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Bolanger

Woher kommt eigentlich das Uran für Europäische Kernkraftwerke? 

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basti_

TACO

 

Bin nach wie vor der Meinung, man sollte sich weniger an der Person Trump abarbeiten und mehr an dem was die USA mittelfristig machen. 

Ich behaupte mal, selbst wenn der nächste Präsident(in) der USA aus dem Lager der Demokraten kommt, werden die USA den Kurs grob beibehalten. Das war auch schon bei Biden so.

Biden hat letztendlich Symbolpolitik gemacht:

  • Kehrtwende bei der Klimapolitik: Rückkehr zum Pariser Abkommen, erneuerbare Energie etc pp
  • Versucht die traditionellen Beziehungen zu reparieren: EU, G7
  • Einwanderungspolitik wieder zurückgenommen, zb Muslim-Ban. Allerdings dann später selbst wieder verschärft

Weitergeführt hat er essentielle Themen wie:

  • China-Politik, dh Strafzölle wurden beibehalten und zum teil verschärft. Konfrontationskurs ging eigentlich genau so weiter, zB Technologie-Exportkontrollen
  • Handelspolitik allgemein: "America first" blieb bestehen. CHIPS Act, Buy Americans blieb bestehen
  • Militär: Truppenabzug aus Afgahnistan hat Trump angefangen und Biden vollendet. Verteidigungshaushalt blieb gleich.

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor 6 Stunden von No.Skill:

Können die USA das echt machen, Kanada und die EU sind doch souveräne Staaten?

Da dürfen sich die USA doch nicht einmischen, geht die gar nichts an.

Ja, dann lass "die USA" doch mal den Handel mit der EU einstellen. Mal schauen wer als erstes einknickt. 

Davon ganz abgesehen: Wer sind "die USA"? Ein dumm-bla labernder Trump oder die US-CEOs? Vermutlich sägt der Tattergreis sich gerade den letzten Ast ab auf dem er sitzt. Weil dann ginge es richtig ins Geld.

 

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Barqu
47 minutes ago, Bolanger said:

Woher kommt eigentlich das Uran für Europäische Kernkraftwerke? 

https://gemini.google.com/app/1456a887b91cfb4a

Quote

Das Uran für die europäischen Kernkraftwerke stammt fast vollständig aus dem Import, da es innerhalb der Europäischen Union kaum noch nennenswerte eigene Vorkommen oder aktiven Uranbergbau gibt.

 

Die Beschaffung verteilt sich auf wenige Hauptförderländer und einen mehrstufigen Prozess:

 

1. Die wichtigsten Herkunftsländer (Natururan)

Laut Berichten der Euratom-Versorgungsagentur (ESA) importiert die EU ihr Uran vor allem aus vier Weltregionen:

 

Kasachstan: Ist weltweit das mit Abstand größte Förderland für Uran und deckt zusammen mit Russland einen großen Teil des europäischen Bedarfs ab (historisch und teilweise bis zu rund 40 % der europäischen Importe).

 

Niger und Namibia (Afrika): Haben traditionell einen sehr großen Anteil an den europäischen Uranimporten (insbesondere für Länder wie Frankreich mit seinen historischen Verbindungen nach Westafrika).

 

Kanada und Australien: Besitzen riesige, hochwertige Vorkommen und sind verlässliche westliche Handelspartner, die ihre Exporte nach Europa in den letzten Jahren oft noch ausgebaut haben.

 

Russland: Spielt(e) nicht nur als Förderland, sondern vor allem bei der weiteren Verarbeitung eine zentrale Rolle (siehe Schritt 2).

 

2. Der Weg des Urans: Mehr als nur Rohabbau

Uran kann nicht direkt aus der Mine in einen Reaktor gefüllt werden. Der Weg ist komplex und oft global vernetzt:

 

Abbau und Aufbereitung: Das Natururan wird abgebaut und zu sogenannten „Yellowcake“ (Uranoxidkonzentrat) verarbeitet.

 

Konversion und Anreicherung: Vor dem Einsatz in den meisten Kernkraftwerken muss das Uran angereichert werden (da der spaltbare Anteil von U-235 erhöht werden muss). Hierbei gab es historisch eine starke Verflechtung mit dem russischen Staatskonzern Rosatom, der weltweit führend bei der Anreicherung ist.

 

Brennelement-Fertigung: Aus dem angereicherten Uran werden in spezialisierten Fabriken (u. a. in Frankreich, Deutschland, Schweden oder den USA) die eigentlichen Brennelemente für die Kraftwerke gepresst und montiert.

 

3. Wandel nach dem Ukraine-Krieg

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine versuchen viele europäische Energieversorger, ihre Lieferketten zu diversifizieren und sich von russischen Importen (sowohl bei Natururan als auch bei Anreicherungsdienstleistungen) unabhängig zu machen. Da es jedoch keine pauschalen EU-Sanktionen gegen russisches Uran gibt, verläuft dieser Umstieg schrittweise über neue Verträge mit Ländern wie Kanada, Kasachstan oder Australien.

 

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No.Skill
vor 2 Stunden von Bolanger:

Woher kommt eigentlich das Uran für Europäische Kernkraftwerke? 

 

vor 1 Stunde von Barqu:

Wandel nach dem Ukraine-Krieg

Herstellung russischer Brennelemente in Lingen unter hohen Auflagen genehmigt

 

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz hat im Auftrag des Bundes am (heutigen) Mittwoch den Antrag der Advanced Nuclear Fuels (ANF),

einer Tochtergesellschaft der französischen Framatome GmbH, auf Erweiterung ihrer Brennelementefabrik für die Herstellung von hexagonalen Brennelementen russischen Typs

in Lingen unter hohen Auflagen genehmigt. Das Unternehmen ANF hatte beantragt, hexagonale Druckwasser-Brennelemente in Lizenzfertigung mit dem russischen Atomkonzern TVEL

produzieren zu dürfen. Diese sollen mit russischen Lizenzen und russischer Technik in einem Joint Venture mit dem russischen Atomkonzern TVEL/Rosatom für den osteuropäischen Markt hergestellt werden. Vorher hatte der Bund in einem bundesaufsichtlichen Schreiben an das Land klargestellt, dass es vor dem Hintergrund der aktuellen Einschätzung der Sicherheitsbehörden des Bundes zur Risikolage in Bezug auf Sabotage oder Spionage keine Möglichkeit gibt, eine Genehmigung rechtlich zu versagen.

 

 

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Bolanger

Ui ui, eine neue Erkenntnis. Nicht nur die USA machen Geschäfte mit den Schurken, sondern auch die EU.

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sedativ

"Fast 28.700 Aktiengeschäfte in siebzehn Monaten, mehr als der gesamte Kongress zusammen. Während ein Handelsverbot für Abgeordnete kommt, bleibt der Präsident selbst außen vor."

 

—> wallstreet.online

 

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lowcut
vor 3 Stunden von Bolanger:

Ui ui, eine neue Erkenntnis. Nicht nur die USA machen Geschäfte mit den Schurken, sondern auch die EU.

Eigentlich keine neue Erkenntnis. 

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Barqu
· bearbeitet von Barqu
8 hours ago, lowcut said:

Eigentlich keine neue Erkenntnis. 

Ebenso wenig ist es eine neue Erkenntnis, dass Ironie in Schriftform gerne mal unentdeckt bleibt. 

Ebenso unentdeckt bleibt, was @No.Skill mir nun sagen will? Dass Kanada kein assoziierter EU-Partner (was ist das eigentlich?) sein darf solange in Lingen ein Rosatom-JV Brennelemente für Osteuropa fertigt? Das ist zu viel 3D-Schach für mich, bin kein stable genius wie der Hochfrequenzhändler aus dem weissen Haus. Bitte erkläre deinen Gedankengang für Normalsterbliche @No.Skill  

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Michaael
Am 16.9.2026 um 16:42 von el_Mare:

Definitiv.

 

Am 16.9.2026 um 18:13 von hattifnatt:

+1 @Michaael, frag' doch mal einen Chatbot "deines Vertrauens" - kann sogar der garantiert Wokeness-freie von Elon sein :P

https://grok.com/share/bGVnYWN5_ebdda7da-ea1f-4b55-8f3e-ca66e12123b1

 

Am 16.9.2026 um 21:13 von lowcut:

Leider falsch.

Das gehört hier leider nicht ganz im Thread, wollte nur aber kurz mitteilen, was ich genau damit meinte zweck EU beitritt;

 

Einwanderungspolitik, Schuldenaufnahme, Deutschland und Frankreich halten die EU überwiegend am leben. 

 

Die Vorteile, wie das Handeltreiben innerhalb der EU, Souveränität, "Demokratie" etc. sind mir bekannt. 

 

 

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lowcut
vor 4 Stunden von Barqu:

Ebenso wenig ist es eine neue Erkenntnis, dass Ironie in Schriftform gerne mal unentdeckt bleibt. 

Es ist oft ein schmaler Grat zwischen Ironie und Irrsinn.

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No.Skill

Trump verkündet Grönland-Deal mit Dänemark

 

Im Grönland-Streit zwischen Dänemark und den USA stehen die Zeichen auf Einigung: US-Präsident Trump verkündet einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Kopenhagen. Für die dänische Regierungschefin Frederiksen bietet das Abkommen Vorteile für Europa und die Nato.

 

Grüße No.Skill 

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No.Skill
· bearbeitet von No.Skill

Ukraine: Trump erwägt Wirtschaftsabkommen mit Putin vor Kriegsende

 

Faktencheck & Einordnung

Quelle des Berichts: Der Artikel basiert auf Recherchen der New York Times (NYT) und beruft sich auf Insider sowie Aussagen von Gesandten.

 

Stand der Verhandlungen: Es handelt sich um Szenarien und strategische Überlegungen im US-Machtapparat,

nicht um einen unterzeichneten Vertrag oder eine beschlossene Sache.

 

Innere Spaltung: Innerhalb der US-Regierung herrscht Unstimmigkeit: Während Befürworter wirtschaftliche Anreize

(z. B. Seltene Erden, Arktis-Projekte, Gashandel) nutzen wollen, um Moskau an den Verhandlungstisch zu bewegen, warnen Kritiker vor einem vorzeitigen Drucknachlass auf Russland.

 

Rolle des Kongresses: Parallel beschließt der US-Kongress striktere Sanktionen (u. a. hohe Zölle auf russisches Öl/Gas),

was dem Vorhaben wirtschaftlicher Erleichterungen entgegensteht.

 

Kurze Zusammenfassung

Laut einem Bericht der New York Times prüft die US-Regierung unter Donald Trump, Russland bereits vor einem offiziellen Ende

des Ukraine-Kriegs wirtschaftliche Kooperationen in Aussicht zu stellen.

 

Ziel: Wirtschaftliche Anreize sollen den Kreml zu Zugeständnissen in Friedensverhandlungen bewegen,

insbesondere da die Verhandlungen bei territorialen Fragen (Donbas) stagnieren.

 

Streitpunkte: Neben Bedenken aus den eigenen Reihen stehen dem Vorhaben geplante Sanktionen des US-Kongresses entgegen.

Dennoch sind für Oktober neue dreitragende Gespräche für begrenzte Abkommen (z. B. Schutz von Energieinfrastruktur) im Gespräch.

 

 

Trump Wants Putin to End the War. He May Offer Russia Business Deals First.

Müsste der Originalartikel sein.

 

 

Grüße No.Skill 

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mmusterm

Dass Trump es mit der Wahrheit nichts so genau nimmt - geschenkt.

 

Wie seht Ihr das beim Commander von Centcom?

 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 54 Minuten von mmusterm:

Dass Trump es mit der Wahrheit nichts so genau nimmt - geschenkt.

 

Wie seht Ihr das beim Commander von Centcom?

 

Im Bereich des Kriegsmärchens.

Bevor die USA/ISR den Krieg begonnen haben wurden im Quartal knapp 2 Mrd. Barrel transportiert. Das heißt sie würden die halbe Vorkriegs-Quartalsleistung schaffen. 

Auch --> https://hormuz.data-tracking.net/stats passt nicht dazu

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mmusterm
3 hours ago, CorMaguire said:

knapp 2 Mrd. Barrel

Danke für die Einordnung der "1 Milliarde Barrel", die vom "Commander" erwähnt werden. 

Dein Link zeigt:

Month         Est. oil (M bbl)

September  25.7

August        54.5

July           113.9

June           82.4

May           34.5

April          32.9

March        15.7

Von mir addiert:    359,6, als WEIT entfernt von der 1 Mrd. Barrel.

 

Wieder ein Stück Vertrauen in die USA verloren :-( 

Hätte nicht gedacht, dass sich das Militär so vor den Karren spannen lässt. Wie geht man nur mit einer solchen Gesellschaft um?

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire

"Das Weiße Haus hat unliebsame Korrespondenten mit Hausverboten belegt. Die größten Sender des Landes zeigen sich solidarisch – darunter auch das Trump-nahe Fox News."

--> https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-09/donald-trump-cnn-hausverbot-medien-weisses-haus-gxe

 

Trump Fans müssen aber nicht verzweifeln: "Trump TV is Here"

--> https://www.whitehouse.gov/videos/trump-tv-is-here/

 

Gibts wahrscheinlich für 1.000.000 $ bald 5 Minuten vor dem Pöbel gemeinen Volk :lol:

 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire

"State control of the US economy, or socialism, expanded sharply in 2025 under a Republican White House and Congress"

grafik.png.efdc9e76b5bc26c98ee503b763e9ff96.png

(getriggert von Fugi :))

 

"Under the Trump administration, the United States has acquired a portfolio of equity or equity-like stakes in over 30 firms across the semiconductor, critical mineral, and quantum computing sectors, with the biggest single-ticket item being a 10 percent stake in Intel negotiated in 2025 that converted prior federal grants into US equity."

--> https://www.piie.com/research/piie-charts/2026/state-control-us-economy-or-socialism-expanded-sharply-2025-under

 

Bei der Quelle sind das vermutlich alles woke, sozialistisch-versiffte Typ:innen ... ;)

"You're already getting socialism—and Democratic Socialists have nothing to do with it"

--> https://www.piie.com/blogs/realtime-economics/2026/youre-already-getting-socialism-and-democratic-socialists-have

 

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Holgerli

Irgendwann in den letzten Tagen hat Trump großspurig verkündet, dass auf seine Intervention hin sowohl Russland als auch die Ukraine aufhören würden sich gegenseitig ihre Energieanlagen zu zerstören.

 

- Vorgestern hat die Ukraine im bisher größten Angriff auf Moskau die lokale Ölraffinerie soweit zerstört, dass diese mindestens ein Jahr komplett ausfallen wird.

- Heute Nacht hat Russland die Öl- und Gasanlage in Poltawa abermals angegriffen, sodass die Ukraine sagt, dass die Anlage defakto nicht mehr repariert werden kann.

 

Wenn ich China wäre, ich würde mich doch schlapp lachen über diesen Autoritätsverlust der USA / des Präsidenten der USA und meine Konsequenzen daraus für z.B. Taiwan ziehen. 

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Bolanger
· bearbeitet von Bolanger
vor 2 Stunden von Holgerli:

Wenn ich China wäre, ich würde mich doch schlapp lachen über diesen Autoritätsverlust der USA / des Präsidenten der USA und meine Konsequenzen daraus für z.B. Taiwan ziehen. 

Was sieht man denn in den vergangenen Monaten und Jahren? Ich erkenne, dass vermeintlich haushoch überlegene militärische Fähigkeiten im Falle eines Angriffkriegs das Risiko bergen, den Nimbus der Macht zu verlieren. Putin musste das in der Ukraine lernen. Die USA haben es im Iran gelernt. Beide hätten es aus vorherigen Kriegen noch in Erinnerung haben können. Sollte China nun auch die vermutete militärische Macht auf die Probe stellen und sie riskieren?    

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Holgerli
vor einer Stunde von Bolanger:

Sollte China nun auch die vermutete militärische Macht auf die Probe stellen und sie riskieren?    

Da China sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich/bevölkerungstechnisch immer mehr zu einer großen Blackbox wird, hat Xi meiner Meinung nach noch die ggfs. besten objektiven Gründe Taiwan zur Sicherung seiner Macht anzugreifen. 

Putin hingegen hätte als "ewiger Präsident" auch ohne Ukraine-Krieg bis zum Tod an der Macht bleiben können. 

Trump hatte auch keinen Grund, außer seine Überheblichkeit, den Iran im Februar anzugreifen. Hätte er es zu den schweren Bevölkerungs-Protesten getan, wäre es eine ganz andere Nummer gewesen.

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Holgerli

n-tv/Ukrainekrieg:

 

Zitat

 

+++ 17:51 Trump stellt baldiges Kriegsende in Aussicht +++

US-Präsident Donald Trump stellt vor der UN-Vollversammlung abermals ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs in Aussicht. Die USA arbeiteten eng mit der Führung Russlands und der Ukraine zusammen, sagt er in New York. Man werde den Konflikt lösen – und zwar schneller als die Leute dächten, behauptet Trump. Zugleich deutet er an, dass er den Druck auf Russland verstärken könnte. Er verweist auf das jüngst verabschiedete US-Gesetz, das ihm Vollmachten gibt, neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen. "Und wenn es nötig wird, werde ich sie verwenden müssen", sagt Trump vor den Vereinten Nationen.

 

 

Ich dachte, dass hätte in den ersten 100 Tagen seiner 2. Amtszeit passieren sollen. :narr:

 

Schon krass wie ein einziger US-Präsident die ursprüngliche Führungsrolle/-stärke binnen 1,75 Jahren so nachhaltig zerstören kann.

 

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Bobbycar192
vor 22 Minuten von Holgerli:

Ich dachte, dass hätte in den ersten 100 Tagen seiner 2. Amtszeit passieren sollen.

In den ersten 24h, war sein Wahlkampfversprechen.

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
Zitat

“If I’m president, I will have that war settled in one day, 24 hours.”

 

Genau genommen hat er das sogar dreiundfünfzigmal angekündigt.

 

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