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Randa-Michi

Strompreise: Wo geht die Reise hin? (cum Atomstrom)

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odensee
vor 29 Minuten von smarttrader:

Sogar als Single in einer 65qm Wohnung ohne elektrische Warmwasser Aufbereitung war der Jahresverbrauch im Schnitt 2700 kWh.

Alleine wohnend auf 75qm (wobei ich mich frage, was die Wohnungsgröße mit dem Stromverbrauch zu tun hat) im ersten Coronajahr (2020, mehrere Monate komplett HO, teilweise zu zweit): 1300 kWh und "Sie haben 25% mehr verbraucht als letztes Jahr". Spül- und Waschmaschine laufen nur, wenn sie voll sind und dann mit Sparprogrammen.

 

@smarttrader vielleicht solltest du den Herd abschalten, wenn ihr mit dem Kochen fertig seid, statt weiter die Küche zu heizen. :w00t:

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YingYang

Aber wenn du so viel Grundlast hast, müsste sich ja deine PV umso mehr lohnen. Die meisten haben ja das "Problem", dass sie nicht genug Eigenverbrauch haben. Bei 700 Watt durchgehend ist alleine durch die Grundlast der Eigenverbrauch ja schon sehr groß. 

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EtfAnleger2022
· bearbeitet von EtfAnleger2022
vor 38 Minuten von odensee:

Alleine wohnend auf 75qm (wobei ich mich frage, was die Wohnungsgröße mit dem Stromverbrauch zu tun hat) im ersten Coronajahr (2020, mehrere Monate komplett HO, teilweise zu zweit): 1300 kWh und "Sie haben 25% mehr verbraucht als letztes Jahr". 

Mit einem leistungsstarken Computer der 8-10 Stunden läuft kommt schon einiges zusammen. Mehr als mit irgendwelchen Popel-Laptops auf denen nur Mails gelesen werden und ein bisschen mit Excel hantiert wird. 500W - 800W sind da eher die Regel als die Ausnahme.

Oder mit einer Klimaanlage. :)

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odensee
Gerade eben von EtfAnleger2022:

Mit einem leistungsstarken Computer der 8-10 Stunden läuft kommt schon einiges zusammen.

Nun ja, ich schrieb ja: 25% mehr als im Vorjahr.

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chirlu
vor 34 Minuten von EtfAnleger2022:

Mit einem leistungsstarken Computer der 8-10 Stunden läuft kommt schon einiges zusammen.

 

Es kommt weniger auf die Leistungsstärke (korrespondiert mit der Maximallast) an, sondern auf die Nutzung. Die meisten leistungsstarken Computer drehen die meiste Zeit auch nur Däumchen. Aber stimmt, bei acht bis zehn Stunden Hardcore-Gaming kommt in der Tat etwas zusammen.

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OceanCloud
· bearbeitet von OceanCloud

Ich bin bei 57qm bei knapp über 1000 kWh seit Jahren ohne Spülmaschine oder Waschmaschine (nutze die in der Waschküche). Letztes Jahr war ich weniger als 10 Tage im Büro. IT Beratung im Home-Office 

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor 13 Stunden von smarttrader:

Wie lebt ihr denn wenn ich mal fragen darf? Wir haben tatsächlich abzüglich Wärmepumpe rund 600kWh im Monat. Eine Grundlast von ca. 700 Watt ist immer vorhanden.

Ich habe in dieser ca. 90m2 Wohnung (Warmwasser komplett über Strom) vor einem Vierteljahrhundert mit 2.400 kWh für 1 Person angefangen (Vollzeit arbeitend mit sehr vielen Überstunden im externen Büro mit Kantine und nur wenig zu Hause).

 

Später stieg das, fast vollständig von zu Hause aus arbeitend, über die Jahre auf ca. das Doppelte (4.600/4.800 kWh) an. Ich bringe das v.a. mit dem stark wachsenden Strombedarf der Intel-Prozessoren vor ca. 15-20 Jahren in Verbindung und größeren Bildschirmen (neben dem selbst Kochen/Backen statt der Kantine).

 

Zu zweit dann rauf auf 5.500/5.600 kWh (Warmwasser,...).

 

Und bis heute auf 3.900 kWh herunter, v.a. durch stromsparendere PC, Umstellung auf Energiespar-/LED-Beleuchtung, mehr Duschen statt Baden.

 

Waschmaschine, aber keinen Trockner. Keine Spülmaschine. Keine Hausgerätesteuerung. Alte Geräte mit hohem Standby über Mehrfachsteckdose mit Schalter vom Stromnetz getrennt. 1 Fritzbox, 1 WLAN-Repeater, 2 Dect-Basisstationen. Großes Akkuladegerät im Dauerbetrieb. 2 alte Handy-Ladegeräte. 4 Smartphones über modernes Fremd-Ladegerät mit 6 Ladebuchsen. Kein TV, aber Zweit-PC. Kein Aquarium o.ä.

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Fondsanleger1966
vor 2 Stunden von smarttrader:

Irgendwie nervt dieses ewige anzweifeln.

Das kann ich nachvollziehen und fand ich hier auch nicht passend.

 

Aber so ein ganz klein bisschen magst Du das Anecken und Gegenanargumentieren auch, oder?

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ToTheTop
· bearbeitet von ToTheTop

3700 kWh p.a.

Single, 80m2, offene Maisonette in Lissabon. Mieter.

 

Heizen im Winter über Klima, kühlen im Sommer (selten).

Warmwasser über Strom (Boiler), Waschmaschine + Spülmaschine.


kein TV, nur Laptop

 

strompreis 15,1ct pro kWh (+23% Mwst)
Plus Grundgebühr ca 10€

Plus Kosten für monatliche Ablesung 3€

Strom zu 100% aus Wasserkraft


Wer bietet mehr?

:-*
 

 

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Maikel
vor 3 Stunden von smarttrader:

Irgendwie nervt dieses ewige anzweifeln. Ich habe jetzt mal alle Abrechnungen seit 2006 rausgesucht. Sogar als Single in einer 65qm Wohnung ohne elektrische Warmwasser Aufbereitung war der Jahresverbrauch im Schnitt 2700 kWh.

 

Aber ich ahne jetzt den Satz, das kann nicht sein.

Ich würde eher sagen: Da hast du ja noch erhebliches Einspar-Potential.

 

Ich habe meinen Verbrauch in den letzten Jahren von 1700 auf 1400 kWh runtergebracht (Single, schon immer HomeOffice).

100 kWh hat es alleine gebracht, Waschmaschine und Teemaschine mit Schaltern zu versorgen (und die regelmäßig zu nutzen!), denn bei den beiden Geräten hatte ich einen erheblichen Stand-By-Verbrauch festgestellt.

 

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Cepha
· bearbeitet von Cepha
vor 3 Stunden von YingYang:

Aber wenn du so viel Grundlast hast, müsste sich ja deine PV umso mehr lohnen. Die meisten haben ja das "Problem", dass sie nicht genug Eigenverbrauch haben. Bei 700 Watt durchgehend ist alleine durch die Grundlast der Eigenverbrauch ja schon sehr groß. 

700W Grundlast wäre für sich schon 16,8kWh am Tag und damit mehr als er angeblich am Sonntag insgesamt verbrauchte inkl. dem so energieaufwändigen Mahl.

 

 

vor 15 Stunden von smarttrader:

Wie lebt ihr denn wenn ich mal fragen darf? Wir haben tatsächlich abzüglich Wärmepumpe rund 600kWh im Monat. Eine Grundlast von ca. 700 Watt ist immer vorhanden.

0,7kW * 24h/Tag * 30Tage/Monat = 504kWh

 

Dein Stromverbrauch besteht also angeblich zu über 80% aus "Grundlast".

 

Wie so oft lieferst Du keine plausiblen Zahlen, sondern Märchengeschichten, die nicht zusammen passen.

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Gast230219
· bearbeitet von Chris611
Am 27.6.2022 um 08:31 von Chris611:

Haben hier so viele einen teuren Anbieter oder habe ich etwas nicht auf dem Schirm? Mein Anbieter (regional) hat die Preise die letzten Jahre nur sehr moderat angehoben. Bin immer noch unter 30 Cent / KWh und habe 100 % Naturstrom. Also noch meilenweit von den 40 Cent oder noch mehr, von denen hier so oft gesprochen wird, entfernt.

 

Da bin ich ja schon mal gespannt, wann bei mir der Zettel mit der Erhöhung rein flattert...

Ich zitiere mich jetzt einfach mal selbst, da heute ein Schreiben von meinem Anbieter bzgl. dem Wegfall der EGG Umlage ins Haus kam.

 

Strompreis bisher: 28,24 Cent / kWh - Wegfall EEG 4,40 Cent = 23,84 Cent (ca. 15 % günstiger), erstmal nicht verkehrt. Bin gespannt wie lange der Preis gültig ist. Aktuell wohl mal bis 31.12.2022.

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EtfAnleger2022
vor 4 Stunden von chirlu:

Es kommt weniger auf die Leistungsstärke (korrespondiert mit der Maximallast) an, sondern auf die Nutzung. Die meisten leistungsstarken Computer drehen die meiste Zeit auch nur Däumchen. Aber stimmt, bei acht bis zehn Stunden Hardcore-Gaming kommt in der Tat etwas zusammen.

Geht auch ohne spielen. Ist überhaupt kein Problem mit etwas anspruchsvollerer Entwicklung.

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smarttrader
vor 3 Stunden von Cepha:

700W Grundlast wäre für sich schon 16,8kWh am Tag und damit mehr als er angeblich am Sonntag insgesamt verbrauchte inkl. dem so energieaufwändigen Mahl.

 

 

0,7kW * 24h/Tag * 30Tage/Monat = 504kWh

 

Dein Stromverbrauch besteht also angeblich zu über 80% aus "Grundlast".

 

Wie so oft lieferst Du keine plausiblen Zahlen, sondern Märchengeschichten, die nicht zusammen passen.

Ich werde gleich morgen den Messstellenbetreiber darauf aufmerksam machendas seine geeichte Messeinrichtung, fehlerhaft arbeitet. Ich sehe bestimmt großes Potential, wenn ich dort vortrage das die gemessenen Werte nicht mit der Realität übereinstimmend sind.

 

Wir können über Prognosen für Wertpapiere diskutieren, wir können über den zukünftigen Immobilienmarkt diskutieren aber eine geeichte Messeinrichtung mit kaufmännischer Relevanz, das ist indiskutabel.

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Cepha
· bearbeitet von Cepha

Du sollst nicht geeichte Messungen anzweifeln, sondern ich will die Teilnehmer des Diskussionsfadens darauf aufmerksam machen, dass Deine Geschichten starke Logikbrüche aufweisen und man diese nicht unbedingt als wahre Erfahrungsberichte hinnehmen soll, sondern eher in den Bereich Unterhaltung/Märchengeschichten einordnen sollte. Das ein oder andere mag vielleicht einen wahren Kern haben (ich weiß nicht, wie Trolle im Kopf so ticken), aber was davon, oder überhaupt irgendwas, das weiß keiner.

Vielleicht hast Du ein Haus, vielleicht auch nicht, vielleicht brauchst Du viel Strom, vielleicht auch nicht, ziemlich sicher sind aber Teile Deiner Erzählungen falsch, weil sie nicht zusammen passen und wer das als Erfahrungsbericht ernst nimmt macht einen Fehler.

 

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smarttrader

Nein @Cepha bei dir ist irgendwas verkehrt. Als ich den Preis von 2000 Euro und mehr je installierte kWp nannte wäre es Wucher. im PV Forum sind etliche dieser Angebote zu finden.

 

Als ich den kWh Preis bei über 40 Cent erwähnte wäre es absolut überteuert, nach kurzer Zeit wurde das denn doch angenommen (Check24, Verivox etc. zeigten das ganz klar).

 

Jetzt passen die Preise nicht vom Verbrauch. Eine Pyrolyse des Backofens verbraucht gemäß Hersteller 3kWh. Ich sehe jetzt beim Sonntagsessen den Wert als realisitisch an. Ich zweifel auch an, das mich alle Versorger immer über den Tisch gezogen haben. Angeblich zu viel Verbrauch etc. . Fantasiezahlen etc. .

 

Ich sehe eigentlich absolut kein Sinn mehr hier aktiv am Forum teilzunehmen, egal was ich schreibe es stimmt immer alles nicht nach eurer Auffassung. Wenn ich jetzt schreibe der Himmel ist blau, wirst du auch aufschreien und sagen der ist grün. Wenn ich sage ich habe Steuerklasse 4 mit Faktor und 2 halbe Kinder eingetragen, schreist du auf und sagst du hast Steuerklasse 3 und 0, 1 oder 3 Kinder. Es muss wirklich anstrengend sein, wenn man keiner Person trauen kann. Was hat dein Urvertrauen so ruiniert? Ernst gemeinte Frage? Schwere Kindheit, Schicksalsschläge als Erwachsener?

 

Warum zeigen alle PV Rechner einer Armortisierung von knapp unter 20 Jahren? Warum habe ich mich zum Affen gemacht einen anderen Solateur zur Überprüfung beauftragt? Warum habe ich deiner Ausführung glauben geschenkt und sogar einen Gutachter beauftragt? Immer das gleiche Ergebnis. Mangelfrei installiert und die PV Anlage rechnet sich wenig bis gar nicht auf 20 Jahre. Ich habe dir geglaubt das so eine Anlage eine 2 stellige Rendite sicher einfahren muss, und habe darauf sinnvoll gehandelt und Fachleute engagiert um der Installationsfirma eine Fehlberatung oder mangelhafte Ausführung nachzuweisen ohne Erfolg.

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YingYang

Du schreibst du hast 700 Watt Grundlast. Dann schreib doch mal was das alles für Verbraucher sind.

Machst du jedes Mal Pyrolyse nach dem Kochen? In meiner Anleitung steht 3-5 mal pro Jahr soll man das machen.

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Anja Terchova
Am 29.6.2022 um 21:32 von Chris611:

 

Mein Regio-Anbieter schickt immer eine Vergleichstabelle mit. Der gibt einen 1-Personen-Haushalt mit 1.960 kWh und einen 2-Personen-Haushalt mit 3.523 kWh an.

In meinen Augen viel zu viel (wenn man Strom nicht zum Heizen braucht). Das man zu zweit fast doppelt so viel Strom wie alleine braucht, passt auf jeden Fall nicht.

 

Diese Vergleiche taugen nicht viel, zwei Rentner oder eine alleinerziehende Mutter mit Kleinkind die den ganzen Tag daheim sind werden immer einen höheren Stromverbrauch haben als zwei Berufstätige oder zwei Studenten, und auch die Art der Heizung und Warmwasserbereitung hat einen grossen Einfluss.
 

Realistischer finde ich:

1 Person, Berufstätiger / Student: ca. 1.500 KWh
1 Person, Rentner / Arbeitslose: ca. 2.100 KWh

2 Personen Berufstätig / Studenten: ca. 2.200 KWh
2 Personen, Elternteil mit Schulkind: ca. 2.200 KWh
2 Personen Rentner / Arbeitslose: ca. 3.000 KWh
2 Personen, Elternteil mit Kleinkind: ca. 3.300 KWh

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smarttrader
Am 1.6.2022 um 09:11 von smarttrader:

Das ist schon etwas her, aber es wurde sonst immer eine 4-5kWp PV Anlage als Standardanlage bezeichnet. Speicher dazu mit 2,5kWh und fertig.

 

Ich sehe zumindest unseren Verbrauch, und da muss ich sagen das 9000kWh wirklich hoch gegriffen sind. 6000kWh sehe ich als normal an mit Homeoffice etc. .

 

Alleine die DALI Treiber haben je Raum im ausgeschalteten Zustand ein Standby Verbrauch von ca. 10W. Auf alle Räume hochgerechnet sind das schon 100W. Aufs Jahr gerechnet ca. 800kWh. Büroarbeitsplatz im aktiven Modus 450W. 8 Stunden an 220 Tagen nochmal 792kWh teils 2 Leute im Homeoffice als eigentlich mal 2 rechnen. Wenn ich das so hochrechne sind deine Werte sehr sportlich gerechnet.

Bevor es wieder heisst ich denke mir was aus.

 

Verbraucher die eigentlich immer am Netz hängen:

48 Port POE Switch 250W

Fritzbox

NAS

1 Gefrierschrank

1 Kühl/Gefrierkombi

1 Kühlschrank

1Dampfgarer

4 Dect Basen

1 Telefonanalgae

1 Homeserver (angegeben mit 20,6W)

1 EMA

1 KNX Anlage mit 2 Spannungsversorgung a 640mA

28 Sonos Lautsprecher

Mikrowelle

Herd

Backofen

WM

WT

Geschirrspüler

Garagentor

4 Radio Wecker

 

Das sind Sachen dir mir spontan einfallen.

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Caveman8

Dann ist deine Grundlast aber wirklich extrem. Nicht das ich sie nicht glaube. Nicht falsch verstehen. Aber für solche Standard Verbraucher dürftest du keine so hohe PERMANENTE Grundlast haben. 
 

Wir haben da zusätzlich noch ganz andere Kaliber eingebunden wie zb. Aktive Wohnraumbelüftung, Wärmepumpe, Klimaanlagen etc. und liegen etwa bei 50% deiner Grundlast. 

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YingYang
vor einer Stunde von smarttrader:

Bevor es wieder heisst ich denke mir was aus.

 

Verbraucher die eigentlich immer am Netz hängen:

48 Port POE Switch 250W

Fritzbox

NAS

1 Gefrierschrank

1 Kühl/Gefrierkombi

1 Kühlschrank

1Dampfgarer

4 Dect Basen

1 Telefonanalgae

1 Homeserver (angegeben mit 20,6W)

1 EMA

1 KNX Anlage mit 2 Spannungsversorgung a 640mA

28 Sonos Lautsprecher

Mikrowelle

Herd

Backofen

WM

WT

Geschirrspüler

Garagentor

4 Radio Wecker

 

Das sind Sachen dir mir spontan einfallen.

