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Aktiennovize

Wann bricht der DAX wieder ein?

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€-man

Müsste dann nicht Cygnus atratus weiß sein?

 

Gruß

€-man

 

Das weiß ich auch nicht. Und Googeln - das ist ein Allgemeinbegriff geworden - will ich auch, auch, um diese Frage beantworten zu können.

 

Sprache ist für mich ein Verständigungsmittel und keine Plattform für Fachchinesen. Deshalb finde ich den Börsenjournalisten Kutzer so gut. siehe im Beitrag von Karl Napf.

 

Verstehe.

 

Gruß

€-man

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35sebastian

Wie unterschiedlich doch die Wahrnehmung ist? :thumbsup::)

Du findest das nicht euporisch? So wie die beiden reden, da hatte ich zeitweise manchmal das Gefühl, dass die auf dem Wochenmarkt sind: Kaufen, Kaufen, Kaufen und oben rein gibts noch ne Wurst gratis dazu.

 

 

 

Nein. Wenn das Wochenmarktgeschrei ist, dann solltest du wirklich mal auf den Wochenmarkt gehen, am besten auf den Hamburger Fischmarkt.

 

Vielleicht warst du auch bei der 2000er Hausse noch nicht dabei und weißt nicht, wie damals Aktien angeboten wurden und vor allem , wie sie nachgefragt wurden.

 

Der Ansturm der Freaks auf den neuen Apple Computer erinnert mich sehr an die damalige Zeit.

 

Und warum siehst du das anders? Ich glaube, ich habe das schon mal als Vermutung geäußert.

Nicht-Aktionäre finden die jetzige Situation nicht prickelnd. Psychologen können das genauer erklären.

 

Das weiß ich auch nicht. Und Googeln - das ist ein Allgemeinbegriff geworden - will ich auch, auch, um diese Frage beantworten zu können.

 

Sprache ist für mich ein Verständigungsmittel und keine Plattform für Fachchinesen. Deshalb finde ich den Börsenjournalisten Kutzer so gut. siehe im Beitrag von Karl Napf.

 

Verstehe.

 

Gruß

€-man

 

Das verstehe ich jetzt auch.:)

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Antonia

Hört auf!

Jeder kann die Situation sehen wie er will.

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€-man
· bearbeitet von €-man

Hört auf!

Jeder kann die Situation sehen wie er will.

 

Ich auch? ;)

 

Gruß

€-man

 

Edit: Will man denn nix über Schwäne lernen?

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Ca$hflow
· bearbeitet von Ca$hflow

Und warum siehst du das anders? Ich glaube, ich habe das schon mal als Vermutung geäußert.

Nicht-Aktionäre finden die jetzige Situation nicht prickelnd. Psychologen können das genauer erklären.

Du wirst es nicht glauben, aber mehr als die Hälfte des verfügbaren Kapitals ist in den Aktienmärken investiert bzw. in Produkten, die an den Aktienmärkten partiziperen.

Das ändert allerdings nichts an meiner Meinung, dass die Märkte vorwiegend -ja fast ausschließlich- liquiditätsgetrieben sind. Selbst der für dich so klar sich in seiner Sprache ausdrückende Börsenjournalisten Kutzer hat das gesagt und wenn er es doch auch sagt, dann muss es dann stimmen oder ;)

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35sebastian

Hört auf!

Jeder kann die Situation sehen wie er will.

 

Verstehe ich, warum wir aufhören sollen?

 

Sprechen wir nicht über das Thema? Dürfen wir nicht verschiedener Meinungen sein?

Diskutieren wir nicht vernünftig?

 

Der lateinische Schwan muss für mich nicht unbedingt sein.

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Karl Napf
· bearbeitet von Karl Napf

Aus dem verlinkten Gespräch fand ich einzelne Statements schon gefährlich.

 

Gleich zu Beginn meint Halver, der nächste Abschwung komme nicht, das könnten sich die Regierungen gar nicht erlauben, weil dann die Bevölkerung rebellieren würde. Solche "diesmal ist alles anders"-Behauptungen registriere ich mit Misstrauen - das klingt, als hätten Greenspan und Bernanke das Allheilmittel gefunden und die doofen Europäer hätten es seit Draghi endlich auch gecheckt. Wenn dies aber so wäre, wieso kommt dann Japan nicht auf die Beine?

 

Kritisch sehe ich auch Kutzers Behauptung, deutsche Exportwerte seien nur noch geringfügig von Südeuropa abhängig. Wir sehen derzeit ja selbst bei Schlachtschiffen wie Nestle oder Danone einen Rückgang des Gewinnwachstums wegen der südeuropäischen Absatzmärkte. Halver relativiert dies dann mit steigender Nachfrage nach deutschen Produkten in den großen Emerging Markets.

 

Gefallen hat mir allerdings die Erklärung der Sinnlosigkeit von Nominalwerten und am Ende die Klarstellung des Nicht-Allzeit-Hochs des Kurs-DAX, ebenso die Erwähnung von ETFs als Alternative zu gemanageten Fonds. Auch Halvers Kursziel von DAX 8500 am Jahresende finde ich moderat - das wird ja schon fast nur durch Dividendenthesaurierung und Inflation erreicht, da muss keine einzige Aktie teurer werden. Die Kursbewegung für das laufende Jahr könnte also schon vorbei sein, weshalb ich langsam anfange, mir Gedanken über Discountzertifikate zu machen.

 

Auch die Zahl der "verloren gegangenen" Einzelaktionäre (über eine Million in H2/2012) spricht gegen eine Euphorie und für die abschreckende Wirkung des DAX-"Allzeithochs".

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FranzFerdinand
· bearbeitet von Torian

Diese Zahlen zu den steigenden und fallenden Zahlen von Einzelaktionären überrascht mich immer wieder. Gibt es tatsächlich so viele Leute, die immer wieder komplett ein- und aussteigen? Ich denke, kaum einer der im Forum Anwesenden dürfte in den letzten Jahren mal 0% Aktienquote erreicht haben, und wenn doch, dann zumindest noch in Fonds investiert gewesen sein.

 

Ohne die Quelle solcher Erhebenungen zu kennen, würde ich vermuten, dass hier die Statistik die Realität unvollkommen abbildet. Vielleicht sterben einfach nur viele alte Aktionäre und die Banken der Erben (inzwischen oft Direktbanken) machen bei der Erhebung nicht so fleißig mit, wie die Sparkassen. Oder die Menschen besitzen eher Fonds als Aktien, was ja für den Durchschnittsinvestor auch sinnvoller ist. Der Zertifikateboom der mittleren 2000er Jahre dürfte auch viele Aktionäre "gekostet" haben, zugunsten anderer Anlageformen.

 

Das in diesem Jahr 10% der Aktionäre (1 Mio von 10 Mio in 2012) komplett aus Aktien aussteigen finde ich sehr unplausibel.

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Karl Napf

Es geht wohl nicht um Ausstieg aus Aktien allgemein, sondern wirklich um Einzelaktien. Ich sehe die Zahl als Indikator für die Verbreitung der Aktienkultur: Sparpläne mit Aktienfonds sind vermutlich für viele Vorsorgende eine Black Box.

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Bopper

@karl NapfDu sprichst von dividendenthesaurierung im Dax, das verstehe ich nicht so ganz. Ist es nicht so, eine Aktie aus dem Dax schüttet eine Dividende aus, der Aktienkurs fällt um den Betrag, der Dax fällt nicht um den Betrag weil er die Ausschüttung "thesauriert". Aber warum sollte er wegen dieser Thesaurierung steigen?

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35sebastian

Diese Zahlen zu den steigenden und fallenden Zahlen von Einzelaktionären überrascht mich immer wieder. Gibt es tatsächlich so viele Leute, die immer wieder komplett ein- und aussteigen? Ich denke, kaum einer der im Forum Anwesenden dürfte in den letzten Jahren mal 0% Aktienquote erreicht haben, und wenn doch, dann zumindest noch in Fonds investiert gewesen sein.

 

Ohne die Quelle solcher Erhebenungen zu kennen, würde ich vermuten, dass hier die Statistik die Realität unvollkommen abbildet. Vielleicht sterben einfach nur viele alte Aktionäre und die Banken der Erben (inzwischen oft Direktbanken) machen bei der Erhebung nicht so fleißig mit, wie die Sparkassen. Oder die Menschen besitzen eher Fonds als Aktien, was ja für den Durchschnittsinvestor auch sinnvoller ist. Der Zertifikateboom der mittleren 2000er Jahre dürfte auch viele Aktionäre "gekostet" haben, zugunsten anderer Anlageformen.

 

Das in diesem Jahr 10% der Aktionäre (1 Mio von 10 Mio in 2012) komplett aus Aktien aussteigen finde ich sehr unplausibel.

Ich glaube , du kennst nicht.die wirklichen Zahlen. Jetzt gibt es rund 5 Mio. Einzelaktionäre. Da werden auch alle erfasst , die vielleicht für 2-3000 € Aktien haben. Die Zahl der Minianleger ist nicht unbeträchtlich , zumindest bedeutend höher als von Anlegern, die ein Depot von 100000 und mehr haben.

 

Ich kenne Leute, die ihre Aktien ganz verkaufen , wenn sie in Urlaub fahren, und hier im WPF gibt es reichlich Leute, die in gewissen Phasen Aktien haben oder nicht. Ich kann auch andere Vermutungen nicht teilen, dass es z.B. sinnvoller ist Fonds zu haben als Aktien. Und Zertifikate haben nichts mit Aktien zu tun.

 

Mir scheint, dass du nicht recht informiert bist. Dann Vermutungen zu äußern, Statistiken anzuzweifeln , finde ich unplausibel.

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Karl Napf
Ist es nicht so, eine Aktie aus dem Dax schüttet eine Dividende aus, der Aktienkurs fällt um den Betrag, der Dax fällt nicht um den Betrag weil er die Ausschüttung "thesauriert". Aber warum sollte er wegen dieser Thesaurierung steigen?

Weil bei einer konstanten Bewertung des Inhalts, also einem konstanten KGV des DAX, die Kurse innerhalb von 12 Monaten den Dividendenabschlag wieder aufholen müssen, sonst würden Aktien bei konstanter Dividendenhöhe ja immer attraktiver.

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FranzFerdinand

Muss mich korrigieren, es sind wohl tatsächlich nur um die 4-5 Mio. Einzelaktionäre, ich hatte den Wert aller direkt oder indirekt in Aktien Investierter übernommen (laut Deutschem Aktieninstitut). Auch der von Karl Napf angegebene Wert von einer verlorenen Mio war wohl zu hoch, der tatsächliche Schwund beträgt aber immer noch gute 700.000 Aktionäre!

(http://de.statista.com/statistik/daten/studie/75227/umfrage/zahl-der-direkten-aktionaere-in-deutschland/)

 

Das macht die Zahlen umso erstaunlicher, da dann ja sogar 14,5% der Aktionäre ganz ein- oder aussteigen. In Zeiten der Abgeltungssteuer kaum zu fassen. Dann hätten ja nur 4 Mio Menschen in ganz Deutschland echte Langfristanlagen. Auch wäre gerade bei den von dir sog. "Minianlegern" das hin und her ein wahres Transaktionskosten-Desaster. Wie der Anstieg oder Abfall der Aktionäre konkret gemessen wird, wäre daher interessant. Und den Mini-anlegern sollte zu ETFs anstelle ihrer Mini-investments geraten werden.

 

Wenn Du mit meinen Vereinfachungen ein Problem hast, brauchst Du das übrigens nicht so unelegant verpacken. Ich bleibe außerdem dabei. Für die meisten Investoren sind Fonds praktischer, günstiger und sicherer als Einzelinvestments. Und Zertifikaten wurden im besagten Zeitraum ganz gezielt als Alternative zu Aktien angeboten, insofern besteht sehr wohl ein direkter Zusammenhang.

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35sebastian

Muss mich korrigieren, es sind wohl tatsächlich nur um die 4-5 Mio. Einzelaktionäre, ich hatte den Wert aller direkt oder indirekt in Aktien Investierter übernommen (laut Deutschem Aktieninstitut). Auch der von Karl Napf angegebene Wert von einer verlorenen Mio war wohl zu hoch, der tatsächliche Schwund beträgt aber immer noch gute 700.000 Aktionäre!

(http://de.statista.c...in-deutschland/)

 

Das macht die Zahlen umso erstaunlicher, da dann ja sogar 14,5% der Aktionäre ganz ein- oder aussteigen. In Zeiten der Abgeltungssteuer kaum zu fassen. Dann hätten ja nur 4 Mio Menschen in ganz Deutschland echte Langfristanlagen. Auch wäre gerade bei den von dir sog. "Minianlegern" das hin und her ein wahres Transaktionskosten-Desaster. Wie der Anstieg oder Abfall der Aktionäre konkret gemessen wird, wäre daher interessant. Und den Mini-anlegern sollte zu ETFs anstelle ihrer Mini-investments geraten werden.

 

Wenn Du mit meinen Vereinfachungen ein Problem hast, brauchst Du das übrigens nicht so unelegant verpacken. Ich bleibe außerdem dabei. Für die meisten Investoren sind Fonds praktischer, günstiger und sicherer als Einzelinvestments. Und Zertifikaten wurden im besagten Zeitraum ganz gezielt als Alternative zu Aktien angeboten, insofern besteht sehr wohl ein direkter Zusammenhang.

Ich habe mit Vereinfachungen überhaupt kein Problem, aber mit deinen Behauptungen und Vermutungen. Die Zahl der Einzelaktionäre hast du ja jetzt richtig auf die Hälfte reduziert.

Für viele Leute , die nur über Klein - und Kleinstbeträge verfügen, lohnt sicher die Direktanlage in Aktien nicht. Aber einige , auch hier imWPF, tun es doch. Dass Fonds praktischer sind als Einzelaktien, darin stimme ich dir zu.

 

Dass sie aber günstiger sein sollen, das ist absolut falsch. Ich will nicht alle Gebühren zusammen rechnen, die die Bank und die Vermögensgesellschaft einmalig und jährlich berechnen. Service kostet halt. Und je dümmer der Kunde umso mehr. Ob sie sicherer sind, darüber kann man trefflich streiten. Aber das will ich doch nicht. hier in diesem Thread .:) Und Zertifikakte sind halt Alternativen, wie Festgeld ; Anleihen oder Immobilien. Sie haben was mit Börse zu tun, aber nicht mit Aktien oder der Zahl der Einzelaktionäre.

Ich hab dazu genug gesagt, auch wenn es dir unelegant erscheint oder nicht gefällt.

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markymark

 

 

ATHs in Indices bedeutet ja nicht, dass die Märkte überkauft sind und vor allem dass alle Unternehmen auf Höchststand stehen.

 

 

 

Das trifft zumindest auf den DAX zu.

 

Und das der deutsche Aktienindex nicht schon deutlich höher steht, liegt auch an den Dickschiffen wie den Versorgern, Deutsche Bank und Telekom.

 

Aber davon abgesehen. Ich gebe gar nix auf solche Interviews. Ich bilde mir gern meine eigene Meinung.

 

Und nochwas. Es ist nicht nur alles liquditätsgerieben. Die US Wirtschaft macht uns zur Zeit einiges vor.

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35sebastian

Richtig. Und die hatte kaum jemand auf dem Radar. "fiscal cliff" schien unüberwindbar. Und ? Wen stört das Geschwätz von gestern?

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markymark

Bin zwar grundsätzlich unter den Optimsten zu finden, würde aber dennoch gerne Mal ne Korrektur sehen. Daher eröffne ich derzeit keine neuen Positionen. Nur bei aussergöhnlichen Bewegungen. Ich will nicht in blankem Aktionismus verfallen, nur um dabei zu sein. Hab mir heut mal einige Werte reingezogen, war aber nie voll überzeugt. Da würde mir der ein oder andere Euro tiefer gefallen. Schwierige Situation.

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StinkeBär

Bin short im DAX. (ohne wirkliche Gründe, einfach auf Gut Glück)

Hoffe auf einen ordentlichen Rücksetzer Mitte 2013 (nach den Dividendenzahlungen). Schaun mer mal...

 

Traue dem Frieden einfach nicht.

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Ca$hflow

1:1 Partizipation (unleveraged ETF) oder gehebelt (leveraged ETF, Hebelzertifikate, OS, CFDs...)?

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DAX43

der Rücksetzer....Einbruch....oder Crash wir kommen, dummerweise weiss ich nicht wann, und wie stark dieser ausfallen wird

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35sebastian

Ich sehe überall nur grün. Liegt das an der Skepsis, die sich schon vier Jahre hinzieht?dry.gif:D ,

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Ca$hflow
· bearbeitet von Ca$hflow

Nein, dass liegt daran, weil du grüne Tomaten vor den Augen hast :D :D :D

*Nicht all zu ernst nehmen*

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Zweite Wahl

Morgen ist doch wieder Hexensabbat, danach fällt der Dax bestimmt :D

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35sebastian
· bearbeitet von 35sebastian

Nein, dass liegt daran, weil du grüne Tomaten vor den Augen hast :D :D :D

*Nicht all zu ernst nehmen*

Dann lass doch die Tomaten! :angry: und die heißen Deals.!!

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35sebastian

Morgen ist doch wieder Hexensabbat, danach fällt der Dax bestimmt :D

 

Auch ein Nicht Investierter. Ich wunderte mich ja schon, dass der Schlussstand von über 8000 unkommentiert bleibt.

Wäre der Dax aber 100 Punkte "eingebrochen" , dann hätten sich alle wieder überboten mit düsteren Prognosen.

Die Beiträge zur "Weltwirtschaftskrise" von 2008/2009 sind nicht vergessen.

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