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reko

Historisch betrachtet wären 3% noch niedrig. Ich frage mich allerdings wieviel Zins sich die USA leisten kann. Einerseits will die Staatsverschuldung verzinst werden, andererseits würde eine zu große Zinsdifferenz zum Rest der Welt zu einer permanenten Aufwertung des USD führen. Ich rechne damit, dass die Zentralbanken versuchen den Realzins nahe Null zu halten. Etwas Inflation ist ja erwünscht.

 

Die Fed hebt den Leitzins wie erwartet auf 0,25 bis 0,50 Prozent an. Gleichzeitig signalisiert die US-Notenbank, dass in den kommenden Monaten und Jahren die Leitzinsen nur langsam angehoben werden.

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Gaspar
Das BIP steigt zwar, aber beim Großteil der Bevölkerung kommt davon kaum etwas an.

Es landet halt alles bei Apple und Amazon ;)

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Helli

Historisch betrachtet wären 3% noch niedrig. Ich frage mich allerdings wieviel Zins sich die USA leisten kann. Einerseits will die Staatsverschuldung verzinst werden, andererseits würde eine zu große Zinsdifferenz zum Rest der Welt zu einer permanenten Aufwertung des USD führen. Ich rechne damit, dass die Zentralbanken versuchen den Realzins nahe Null zu halten. Etwas Inflation ist ja erwünscht.

 

Die Fed hebt den Leitzins wie erwartet auf 0,25 bis 0,50 Prozent an. Gleichzeitig signalisiert die US-Notenbank, dass in den kommenden Monaten und Jahren die Leitzinsen nur langsam angehoben werden.

 

genau das habe ich mich auch gefragt. Inwiefern kann sich die USA erlauben groß an der Zinsschraube zu drehen? Die eigene Staatsverschuldung ist ja nicht gerade klein.

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Marfir
· bearbeitet von Marfir

Die französische Société Générale rechnet mit einem US-amerikanischen Leitzins in Höhe von 2,75% bis 2018: http://www.finanzen.net/nachricht/zinsen/Diese-Woche-0-25-Prozent-Soci-t-G-n-rale-Fed-erhoeht-US-Leitzinsen-bis-2018-auf-bis-zu-2-75-Prozent-4652442

Bei 1,xx% wären die Zinsen aus Sicht eines Aktienanlegers ja immer noch ziemlich günstig. 3% bis 4% wären hingegen schon ein Warnsignal...

 

Hä?

 

Der risikolose Zinssatz steigt. Also steigen auch deine Kapitalkosten nach WACC. Gleichzeitig fallen die Umsätze und Gewinne der US Konzerne. Es wird immer schwieriger sich die 30er KGVs schön zu rechnen.

Ein Warnsignal war die Minizinserhöhung bereits jetzt!

 

Edit:

So wirklich risikolos ist der Bondzins natürlich auch nicht. Aber Ihr wisst schon wie ich das meine. ;)

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Schildkröte
Obama: Libyen war mein größter Fehler

Ende des Jahres endet nach acht Jahren seine Amtszeit, doch den Blick zurück wagt Barack Obama schon jetzt: In einem Interview lobt er sich für die Gesundheitsreform, zeigt sich aber auch selbstkritisch.

Hier der vollständige FAZ-Artikel: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/eingestaendnis-des-praesidenten-obama-libyen-war-mein-groesster-fehler-14172815.html

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ebdem

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Marfir

States face pension fund gap approaching $1 trillion

 

 

After years of not setting aside enough money, state pension funds are looking at a $1 trillion shortfall in what they owe workers in benefits, according to a new analysis from The Pew Charitable Trusts.

 

State retirement systems caught a break with strong investment returns in fiscal 2014, but the gap is expected to top $1 trillion in fiscal 2015, the last fiscal year with full results.

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reko
· bearbeitet von reko
vor 10 Stunden schrieb Marfir:
Zitat

Was bedeutet das, wenn das Fed die kurzfristigen Zinsen erhöht, doch gleichzeitig die langfristigen Zinsen sinken? Im Jargon spricht man von einer sich verflachenden Zinskurve.

Das bedeutet wir bewegen uns Richtung Zinsinversion - das gab es schon öfter und ist nichts mysteriöses

wiki/Zinsstruktur

Zitat

Es gibt drei Erklärungsmodelle

.. Die (reine) Erwartungshypothese .. erklärt, warum in Hochzinsphasen die Zinsstruktur häufig invers ist

.. Die Liquiditätspräferenzhypothese .. schwach steigende Zinsstruktur bedeutet somit, dass für langlaufende Titel lediglich die Liquiditätsprämie bezahlt wird und der Markt somit keine Zinsänderung erwartet .. kann inverse Zinsstrukturkurven nicht erklären.

.. Die Marktsegmentierungshypothese .. in der Lage zu erklären, warum es auch (aber selten) zu unregelmäßigen Zinsstrukturen kommt

Ich nehme z.Z. überwiegend die Liquiditätspräferenzhypothese an.

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Marfir
vor 2 Stunden schrieb reko:

Das bedeutet wir bewegen uns Richtung Zinsinversion - das gab es schon öfter und ist nichts mysteriöses

wiki/Zinsstruktur

Ich nehme z.Z. überwiegend die Liquiditätspräferenzhypothese an.

Ist halt gefährlich. Die Anleger könnt auch falsch liegen und die Fed muss die Zinsen schneller anheben, als bisher kommuniziert wurde. Beispielsweise wenn Trump sein Steuersenkungsprogramm zu mehr Investitionen und Beschäftigten führen sollte.

 

Interessant ist auch, dass aktuell der Euro weiter gegen den US $ aufwertet. Obwohl Italien und der Euro weiter in der Krise stecken (und die Zinsen im Euroland weiter auf 0 bleiben), während die Wirtschaft in den USA offenbar floriert. Ich würde eher das Gegenteil erwarten: Kapital fließt langsam vom Euroraum in die USA.

 

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Marfir

“Bankrott ‘95“ erneut auf dem Prüfstand

Zitat

1992 eroberte das Buch “Bankruptcy 1995: The Coming Collapse of America and How to Stop It” die US-Nation im Sturm (Deutsche Übersetzung “Bankrott ‘95“, Anm. d. Red.). Die Autoren, Harry Figgie (ein bekannter Geschäftsmann, der ein Fortune 500-Unternehmen aufgebaut hatte) und Gerald Swanson (ein Wirtschaftsprofessor spezialisiert auf öffentliche Finanzen) prognostizierten der US-Bundesregierung für das Jahr 1995 einen Bankrott und die Zahlungsunfähigkeit.

[...]

Ich habe Ihnen diese Hintergrundinformationen nicht ohne Zweck gegeben. Ich möchte Ihnen jetzt die folgende Frage stellen. Was, wenn “Bankrott ’95“ fünfundzwanzig Jahre zu früh geschrieben wurde?

Die Schulden wachsen doppelt so schnell wie die Einnahmen, siehe Tabelle auf Seite 2.

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Warlock
Am 13.7.2018 um 18:09 schrieb Marfir:

“Bankrott ‘95“ erneut auf dem Prüfstand

Die Schulden wachsen doppelt so schnell wie die Einnahmen, siehe Tabelle auf Seite 2.

Die Sachverhalte sind leider nicht neu. Seid besagtem Buch sind nun 23 Jahre vergangen. All die Probleme werden die USA sicherlich ereilen. Die Frage ist nur wann? - In weiteren 23 Jahren oder doch morgen?

 

Ich vermute eher das der beschriebene Fall eintritt, wenn die USA ihre geldpolitischen Instrumente nicht mehr beliebig einsetzen können und sich von außen gesetzten Restriktionen fügen müssen. Ich glaube kaum dass das beschriebene Szenario, bei dem ein Großteil der Dollarvermögen dieser Welt vernichtet werden, friedlich abläuft. Solche Umwälzungen gehen immer mit großen Kriegen einher, als Ursache oder Folge.

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Marfir
vor 3 Stunden schrieb Warlock:

Die Sachverhalte sind leider nicht neu. Seid besagtem Buch sind nun 23 Jahre vergangen. All die Probleme werden die USA sicherlich ereilen. Die Frage ist nur wann? - In weiteren 23 Jahren oder doch morgen?

 

Ich vermute eher das der beschriebene Fall eintritt, wenn die USA ihre geldpolitischen Instrumente nicht mehr beliebig einsetzen können und sich von außen gesetzten Restriktionen fügen müssen. Ich glaube kaum dass das beschriebene Szenario, bei dem ein Großteil der Dollarvermögen dieser Welt vernichtet werden, friedlich abläuft. Solche Umwälzungen gehen immer mit großen Kriegen einher, als Ursache oder Folge.

Das stimmt. Neu ist aber, dass der Staat wegen der Steuerreform wahrscheinlich erst mal weniger einnehmen wird. Also geht die Schere noch schneller auseinander. Um das Umkipp-Szenario zu verhindern, muss die Fed also die nächsten Jahre die Zinsen weiter niedrig halten und wird ggf. auch noch ein QE Programm brauchen. Für andere Notenbanken bedeutet dass, die Dollar Reserven/den Handel damit möglichst abzubauen, da diesem Modell nicht unendlich vertraut werden kann. China und Russland sind dabei. Würde sich die Euro-Zone ebenfalls irgend wann dazu entschließen, hätten wir den Umkehrpunkt erreicht. Das kann dann ganz schnell gehen.

Wann weiß ich auch nicht. Morgen würde ich aber ausschließen. ;) Es könnte noch länger so weiter gehen, mit allen Folgen für die anderen Märkte (Aktienmärkte in ewiger Hausse? nie wieder günstige Immobilien? die EZB muss den Euro dann auch dauerhaft drücken, um eine Aufwertung zu verhindern usw.).

 

Kommt drauf an worin das Dollar-Vermögen besteht. Die Millionäre und Milliardäre haben den Großteil investiert und verlieren sicher nur ihre Portokasse. Jene sind es auch, welche die öffentliche Meinungsmache kontrollieren. Die typischen Sparbuch- und Versicherungseigentümer sehen hingegen alt aus. Die werden sich dann aber vermutlich keine Waffen für einen Bürgerkrieg mehr leisten können. Ich kann mir auch schwer vorstellen dass Millionen von europäischen Rentnern eine Kriegserklärung an die USA von ihrer Regierung einfordern werden. Und selbst wenn. Wer weiß ob in Fort Knox überhaupt das Gold noch liegt, um es als Kriegsbeute nach Hause holen zu können. ;)

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Warlock
· bearbeitet von Warlock
Bug - Ich kann nix schreiben

@Marfir

Das stimmt alles, aber ich würde nicht gewaltbereitschaft eines Menschen unterschätzen der alles verloren und nichts mehr zu verlieren hat.

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Mithrandir77

Canada, U.S. agree to NAFTA replacement that includes Mexico

 

Zitat

The U.S. and Canada agreed to a trade deal that would preserve a three-way bloc with Mexico, setting the stage for their leaders to sign the accord by the end of November.

The three countries reached an agreement to replace the 24-year-old North American Free Trade Agreement, according to a joint statement from U.S. Trade Representative Robert Lighthizer and Canadian Foreign Affairs Minister Chrystia Freeland on Sunday. The new deal will be called the U.S.-Mexico-Canada Agreement, or USMCA.

The deal involves improved access to Canada’s dairy market for U.S. farmers, stronger intellectual property provisions, and tighter rules of origin for auto production, according to two senior Trump administration officials who spoke to reporters on a briefing call on condition of anonymity.

U.S. and Canadian negotiators have been working around the clock this weekend to make a Sunday midnight deadline that would allow the countries to sign the deal before Mexico’s outgoing President Enrique Pena Nieto leaves office on Nov. 30.

The Trump administration had already agreed last month to an updated pact with Mexico, increasing the pressure on Canada to make concessions to join the deal.

Lawmakers from the three countries still need to approve the pact. The new deal likely won’t be voted on by the U.S. Congress until 2019. The Democrats may take control of the House in midterm elections in November, which could undermine Trump’s ability to win approval.

Under U.S. trade law, the administration was required to publish the text by the end of September.

A revised Nafta would be a landmark for Trump, who has called the current deal a "disaster" and vowed to reduce America’s yawning trade deficit and revive manufacturing jobs. The president had threatened repeatedly to pull out of the pact, a scenario that business leaders warn would wreak havoc on their supply chains. In force since 1994, Nafta eliminated tariffs on most goods and governs more than US$1 trillion in trade on the continent.

 

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Schildkröte
· bearbeitet von Schildkröte
Zitat

Ein Land muss drei Kriterien erfüllen, damit die USA eine vertiefte Analyse und hernach bilaterale Konsultationen zur Unterbindung von Währungsmanipulation auslösen würden: Der jährlich bilaterale Aussenhandelsüberschuss gegenüber den USA muss mindestens 20 Mrd. $ – oder etwa 0,1% des US-Bruttoinlandprodukts (BIP) – betragen; der jährliche Leistungsbilanzüberschuss muss mindestens 3% des BIP betragen; und der Netto-Erwerb von Devisen muss mindestens 2% des BIP über eine Zwölfmonatsperiode betragen.

...

Wer zwei von drei Kriterien erfüllt, kommt auf eine Beobachtungsliste. Neben Japan, Deutschland und Südkorea sind darauf auch China, die Schweiz und Indien zu finden.

Hier der vollständige NZZ-Artikel.

 

Zitat

Amerika schaltet im Handelsstreit mit der Europäischen Union, China, Kanada und Mexiko nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters die Welthandelorganisation WTO ein. Sie beantragten nach Angaben eines eingeweihten amerikanischen Vertreters am Donnerstag, dass sich ein Streitschlichtungsgremium mit den Zöllen befasse, die die EU, China, Kanada und Mexiko erließen, nachdem die Vereinigten Staaten ihrerseits Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte verhängt hatten.

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

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Schildkröte
· bearbeitet von Schildkröte

Laut einer Studie hat die Trump'sche Steuerreform bisher nur bedingt zu Investitionen geführt, welche die (US-)Konjunktur ankurbeln sollte. Hier der vollständige WiWo-Artikel

 

Zitat

Rund ein Jahr nach der Einführung des 1,5 Billionen Dollar schweren Programms sagten 84 Prozent der vom Ökonomenverband NABE befragten Unternehmen, sie hätten ihre Personal- oder Investitionspläne nicht geändert. ... Im Sektor der Firmen, die Waren herstellen, sagte immerhin die Hälfte der befragten Firmen, dass sie mehr investieren. Ein Fünftel der Unternehmen dieses Bereichs gab zudem an, dass sie Investitionen oder Stellen aus dem Ausland in die USA zurückverlegt hätten.

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Schildkröte
· bearbeitet von Schildkröte
Zitat

Für die anstehende Wahl in Amerika hat die Bank [J. Safra Sarasin] eigens einige Aktientipps je nach Wahlausgang rausgesucht: Als „Demokraten-Portfolio“ bezeichnet sie Titel etwa aus der Bauwirtschaft, den regenerativen Energien und des Gesundheitssektors, die im Falle eines demokratischen Wahlsiegs zulegen könnten, darunter Vulcan, Jacobs, Welltower, HCA Healthcare, First Solar und Dollar General.


Zum „Republikaner-Portfolio“ dagegen gehörten unter anderem Banken, aber auch Ölkonzerne und Pharmaunternehmen – beispielsweise Dow, Morgan Stanley, Baker Hughes, Pfizer, AT&T und Exxon Mobil.

Quelle: FAZ 

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McScrooge
vor 26 Minuten von Schildkröte:

Quelle: FAZ 


Und nun Schildkröte...? 
Banken und Öl oder regenerativ ;)?

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Schildkröte
vor 10 Stunden von McScrooge:

Und nun Schildkröte...?

Ich habe den Artikel völlig wertneutral zitiert. Der Artikel gibt Anregungen, was man ggf. für Anlageentscheidungen vom möglichen Ausgang der anstehenden US-Präsidentschaftswahl ableiten kann. Ich persönlich gehe von einer Wiederwahl von Trump aus. Und selbst wenn nicht, würde ich mein Depot nicht alleine deswegen umschichten.

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Schildkröte
· bearbeitet von Schildkröte

Anbei eine Bilanz in der WiWo vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) bezüglich Trump's Wirtschaftspolitik.

Zitat

Die USA müssen Billigimporte aus China, etwa im Bereich industrieller Vorprodukte und Investitionsgüter, durch teurere Importe aus anderen Industrieländern kompensieren. Die Gesamtimporte haben sich daher preisbereinigt nicht viel anders entwickelt als bei anderen großen Industrienationen. Immerhin wird der volkswirtschaftliche Schaden der höheren Preise durch Zolleinnahmen von voraussichtlich 35 Milliarden Dollar abgemildert.

...

[Trump] hat für die USA zumindest kurzfristig vorteilhafte Abkommen etwa mit Korea, Japan, Kanada und Mexiko geschlossen. Er hat die Konkurrenz aus China zurückgedrängt. Und er treibt die Europäer vor sich her. ... Aber Handelsexperten in der US-Regierung wissen auch, dass Europa  – wenn es als großer Wirtschaftsraum geschlossen handelt – der US-Wirtschaft mit Gegenmaßnahmen erheblich schaden kann. Das könnte Trump von einer Eskalation des Konflikts vor der Wahl abhalten.

 

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WOVA1
Zitat

Kostenlose Coronavirus-Tests und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: In den Verhandlungen über Notmaßnahmen gegen die Virusepidemie erzielen Demokraten und Republikaner einen Durchbruch. Donald Trump will das Gesetz so schnell wie möglich unterschreiben.

pelosi-und-trump-regierung-einigen-sich-auf-hilfspaket

 

[ Ironie: Und Bernie Sanders musste beatmet werden, sonst hätte er sich tot gelacht ? ]

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PapaPecunia

https://medium.com/@joschabach/flattening-the-curve-is-a-deadly-delusion-eea324fe9727

 

Wenn das aus US Sicht stimmt, dann wird es die nächsten Wochen ungemütlich.

Die Wahrnehmung, dass die USA das Schlimmste noch vor sich haben, die teile ich ja mit vielen. Und dann dürfte es auch noch einmal rappeln - und das sicher nicht nur an den US-Börsen.

Der Vorteil des konsequenten Einreisestopps dürfte durch die Schwächen des US-Gesundheitssystems nicht zum Tragen kommen.

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FriedrichF
vor 4 Minuten von PapaPecunia:

https://medium.com/@joschabach/flattening-the-curve-is-a-deadly-delusion-eea324fe9727

 

Wenn das aus US Sicht stimmt, dann wird es die nächsten Wochen ungemütlich.

Die Wahrnehmung, dass die USA das Schlimmste noch vor sich haben, die teile ich ja mit vielen. Und dann dürfte es auch noch einmal rappeln - und das sicher nicht nur an den US-Börsen.

Der Vorteil des konsequenten Einreisestopps dürfte durch die Schwächen des US-Gesundheitssystems nicht zum Tragen kommen.

Die Frage wie immer ist halt, wieviel davon schon eingepreist ist.

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