Ja, ein ganz normaler Haushalt eben.

Da würde ich mich auch beschweren.

3 Kühlgeräte, uiuiui. :lol:

Sorry du bist jetzt definitiv ein Troll.

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Maikel
vor einer Stunde von smarttrader:

Verbraucher die eigentlich immer am Netz hängen:

...

1Dampfgarer

...

Mikrowelle

Herd

Backofen

WM

WT

Geschirrspüler

Das sind Geräte, die relativ selten genutzt werden. Wenn die tatsächlich einen hohen Stand-By-Verbrauch haben, dann kann man den mit entsprechenden mechanischen Schaltern an den Steckdosen auf Null bringen (bei Herd und Ofen wohl nicht so einfach).

 

Mal abgesehen davon, daß die Hersteller an den Pranger gehören, die solche Geräte verkaufen; sowie die Gesetzgeber, die nur den Stand-By-Verbrauch von Fernsehern etc. beschränkt hatten, dabei aber Waschmaschine&Co. vergessen haben.

 

Wie bereits gechrieben, habe ich mit Schaltern an nur zwei solcher Geräte meinen Jahresverbrauch um etwa 100kWh gesenkt.

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basti_

Mal ne blöde Frage, aber woher kommt zB der Stand-By-Verbrauch bei einem Backofen. Ist das nur die Uhr oder was genau verbraucht da Strom?

Wenn der Backofen keine Uhr hat habe ich einen Stand-By-Verbraucht von 0 oder kann man das so nicht sagen?

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Dandy
· bearbeitet von Dandy
vor 32 Minuten von basti_:

Wenn der Backofen keine Uhr hat habe ich einen Stand-By-Verbraucht von 0 oder kann man das so nicht sagen?

Nach dem Motto: Wenn ich nichts sehe, verbraucht auch nichts Energie? Sicher nicht. Wovon du mal ausgehen kannst ist, dass ein moderner(!) Backofen im Standby unter einem Watt verbrauchen muss, der EU sei Dank (an dieser Stelle mal ausdrücklich erwähnt). Die gilt übrigens für so ziemlich alle Haushaltsgeräte. Handelt es sich um ein altes Modell, dann können Standbyverluste von 20W und sogar mehr durchaus möglich sein, ohne dass man das irgendwie sehen könnte. Da hilft dann nur mit einem (ordentlichen) Leistungsmesser zwischen der Steckdose und dem Gerät nachzumessen und entsprechende Geräte ggfls. durch aktuellere zu ersetzen.

 

Leider ist sowas umständlich und man kommt auch nicht an alle Anschlüsse problemlos dran (bspw. Herd). Ich fände es sinnvoll, dass man irgendwann nur noch Steckdosen verbaut, die auch Leistungsmessungen durchführen können und die man per Funk auslesen kann. Nur so kann man wirklich den bedeutenden Verbrauchern im Haushalt auf die Spur kommen. Das wäre evtl. etwas für eine staatliche Vorgabe, aber aktuell ist das aufgrund mangelnder allgemeingültiger Standards von Smarthome und dem immer noch nicht unerheblichen Standbyverbrauch dieser Smarthome Geräte (oft ein halbes Watt oder mehr) wohl noch zu früh.

 

Bei großen Verbrauchern, wie Kühlschränken, Spülmaschinen, Herd, Waschmaschinen und Trockern etc., sollte man sowieso auf eher aktuelle Modelle setzen. Da lohnt sich der Wechsel schon alleine finanziell nach einigen Jahren.

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basti_
vor 41 Minuten von Dandy:

Nach dem Motto: Wenn ich nichts sehe, verbraucht auch nichts Energie?

Eher nach dem Motto: Ich möchte verstehen wie ein moderner Elektro Backofen funktioniert.

Wenn man weiß das der im Stand-By auch ohne Uhr Strom verbraucht, müsste man doch eigentlich auch wissen was den Strom verbraucht? Sind da irgendwelche Wäremsensoren die Lüfter steuern und einfach aus "Bequemlichkeit" dauerhaft aktiv bleiben?

Bei einem Gasofen wird vermutlich dauerhaft eine Flamme brennen, da kann ich mir das noch erklären, aber bei einem elektro Backofen verstehe ich es nicht so ganz. Insbesondere verstehe ich nicht ob das wirklich sein muss oder eher Schnickschnack ist.

 

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