magicw Montag um 16:22 vor 5 Minuten von Holgerli: Eigentlich ist Japan das überzeugenste Beispiel gegen Atomkraft: Trotz einer Pro-Atomkraft-Regierung und -Bevölkerung, bekommt man es auch 15 Jahre nach dem Super-GAU hin auch nur ansatzweise die alten AKWs hochzufahren, geschweige denn neue AKWs zu bauen. Na du hast schon eine eigenartige Logik für Schlussfolgerungen. Es ist doch anzunehmen, dass nicht halb Japan ab 2011 im Dunkeln ohne Strom da saß. D.h. es wurde eine alternative Stromerzeugung aufgebaut, die auf Verträgen basiert, und die sicherlich nicht jährlich gekündikt werden können. Beim Kraftwerksbau wird in Dekaden gedacht und geplant. Japan ist halt nicht Deutschland und schält einfach funktionierende Kraftwerke ab um sie gegen Zufallstromerzeugung zu tauschen - bzw. in Japan um stillgelegte KKW wieder anzufahren, nur um dem Holgerli zu zeigen dass man auch alle 17 KKW mit allen 54 Reaktoren zum laufen kriegen könnte, wenn man nur wollte. Schauen wir einfach in 10 Jahren nochmals wie sich diese Zahl bis dahin weiter ändert und nehmen zur Kenntnis, dass die Japaner die ganze Thematik offenbar deutlich nüchterner betrachten als wir hier im D. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat Montag um 16:38 · bearbeitet Montag um 16:41 von HHanseat vor 17 Minuten von magicw: es wurde eine alternative Stromerzeugung aufgebaut, Ja, überwiegend fossil mit entsprechendem Anstieg beim CO2 nach 2011, hier blau dargestellt: Quelle Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 16:40 vor 22 Minuten von HHanseat: Wer verlangt 100%? Aber eine Modellregion, oder eine nachvollziehbare Perspektive, wäre nach einer Generation und zig Milliarden schon nett. Naja, und genau dass was Du forderst kann Atomkraft selber nicht liefern. Atomkraft zeigt vielmehr, dass die Technik am Ende ist. Sichere und gleichzeitig bezahlbare Atomkraft gibt es nicht. vor 24 Minuten von HHanseat: Warum denn nicht? KKW für die Grundlast und den Winter, im Sommer dann ergänzt durch PV für Klimanlagen und ggf. Drosselung von KKW bei warmen Kühlwasser. Genau damit zeigst Du, dass Du keine Ahnung hast: 1. Versuchst Du EEs auf PV runterzuspielen. EEs sind aber Wind, PV, Biomasse, Wasserkraft 2. Weil Du EEs auf Grundlast runterzuspielen versuchst ignorierst Du, dass PV und Wind sich bis auf wenige Tage der hochgespielten Dunkelflaute primär ergänzen: Ist es trüb und scheint keine Sonne, weht in aller Regel der Wind. 3. Und weil sie halt nicht flexibel sondern nur "Grundlast" kann, wird Atomkraft noch teurer als sie es eh schon ist. vor 28 Minuten von HHanseat: EE funktionieren aber dann nicht mehr gut, wenn ihr Anteil zu groß wird und dann teilweise ungesteuert in Netz drückt. Ach Du meinst das hier: Mit jedem Jahr die diese Atomkraft-"Werbung" älter wird, wird sie immer besser, denn sie entlarvt Scheinargumente. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 16:42 @Holgerli Ja gut, du hast mich überzeugt: Deutschland hat keine Probleme mit den Stromkosten, der Deindustrialisierung aufgrund von zu hohen Energiekosten. Abgaben, demografischer Wandel etc. pp. machen alles nichts aus und sind polemisches Geschwätz meinerseits. ^^ Ab nach Rumänien. Genau das machen ja unsere Unternehmen, oder? Und sie fahren gleich weiter. Du magst ja recht haben mit deiner Anti-AKW-Kritik und den Argumenten, ich kann da nicht mitreden. Ich sehe nur, dass es Deutschland, der Industrie in Deutschland, immer schlechter geht, und Lösungen sehe ich keine. Wie gut oder schlecht geht es der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft in Bezug auf alle Rahmenbedingungen, wo liegen Schwächen und wo liegen Stärken? Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 16:44 vor 18 Minuten von magicw: Es ist doch anzunehmen, dass nicht halb Japan ab 2011 im Dunkeln ohne Strom da saß. D.h. es wurde eine alternative Stromerzeugung aufgebaut, die auf Verträgen basiert, und die sicherlich nicht jährlich gekündikt werden können. Wie geil. Und Du tuest so, alsob Deutschland schonmal ohne Strom da saß wegen EEs. Und auch in Deutschland wurde eine alternative Stromerzeugung aufgebaut die auf Verträgen basiert und die sicherlich nicht jährlich gekündigt werden kann. Und deswegen entlarvt auch Dein Argument eigentlich nur das Scheinargument, dass Atomkraft in Deutschland eine Zukunft haben könnte. Aber Du hast einen Vorteil: Jetzt hast Du 20 Jahre Zeit ein neues AKW zu plane und zu bauen, dass in 20 Jahren EEs von heute ersetzen kann. Viel Spass. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 16:48 @Holgerli Oder komplett andersherum: Wenn wir Strompreise wie in Rumänien hätten, wäre Atomkraft komplett tot. Kein Mensch würde sich mehr dafür einsetzen, wenn durch erneuerbare Energien der Strompreis bei 0,18 € läge. vor 7 Minuten von Holgerli: Ach Du meinst das hier: Hervorragend, in der tat Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 16:52 Also, Du hast diesen ein Punkt rot (markiert): Und dann hast Du: - Steuerlast - Bürokratie - langwierige Genehmigungsverfahren - Investitionsstau in Straßen - Investitionsstau in Bildung - Investitionsstau in Digitalisierung - eingeschränkter Fiskalischer Handlungsspielraum - akuter Fach- und Arbeitskräftemangel - Zu viele Rentner - Hohe Exportabhängigkeit - Handelskonflikte - Geopolitische Spannungen Und dagegen soll Atomkraft alles helfen? Respekt. vor 4 Minuten von No.Skill: Kein Mensch würde sich mehr dafür einsetzen, wenn durch erneuerbare Energien der Strompreis bei 0,18 € läge. Hast Du dir die EEG-Vergütung von PV- und Windstrom mal angeschaut? Mit jedem GW an zugebauten EEs sinkt der Strompreis. Ab spätestens 2030 geht ein Großteil der Pionieer-Anlagen aus der EEG-Vergütung. Dann ist dieser Thread eh tot. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 17:08 vor 13 Minuten von Holgerli: Und dagegen soll Atomkraft alles helfen? Das habe ich ja bewusst nicht weggelassen, im Gegenteil. Ich sage ja nur, dass die Wirtschaft in D auch an den hohen Energiekosten leidet. Das lässt sich nicht weg diskutieren! vor 14 Minuten von Holgerli: Ab spätestens 2030 Warum nicht gleich so? Ich zahle gerne römensiche strompreise. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 18:09 vor einer Stunde von No.Skill: vor einer Stunde von Holgerli: Ab spätestens 2030 Warum nicht gleich so? Ich zahle gerne römensiche strompreise. Einerseits wird für die Atomkraft argumentiert, dass das Verträge auf Jahrzehnte sind. Aber bei PV- und Wind-Kraft wird rumgemault, wenn ein Vertrag über 2 Jahrzehnte eingehalten wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 18:38 · bearbeitet Montag um 18:41 von No.Skill vor 30 Minuten von Holgerli: Einerseits wird für die Atomkraft argumentiert, Nene, ich argumentiere für günstigen Strom, für uns und unsere industry. Ganz einfach. Wenn der ohne AKW möglich ist, durch Wind, Sonne etc., dann herdamit. Aber diese ständigen Mehrkosten beim Strom, so kann es nicht weiter gehen. Wenn der Strompreis tatsächlich sinkt, wie du sagst. Dann ist die Sache klar. Aber wehe, es geht noch weiter hoch (ok, du zahlst ja nur 0,24 €) auf 0,34 € oder 0,48 €, dann sehe ich schon die Idee der neuen Regierung. Strompreisentwicklung für deutsche Privathaushalte (4 Personen, 2 Kinder) in den letzten 30 Jahren? Wie sieht die Prognose für die nächsten 10 Jahre aus, steigen oder sinken die Strompreise weiter? Die langfristige Prognose für die nächsten 10 Jahre (bis 2035) zeigt ein einheitliches Bild unter Energieexperten und Studien (u. a. BMWK, McKinsey, Ariadne-Projekt): Ein starker Preisabfall ist nicht zu erwarten – stattdessen steuern wir auf eine Phase der relativen Seitwärtsbewegung mit leicht steigender Tendenz zu. Auf Basis der Modellierungen der Bundesregierung und führender Energieanalysten dürfte sich der Strompreis für Privathaushalte im Korridor zwischen 36 und 40 Cent pro kWh einpendeln. Na, gucken wir mal, was wir? Grüße, No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 18:56 · bearbeitet Montag um 19:05 von Holgerli vor 25 Minuten von No.Skill: Aber diese ständigen Mehrkosten beim Strom, so kann es nicht weiter gehen. Das Diagramm zeigt einen deutlichen Anstieg 2022: Kannst Du mal kurz erklären was bei bei Sonne & Wind im Jahr 2022 passiert ist? Ist die Sonne 30% dunkler geworden und hat der Wind 30% weniger geweht? Oder könnte es sein, dass wir uns von Öl und Gas eines kriegerischen Diktators abhängig gemacht haben? Ja, man kann natürlich sagen: Ist noch weit genug weg, ich will billigen Strom. Deswegen bin ich auch kein Fan von Uran, welches hauptsächlich aus Krisengebieten kommt. PV hingegen ist Low Tech wo wir uns sehr schnell bei den Modulen wieder unabhängig machen können. Bei den Wechselrichtern haben wir mit SMA den/einen der Weltmarktführer im Lande. Und die deutschen Windanlagen-Industrie ist Weltspitze und braucht sich in Europa nicht zu verstecken. vor 25 Minuten von No.Skill: ...dann sehe ich schon die Idee der neuen Regierung. Ich sehe es mittlerweile mit Galgenhumor: Die die "die neue Regierung" an die Macht werden die komplette Quittung bekommen. Mich hingegen juckt es peripher ob der Strompreis 30, 40, 50 oder 60ct ist. Ich bin global investiert. Hier wird gerade meine Einschätzung untermauert: Atomkraft und Diktaturen passen wunderbar zusammen: Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 19:37 vor 19 Minuten von Holgerli: Mich hingegen juckt es peripher ob der Strompreis 30, 40, 50 oder 60ct ist. Ich bin global investiert. Ja, das ist eben der Punkt: Wir zwei können uns höhere Stromkosten leisten, ein Linz-Donawitz-Verfahren bei voestalpine läuft eben mit günstigem Strom. Wenn die Industrie in Deutschland 60 ct zahlt, dann ist der offen so was von aus. Vallourec Deutschland betrieb in Deutschland vier Rohrwerke (zwei in Düsseldorf-Rath, eins in Düsseldorf-Reisholz sowie eins in Mülheim an der Ruhr). Da das Unternehmen seit etwa 2016 erhebliche Verluste verzeichnete, durch Überkapazitäten, sinkende Margen, Ölkrisen, Strafzölle aus China, die Corona-Maßnahmen und durch gestiegene Preise für Vorprodukte und Energie, wurden alle vier Werke bis 2023 geschlossen.[4] Von Familien mit kleinen Einkommen und Rentnern will ich gar nicht erst anfangen. vor 36 Minuten von Holgerli: Wind im Jahr 2022 passiert ist? Ne, brauche ich auch nicht, weil es nicht das Thema ist. Das Thema war AKW: Drückt den Strompreis und ist zuverlässig. Wir sind ja die Experten und machen die letzten 5 AKW noch aus, als der Diktator kam. Mir geht es auch gar nicht darum, pro AKW zu sein, habe ich schon mehrmals die letzten Jahre hier gesagt. Aber so weiter als heute wird es wohl nicht mehr lange gehen, wenn die letzte Industrieanlage abgewandert ist. vor 40 Minuten von Holgerli: Hier wird gerade meine Einschätzung untermauert: Atomkraft und Diktaturen passen wunderbar zusammen: Wir können unsere Sachen ja dann aus China kaufen. Die haben schließlich günstigen Strom. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 20:08 Sorry aber hier steige ich jetzt aus. Du sagst selber... vor 3 Stunden von No.Skill: Du magst ja recht haben mit deiner Anti-AKW-Kritik und den Argumenten, ich kann da nicht mitreden. ... dass Du keine Ahnung vom Thema hast. Trotzdem haust Du solche Sprüche... vor 25 Minuten von No.Skill: Das Thema war AKW: Drückt den Strompreis und ist zuverlässig. ...raus, also Du Ahnung hättest. Ich glaube, dass das größte Problem von Deutschland nicht die Strompreise sind, sondern Leute die ihre Meinung zu Fakten erheben. bei einigen Leuten weiss ich ihre Aussagen einzuschätzen und grinse nur drüber. Bei Dir... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Montag um 20:41 vor 3 Stunden von No.Skill: Oder komplett andersherum: Wenn wir Strompreise wie in Rumänien hätten, wäre Atomkraft komplett tot. Kein Mensch würde sich mehr dafür einsetzen, wenn durch erneuerbare Energien der Strompreis bei 0,18 € läge. In der Tat sind die Preise niedriger. Problem der EE sind die Netzkosten und der absurde Einheitspreis in ganz Deutschland, wodurch redispatch gefördert wird.( Frau Reiche hat glaube ich beim redispatch irgendwas verbessert.) 2025 waren es unter 10 Cent an der Börse. Sieht man bei energy charts. Immer noch teuer, aber die Industrie geht daran zu Grunde was danach passiert, obwohl schon Unsummen Steuergeld ins Netz fließen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 21:19 · bearbeitet Montag um 21:25 von No.Skill vor einer Stunde von Holgerli: Ich glaube, dass das größte Problem von Deutschland nicht die Strompreise sind, sondern Leute die ihre Meinung zu Fakten erheben. Du hast halt nicht aufgelöst, wie wir a. günstigen Strom bekommen. (meinetwegen auch zukünftig) ((Die dazu nötige Partei ist mir auch egal.)) b. die weißen Zonen ausgleichen, ohne AKW-Strom unserer Nachbarn zu nutzen. (Und nein, Batteriespeicher, die es bisher nicht gibt, können keine Lösung für heute sein.) c. Stand heute ist der Drops ohnehin gelutscht, es wird keine AKW mehr in Deutschland geben. vor einer Stunde von Holgerli: Bei Dir... Nana, nicht gleich persönlich werden! Gute Nacht, Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 21:28 vor 1 Minute von No.Skill: Du hast halt nicht aufgelöst, wie wir Du aber auch nicht. Du behauptest nur. Jetzt schon wieder. Und Du hättest nur hier im Thread lesen müssen: Mehr EEs sind die Lösung. vor 1 Minute von No.Skill: (Und nein, Batteriespeicher, die es bisher nicht gibt, können keine Lösung für heute sein.) Und nein, Atomkraftwerke, die es bisher nicht gibt, können keine Lösung für heute sein. Und nein: Die alten AKWs werden nie wieder ans Netz gehen... sagen die Betreiber. vor 1 Stunde von No.Skill: Wir können unsere Sachen ja dann aus China kaufen. Die haben schließlich günstigen Strom. Genau und das liegt an unter 5% Atomkraft. Die ständige Wiederholung vom Atomkraftwunderland China, wo der Atomkraftanteil aber bei 5 % in 2022 gepeakt hat und seither wieder sinkt. Wer glaubt, dass 5% Atomstrom an der Gesamtproduktion billigen Strom macht... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 21:49 vor 15 Minuten von Holgerli: Und nein, Atomkraftwerke, die es bisher nicht gibt, können keine Lösung für heute sein. Und nein: Die alten AKWs werden nie wieder ans Netz gehen... sagen die Betreiber. Habe ich auch geschrieben. vor 25 Minuten von No.Skill: c. Stand heute ist der Drops ohnehin gelutscht, es wird keine AKW mehr in Deutschland geben. vor 16 Minuten von Holgerli: China Warum ist dann der Strom bei uns so brutal teuer im Vergleich zu China? Stell dir mal vor, wir hätten den gleichen Strompreis wie die Chinesen, meinetwegen ohne AKW, mit nur EEs. Das wäre es doch, fantastisch, oder? Aber aus irgendeinem Grund möchte uns das einfach nicht gelingen und ich würde gerne verstehen wollen, woran das liegt und wie wir es besser machen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 21:54 Gerade eben von No.Skill: Stell dir mal vor, wir hätten den gleichen Strompreis wie die Chinesen, meinetwegen ohne AKW, mit nur EEs. Das wäre es doch, fantastisch, oder? Ja, stell Dir vor wir hätten zigtausende Kohlekraftwerke, eine Dikatur die auf die Umwelt einen Furz gibt und eine Wirtschaft die auf Lügen beruht... wie in China. Nein, dass wäre nicht fantastisch. Ich geb's auf. Ein gutes hat dieser Thread: Man lernt die Mit-Foristi erst so richtig kennen und kann sein Bild nochmal kalibrieren. In dem Sinne: Versuch einfach weiter zu verstehen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 22:04 vor 1 Minute von Holgerli: Ich geb's auf. Ein gutes hat dieser Thread: Man lernt die Mit-Foristi erst so richtig kennen und kann sein Bild nochmal kalibrieren. Jetzt komm mal bitte wieder runter, du bist ja komplett außer dir, ich habe doch nur dumme Fragen gestellt. vor 1 Minute von Holgerli: Kohlekraftwerke, eine Dikatur die auf die Umwelt einen Furz gibt und eine Wirtschaft die auf Lügen beruht... wie in China. Okay, okay, das hatte ich vergessen, ich dachte, die Chinesen sind mit EEs schon weiter und habe im Kopf 5 % AKW-Strom gerechnet und den Rest eben Wind und Sonne, dass da so viel Kohle dabei ist, habe ich vergessen – mein Fehler. Vergleiche den aktuellen Strommix in China mit dem in Deutschland. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 22:10 vor 1 Minute von No.Skill: Jetzt komm mal bitte wieder runter, du bist ja komplett außer dir, ich habe doch nur dumme Fragen gestellt. Ah, jetzt Ferndiagnose per Tastatur. Also mir geht es gut. Warum ich "außer mir sein soll", das bleibt Dein Geheimnis. Wenn das Recherchieren demnächst vor den "dummen Fragen" (Deine eigene Einsicht; von mir nur wiederholt!") kommen würde, wäre das riesen Fortschritt! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 22:27 vor 4 Minuten von Holgerli: wäre das riesen Fortschritt! Das ist doch schön, wir haben wieder mal herausgearbeitet. 1. AKW lohnt nicht, Strom würde nicht günstiger. 2. EEs sind auf dem Vormarsch in Deutschland. 3. Alle anderen Länder furzen darauf und hauen weiter Dreck in die Umwelt. 4. Ich bin blöd und habe keine Ahnung. 5. Du nimmst meine Beiträge viel zu ernst. 6. Ich recherchiere zukünftig besser. Welches Land hat eine vergleichbare Strategie wie Deutschland beim Strommix? Gibt es Länder, die ihre Stromherstellung, den Strompreis, den Strommix besser organisieren (berücksichtige CO₂ bei deiner Recherche) als Deutschland? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 22:34 vor 6 Minuten von No.Skill: 3. Alle anderen Länder furzen darauf und hauen weiter Dreck in die Umwelt. Nein, das siehst Du komplett falsch. vor 6 Minuten von No.Skill: 4. Ich bin blöd und habe keine Ahnung. Das hast Du gesagt. Ich widerspreche Dir nicht. vor 6 Minuten von No.Skill: 5. Du nimmst meine Beiträge viel zu ernst. Du verschwendest mit solchen Posts meine Zeit. Kommt aber von meiner Seite aus nicht mehr vor. Zumindest bei Dir. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 16 Stunden · bearbeitet vor 16 Stunden von No.Skill Italien: Holt Meloni die Atomkraft zurück? Vor fast 40 Jahren beschlossen die Italiener per Volksentscheid den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun treibt Regierungschefin Meloni den Wiedereinstieg voran. Doch ob es dazu kommt, ist alles andere als sicher. Durchaus kritischer artikel. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von reko Am 3.8.2026 um 03:02 von sedativ: So sieht's aus. Bereits in einer Million Jahren hat sich das Problem von selbst gelöst. Nach wenigen 100 Jahren ist aus den hochaktiven abgebrannten Brennelementen mittelaktiver Atommüll geworden der dann aus sehr leicht abschirmbaren Alphastrahlern besteht. Diese Transurane könnte man in Waste Burnern energetisch nutzen - genauso wie man es mit natürlichen Uran tut.. Sie wären dann eine Ressource und kein Müll mehr. Sinnvoller wäre es aber die Transurane erst gar nicht aus dem Reaktor zu entfernen. Ein Teil der Transurane wird in MOX-Brennelementen wiederverwendet. Dazu den Atommüll so viel zu transportieren ist aber nicht gut. Bisher wird weniger als 1% des Urans energetisch genutzt. Mit geeigneten Reaktoren könnte man fast 100% des Urans oder das viel häufiger vorkommende Thorium nutzen ohne Transurane endlagern zu müssen. Generation 3 Reaktoren sind technisch nicht optimal und absehbar eine Übergangslösung bis man bessere Reaktoren hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 9 Stunden Am 3.8.2026 um 20:38 von No.Skill: Aber wehe, es geht noch weiter hoch Der Strompreis für das System muß und wird hoch gehen. Für den teueren Teil der Solar/Wind-Energiewende, die Speicher und die Netze, wurde noch sehr wenig getan. Die günstige Erszeugung von Solar/Windstrom den man abregeln muss hilft da nicht. LCOE ist der falscvhe Parameter. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag