FBD vor 15 Stunden ich denke, und habe das auch so verstanden das es in dem Beitrag eher um Haushalte mit Rücklagen geht, bzw. um Leute wie die, die sich hier in dem Faden tummeln. Und für diesen Personenkreis trifft das denke ich schon öfter zu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha vor 14 Stunden · bearbeitet vor 14 Stunden von Cepha vor 23 Minuten von FBD: ich denke, und habe das auch so verstanden das es in dem Beitrag eher um Haushalte mit Rücklagen geht, bzw. um Leute wie die, die sich hier in dem Faden tummeln. Und für diesen Personenkreis trifft das denke ich schon öfter zu. Bei den Grafiken mit Daten aus den USA bzw. DE sind schon alle Haushalte gemeint. Der Beitrag auf der US Seite beschreibt halt sein Erleben im persönlichen Umfeld, keine Statistik. Ich kann mich nur wiederholen: Menschen altern unterschiedlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin vor 13 Stunden Wenn ihr Lust habt, lest doch mal den ganzen Artikel. Die Kurve allein finde ich auch nicht so bemerkenswert. Aber FinancialSamurai beschreibt ein paar Eindrücke bei seinen Eltern, bei denen er schon Recht haben könnte. Manche Dinge - Sachen und auch Erlebnisse- erscheinen mit zunehmendem Alter einfach nicht mehr so attraktiv und erstrebenswert wie früher, und dass auch nicht nur wegen des „Nicht-mehr-Könnens“. Ich denke, da ist etwas dran. Ob das schlimm ist und ob man deswegen Ausgaben vorziehen sollte ist eine andere Frage. Verpassten Chancen nachzutrauern wäre allerdings schade. Ansonsten würde ich auch vom Retirement-Smile ausgehen, denn die Zunahme von Kosten für externe Dienstleistungen liegt ja auch unabhängig von Pflegebedürftigkeit im engeren Sinn auf der Hand (besonders Gärtner, Handwerker). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 13 Stunden vor 4 Minuten von Turmalin: Verpassten Chancen nachzutrauern wäre allerdings schade. Welche eh meist nur "Chancen" oder "Träume" waren, die man dank Social Media hat eingepflanzt bekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 12 Stunden vor 43 Minuten von Holgerli: Welche eh meist nur "Chancen" oder "Träume" waren, die man dank Social Media hat eingepflanzt bekommen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Wünsche mit der Zeit verändern. Dinge, die man früher unbedingt haben wollte, verlieren an Bedeutung, wenn sich die eigenen Prioritäten verschieben. Vielleicht liegt das auch daran, dass mir das Zurschaustellen von Wohlstand kein wirklich gutes Gefühl gibt. Ich laufe nichts mehr hinterher und muss niemanden etwas beweisen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 12 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von Holgerli vor 6 Stunden von LongtermInvestor: Vielleicht liegt das auch daran, dass mir das Zurschaustellen von Wohlstand kein wirklich gutes Gefühl gibt. Ich laufe nichts mehr hinterher und muss niemanden etwas beweisen. Stimmt. Mir geht es ähnlich. Ist glaube ich auch eine Einstellungssache. Mein Gott was musste ich lachen, als ein (Ex-)Kollege wirklich bis zur Junior-Chefin eines 4.000-Leute-Betriebs vorgesprochen hat, sodass er selber eine private Zuzahlung zu seiner monatlichen Leasing-Rate machen durfte um mit seinem S-Line Audi nun zu seinem Nachbarn, der auch einen fuhr, aufschließen zu können. Ohne Zuzahlung wäre es keine S-Line geworden. Der Zweitwagen für die Frau war statt einer C-Klasse direkt eine E-Klasse geworden, weil da hatte der Nachbar auch schon vorgelegt. Endresultat: Ich hatte damals mit einer 4-Tage-Woche angefangen, er mit einem 10+-Stunden Tag. Keine Ahnung was aus ihm geworden ist. Er ist noch toxischer geworden und ich u.a. deswegen von der Firma weg. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller vor 12 Stunden Zitat Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, mit Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen. .... immer wieder gern genommen..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von Lazaros vor 46 Minuten von Wishmueller: Zitat Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, mit Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen. .... immer wieder gern genommen..... Besonders, wenn man auf der Suche nach einem "Confirmation Bias" (Bestätigungsfehler) im Kontext des Frugalismus ist. Obiges Zitat funktioniert für Frugalisten als starker Anker, weil es die gesellschaftliche Konsumspirale auf eine einfache Formel reduziert. Es bestätigt das eigene Weltbild – man muss sich allerdings bewusst sein, dass es die Realität oftmals stark vereinfacht. Die daraus resultierenden Risiken in der FU-Diskussion sehe ich in: Fehlkalkulation des Kapitalbedarfs, Soziale Isolation und Lebenszeit-Verlust (Eine Fixierung auf ein hypothetisches Glück in der Zukunft, also nach dem Renteneintritt, führt dazu, dass die Gegenwart weniger wertgeschätzt wird). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 10 Stunden vor 2 Minuten von Holgerli: Mein Gott was musste ich lachen, als ein (Ex-)Kollege wirklich bis zur Junior-Chefin eines 4.000-Leute-Betriebs vorgesprochen hat, sodass er selber eine private Zuzahlung zu seiner monatlichen Leasing-Rate machen durfte Schon irgendwie absurd, wie weit es manchmal geht und am Ende bezahlt man nicht nur die höhere Leasingrate, sondern unter Umständen auch mit zusätzlicher Arbeitszeit und weniger Freiheit. Für mich ist das vielleicht einer der schönsten Aspekte finanzieller Freiheit. nicht mehr bei jedem Vergleich mitmachen zu müssen. vor 53 Minuten von Lazaros: Besonders, wenn man auf der Suche nach einem "Confirmation Bias" (Bestätigungsfehler) im Kontext des Frugalismus ist. Obiges Zitat funktioniert für Frugalisten als starker Anker, weil es die gesellschaftliche Konsumspirale auf eine einfache Formel reduziert. Es bestätigt das eigene Weltbild – man muss sich allerdings bewusst sein, dass es die Realität oftmals stark vereinfacht. Die daraus resultierenden Risiken in der FU-Diskussion sehe ich in: Fehlkalkulation des Kapitalbedarfs, Soziale Isolation und Lebenszeit-Verlust (Eine Fixierung auf ein hypothetisches Glück in der Zukunft, also nach dem Renteneintritt, führt dazu, dass die Gegenwart weniger wertgeschätzt wird). Man kann sich seine Sparsamkeit genauso schönreden, wie andere ihren Konsum rechtfertigen. Für mich liegt ein Unterschied allerdings darin, ob man bewusst auf Dinge verzichtet, die einem tatsächlich wichtig wären, oder ob man weniger braucht, um zufrieden zu sein. Die Gefahr, das Leben auf ein späteres Irgendwann zu verschieben, sehe ich ebenfalls. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Lazaros vor 54 Minuten von LongtermInvestor: Für mich liegt ein Unterschied allerdings darin, ob man bewusst auf Dinge verzichtet, die einem tatsächlich wichtig wären, oder ob man weniger braucht, um zufrieden zu sein. Diese fast schon philosphische Einstellung "auf Dinge bewusst verzichten, weil man sie zur eigenen Zufriedenheit nicht (mehr) braucht", teile ich, sie setzt aber oft ein beträchtliches Vermögen voraus. Oft gilt der aus einem anderen Bereich (die auch mit Safe-Wörtern hantieren, wenn ich richtig gelesen habe) gern gebrauchte Begriff: "Alles können, nichts müssen wollen". Voraussetzung dafür ist nebst Geld, dass man Erfahrungen gemacht hat, die einem mal wichtig waren. Nur dadurch ist eine vernünftige Einstufung und Unterscheidung zwischen "Dingen die mir wichtig sind" und "Dingen die ich nicht brauche" möglich, beispielsweise: Wer nie gereist ist, weiß nicht, ob ihm Reisen fehlt; wer nie gut gegessen hat, weiß nicht, ob ihm das Kochen daheim dauerhaft reicht. Es macht für mich einen gewaltigen psychologischen Unterschied, ob man sparen muss, weil das Geld nicht reicht (Zwangsverzicht, den man sich dann irgendwie schönredet), oder ob man das Kapital im Hintergrund hat, um theoretisch alles kaufen zu können, sich aber dagegen entscheidet, weil man es nicht braucht. Letzteres ist echter Luxus – ersteres oft nur eine Notlösung, die als Lebensphilosophie verklärt wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von LongtermInvestor vor 35 Minuten von Lazaros: Oft gilt der aus einem anderen Bereich (die auch mit Safe-Wörtern hantieren, wenn ich richtig gelesen habe) gern gebrauchte Begriff: "Alles können, nichts müssen wollen". Voraussetzung dafür ist nebst Geld, dass man Erfahrungen gemacht hat, die einem mal wichtig waren. Nur dadurch ist eine vernünftige Einstufung und Unterscheidung zwischen "Dingen die mir wichtig sind" und "Dingen die ich nicht brauche" möglich, beispielsweise: Wer nie gereist ist, weiß nicht, ob ihm Reisen fehlt; wer nie gut gegessen hat, weiß nicht, ob ihm das Kochen daheim dauerhaft reicht. Es macht für mich einen gewaltigen psychologischen Unterschied, ob man sparen muss, weil das Geld nicht reicht (Zwangsverzicht, den man sich dann irgendwie schönredet), oder ob man das Kapital im Hintergrund hat, um theoretisch alles kaufen zu können, sich aber dagegen entscheidet, weil man es nicht braucht. Letzteres ist echter Luxus – ersteres oft nur eine Notlösung, die als Lebensphilosophie verklärt wird. Den Unterschied zwischen Zwangsverzicht und freiwilligem Verzicht finde ich auch entscheidend. Es macht psychologisch einen großen Unterschied, ob ich etwas nicht haben kann oder ob ich es haben könnte, mich aber bewusst dagegen entscheide. Gleichzeitig glaube ich, dass man nicht alles ausprobieren muss. Manche Erfahrungen muss man machen, andere Wünsche verlieren ihren Reiz, wenn man sich intensiver damit beschäftigt. Ich bin jedenfalls froh, nicht mehr das Gefühl zu haben, etwas kaufen, erreichen oder anderen beweisen zu müssen, bei mir war das ein Prozess über die Jahre. Geld schafft die Möglichkeit, frei(er) zu entscheiden - privat und beruflich. Was man mit dieser Freiheit anfängt, ist eine ganz persönliche Frage. Ich empfinde es jedenfalls als großes Privileg, heute in einer Situation zu sein, in der ich solche Entscheidungen überhaupt treffen kann. Ich habe festgestellt, dass man vieles von dem, was man früher unbedingt wollte, gar nicht mehr braucht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller vor 6 Stunden vor 4 Stunden von Lazaros: Besonders, wenn man auf der Suche nach einem "Confirmation Bias" (Bestätigungsfehler) im Kontext des Frugalismus ist. Obiges Zitat funktioniert für Frugalisten als starker Anker, weil es die gesellschaftliche Konsumspirale auf eine einfache Formel reduziert. Es bestätigt das eigene Weltbild – man muss sich allerdings bewusst sein, dass es die Realität oftmals stark vereinfacht. Also eigentlich wollte ich mit dem Zitat ("Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, mit Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen.") nur auf @Holgerli antworten und fand es da durchaus mal wieder passend, so wie er das Konsumverhalten seines (Ex-)Kollegen beschrieben hat..... Ein "Weltbild" wollte ich daraus nicht gleich ableiten, auch wenn ich dem Zitat grundsätzlich mal zugeneigt bin..... vor 4 Stunden von Lazaros: Die daraus resultierenden Risiken in der FU-Diskussion sehe ich in: Fehlkalkulation des Kapitalbedarfs, Soziale Isolation und Lebenszeit-Verlust (Eine Fixierung auf ein hypothetisches Glück in der Zukunft, also nach dem Renteneintritt, führt dazu, dass die Gegenwart weniger wertgeschätzt wird). - Fehlkalkulation des Kapitalbedarfs: kann so sein, muss aber nicht so sein, der Kapitalbedarf orientiert sich m.E, in erster Linie mal an den subjektiven Vergangenheitswerten, sofern man künftige Veränderungen nicht weiter konkretisieren kann. Gibt aber auch Mitforisten, die vom "Reichtum" träumen, auf ein paar neue Schuhe aber bewusst verzichten.... - Soziale Isolation: ist sicherlich auch möglich, wenn man es übertreibt und den Unterschied zwischen Sparsamkeit und Geiz nicht mehr selber erkennt. - Lebenszeit-Verlust: auch möglich, aber auch von dem Zitat eher unabhängig. Jeder, der seinen Kapitalbedarf zu hoch kalkuliert, betreibt in Deinem Sinne "Lenszeit-Verlust", dafür muss man nicht besonders frugalistisch veranlagt sein, das betrifft eher das vermeintliche Sicherheitsbedürfnis, das der Kapitalbedarf decken soll. Es gibt viele hier im Thread, die z.B. deutlich "vermögender" sind als meine Wenigkeit und die trotzdem wohl noch mehr Ängste haben, ob es denn "reicht" oder nicht. Das ist alles relativ..... Long story short: Mag sein, dass das Zitat einer Minimalismus-Bewegung zugeschrieben wird, mir ist es tatsächlich erst vor ein oder zwei Jahren "über den Weg gelaufen" und ich fand es als "allgemeine Konsumkritik" einfach gut gelungen.... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich vor 5 Stunden vor 50 Minuten von Wishmueller: ("Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, mit Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen.") Naja, es gibt vielleicht auch Menschen, die es für ihr Wohlergehen brauchen, die Menschen zu beeindrucken, die sie nicht mögen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Bolanger vor 4 Stunden von Lazaros: Diese fast schon philosphische Einstellung "auf Dinge bewusst verzichten, weil man sie zur eigenen Zufriedenheit nicht (mehr) braucht", teile ich, sie setzt aber oft ein beträchtliches Vermögen voraus. Warum setzt das oft ein beträchtliches Vermögen voraus? Vor vielen Jahren hat mir mal jemand erklärt, dass der Schritt vom Fahrrad zum VW Käfer gigantisch groß ist, während der Schritt vom VW Käfer zu S-Klasse nur noch eine graduelle Verbesserung darstellt. Ich weiß nicht warum, aber dieser Spruch hat sich bei mir eingebrannt. Ich kann mich durchaus daran erfreuen, dass mein altes Auto zuverlässig funktioniert. Ähnlich geht es mir bei vielen anderen Dingen, die man als Statussymbol natürlich regelmäßig neu kaufen müsste, um immer den latest shit zur Schau stellen zu können. Stattdessen habe ich mir angewöhnt, die Qualität meines Hab und Guts an der Dauerhaftigkeit auszumachen und nicht an modischem Firlefanz. vor 4 Stunden von Lazaros: wer nie gut gegessen hat, weiß nicht, ob ihm das Kochen daheim dauerhaft reicht. Hö hö... da könnte ein Kochkurs helfen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 5 Stunden vor 3 Stunden von Lazaros: Nur dadurch ist eine vernünftige Einstufung und Unterscheidung zwischen "Dingen die mir wichtig sind" und "Dingen die ich nicht brauche" möglich, beispielsweise: Wer nie gereist ist, weiß nicht, ob ihm Reisen fehlt; wer nie gut gegessen hat, weiß nicht, ob ihm das Kochen daheim dauerhaft reicht. Da möchte ich widersprechen: Ich glaube schon, dass man selber weiss, was einem wichtig ist oder nicht, auch wenn man es nicht gemacht hat. Denn vermutlich kennt jeder diesen "Auch haben/machen wil!!!"-Drang tief in einem drin. Und wenn mir der von Anfang fehlt, dann ist das ein sehr gutes Indiz, dass ich es nicht wirklich brauche. vor 3 Stunden von LongtermInvestor: Den Unterschied zwischen Zwangsverzicht und freiwilligem Verzicht finde ich auch entscheidend. Es macht psychologisch einen großen Unterschied, ob ich etwas nicht haben kann oder ob ich es haben könnte, mich aber bewusst dagegen entscheide. Gleichzeitig glaube ich, dass man nicht alles ausprobieren muss. Manche Erfahrungen muss man machen, andere Wünsche verlieren ihren Reiz, wenn man sich intensiver damit beschäftigt. Wichtiger und richtiger Punkt: Mit Anfang 20 hat mir Gott und die Welt erklärt: "Du musst Urlaub machen. Diese Erfahrungen! Einfach unvergesslich!". Wird heute gerne verkürzt auf "Erinnerungen sammeln, nicht Dinge!". Habe ich damals gemacht. Nicht aus (m)einem inneren Drang, sondern weil alle es mir gesagt haben. Muss ja stimmen. Nach dem dritten Tag war definitiv klar, dass das Konzept Urlaub (i.S.v. wegfahren und durch die Gegend laufen und sich Dinge anschauen oder auch nur in der Sonne liegen) nichts für mich ist. Hätte ich direkt auf mich gehört, wäre mir das auch klar gewesen. vor 4 Stunden von Lazaros: "Alles können, nichts müssen wollen". Schreib es um in "Alles können, nicht müssen". Das "wollen" ist sowohl grammatikalisch als auch vom Satz-Sinn her IMO fehl am Platz. Dann kann man "Alles können, nicht müssen" auch sehr gut umformulieren in: "Wenn ich wollte, dann könnte ich!". "Wenn ich wollte, dann könnte ich!, unterschreibe ich Dir sofort. Beim Urlaub: Ich könnte sofort 1st Class nach Australien in den Urlaub fliegen. Würde mich FU-technisch kaum zurückwerfen. Da weiss ich aber, dass ich es nicht will. Ähnlich eine Rolex. Können kann ich, wollen will ich nicht, weil schon meine 400 Euro Smartwatch eigentlich mehr Schein als wirklicher Nutzen ist. Bei meinem Computer hingegen wurde mir von mehreren Leuten bescheinigt, dass der 2 Nummern zu groß sei. Den wollte ich aber. vor 3 Stunden von LongtermInvestor: Ich bin jedenfalls froh, nicht mehr das Gefühl zu haben, etwas kaufen, erreichen oder anderen beweisen zu müssen, bei mir war das ein Prozess über die Jahre. Hat IMO auch damit zu tun, inwieweit man mit sich im Reinen ist. Hat auch bei mir gedauert befreit aber unheimlich. Hat zwei entscheidende Vorteile: 1. Aussagen wie "Ich an Deiner Stelle hätte es aber komplett anders gemacht!" oder das deutlich schärfere "Das ist ja vollkommener Schwachsinn, dass musst Du anders machen!" kann ich locker mit "Du bist nicht ich und ich bin nicht Du und für mich ist es genau gut so." beantworten. Thema gegessen. Genauso kann ich mit einer Leichtigkeit auf Entscheidungen anderer schauen und mir denken "Mach wie Du willst, damit/wenn Du glücklich wirst.". vor einer Stunde von Wishmueller: Ein "Weltbild" wollte ich daraus nicht gleich ableiten, auch wenn ich dem Zitat grundsätzlich mal zugeneigt bin..... Sicherlich kann man jede Aussage zu einem Weltbild machen und beginnen irgendwas zu predigen. Ich sehe den Satz "Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, mit Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen.", ähnlich wie Du, eher als persönliche Lebenseinstellung für mich an welcher ich mich orientiere. Im Endeffekt fängt die Aussage ja schon deutlich früher an. Wenn jemand sagt "Hör' mal, Dein Auto gehört auch mal wieder gewaschen!". Allein die Aussage, dass die jemand das gegenüber mir und meinem Auto tätigt, sagt dabei mehr über die andere Person als über mich und mein dreckiges Auto aus!" (Bevor ich meinen letzten Job angefangen habe, habe ich mein Auto gewaschen, weil ich dachte "Was sollen die Leute über mich denken?2. Heute ist es mir egal.). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 12 Minuten vor 5 Stunden von Bolanger: Hö hö... da könnte ein Kochkurs helfen Die nötige Gesundheit vorausgesetzt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag