Empfehlungen von Dr. Markus Krall - wie umsetzen?

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37 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

vor 1 Stunde schrieb xfklu:

 

Die von Dir zitierte Auflistung von Währungen scheint mir ziemlich willkürlich zu sein, was die ganze Idee recht unprofessionell erscheinen lässt.

Warum?

 

vor 1 Stunde schrieb xfklu:

Ich kenne auch keinen Rentenfonds, der alle Hartwährungen außer dem Euro abdeckt.

Wie ist es denn mit Rentenfonds, die ALLE Hartwährungen abdecken? (ich will oder muss den Euro nicht komplett meiden. Ich will nur den Anteil verringern)

 

vor 1 Stunde schrieb xfklu:

Du könntest Dich aber einfach auf den USD beschränken

das wäre mir zu einseitig.

 

Danke & VG

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Geschrieben

Was haben denn Deine eigenen Recherchen zu dem Thema bisher ergeben?

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Geschrieben · bearbeitet von stummlfumml

vor 32 Minuten schrieb kasperl:

Aber ist es nicht ebenso fragwürdig, den Vermögensanteil an Anleihen, Tagesgeld etc. ausschließlich in Euro zu halten, wenn man diesem ggü. skeptisch ist?

Nein, das sehe ich als weniger fragwürdig an. Die Risiken der Heimatwährung sichert man ja bereits durch die Wahl seiner Assetklassen ab. Warum sollte man sich durch Währungsspekulationen noch zusätzliche Risiken ins Boot holen? Zumal die Devisenmärkte als die informationseffizientesten Märkte gelten, wie kommt man gerade dort auf die Idee zu Spekulationen aufzurufen und aktive Fonds und deren höhere Kosten zu bewerben?

 

 

vor 32 Minuten schrieb kasperl:

wie meinst du das konkret? als Bargeld? Oder als Tagesgeldkonto in den jeweiligen Ländern? 

Als regulären Devisentausch. Ob Du jetzt Bargeld oder Giralgeld tauschst, ist eine Frage der persönlichen Bequemlichkeit, des Aufwands und der Kosten, aber dir überlassen.

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Geschrieben

Eine einfache Möglichkeit wäre möglicherweise ein Fremdwährungskonto einzurichten. Man ist dann zwar dem Währungsrisiko ausgesetzt, doch steigt man bei einem Euro Crash damit wohl besser aus (weiß nicht, ob in so einem Szenario nicht auch das Dollarkonto/... gesperrt und neu bewertet werden könnte).  

Laut seiner Analyse wird das aber ohnehin kein Overnight Crash sein, wenn ich ihn richtig verstehe. Sondern zuerst schrumpfen die Gewinne der Banken, dann steigen die Kreditmargen, dann fallen die 10-15% im Markt sich befindenden Zombieunternehmen, die ihre Kredite nicht mehr bedienen können, und dann erst kollabieren die Banken. Man könnte also mit der Installierung des Fremdwährungskontos noch etwas länger warten, bis sich die Anzeichen vermehrter Unternehmens/Banken-Ausfälle mehren.

 

Eine andere Möglichkeit wären kurzlaufende US/CDN/CH/...-Staatsanleihen, bzw ein ETF über verschiedene Währungen dazu (weiß nicht, obs da einen dazu gibt?). 

 

Mich wundert ja, dass ich von den Crash-Propheten nur bei Krall etwas vom Eurorisiko gehört habe. Von Otte oder Müller habe ich das noch nie thematisiert gehört. Die empfehlen nur billig einzukaufen, wenns so weit ist, ohne aber zu überlegen, ob die Euros, die man dann noch hat, noch ihren Anfangswert beibehalten haben.  

 

 

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vor 7 Stunden schrieb stummlfumml:

Die Risiken der Heimatwährung sichert man ja bereits durch die Wahl seiner Assetklassen ab.

Bei den Assetklassen Aktien und Immobilien bin ich weitgehend währungsunabhängig, so weit so gut. Aber zu den klassischen Assetklassen gehören doch eben auch Anleihen und Bargeld/Tagesgeld. Wenn ich dies ausschließlich in Euro halte, bin ich doch diesbezgl. nicht abgesichert.

 

vor 7 Stunden schrieb stummlfumml:

Warum sollte man sich durch Währungsspekulationen noch zusätzliche Risiken ins Boot holen?

Warum siehst du Fremdwährungen nur als Risiko, und nicht auch als Chance?

 

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vor 1 Minute schrieb kasperl:

Bei den Assetklassen Aktien und Immobilien bin ich weitgehend währungsunabhängig, so weit so gut. Aber zu den klassischen Assetklassen gehören doch eben auch Anleihen und Bargeld/Tagesgeld. Wenn ich dies ausschließlich in Euro halte, bin ich doch diesbezgl. nicht abgesichert.

Kommt auf das Szenario an. Je nachdem können auch Fremdwährungen oder jegliches Giralgeld nutzlos sein und ein eigener Acker und 'ne Brotfabrik deutlich bessere Absicherung sein. Vielleicht solltest Du auch überlegen dir einen Bunker zu kaufen.

 

vor 4 Minuten schrieb kasperl:

Warum siehst du Fremdwährungen nur als Risiko, und nicht auch als Chance?

 Zusätzliche Volatilität im Bezug auf die Heimatwährung, ohne Ausgleich in Form einer erwarteten Mehrrendite? -> nix gut

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vor 5 Stunden schrieb Qualcuno:

Eine einfache Möglichkeit wäre möglicherweise ein Fremdwährungskonto einzurichten. Man ist dann zwar dem Währungsrisiko ausgesetzt, doch steigt man bei einem Euro Crash damit wohl besser aus (weiß nicht, ob in so einem Szenario nicht auch das Dollarkonto/... gesperrt und neu bewertet werden könnte)

Ja, eine gute Frage! Was ist der Unterschied im Falle des Falles zwischen einem Femdwährungskonto bei einer deutschen Bank und einem Konto bei einer ausländischen Bank?

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vor 16 Minuten schrieb stummlfumml:

Kommt auf das Szenario an. Je nachdem können auch Fremdwährungen oder jegliches Giralgeld nutzlos sein und ein eigener Acker und 'ne Brotfabrik deutlich bessere Absicherung sein. Vielleicht solltest Du auch überlegen dir einen Bunker zu kaufen.

in der Tat überlege ich, ob ich ein Haus im Ausland kaufen und auswandern soll. Aber das soll hier nicht Thema sein.

 

 

vor 20 Minuten schrieb stummlfumml:

Zusätzliche Volatilität im Bezug auf die Heimatwährung, ohne Ausgleich in Form einer erwarteten Mehrrendite? -> nix gut

Klar, zum "Geld verdienen" taugt das natürlich nicht.

 

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Kurz mal nachgeschaut:

  • LU0659916679 WPF
  • LU0678488023 WPF
  • LU0526000731 WPF
  • AT0000820386
  • DE000A1JUU12
  • ...

Grüße, H.

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vor 13 Stunden schrieb Hasenhirn:

Kurz mal nachgeschaut:

Grüße, H.

 

Danke!

 

Blöde Frage: wo und wie (also mit welchen Suchbegriffen) hast du gesucht?

 

 

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vor 15 Stunden schrieb kasperl:

Ja, eine gute Frage! Was ist der Unterschied im Falle des Falles zwischen einem Femdwährungskonto bei einer deutschen Bank und einem Konto bei einer ausländischen Bank?

 

Da bin ich leider auch überfragt. Eigentlich sollte ja kein Unterschied sein, würde ich naiverweise sagen. Doch in realer Hinsicht kann der Staat in einer realen Krise vielleicht die unmittelbarere, leichtere Verfügungsmacht über ein dt. Konto für sich ausnützen. 

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vor 5 Stunden schrieb kasperl:

Blöde Frage: wo und wie (also mit welchen Suchbegriffen) hast du gesucht?


An einige Fondsnamen konnte ich mich noch erinnern, weil die vor einiger Zeit hier im Forum diskutiert worden waren (siehe WPF-Links in der obigen Liste). Es gibt aber bestimmt noch andere Produkte dieser Machart. Ich selbst hatte es gestern bei Gugel mit so was wie: "Fonds+Hartwährung" probiert.  

 

Grüße, H.

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