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Padua
Ich befürchte nur, dass es knüppeldick und heftig kommen wird.

 

Diese Behauptungen hört man immer wieder - immer fehlt aber eine Begründung. Behautpen kann man ja viel und immer wieder.

 

 

Kann es nicht auch langsam step by step kommen oder noch langsamer?

 

Natürlich kann man das nicht ausschließen. Vielleicht kommt es ja step by step. Das eine schließt ds andere nicht aus. Ich glaube auch nicht, dass der große Knall jetzt schon kommt. Vielleicht geht es ja noch ein Zeit lang moderat mehr nach unten als nach oben. Wer weiß das schon.

 

Trotzdem bleibe ich bei meiner Befürchtung, dass das Fass (Schuldenpolitik) irgendwann so überläuft, dass wir großflächig unter Wasser gesetzt werden. Das System ist jetzt schon wackelig genug.

 

Ich gebe zu, dass meine Einschätzung nicht nur verstand- sondern auch bauchgesteuert ist. Das Gefühl hat mir zwar in der Vergangenheit nicht immer geholfen aber mit der Einschätzung lag ich garnicht mal so selten richtig. Aber diesmal?????

 

Gruß Padua

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BondWurzel
· bearbeitet von BondWurzel

 

 

Diese Behauptungen hört man immer wieder - immer fehlt aber eine Begründung. Behautpen kann man ja viel und immer wieder.

 

 

Kann es nicht auch langsam step by step kommen oder noch langsamer?

 

Natürlich kann man das nicht ausschließen. Vielleicht kommt es ja step by step. Das eine schließt ds andere nicht aus. Ich glaube auch nicht, dass der große Knall jetzt schon kommt. Vielleicht geht es ja noch ein Zeit lang moderat mehr nach unten als nach oben. Wer weiß das schon.

 

Trotzdem bleibe ich bei meiner Befürchtung, dass das Fass (Schuldenpolitik) irgendwann so überläuft, dass wir großflächig unter Wasser gesetzt werden. Das System ist jetzt schon wackelig genug.

 

Ich gebe zu, dass meine Einschätzung nicht nur verstand- sondern auch bauchgesteuert ist. Das Gefühl hat mir zwar in der Vergangenheit nicht immer geholfen aber mit der Einschätzung lag ich garnicht mal so selten richtig. Aber diesmal?????

 

Gruß Padua

 

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, wer weiß das schon. Man hat 2008 gesehen, wie stark die gesamte Erde wirtschaftlich und finanziell mittlerweile verflochten ist und wie nah sich dann die G7/8 sind, da alle direkt und unmittelbar betroffen sind. Der Kapitalismus hat sie alle am Hacken und sie müssen sich an die Regeln halten, ansonsten verlieren sie alle, insofern kann es noch sehr lange so weitergehen, insbesondere , wenn es zu bilateralen Haircuts kommen sollte auf internationaler Ebene. Europa macht es jetzt schon im Kleinen vor. Nach dem Motto: Besser 50% verlieren als alles. Die USA sitzen da eigentlich in einem gemütlichen Boot, sie haben kaum noch was zu verlieren. Hat man sich überall blamiert, lebt man ungeniert. ;)

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Nudelesser

Trotzdem bleibe ich bei meiner Befürchtung, dass das Fass (Schuldenpolitik) irgendwann so überläuft, dass wir großflächig unter Wasser gesetzt werden.

 

Gibts überhaupt noch irgend jemand, der bezweifelt, dass uns ein großer "Reset" bevorsteht? Die Frage ist wohl eher, ob es in 10 Tagen oder in 10 Jahren so weit sein wird. Und vor allem: Was tut man in der Zwischenzeit? Für ein Jahrzehnt nur Tagesgeld und Gold im Depot zu haben, dürfte keine besonders renditestarke Lösung sein.

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polydeikes

Ach, bis zum Nachmittag passiert erst mal gar nichts. Die Frankfurter Puppenkiste wartet sowieso erst einmal bis die Strippenzieher in New York aufmachen ...

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BondWurzel
Was tut man in der Zwischenzeit?

 

Welche eine Frage.

 

Wenn du in 10 Jahren möglicherweise Krebs bekommst, gehst du auch nicht schon jetzt zur Chemo. :lol:

 

Genieße das Leben, jeden Tag. :thumbsup:

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Nudelesser
Was tut man in der Zwischenzeit?

 

Welche eine Frage.

 

Wenn du in 10 Jahren möglicherweise Krebs bekommst, gehst du auch nicht schon jetzt zur Chemo. :lol:

 

Genieße das Leben, jeden Tag. :thumbsup:

 

Verstehe ich das richtig. Eine langfristige Anlagestrategie ist in Deinen Augen Quatsch, weil man könnte schließlich Krebs oder einen Blumentopf auf den Kopf bekommen? Mit dieser Denkweise würde ich mir aber ganz schnell einen Ferrari und ein paar Kisten Schampus besorgen, statt mich in diesem langweiligen Forum rumzutreiben...

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Delphin
Verstehe ich das richtig. Eine langfristige Anlagestrategie ist in Deinen Augen Quatsch, weil man könnte schließlich Krebs oder einen Blumentopf auf den Kopf bekommen? Mit dieser Denkweise würde ich mir aber ganz schnell einen Ferrari und ein paar Kisten Schampus besorgen, statt mich in diesem langweiligen Forum rumzutreiben...

Ist doch nicht die schlechteste Variante (wobei mich der Ferrari jetzt nicht reizen würde). Aber wer sagt, denn dass eine langfristige Anlagestrategie falsch ist? Ich finde nur man sollte nicht meinen, die Zukunft zu kennen. Irgendwann wird natürlich wieder ein Crash kommen. Wenn einen das abschreckt, dann solte man doch nicht am Kapitalmarkt unterwegs sein, oder?

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BondWurzel
· bearbeitet von BondWurzel
Verstehe ich das richtig. Eine langfristige Anlagestrategie ist in Deinen Augen Quatsch, weil man könnte schließlich Krebs oder einen Blumentopf auf den Kopf bekommen? Mit dieser Denkweise würde ich mir aber ganz schnell einen Ferrari und ein paar Kisten Schampus besorgen, statt mich in diesem langweiligen Forum rumzutreiben...

Ist doch nicht die schlechteste Variante (wobei mich der Ferrari jetzt nicht reizen würde). Aber wer sagt, denn dass eine langfristige Anlagestrategie falsch ist? Ich finde nur man sollte nicht meinen, die Zukunft zu kennen. Irgendwann wird natürlich wieder ein Crash kommen. Wenn einen das abschreckt, dann solte man doch nicht am Kapitalmarkt unterwegs sein, oder?

 

Kommt auch auf das individuelle Alter an, mich interessiert eine langfristige Anlagestrategie überhaupt nicht mehr, cash flow ist wichtig, ein ruhiges Schlafzimmer und alles was zu einem schönen Leben gehört, wobei ich meine Porsches vorziehe, vor Ferrari würde ich aber einen Wiesmann dazu nehmen. Ein 25jähriger hat bestimmt noch andere Pläne, so hat jeder seinen Fokus und, das ist auch gut so. Trotzdem würde ich immer positiv denken. Hinter den Wolken scheint die Sonne und wer nichts wagt, kann auch nicht gewinnen.

 

 

Seit 1910 geht es ja mit Aktien und wo steht er wohl 2050?

 

dj-lt-infl.gif

 

 

Verstehe ich das richtig. Eine langfristige Anlagestrategie ist in Deinen Augen Quatsch
Hab ich nicht gesagt, kommt auf den persönlichen Fokus an. Das bezog sich auf den Untergang oder was da kommen soll.

 

statt mich in diesem langweiligen Forum rumzutreiben

 

besser als PrivatTV. ;)

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Nudelesser

Ihr habt ja recht. Trotzdem kann man nicht übersehen, dass die Zahl der Mini- und Midi-Crashes ebenso wie die Gefahr eines globalen "Resets" zugenommen hat. Wer sein Depot diesen Realitäten nicht anpasst, ist selber Schuld.

 

Das Festhalten an Lehrbuchweisheiten wie "Aktienanteil=Alter-100" oder "AAA Staatsanleihen=risikofreier Vermögensanteil" kann mMn zu bösen Überraschungen führen.

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BondWurzel
· bearbeitet von BondWurzel

Ihr habt ja recht. Trotzdem kann man nicht übersehen, dass die Zahl der Mini- und Midi-Crashes ebenso wie die Gefahr eines globalen "Resets" zugenommen hat. Wer sein Depot diesen Realitäten nicht anpasst, ist selber Schuld.

 

Das Festhalten an Lehrbuchweisheiten wie "Aktienanteil=Alter-100" oder "AAA Staatsanleihen=risikofreier Vermögensanteil" kann mMn zu bösen Überraschungen führen.

 

Das man zwischenzeitlich klug agieren muss, steht ja ausser Zweifel, zum Beispiel Toni bunkert Gold, ich hab CHF-Aktien und baue Liquidität auf, ....es gibt kein allgemeingültiges Lehrbuch, sonst wären wir alle reich...es gibt nur die eigene Erfahrung/Bildung, die tägliche Analyse, eine eigene Strategie oder Festgeld. B)

 

Festhalten ist der grösste Fehler.

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zocker

Ihr habt ja recht. Trotzdem kann man nicht übersehen, dass die Zahl der Mini- und Midi-Crashes ebenso wie die Gefahr eines globalen "Resets" zugenommen hat. Wer sein Depot diesen Realitäten nicht anpasst, ist selber Schuld.

 

Das Festhalten an Lehrbuchweisheiten wie "Aktienanteil=Alter-100" oder "AAA Staatsanleihen=risikofreier Vermögensanteil" kann mMn zu bösen Überraschungen führen.

 

Das man zwischenzeitlich klug agieren muss, steht ja ausser Zweifel, zum Beispiel Toni bunkert Gold, ich hab CHF-Aktien und baue Liquidität auf, ....es gibt kein allgemeingültiges Lehrbuch, sonst wären wir alle reich...es gibt nur die eigene Erfahrung/Bildung, die tägliche Analyse, eine eigene Strategie oder Festgeld. B)

 

Festhalten ist der grösste Fehler.

 

 

....und Short ETFs ????

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Delphin
....und Short ETFs ????

Sind was für Pessimisten. ;)

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Ramstein

Capital hat den Plan:

 

alarmplan.jpg

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Rotkehlchen

Trotzdem kann man nicht übersehen, dass die Zahl der Mini- und Midi-Crashes ebenso wie die Gefahr eines globalen "Resets" zugenommen hat.

 

Woran machst du das denn fest?

 

Wer sein Depot diesen Realitäten nicht anpasst, ist selber Schuld.

 

Wie sollte so eine Anpassung deiner Meinung nach denn aussehen?

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fireball
· bearbeitet von fireball

Meine Herren bitte was macht ihr eigentlich wenn es mal wirklich hoch hergeht an der Börse ?

 

Es war doch mehr als abzusehen das wir langsam im Aufwärtstrend am Ende der Fahnenstange angekommen sind, oder waren hier wirklich Bullen am Start die 8000+ vorhergesehen haben ? Billiges Geld hin oder her. Wärt ihr auf dem Forentreffen gewesen hättet ihr bescheid gewusst, war eigentlich Hauptthema :lol: . Seit März konnte man deutlich erkennen , dass sich der Spread von nachrangigen Positionen auf vorranig besicherte Positionen ausweitete. Für massives Short war doch nur die eigene Angst zwar recht zu haben, aber zu früh einzusteigen.

Dies war für mich eines der ausschlaggebenden Signale, und eben das 10% nach oben für mich nicht ausreichen das Risiko nach unten zu entlohnen.

 

Jetzt sind wir bald hoffentlich unter den 6000er Marke, es zeigt sich wieder die Schrotflinten Taktik bringt in Situationen hoher Verunsicherung nichts, Leute steigen überall aus -werden dazu gezwungen auszusteigen in Werten die liquide handelbar sind, bevor die lieben Broker nette Nachrichten schicken man solle doch mal Geld nachschießen, das Leverage einem einfach überrollt. die lieben Trendfolger satteln auf und hui ab in den Süden der Sonne hinterher. Zeit war genug nur der unerschütterliche Glaube an die Notenpressen war stärker nicht.

 

Jetzt müsste man den Zeichnern vertrauen, wann kommt der Wendepunkt, leider fehlt mir etwas an Glaube um diesen Herren zu vertrauen, ich halte es da lieber mit meiner Regel, nach der Explosion 2 Tage in Stellung bleiben ob da nicht noch einer einen 2ten Sprengsatz versteckt hat.

Ab Mittwoch werde ich als wenn nichts mehr dramatisch neues passiert die Angel auslegen.

 

Und nun viel spass beim Haare raufen....

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chartprofi
· bearbeitet von chartprofi

Meine Herren bitte was macht ihr eigentlich wenn es mal wirklich hoch hergeht an der Börse ?

 

Es war doch mehr als abzusehen das wir langsam im Aufwärtstrend am Ende der Fahnenstange angekommen sind, oder waren hier wirklich Bullen am Start die 8000+ vorhergesehen haben ? Billiges Geld hin oder her. Wärt ihr auf dem Forentreffen gewesen hättet ihr bescheid gewusst, war eigentlich Hauptthema :lol: . Seit März konnte man deutlich erkennen , dass sich der Spread von nachrangigen Positionen auf vorranig besicherte Positionen ausweitete. Für massives Short war doch nur die eigene Angst zwar recht zu haben, aber zu früh einzusteigen.

Dies war für mich eines der ausschlaggebenden Signale, und eben das 10% nach oben für mich nicht ausreichen das Risiko nach unten zu entlohnen.

 

Jetzt sind wir bald hoffentlich unter den 6000er Marke, es zeigt sich wieder die Schrotflinten Taktik bringt in Situationen hoher Verunsicherung nichts, Leute steigen überall aus -werden dazu gezwungen auszusteigen in Werten die liquide handelbar sind, bevor die lieben Broker nette Nachrichten schicken man solle doch mal Geld nachschießen, das Leverage einem einfach überrollt. die lieben Trendfolger satteln auf und hui ab in den Süden der Sonne hinterher. Zeit war genug nur der unerschütterliche Glaube an die Notenpressen war stärker nicht.

 

Jetzt müsste man den Zeichnern vertrauen, wann kommt der Wendepunkt, leider fehlt mir etwas an Glaube um diesen Herren zu vertrauen, ich halte es da lieber mit meiner Regel, nach der Explosion 2 Tage in Stellung bleiben ob da nicht noch einer einen 2ten Sprengsatz versteckt hat.

Ab Mittwoch werde ich als wenn nichts mehr dramatisch neues passiert die Angel auslegen.

 

Und nun viel spass beim Haare raufen....

 

absolut vorhersehbar ... da hast du recht ... jeder trend hat ein ende ... und dieser trend war einer der besten überhaupt .... und jetzt unter 6000... endgeile performance :yahoo::prost:

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polydeikes

Und jetzt gehts los ... die 6 wackelt ... :thumbsup:

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patty

Die Märkte verhalten sich im Moment einfach nicht rational, überall herrscht Panik.

Das macht die Situation meiner Meinung nach so gefährlich und vor allem undurchschaubar.

 

Ich bringe dann immer gerne folgendes Beispiel:

Wenn in einer Herde Büffel auf einmal bei einem Tier Panik ausbricht und es losrennt, dann überträgt sich das automatisch auf die Masse.

Entsprechend können wir das Beisiel jetzt auf die Märkte übertragen, alle wollen verkaufen.

 

Und irgendwann stellen wir dann fest, dass die Welt doch nicht untergeht :P

Im Moment werden unzählige Milliarden Dollar an Börsenwert vernichtet, lasst uns das als Chance sehen demnächst günstig einzukaufen...

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FrankY
Ich befürchte nur, dass es knüppeldick und heftig kommen wird.

 

Diese Behauptungen hört man immer wieder - immer fehlt aber eine Begründung. Behautpen kann man ja viel und immer wieder.

 

 

Kann es nicht auch langsam step by step kommen oder noch langsamer?

 

 

also wenn das gemunkele um schieflagen zweier europäischen grossbanken wahr ist, dann wird es wirklich knüppeldick kommen.....

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polydeikes
· bearbeitet von polydeikes

Von Panik ist doch keine Spur. Keines der beschworenen Horrorszenarien ist eingepreist, noch befinden sich die Kurse wirklich auf dem Weg dahin ... Et kooft nur keener.

 

Da halt ichs lieber mit dem "Märchenonkel" (sry, das war keinesfalls geringschätzend gemeint) ... gemeint war Onkel Fireball ...

 

Jetzt müsste man den Zeichnern vertrauen, wann kommt der Wendepunkt, leider fehlt mir etwas an Glaube um diesen Herren zu vertrauen, ich halte es da lieber mit meiner Regel, nach der Explosion 2 Tage in Stellung bleiben ob da nicht noch einer einen 2ten Sprengsatz versteckt hat.

Ab Mittwoch werde ich als wenn nichts mehr dramatisch neues passiert die Angel auslegen.

 

:thumbsup:

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zocker
· bearbeitet von zocker
....und Short ETFs ????

Sind was für Pessimisten. ;)

 

 

....das ist richtig, aber wenn man in dieser Lage keiner ist wann dann?

...das einzige Moment, daß mir meine short-Positionen extrem belastend macht ist,

daß wenn die Börse den Schwenk nach oben vollzieht, es wohl rasant gehen wird. :o

...das wird haarig, aber danach siehts im Moment ja nun wirklich nicht aus B)

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Ca$hflow

Wo ist Big Ben? Wir benötigen ein QE3 und zwar schnell ;)

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berliner
· bearbeitet von berliner

Meine Herren bitte was macht ihr eigentlich wenn es mal wirklich hoch hergeht an der Börse ?

Also -25% in meinem Depot in einer Woche finde ich genug. Komischerweise halten sich die Banken besser als solide Industriewerte. Rational ist da gar nichts mehr und eine Korrektur ist das auch nicht mehr, es sei denn, wir gewöhnen uns an eine neue Auffassung von "Korrektur".

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asche
also wenn das gemunkele um schieflagen zweier europäischen grossbanken wahr ist, dann wird es wirklich knüppeldick kommen.....

Wo und was wird denn da gemunkelt?

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