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Lehmann

Empfehlung für Broker als Ersatz/Erweiterung zu Flatex

Empfohlene Beiträge

kleinerfisch

Es ist völlig normal, dass die Anschaffungsdaten später geliefert werden. Nach meinen Erfahrungen dauert das zwischen einer und vier Wochen (inkl. Einpflege bei der empfangenden Bank).

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mru

Okay ist mein erster Depotübertrag ;) Der Depotübertrag der Werte an sich dass dauerte nur 2 Wochen. 

 

Wenn ich das Dokument über die "Datensätze" im Taxbox Verfahren richtig deute https://www.clearstream.com/resource/blob/1314902/6d94b7c626ef8adbbcd737dd0f6cb567/ti01-datenverteilung-data.pdf  umfasst  dieser Datensatz die allgemeinen Wertpapier-Informationen sowie "n" Wiederholsequenzen für sämtliche "n" Anschaffungsdaten des WPs - es macht für mein gar kein Sinn irgendwie da was getrennt zu übertragen - geschweige getrennt einzupflegen. 

Hat jemand da internes Hintergrundwissen?

 

Nunja, dann warte ich mal..

 

 

 

 

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Nyx
Am 29.12.2019 um 19:40 von Merol Rolod:

Die DKB ist für dich gut geeignet.

Im Sparplan zahlst du 1,50 € - für diverse ETFs gibt es Aktionen für 0 oder 0,49 €. 

Als manuelle Einzelorder kostet es dich einen Zehner. 

Ich finde gerade keine Info darüber, wann & wo die ETF Sparpläne bei der DKB normalerweise ausgeführt werden, weiß da jemand Bescheid?

 

Bei der Consorsbank z.B. gibt es jede Menge "kostenlose" ETF Sparpläne, aber durch die Ausführung am frühen morgen bei der Börse München hat man im Endeffekt doch eklatante Gebühren (siehe https://wissen.consorsbank.de/t5/Feedback/ETF-Sparpläne/td-p/14515).

Bin gerade am Sparplan (50/30/20 Welt/EM/Europe) wechseln vom Sbroker, da die Comstage Sparpläne da nicht mehr kostenfrei sind.

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vanity
vor 27 Minuten von Nyx:

Ich finde gerade keine Info darüber, wann & wo die ETF Sparpläne bei der DKB normalerweise ausgeführt werden

Quotrix, so gegen 10 Uhr.

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Nyx
· bearbeitet von Nyx
vor 17 Stunden von vanity:

Quotrix, so gegen 10 Uhr.

Danke!

Düsseldorf ist ja eher eine kleine Börse, hast du eine Idee wie groß der Spread ist im Vergleich zu Xetra oder außerbörslicher Ausführung mit L&S & co?

 

Ansonsten scheinen die 1€ bei der DKB für höhere Sparplanraten ja ein ganz gutes Angebot zu sein.

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chirlu
vor 3 Stunden von Nyx:

Düsseldorf ist ja eher eine kleine Börse, hast du eine Idee wie groß der Spread ist im Vergleich zu Xetra oder außerbörslicher Ausführung mit L&S & co?

 

Stichwort: Referenzmarktprinzip.

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Nyx
vor einer Stunde von chirlu:

 

Stichwort: Referenzmarktprinzip.

Vielen Dank!

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finanzhai99

für österreicher eine neue möglichkeit, leider keine automatische steuerabfuhr..

 

...Servus Österreich! Ab sofort kannst du dich in die Warteliste eintragen, um als einer der ersten in Österreich Trade Republic zu nutzen. In den kommenden Wochen schalten wir euch sukzessive von der Warteliste frei, um dauerhaft provisionsfrei Aktien, Derivate und ETFs zu handeln!“

 

https://www.broker-test.at/depot/trade-republic-depot/

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ricci

Das ist schade. 

Aber solange flatex-Österreich keine Depotgebühr ins Auge fasst, kein Problem. Und wenn flatex-Österreich etwas in diese Richtung macht, wird sowieso gewechselt. Trade Republik wird dann sicher nachgebessert haben. Ich werde gleich einmal nachfragen ob das für Sie ein Thema ist.

Anmerkung dazu: Sollten alle Österreich die hier vertreten sind tun. 

 

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klein Gordon
Am 5.2.2020 um 20:34 von ricci:

Anmerkung dazu: Sollten alle Österreich die hier vertreten sind tun. 

Was sollten (?) alle Österreicher tun? Aktuell ist es ruhig bei flatex und meines Wissens kann flatex nicht so einfach in Österreich Depotgebühren einführen. 

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west263
vor 21 Minuten von klein Gordon:

Was sollten (?) alle Österreicher tun?

so wie ich @ricciBeitrag verstehe, sollen sich alle Österreicher jetzt schon mal vorsorglich aufregen und Flatex nerven, das es vielleicht eine Depotgebühr geben könnte.

Wenn sie sonst keine anderen Sorgen haben, sollen die Österreicher mal machen.

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Gast231208
· bearbeitet von pillendreher

Gelöscht, weil Dumm-Post

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chirlu
· bearbeitet von chirlu

Meine Interpretation von riccis Aussage hingegen: Österreicher sollten bei Trade Republic darauf drängen, daß künftig die Steuern automatisch abgeführt werden.

 

Am 5.2.2020 um 19:10 von finanzhai99:

leider keine automatische steuerabfuhr..

 

Am 5.2.2020 um 20:34 von ricci:

Trade Republik wird dann sicher nachgebessert haben. Ich werde gleich einmal nachfragen ob das für Sie ein Thema ist.

Anmerkung dazu: Sollten alle Österreich die hier vertreten sind tun. 

 

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slekcin
Am 28.1.2020 um 17:46 von kleinerfisch:

Es ist völlig normal, dass die Anschaffungsdaten später geliefert werden. Nach meinen Erfahrungen dauert das zwischen einer und vier Wochen (inkl. Einpflege bei der empfangenden Bank).

Woran sehe ich, dass die noch nicht korrekt übertragen wurden ? Habe erst einen Übertrag hinter mir und mir da noch keine Gedanken zu Datenverlusten gemacht. Je mehr man im Forum liest, desto unwohler fühlt man sich bei einem Übertrag.   

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kleinerfisch
vor 12 Stunden von slekcin:

Woran sehe ich, dass die noch nicht korrekt übertragen wurden ?

Da hilft bei den meisten Banken nur nachfragen, und zwar schriftlich.

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Aktie

Die Wiwo hat Broker getestet. Wobei ich nicht verstehe, warum die unterschiedlichen Gebührenstrukturen zwar im Artikel erläutert werden, im Test dann aber weder die höheren Spreads noch die Depotgebühren berücksichtigt sind, sondern lediglich Orderkosten verglichen werden.
 

WirtschaftsWoche: Die besten Billigbroker - und für wen sie sich lohnen https://wiwoapp.wiwo.de/cmsid/25512796.html

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dw_
vor 30 Minuten von Aktie:

WirtschaftsWoche: Die besten Billigbroker - und für wen sie sich lohnen https://wiwoapp.wiwo.de/cmsid/25512796.html

Habe kein Abo. Im Header wird zitiert: "Etablierte Anbieter reagieren mit höheren Preisen auf die neuen Billigbroker" Wie kommt es zu dieser Aussage?

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chirlu

Bei mir steht nichts davon im Vorspann.

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Aktie

Sorry, hatte nicht gesehen, dass es hinter der Paywall ist.

 

Die Aussage zu den Gebührenerhöhungen ist eher eine Beschreibung der letzten Preiserhöhungen und hat in erster Linie nichts mit dem Test zu tun.

Zitat

Statt Gebühren zu senken, haben etablierte Anbieter diese eher angehoben. Vor allem Sparpläne sind bei vielen Anbietern im vergangenen Jahr teurer geworden. Onvista etwa verlangt statt zuvor kostenloser Ausführung nun pauschal einen Euro. Gerade für Anleger mit kleinen Sparraten fällt das ins Gewicht. Auch das Handelsplatzentgelt, das etwa an Börsen wie Xetra oder Quotrix oder Tradegate anfällt, stieg bei Onvista von 1,50 Euro pro Order auf 2,00 Euro. Onlinebroker Flatex wird im März die bislang kostenfreie Depotführung abschaffen. 0,1 Prozent des Wertpapierbestandes müssen Kunden dort künftig pro Jahr abdrücken. Wer 50.000 Euro an Wertpapieren im Depot liegen hat, zahlt bei Flatex demnächst also 50 Euro im Jahr.

Und auch Bargeld, das Kunden in ihrem Depotkonto für künftige Käufe liegen haben, kommt sie bei einigen Anbietern bereits teuer zustehen. Flatex verlangt schon länger 0,50 Prozent Minuszins. Lynx und Smartbroker berechnen zu bestimmten Bedingungen Minuszinsen von ihren Kunden. Und auch der Neueinsteiger Justtrade belastet die Bareinlagen seiner Kunden.

Im Artikel werden dann eigentlich ganz gut die Geschäftsmodelle der neuen kostenlosen Broker herausgearbeitet. Dass diese eben ihr Geld mit Spreads und Rückvergütungen von LS/Gettex/Tradegate verdienen.

 

Zitat

Die Kundenorders werden von den Onlinebrokern exklusiv an die Handelsplätze und die dort aktiven Makler (Market Maker) geleitet. ... Gleichzeitig verdienen sie aber an den Orders der Privatanleger (siehe Grafik unten), vor allem, indem sie billiger kaufen als verkaufen, also eine Spanne zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs einstreichen. „Der Market Maker muss so viel an der Order der Kunden verdienen, dass er sich selbst, die Börsenbetreiber und die Onlinebroker ernähren kann“, sagt Peter Gomber, Professor für Betriebswirtschaft und e-Finance an der Universität Frankfurt.

Dank der Vergütungen, die sie von den Market Makern bekommen, ist es für die Onlinebroker kein Problem, die Handelskosten ihrer Kunden auf null zu setzen. Die neuen Billigbroker funktionieren also deshalb, weil sie ein speziell zugeschnittenes Handelsmodell samt ausgewählter Produktpalette vermarkten.

...

„Börsenplätze wie LS Exchange, Quotrix, Gettex oder Tradegate verdienen gut daran, dass die Kunden besonders früh oder spät handeln wollen, wenn Referenzmärkte geschlossen sind. Während der Öffnungszeiten des Referenzmarktes können die Market Maker weniger an den Orders der Kunden verdienen“, sagt Gomber. Besonders lukrativ werde es dann, „wenn es um Wertpapiere mit relativ breiten Spreads geht, wenn kein Referenzmarkt geöffnet hat, und die Kurse stark schwanken“, sagt er. 

...

Trade Republic etwa erhält nach eigenen Angaben in der Regel bis zu drei Euro pro Kundenorder, in Ausnahmefällen bis zu 17,60 Euro. Justtrade verdient maximal 25,60 Euro, und Gratisbroker gibt an, zwischen 0 und 70 Euro pro Transaktion zu verdienen. Geld fließt nicht nur von den Market Makern an die Onlinebroker, auch Anbieter von ETFs zahlen dafür, dass Broker Anleger für ihre Produkte gewinnen. „In Großbritannien und den Niederlanden sind Zuwendungen für die Vermittlung von Kundenorders nicht erlaubt“, sagt Berater Kruschev von Capco.

Auch etablierte Onlinebroker erhalten Zuwendungen. Noch hat das aber nicht dazu geführt, dass sie die Gebühren für ihre Kunden auf null setzen. Daran hindert sie oft auch ihre über Jahre gewachsene IT-Infrastruktur. „Trade Republic und Co. sind auch deshalb günstiger, weil sie ihre IT-Systeme und Marktschnittstellen von Grund auf neu bauen konnten“, sagt Kruschev.

Dann aber der stumpfe, nur auf die Ordergebühren fixierte Test, bei dem Trade Republic und Degiro logischerweise meistens vorne liegen und die kostenlosen Sparpläne gewinnen. Smartbroker gewinnt nur bei ARERO (weil scheinbar kostenloser Sparplan) und bei EUWAX, weil es die App-Broker nicht anbieten. Flatex ist Smartbroker dicht auf den Fersen, da die Depotgebühren nicht auf die Order heruntergebrochen werden.

Zitat

Doch nur weil sie ihren Kunden keine Gebühren mehr für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren berechnen, eignen sich die Gratisbroker noch lange nicht für jeden Anleger. Zudem zeigt ein großer Gebührenvergleich unter 17 Onlinebrokern auf dem deutschen Markt, dass auch etablierte Anbieter günstig sein können und vor allem oft eine breitere Produktpalette bieten.

Für den Gebührenvergleich bekamen die Onlinebroker Kaufanfragen für je eine bestimmte Anzahl an Wertpapieren an vorgegebenen Handelsplätzen. Ordergrößen und Produktauswahl sollten die Bedürfnisse von langfristig orientierten Privatanlegern widerspiegeln (siehe Tabelle).

 

Um Unterschiede bei den Kaufkursen auszublenden, wurde für jeden Kauf die Gebühr ins Verhältnis zur investierten Summe gesetzt. Ein Beispiel: Beim Onlinebroker 1822direkt kosten die 15 Adidas-Aktien insgesamt 4444,50 Euro. Dafür fielen 16,06 Euro Provision an, plus 2,95 Euro Handelsplatzentgelt und 1,48 Euro Börsengebühr. Insgesamt hätten Anleger dort also 20,49 Euro für eine solche Order bezahlt. Im Verhältnis zur Kaufsumme entspricht das 0,46 Prozent.

 

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Humunculus

@AktieFinde so lange Zitate sehr ungünstig. Kann dem Forum wegen Urheberrechtsverletzung auf die Füße fallen.

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T8Force

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