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PaulPanther

Depot zur Altersvorsorge , entsparen

Empfohlene Beiträge

PaulPanther

Über meine Person

 

Pflichtangaben:

 

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

Begonnen mit Telekom Aktien, über Neuer Markt zu Investmentfonds gekommen. Bevorzuge aktive Fonds, und das soll hier bitte nicht diskutiert werden.

 

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben):

 

Aktienfonds zusammen ca. 35%, sollen langfristig Rendite bringen

Quantex Global Value WKN: A1J1MY

Acatis Datini WKN: A1H72F

 

Mischfonds zusammen ca. 25% , waren als Auszahlpläne gedacht

MFS Prudent Wealth WKN: A1H6RT

FvS Mult. Opp. WKN: A0M430

 

Aktien:

BASF, ca 20% (geerbt, kann bei geeignetem Kurs verkauft werden, bin mit der Entwicklung nicht zufrieden, gute Dividende)

Fossil und Curevac (0,5 %, vernachlässigbarer Anteil)

 

Aktienanleihen BASF: 7% (geerbt)

 

Gold(münzen) 3%

 

TG: 10% (würde für 1 Jahr reichen mein Leben zu finanzieren)

 

% Angaben sind nicht exakt, nur angenähert.

 

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage:

Schon einige / mehrere / viele Stunden in der Woche. Was aber nicht bedeutet dass ich aktiv handeln möchte.

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

Ich muss ab nächstem Jahr 3 Jahre davon leben. Das sollte durch das TG, die Mischfonds und die Aktienanleihen gewährleistet werden.

 

 

Optionale Angaben:

 

1.Alter

Ich bin 59.

 

2. Berufliche Situation

Arbeitslos oder Privatier, muss nicht mehr arbeiten. Geplante Rente mit 63 (Oktober 2025)

 

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft?

Ja

 

4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht

aktive

 

 

Über meine Fondsanlage

 

Pflichtangaben:

 

 

1. Anlagehorizont

Die Aktienfonds durchaus länger (....wer gut essen will....). Die MIschfonds sollten entspart werden.

 

2. Zweck der Anlage

Altervorsorge, allerdings beim Entsparen. Es muss auch ganz am Ende nichts übrig bleiben. Kinder sind soweit versorgt.

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Einmalanlage.

 

4. Anlagekapital:

möchte hier nicht ins Detail gehen. Sollte ausreichen. 

 

 

Meine Frage ist / sind:

 

Ich erkläre nochmals kurz die Situation: Bis Ende 2022 bekomme ich Arbeitslosengeld (habe da moralisch keine Bedenken). Dann bin ich 33 Monate ohne Einnahmen (wahrscheinlich, evtl. Teilzeitjob, aber nur wenn alles passt). Rente ab dem 01.10.2025. Ich bin nicht sehr sparsam, deshalb kalkuliere ich meinen monatlichen Bedarf mit 3 - 4.000 Euro (schnelle Autos, schöne Frauen und Alkohol, den Rest verprasse ich sinnlos.....smiley).  Kann zur Not natürlich reduziert werden.

 

Ist das ganze zu offensiv angelegt? 

Soll ich es mit den Auszahlplänen realisieren, oder die MIschfonds verkaufen und mir einen größeren Betrag als TG zulegen. 

Soll ich den Goldanteil erhöhen? (Rohstofffonds werde ich nicht dazunehmen)

 

Vielen Dank für Eure Antworten und viele Grüße

Paul

 

 

 

 

 

 

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monstermania
· bearbeitet von monstermania

Ich würde mich mal auf dem Blog von Georg umsehen. Er hat verschiedene Entsparpläne vorgestellt und zeigt auch auf, wie viel Prozent des Gesamtvermögens jeweils entnommen werden kann und welche Pleitegefahr besteht.

Entnahmestrategien Archive - Finanzen? Erklärt! (finanzen-erklaert.de)

 

PS: Georg geht allerdings von ETF aus, da die Kosten von aktiven Fonds die Rendite natürlich schmälern (können).

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PaulPanther

Welchen Artikel soll ich da lesen?

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Wenn ich es richtig verstehe, benötigst Du 33 Monate lang je 3.000 - 4.000 €. Das wären also 115.000 €.

 

Da Du das Geld brauchst - und Du vermutlich nicht bereit bist, bei einem Einbruch an den Wertpapiermärkten nur noch von 1.000 € pro Monat zu leben - solltest Du die 115.000 € auf sicheren Tagesgeldkonten bereit halten, damit Du auch wirklich jeden Monat 3.000 - 4.000 zur Verfügung hast.

 

Meine Empfehlung wäre also: so viele Wertpapiere verkaufen, dass die 115.000 € auf Tagesgeldkonten bereit stehen.

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Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 56 Minuten von stagflation:

Wenn ich es richtig verstehe, benötigst Du 33 Monate lang je 3.000 - 4.000 €. Das wären also 115.000 €.

 

Da Du das Geld brauchst - und Du vermutlich nicht bereit bist, bei einem Einbruch an den Wertpapiermärkten nur noch von 1.000 € pro Monat zu leben - solltest Du die 115.000 € auf sicheren Tagesgeldkonten bereit halten, damit Du auch wirklich jeden Monat 3.000 - 4.000 zur Verfügung hast.

 

Meine Empfehlung wäre also: so viele Wertpapiere verkaufen, dass die 115.000 € auf Tagesgeldkonten bereit stehen.

 

Sehe ich auch so, und hier ist die einfache Lösung: Verkauf  der Einzelaktien-> man nimmt das Klumpenrisiko raus und das Tagesgeldkonto ist statt nur für ein Jahr, dann  für 3 Jahre gefüllt.

vor 1 Stunde von PaulPanther:

...

Aktien:

BASF, ca 20% (geerbt, kann bei geeignetem Kurs verkauft werden, bin mit der Entwicklung nicht zufrieden, gute Dividende)

Fossil und Curevac (0,5 %, vernachlässigbarer Anteil)

 

TG: 10% (würde für 1 Jahr reichen mein Leben zu finanzieren)

PS

Die aktiven Fonds, nachdem du sie schon mal im Depot hast, würde ich erst mal behalten, weil so schlecht sind die nicht:

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/IE00B3RBWM25,LI0042267281,DE000A1H72F1,LU0583242994,LU0323578657

 

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PaulPanther
· bearbeitet von PaulPanther

BASF verkaufe ich zu diesem Kurs nicht. Zur Disposition stehen nur der FvS und der MFS.

 

Ansonsten ist es natürlich das worüber ich nachdenke, TG füllen.

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monstermania
· bearbeitet von monstermania
vor 2 Stunden von PaulPanther:

Welchen Artikel soll ich da lesen?

Möglichst Alles lesen und verstehen! :rolleyes:

 

Sorry, aber woher sollen wir wissen ob Dein Plan aufgeht?

Die Frage ist doch, kannst Du Dir es leisten 33 Monate komplett ohne Einkommen über die Runden zu kommen (z.B. Krankenversicherung).

Welche Summen brauchst Du als Rentner aus Deinem Vermögen um über die Runden zu kommen?

Daran gedacht, dass 4000€/Monat heute evtl. in 20-30 Jahren 8000€/Monat sein müssen?

 

Findest Du Alles in dem verlinkten Blog.

Und die Zeit Dich da einzulesen wirst Du doch als Arbeitssuchender haben, oder?;)

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PaulPanther
· bearbeitet von PaulPanther

Natürlich habe ich Zeit.....allerdings hat mir der erste Artikel den ich gelesen habe nichts gesagt / gebracht. aber ich lese natürlich weiter.

 

@monstermania: ja, ich kann es mir leisten.

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monstermania
· bearbeitet von monstermania
vor 27 Minuten von PaulPanther:

@monstermania: ja, ich kann es mir leisten.

Dann ist doch Alles gut!

Sorg halt dafür, dass Du mind. das Geld für die 33 Monate auf dem TG verfügbar hast und freue Dich auf die Zeit als Ruheständler.

 

PS: Mein Plan sieht aktuell so aus, dass ich mit 60 Monaten 'Cashpuffer' in Ruhestand gehen möchte. 

Glidepath - die Entnahmestrategie für die Niedrigzinsphase - Finanzen? Erklärt! (finanzen-erklaert.de)

 

Ob das klappt, weiß ich dann in 13 Jahren.:D

 

 

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Sapine

monstermania hat glaube ich das Detail übersehen, dass es um die Überbrückung für die nächsten 3 Jahre oder genauer 33 Monate geht. Ich würde auch den Cashanteil erhöhen. Wenn es zu Korrekturen kommt bei Aktien, sollte man nicht gleich verkaufen müssen. Die Cashreserve auf 20-25 % aufstocken macht für mich Sinn. Das sollte fast reichen für die Zeit. Der Rest wird aus den Ausschüttungen/Dividenden genommen. 

 

Was verkaufen? 

Was steckt hinter den BASF-Anleihen? Laufzeit, Rendite für die Restlaufzeit? Bei kurzer Restlaufzeit wäre das mein erster Kandidat für die Aufstockung des Cash. 

Mischfonds: Eigentlich ist nur der MFS Meridian ein echter Mischfonds, der von Storch hat mit 80 % mehr Aktien drin. als der Acatis. 

