chirlu Juli 25, 2024 · bearbeitet Juli 25, 2024 von chirlu vor 1 Stunde von odensee: Gestern im NASDAQ fast 4% abwärts. Das war's mit der Blase. Ach was, keine Blase in Tech- oder US-Werten. Deren Bewertung ist vollkommen gerechtfertigt durch AI und die allgemeine Superhaftigkeit der USA. Die Blase steckt vielmehr in den europäischen Kursen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros Juli 25, 2024 · bearbeitet Juli 25, 2024 von Lazaros vor 23 Minuten von StE: Edit: Hier die aktuellen 13612U Momentum Percentile Ranks von von mir getrackten ETFs basierend auf den letzten 10 Jahren end of month, oder soweit zurück wie verfügbar: DBC 38, MCHI 45, QQQ 46, DBO 52, VWO 59, VXUS 60, IEF 62, TIP 65, REM 66, SHLD 70, IBIT 71, INDA 72, SPY 76, BTAL 80, SLV 81, IWM 82, GLD 90, BIL 95. Commodities wie DBC oder DBO schwach, nehmen vielleicht USA-Rezession vorweg. Von echten Schnäppchen sind wir imho aber noch 2-6 Monate weg. Uff - „Sollte da jemand den Sinn des Blasenthreads (noch) nicht erkannt haben? („in my humble opinion”) vor 23 Minuten von StE: ... sonst wird man vielleicht reich, bleibts aber nicht. Vor die Wahl gestellt, da wäre ich lieber für ein paar Jahre reich und dann wieder arm, als niemals reich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
StE Juli 25, 2024 vor 43 Minuten von chirlu: Die Blase steckt vielmehr in den europäischen Kursen. Vielleicht Brandblasen, die jeder hat der dort investiert ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 7. Juli Hier könnt Ihr die Wahrheit über die Blase erfahren: “Das ist einmalig”: So schlimm ist die Aktienblase wirklich // Christian Fuchs mit Klartext Über 50 min hört man komprimiert nochmals den ganzen Quatsch über Blasen, Überbewertungen, Prognosen mit diversen schönen Börsenweisheiten, die weit über "Sell in May" hinausgehen. Man lernt auch, dass Dinge länger laufen können als man denkt und wie man gut schläft. Reiner Zeitdiebstahl! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 7. Juli vor 3 Stunden von Schwachzocker: Reiner Zeitdiebstahl! Dann ist es ja gut, daß Du es weiter verbreitest! (Nennt man das Beihilfe zum Diebstahl?) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 8. Juli · bearbeitet 8. Juli von Puppi vor 11 Stunden von Schwachzocker: Hier könnt Ihr die Wahrheit über die Blase erfahren: “Das ist einmalig”: So schlimm ist die Aktienblase wirklich // Christian Fuchs mit Klartext Über 50 min hört man komprimiert nochmals den ganzen Quatsch über Blasen, Überbewertungen, Prognosen mit diversen schönen Börsenweisheiten, die weit über "Sell in May" hinausgehen. Man lernt auch, dass Dinge länger laufen können als man denkt und wie man gut schläft. Reiner Zeitdiebstahl! Als er loslegte mit "...aus den historischen Daten..." habe ich aus gemacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 8. Juli vor einer Stunde von Puppi: Als er loslegte mit "...aus den historischen Daten..." habe ich aus gemacht. Heißt das, Du machst ab sofort keine Fondsvergleiche mehr? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 8. Juli Ich schaue Interviews mit Christian Fuchs immer ganz gerne, ist für mich ähnlich "geerdet" wie Andreas Beck.... Könnte man vielleicht auch noch mehr rausholen, wenn der Interviewer nicht Mario Lochner wäre, dem kann ich nicht so gut zuhören...... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu 8. Juli 16 hours ago, Schwachzocker said: schönen Börsenweisheiten, die weit über "Sell in May" hinausgehen. Wie weit gehen die denn über Mai hinaus? Bis September? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 8. Juli · bearbeitet 8. Juli von Puppi vor 4 Stunden von Schwachzocker: Heißt das, Du machst ab sofort keine Fondsvergleiche mehr? Doch, aber vermutlich nur noch, um weiterhin zu untermauern, dass aktive, teure Fonds für die Katz sind . vor einer Stunde von Wishmueller: Ich schaue Interviews mit Christian Fuchs immer ganz gerne, ist für mich ähnlich "geerdet" wie Andreas Beck.... ...und ähnlich unterschwellig prognostizierend. Unsymphatisch finde ich ja beide auch nicht, aber klar... sie müssen halt beide immer irgendetwas analysieren und unterschwellig prognostizieren, damit sie ihre Produkte/Dienstleistungen an den Mann bringen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 8. Juli · bearbeitet 8. Juli von stagflation Grundlegende Frage: um wie viel Prozent müssen Aktienkurse sinken, bevor man sagen kann, dass eine Korrektur stattgefunden hat? Oder gar eine Blase geplatzt ist? Beispiel Speicherhersteller: SK Hynix: Minus 25% seit 22.06. Oder: Micron Technology: Minus 23% seit 22.06. Quelle: Comdirect Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 8. Juli · bearbeitet 8. Juli von Lazaros Gegen-Frage: um wie viel Prozent müssen Aktienkurse innerhalb eines definierten Zeitraums steigen, bevor man sagen kann, dass eine Überbewertung vorliegt? Oder gar eine Blase entstanden ist? Beispiel Speicherhersteller: SK Hynix https://www.comdirect.de/inf/aktien/US78392B1070 Oder: Micron Technology: https://www.comdirect.de/inf/aktien/US5951121038 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 8. Juli vor 15 Minuten von stagflation: Grundlegende Frage: um wie viel Prozent müssen Aktienkurse sinken, bevor man sagen kann, dass eine Korrektur stattgefunden hat? Unter einer Kurskorrektur versteht man üblicherweise einen Kursrückgang von 10-20 %, bei mehr als 20% spricht man von einem Crash. Aber nicht gemessen an einzelnen Aktienwerten, sondern am Gesamtmarkt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 9. Juli · bearbeitet 9. Juli von Norica vor 11 Stunden von stagflation: Grundlegende Frage: um wie viel Prozent müssen Aktienkurse sinken, bevor man sagen kann, dass eine Korrektur stattgefunden hat? Oder gar eine Blase geplatzt ist? Pauschale Antworten bringen wenig. Selbst wenn es dazu sowas wie einen Konsens gibt, kommt es doch immer darauf an auf was ich warte, welche Ziele ich verfolge und wie es zur sonstigen Anlage passt. Während ich mich bei Indizes (=Gesamtmarkt) @Joker_19 ganz allgemein anschließen würde, sehe ich es bei Aktien komplett anders. Die müssen so viele Prozent sinken, dass ich ein Engagement in dem Wert für richtig halte. Die Worte Korrektur, Blase, Crash usw haben deshalb keinerlei Aussagekraft (für mich). SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 9. Juli vor 11 Stunden von stagflation: Grundlegende Frage: um wie viel Prozent müssen Aktienkurse sinken, bevor man sagen kann, dass eine Korrektur stattgefunden hat?... 0,0000001% vor 11 Stunden von stagflation: ...Oder gar eine Blase geplatzt ist? 100%, denn wenn eine Blase platzt, gibt es sie anschließend nicht mehr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 24. Juli Weiteres (wie ich finde) großartiges Video aus meinem neuen Lieblings-Kanal, ist schon 8 Monate alt, hat aber an Aktualität natürlich noch nichts verloren (außer, dass die Investionszahlen inzwischen überholt sind) und inklusive einer möglichen Handlungsempfehlung..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 24. Juli · bearbeitet 24. Juli von Schwachzocker Für den eiligen Leser fasse ich zusammen: Erkenntnis Nr. 1: Die Blase ist tatsächlich da. Erkenntnis Nr. 2: Diese Erkenntnis nützt niemanden etwas, weil niemand weiß, wann sie platzt. Erkenntnis Nr. 3: Aufgrund Erkenntnis Nr. 2 bringt auch das ganze Gerede über Blasen nichts. Erkenntnis Nr. 4: Weder sollte man alles auf Aktien setzen noch sollte man sie komplett meiden. Also alles das, was immer und zu jeder Zeit gilt. Außerdem behauptet der Darsteller, dass es eine wissenschaftliche Definition von "Blase" gibt. Die gibt es aber nicht, und die wird auch nicht genannt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 24. Juli Am 8.7.2026 um 22:00 von stagflation: Grundlegende Frage: um wie viel Prozent müssen Aktienkurse sinken, bevor man sagen kann, dass eine Korrektur stattgefunden hat? Oder gar eine Blase geplatzt ist? Meines Erachtens: Wenn eine Aktie auf ihren fairen Wert gemäß bestimmten fundamentalen Bewertungsmodellen zurückgekehrt ist. Bewertungsmodelle sind natürlich keine exakte Wissenschaft Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 24. Juli vor 21 Minuten von hattifnatt: ...Bewertungsmodelle sind natürlich keine exakte Wissenschaft Sie sind aber auch keine ungefähre Wissenschaft, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 24. Juli vor einer Stunde von Schwachzocker: Für den eiligen Leser fasse ich zusammen: Erkenntnis Nr. 1: Die Blase ist tatsächlich da. Erkenntnis Nr. 2: Diese Erkenntnis nützt niemanden etwas, weil niemand weiß, wann sie platzt. Erkenntnis Nr. 3: Aufgrund Erkenntnis Nr. 2 bringt auch das ganze Gerede über Blasen nichts. Erkenntnis Nr. 4: Weder sollte man alles auf Aktien setzen noch sollte man sie komplett meiden. Also alles das, was immer und zu jeder Zeit gilt. Außerdem behauptet der Darsteller, dass es eine wissenschaftliche Definition von "Blase" gibt. Die gibt es aber nicht, und die wird auch nicht genannt. Merci, wieder Lebenszeit gespart, sonst hätte ich mir das Geschwubbel durchaus angehört. Gibt es eine wissenschaftliche Definition von Börsenblase, Aktienblase? Ganz interessant, was der Blechmann dazu zu sagen hat. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 24. Juli Zitat „Wenn der hohe Preis eines Vermögenswerts heute nur durch die Erwartung erklärt werden kann, dass der Preis morgen noch höher sein wird – und fundamentale Faktoren diesen Preis nicht rechtfertigen –, dann liegt eine Blase vor.“ Dann ist eine Blase wohl der Regelfall. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 24. Juli vor 21 Minuten von Schwachzocker: Dann ist eine Blase wohl der Regelfall. Ja, das sehe ich auch so, und dafür bekommt man einen Nobelpreis? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 25. Juli · bearbeitet 25. Juli von reko vor 9 Stunden von Schwachzocker: Dann ist eine Blase wohl der Regelfall. Nein, spekulative Blasen sind so häufig wie die immer darauf folgenden Korrekturen (Kurse können nicht unendlich steigen). Gelegendlich gibt es auch rational bewertete Aktien. Der Normalfall ist die Hausse und die Baisse (Bullen und Bären). Eine Definition der Blase: Ein Preisanstieg von Vermögenswerten, der weit über den inneren oder fundamentalen Wert hinausgeht. KI: Zitat Die 4 regulären Phasen des Börsenzyklus 1. Akkumulation (Anlaufphase): Informierte Anleger und Institutionen kaufen billig ein; der Markt stagniert oder steigt leicht. 2. Trendphase (Hausse): Die breite Masse steigt ein, gute Wirtschaftsnachrichten dominieren, Kurse steigen kontinuierlich. 3. Distribution (Verteilungsphase): Profis nehmen Gewinne mit und verkaufen an Nachzügler; die Kurse schwanken auf hohem Niveau. 4. Korrektur (Baisse): Kurse fallen, Pessimismus greift um sich, bis die Phase der Akkumulation wieder von vorne beginnt. [1, 2, 3, 4, 5] Warum die Blase eine Anomalie ist Entkopplung: Die Preise steigen nicht mehr wegen steigender Gewinne, sondern nur wegen der Erwartung noch höherer Preise. Irrationaler Überschwang: Die Gier der Marktteilnehmer schaltet mathematische und fundamentale Bewertungsmodelle temporär aus. Sonderphase: Sie verlängert die normale Hausse künstlich und führt statt einer sanften Distribution meist zu einem abrupten Crash. [1, 2] Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 25. Juli vor 2 Stunden von reko: Profis nehmen Gewinne mit und verkaufen an Nachzügler; Ja das sagt die Theorie. Ist einer hier Profi und kann laut bescheid sagen bitte? Würde das gerne rechtzeitig nutzen. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mausone46 25. Juli Blase oder nicht blase habe ich dieses Jahr paar Siemens zwischen 270 und 282 verkauft. An Gewinnmitnahem ist noch keiner gestorben. Als Rentner bin an Cashflow angewiesen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag