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Mangalica

Scalable Capital - Broker-Depot

Empfohlene Beiträge

Beginner81
· bearbeitet von Beginner81
Am 21.5.2026 um 14:32 von androdi:

Same here.... 

 

Vor paar Monaten einen teildepot übertrag gemacht mit Wertpapieren die per sparplan von vor 10 Jahren im depot gelandet sind..

 

Jetzt möchte scalable die mittelherkunft haben mit nachweisen.... Danke Gesetzgeber und scalable dafür... 

 

Mein Vorteil ist, dass vieles per sparplan im depot gelandet ist und ich von der abgebenden Bank die taxbox ID hab

Danke an:

 

 

Ich habe es smart gelöst glaub ich:

Ich hab jetzt nur die verdienstnachweise und die arbeitgeber Bestätigungen eingefügt mit dem Hinweis:

"Bitte prüfen Sie die Taxbox ID 202605060000xxx aus dem Depotübertrag. Dort ist klar sichtbar mittels W1 der Steuerliche Anschaffungstag pro Stück des Wertpapieres, dass die Wertpapiere aus einem Sparplan und der Sparleistung entstanden sind u.a auch aus Sonderzahlungen von Arbeitgeber (Gewinnbeteiligung etc. )"

 

 

@Steinii und @StefanBpunkt wie ist es bei euch ausgegangen?

 

 


Habe das auch in Anspruch genommen.

Hä, wie soll ich denn sowas nachweisen? Das ist halt Teil meines Vermögens, dann also jahrelange Lohnabrechnungen und Schenkungsverträge (inkl. Geburtsurkunde?!) zur Verfügung stellen? Möchte ich eigentlich nicht machen. Also mein Übertrag stammt doch aus einer "seriösen" Quelle (ING), womit eigentlich bereits die legale Herkunft sichergestellt sein müsste.

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Nudelplantage

Meine Gazprom Aktien konnten von Onvista zu Commerzbank damals umgetragen werden, weil Onvista damals den Geschäftsbetrieb eingestellt hat. Gab damals eine Sondergenehmigung. 

Ich wäre froh, wenn bei Baader die Aktien nicht Wertlos ausgebucht werden. 

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limuc
· bearbeitet von limuc
vor 9 Minuten von Nudelplantage:

Meine Gazprom Aktien konnten von Onvista zu Commerzbank damals umgetragen werden, weil Onvista damals den Geschäftsbetrieb eingestellt hat. Gab damals eine Sondergenehmigung. 

Okay, aber sie liegen jetzt trotzdem völlig nutzlos bei der Commerzbank, du kannst weder handeln, portieren noch wertlos erklären lassen und Dividenden erhälst du auch nicht.

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StefanBpunkt
· bearbeitet von StefanBpunkt

Wie es bei mir ausgegangen ist:

 

Ich habe über den Versicherungsverlauf der gesetzlichen Rentenversicherung, Grundbuchauszug und Steuerbescheide aus mehreren Jahren meine „Geschichte“ vom Sparplan belegt. (Einmalige Iteration durch Nachforderung von noch mehr Dokumenten durch SC),

 

Seitdem (circa vier Wochen) keine Antwort von SC, mein Depot ist ohne Einschränkungen verfügbar. 

 

ABER: Die Lust auf Depotüberträge ist mir gehörig vergangen. Der Schmerz muss in Zukunft schon sehr, sehr groß werden um jemals wieder die Bank zu wechseln. Depotwechselprämien dürft ihr in Zukunft alle behalten, will ich nicht mehr.

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DiviMike

Ich denke nicht, das die Annahme richtig ist, daß dies jedesmal abgefragt wird. 

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Donaurenner
vor 5 Stunden von StefanBpunkt:

 

Ich habe über den Versicherungsverlauf der gesetzlichen Rentenversicherung, Grundbuchauszug und Steuerbescheide aus mehreren Jahren meine „Geschichte“ vom Sparplan belegt. (Einmalige Iteration durch Nachforderung von noch mehr Dokumenten durch SC),

 

 

Also ehrlich, es gibt Sachen die würde ich niemals Preisgeben allein schon aus Datenschutz, Wenn ich was von einer Bank zur andere Bank was übertrage , gehe ich davon aus das alles seine Richtigkeit hat. Man kann nicht alles so einfach belegen. 

Klar kann man denen was hinlegen , entweder reicht das oder ich geh zur anderen Bank. Aber das was verlangt wird ist unverhältnismäßig . Die Millionen transferieren kommen damit durch und der ehrliche Arbeiter wohl nicht 

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DiviMike

Im Zweifel hättest du nicht mehr die Möglichkeit das Geld wieder abzuziehen. 

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Joker_19
vor einer Stunde von DiviMike:

Im Zweifel hättest du nicht mehr die Möglichkeit das Geld wieder abzuziehen. 

Wenn ein Verdacht auf Geldwäsche besteht, muss die Bank den Verdacht der Financial Intelligence Unit (FIU), der (zum Zoll gehörenden) zentralen Meldestelle für Geldwäsche in Deutschland, melden. Die Bank selbst darf den Geldbetrag für maximal 3 Werktage blockieren, sofern bis dahin nicht die FIU Ermittlungen aufgenommen hat. D. h. dass man über den betreffenden Betrag nach drei Tagen wieder verfügen darf, oder man sich mit der FIU zur Thematik auseinandersetzen muss. Wenn es um in Wertpapiere investierte Summen geht (also im Fall eines Depotübertrags) und man sowieso buy-and-hold-Anleger ist, wäre ich tiefenentspannt. Schmerzen könnte es meine Erachtens nur bei Wertpapieren, die man schnellstmöglich abstoßen will/muss.

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DiviMike

Ok, gut zu wissen. Hoffentlich weiß die Bank das auch. 

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Joker_19
vor einer Stunde von DiviMike:

Ok, gut zu wissen. Hoffentlich weiß die Bank das auch. 

Die Bank hat sich an die Gesetzgebung zu halten und ich habe keine Zweifel, dass Scalable Capital das tut. Das Ganze ist im Geldwäschegesetz (GwG) und hier konkret im §46 geregelt.

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Holgerli

Hat sich da was in den letzten Jahren geändert?

Als ich mein Depot von der CoDi zur ING umgezogen haben, hat es niemanden  gejuckt. Und als ich letztes Jahr mein Depot bei SC dann zur ING transferiert habe, hat das auch niemanden gejuckt.

Mir ist ehrlich gesagt nicht ganz klar, warum eine Depot-Übertragungen "anschlagen" und andere nicht. Kann das damit zu tun haben, dass SC und auch TR reine Broker sind, während die ING z.B. auch noch mein Girokonto mit dem Gehaltseingang führt und deswegen hochrechnen kann ob die Depotgröße plausibel ist?

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kariya
vor 11 Stunden von Holgerli:

Kann das damit zu tun haben, dass SC und auch TR reine Broker sind, während die ING z.B. auch noch mein Girokonto mit dem Gehaltseingang führt und deswegen hochrechnen kann ob die Depotgröße plausibel ist?

C24 hat wegen des GwG eine Reihe von Giros gesperrt und Geschäftsbeziehungen gekündigt. Damit hat das nichts zu tun. Es hat vielmehr damit zu tun, dass junge Broker / Banken viel mehr Angst vor Fehlern und vor den Behörden haben. Angst dann beaufsichtigt zu werden, vor Strafen oder gar die Lizenz zu verlieren.

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Holgerli
vor 31 Minuten von kariya:

C24 hat wegen des GwG eine Reihe von Giros gesperrt und Geschäftsbeziehungen gekündigt. Damit hat das nichts zu tun. Es hat vielmehr damit zu tun, dass junge Broker / Banken viel mehr Angst vor Fehlern und vor den Behörden haben. Angst dann beaufsichtigt zu werden, vor Strafen oder gar die Lizenz zu verlieren.

Ich glaube, dass Du damit Recht hast. Und je mehr ich darüber nachdenke, vermute ich, gehen unser beider Argumentationen doch in die gleiche Richtung, dabei aber wohl mehr in Deine: Dadurch, das CoDi, ING & Co schon ältere Banken ist, verfügen sie einfach über mehr Erfahrungsschatz und können vermutlich deutlich besser voraussagen, was ein legitimes Depot ist. So in Richtung: Mann, 50, Depotgröße kleiner X Euro und TaxBox-Daten zurück bis 20XX oder 199X. Das passt. Vs.: Mann, 28, Depot größer X Euro. TaxBox-Daten binnen erst 2024.

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Belgien
· bearbeitet von Belgien
vor 19 Stunden von Holgerli:

TaxBox-Daten zurück bis 20XX oder 199X. 

Taxbox-Daten mit solchen Historien kann es nicht geben. Alle vor 2009 angeschafften Wertpapiere werden nicht mit konkreten Daten geführt, sondern nur als „befreit vom Abgeltungssteuerabzug“.

 

Ich habe zahlreiche Depotüberträge mit sechsstelligem Volumen zu unterschiedlichen Banken durchgeführt. Es gab in keinem Fall die Aufforderung zum Herkunftsnachweis. Ich käme allerdings nicht auf die Idee, einen Depotbertrag zu einem Neobroker zu machen und kann daher zum Verhalten von Scalable nichts beitragen.

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kariya
vor 19 Minuten von Belgien:

käme allerdings nicht auf die Idee, einen Depotbertrag zu einem Neobroker zu machen 

Ich auch nicht. Mir ein Rätsel was manche Menschen dazu bringt. Viel Stress, die Gefahr zuviel Steuern zu zahlen ist gross, daraus resultiert wiederum viel Arbeit und das alles um ein paar wenige Euros zu sparen. Besser verkaufen und beim Neo neu kaufen. Steuern zahlt man früher oder später sowieso.

 

Umgekehrt gilt das übrigens genau so.

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DiviMike

Was für ein Quatsch. Du hast anscheinend keine Ahnung wieviel Steuern auf einem 6stelligen Depot liegen. Ich kann übrigens aus Erfahrung berichten, dass der Depotübertrag von und zu Scalable problemlos funktioniert hat und die Steuern beim späteren Verkauf auch korrekt berechnet wurden. 

 

Das Risiko ist bei deren hoch automatisierten Prozessen vermutlich auch kleiner, als bei Banken denen man noch handschriftlich ausgefüllte Formulare per Post schicken muss. 

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kariya
vor einer Stunde von DiviMike:

Was für ein Quatsch. Du hast anscheinend keine Ahnung wieviel Steuern auf einem 6stelligen Depot liegen.

Und? Irgendwann bezahlst du die Steuer. Oder willst du warten bis sich das Steuerrecht ändert?

Nimmst du das Depot mit ins Grab bezahlen deine Erben.

 

Habe selbst eines bei der ING. Wie hoch die Steuern auf Gewinne sind musst du mir nicht sagen.

Nie würde ich auf die Idee kommen es zu einem Neo zu übertragen um einen 2 stelligen Betrag beim Verkauf zu sparen.

 

Wer hat hochautomatisierte Prozesse? Die ING hat sie. Bei den Baader Neos und bei scalable wäre ich mir da nicht so sicher. Die Erfahrungen anderer sprechen eine deutliche Sprache.

Übertrage gerne hin und her. Viel Erfolg dabei. Sollte es geklappt haben hast du Glück gehabt.

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Beginner81
vor einer Stunde von kariya:

Und? Irgendwann bezahlst du die Steuer. Oder willst du warten bis sich das Steuerrecht ändert?

Nimmst du das Depot mit ins Grab bezahlen deine Erben.

 

Habe selbst eines bei der ING. Wie hoch die Steuern auf Gewinne sind musst du mir nicht sagen.

Nie würde ich auf die Idee kommen es zu einem Neo zu übertragen um einen 2 stelligen Betrag beim Verkauf zu sparen.

 

Wer hat hochautomatisierte Prozesse? Die ING hat sie. Bei den Baader Neos und bei scalable wäre ich mir da nicht so sicher. Die Erfahrungen anderer sprechen eine deutliche Sprache.

Übertrage gerne hin und her. Viel Erfolg dabei. Sollte es geklappt haben hast du Glück gehabt.

 

Du äußerst hier mit viel Selbstbewusstsein irgendwelche Vermutungen und eher zusammenhangloses Zeug. Warum?

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W.Heisenberg

Scalable gibt es seit 2014, so Neo ist es nicht mehr.

Außerdem wurden durch Migration Baader -> Scalable Millionen Depotüberträge erfolgreich durchgeführt, ich habe nirgendswo gelesen, dass dort größere Probleme erschienen sind. Es läuft wohl alles automatisch, das Risiko ist wirklich kleiner als bei einem Broker wo es noch mit Formularen manuell gearbeitet wird, dass da was schief läuft. 

Scalable wird bei Trustpilot viel besser als die meisten traditionellen Broker bewertet, gewinnt regelmäßig Brokervergleiche und man liest auch im Netz von Kunden weit überwiegend positives.

 

Bei einem 6 Stelligen Depot alles zu verkaufen und irgendwo neu kaufen, ist wohl eine der schlechtesten Tipps. Auch wenn man irgendwann verkaufen würde, Steuerstundung macht über Jahrzehnte sehr viel aus. 

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kariya
vor 2 Stunden von Beginner81:

 

Warum?

Weil mir unterstellt wurde ich könne die Steuerlast nicht einschätzen und erläutern wollte warum ich auf Depotüberträge verzichten würde um 2 stellige Eurobeträge beim Verkauf zu sparen.

 

Nur weil der interne Übertrag beim Wechsel des Handelspartners von scalable reibungslos geklappt hat muss es nicht immer so sein. Dieses Forum ist voll mit Negativerfahrungen!

Der beispielhaft erwähnte Übertrag von Baader zu sc war von langer Hand und akribisch vorbereitet.

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W.Heisenberg
· bearbeitet von W.Heisenberg

Neben ca. 1. Mio Depotüberträge letztes Jahr von Baader zu SC, wurden mit der Aktion von SC vor 6 Monaten wohl mehrere zig Tausend Depots von diversesten Brokern zu SC übertragen. Mir sind keine Fälle bekannt, wo was schief gelaufen sein sollte. 

Mit nicht exotischen Wertpapieren sehe ich wirklich nicht warum man Angst haben sollte einen automatischen Prozess zu nutzen welcher schon millionenfach gelaufen ist. 

 

Und bei anderen Neobrokern wo was schief gelaufen ist, wurde wohl in den allermeisten Fällen das Problem irgendwann behoben. Auch wenn Support schwer erreichbar war. Bei einem Broker wo Support in einigen Minuten erreichbar ist, ist Bedenken noch weniger begründet.

 

Aber ich finde es gut, dass genug Kunden gibt, die bereit sind weiterhin exorbitante Gebühren zu zahlen. Wo früher manche Kunden Angst vor Onlinebanken hatten und bei Dorfbank sich sicherer fühlten, sind es jetzt Kunden die bei Onlinebanken sich sicher fühlen und  neue Banken/Broker meiden. 

 

 

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Holgerli
vor 10 Stunden von Belgien:

Taxbox-Daten mit solchen Historien kann es nicht geben. Alle vor 2009 angeschafften Wertpapiere werden nicht mit konkreten Daten geführt, sondern nur als „befreit vom Abgeltungssteuerabzug“.

Aber selbst dann hast Du implizit die Information, dass die Aktien mindestens 17,5 Jahre im Depot sind...

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kariya
vor 2 Stunden von W.Heisenberg:

Aber ich finde es gut, dass genug Kunden gibt, die bereit sind weiterhin exorbitante Gebühren zu zahlen. Wo früher manche Kunden Angst vor Onlinebanken hatten und bei Dorfbank sich sicherer fühlten, sind es jetzt Kunden die bei Onlinebanken sich sicher fühlen und  neue Banken/Broker meiden. 

Du kannst dir deinen Sarkasmus sparen.

 

Mein Depot bei der ING ist deutlich über 20 Jahre alt. Der mittlerweile dort betriebene Handel geht gegen 0.

Ich habe zusätzlich ein Depot hier bei SC, sonst wäre ich nicht in diesem Thread. Ich bin damit zufrieden.

 

Gegen neos ist überhaupt nichts einzuwenden, ich würde nur nicht mehr auf die Idee kommen Papiere unter deren Beteiligung zu übertragen. Und ja, ich habe schlechte Erfahrungen mit Übertrag / Einbuchung von Anschaffungsdaten gemacht, da war die Konstellation allerdings eine andere als heute. Das passiert mir nicht wieder.

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W.Heisenberg
vor 55 Minuten von kariya:

Du kannst dir deinen Sarkasmus sparen.

Das meine ich ernst. Wenn alle zu Neos gehen, gibt’s noch Insolvenzwelle bei Banken.

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Stoiker
vor 14 Minuten von W.Heisenberg:

Das meine ich ernst. Wenn alle zu Neos gehen, gibt’s noch Insolvenzwelle bei Banken.

Wobei das Gebührenmodell der Neobroker sobald Payment for Orderflow eingestellt wird, nicht mehr aufrecht zu halten sein wird. Ich schätze mal, dass sich dann monatliche Abomodelle etablieren. 

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