 

Deine Fonds sehen alle ganz gut aus, gibt keinen den ich bevorzugt verkaufen wollte. Eventuell könnten steuerliche Aspekte eine Entscheidungshilfe sein. Gerade wenn Du keine anderen Einkünfte hast, könnte es sinnvoll sein viele Gewinne zu realisieren (Anfang nächstes Jahr) sofern vorhanden. Insofern würde ich vermutlich jetzt nur einen Teil versilbern und mit dem Rest auf Januar warten. 

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monstermania
vor 1 Minute von Sapine:

monstermania hat glaube ich das Detail übersehen, dass es um die Überbrückung für die nächsten 3 Jahre oder genauer 33 Monate geht.

Nö, das hatte habe ich nicht übersehen.

Ist doch Alles eine Frage des Depotwerts. Wenn ich ein Depot mit einem Wert von einigen Mio. € habe, könnte ich problemlos auch einen Einbruch um 50-60% verkraften, ohne am Hungertuch nagen zu müssen.

Sprich irgendwann ist die Flughöhe so hoch, dass man auch bei einer längeren Flaute der Aktienmärkte keine Angst mehr vor einer Bruchlandung haben muß. Dann spielt TG keine Rolle mehr.

 

 

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Sapine

Äh - es geht um einen Bedarf in der Größenordnung 100-150k. Da brauch ich kein Depot von mehreren Millionen, um den abzudecken bzw. dann wären 10 % Tagesgeld ohnehin genug und man muss sich um gar nichts Gedanken machen. 

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Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 6 Minuten von monstermania:

Nö, das hatte habe ich nicht übersehen.

Ist doch Alles eine Frage des Depotwerts.

Wenn du ein wenig schaust und dann 1+1 zusammenzählst, dann hast du den Depotwert.  :-*

 

PS @Sapines Frage würde mich auch interessieren:

"Was steckt hinter den BASF-Anleihen? Laufzeit, Rendite für die Restlaufzeit?"

 

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monstermania
vor 2 Minuten von pillendreher:

Wenn du ein wenig schaust und dann 1+1 zusammenzählst, dann hast du den Depotwert.  :-*

Sorry,

hast natürlich vollkommen recht!!! :dumb:

Na, dann würde ich mir wohl auch ein paar Gedanken machen, ob es (dauerhaft) reicht. Hängt natürlich von der Höhe der zu erwartenden zukünftigen Rente ab.

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PaulPanther
· bearbeitet von PaulPanther

Es geht um einen Bedarf von 33 Monate mal 4.000 Euro, das sind bei mir 132 Tausend ( da ihr es unbedingt wissen wollt: Wert gesamt sind 300 T, ca.). Ich wollte das nicht alles als TG vorhalten , aber vielleicht ist es doch klüger. 

 

@Sapine: Die Aktienanleihen hat sich mein Papa von der VR Bank verkaufen lassen: DGE03F und DGE01N. Die werde ich bis zur Fälligkeit (12/23 und 01/24) laufen lassen und hoffe dass sich die BASF bis dahin erholt.

 

@Monster.....: ich hoffe jetzt mal dass meine beiden Aktienfonds 'etwas' von meinen Ausgaben in den 33 Monaten dann wieder verdient haben.

 

 

 

 

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Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 22 Minuten von monstermania:

Sorry,

hast natürlich vollkommen recht!!! :dumb:

Na, dann würde ich mir wohl auch ein paar Gedanken machen, ob es (dauerhaft) reicht. Hängt natürlich von der Höhe der zu erwartenden zukünftigen Rente ab.

Ich glaube  bin sicher, dass das Depotvermögen zum Rentenbeginn (also nach den 33 Monaten Entnahme) noch immer sehr deutlich über dem Depot eines Durchschnittsdeutschen zu Rentenbeginn liegt.

 

 

vor 19 Minuten von PaulPanther:

@Sapine: Die Aktienanleihen hat sich mein Papa von der VR Bank verkaufen lassen: DGE03F und DGE01N. Die werde ich bis zur Fälligkeit (12/23 und 01/24) laufen lassen und hoffe dass sich die BASF bis dahin erholt.

Diese Zertifikate (Übrigens für mich ein ziemlicher Mist (Zitiere aus dem BIB "Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann") laufen mittlerweile genau, wie die Aktie, es gilt:

Zitat

Wurde die Barriere von 73,60 EUR während des Beobachtungszeitraums/am Stichtag nicht durchbrochen, wird der Nennbetrag zurückbezahlt. Andernfalls erfolgt je nach Abwicklungsart entweder eine Lieferung von Anteilen des Basiswertes oder eine Auszahlung in bar unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 13,58548

 

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Sapine
vor 5 Minuten von PaulPanther:

Es geht um einen Bedarf von 33 Monate mal 4.000 Euro, das sind bei mir 132 Tausend ( da ihr es unbedingt wissen wollt: Wert gesamt sind 300 T, ca.). Ich wollte das nicht alles als TG vorhalten , aber vielleicht ist es doch klüger. 

 

@Sapine: Die Aktienanleihen hat sich mein Papa von der VR Bank verkaufen lassen: DGE03F und DGE01N. Die werde ich bis zur Fälligkeit (12/23 und 01/24) laufen lassen und hoffe dass sich die BASF bis dahin erholt.

Die beiden Aktienanleihen würde ich in den Liquiditätsplan einbauen. Du benötigst entsprechend weniger Cash zu Beginn der Übergangszeit zur Rente. Damit können die Aktien "arbeiten" 

 

Wenn Du es also ganz sicher haben willst, dann stockst Du die Liquidität auf knapp 100k auf zu Beginn der Übergangszeit, mehr braucht es nicht. Der Rest kommt aus dem Cash Flow (Anleihen + Dividenden), wenn ich mich nicht verrechnet habe.

 

Das mit dem Wert vom Gesamtdepot nicht persönlich nehmen. Für sinnvolle Antworten ist es tatsächlich wichtig zu wissen wo derjenige steht, der fragt, jedenfalls in etwa. 

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monstermania
vor 13 Minuten von PaulPanther:

@Monster.....: ich hoffe jetzt mal dass meine beiden Aktienfonds 'etwas' von meinen Ausgaben in den 33 Monaten dann wieder verdient haben.

Na, das hoffen wir doch alle irgendwie.

Ich hoffe auch, dass ich in den nächsten 10 Jahren im Schnitt 7% p.a. Rendite in meinem Depot erwirtschafte. Und das ich Gesund bleibe, und das ich meinen Job behalte, und und und

Ich 'rechne' aber sicherheitshalber mit 'nur' 5% p.a. in den nächsten 10 Jahren. Das würde sich dann auch ausgehen (sofern die Inflation nicht dauerhaft auf dem aktuellen Niveau verbleibt).

 

Und wenn jetzt eine Dekade wie 1999-2008 oder in den 70'er Jahren kommt, muss ich halt nochmal neu rechnen. ;)

 

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PaulPanther
· bearbeitet von PaulPanther

@Sapine: so in etwas hatte ich auch geplant. Die Aktienanleihen hatte ich wirklich zum Cash dazugerechnet, wobei ich mir nicht sicher bin ob ich da tatsächlich noch Cash bekommen kann (Barriere ist ja unterschritten). Den FvS werde ich verkaufen. Beim MFS bin ich mir noch nicht sicher. Hätte tatsächlich mal gerne einen Auszahlplan gemacht. Also:

 

TG plus

Auszahlplan MFS plus 

Aktienanleihen plus

BASF Dividende

 

sollten meinen Bedarf decken. Die 4.000 Euro sind ja auch nicht in Stein gemeißelt. Evrl. ist mein kleiner auch vorher fertig mit dem Studium und der Papa muss dann nicht mehr zahlen. 

 

@Monster....: ich rechne auch nicht mit einer Verdoppelung in den nächsten 3 1/2 Jahren....grins....50 % wären auch ok.

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Sapine

Sorry - war von normalen Anleihen ausgegangen. Dann mach Dich noch mal schlau was Du zu erwarten hast von denen. 

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PaulPanther

Die Aktienanleihen sind Mist, das sehe ich genauso. Da war der Papa eigen als ich ihm das gesagt habe. Steht halt BASF drauf. Wie 'Pille' gesagt hat kann es auch die Aktien geben (ca. 13,6 Stück pro 1000 Nennwert). Ist für mich jetzt nicht soooo entscheidend. Schlimmstenfalls bekomme ich ca. 200 BASF Aktien pro Anleihe, also 400 Stück insgesamt, würde ich dann akzeptieren.

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vanity
vor 31 Minuten von PaulPanther:

Die Aktienanleihen hatte ich wirklich zum Cash dazugerechnet ...

Die kannst du zu deinem BASF-Aktienpaket dazurechnen und bist dann bei einem ordentlichen Klumpen von 27% Anilin. Da wäre dann zu hoffen, dass keiner auf die Idee kommt, dem Steam Cracker den Gashahn zuzudrehen.

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PaulPanther

Bin aus LU, gibt also schlimmeres als BASF Aktien...grins....solange sie Dividende bezahlen.

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chirlu
vor 19 Minuten von PaulPanther:

Bin aus LU

 

Gerade dann sollte man sich keinen BASF-Klumpen halten. Wie als Wolfsburger auch keinen VW-Klumpen.

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