CorMaguire vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von CorMaguire vor 10 Minuten von Caveman8: Das wird am Ende sowieso das Verfassungsgericht entscheiden. Da es den Fall bisher nicht gegeben hat, ist eine Prognose nicht möglich. Erstmal muss "der Fall" eintreten Hintergrund: Es wird eine Vergesellschaftung angestrebt, keine Enteignung, die sozusagen gang und gäbe ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 vor 3 Stunden · bearbeitet vor 2 Stunden von alex08 vor einer Stunde von Diogenes: @ alex08: So wie ich es verstanden habe, begründet eine Enteignung einen Entschädigungsanspruch. Weißt Du welcher Wert dafür maßgeblich ist? Müsste es nicht eigentlich der Verkehrswert sein? Denn sonst wäre die Enteignung nichts anderes als ein staatlicher Raubzug. So long, Diogenes Laut FT: The proposal, which foresees compensation far below market values, could impose losses of more than €11bn on four major property companies relative to the levels at which the properties are held in their books, according to FT calculations. Under the plans, which rely on an untested clause of the German constitution, real estate companies that own more than 10,000 Berlin apartments would be forced to transfer flats above that threshold into public ownership. More than 144,000 homes are likely to be affected, company disclosures show. The parties envisage paying no more than €16bn, which would amount to an average compensation of just over €100,000 per apartment. Legislation would be brought forward to 2028. (...) The company would only receive €12bn in compensation, leaving a loss of €8.4bn — about 60 per cent of its current market capitalisation. (...) Privately owned Heimstaden could face losses of €1.5bn on 10,000 apartments worth €2.5bn, according to FT calculations. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 2 Stunden vor 4 Minuten von alex08: ... Scheint mir keine Antwort auf die Frage zu sein ... aber was weiß ich schon Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Diogenes vor 2 Stunden @ alex08: Sofern die Wohnungen tatsächlich unter dem Verkehrswert enteignet bzw. vergesellschaftet werden, dürfte das das weitgehende Ende des privaten Mietwohnungsbaus sein. Wir bekommen kubanische Verhältnisse Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Snoop90 vor 59 Minuten Die Enteignung zu einem deutlichen niedrigeren Marktwert beruht auf der These, dass die Mieten viel zu hoch sind. Diese müssten auf einem deutlichen niedrigeren Stand sein. Weiß nicht mehr genau was die Befürworter angenommen hatten. Salopp gesagt ist der Immobilienwert bei halber Miete auch nur halb so groß und deshalb wäre ihrer Meinung nach dann die niedrige Enteignungssumme gerechtfertigt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
W.Heisenberg vor 44 Minuten vor 11 Minuten von Snoop90: Die Enteignung zu einem deutlichen niedrigeren Marktwert beruht auf der These, dass die Mieten viel zu hoch sind. Diese müssten auf einem deutlichen niedrigeren Stand sein. Die Miete könnte nach Enteignung bis zu 45% steigen! https://www.bild.de/politik/inland/linken-chefin-ines-schwerdtner-mieter-sollen-fuer-milliarden-enteignung-zahlen-6ad612a7843996518cba6068 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein vor 39 Minuten · bearbeitet vor 38 Minuten von Ramstein Die Diskussion ist m. E. müßig. Auf den Vonovia-Immobilien liegen ca. 40 Mrd. Hypotheken und Grundschulden. Die Gedanken, diese Schulden bei der Vergesellschaftung nicht zu berücksichtigen und beim Restunternehmen zu lassen, sind so abwegig, dass sie nur einem kranken (linken) Hirn entspringen können. Vor Gericht wird das krachend scheitern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 vor 35 Minuten vor 7 Minuten von W.Heisenberg: Die Miete könnte nach Enteignung bis zu 45% steigen! https://www.bild.de/politik/inland/linken-chefin-ines-schwerdtner-mieter-sollen-fuer-milliarden-enteignung-zahlen-6ad612a7843996518cba6068 Genau mein Humor. Aber abseits der Frage, wie realistisch das Vorhaben ist: die rechtliche Unsicherheit kann der Aktie natürlich schon weiter übel mitspielen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag