Norica vor 10 Stunden vor einer Stunde von Holgerli: Ich glaube, man sollte hier auch nicht vergessen, welche Möglichkeiten des Lernen und Austauschens das Internet in Bezug auf FU und Altersabsicherung heute bietet, die man von bis vor 15, 20 Jahren gar nicht hatte. Und ich denke man sollte nicht vergessen, dass die Leute auch schon vor vielen Jahren einen Kopf hatten, aber im Gegensatz zu heute den oft mehr zu nutzen wussten. Das Prinzip hat sich nicht geändert, wer was erreichen will muss was machen. Damals, heute und morgen. Der Selbständige, der mit 50 erkennt er hat sich die ganze Zeit nicht richtig bezahlt, hat nicht erst mit 50 ein Problem, sondern schon zu Beginn der Selbständigkeit. Wenn FU (als Selbständiger eher ja FF) nicht von Anfang an ein Hauptziel ist, kann ich mich auch gleich anstellen lassen. Wenn ich nicht das Doppelte dessen verdienen kann, was ich nötig habe, warum sollte ich die ganze Verantwortung tragen? Und wenn ich das kann, es jedoch nicht nehme und absichere, dann stimmt in meinen Augen mit dem Lebensplan was nicht. SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES vor 8 Stunden vor 1 Stunde von Holgerli: Dann hatte ich Dich nicht richtig verstanden und es freut mich, dass es wohl auch bei Dir auf Jahressicht deutlich besser läuft! Sorry, dann wars falsch rübergekommen. Auch bei mir läuft das Jahr 2026 bisher, hoffen wir mal, dass der NOV26 das nciht verhagelt :) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Der Heini vor 6 Stunden vor 3 Stunden von Norica: Der Selbständige, der mit 50 erkennt er hat sich die ganze Zeit nicht richtig bezahlt, hat nicht erst mit 50 ein Problem, sondern schon zu Beginn der Selbständigkeit. Wenn FU (als Selbständiger eher ja FF) nicht von Anfang an ein Hauptziel ist, kann ich mich auch gleich anstellen lassen. Wenn ich nicht das Doppelte dessen verdienen kann, was ich nötig habe, warum sollte ich die ganze Verantwortung tragen? Und wenn ich das kann, es jedoch nicht nehme und absichere, dann stimmt in meinen Augen mit dem Lebensplan was nicht. Sorry das ist zu pauschal. Wie auch bei jedem Angestellten, kann in einem Leben viel passieren. 1. Man verdient jahrelang viel mehr als ein Angestellter (das Doppelte ist fast unmöglich wegen deutlich höheren Steuern/Abgaben). Dann kommt eine Finanzkrise/Corona und für 2 Jahre gehen die Gewinne in den Keller, die meisten Kosten laufen aber weiter. Das kann die ganzen Jahre mit Gewinn auffressen. 2. Du hast einen großen Kunden, verdienst 10 Jahre gut daran und dann geht der in Insolvenz und du bekommst nichts (die Banken sind da immer besser aufgestellt) von deinen Außenständen. 3. Oft erlebt: Firma läuft gut, du investierst mit der Bank viel Geld in die Firma und baust diese groß auf. Dann kommt eine Krise und die Bank will ihr Geld nebst Zinsen, verzichtet bestimmt nicht darauf. Ergebnis: Du verlierst. Daher, frühzeitig Geld für dich privat bei Seite schaffen, ohne daß andere (bis auf FA, die bekommen immer) an den Privatvermögen kommen. So hab ich es gemacht und hat funktioniert. P.S.: Gilt natürlich für kleine bis mittlere Unternehmen, keine Großunternehmen, bei denen der Staat wegen der Arbeitsplätze eingreift. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich vor 5 Stunden vor 4 Stunden von Norica: Wenn FU (als Selbständiger eher ja FF) nicht von Anfang an ein Hauptziel ist, kann ich mich auch gleich anstellen lassen. Könnte man auch selbständig sein wollen, weil man sich nicht in einen Konzern einordnen will, weil man sich vielleicht besser fühlt, seine Entscheidungen selbst treffen zu können? Wenn ich mir einige Selbständige in meinem Bekanntenkreis anschaue, dann wollen die ihr eigener Herr sein. Daß sie dabei dann wieder in andere Abhängigkeiten geraten ist zwar richtig, wird von manchen aber wohl dennoch vorgezogen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag