Nixkönner

VTB Direktbank: Tagesgeld, Festgeld, VTB Flex und andere Produkte

281 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von gravity

vor 4 Stunden schrieb whister:

Das stimmt nicht. Über die Zinsen kann nach Wetstellung für 2 Monate verfügt werden. Anschließend unterliegen diese auch der normalen Kündigungsfrist. Ich kündige mittlerweile regelmäßig das Guthaben meines Flex-Kontos und kann somit theoretisch jederzeit darüber verfügen.

 

außerdem gilt bei VTB-Flex: "Der Verfügungsfreibetrag gemäß Nr. 4.2. der Sonderbedingungen für den Sparverkehr besteht ab dem 5. Jahr."

 

Zitat

Von Spareinlagen mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten können ohne Kündigung bis zu 2.000,- EUR für jedes Sparkonto innerhalb eines Kalendermonats verfügt werden.

 

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Hallo zusammen,

hat jemand in letzter Zeit eig. schon mal versucht mehr als die 17T einzuzahlen? Wenn ja, hats geklappt?


Gruß

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vor 4 Stunden schrieb Johannes1:

Hallo zusammen,

hat jemand in letzter Zeit eig. schon mal versucht mehr als die 17T einzuzahlen? Wenn ja, hats geklappt?


Gruß

Also auf einem Vertrag darf man nicht mehr als 17T einzahlen. Aber wenn man mehr als einen Vertrag hat, dann schon und ja das klappt.

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Geschrieben · bearbeitet von mark89

Bei mir wird bald etwas Geld frei, das ich ggf. in einer Festgeldleiter parken möchte. Bis Ende Januar gibt es ja noch die höheren Zinssätze über die Laufzeiten. Wie läuft ist das bei VTB? Erhalte ich zum ersten Festgeld ein Verrechnungs- oder Tagesgeldkonto, von dem ich dann selbst weitere Festgelder anlegen kann? Oder muss jedes Festgeld einzeln beantragt werden?

 

Und kennt jemand die normale Zinsstaffel, also außerhalb der aktuellen Aktion? Denn bei 5 Jahren gibt es bspw. nur 1,2%, bei 4 Jahren aktuell 1,35%. Da stellt sich mir die Frage, ob ich nicht doch zur Akbank gehe, da dort die normalen Zinsen (ohne Aktion) wohl höher sind.

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vor 18 Stunden schrieb mark89:

Bei mir wird bald etwas Geld frei, das ich ggf. in einer Festgeldleiter parken möchte. Bis Ende Januar gibt es ja noch die höheren Zinssätze über die Laufzeiten. Wie läuft ist das bei VTB? Erhalte ich zum ersten Festgeld ein Verrechnungs- oder Tagesgeldkonto, von dem ich dann selbst weitere Festgelder anlegen kann? Oder muss jedes Festgeld einzeln beantragt werden?

 

Und kennt jemand die normale Zinsstaffel, also außerhalb der aktuellen Aktion? Denn bei 5 Jahren gibt es bspw. nur 1,2%, bei 4 Jahren aktuell 1,35%. Da stellt sich mir die Frage, ob ich nicht doch zur Akbank gehe, da dort die normalen Zinsen (ohne Aktion) wohl höher sind.

Bei einer Festgeldleiter solltest du für jede Laufzeit sowieso immer die beste Bank auswählen. Auch wenn Festgelder fällig werden ist es sinnvoill sich nicht vorher auf eine Bank festzulegen. Insofern wirst du am Ende sowieso Konten bei mehreren Banken haben - das ist schon aus Gründen der Diversifikation sinnvoll.

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

Zitat

Ukraine declares division of Russian bank VTB insolvent.


Ukraine declares division of Russian bank VTB insolvent Central bank says Kremlin-run lender ‘failed to comply with banking law and regulations’ Share on Twitter (opens new window) Share on Facebook (opens new window) Share on LinkedIn (opens new window) Save to myFT Max Seddon in Moscow November 27, 2018 Print this page 4 Ukraine’s central bank declared insolvent Kremlin-run lender VTB’s local subsidiary on Tuesday, ending a long-running struggle over the Russian state’s role in the country after the annexation of Crimea. The National Bank of Ukraine said it would wind down VTB Ukraine’s operations after its Moscow parent “failed to comply with banking law and the [NBU’s] regulations” and “made no attempt to keep the bank solvent”. Ukraine’s deposit insurance agency will pay out 943m hryvnias ($33.5m) to depositors, almost all of whom will be compensated in full, the NBU said. VTB’s total assets in Ukraine are 26bn hryvnias, making it the 16th largest bank in the country. VTB claimed that Ukraine had “paralysed” its bank through rulings that essentially made it impossible to operate or save its lossmaking subsidiary despite three recapitalisations through interbank loans since 2014. Kiev introduced sanctions against Russian state banks last year after the Kremlin required them to recognise passports issued by two Moscow-backed breakaway republics in eastern Ukraine. In our view, the verdicts of Ukrainian courts are nothing other than an attempt to legalise the raiding of our Ukrainian assets VTB Though the move was aimed at forcing VTB and its rival Sberbank to sell, VTB chief executive Andrei Kostin said last year he was prepared to write off the subsidiary after the NBU blocked several willing buyers. Mr Kostin said VTB had already taken provisions against 70 per cent of its Ukrainian loans and would lose another Rbs25bn-Rbs27bn ($390m) if it was shut down. VTB on Tuesday said it planned to sue Ukrainian president Petro Poroshenko to recover the acquisition costs for its Ukrainian bank, which it had bought from Mr Poroshenko for $70m in 2006 before he became president. The declaration of insolvency came after a Kiev court in September ruled assets should be seized from the Ukrainian subsidiaries of Russian state-owned Sberbank, VTB and VEB. That ruling followed a lawsuit from Igor Kolomoisky, the former owner of Ukraine’s largest bank, PrivatBank. Mr Kolomoisky was awarded $159m by an international arbitration court this May over the loss of Privatbank’s assets when Russia annexed Crimea from Ukraine in 2014. Russia refused to compensate Mr Kolomoisky. Although the Russian banks have appealed against the ruling, VTB said it did not expect a fair hearing in Ukrainian court. “In our view, the verdicts of Ukrainian courts are nothing other than an attempt to legalise the raiding of our Ukrainian assets,” VTB said.

Quelle

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