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Mangalica

Scalable Capital - Broker-Depot

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Joker_19

Ich fühle mich durch die Änderung der AGB kaum betroffen. 90% der Käufe erfolgen kostenlos via Sparplan (nicht betroffen) und meine Käufe hatte ich auch über EIX absolviert (ebefalls nicht betroffen).

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enjoyneer
vor 6 Stunden von Joker_19:

Du glaubst also, dass du weiter zu den alten Kosten traden kannst? Versuchs gerne mal aus.

Die 0,99 EUR an gettex gelten bis zum 31.08.2026.

https://scalable.capital/sonderkonditionen

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morini
· bearbeitet von morini
vor 19 Stunden von Joker_19:

Du glaubst also, dass du weiter zu den alten Kosten traden kannst? Versuchs gerne mal aus.

 

Zumindest für mehrere Monate dürfte das möglich sein. Auf Dauer wird vermutlich niemand um eine Zustimmung herumkommen, wenn er/sie nicht das Risiko einer Kündigung eingehen möchte.

 

Als ich vor Jahren der Einführung von Depotgebühren und Strafzinsen durch Flatex nicht zugestimmt habe, bin ich gekündigt worden.

 

Vielleicht werde ich in Zukunft verstärkt über EIX traden und Gettex links liegen lassen. Mal schauen....

Momentan stört es mich, dass EIX bei den Wertpapierkursen von ariva.de nicht aufgeführt ist.

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W.Heisenberg
vor 2 Stunden von morini:

Als ich vor Jahren der Einführung von Depotgebühren und Strafzinsen durch Flatex nicht zugestimmt habe, bin ich gekündigt worden.

Wieviel Zeit wurde dir gegeben deine Wertpapiere zu übertragen?

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morini
· bearbeitet von morini
vor 1 Stunde von W.Heisenberg:

Wieviel Zeit wurde dir gegeben deine Wertpapiere zu übertragen?

 

Ich meine, es wäre ca. 1 Monat gewesen. Zuvor bin ich von Flatex mehrmals erinnert worden, und außerdem ist die Kündigung angedroht worden, sodass der Zeitfaktor für mich kein Problem gewesen ist. Das ist schon mehrere Jahre her. Inzwischen habe ich wieder ein Depot bei Flatex, das jetzt jedoch nicht mehr mein Hauptdepot ist.

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Belgien
vor 2 Stunden von W.Heisenberg:

Wieviel Zeit wurde dir gegeben deine Wertpapiere zu übertragen?

Bei einer ordentlichen Kündigung müssen Banken eine mindestens zweimonatige Kündigungsfrist einhalten. Nach meiner Erfahrung (ich bin einige Male von Banken gekündigt worden) halten sie sich an diese Vorgabe, sie unterscheiden sich jedoch darin, wie man das Konto/Depot in der Zeit zwischen dem Aussprechen und Vollzug der Kündigung noch nutzen kann. Meistens ist das Konto/Depot in dieser Zeitspanne noch ohne Einschränkungen nutzbar, es gibt aber auch Institute, die mit dem Aussprechen der Kündigung eine Sperre einrichten, so dass das Konto/Depot nicht mehr nutzbar ist und nur noch Depotübertrag und Kontoauflösung mit von der Bank durchgeführter finaler Überweisung auf ein vom Kunden angegebenes Konto realisiert werden.

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W.Heisenberg
vor 5 Minuten von Belgien:

(ich bin einige Male von Banken gekündigt worden)

Das ist mir noch nie passiert. Magst du uns die Gründe erzählen?

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Holgerli
vor 19 Minuten von Belgien:

...es gibt aber auch Institute, die mit dem Aussprechen der Kündigung eine Sperre einrichten, so dass das Konto/Depot nicht mehr nutzbar ist und nur noch Depotübertrag und Kontoauflösung mit von der Bank durchgeführter finaler Überweisung auf ein vom Kunden angegebenes Konto realisiert werden.

Heisst das, dass man dann im Notfall auch nicht verkaufen kann?

Würde ich für rechtlich problematisch halten. Kaufen okay, aber verkaufen?

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Belgien
· bearbeitet von Belgien
vor 2 Stunden von W.Heisenberg:

Das ist mir noch nie passiert. 

Du hast mit Sicherheit auch nicht annäherend so viele (aktuelle und ehemalige) Bankverbindungen wie ich. Eine vermutlich unvollständige Liste der von Banken gegen mich ausgesprochenen Kündigungen in der Vergangenheit:

 

Advance Bank (Depot und Giro): Geschäftseinstellung der Bank, Widerspruch meinerseits zur Überführung meines Depots und Kontos zur Dresdner Bank -> Kündigung

 

Aktionärsbank (Depot): Geschäftseinstellung der Bank

 

Hypovereinsbank (Giro): Vermutlicher Grund: Bei einem "Berateranruf", in dem mir weitere Produkte der HVB angepriesen wurden, habe ich, um das Telefonat abzukürzen, deutlich zum Ausdruck gebracht, dass ich, solange ich noch bei klarem Verstand bin, keine weiteren HVB-Produkte abschließen werde, sondern mich mit dem damals kostenfreien HVB-Giro begnügen werde, das ich auch nur deshalb abgeschlossen hatte, da ich auf meinem Weg ins Büro an einer HVB-Filiale mit Einzahlungsautomat vorbeikam und gelegentlich dort Bargeld einzahlte -> Eine Woche nach dem Telefonat hatte ich die Kündigung im Briefkasten

 

Onvista-Bank: Geschäftseinstellung der Bank

 

Commerzbank (Depot/Giro): Nur aus Prämiengründen abgeschlossen (mehrfach Depotübertragungsprämie, in Summe 4500€, mitgenommen, Giro nur eröffnet, da das Verrechnungskonto zum Depot irgendwann kostenpflichtig wurde, bei einem Wechsel auf eine Verrechnung der Wertpapiertransaktionen über ein Girokonto konnte dies eingespart werden, bei Eröffnung des kostenfreien Giros auch noch 200€ Prämie mitgenommen, das Giro dann aber auch nur zur gelegentlichen Bareinzahlung genutzt sowie das Depot auch nur für das Einkassieren der Prämie genutzt und durch kostenfreie Transaktionen (Kauf eines GM-Fonds ohne AA am Quartalsende und Verkauf dieses GM-Fonds am folgenden Quartalsanfang) kostenfrei gehalten (=keine Depotgebühren, wenn mindestens eine Transaktion pro Quartal erfolgt). Nach einigen Jahren hatte die CoBa die Nase voll mir und hat die Geschäftsbeziehung gekündigt (ich hätte mich viel früher herausgeworfen)

 

NIBC Bank (TG-Konto): Kündigung aufgrund meiner Weigerung, einen Herkunftsnachweis der Mittel zu erbringen (ich stand auf dem Standpunkt, dass wenn ich von meinem Referenzkonto auf das TG-Konto 100k überweise, dann ist die Herkunft der Mittel eindeutig, da ich Geld von meinem Konto überwiesen habe; die Bank sah dies anders und verlangte Steuerbescheide, Gehaltsabrechnungen o.ä., da ich nicht bereits war, diese Nachweise zu erbringen (die Konditionen des TG-Kontos waren ohnehin nicht mehr kompetitiv), erfolgte eine ordentliche Kündigung seitens der Bank, eine GWG-Verdachtsmeldung an die FIU wurde vermutlich nicht eingereicht, zumindest habe ich nichts davon mitbekommen)

 

ING (Depot/Giro): Während in allen obigen Fällen die Kündigung für mich nachvollziehbar und in gewisser Weise sogar provoziert war, kam die ordentliche Kündigung der gesamten Geschäftsbeziehung seitens der ING für mich überraschend und ich kann über die Gründe nur spekulieren. Ein möglicher Grund wäre die intensive Nutzung des digitalen Depoteinzugs und -übertrags in Kombination mit weitestgehend fehlenden Wertpapiertransaktionen bei der ING (aufgrund der dortigen Apothekerpreise). Die ING bot die Möglichkeit des digitalen Depoteinzugs von anderen Banken früher als andere an. Gleichzeitig ermöglicht sie den digitalen Depotübertrag zu anderen Banken, eine Funktionalität, die selbst heute nur wenige Banken anbieten. Ich habe somit Depotüberträge von Depot A zu Depot B oft unter Einschaltung der Zwischenstation ING durchgeführt, da dieser Weg komplett digital umzusetzen war, die ING mir ohne Aufforderung die Taxbox-ID auf dem Übertragungsbeleg angibt und dieser Übertragungsweg sehr zuverlässig funktionierte (die ING ist halt nicht die Baader Bank oder TR). Ich könnte mir vorstellen, dass die ING mein Verhalten nicht so toll fand, da ich kaum Ertrag, aber viel Aufwand für die ING verursacht habe. Ein anderer Grund könnte die Nutzung des ING-Girokontos als "Zahlungsverkehrshub" sein. In Zeiten vor breiter Verfügbarkeit von Echtzeitüberweisungen habe ich die ING wegen ihres schnellen und zuverlässigen SEPA-Zahlungsverkehrs geschätzt und intensiv genutzt, auch da die ING keinerlei Überweisungs(tages)limit hatte. Für ein privates Girokonto sind dort regelmäßig ungewöhnlich hohe Summen über das Girokonto geflossen, ohne dort zu verweilen. Die ING hat nie Nachfragen nach der Mittelherkunft gestellt, doch halte ich es für denkbar, dass meine ungewöhnliche Girokontonutzung in Kombination mit der Tatsache, dass ich für die ING kein ertragreicher Kunde war, eine ordentliche Kündigung ausgelöst hat. Den tatsächlichen Grund werde ich nie erfahren, da Banken bei ordentlichen Kündigungen nach §19 dies auch auf Nachfrage nie mitteilen (ich habe daher gar nicht erst versucht, von der ING Gründe zu erfahren). 

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Belgien
vor 51 Minuten von Holgerli:

Heisst das, dass man dann im Notfall auch nicht verkaufen kann?

Würde ich für rechtlich problematisch halten. Kaufen okay, aber verkaufen?

Kann ich nicht beantworten, da ich es nicht versucht habe bzw. versuchen konnte. Mir hat die Commerzbank sofort nach Aussprechen der Kündigung das Konto gesperrt, das Depot war zu diesem Zeitpunkt bereits ohne Bestand. Ich habe von der Kündigung faktisch durch diese Sperre erfahren, da das Kündigungsschreiben bei mir noch gar nicht eingetroffen war. Die CoBa ließ mir zwar lesenden Zugriff auf das KOnto im OLB, jedoch konnte ich keine Überweisungen o.ä. mehr beauftragen und bekam für mich unverständliche Fehlermeldungen beim Versuch der Beauftragung. Bei einer telefonische Rückfrage bekam ich dann die Information, dass die Geschäftsbeziehung gekündigt sei und deshalb alle Konten gesperrt seien. Die Überweisung des noch auf den Konten vorhandenen Geldes konnte nur in der Filiale freigegeben werden. Immerhin durfte ich angeben, auf welches Konto überwiesen wird ;)

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Joker_19
vor einer Stunde von Holgerli:

Heisst das, dass man dann im Notfall auch nicht verkaufen kann?

Würde ich für rechtlich problematisch halten. Kaufen okay, aber verkaufen?

Ich bin da Pragmat. Im Notfall akzeptierst man die neuen Geschäftsbedingungen. Ich bin in der Vergangenheit recht gut damit gefahren, die Dingen nicht komplizierter zu gestalten, als sie sind. Mir ist auch von keiner Bank jemals gekündigt worden. Wenn jamand kündigt, dann bin ich es :P

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Holgerli

@Belgien Danke für Deine Rückmeldung, auch den Post an W. Heisenberg. Finde ich super-spannend. 

 

@Joker_19 Ja, stimme ich Dir zu. Ich bin bisher auch selber gegangen oder die Transaktionen auf ein Minimum reduziert (z.B. bei der DBK. Die können mich aber die nächsten 7 Jahre auch nicht kündigen, wegen der Restlaufzeit von Sparplänen).

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Mustang66

Meiner einer macht lieber gerne selbst die Erfahrung. Es ist aber schon ein Krampf das jeder Broker hier irgendwo seine eigene Suppe Kocht, da ist ein Vergleichen schon echt schwer.

Habe ich da bei Scalable was übersehen? Gibt es da kein Termin ab wann nach einer Zustimmung der neuen Bedingungen diese Gültig sind? Sieht ja fast so aus das die Sofort gültig sind und dann gleich die Mehrkosten bezahlen muss. So ohne Termin bin ich das nicht gewohnt. Den sonst hatte ich immer einen Stichtag bekommen ab wann das Gültig ist.

Habe auch mal das Einziehen des Sparplan getestet bei den, auch hier haben Sie ihre eigene Art das zu Handhaben. Sparplan wurde Heute ausgeführt und somit Aktien gekauft in dem Wert wie im Sparplan eingerichtet. Eingezogen wird der Betrag dann mit Wertstellung auf dem Referenzkonto zum 14.07.  Ist für mich auch eine neue Erfahrung wie man das Handhaben kann.

 

Ich schiebe die Zustimmung mal weiterhin hinaus mal schauen wie lange das geht ..... :) Wobei ich Aktuell dem eigentlich zustimmen würde. Wie schon geschrieben rechne ich damit das die anderen auch an der Preis schraube drehen werden.

 

 

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