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merti_berg

Altervorsorge, Riester abschließen oder Alternative?

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merti_berg
Posted

Streiche HDI und VHV,zumindest in der Konstellation.Dann wird schon eher ein Schuh draus.VHV wenn dann mit Zusatzbaustein Exklusiv.HDI höchstens im Tarif "Rundum sorglos",sonst ergeben sich in vielen Fällen vergleichsweise geringe Deckungssumme aufgrund der Promilleregelung in Relation zur Versicherungssumme.

Wenn es nicht allzu arg brennt,bis 01.07. warten.Die Haftpflichtkasse startet eine neue Tarifgeneration,erster Eindruck:noch leistungsstärker als ohnehin schon,Beiträge sind zumeist auch geringer.

 

 

Momentan "brennt" noch nichts, wollte mich nur schonmal vorab informieren, was in Frage kommt.

Also sollte ich dann ab Anfang Juli nochmals hier nachfragen wie denn da der Stand ist für die PHV?

 

 

Gruß

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Matthew Pryor
Posted · Edited by Matthew Pryor

Idealerweise solltest du folgendermaßen vorgehen:

  1. (Wenn gewünscht) die Police zum regulären Ablauftermin kündigen (außerordentliche Kündigungsmöglichkeiten außen vor gelassen) und dann
  2. zu diesem Zeitpunkt einen passenden Anbieter wählen.

Infrage kommen Stand heute so einige Anbieter,die HKD und Interrisk wären 2 leistungsstarke Alternativen.

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merti_berg
Posted

Ja, das mit der Kündigung ist selbstverständlich, ich werde mir die Tage jetzt dazu mal die Fristen ansehen.

 

Was mir noch fehlt wäre mal ein direkter Vergleich zwischen der IR/HKD und der Huk. Auf den Vergleichsportalen kann man ja immer verschiedene Versicherungen auswählen und sich dort die Leistungen im Vergleich anzeigen lassen, allerdings wird da die Huk nie mitgelistet. Die Leistungen bei der Huk mit Plus Baustein sehen ja soweit auch akzeptabel aus, allerdings wäre so eine Gegenüberstellung mal schön...

 

 

 

Ich habe auch aktuell 4 Angebote für eine SBU vorliegen von HDI, Continentale, LV 1871 und Alte Leipziger. Kann ich die mal hier hochladen und ihr würdet mal was dazu sagen?

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Matthew Pryor
Posted
Was mir noch fehlt wäre mal ein direkter Vergleich zwischen der IR/HKD und der Huk. Auf den Vergleichsportalen kann man ja immer verschiedene Versicherungen auswählen und sich dort die Leistungen im Vergleich anzeigen lassen, allerdings wird da die Huk nie mitgelistet.

Wahlweise könntest du dir die Bedingungen beschaffen (das sollte kein Problem sein) und Stück für Stück im Detail vergleichen.Oder aber einen Vermittler einen detaillierten Vergleich erstellen lassen.

 

Ich habe auch aktuell 4 Angebote für eine SBU vorliegen von HDI, Continentale, LV 1871 und Alte Leipziger. Kann ich die mal hier hochladen und ihr würdet mal was dazu sagen?

Ich denke,da spricht nichts dagegen.

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merti_berg
Posted

Im Anhang mal die 4 Policen und ein Vergleich, sehen für mich alle erstmal so weit ok aus, effektiver Beitrag ist bei allen ja ähnlich. Einige Daten habe ich geschwärzt, falls was fehlt, bitte melden.

 

Bei der Alten Leipziger wäre der "Vorteil" durch die momentan bestehende Rürüp + BUZ, welche demnächst stillgelegt wird, könnte ich eine SBU ohne Prüfung abschließen,

 

Nebenbei, bin ich hier im richtigen Bereich mit den ganzen Fragen oder sollte ich eher in "Versicherungen zur Risikovorsorge" ein Thema eröffnen?

Alte Leipziger_geschwärzt.pdf

Continentale_geschwärzt.pdf

HDI_geschwärzt.pdf

LV 1871_geschwärzt.pdf

Leistungsvergleich.pdf

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Peter Wolnitza
Posted

Im Anhang mal die 4 Policen und ein Vergleich, sehen für mich alle erstmal so weit ok aus, effektiver Beitrag ist bei allen ja ähnlich. Einige Daten habe ich geschwärzt, falls was fehlt, bitte melden.

 

Bei der Alten Leipziger wäre der "Vorteil" durch die momentan bestehende Rürüp + BUZ, welche demnächst stillgelegt wird, könnte ich eine SBU ohne Prüfung abschließen,

 

Nebenbei, bin ich hier im richtigen Bereich mit den ganzen Fragen oder sollte ich eher in "Versicherungen zur Risikovorsorge" ein Thema eröffnen?

 

Moin,

schön bunt isses ja - wenn du auf Grün stehst: Macht sich bestimmt gut an den Wänden neben der Fensterbank, neben den Kaktussen....huh.gif - meine damit die Pseudo-Analyse in rot, gelb und grün

 

Bin echt erstaunt, wie diese Rate-Fritzen es immer wieder schaffen, die Kriterien so zu verbiegen, dass es passt:

Auf die Schnelle, ohne dem Punkt jetzt eine elementare Bedeutung zuzuweisen - ein Verzicht auf Arztanordnungsklausel sieht schon ein bisserl anders aus, als das, was die vier Gesellschaften da

in ihren Bedingungen stehen haben.

 

Sind noch ein paar andere putzige, grobe, Vereinfachung bei, fehlt mir aber jetzt die Zeit für.

Auf wirkliche Unterschiede zwischen den Anbietern wird grad gar nicht eingegangen - also was bleibt als finales Entscheidungskriterium? Wieder mal der Preis

und ein paar oberflächliche Pseudokriterien.

Ein Makler, der mittels solcher Dinge berät, ist wohl eher in die Kategorie "Produktverteiler" einzuordnen.

 

Wurde denn VOR Festlegung der Kriterien die Inhalte der AVB und deren Bedeutung für Dich als potentiellen Kunden besprochen??

Wenn NEIN, stell Dir einfach mal die Frage, woher Du als Laie die Relevanz einzelner Punkte bewerten können sollst.

Garbage in - Garbage out.

 

Beschäftige Dich mit den Vertragsbedingungen, lass Dir von dem Produktverteiler die Bedingungen und die Unterschiede erläutern: DAS ist sein Job!

Das was da bisher als Selektionskriterien steht, ist - gelinde gesagt - ein Witz und wird von bestimmt 70% aller Versicherer grün eingefärbt.

(wenn auch mit fleissigem Zurechtbiegen durch den Softwarehersteller)

 

A.L. hat in den Bedingungen noch ein paar weitere Vorteile gegenüber den drei anderen. Wenn Du zusätzlich bewertest, dass Du OHNE Gesundheitsprüfung zu Deiner SBU kommst-

gibt es eigentlich nur eine klare Antwort.

 

Viel Erfolg!

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Matthew Pryor
Posted · Edited by Matthew Pryor

Hallo,

 

schnell überflogen,es ergeben sich für mich ein paar zu bekrittelnde Punkte.Sonderlich ausführlich ist der Vergleich nicht,immerhin wird auf die jeweiligen Passagen der Bedingungswerke Bezug genommen.Es fehlen bspw. Ausschlusstatbestände,Mitwirkungspflichten finden ebenfalls keine Berücksichtigung.Folgende Frage könnte man sich bspw. stellen:Bei welchem Versicherer müssen ein Wegfall oder eine Minderung der Berufs- oder Pflegebedürftigkeit oder die Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit gemeldet werden?Welche Konsequenzen können sich im Zweifelsfall ergeben,wenn der Versicherte diesen Pflichten nicht nachkommt?Und ist der Versicherte in der Lage zu erkennen,wann eine Minderung der Berufsunfähigkeit vorliegt?

 

Das wirkt alles sehr unausgegoren.

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merti_berg
Posted · Edited by merti_berg

Und da sind wir wieder bei dem Punkt, das jeder irgendwas verkaufen will und man selber gar nicht einschätzen kann ob das passt oder nicht.

 

Die Dokumente die ich bekommen habe, sind für mich noch verständlich, wenns dann aber an die genauen Vertragsbedingungen geht, blickt doch ein normaler Mensch gar nicht mehr durch.

 

Bzgl. Gesundheitsprüfung, war nur eine Idee mit der AL. Hab grundsätzlich nichts dagegen, da ich ich mich momentan noch topfit fühle und sonst auch nichts vorzuweisen habe.

 

Gibt es von euch aus Empfehlungen, welche Gesellschaften/Tarife für mich eher geeignet wären?

 

Danke & Gruß

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polydeikes
Posted · Edited by polydeikes

Ohne deine Lebenssituation und Planung zu kennen, ist ein pauschaler Rat nicht möglich. Nicht umsonst arbeitet man bei einer soliden Beratung die Kriterien einer BU zusammen mit dem Kunden anhand der Bedingungen auf. Nur so kann sich der Kunde bewusst selbst für oder gegen eine Regelung entscheiden.

 

Und das geht eben nicht in 30 Minuten. Für einen soliden Ersttermin bzgl. BU Kriterien solltest du mal min 2h veranschlagen, anders ist das nicht möglich. Und dabei geht es keinesfalls darum dich zum BU Experten zu machen, nur darum die realen Unterschiede verständlich zu machen.

 

Dieses Vergleichsirgendwas ist hingegen wertlos, die trivialisierten Kriterien solcher Bewertungsmaßstäbe erfüllt die Mehrzahl der Produkte am Markt. Über die individuellen Unterschiede wird überhaupt keine Aussage getroffen.

 

Trotzdem gilt: Mit AL, HDI und LV 1871 sind 3 der 4 Bedingungswerke sehr hochwertig, das steht außer Frage. Ein Reinfall ist keine dieser 3 Möglichkeiten. (und selbst die Conti hat wieder ein, zwei Punkte besser geregelt als die anderen, fällt nur in Summe mMn aus der Auswahl raus)

 

Um sich aber bewusst für A, B oder C zu entscheiden, bedarf es wahlweise fundierter Beratung oder sehr, sehr viel Eigeninitiative.

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Matthew Pryor
Posted · Edited by Matthew Pryor
Die Dokumente die ich bekommen habe, sind für mich noch verständlich, wenns dann aber an die genauen Vertragsbedingungen geht, blickt doch ein normaler Mensch gar nicht mehr durch.

Dem möchte ich mal dezent widersprechen.Unter entsprechend fachkundiger Anleitung sollte es möglich sein,sich bewusst und guten Gewissens für einen Anbieter zu entscheiden.Das ist aber nicht mit dem Erstellen eines dünnen Vergleiches getan,das erfordert viel Sorgfalt und somit Zeit.

 

Wenn man sich die Auswahl betrachtet,da stimme ich polydeikes zu,sieht das zunächst einmal gar nicht schlecht aus.Da hatten wir schon obskurere Varianten.Der Vergleich geht jedoch nicht wirklich in die Tiefe,das sollte dir bewusst sein.Mit den üblichen Verdächtigen (→im Sinne von Kriterien) ist es nun einmal nicht getan.Zumal da ein paar Merkwürdigkeiten zu entdecken sind,bspw. Nachversicherungsgarantien/LV 1871/rot.

Überdurchschnittliche Bedingungswerke bieten aus meiner Sicht auch Canada Life,Dialog oder die Bayerische.Ob dir persönlich das weiterhilft,steht auf einem anderen Blatt.

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merti_berg
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Die Dokumente die ich bekommen habe, sind für mich noch verständlich, wenns dann aber an die genauen Vertragsbedingungen geht, blickt doch ein normaler Mensch gar nicht mehr durch.

Dem möchte ich mal dezent widersprechen.Unter entsprechend fachkundiger Anleitung sollte es möglich sein,sich bewusst und guten Gewissens für einen Anbieter zu entscheiden.Das ist aber nicht mit dem Erstellen eines dünnen Vergleiches getan,das erfordert viel Sorgfalt und somit Zeit.

 

Ja, mit entsprechender Hilfe wird sowas verständlich aber wenn man sich alleine damit beschäftigt, ohne das entsprechende Know-How, dann wirds kompliziert, so meine ich das.

 

Trotzdem danke erstmal für eure Hilfe, ich hoffe ich finde demnächst jemand kompetentes der mir in Sachen BU, PHV,... persönlich weiterhelfen kann.

 

 

Bzgl. der AV, ich will ja die Basisrente + BUZ stillegen/kündigen. SBU wird dann abgschlossen, bleibt die offene AV. Da bin ich noch afu der Suche...

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polydeikes
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Bzgl. der AV, ich will ja die Basisrente + BUZ stillegen/kündigen. SBU wird dann abgschlossen, bleibt die offene AV. Da bin ich noch afu der Suche...

 

Rürup ist mit der geschilderten Einkommensregion und durch das Alter auch ansich vor 2025 völlig uninteressant. Riester ist beim aktuellen Einkommen bestenfalls eher mäßig interessant. Auf die 2 Varianten staatlich geförderte Altersvorsorge würde ich gem. deinen Angaben keine Zeit / Gedanken verschwenden.

 

Prüfenswert ist sicherlich die Option bAV - auch hier wieder basierend auf deinen Angaben. Wenn da allerdings die VBL die einzige Wahloption ist ... :-

 

Damit sind aus meiner Sicht die starren und geförderten Konzepte durch.

 

---

 

Womit du dann beginnen solltest, dich bzgl. eigenverantwortlichem Sparen / Vermögensaufbau zu informieren, bspw. hier anfangen: https://www.wertpapier-forum.de/topic/43810-etf-depot-aufbauen/

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merti_berg
Posted · Edited by merti_berg

Prüfenswert ist sicherlich die Option bAV - auch hier wieder basierend auf deinen Angaben. Wenn da allerdings die VBL die einzige Wahloption ist ... :-

 

Durch die Beschäftigung im ÖD wird die VBL sozusagen als "Pflicht" abgeschlossen. Die ist wohl eher nicht so toll?

 

ETF habe ich mir schon desöfteren angeguckt, finde ich auch sehr interessant, blick da aber noch nicht ganz so durch was, wie, wo. Das Thema dazu werd ich mir mal durchlesen.

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polydeikes
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Wenn man sich als junger Kerl auf ganz oder teilweise umlagenfinanzierte Systeme einlassen möchte, dann geht auch eine VBL. Würden mir ein paar Gründe einfallen, warum manch anderes Angebot attraktiver sein könnte. Schon bei der Bezuschussung durch den AG angefangen ...

 

Mit 50+ kann einem auch eine VBL recht sein, wenn man nicht befürchtet, dass in den nächsten 15 Jahren der Himmel runter fällt.

 

---

 

Nur systemisch ist dein Einkommen halt bAV-Typus. Deswegen muss dir aber die konkrete Gestaltung noch lange nicht passen. Ggf. gibt es ja Alternativen zur freiwilligen Aufstockung der VBL.

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merti_berg
Posted · Edited by merti_berg

Also,

 

-Kündigung bzgl. Rürüp+BUZ bei der AL ist raus

-Tagesgeldkonto ist angelegt -> 2-3 Gehälter erstmal darauf

-Depot für ETF-Sparplan wird demnächst angelegt

 

-Sobald von der AL eine Rückmeldung kommt, wahrscheinlich SBU dort abschließen

 

bzgl. bAV mus ich mich mal kundig machen, wie und was für Möglichkeiten ich da noch habe,

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polydeikes
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Jut. Dann gib dir noch einen Stoß und stock entweder die PHV bei der HUK auf, oder schließe eine PHV mit besserem Leistungsumfang ab. Ist einfach das falsche Ende um dort zu sparen. Womit ich nicht suggerieren will, dass die Classic der HUK nun eine existenzielle Katastrophe wäre, aber ein paar mehr Euro p.a. wären aus meiner Sicht durchaus sinnvoll investiert.

 

Ggf. prüfen, inwiefern Kombirabatte der HUK an der Geschichte klemmen ...

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merti_berg
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Jut. Dann gib dir noch einen Stoß und stock entweder die PHV bei der HUK auf, oder schließe eine PHV mit besserem Leistungsumfang ab. Ist einfach das falsche Ende um dort zu sparen. Womit ich nicht suggerieren will, dass die Classic der HUK nun eine existenzielle Katastrophe wäre, aber ein paar mehr Euro p.a. wären aus meiner Sicht durchaus sinnvoll investiert.

 

Ggf. prüfen, inwiefern Kombirabatte der HUK an der Geschichte klemmen ...

 

Stimmt, ganz vergessen zu erwähnen, die PHV steht noch auf meiner Liste.

 

Mir gehts da auch nicht ums sparen, im Gegenteil, lieber guten Leistungsumfang und dafür ein paar Euro mehr. Konnte mich allerdings bis jetzt noch nicht festlegen ob HUK mit Zusatzbaustein oder InterRisk oder HKD...

 

 

Bzgl. der Kombirabatte, habe aktuell da noch meine Verkehrs-RS bei der HUK, somit kommen 5% Rabatt auf die KFZ-VS, allerdings könnte ich darauf auch verzichten.

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polydeikes
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HKD (neue Generation dann) und IR sind mMn beide eine gute Wahl. :thumbsup:

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Peter Wolnitza
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Also,

 

-Kündigung bzgl. Rürüp+BUZ bei der AL ist raus

 

-Sobald von der AL eine Rückmeldung kommt, wahrscheinlich SBU dort abschließen

 

Moin,

 

Ich weiss, klingt jetzt nach Schwarz-Sehen, aber: andere Reihenfolge wäre besser gewesen:

- "Umwandeln" BUZ in SBU --> keine erneute Gesundheitsprüfung, bin jetzt nicht sicher, ob es da "Tolerenzfristen" gibt

- dann Kündigen Restvertrag, wobei hier der Ansatz auch sein kann: Rürup BUZ raus - bis auf Baustein "Beitragsbefreiung bei BU" - dann Rürup Vertrag erst mal beitragsfrei stellen

 

Wer hat denn - mit welcher Begründung zu dem von Dir geschilderten Verfahren geraten?

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Matthew Pryor
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- "Umwandeln" BUZ in SBU --> keine erneute Gesundheitsprüfung, bin jetzt nicht sicher, ob es da "Tolerenzfristen" gibt

6 Monate,falls du das gemeint haben solltest.

HKD (neue Generation dann) und IR sind mMn beide eine gute Wahl.

Dito wink.gif

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polydeikes
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Er meint sicherlich die normale Reaktivierung gem. AL Bedingungen und dafür muss er formal kündigen (dauerhaft beitragsfrei stellen) und technisch gesehen neu abschließen. Vermute, das hat er auch gemeint und dazu geraten hab ua. ich ...

