WWK Förderrente PLUS mit Riester-Kosten-Rechner nachgestellt

28 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von inveloveritas

Hallo Leute,

 

ich bin noch neu hier, lese aber seit geraumer Zeit in diesem Forum.

 

Ich bin dabei meine Renten-Verträge zu überprüfen. Diese kommen mir alles Andere als günstig vor, jedoch möchte ich mir das visualisieren und vergleichbar machen.

 

Dafür habe ich eben einen Excel Rechner gebastelt und hoffe das dieser mathematisch korrekt ist. Dieser ist vereinfacht, wird nicht alles auf den cent genau ausrechnen. Er soll mir aber Anhaltspunkte geben.

 

Hintergrund:

 

Ich habe einen WWK FörderRente Plus Vertrag (über Tecis abgeschlossen). Ich komme mit meinem Rechner auf durchschnittliche Kosten von 20%.

 

Meine Fragen:

Ist der Rechner in Ordnung?

Sind 20% in Ordnung für eine lebenslange Rente?

SInd Honortarife deutlich lukrativer?

Könnt ihr mir diesbezüglich Alternativen empfehlen (z.B. Riester-Banksparplan um die Förderung abzugreifen)?

Beitragsfrei stellen, Kündigen oder wechseln?

 

Herzlichen Dank euch!

 

 

Die Pflichtangaben:

 

 

5 € Mindestbeitrag, 754€ Förderung

Kosten laut Vertrag in Prozent:

Verwaltungskosten jährlich der Eigenbeiträge: 5,5

Verwaltungskosten jährlich der Beitragssumme: 0,6

Verwaltungsgebühr pro Zulage: 1

Verwalt. Kosten Gesamtguthaben jährlich: 0,3

Gebühr pro Zulage: 4

Absicherung Fondguthaben jährlich (dank Überschussbeteiligung): 0,8

 

 

 

2. Basisangaben zur persönlichen Situation

 

2.1 Alter / Familienstand / Kinder / geplanter Renteneintritt

- 28 /verheiratet / 2 Kinder / geplanter Renteneintritt mit 67 also 2056

2.2 Berufliche Situation / Bruttojahreseinkommen / wieviel Geld bleibt bei Abzug aller Kosten im Monat übrig

- derzeit beide Studenten, Midijob in der Altenpflege/ ca. 9000 Euro jährlich + Bafög+Transferleistung (Wohngeld etc.) = 600€ übrig

2.3 mtl. reserviertes Kapital für Altersvorsorge insgesamt

- 200€

2.4 Risikotyp / Risikobereitschaft / Umgang mit Verlusten

- Risikobereitschaft ist vorhanden und Verluste bereiten mir kein Kopfzerbrechen. / Es sollte aber ein gesunder Mix aus mehreren Anlageklassen vorhanden sein.

2.5 bisherige Risikovorsorge

- Privathaftpflichtversicherung+Hausrat bei HDI

- BU bei Versicherung Generali (1000€, Tarif: Smart SBU 13; Student Gruppe 2+)

2.6 Umfang der Absicherung

- Einzelperson

 

2.7 bisherige Erfahrung mit Altersvorsorgeanlagen

- Riester

 

 

3. Das 3-Säulenmodell und bisherige Ansprüche

 

3.1 Gesetzliche Rente

- soweit ich weiß nicht der Rede wert - kaum eingezahlt bisher

 

3.2 kapitalbasierende, staatlich geförderte Rente wie Riester, Rürup, Eichel

- Riester

 

3.3 Arbeitgeberfinanzierte Rente (bAV), AVWL-Zahlung möglich ?

- ja, jedoch nicht abgeschlossen - würden 6,75 € zugeben

 

3.4 private Vorsorge aus Eigenmitteln (Lebensversicherungen, Fonds, ETFs usw. bei Fondspolicen bitte die WKN / ISIN des Fonds angeben)

 

- ETF Sparpläne / Depotbestand ab sofort mit 200€ Monat (60%MSCI World (ETF110), (15%) MSCI Emerging Markets (ETF127), (25%) Deka IBOXX EO (ETFL35)

 

Versicherungskostenrechner bsp wkk.xlsx

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Geschrieben

Sind 15% in Ordnung für eine lebenslange Rente?

Nein, da es Riesterverträge mit sehr guten flexiblen Bedingungen für viel weniger gibt, z. B. rund 4-5% pro Beitrag und 1,5% pro Rentenzahlung.

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Geschrieben

Sind 15% in Ordnung für eine lebenslange Rente?

Nein, da es Riesterverträge mit sehr guten flexiblen Bedingungen für viel weniger gibt, z. B. rund 4-5% pro Beitrag und 1,5% pro Rentenzahlung.

 

Habe es gerade korrigiert und komme auf 20% dry.gif... 4-5% ist eine Ansage. Ich habe nachgelesen: 2,8% muss ich jährlich für die Rentenzahlungen entrichten. Gut das ich mich, wenn auch spät, damit auseinander setze.

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Geschrieben

Ich kämpfe gerade mit dem selben Problem (siehe Allianz Riester-Rente InvestGarantie) .. einfach ein ***** boxed4.gif

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Ich kämpfe gerade mit dem selben Problem (siehe Allianz Riester-Rente InvestGarantie) .. einfach ein ***** boxed4.gif

 

Wie ich gerade so sehe wird dir mein Vertrag empfohlen (WWK), aber die Kosten sind nahezu identisch (Allianz 19%). Die Fonds sollen tatsächlich gut laufen, jedoch muss man erstmal massig Rendite schaffen um ins Plus zu kommen. Ich glaube das lohnt sich alles garnicht... Vielleicht melden sich die Experten noch :)

 

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Geschrieben

Mach dir um die Generali BU Gedanken, aber sicher nicht um eine WWK Fondspolice auf Provisionsbasis. Steht im anderen thread auch schon und mehr gibt es da auch einfach nicht zu sagen.

 

Wenn man sich gern selbst belügt und Riester partue per Fonds machen will, dann entweder per gescheiter Nettofondspolice mit belastbaren Verrentungsgrundlagen oder per fairr-Kinderüberaschung.

 

Sicher aber nicht zu Mantelkosten von WWK oder Allianz inkl. deren Fondsauswahl und Sicherungsmechanismen, zumindest nicht ohne vorhergehende, heftige Kollision mit einer Natursteinmauer.

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Was soll Ich dann machen? Beitragsfrei stellen oder kündigen - Möchte mich komplett vom Riester verabschieden...

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Geschrieben · bearbeitet von inveloveritas

Was soll Ich dann machen? Beitragsfrei stellen oder kündigen - Möchte mich komplett vom Riester verabschieden...

 

Hallo Franz1985, ich liebäugle inzwischen mit einem Umswitchen zu einem Riesterbanksparplan. Im Prinzip ist die Riesterförderung doch ganz nett, in meinem Fall sogar mit über 700€ im Jahr garnicht zu verachten. Bei einem Riesterbanksparplan kannst DU keine Monsterrenditen erwarten, jedoch gibt es aber auch keine versteckten Kosten. Die Bank " Volksbank Gronau-Ahaus" bietet einen kostenfreien Sparplan an, er wird zwar mit nur 0,25% derzeit verzinst (kann sich aber auch positiv verändern), durch die jährlichen staatlichen Zuschüsse kommt man effektiv auf über 2%. Vorteil: Ein Auflösen oder Wechseln wäre auch entgeldlos.

 

Hier noch mal nachlesen: http://www.finanztip...r/banksparplan/

 

Nicht fett, aber die Zuschüsse will ich mir nicht entgehen lassen. Man kann es als kleinen Bestandteil der Altersvorsorge betrachten. Steuerlich kann man die Aufwendungen auch angeben. Es tut einfach nicht so weh und man muss sich auf das Fondmanagement verlassen.

 

Zusätzlich bastel ich mir gerade, mit Hilfe des Forums, ein ETF Altersvorsorge Portfolio. Vielleicht lohnt es sich nach 40 Jahren deutlich mehr mit dieser Strategie, als mit dem Versicherungsmantel. Am Ende wird es dann wohl ein Auszahlplan oder ichwandel es doch nochmal in eine Versicherung. Bis dahin kann das alles schön arbeiten :).

 

 

Also ich empfehle Dir nicht komplett auf das Riester zu verzichten, sondern den Rahmen zu ändern. Riester einfach auf was Anderes übertragen.

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Geschrieben

Hallo inveloveritas,

 

wir sitzen ja im selben Boot welcome.gif

 

Bezüglich Banksparpläne hier habe Ich auch bereits einiges gelesen z.B.

http://www.finanzen-versicherungen-blog.de/riester-banksparplan/

http://www.n-tv.de/ratgeber/Zuletzt-kassiert-die-Versicherung-article3685461.html

 

Zudem ist die frühzeitige Entnahme aus dem Riester z.B. Tilgung auch so eine Sache (Stichwort Wohnförderkonto)

https://www.kritische-anleger.de/fragen/soll-ich-meinen-riester-sparplan-nutzen-um-den-kredit-fuer-die-eigengenutzte-immobilie-zu-verwenden/

 

Alles andere als einfach wenn du mich fragst.

 

P.s. Sieg yahoo.gif (Schweinsteiger Fussballgott)

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von inveloveritas

Hallo inveloveritas,

 

wir sitzen ja im selben Boot welcome.gif

 

Bezüglich Banksparpläne hier habe Ich auch bereits einiges gelesen z.B.

http://www.finanzen-...r-banksparplan/

http://www.n-tv.de/r...cle3685461.html

 

Zudem ist die frühzeitige Entnahme aus dem Riester z.B. Tilgung auch so eine Sache (Stichwort Wohnförderkonto)

https://www.kritisch...e-zu-verwenden/

 

Alles andere als einfach wenn du mich fragst.

 

P.s. Sieg yahoo.gif (Schweinsteiger Fussballgott)

 

 

 

 

Danke für die Links!

 

Mir reizt daran, dass es einfach nichts kostet und ich für Bauvorhaben anscheinend das Geld förderunschädlich entnehmen kann.

 

Hier ist nochmal die besagte Bank: https://www.vbga.de/...ksparplan.html#!

 

 

Andere Alternative: ETF-Sparen mit Riester, da gibt es was von fairr - ist aber erst nach einigen Jahres "fair", die Depotgebühren hauen ordentlich rein am Anfang. Hierzu was vom Finanzwesir:

http://www.finanzwes...g/fairr-riester

 

Klar, wir können ganz auf Riester verzichten, aber ist es denn ratsam? Ich hätte gerne etwas kostenneutrales oder wenigstens günstiges, aber dann mit Renditechancen. Auf keinen Fall aber mehr ein teures Versicherungsprodukt. Auf Maklerkosten, sowohl gezilmert, als auch Pauschal möchte ich verzichten.

 

EInfache, aber kritische Worte zum Thema Riester noch Mal vom Wesir:

 

http://www.finanzwesir.com/blog/was-spricht-gegen-riesterrente

 

PS: Das Tor hat man in der ganzen Straße gehört, auch ohne Fernseher merkt man das ;)

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Geschrieben

Für die Informationen zu Riester braucht man nicht immer auf externe Seiten verlinken, dass gibt es doch auch schon ausführlich hier im WPF.

 

Zu Riester allgemein - Grundlagen, Pro & Contra - startet man ab besten hier:

https://www.wertpapier-forum.de/topic/35416-riester-rente-tipps-und-tricks/

 

Zu fairr gibt es auch einen ausführlichen Faden

https://www.wertpapier-forum.de/topic/44309-neuer-riester-fonds-anbieter-fairriester/

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Geschrieben

Das Schöne an dem oberflächlichen Finanztipgesabbel, man kann es schön einfach nachplappern. MMn gehören die spätestens für die Fallbeispiele gesteinigt, siehe bspw. kalkulierte Einzahlungen für Ehepaar mit 3 Kindern und 50k Brutto. Einfach nur peinlich, Warnhinweis / -siegel "Gebrauchergefährdung" wäre angebracht.

 

Pressefreiheit hin oder her, manchmal wäre es besser, wenn nicht jeder über etwas schreiben würde, was er nicht ansatzweise verstanden hat.

 

---

 

Und was die Threadverläufe angeht, inzw. immer das Gleiche. Eines der teuersten / sinnlosten Produkte abgeschlossen / angeboten bekommen = Riester ist sch***** / oder = Riesterbanksparplan weil vermeintlich kostenlos.

 

Inzwischen langweilt sogar schon das Verlinken von Natursteinmauern.

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Geschrieben · bearbeitet von inveloveritas

Das Schöne an dem oberflächlichen Finanztipgesabbel, man kann es schön einfach nachplappern. MMn gehören die spätestens für die Fallbeispiele gesteinigt, siehe bspw. kalkulierte Einzahlungen für Ehepaar mit 3 Kindern und 50k Brutto. Einfach nur peinlich, Warnhinweis / -siegel "Gebrauchergefährdung" wäre angebracht.

 

Pressefreiheit hin oder her, manchmal wäre es besser, wenn nicht jeder über etwas schreiben würde, was er nicht ansatzweise verstanden hat.

 

---

 

Und was die Threadverläufe angeht, inzw. immer das Gleiche. Eines der teuersten / sinnlosten Produkte abgeschlossen / angeboten bekommen = Riester ist sch***** / oder = Riesterbanksparplan weil vermeintlich kostenlos.

 

Inzwischen langweilt sogar schon das Verlinken von Natursteinmauern.

 

Hallo Polydeikes, ich habe mir gestern mit einem Lächeln den Fair-Riester-Rente-Thread durchgelesen. Du hast mit herzblut Deine Argumentationen verteidigt - Deine Ausführungen waren sehr aufschlussreich.Kurz: Fairr ist deutlich zu teuer für meinen Geschmack, genau so was möchte ich nicht.

 

Ich glaube Franz und ich wären sehr an Alternativen interessiert, ich glaube die Verzweiflung wird deutlich wenn man unser "rumstochern" in vermeintlichen Alternativen erkennt.

 

Kurze Zusammenfassung:

 

1.

- WWK, Allianz und andere Courtage-basierte Tarife bieten keinen günstigen Versicherungsmantel

- ETF oder Fonds-Riestersparen wie bei "fairr", DWS ist kostentechnisch keine Alternative

- Riester-Banksparpläne sind zwar zum Teil kostenfrei, werfen jedoch zu wenig ab und könnten, bei Ansteigen des Leitzinses ein schlechtes Geschäft sein

 

2.

Alternative?

- guter Honorar-/Nettotarif für eine fondbasierte Rentenversicherung? Kannst Du derzeit Gesellschaften empfehlen? Ich habe mehrmals Condor gelesen mit guten und harten Rentenfaktoren

- Weg von Riester und einfach nur ETF-Sparen, ohne Versicherungsmantel?

 

3.

Wie sollen wir mit den bestehenden Versicherungen umgehen?

 

Du musst uns Nachsehen, dass wir bei Weitem nicht das fachliche Niveau zum Diskutieren mitbringen, sondern eher einen Hilferuf abgesetzt haben.

 

Vielen Dank.

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Geschrieben

Mhm. Ehrlich gesagt halte ich fairr hinsichtlich der bekannten Kosten nicht für zu teuer. Ich habe im thread lediglich bewiesen, dass fairrs Werbeblabla von der viel teureren Police schlichtweg dünnes Gesabbel und keineswegs haltbar ist. Fairr ist schon hinsichtlich der bekannten Kosten nicht günstiger als effizient genutzte Fondspolicen.

 

Was Fairr zur Kinderüberraschung macht, sind die nicht bekannten Kosten. Zum einen die völlige Anpassbarkeit aller heutigen Angaben, zudem die völlig offene Verrentungsbasis. Selbst wenn fairr eine moderate Überperformance ggü. bspw. klassischen Alternativen schafft (was völlig offen ist, denn auch das Anlagekonzept ist gänzlich anpassbar und fairr sind derzeit die einzigen, die sich der Realität nicht vorhandener risikofreier Zinsen ... Garantieproblematik ... nicht stellen), heißt doch noch lange nicht, dass die Rentenfaktoren hinten raus auch passen.

 

Es ist sehr wohl möglich, dass ein Produkt bspw. 50 % mehr "Buchrendite" binnen der letzten 14 Jahre erzielt hat und dennoch 20 % weniger Rentenleistung zahlt, Beispiele aus 2002 bis 2016 rückwirkend gibt es genug.

 

Es ist und bleibt eine reine Überraschungskiste. Nun gibt es sehr versierte User, die sich über die diversen Spielregeln und Gestaltungsmöglichkeiten von Riester im Klaren sind und auf Veränderungen reagieren können. Dem Großteil der Fairrkunden spreche ich diese Fähigkeiten pauschal ab.

 

Ungeachtet dessen bleibe ich dabei. IdP ist nicht die falsche Produktwahl das Hauptproblem bei Riester, sondern das nicht-Verstehen der Förderkonstellation. Das ist auch idR der sehr viel teurere Fehler als die falsche Produktwahl. Der Ansatz Beratungsverzicht bei fairr lässt mich diesbezüglich nicht all zu viel erwarten.

 

Dessen ungeachtet ist nichts an Riester so komplex, dass man es nicht selbst machen könnte und zwingend eine Beratung bräuchte, es ist nur viel aber keine rocket science. IdP ist es gänzlich anders, die Fälle von besser vorher nachgedacht habe ich täglich.

 

---

 

Grundsätzlich halte ich aus zwei Gründen nicht viel von der Kombination Riester + Fonds.

 

1) Man hat nie eine echte Fondsanlage im Vergleich zum bspw. ETF Sparplan in Eigenregie, bedingt durch die Kapitalgarantie

2) Sicher sind bei Fondsvarianten nur Mehrkosten ggü. klassische Varianten, zeitgleich sind die durchschnittlichen Bedingungsregelungen von Riesterfondsprodukten sehr viel schlechter als bei klassischen Produkten. Man könnte auch sagen, die hier oft herbei geredete "Risikopufferung der Anbieter" hinsichtlich kalkulierter und statistischer Lebenserwartung schlägt bei Fondsprodukten sehr viel stärker durch als bei klassischen Produkten. Vor allem profitiere ich bei Fondsprodukten idP aber auch überhaupt nicht von den daraus resultierenden Risikogewinnen.

 

Das führt mich in meiner Denkweise dazu, dass ich Riester eher klassisch denn fondsgebunden lösen würde. Den Fonds bzw. Risikoteil lieber selbst kosteneffizienter und ohne Killer für die Renditechancen umsetzen würde. IdP habe ich auch kaum Kunden mit Riesterfondspolicen im Bestand, passt einfach nicht zu 0 % Stornoquote seit 2004, die ich auch gern weiter halten würde.

 

Ungeachtet dessen gibt es dennoch genügend Leute, die das anders sehen.

 

---

 

Nettofondspolicen gibt es nur in überschaubarer Auswahl. Zudem lassen sich diese wieder in unterschiedliche Ansätze unterteilen und sind qualitativ bspw. hinsichtlich der Belastbarkeit der Kalkulation keinesfall gleichwertig.

 

Hinsichtlich der Verrentungsproblematik sind aktuell die Fondspolicen AL / Bayerische die Spitze, aber beide weit weg von belastbar. Die neue Tarifgeneration der Condor sowie der VWB liefern mpMn befriedigende bedingungsgemäße Regelungen. DIe Continentale fällt da schon sehr stark ab und die alte Tarifgeneration der Condor tat es auch.

 

Kostenseitig (mantelseitig) ist die Continentale theoretisch pauschal (ohne Gestaltung) vorn, was aber auch daran liegt, dass dieses Produkt eigentlich am wenigsten mit dem Grundgedanken Geld in Fonds zu tun hat. Zudem praktisch durch die Fondsauswahl bedingt eine ziemlich deutliche Falschaussage.

 

Die Condor hat in der neuen Tarifgeneration das Zulagenspecial. Unterstellt man bspw. so einen Musterfall, Frau riester mit bspw. 3 Kindern, hat keinen Nerv auf eigenverantwortliche Geldanlage (iS bspw. ETF Sparplan), dann ist die Condor mit 70 / 30 sicher eine Option, für die Zulagen entstehen in der Nettovariante ja keine Beitragskosten.

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Geschrieben · bearbeitet von Franz1985

Ich kann jetzt nur für mich sprechen. Aufgrund der Komplexität vom "Riester" (Vielzahl an Möglichkeiten) ist es sehr schwierig in diese Thematik rein zuarbeiten.

 

Ich wäre schon gewillt, dies in die Hände eines Fachmannes zu geben, der einen vernünftig berät. Allerdings habe Ich damals den Riester bei der Allianz

aufs Auge gedrückt bekommen. In meinen jungen Alter habe Ich mich leicht überzeugen lassen, ohne mich wirklich damit beschäftigt zu haben

(Ich weiß "Dummheit schützt vor Strafe nicht").

 

Vor kürzer Zeit habe Ich mich dann von der Hausbank abgenabelt und mich in die Fänge eines "unabhängiger Versicherungsvermittler " gegeben.

Wahrscheinlich war dies auch wieder blauäugig, aber zumindest habe Ich bis dato noch nichts unterschrieben.

 

Der Wechsel von der Allianz zur "WWK Premium FörderRente protect" ist mir doch spanisch vorgekommen. Wahrscheinlich geht es nur

wieder darum, die Provision abzustauben.

Dann macht man sich selbst auf die Suche im Inet und versucht sich dem Thema selbst anzunehmen. Umso dankbarer bin Ich den Experten hier im Forum.

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Geschrieben

Riester is all about Förderkonstellation, Assetallokation, Lebensplanung. Diese ganze Produktdiskussion ist vergleichsweise nebensächlich idP. Wenn statt ausführlicher Klärung von Erstgenanntem irgendein Angebot erstellt wird, taugt die ganze Vermittlung / Beratung (nenn es wie du willst) nichts.

 

Es grenzt an absurd, wenn einem so kurz vor so konkreter Immokaufplanung eine (teure) Riester Fondspolice angedreht werden soll.

 

IdP muss man auf "Garbage in -> garbage out ..." einschränken. Was ein "Vermittler / Berater" (nenn es wie du willst) nicht weiss, kann er nicht beurteilen. Und was ich als durchschnittlicher Kunde nicht weiss ist, was der Vermittler wissen müsste. Dieses Problem lässt sich mpMn mit meinem Sticky ziemlich weitgehend lösen.

