Puppi 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Puppi vor 2 Minuten von Geldhaber: Ist ja alles richtig, was Ihr schreibt. Das Problem ist nur, dass wenn ich investiert bin und die Option "scharf gestellt wird" (die Rücknahmegebühr tatsächlich erhoben wird), es keinen Ausweg für mich als Anleger mehr gibt (s. auch weiter oben #683). So ist es. Wieso sollte man sich dieses Risiko unnötig anheften, sofern es Alternativen gibt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Laser12 18. Februar Moin, ich sehe das auch so, dass man solche Risiken vermeiden kann. vor einer Stunde von Nachdenklich: Eben! So sehe ich das auch. Als Option steht die Rücknahmegebühr in den Bedingungen vieler Anbieter. Insofern verstehe ich die Aufregung nicht. vor 13 Minuten von Geldhaber: Ist ja alles richtig, was Ihr schreibt. Das Problem ist nur, dass wenn ich investiert bin und die Option "scharf gestellt wird" (die Rücknahmegebühr tatsächlich erhoben wird), es keinen Ausweg für mich als Anleger mehr gibt (s. auch weiter oben #683). vor 11 Minuten von Puppi: So ist es. Wieso sollte man sich dieses Risiko unnötig anheften, sofern es Alternativen gibt? Solange ich Alternativen finde, werde ich solche Anbieter grundsätzlich meiden. Das unverschämteste was ich gefunden habe war ein DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere). Aus meiner Sicht darf man nicht nur Schönwetteroptionen betrachten, sondern muss in diesem Fall damit rechnen, dass sich bei Schlechtwetter der Spread auf mindestens 5% erhöht. Danke, aber Nanke nein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Puppi vor 13 Minuten von Laser12: Solange ich Alternativen finde Die gibt es. https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/AT0000A347S9,DE000A0MYQX1,LU0478205379,IE00B3F81R35 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LaRoth 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von LaRoth vor 9 Minuten von Laser12: DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere) Wie soll die an der Börse erhoben werden? Ist das nicht etwas, was im Redemptionprozess angewandt wird und damit "uns" nicht betrifft? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber 18. Februar vor 2 Stunden von Sapine: Interessant wird es, wie man so etwas umsetzen will. In welchen Phasen würde so eine Gebühr anfallen und in welcher Höhe? Grundsätzlich ärgert es mich schon länger, dass man bei vielen Fonds über das "Kollektiv" an Kosten beteiligt wird, die man nicht verursacht. Typisches Beispiel dürften ein Teil der Vertriebskosten sein. Ungünstige Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte anderer sind ein weiterer Kostentreiber. Ob es unbedingt 2 % Gebühren sein müssten, möchte ich bezweifeln. Einige Anbieter haben darauf mit "Swing Pricing" reagiert. Eine m.E. gute Erklärung des Begriffs findet sich z.B. hier: https://www.finanzpartner.de/fi/swing-pricing/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Sapine Das war nicht das was ich unter Vertriebskosten meinte. Dabei geht es eher um versteckte Provisionen für den Broker, der manche Fonds in seine "kostenlosen" Sparpläne aufnimmt und solche ohne Incentivierung eben nicht. Das mit den internen Kosten bei hohen Käufen/Verkäufen durch Anleger ist ein anderes Thema, was durchaus auch relevant ist. Fonds mit hohen Mittelzu- oder abflüssen haben da erhebliche Kosten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Laser12 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Laser12 Moin, vor 18 Minuten von LaRoth: vor 27 Minuten von Laser12: DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere) Wie soll die an der Börse erhoben werden? Ist das nicht etwas, was im Redemptionprozess angewandt wird und damit "uns" nicht betrifft? wer an der Börse handelt und anschließend an den Anbieter zurückgibt, wird dir keine 5% schenken. Gerade wenn es bei Abgabedruck darauf ankommt, braucht man davon nicht zu träumen. Die "Erhebung" erfolgt durch eine entsprechende Senkung des Kurses an der Börse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Puppi Laut KI hat der Fixed Income One übrigens doch eine Vertriebs-/Bestandsprovision von ca. 0,15%. Kann ich fast nicht glauben, aber müsste man in den Verkaufsunterlagen prüfen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 18. Februar vor 18 Minuten von Puppi: Laut KI hat der Fixed Income One übrigens doch eine Vertriebs-/Bestandsprovision von ca. 0,15%. Kann ich fast nicht glauben, aber müsste man in den Verkaufsunterlagen prüfen können. Ja, sollte man ansehen. Und wenn, gilt das sicherlich für die Publikumstranche. Man kauft aber eher die Institranche, was bei manchen Brokern ja geht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 18. Februar vor 17 Minuten von satgar: Und wenn, gilt das sicherlich für die Publikumstranche Ja, zumindest die Insti-Tranche sollte "clean" sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schlumich 18. Februar vor 2 Stunden von Puppi: Die gibt es. https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/AT0000A347S9,DE000A0MYQX1,LU0478205379,IE00B3F81R35 Danke @Puppifürs Visualisieren. Wenn man sich den Chart seit 2023 anschaut, muss man sich fragen für was man Onkel Beck braucht. Wenn jemand einen guten Grund hat, kann er/sie ihn mir gerne nennen. P.s.: Immerhin underperformt er die anderen Produkte nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Puppi vor 13 Minuten von Schlumich: P.s.: Immerhin underperformt er die anderen Produkte nicht Auf 1-Jahres-Sicht schon. U.a. hatte er sich mit seiner Prognose bei Langläufer-Anleihen geirrt (er dachte, dass man da durch fallende Zinsen am langen Ende bis zu 20% Kursgewinn machen könnte). Ist halt aktives Fondsmanagement, wie es Flossbach und Co auch tun. Kann mal gut gehen und mal nicht. Bei seinem GPO im 20% Investitionsteil ist es ja ähnlich. Muss halt jeder selbst wissen, ob er Beck da ein gutes Händchen zutraut und dafür mehr Gebühren bezahlt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 18. Februar vor 8 Minuten von Schlumich: ...Wenn man sich den Chart seit 2023 anschaut, muss man sich fragen für was man Onkel Beck braucht. Wenn jemand einen guten Grund hat, kann er/sie ihn mir gerne nennen. Gern: - gute Gefühle (Ich bin bei dem guten Onkel in besten Händen.) - angenehme Nachtruhe (Der Märchenonkel erzählt mir zum Einschlafen eine Geschichte.) - Die "diverse-Töpfe-Strategie" ist eine bahnbrechende, wissenschaftlich fundierte Entdeckung, für die man ganz bestimmte Produkte einsetzen muss, und Qualität kostet nun einmal. - Außerdem leben wir schließlich in einem freien Land, und ich lass mir von niemanden vorschrieben, wie ich mein Geld anzulegen habe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von satgar vor 33 Minuten von Schlumich: Danke @Puppifürs Visualisieren. Wenn man sich den Chart seit 2023 anschaut, muss man sich fragen für was man Onkel Beck braucht. Wenn jemand einen guten Grund hat, kann er/sie ihn mir gerne nennen. P.s.: Immerhin underperformt er die anderen Produkte nicht. Vielleicht muss man sich auch mal sehr genau dem Vergleich der Produkte stellen. Man müsste sich dezidiert die enthaltenen Anleihen anschauen. Hat Beck eventuell mit weniger Risiko das gleiche Ergebnis wie der iShares Core € Corp Bond UCITS ETF erreicht? Sind die enthaltenen Anleihen vergleichbar, oder auch die Duration? Sie sind zwar beide in SRI 2 eingestuft. Aber wir wissen ja, dass man dem nicht immer trauen kann. Und wir hatten hier auch schon Mal das Thema der enthaltenen Anleihen bei Beck aufgemacht, der Nachranganleihen von Top-Schuldnern bevorzugt im Vergleich zu erstrangigen Anliehen von miesen Schuldnern. Ich hatte dazu in #464 mal was/das gesagt. Beispiel XS3025207807 die als BBB+ im FIO Bericht steht, weil das ne Nachranganleihe ist. Der Schuldner Swiss Re steht an sich aber besser da: https://www.swissre.com/investors/solvency-ratings/financial-strength-ratings.html Mein Fazit ist daher schon irgendwie: Charts der Vergangenheit schön und gut. Aber sind die Fonds wirklich exakt vergleichbar?! Es gibt per Stand 13.02.2026 übrigens einen neuen Bericht: https://cdn.prod.website-files.com/6467b87a0d5086b8d91567ce/69933dacce4d056fbcc69514_Geld anlegen und davon leben - Fixed Income One 13.02.2026.pdf Vielleicht kann jemand das PDF und die Seiten zum Inhalt des FIO mal in eine KI hauen und die Anleihen gemäß Ihrer Kreditqualität zusammen fassen lassen, wie man es auf der Seite vom iShares auch sehen kann: https://www.ishares.com/de/privatanleger/de/produkte/251726/ishares-euro-corporate-bond-ucits-etf?switchLocale=y&siteEntryPassthrough=true Das blendet das skizzierte "Problem" wie bei der Swiss Re zwar weiterhin aus, aber besser als nichts. Dann könnte man auch die Branchenaufteilung betrachten. Zumindest der iShares und der Siemens sind zu rund 30% in Bankanleihen investiert. Beim Beck müsste man es aus den einzelnen Anleihen herauslesen. Dort kann ich es nicht sagen, Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 18. Februar vor 22 Minuten von satgar: Vielleicht muss man sich auch mal sehr genau dem Vergleich der Produkte stellen. Man müsste sich dezidiert die enthaltenen Anleihen anschauen.... Oder man kommt gleich zu dem Schluss, dass man weder Herrn Beck noch eines der verglichenen Produkte braucht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 18. Februar vor 7 Minuten von Schwachzocker: Oder man kommt gleich zu dem Schluss, dass man weder Herrn Beck noch eines der verglichenen Produkte braucht. Ich setz mich mit Themen inhaltlich auseinander. Von daher ist mir die Beschäftigung mit Themen schon wichtig. Aber wenn du da anders vorgehst, sei es dir unbenommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 18. Februar vor 58 Minuten von satgar: Ich setz mich mit Themen inhaltlich auseinander. ... So habe ich es getan. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kublai 18. Februar vor 1 Stunde von Schlumich: Danke @Puppifürs Visualisieren. Wenn man sich den Chart seit 2023 anschaut, muss man sich fragen für was man Onkel Beck braucht. Wenn jemand einen guten Grund hat, kann er/sie ihn mir gerne nennen. P.s.: Immerhin underperformt er die anderen Produkte nicht. leider kann ich "underperformt er die anderen Produkte nicht. " nicht ASAP überprüfen. Die Charteinstellungen auf der wirklich guten Webseite. geben das nicht her. p.s: wir reden, von dieer Ikone, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von satgar Ich hab die Tabelle von Beck übrigens mal in ChatGPT rein gegeben, um nach Kreditqualität sortieren zu lassen. Es gibt einfach immer nur unfug raus. Das merkt man sofort, wenn man es mit dem Adobe Reader und dessen Suchfunktion vergleicht. Und dann entschuldigt sich ChatGPT immer höflichst, dass es sich geirrt habe. Also das kann man echt überhaupt nicht gebrauchen. Mich hat das wieder sehr ernüchtert. Man kann sich überhaupt nicht drauf verlassen, selbst bei so einer einfachen Aufgabe wie dem Zusammenfassen und sortieren nach den Ratings. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Puppi vor 2 Minuten von satgar: Ich hab die Tabelle von Beck übrigens mal in ChatGPT rein gegeben, um nach Kreditqualität sortieren zu lassen. Es gibt einfach immer nur unfug raus. Das merkt man sofort, wenn man es mit dem Adobe Reader und dessen Suchfunktion vergleicht. Und dann entschuldigt sich ChatGPT immer höflichst, dass es sich geirrt habe. Also das kann man echt überhaupt nicht gebrauchen. Mich hat das wieder sehr ernüchtert. Man kann sich überhaupt nicht drauf verlassen, selbst bei so einer einfachen Aufgabe wie dem Zusammenfassen und sortieren nach den Ratings. Versuch es mal mit Gemini. Meiner Erfahrung nach ist die Gemini-KI der ChatGPT überlegen und nicht so fehleranfällig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von satgar vor 13 Minuten von Puppi: Versuch es mal mit Gemini. Meiner Erfahrung nach ist die Gemini-KI der ChatGPT überlegen und nicht so fehleranfällig. Auch mal eben probiert. Entweder prompte ich zu schlecht, oder KI ist ein rotz ^^. Das Ergebnis ist noch schlimmer als bei chatgpt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 18. Februar vor 1 Minute von satgar: Entweder prompte ich zu schlecht, oder KI ist ein rotz ^^. Vermutlich Letzteres. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 18. Februar vor 14 Minuten von Puppi: vor 16 Minuten von satgar: Entweder prompte ich zu schlecht, oder KI ist ein rotz ^^. Vermutlich Letzteres. Kurz OT, aber ich konnte es mir nicht verkneifen: https://share.google/aimode/15B7BUU8Y2lmX95MG Phänomenal ist diese Aussage: Zitat Daten-Inzest: Das Internet wird mit KI-Müll geflutet. Da wir auf diesen Daten trainiert werden, fressen wir quasi unseren eigenen Abfall, was zu immer dümmeren und fehlerhafteren Antworten führen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 18. Februar · bearbeitet 18. Februar von Norica Ergänzung zum besseren Verständnis meiner Aussage vor 11 Stunden von satgar: und vielleicht nochmal zur Klarstellung: im PDF steht NICHT, das eine Rücknahme Gebühr eingeführt wird. Sondern dort steht, dass eine solche Gebühr eingeführt werden KANN. Man also nun die rechtliche Grundlage schafft, das machen zu können. Nicht das es damit auch gemacht ist und gemacht wird. Ja ja, niemand, wirklich niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten. Wie kann man nur auf so eine absurde Idee kommen. Wenn man nicht vorhat, eine Gebühr zu erheben, warum sollte man dann die Möglichkeit vorsehen? vor 10 Stunden von Malwas: Also ich habe die Änderung als durchaus positiv gesehen. Aus meiner Sicht geht es um den Schutz der Buy-and-Hold Kleinanleger. vor 10 Stunden von satgar: Ich hab mir dazu noch keine abschließende Meinung gebildet, kam aber auch schon auf diesen Aspekt, der so Züge der offenen Immobilienfonds trägt. Also einem Schutz des Kollektivs quasi. Weil Beck hebt ja immer hervor, dass er idealerweise Anleihen vor Emission mit kleinem Rabatt einkauft und bis zum Ende der Fälligkeit halten will. Also anders, als es grundsätzlich ETFs machen (fernab der neuen Produkte mit genauen Ablaufterminen) oder anderen Anleihenfonds, die munter Anleihen kaufen und verkaufen, wie es gerade in deren Schema passt. Will sagen: Becks Anlagekollektiv würde "geschädigt" werden, wenn Leute raus und reingehen, und er dadurch Liquidität beschaffen müsste über den Verkauf von Anleihen, was er im Normal so nicht gemacht hätte. Eventuell sogar Anleihen mit einem schlechten Kursstand. Genau, der uniformierte Kleinanleger muss unbedingt geschützt werden und zwar a) auf Kosten des Informierten, der das becksche Anlagevehikel eventuell besser versteht als der Herr Beck selbst und deshalb ihm innewohnende Schwächen ausnutzen will und b) damit der Herr Fondsmanager sich nicht mit den Unzulänglichkeiten seines Produkts auseinandersetzen muss. Schließlich hat er genug damit zu tun alle glücklich zu machen. Argumente für eine Investition in ein Finanzprodukt bei dem ich die Kosten nicht abschätzen kann und auch nicht sofort an mein Geld komme, wenn ich es möchte, sind für mich fast nicht aufzutreiben. Herr Beck hat jedenfalls keine für mich und das "Anlagekollektiv" von ihm, nun ja, das interessiert mich herzlich wenig. vor 2 Stunden von satgar: Ich hab die Tabelle von Beck übrigens mal in ChatGPT rein gegeben, um nach Kreditqualität sortieren zu lassen. Es gibt einfach immer nur unfug raus. Das merkt man sofort, wenn man es mit dem Adobe Reader und dessen Suchfunktion vergleicht. Und dann entschuldigt sich ChatGPT immer höflichst, dass es sich geirrt habe. Also das kann man echt überhaupt nicht gebrauchen. Mich hat das wieder sehr ernüchtert. Man kann sich überhaupt nicht drauf verlassen, selbst bei so einer einfachen Aufgabe wie dem Zusammenfassen und sortieren nach den Ratings. Im Übrigens sind Ausgaben von einer KI ohne Nennung der konkreten Frage absolut witzlos. Wie soll man das einschätzen? Einfach heiße Luft... [edit] Gemeint ist, dass die KI heiße Luft produziert, wenn man sie lässt. Darum ist die Frage so wichtig für eine Einschätzung der Antwort.[/edit] SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 18. Februar vor 2 Minuten von Norica: Wenn man nicht zu nicht vorhat, eine Gebühr zu erheben, warum sollte man dann die Möglichkeit vorsehen? Wenn man nicht vorhat, einen Autounfall zu haben, warum sollte man dann eine Versicherung haben? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag