Nixkönner

VTB Direktbank: Tagesgeld, Festgeld, VTB Flex und andere Produkte

281 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

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Das weiß ich doch schon alles....

Dann schreib doch jetzt mal alles auf, was du schon weißt. Das spart uns lästige Doppel- und Dreifacharbeiten.

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Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

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Keine Ahnung, ob das hier schon mal verlinkt worden ist, aber bei kritische-anleger.de gibt es einen Artikel, der sich u.a. auch mit der Sicherheit der Einlagen bei der VTB befasst.

 

Ich selbst habe mittlerweile einige Handvoll VTB-Flex-Konten eingerichtet und teilweise auch schon mit Einmaleinlagen bestückt. Da liegen jetzt erst mal etwa 5% meiner Festgeldleiter zu 2.5% p.a. Das Risiko für mein Gesamtportfolio halte ich für vertretbar.

 

Grüße, H.

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Keine Ahnung, ob das hier schon mal verlinkt worden ist, aber bei kritische-anleger.de gibt es einen Artikel, der sich u.a. auch mit der Sicherheit der Einlagen bei der VTB befasst.

 

Danke, Hasenhirn, für den interessanten Link. Glaube auch nicht, dass die VTB so schnell insolvent werden wird, vor allem deshalb:

Die VTB Bank Austria ist die westeuropäische Tochter der zweitgrößten russischen Geschäftsbank. Zu dieser Größe entwickelte sich die russische VTB Bank unter anderem durch den Willen der russischen Regierung, ... Das Unternehmen befindet sich in Staatsbesitz, derzeit zu 75,5 Prozent.

 

Aus demselben Grund dürfte sie momentan aber auch nicht erste Adresse sein, vor allem falls Putins Appetit mit der Krim noch nicht gestillt sein sollte, es zu verschärften Sanktionen kommen könnte und die USA eine ähnliche Strategie der Isolierung Russlands vom Finanzmarkt betreiben würden wie Sie das - ihrer Ansicht nach mit Erfolg - mit dem Iran getan haben.crying.gif

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Geschrieben · bearbeitet von Hasenhirn

Eine relativ neue, recht differenzierte Einschätzung der VTB-Einlagensicherheit, unter Einbeziehung der Ukraine-Krise, wieder auf www.kritische-anleger.de:

 

Aktueller Kommentar zur Einlagensicherheit der VTB Direktbank (27. April 2014)

 

Update: Letzte Aktualisierung am 30. Juli 2014

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Geschrieben

Habt ihr neue Einschätzungen zur Österreich-Tochter der VTB?

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Neue Einschätzungen kenne ich eigentlich nicht, aber die Stiftung Warentest hatte in ihrem letzten Heft einen kurzen Artikel, der uns alle wohl beruhigen soll. Hier wird dieser Artikel von einer weiteren zuverlässigen Quelle von Verbraucher-Finanzinformationen zitiert. (Hihi.)

 

Ich selbst bleibe optimistisch. Aber auch wenn man der Sache im Moment nicht ganz traut, kann es sich lohnen, jetzt noch einige Handvoll VTB Flex-"Sparpläne" mit kleinen Einmaleinlagen (10€) zu bestücken. Die Welt wird sich weiter drehen, und wer weiß, ob man in ein paar Jahren noch 2.5% p.a. für so ein flexibles Produkt bekommt?

 

Fondsanleger1966 hatte vor einigen Jahren meiner Meinung nach den richtigen Riecher (z.B. hier und hier). Rückblickend war es über die letzten Jahre (seit dem Zins-Zwischenhoch in 2011) eine gute Idee, sich gute und mittelfristig festgeschriebene Zinskonditionen mit kleinen Beträgen "auf Vorrat" zu sichern, wann und wo immer man sie fand. Neben dem üblichen Festgeld waren das Produkte, bei denen man relativ einfach partiell aussteigen konnte, wenn das Zinsumfeld sich wieder verbesserte. Dazu gehörten für mich das damalige Barclays-Tagesgeld mit Garantiezins, einige Bausparverträge, die Sparpläne von DKB und PSD KA-NW, die Cosmos-FlexVo-Sparpläne, aber eben auch die VTB-Flex-Geschichte hier.

 

Grüße, H.

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Geschrieben · bearbeitet von andjessi

Neue Einschätzungen kenne ich eigentlich nicht, aber die Stiftung Warentest hatte in ihrem letzten Heft einen kurzen Artikel, der uns alle wohl beruhigen soll. Hier wird dieser Artikel von einer weiteren zuverlässigen Quelle von Verbraucher-Finanzinformationen zitiert. (Hihi.)

 

Ich selbst bleibe optimistisch. Aber auch wenn man der Sache im Moment nicht ganz traut, kann es sich lohnen, jetzt noch einige Handvoll VTB Flex-"Sparpläne" mit kleinen Einmaleinlagen (10€) zu bestücken. Die Welt wird sich weiter drehen, und wer weiß, ob man in ein paar Jahren noch 2.5% p.a. für so ein flexibles Produkt bekommt?

 

Fondsanleger1966 hatte vor einigen Jahren meiner Meinung nach den richtigen Riecher (z.B. hier und hier). Rückblickend war es über die letzten Jahre (seit dem Zins-Zwischenhoch in 2011) eine gute Idee, sich gute und mittelfristig festgeschriebene Zinskonditionen mit kleinen Beträgen "auf Vorrat" zu sichern, wann und wo immer man sie fand. Neben dem üblichen Festgeld waren das Produkte, bei denen man relativ einfach partiell aussteigen konnte, wenn das Zinsumfeld sich wieder verbesserte. Dazu gehörten für mich das damalige Barclays-Tagesgeld mit Garantiezins, einige Bausparverträge, die Sparpläne von DKB und PSD KA-NW, die Cosmos-FlexVo-Sparpläne, aber eben auch die VTB-Flex-Geschichte hier.

 

Grüße, H.

 

Beim VTB Flex kann ich pro Sparplan 17,- TEUR pro Jahr sparen. Da braucht man nicht so viele auf Vorrat als Option, denn mehr als insgesamt 100,- TEUR würde ich aufgrund der Einlagensicherung ohnehin nicht empfehlen.

 

An sich finde ich die Idee aber gut, sich mit 1,- EUR Einsatz schon jetzt 2,5% Zinsen für 10 Jahre zu sichern. Nach 4 Jahren kommt man ja auch fast wie bei einem Tagesgeldkonto ans Geld. Lange gibt es das Angebot zu dem Zinssatz sicherlich nicht mehr.

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Geschrieben · bearbeitet von Hasenhirn

Beim VTB Flex kann ich pro Sparplan 17,- TEUR pro Jahr sparen. Da braucht man nicht so viele auf Vorrat als Option, denn mehr als insgesamt 100,- TEUR würde ich aufgrund der Einlagensicherung ohnehin nicht empfehlen.

Stimmt schon. Mehrere kleinere Verträge erlauben dir aber größere Flexibilität durch Entnahmen ohne Kündigung (bis 2.000 € pro Vertrag pro Monat) bzw. durch Kündigung von nur einem Teil der Verträge. Bei 10 Konten mit jeweils 1.700 € könnte man so auf einen Schlag 17.000 € abheben, ohne einen der Verträge (mit dreimonatiger Frist) vorzeitig kündigen zu müssen.

 

Edith sagte gerade: Auch beim Einzahlen spielt die Anzahl der Verträge natürlich eine Rolle. Um die 17.000 € in einen einzigen Sparplan einzuzahlen, müsste man 12 Monate lang 1.000 € und zusätzlich einmalig 5.000 € zahlen. Bei 3 Verträgen hätte man das Geld auf einen Schlag versteckt. Bei 10 Verträgen wären einmalig 60.000 € möglich. Und so weiter.

 

Grüße, H.

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Also ich habe mir auch 4 Stück mit je 10 € gesichert. ;)

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Vielleicht stocke ich dann auch nochmal auf 10 VTBFlex Konten auf ;) Die "Flex"ibilität ist kaum zu übertreffen, und 10 Jahre 2.5% fest ist heutzutage schon spitze. Bleibt halt das Risiko einer "politisch exponierten" Konzernmutter.

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Die 2.000 EUR pro Vertrag im Monat ohne Kündigung hatte ich bei meiner Rechnung gar nicht bedacht.

 

Ich habe 6 Pläne gemacht, um bei Bedarf 100.000 EUR sofort anlegen zu können. Jetzt werden es ein paar mehr - nach 4 Jahren 6 Jahre lang als Fast-Tagesgeldkonto mit Festzins zu verwenden.

 

Wenn man bedenkt, dass der Plan ursprünglich mal 3% p.a. geliefert hat whistling.gif

 

Ich kann wirklich nur empfehlen, bei der VTB Kunde zu werden und den Plan (die Pläne) auf Vorrat abzuschließen. Es kostet nichts und man hat keinen Schufaeintrag. Als richtiger Bad Boy habe ich die Pläne auch nur mit 1 EUR bespart.

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Edith sagte gerade: Auch beim Einzahlen spielt die Anzahl der Verträge natürlich eine Rolle. Um die 17.000 € in einen einzigen Sparplan einzuzahlen, müsste man 12 Monate lang 1.000 € und zusätzlich einmalig 5.000 € zahlen. Bei 3 Verträgen hätte man das Geld auf einen Schlag versteckt. Bei 10 Verträgen wären einmalig 60.000 € möglich. Und so weiter.

 

Kleine Anmerkung dazu: Man kann in einen einzigen Sparplan pro Kalenderjahr auch direkt 17.000 € einzahlen. Muss nicht monatsweise auf a 1.000 € gestückelt werden. Mehrfach in der Praxis erprobt...klappt problemlos mit dem VTB Flex.

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Hallo zusammen,

 

gibt es eigentlich einen aktuellen Stand bzgl. des "Risikos" eines VTB Sparplans aufgrund der politischen Lage?

Wie seht ihr den Zusammenhang?

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Geschrieben

Die höheren Zinsen für längerfristige Einlagen bei den Banken mit russischen Muttergesellschaften sind meines Erachtens ein Risikozuschlag. Von offizieller Seite ist aber alles "sicher":

 

12.08.2014: Österreichische Einlagensicherung: „Wir haben immer alle Sparer entschädigt“: http://www.test.de/Einlagensicherung-Wir-haben-immer-alle-Sparer-entschaedigt-4742078-0/

01.08.2014: EU-Sanktionen gegen russische Banken: Konten von Sparern in der EU nicht betroffen: http://www.test.de/EU-Sanktionen-gegen-russische-Banken-Konten-von-Sparern-in-der-EU-nicht-betroffen-4738840-0/

14.07.2014: Sicherheit von Spargeld: Ukraine macht Sparer nervös: http://www.test.de/Sicherheit-von-Spargeld-Ukraine-macht-Sparer-nervoes-4718029-0/

12.05.2014: VTB Direkt­bank: Fest­geld bis 100 000 Euro sicher: http://www.test.de/VTB-Direktbank-Festgeld-bis-100000-Euro-sicher-4706092-0/

 

Ich persönlich würde aktuell nur noch kurzfrisig fällige Einlagen bei Banken mit russischer Muttergesellschaft parken und den Anteil am eigenen Gesamtvermögen, der dort liegt, begrenzen. So groß ist der Zinsabstand zu z. B. französischen oder niederländischen Banken nicht, als dass es sich lohnen würde, große Teile des eigenen Vermögens langfristig in der derzeitigen Lage bei einer Tochergesellschaft einer russischen Bank liegen zu haben.

 

Zudem möchte man ja für die geringe Zinsdifferenz nicht dauernd Nachrichten verfolgen und unruhig schlafen müssen, oder? Im Zweifelsfall: einfach mal ausrechnen, wie viel Geld man pro Jahr bei der VTB, Sberbank, Amsterdam Trade Bank usw. mehr bekommen könnte. Dann abwägen, ob es einem das wert ist.

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Geschrieben · bearbeitet von jimmiface49

Erst mal danke für die gute Zusammenfassung, insbesondere der Links. :thumbsup:

 

So groß ist der Zinsabstand zu z. B. französischen oder niederländischen Banken nicht, als dass es sich lohnen würde, große Teile des eigenen Vermögens langfristig in der derzeitigen Lage bei einer Tochergesellschaft einer russischen Bank liegen zu haben.

 

Kannst du mir Beispiele für ähnliche Produkte der angesprochenen französischen und niederländischen Banken nennen?

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Geschrieben · bearbeitet von Fireball84

Ich habe in letzter Zeit mal etwas bei den V+R-Banken gestöbert, was die so anbieten und ob man die Produkte ggf. auch online (außerhalb des eigentlichen Geschäftsbereichs, da meine V+R wenig Attraktives zu bieten hat) abschließen kann.

 

Folgende klassische (wenig flexible) Sparpläne habe ich gefunden:

 

Münchner Bank: Rendite (bei akt. Zinssatz) nach max. Laufzeit von 25 J. 2,24 %, akt. var. Grundzins: 0,60 %, Abschluss wohl bundesweit möglich (Antrag läuft bei mir gerade, dauert nur etwas)

 

VR Bank Nürnberg: Rendite (bei akt. Zinssatz) nach max. Laufzeit von 25 J. 2,71 %, akt. var. Grundzins: 0,65 %, Abschluss nur möglich, sofern Wohnsitz oder anderer regionaler Bezug

 

VR-Bank Handels- und Gewerbebank (Augsburg): Rendite (bei akt. Zinssatz) nach max. Laufzeit von 25 J. 2,49 %, akt. var. Grundzins: 0,60 %, Abschluss nur vor Ort möglich (auch wenn das Inet etwas anderes vorgauckelt --> wird dann einfach nicht bearbeitet, wie ich heute erfahren habe; Abschluss vor Ort wohl aber auch möglich, auch wenn Wohnsitz außerhalb!)

 

V+R Niederschlesien (Görlitz): Rendite (bei akt. Zinssatz) nach max. Laufzeit von 25 J. 2,49 %, akt. var. Grundzins: 0,10 %, Abschluss bundesweit möglich (Antrag läuft bei mir gerade, dauert nur etwas)

 

V+R Bautzen: Rendite (bei akt. Zinssatz) nach max. Laufzeit von 25 J. 1,84 %, akt. var. Grundzins: 0,05 %, Abschluss nur vor Ort möglich, Rendite nach einem Jahr allerdings bei 3,76%

 

Wenn man sich anschaut, wie niedrig der Grundzins oftmals ist, können die ja kaum weiter herunter gehen (es sei denn negativ?!), insofern dürfte die Verzinsung kaum sinken. Der Bonus macht's eben. Sollte der Zins aber wieder steigen, könnten diese Sparpläne ganz gut werden.

 

Viele V+R zeigen eben online die Konditionen gar nicht erst, andere sind dann wieder unterirdisch schlecht. Wobei es aber sich noch ein ganz paar Perlen gibt.

 

Außerhalb der V+R, wäre da noch der Sparplan der Degussa-Bank mit einer Rendite (fester Zinssatz) nach max. Laufzeit 25 J. von 2,95%. Und eben die CSg Chemnitz, als Wohnungsbaugenossenschaft, wobei man sich da aber die Bedingungen durchlesen und durchdenken sollte (Verlustrisiko, Garantie, Haftung etc.).

2,24 München.pdf

2,71 Nürnberg.pdf

2,49 Görlitz.pdf

2,95 Degussa.pdf

2,95 Degussa.pdf

3,41 Chemnitz.pdf

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Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

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Geschrieben

regionale PSD Bank

 

die haben meisten auch keine schlechte Angebote

 

wenn du Badenser doer Pfälzer bist

 

kannst einen Bonus Sparplan machen der die im schlechtestens Fall 2.55 Prozent bringt.

 

zusätzlich Geschäftsanteile zu 6 Prozent für 1500 euro zeichnen

 

müsste auf dauer über 3 prozent bringen.

 

aber wie gesagt PSD Banken sind regional aufgeteilt und machen sich keine Konkurenz,

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Geschrieben

Bei den o.g. VR Bank Sparpläne ist mir die Laufzeit (25J) viel zu hoch, da ich die nie durchhalten kann und ich einen Sparplan benötige bei dem der Steuerabzug sofort vorgenommen wird, um den Sparer PB auszuschöpfen :)

 

Ja wer sagt denn, dass man die maximale Laufzeit nehmen muss? ;)

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regionale PSD Bank

 

die haben meisten auch keine schlechte Angebote

 

wenn du Badenser doer Pfälzer bist

 

kannst einen Bonus Sparplan machen der die im schlechtestens Fall 2.55 Prozent bringt.

 

zusätzlich Geschäftsanteile zu 6 Prozent für 1500 euro zeichnen

 

müsste auf dauer über 3 prozent bringen.

 

aber wie gesagt PSD Banken sind regional aufgeteilt und machen sich keine Konkurenz,

 

 

 

Link?

 

Bin aus Bayern, habe weder bei PSD München noch bei PSD Niederbayern-Oberpfalz ein einigermaßen gutes Angebot gefunden... :(

 

Bei den o.g. VR Bank Sparpläne ist mir die Laufzeit (25J) viel zu hoch, da ich die nie durchhalten kann und ich einen Sparplan benötige bei dem der Steuerabzug sofort vorgenommen wird, um den Sparer PB auszuschöpfen :)

 

Ja wer sagt denn, dass man die maximale Laufzeit nehmen muss? ;)

 

 

Niemand... aber dann ist die Rendite viel niedriger...

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www.psd-karlsruhe-neustadt.de/

 

aber ist ja dann regional wie gesagt

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Kennst jemand einen Sparplan denn man ohne Wohnsitz in Europa (Postident kann bei einem der 4-8 Besuche pro Jahr in D gemacht werden) als Steuerausländer abschließen kann?

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