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merti_berg
Posted · Edited by merti_berg

Ja so meinte ich das, erstmal kündigen und dann gibt es eine Frist von 6 Monaten um eine SBU dort abzuschließen auf Grundlage vorangegangener BUZ, bzgl. Gesundheitsprüfung. Wobei mir wie gesagt die Gesundheitsprüfung nichts ausmachen sollte.

Da ich jetzt aber keine wesentlich bessere Alternative zur AL sehe, ist es ja ganz praktisch. So jedenfalls mein Stand.

 

Die Entscheidungen habe ich aufgrund von Eigenrecherchen und Meinungen aus meinem Thema hier getroffen.

 

 

 

Danke für Meinungen bzgl. PHV ;)

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polydeikes
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Da es nur ein technischer Schritt ist, hättest du quasi kündigen und die SBU gleichzeitig "reaktivieren" können. Sinngemäß: "hiermit kündige ich (stelle daugerhaft beitragsfrei) ... gleichzeitig beabsichtige ich die BUZ als SBU fortzusetzen und bitte um Zusendung eines Angebots für die bedingungsgemäße Reaktivierung ..."

 

Alternativ zu nem Makler übertragen und den mit Vollmacht machen lassen ...

 

Evtl. meinte Peter das ...

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merti_berg
Posted · Edited by merti_berg

Ok, alles klar. Gestern kam die Kündigungsbestätigung von der AL, werd da jetzt zeitnah eine Anfrage zur Erstellung/Reaktivierung der SBU hinsenden.

 

Makler, sind wir wieder bei der Sache dass man erstmal einen vernünftigen finden muss :rolleyes::)

 

Hatte auch nochmal für die bAV nachgeschaut bei der VBL, es gibt die Zusätze VBLextra welche eine klassiche Rentenversicherung ist und die VBLdynamik welche eine fondsgebunde Rentenversicherung ist. Es besteht die Möglichkeit der Entgeltumwandlung. Geworben wird da ja mit niedrigen Kosten. Wäre das was?

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polydeikes
Posted · Edited by polydeikes

Grds sehe ich die VBL skeptisch. Wobei auch da wieder zu unterscheiden ist, ob du 23 oder 49 bist.

 

In den Quasi umlagefinanzierten Pflichtteil fließen ja schon rund 9 % deines Bruttos. Dadurch entfällt der zusätzliche Bonus einer evtl. Sozialversicherungsfreiheit bei bAV Leistungen unter der Geringfügigkeitsgrenze.

 

Oder anders formuliert: Du hättest jetzt normal dein Brutto, keine Pflicht VBL und freie bAV Wahl. Dann würde ich dir konkret raten erstmal etwa 100 Euro mtl. umzuwandeln. Bei freier Wahl geht das auch fondsgebunden, es gibt entsprechend attraktive Produkte am Markt.

 

Du liegst aber so oder so durch den Pflichtteil über der Geringfügigkeitsgrenze, der Renditehebel entfällt. Zudem steht dir mit der VBL nur eine Variante zur Verfügung, die einige Risiken aufweist.

 

Daher würde ich nur mit kleinen Beiträgen rangehen. Wenn du bspw. 50 Euro mtl. brutto zusätzlich klassisch umwandelst, sollte das überschaubar sein. Nur entspricht das eher dem Risikoprofil eines offensiven Mischfonds als bspw. dem einer klassischen Direktversicherung.

 

Vorteil des kleinen Bausteins wäre dennoch, dass du einen zusätzlichen ... vielleicht zumindest langfristig risikoärmeren Baustein hättest und somit gem. deinem Alter anfänglich bei eigenverantwortlichen Fondssparplänen mehr ins Risiko gehen könntest.

 

Also mMn kurz zusammengefasst:

Kleinen Baustein klassisch umwandeln, dafür anfänglich mit eigenverantwortlichen Fonds- / ETF Sparplänen etwas mehr als üblich ins Risiko gehen.

 

Um es ganz zu verschenken ist die Förderung in der Ansparphase für dich eigentlich zu attraktiv.

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