 

Oder anders formuliert: Ich wollte in jungen Jahren nen Riester Fondssparplan (DWS TopRente, klang gut in Finanztest), bekam aber eine Zurich Fondspolice (Dt. Herold damals). Hab das auch erst nach fast einem Jahr überhaupt gemerkt und dann auch erst korrigiert. Der Beginn meiner über ein Jahrzehnt dauernden Riester-Hass-Liebe. Die DWS TopRente war dann auch der einzige wirklich besparte Riestervertrag, so lange meine Förderberechtigung gegeben war. Damals ein anderes Produkt und eine gänzlich andere Situation als heute.

 

Kurzum: Fehler machen alle mal.

 

---

 

Bei deinem thread bleibt es bei meinem Kommentar. Entweder man baut Riester in die Immoüberlegung ein, oder man nutzt es halt nicht. Das ist Geschmackssache. Von auf Schulden spekulativ neben einer Immofinanzierung zu riestern, auch noch mit dem Allianzprodukt ... nee, keine Option.

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Geschrieben

Versicherungsberater ist ein geschützter Begriff: https://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsberater Ich zweifele, dass du wirklich bei einem Versicherungsberater bist.

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Geschrieben · bearbeitet von Franz1985

@tyr: korrigiert...

 

@polydeikes: Aufgrund deines Fachwissens, gehe Ich davon aus, dass du auch beruflich in dieser Branche bist oder?

Meinen Thread habe Ich ebenfalls nochmals kommentiert.

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Geschrieben · bearbeitet von inveloveritas

Riester is all about Förderkonstellation, Assetallokation, Lebensplanung. Diese ganze Produktdiskussion ist vergleichsweise nebensächlich idP. Wenn statt ausführlicher Klärung von Erstgenanntem irgendein Angebot erstellt wird, taugt die ganze Vermittlung / Beratung (nenn es wie du willst) nichts.

 

Es grenzt an absurd, wenn einem so kurz vor so konkreter Immokaufplanung eine (teure) Riester Fondspolice angedreht werden soll.

 

IdP muss man auf "Garbage in -> garbage out ..." einschränken. Was ein "Vermittler / Berater" (nenn es wie du willst) nicht weiss, kann er nicht beurteilen. Und was ich als durchschnittlicher Kunde nicht weiss ist, was der Vermittler wissen müsste. Dieses Problem lässt sich mpMn mit meinem Sticky ziemlich weitgehend lösen.

 

Oder anders formuliert: Ich wollte in jungen Jahren nen Riester Fondssparplan (DWS TopRente, klang gut in Finanztest), bekam aber eine Zurich Fondspolice (Dt. Herold damals). Hab das auch erst nach fast einem Jahr überhaupt gemerkt und dann auch erst korrigiert. Der Beginn meiner über ein Jahrzehnt dauernden Riester-Hass-Liebe. Die DWS TopRente war dann auch der einzige wirklich besparte Riestervertrag, so lange meine Förderberechtigung gegeben war. Damals ein anderes Produkt und eine gänzlich andere Situation als heute.

 

Kurzum: Fehler machen alle mal.

 

---

 

Bei deinem thread bleibt es bei meinem Kommentar. Entweder man baut Riester in die Immoüberlegung ein, oder man nutzt es halt nicht. Das ist Geschmackssache. Von auf Schulden spekulativ neben einer Immofinanzierung zu riestern, auch noch mit dem Allianzprodukt ... nee, keine Option.

 

Hallo Polydeikes,

 

perspektivisch werden wir uns Eigentum zulegen. Nicht kurzfristig, aber innerhalb der nächsten 10 Jahre. Ich mag am Banksparplan die Möglichkeit gefördert eher meine Verbindlichkeiten (Bank) zu begleichen. MIr ist nun völlig bewusst wie das mit dem Wohnförderkonto läuft. Diese, anscheinend unlukrativen Möglichkeiten, wurden mir zu keiner Zeit von meinem Berater offeriert. Ich habe die Auswahl in die Hände Anderer gelegt und kriege die Quittung. Ich bin dankbar über die Möglichkeiten sich hier umfassend zu informieren. Nochmal für Andere zum nachlesen:

 

http://www.wertpapie...ks/page__st__20

 

Meine Frage: WIe kann ich unkompliziert mein Guthaben von der WWK zum Banksparplan übertragen? Muss ich das der Bank sagen und die übernimmt das? Der ZFA muss ich auch eine kurze Mitteilung schicken?

 

Sicher ist die Reihenfolge so:

- Banksparkplan eröffnen

- WWK kündigen

- innerhalb des Kündigungszeitraumes Guthaben übertragen lassen

- ZFA - Zulagen (neu) beantragen

 

Ich hoffe das ich keinen großen Verlust durch den Übertrag habe.

 

Grüße und schönen Feierabend!

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Geschrieben

@polydeikes: Aufgrund deines Fachwissens, gehe Ich davon aus, dass du auch beruflich in dieser Branche bist oder?

 

Jop, ich bin Versicherungsmakler. Aber auch ich kann dein Grundproblem Riester <> Immo nicht "für dich lösen", falls du das meinst, das kannst nur du selbst.

 

---

 

... perspektivisch werden wir uns Eigentum zulegen. Nicht kurzfristig, aber innerhalb der nächsten 10 Jahre.

 

Das bezog sich alles auf Franz1985, der in seinem thread sehr konkrete Überlegungen binnen 2 Jahren anstellt. Für vielleicht / evtl. in ü8 Jahren ist das alles kein Thema ...

 

Einfaches Beispiel: Die von mir in vielen Fällen favorisierte Lösung per klassischem Nettotarif der AL armortisiert sich abhängig vom Vermittlungshonorar (für gute Einkommen) nach etwa 6-8 Jahren ggü. dem Banksparplan, inkl. des Vermittlungshonorars. Auch in dieser Hinsicht ist eine sinnvolle klassische Police der bessere Riesterbanksparplan. Vor dem Hintergrund einer beispielhaften Wohnriester Story tun es ggf. aber ebenso Produkte, die bspw. ich gar nicht vermitteln kann, bspw. eine HM24. Nur um das der Vollständigkeit zu Liebe auch mal angesprochen zu haben.

 

Ungeachtet dessen und wie schon gesagt, nicht dein Thema, es ging um Franz1985.

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Geschrieben

@polydeikes: Aufgrund deines Fachwissens, gehe Ich davon aus, dass du auch beruflich in dieser Branche bist oder?

 

Jop, ich bin Versicherungsmakler. Aber auch ich kann dein Grundproblem Riester <> Immo nicht "für dich lösen", falls du das meinst, das kannst nur du selbst.

 

---

 

... perspektivisch werden wir uns Eigentum zulegen. Nicht kurzfristig, aber innerhalb der nächsten 10 Jahre.

 

Das bezog sich alles auf Franz1985, der in seinem thread sehr konkrete Überlegungen binnen 2 Jahren anstellt. Für vielleicht / evtl. in ü8 Jahren ist das alles kein Thema ...

 

Einfaches Beispiel: Die von mir in vielen Fällen favorisierte Lösung per klassischem Nettotarif der AL armortisiert sich abhängig vom Vermittlungshonorar (für gute Einkommen) nach etwa 6-8 Jahren ggü. dem Banksparplan, inkl. des Vermittlungshonorars. Auch in dieser Hinsicht ist eine sinnvolle klassische Police der bessere Riesterbanksparplan. Vor dem Hintergrund einer beispielhaften Wohnriester Story tun es ggf. aber ebenso Produkte, die bspw. ich gar nicht vermitteln kann, bspw. eine HM24. Nur um das der Vollständigkeit zu Liebe auch mal angesprochen zu haben.

 

Ungeachtet dessen und wie schon gesagt, nicht dein Thema, es ging um Franz1985.

 

Bitte korrigiere mich, aber derzeit gibt es bei klassischen RIesterverträge ausschließlich 1,25% Garantieverzinsung. Das ist nicht fett. Wenn der Leitzins steigt, steigen automatisch auch die Garantieverzinsungen? Ich kann mir das nicht vorstellen. Im Gegensatz dazu geht der Zins beim Banksparplan auch mal "hoch", 1,4% wenn ich richtig gelesen habe. Ein klassischer Vertrag hat doch jedoch auch kosten. Ich kann mir gerade nicht vorstellen wie der fett ins Plus kommen soll.

 

Gruß

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Geschrieben · bearbeitet von polydeikes

Wie direkt / ehrlich / schonend möchtest du die Antwort haben?

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Wie direkt / ehrlich / schonend möchtest du die Antwort haben?

 

Haha, tu es :lol:

 

Ungefiltert und schonungslos ehrlich bitte!

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Geschrieben

Fangen wir mal damit an, dass beide Varianten mit dem Leitzins nichts zu tun haben.

 

Beim Riester Banksparplan wird man mpMn heute vor allem über die Varianten mit Kopplung an die Umlaufrenditen reden (Volksbanken), die Zinsmixstories der Sparkassen sind aktuell eher nicht zeitgemäß. Nehmen wir das einfach mal so als Prämisse.

 

Inwiefern sich die Umlaufrendite bei moderatem Anstieg des Leitzinses (überhaupt) erhöhen würde, ist fraglich. Der Rechnungszins von Versicherungen hat mit dem Leitzins wiederum ebenfalls praktisch nichts zu tun.

 

Man kann das so kurz und platt sagen, weil es mit dem Thema nichts zu tun hat.

 

Bspw. beträgt die laufende Verzinsung der AL Variante für 2016 3,05 % und die Gesamtverzinsung 3,7 %. Einen entsprechenden Banksparpkan gibt es nicht.

 

Für die Aussage spielt es zunächst mal keine Rolle, ob Überschussbeteiligungen demnächst nun eher sinken oder steigen werden. Abgesehen davon wird es für die meisten solide aufgestellten Versicherer keinen Cent billiger, wenn die Verzinsung unter 2,7-2,8 % abgesenkt würde, bilanziell wäre es trotzdem hinsichtlich Bestandsstruktur an Altverträgen auszufinanzieren.

 

Insofern lässt sich eben auf Basis der Erträge von Policen durchaus eine vergleichende Rechnung aufstellen und die wird so enden, wie ich bereits sagte.

 

Darüber hinaus gilt das Grundproblem, dass RBS nicht die Papiere haben, nur die Renditen mit Abschlag weitergeben. Die Versicherer haben die Papiere und haben somit Kurs und Zinseffekt. Belassen wir es dabei, ein Thema für den Anleihen für Dummiesthread. Grds kann ein RBS in der Ansparphase unter normalen Bedingungen nicht besser rentieren als eine klassische Police, geht nicht.

 

---

 

Zu guter Letzt noch der Grundgedanke der Zinsänderung. Bei der HM24 habe ich die formale "Zukunftsgarantie", Rechnungszinsänderung müssen (zum Nutzen des VN) weitergegeben werden. Insofern ja, exakt das, was du dir nicht vorstellen kannst, steht genau so bedingungsgemäß schwarz auf weiss geschrieben.

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Fangen wir mal damit an, dass beide Varianten mit dem Leitzins nichts zu tun haben.

 

Beim Riester Banksparplan wird man mpMn heute vor allem über die Varianten mit Kopplung an die Umlaufrenditen reden (Volksbanken), die Zinsmixstories der Sparkassen sind aktuell eher nicht zeitgemäß. Nehmen wir das einfach mal so als Prämisse.

 

Inwiefern sich die Umlaufrendite bei moderatem Anstieg des Leitzinses (überhaupt) erhöhen würde, ist fraglich. Der Rechnungszins von Versicherungen hat mit dem Leitzins wiederum ebenfalls praktisch nichts zu tun.

 

Man kann das so kurz und platt sagen, weil es mit dem Thema nichts zu tun hat.

 

Bspw. beträgt die laufende Verzinsung der AL Variante für 2016 3,05 % und die Gesamtverzinsung 3,7 %. Einen entsprechenden Banksparpkan gibt es nicht.

 

Für die Aussage spielt es zunächst mal keine Rolle, ob Überschussbeteiligungen demnächst nun eher sinken oder steigen werden. Abgesehen davon wird es für die meisten solide aufgestellten Versicherer keinen Cent billiger, wenn die Verzinsung unter 2,7-2,8 % abgesenkt würde, bilanziell wäre es trotzdem hinsichtlich Bestandsstruktur an Altverträgen auszufinanzieren.

 

Insofern lässt sich eben auf Basis der Erträge von Policen durchaus eine vergleichende Rechnung aufstellen und die wird so enden, wie ich bereits sagte.

 

Darüber hinaus gilt das Grundproblem, dass RBS nicht die Papiere haben, nur die Renditen mit Abschlag weitergeben. Die Versicherer haben die Papiere und haben somit Kurs und Zinseffekt. Belassen wir es dabei, ein Thema für den Anleihen für Dummiesthread. Grds kann ein RBS in der Ansparphase unter normalen Bedingungen nicht besser rentieren als eine klassische Police, geht nicht.

 

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Zu guter Letzt noch der Grundgedanke der Zinsänderung. Bei der HM24 habe ich die formale "Zukunftsgarantie", Rechnungszinsänderung müssen (zum Nutzen des VN) weitergegeben werden. Insofern ja, exakt das, was du dir nicht vorstellen kannst, steht genau so bedingungsgemäß schwarz auf weiss geschrieben.

 

 

Danke sehr, wieder was gelernt. HM24 werde ich mir mal ausdrücklich anschauen. Scheint als Direktversicherer nicht den gleichen Konventionen zu unterliegen wie die Brutto Tarife. Interessanterweise hat mir mein "Berater" den Zusammenhang zwischen den EZB-Leitzins und den Garantiezins aufs Auge gedrückt. Alles löschen...

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