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Mickeyscorner

Fairriester / fairr.de / Raisin Pension ETF-Riester

Empfohlene Beiträge

ImperatoM
Am 4.12.2020 um 20:44 von MCThomas0215:

Deuten muss man hier nicht, das ist eine abstrakte Formel, die die Summe der Optionen angibt.

[...]

Zur Berechnung der Formel wird nur die Anzahl der Optionen hergenommen. Deine Argumentation wäre fast richtig, wenn zur Formelberechnung der Optionspreis genommen werden würde.

 

 

Nenn es deuten, nenn es verstehen. Aber eine Formel aus Wikipedia zu kopieren, reicht nicht aus, um zu verstehen, was man mit ihr berechnet. Die Formel gibt weder die Summe der Optionen an (sie gibt die eingepreistem implizierte Votalität an, übrigens nicht exakt, sondern näherungsweise), noch ist Deine Behauptung korrekt, dass nur die Anzahl hergenommen würde. Wie kommst Du zu so einer Behauptung? Man setzt die Preise ein, das steht sogar in der Legende, die Du aus Wikipedia mitkopiert hast.

 

Am 4.12.2020 um 20:44 von MCThomas0215:

Deswegen kann man bei "schnellem" Handeln schon größere Risiken vermeiden bevor alle Marktteilnehmer eine einhellige Meinung haben. Das kostet zwar "kurzfristige" Rendite, sichert aber "langfristig" einen großen Einbruch ab.

Risiken kann man immer vermeiden, wenn man seine Aktienquote reduziert. Darum geht es doch nicht. Es geht darum, ob man ein Volatilität erkennen kann, bevor sie stattfindet. Und das geht natürlich nicht mit dem Vix.

Wenn Dich die Theorie nicht überzeugt, schau Dir die Praxis an und den Kursverfall im März: Der Vix bewegt sich zeitgleich, quasi genau entgegengesetzt zum S&P500. Es ist nicht so, dass er erst in die Höhe schießen würde und dann der Index crasht, das passiert gleichzeitig (von Sekundenbruchteilen abgesehen).

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MCThomas0215
vor 8 Stunden von ImperatoM:

Nenn es deuten, nenn es verstehen. Aber eine Formel aus Wikipedia zu kopieren, reicht nicht aus, um zu verstehen, was man mit ihr berechnet.

Ich muss schon sagen, starke Worte.

vor 8 Stunden von ImperatoM:

Die Formel gibt weder die Summe der Optionen an (sie gibt die eingepreistem implizierte Votalität an, übrigens nicht exakt, sondern näherungsweise), noch ist Deine Behauptung korrekt, dass nur die Anzahl hergenommen würde. Wie kommst Du zu so einer Behauptung? Man setzt die Preise ein, das steht sogar in der Legende, die Du aus Wikipedia mitkopiert hast.

https://de.wikipedia.org/wiki/Integralrechnung

vor 8 Stunden von ImperatoM:

Risiken kann man immer vermeiden, wenn man seine Aktienquote reduziert. Darum geht es doch nicht. Es geht darum, ob man ein Volatilität erkennen kann, bevor sie stattfindet. Und das geht natürlich nicht mit dem Vix.

Wenn Dich die Theorie nicht überzeugt, schau Dir die Praxis an und den Kursverfall im März: Der Vix bewegt sich zeitgleich, quasi genau entgegengesetzt zum S&P500. Es ist nicht so, dass er erst in die Höhe schießen würde und dann der Index crasht, das passiert gleichzeitig (von Sekundenbruchteilen abgesehen).

Generell wird aber Risiko mit Volatilität gleichgesetzt; für einen speziellen Index gilt dies ganz besonders.  Ein letztes Mal:

Am 4.12.2020 um 20:44 von MCThomas0215:

Du musst aber ganz klar trennen zwischen Formel, Option und Underlying.

Der Rest ist Informationseffizienz, und dein Beispiel unterstreicht nur die Sinnhaftigkeit des VIX als Metrik.

 

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MCThomas0215
vor 15 Stunden von cjdenver:

Naja DWS ist recht offensichtlich - die investieren schon seit ewigen Jahren zu 100% in Anleihen. Gähn. Wobei ich zugeben muss, die Performance der letzten Jahren ist natürlich deswegen auch ganz gut. Ist halt nur nicht wirklich ein Fondssparplan für mich. Union scheint wohl analog dazu zu laufen.

 

Und Condor‘s Modell ist eine komplette black box - das haben wir ja in den letzten ca. 5 Seiten im Condor-Thread feststellen können.

Mit Augen zu binden meinte ich eine genauere Abschätzung/Hinweis/Vorstellung über die Investmentphilosophie, analog zum Fairr/Sutor-Modell, dass man hier sehr schön nachverfolgen kann.

 

Sätze wie hier :

Zitat

Dazu wird das Portfolio auf Grundlage eines finanzmathematischen Modells automatisiert und regelmäßig überprüft und – falls nötig – entsprechend neu gewichtet.

oder hier :

Zitat

Dies geschieht automatisch nach einem fest­gelegten Konzept, das sich vor allem nach der verbleibenden Vertragslaufzeit bis zum frü­hestmöglichen Rentenbeginn und der individuellen Depotsi­tuation (zum Beispiel aktueller Wert des Vermögens, Zinsni­veau, bisheriger Anlageerfolg) richtet.

[...]

Der im Fonds vorhandene Aktienanteil wird auf Basis von Trendindika­toren aktiv gesteuert, wodurch eine teilweise Absicherung des Aktienanteils erfolgen kann.

sind schöner Marketing-Sprech, sagen aber im Endeffekt wenig über Risikosteuerung und Aktienquote aus.

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ImperatoM
vor 3 Stunden von MCThomas0215:

Danke, ich bin Mathematiker, da reichts auch ohne Wikipedia noch für Integralrechung in IR. In der Mathematik argumentiert man aber mit Argumenten, nicht mit Links ;)

 

Möglicherweise hast Du mit "Summe" ja gemeint, dass man das (strike-abstandgewichtete) Volumen der (nicht im Geld befindlichen) Optionen berechnet(?), das wäre dann inhaltlich zumindest in die richtige Richtung, nur falsch ausgedrückt. Dennoch bleibt es dabei, dass man die Preise in die Formel einsetzt - und diese spielen zur Bestimmung der implizierten Volatilität auch die entscheidende Rolle. Das "impliziert" meint ja gerade die sich in diesem Preis befindliche Votalität.

 

vor 3 Stunden von MCThomas0215:

Generell wird aber Risiko mit Volatilität gleichgesetzt;

Das machen viele, dadurch wird es aber nicht richtig. Insbesondere lässt sich das Risiko für t+1 mit Hilfe der Volatilität nicht im Ansatz bestimmen. Aber selbst rückwärtsgewand gibt es wichtige Unterschiede zwischen Volatilität und Risiko. So sind abstrakt leicht Fälle mit enormer Volatilität, aber niedrigem Risiko konstruierbar. Die Gleichsetzung von Risiko mit Volatilität hat vielmehr damit zu tun, dass man nichts besseres hat, um Risiken zu messen. Trotzdem hilft es, sich bewusst zu machen, dass es nur eine weniger schlechte Annäherung darstellt, die aber weiterhin viele Mängel hat - insbesondere eben die fehlende Prognosefähigkeit,

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cjdenver
vor 20 Stunden von MCThomas0215:

Mit Augen zu binden meinte ich eine genauere Abschätzung/Hinweis/Vorstellung über die Investmentphilosophie, analog zum Fairr/Sutor-Modell, dass man hier sehr schön nachverfolgen kann.

 

Sätze wie hier :

oder hier :

sind schöner Marketing-Sprech, sagen aber im Endeffekt wenig über Risikosteuerung und Aktienquote aus.

Ich stimme dir da definitiv zu, aber vielleicht mit der Limitierung dass Fairr und Sutor vor dem Coronacrash sicherlich auch weniger "vorsichtig" formuliert hatte... aus Fehlern wird man ja schließlich schlau.

 

DWS, Union etc. sind groß genug um zu wissen wie man Sachen formuliert ohne sich committen zu müssen. Wundert mich also nicht.

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Allesverwerter

Kam gerade per Mail:

"gute Nachrichten für alle Raisin Pension Riester Kunden: Die Sutor Bank gewährt allen Kunden mit einem Auszahlungs­beginn im 83. Lebens­jahr per sofort und dauerhaft einen Rabatt in Höhe von 50 % auf die fixe Konto­führungs- und Depot­gebühr. Dies ist unab­hängig davon, ob Sie diesen Auszahlungs­beginn bereits fest­gelegt hatten oder auf diesen verschieben.

 

Die Möglich­keit, während der Anspar­phase den Auszahlungs­beginn zu verschieben, wurde von der Sutor Bank in Ihrem Riester-Vertrag vereinfacht. Die Bedingungen für eine Verschiebung sind nun detailliert aufgeführt und somit für Sie einfacher nachzuvollziehen.

Hervorzuheben ist darüber hinaus, dass Sie auch bei einer Verschiebung des Auszahlungsbeginns auf das 83. Lebens­jahr den bei Vertrags­abschluss zuge­sagten garan­tierten Renten­faktor nicht mehr verlieren, sondern dieser bei Erfüllung bestimmter Voraus­setzungen Gültig­keit behält. Eine vollständige Übersicht über die neuen Möglich­keiten finden Sie im Merkblatt der Sutor Bank im Anhang.

Durch das Hinausschieben des Auszahlungsbeginns auf das 83. Lebens­jahr und der damit einhergehenden Verlängerung der Vertrags­laufzeit kann sich der Anteil des in Aktien­fonds investierten Kapitals erhöhen.

Mit dem Schnell­rechner können Sie nach­voll­ziehen, wie die Veränderung der Rest­lauf­zeit auf Ihre aktuelle Ziel-Aktien­quote wirkt und die Änderung beauf­tragen:

 

 

Ein garan­tierter Renten­faktor und eine Hinterbliebenen­absicherung können bei Renten­beginn mit 83 nicht vergeben werden, aber:

So können Sie Ihren aktuellen garan­tierten Renten­faktor und die aktuelle Hinterbliebenen­absicherung bei Verschiebung des Renten­beginns auf 83 behalten.

Verschieben Sie den Auszahlungs­beginn von 83 unter den unten aufgezeigten Bedingungen wieder auf den ursprünglich vereinbarten Renten­beginn zurück (vorausgesetzt dieser liegt zwischen dem 62. und 67. Lebens­jahr), wird der dabei festgesetzte garan­tierte Renten­faktor und die ggf. gewählte Hinterbliebenen­absicherung wieder aktiviert, vorausgesetzt, ein während der Vertrags­laufzeit neu vereinbarter Auszahlungs­beginn liegt niemals vor dem Auszahlungs­beginn, der bei Vertrags­schluss fest­gelegt wurde.

 

So funktio­niert’s:

Sie haben beispiels­weise bei Vertrags­schluss den Renten­beginn mit 65 vereinbart und erhöhen den Auszahlungs­beginn nun auf 83. Falls Sie den Renten­beginn später wieder auf 65 zurück­setzen, bleibt Ihr bei Vertrags­beginn vergebener garan­tierter Renten­faktor erhalten.

 

Beachten Sie bitte, dass für das spätere Vorziehen des Renten­beginns wegen der gesetz­lichen Riester-Beitrags­garantie folgende Bedingungen erfüllt sein müssen:

 

Der neue Auszahlungszeitpunkt liegt weiterhin nicht vor Vollendung des 62. Lebensjahres

Die Mindest­laufzeit von 12 Jahren seit Vertrags­beginn in der Anspar­phase ist weiterhin erfüllt.

Das Depotvolumen zum Zeitpunkt des Eingangs des Änderungsauftrages bei der Sutor Bank liegt mehr als 2 % über der Summe der bis zu diesem Zeitpunkt einge­zahlten Alters­vorsorge­beiträge (eigene Beiträge und Zulagen), einschließ­lich Zusatzzahlungen und Eingänge aus Kapitalübertragungen.

Das Depotvolumen zum Zeitpunkt des Eingangs des Änderungsauftrages bei der Sutor Bank beträgt mindestens 10.000 EUR.

 

Die Beantragung erfolgt a) zwischen dem 13. und 24. Monat vor dem neuen Auszahlungs­beginn oder b) mindestens fünf Jahre vor dem neuen Auszahlungs­beginn.

 

Beispiel 1: Sie möchten mit 59 Jahren Ihren Auszahlungs­beginn von 83 auf den ursprünglich vereinbarten Renten­beginn mit 65 zurück­setzen. Ihr garantiertes Guthaben beträgt 80.000 EUR, der aktuelle Vertragswert beträgt 90.000 EUR. Das Vorziehen ist möglich, da Ihr Vertragswert mehr als 2 % über dem garan­tierten Guthaben liegt und der Zeitraum bis zum Beginn der Auszahlungs­phase bei 5 Jahren liegt.

 

Beispiel 2: Sie möchten mit 64 Jahren Ihren Renten­beginn von 83 auf 65 zurück­setzen. Ihr garantiertes Guthaben beträgt 80.000 EUR, der aktuelle Vertragswert beträgt 81.500 EUR. Das Vorziehen ist nicht möglich, da Ihr Vertragswert weniger als 2 % über dem garan­tierten Guthaben liegt. Außerdem liegt der Zeitraum bis zu Beginn des neuen Auszahlungsbeginns bei weniger als 13 Monaten.

 

Beachten Sie bitte, dass bei einer Laufzeitänderung die gesetzliche Riester-Beitrags­garantie zum neu festgelegten Renten­beginn greift.

 

Die Laufzeitänderung und die Auswir­kungen auf die Ziel-Aktien­quote werden wenige Tagen nach Beauftragung gültig. Eine Bestäti­gung der Sutor Bank erfolgt im Cockpit unter „Dokumente“. Die Depot­zusammen­setzung und das Anlage­modell werden im Rahmen der Vermögens­verwaltung vom Anlage­ausschuss der Sutor Bank überwacht und gegebenen­falls angepasst. Zukünftige Änderungen sind nicht ausgeschlossen."

 

Warum sollte das jemand tun? Ich verstehe es nicht.

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user0089

Bei mir würde sich laut Rechner durch die Verschiebung des Rentenbeginns von 67 auf 83 die Ziel-Aktienquote von aktuell 3% auf 65% erhöhen.

 

Aktuelles garantiertes Kapital: 32.092,00 EUR; Aktueller Depotwert: 25.949,00 EUR

 

65% Aktienquote gefällt mir natürlich besser. Der Vertrag wird momentan nicht bespart. Die weiteren Auswirkungen erschließen sich mir aber auch nicht. Von daher warte ich erst einmal ab.

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Doso
· bearbeitet von Doso

Man kann den Rechner für die Aktienquote jetzt im eigenen Cockpit vorausgefüllt aufmachen und man seht dann was die Verschiebung von z.B. 67 auf 83 Jahre macht. Bei mir ist die Änderung enorm, Aktienquote von 21% auf 92%. Die Bedingungen um zurück zu wechseln sind angenehmer als beim Abschluss.

 

Ansonsten sollte klar sein was hier passiert. Sutor kauft sich quasi vom Risiko frei das sie nachzahlen müssen. Dafür gibt es höhere Aktienquote und Rabatt auf die Gebühren. Bin versucht das zu akzeptieren. Wenn ich dann ins Rentenalter komme und kann nicht zurück schalten dann habe ich halt Pech gehabt und muss den Vertrag kündigen.

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Allesverwerter
vor einer Stunde von user0089:

Bei mir würde sich laut Rechner durch die Verschiebung des Rentenbeginns von 67 auf 83 die Ziel-Aktienquote von aktuell 3% auf 65% erhöhen.

 

Aktuelles garantiertes Kapital: 32.092,00 EUR; Aktueller Depotwert: 25.949,00 EUR

 

65% Aktienquote gefällt mir natürlich besser. Der Vertrag wird momentan nicht bespart. Die weiteren Auswirkungen erschließen sich mir aber auch nicht. Von daher warte ich erst einmal ab.

Meine Werte sind ähnlich und ich bespare auch nicht mehr.

Wirst Du den Vertrag (be)halten?

 

 

 

 

 

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user0089
vor 20 Minuten von Allesverwerter:

Wirst Du den Vertrag (be)halten?

Momentan warte ich ab. Insbesondere ob es eine gesetzliche Änderung gibt bezüglich Garantie. Aktuell habe ich rechnerisch einen Garantiezins von knapp 1% bei Fairr und noch 26 Jahre bis zur Rente.

 

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chirlu

Ich finde das Angebot mit der Gebührenreduzierung nicht gut genug. Attraktiver würde es, wenn auch die variable Gebühr halbiert wäre. Eine höhere Aktienquote ist sogar nachteilig, wenn sie beim nächsten Crash wieder zum Tiefpunkt reduziert wird; da ist es besser, von vornherein nicht in Aktien zu sein.

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Ethnonym

Ich finde die Mitteilung sehr lustig, genau aus den gleichen Gründen wie ihr.

 

Ich würde von 28 % auf 98 % Aktienanteil steigen, aber ob ich jeweils über 10.000 Euro darin habe, ist fraglich und somit platzt der RF

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Cube

Moin,

 

die Frage die ich mir stelle ist was passiert bei einem 2, Crash in den nächsten 20 Jahren bei 100% Aktien und Rentenbeginn 83?.

Sutor verkauft erneut alles und ich bin noch weiter im Minus, kann weder die Garantiesumme mit Beginn meiner realen Rente mit 67 verlangen, noch Kündigen, da nach Abzug der Zulage und Steuer nix mehr übrig bleibt.  

Wenn ich dann die 83 erreiche kann ich mir dann 30% der Garantiesumme auszahlen lassen und mit viel Glück noch ein paar Prozent über die Rente ab 83.

Im Gegenzug bekomme ich jetzt 18€/Jahr Gebühren erlassen?

Also mein Vertrag ist zum Glück aktuell nur mit 100€ im Minus, da der Übertrag von der DWS erst zum 01.04. erfolgt ist, aber ich halte dieses Angebot für sehr Fragwürdig und werde asap wechseln sobald sich in den nächsten 20 Jahren eine Möglichkeit ergibt.

 

Ich hoffe das die Politik langsam mal reagiert und diese Riester Subvention für die Finanzbranche beendet. Denke das es zwar für viele Negativ ausgehen wird, aber das nimmt langsam Formen an die ich für nicht mehr tragbar halte.

Aktuell sehe selbst unter optimalen Bedingungen keine Möglichkeit zum Wechsel in einen sinnvollen Vertrag.

DWS z.B. hat keinen garantierten RF und investiert fast zu 100% in Anleihen, meine Aktienquote war nach 10 Jahren auf 3%.

 

 

  

   

 

 

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MCThomas0215
vor 14 Stunden von Doso:

Ansonsten sollte klar sein was hier passiert. Sutor kauft sich quasi vom Risiko frei das sie nachzahlen müssen. Dafür gibt es höhere Aktienquote und Rabatt auf die Gebühren. Bin versucht das zu akzeptieren. Wenn ich dann ins Rentenalter komme und kann nicht zurück schalten dann habe ich halt Pech gehabt und muss den Vertrag kündigen.

Freikaufen würde ich es nicht nennen, denn sie können die Verträge absolut bedienen; es ist er eine Chance für dich den Geburtsfehler der Riesterrente auf eigenes Risiko zu umgehen. Es gibt ja keinen fixen Zeitpunkt zu dem nur zurückwechselt werden kann. Also einfach 5 Jahre vor geplanten Rentenbeginn entscheiden und dann Ablaufpuffer aktivieren. Riester ist ja normalerweise nicht der Hauptzweig der Altersvorsorge.

vor 11 Stunden von chirlu:

Ich finde das Angebot mit der Gebührenreduzierung nicht gut genug. Attraktiver würde es, wenn auch die variable Gebühr halbiert wäre. Eine höhere Aktienquote ist sogar nachteilig, wenn sie beim nächsten Crash wieder zum Tiefpunkt reduziert wird; da ist es besser, von vornherein nicht in Aktien zu sein.

Ich glaube ein Riester-Banksparplan wäre genau das Richtige für dich. Niedrige Gebühren und die Crashgefahr ist auch minimiert.

vor 4 Minuten von Cube:

Moin,

 

die Frage die ich mir stelle ist was passiert bei einem 2, Crash in den nächsten 20 Jahren bei 100% Aktien und Rentenbeginn 83?.

Sutor verkauft erneut alles und ich bin noch weiter im Minus, kann weder die Garantiesumme mit Beginn meiner realen Rente mit 67 verlangen, noch Kündigen, da nach Abzug der Zulage und Steuer nix mehr übrig bleibt.  

Wenn ich dann die 83 erreiche kann ich mir dann 30% der Garantiesumme auszahlen lassen und mit viel Glück noch ein paar Prozent über die Rente ab 83.

Im Gegenzug bekomme ich jetzt 18€/Jahr Gebühren erlassen?

Also mein Vertrag ist zum Glück aktuell nur mit 100€ im Minus, da der Übertrag von der DWS erst zum 01.04. erfolgt ist, aber ich halte dieses Angebot für sehr Fragwürdig und werde asap wechseln sobald sich in den nächsten 20 Jahren eine Möglichkeit ergibt.

 

Ich hoffe das die Politik langsam mal reagiert und diese Riester Subvention für die Finanzbranche beendet. Denke das es zwar für viele Negativ ausgehen wird, aber das nimmt langsam Formen an die ich für nicht mehr tragbar halte.

Aktuell sehe selbst unter optimalen Bedingungen keine Möglichkeit zum Wechsel in einen sinnvollen Vertrag.

DWS z.B. hat keinen garantierten RF und investiert fast zu 100% in Anleihen, meine Aktienquote war nach 10 Jahren auf 3%.

Mittlerweile hat sich aber das Anlagemodell grundlegend geändert, somit wird bei Anzeichen des Crashes schon die Aktienquote reduziert und die Eigenkapitalanforderungen sollten sinken.

Durch eine Möglichkeit der Verschiebung kann man die Beitragsgarantie aushebeln, allerdings auf eigenes Risiko. Es ist somit kein Vollkaso-Produkt wie von der SPD geplant, also gehört meiner Meinung nach auch ein bisschen Eigenverantwortung dazu. Einfach 5 Jahre vor geplanten Rentenbeginn den Ablaufpuffer aktivieren und somit die Crashgefahr minimieren, das ist nun einmal der von fast allen genutze Weg zur Risikosenkung. Es ist wie immer im Leben mit Chancen und Risiko.

 

Auch wenn man von der "Finanzwende" mit zweifelhaften Daten vorgeführt wird, trifft das z.B. auf Fairr nur bedingt zu. Die Kosten für Fairr sind zwar leicht höher als ein vergleichbarer Robo-Advisor, es entsteht aber ein zusätzlicher administrativer Aufwand. Wer in die Apotheke geht muss sich über die Preise nicht wundern.

 

Eigentlich halte ich Riester schon für eine sinnvolle Möglichkeit der Altersvorsorge, wenn das Grundübel der Beitragsgarantie (in Niedrigzinszeiten) fällt. Und nur Wettbewerb kann die Preise senken, vergleichen mal die TER-Preise der ETF der letzten Jahre. Auch führt der Wettbewerb zur Einführung neuer Ideen, wie hier die "eigenwillige" Garantiedarstellung der Sutor-Bank.

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dornech

Ich bin noch nicht sicher, was ich davon halte.

 

Ich "brauche" den Riester nur für die Förderung. Das Ende der Ansparphase auf 83 zu setzen, erfüllt zwar formal die Riester-Kriterien für den Auszahlungsbeginn, führt aber gleichzeitig den Riester-Gedanken ad absurdum. Könnte der Gesetzgeber ja reagieren ...

Wenn ich also wechsle aber dann die Förderung verloren geht weil das o. g. Unterlaufen durch den Gesetzgeber geblockt wird, aber ich w/der Mindestvermögensbedingung zum Erhalt der Förderung nicht wieder zurückwechseln kann, war das nix.

 

Mein anderes Problem ist: Rasin hat ja eine eigene Bank und will alles unter das eigene Dach bringen. Was wird mittelfristig eigentlich mit fairriester/Raisn-Pension unter dem Sutor-Dach?

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dornech

Ich habe nochmal weiter überlegt.

 

Ich nehme mal eine langfristige Aktienmarktrendite von 5%-6%. Die höhere Gewinnchance auf das Gesamtdepot ist erwartete höhere Aktienquote * Aktienmarktrendite.

 

Gleichzeitig gibt es aber auch ein Kursverlustrisiko für den Rentendepotanteil, der erstmal mit langfristigen Anleihen vollgepumpt bleibt. Wenn die Zinsen steigen, führt das zu Kursverlusten. Nun wurde das ja schon länger prognostiziert und ist bisher ausgeblieben aber irgendwann kommt das. Das kann dann auch recht weit gehen. 

Überschlägige Rechnung: Restlaufzeit * Zinsniveauänderung = Rentenkursverlust (OK, müsste abdiskontiert werden, ist aber bei niedrigen Zinsen vernachlässigbar). Der analoge Kursverlust auf das Gesamtvermögen ist Rentenquote * Rentenkursverlust = (1-Aktienquote) * Rentenkursverlust.

Abgemildert werden kann das, wenn der Rentenanteil auf Cashbasis gehalten wird - ist aber für den Anbieter aber ggf. nicht interessant weil er diesen Cash als Einlage hat, Auslagern in einen Fonds ist interessanter. D. h. der Anbieter muß austarieren, ob Cashhaltekosten oder Garantieaufstockung für ihn günstiger sind; grundsätzlich ist es für ihn aber immer günstiger, im Zweifel das Auffressen einer bereits erzielten Aktienmarktrendite im Individualdepot zu "riskieren" so daß die Annahme zulässig ist, daß bei Laufzeitverschiebung der Cashanteil minimiert wird und somit ein Rentenkursverlustrisiko im Individualdepot auch realisiert wird.

 

Jetzt ist es ja so: je geringe die Restlaufzeit desto höher der Rentenanteil (=Kursverlustrisiko), der durch den entsprechend niedrigereren Aktienanteil ausgeglichen werden muß. Das "lustige" ist, daß die Beitragsgarantie ja vor diesem Verlustrisiko per aktuellem Renteneintritt für den aktuellen Vermögensbestand komplett schützt. Dieser Schutz per aktuellem Renteneintritt ginge verloren.

 

Man muß also m E die Gewinnchance aus höherer Aktienbeteiligung abzgl. Verlustrisiko Rentenanteil der kostenfreien Garantiebetragsrendite gegenüberstellen (=Quasi-Rendite aus Auszahlung Differenz zwischen Garantiebetrag und Vermögen) wenn man nichts macht.

Ich habe aber aufgrund eines Gewinn-Lockins durch Anbieterwechsel (=Garantieliegt über bisherigen Einzahlungen) auch eine Garantiebetragsrendite von so 0,7%. Die scheint mir unter obigen Voraussetzungen m E erstmal schwer zu schlagen.

Gefühlt würde ich sagen, daß unter 80%-90% Aktienanteil die Umstellung auf 83 vorsichtig formuliert nicht mega-interessant ist.

 

Zuzahlungen zum Erlangen der Riester-Zuschüsse ändern die Rechnung übrigens nicht - die Zuzahlung kann man ja vereinfacht so rechnen, daß man den Zuschuß bzw. Steuervorteil als Garantierendite nimmt. Je nach individueller Situation (Steuersatz, Kinder, Restlaufzeit) kommen da ggf. durchaus Renditen über aktuell erzielbarem Marktniveau raus - faktisch werden die b. a. w. kostenfrei erzielt, da die Beitragsgarantie ja nach Kosten weiterläuft.

 

Was meint Ihr dazu?

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jak
vor 52 Minuten von dornech:

Wenn die Zinsen steigen, führt das zu Kursverlusten. Nun wurde das ja schon länger prognostiziert und ist bisher ausgeblieben aber irgendwann kommt das. Das kann dann auch recht weit gehen. 

Zwei Dinge:

  • Es ist noch viel Spielraum für Negativzinsen.
  • Eine Erhöhung des Leitzins könnte durch gezielte Anleihenkäufe der Zentralbanken abgefedert werden.

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MCThomas0215
vor 1 Stunde von dornech:

Ich nehme mal eine langfristige Aktienmarktrendite von 5%-6%. Die höhere Gewinnchance auf das Gesamtdepot ist erwartete höhere Aktienquote * Aktienmarktrendite.

[...]

Ich habe aber aufgrund eines Gewinn-Lockins durch Anbieterwechsel (=Garantieliegt über bisherigen Einzahlungen) auch eine Garantiebetragsrendite von so 0,7%. Die scheint mir unter obigen Voraussetzungen m E erstmal schwer zu schlagen.

Gefühlt würde ich sagen, daß unter 80%-90% Aktienanteil die Umstellung auf 83 vorsichtig formuliert nicht mega-interessant ist.

Das verstehe ich nicht; Du sagst Du hast eine Garantiebeitragsrendite von 0,7%, die schwer zu schlagen ist, und das bei einer Aktienmarktrendite von 5-6% ? Schau dir mal die kürzlich genannten Sprünge in der Aktienquote bei Umstellung auf 83 an ( 3%-> 65%, 21% -> 92%, 28% ->98%), das führt deine Argumentation völlig in die Irre.

 

Auserdem kann man seinen Bedarf an Schutz durch Verlustrisiko dadurch minimieren, wenn man nicht nur 13 Monate vor dem neuen Alterseintritt den Wechsel vollzieht, sondern eben schon 5 oder gegebenenfalls 10 Jahre.

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Doso
· bearbeitet von Doso

Ich habe die Erhöhung auf 83 Jahre beantragt. Ich habe den Fairr Riester wegen der Besonderheit hoher Aktienquote abgeschlossen, ich mag nicht ohne auskommen. Sollte das dann nochmal schief gehen und sie quasi wieder in den "Bond Lock" reinfallen oder sie die Reduzierung später auf 67 Jahre Renteneintritt verweigern habe ich halt Pech gehabt.

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MCThomas0215
vor 10 Stunden von Doso:

Ich habe die Erhöhung auf 83 Jahre beantragt. Ich habe den Fairr Riester wegen der Besonderheit hoher Aktienquote abgeschlossen, ich mag nicht ohne auskommen. Sollte das dann nochmal schief gehen und sie quasi wieder in den "Bond Lock" reinfallen oder sie die Reduzierung später auf 67 Jahre Renteneintritt verweigern habe ich halt Pech gehabt.

Man kann ja jederzeit wechseln mit seinem Riester-Guthaben. Es gab ja Leute die aus Angst vor einer nicht genehmigten Rückverschiebung einen Banksparplan abgeschlossen haben.

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Richie_Rich
On 12/11/2020 at 5:47 PM, Allesverwerter said:

"gute Nachrichten für alle Raisin Pension Riester Kunden: Die Sutor Bank gewährt allen Kunden mit einem Auszahlungs­beginn im 83. Lebens­jahr per sofort und dauerhaft einen Rabatt in Höhe von 50 % auf die fixe Konto­führungs- und Depot­gebühr. Dies ist unab­hängig davon, ob Sie diesen Auszahlungs­beginn bereits fest­gelegt hatten oder auf diesen verschieben.

Ich hatte direkt nach Abschluss auf 83 Jahre gewechselt. Ob das eine gute Entscheidung war - keine Ahnung...hatte mich von möglichst langer, hoher Aktienquote einlullen lassen.

 

On 11/13/2020 at 6:44 PM, Richie_Rich said:

So siehts bei mir momentan aus:

 

iShares Edge MSCI EM Minimum Volatility (Acc) WKN: A1J782

(4,59 %)

 

Amundi MSCI Europe Minimum Volatility (Acc) WKN: A2H57F

(13,70 %)

 

Xtrackers MSCI World Minimum Volatility (Acc) WKN: A1103F

(27,56 %)

 

Xtrackers II iBoxx Eurozone Gov. Bond 25+ WKN: DBX0AK

(13,70 %)

 

Xtrackers II iBoxx Eurozone Gov. Bond Yield Plus 1-3 WKN: DBX0K7

(40,45 %)

 

Geldsaldo

(6%)

Einen Monat später:

 

iShares Edge MSCI EM Minimum Volatility (Acc) WKN: A1J782
(9,75 %)

 

Amundi MSCI Europe Minimum Volatility (Acc)
WKN: A2H57F
(29,20 %)

 

Xtrackers MSCI World Minimum Volatility (Acc)
WKN: A1103F
(58,31 %)

 

Xtrackers II iBoxx Eurozone Gov. Bond 25+
WKN: DBX0AK
(2,74 %)

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joinventure12
· bearbeitet von joinventure12

Was würde passieren, wenn ich jetzt von 67 auf 83 wechsle und eine Aktienquote von 100% fahre vs. 40% Aktienquote bis 67J. Ich möchte später die Rente nicht als Tröpfchen auszahlen lassen, sondern auf einen Schlag so viel wie möglich zurück bekommen.

Welcher Kündigungszeitpunkt ist dann der beste - bzw. ist die 83 Aktion jetzt empfehlenswert?

 

Grüße

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dornech
Am 13.12.2020 um 15:25 von MCThomas0215:

Das verstehe ich nicht; Du sagst Du hast eine Garantiebeitragsrendite von 0,7%, die schwer zu schlagen ist, und das bei einer Aktienmarktrendite von 5-6% ? Schau dir mal die kürzlich genannten Sprünge in der Aktienquote bei Umstellung auf 83 an ( 3%-> 65%, 21% -> 92%, 28% ->98%), das führt deine Argumentation völlig in die Irre.

 

Auserdem kann man seinen Bedarf an Schutz durch Verlustrisiko dadurch minimieren, wenn man nicht nur 13 Monate vor dem neuen Alterseintritt den Wechsel vollzieht, sondern eben schon 5 oder gegebenenfalls 10 Jahre.

Genau lesen hilft. Die Fokussierung auf die Aktienmarktrendite von 5-6% ist keine ganzheitliche Betrachtung.

Die ganzheitliche Betrachtung schließt das Verlustrisiko bei steigenden Zinsen mit ein - die Einschätzung muß man nicht teilen.

Außerdem ist die erreichbare Aktienquote zu berücksichtigen.

 

Und was den (Rück)Wechsel angeht, empfehle ich mal die Bedingungen genau zu lesen. Hier gibt es einen entscheidende Einschränkung: der ist nur zulässig, wenn das bis dahin erreichte NAV 2% über Garantiebetrag liegt. Für die individuelle Situation spielen muß man den Abstand erstmal "sicher" aufholen, um pari zu sein, erst dann wird man mit Verlagerung auf 83 besser. Und der Aufholfaktor ist eben nicht die volle Aktienmarktrendite. Und linear schon gar nicht. 

 

Alles ein bisschen komplexer. Aber scheinbar gibt es Mäuse, denen der Raisin-Speck schmeckt.

vor 14 Stunden von MCThomas0215:

Man kann ja jederzeit wechseln mit seinem Riester-Guthaben. Es gab ja Leute die aus Angst vor einer nicht genehmigten Rückverschiebung einen Banksparplan abgeschlossen haben.

Mit dem Wechsel ist aber die Garantie (und die damit verbundene "Garantieverzinsung") auch weg,

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TheMarl

Also kurz zusammengefasst: Ich habe zurzeit 60% Anleihen im Depot, das liegt daran, dass Raisin umgestellt hat und ich das Rentenalter auf 67 habe?

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MCThomas0215
Am 15.9.2020 um 19:13 von MCThomas0215:

Also irgendwie wird doch immerzu am Modell herumgeschraubt:

 

Vor ca. 2 Monaten habe ich für meine Versicherungsdaten (Einzahlungen, Depotwert, Restlaufzeit) den maximalen VIX-Stand berechnet bei dem ich noch 100% Aktien hätte, das war VIX zu Stand 36.

Vor ca. 1 Monate kam ich mit gleichen Versicherungsdaten bei VIX- Stand 36 auf 80% Aktienquote.

Jetzt komme ich mit gleichen Versicherungsdaten und VIX-Stand 36 auf 70% Aktienquote.

 

Irgendwie schwindet zur Zeit ganz schön das Vertrauen...

Und wieder wird an der Aktienquote geschraubt, ich gebe es nun mal chronologisch an (für meine Vesicherungsdaten: Einzahlungen, Depotwert, Restlaufzeit) bei VIX 36:

  • Juli -> Aktienquote 100%
  • August -> Aktienquote 80%
  • September -> Aktienquote 70%
  • Dezember -> Aktienquote 60%

Es geht also steil bergab mit der Aktienquote.

 

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