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Hicks&Hudson

A. Beck legt nach: FIXED INCOME ONE

Empfohlene Beiträge

Sapine
· bearbeitet von Sapine

Kurz nach Minute 4 kommt die Ankündigung der Ausschüttung von 2 Euro für Ende April 

 

https://www.youtube.com/watch?v=U3xXGnwynmk&t=236s

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PKW

Jepp, steht im Diagramm neben Beck. 
Jetzt beginnt die Rechnerei mit der Vorabpauschale :'( 
Kurs 02.01.26 = 108,45€. Das ist auch so grob der aktuelle Stand. Ende April geht es um 2€ Ausschüttung nach unten und man hat noch 8 Monate bis Jahresende.
Mal unterstellt, er mach in den 8 Monaten 4€ gut (wir sind dann bei 108,45 - 2,00 + 4,00 = 110,45€), dann sollte mehr Abgeltungssteuer auf die 2€ Ausschüttung gezahlt worden sein, als Steuer auf die Vorabpauschale fällig würde. Der Basiszinssatz von 3,2€ juckt in diesem Fall ja nicht, da die Vorabpauschale auf die Wertsteigerung (des Jahres) von 2€ begrenzt ist.
Dann haben wir noch den Faktor 0,7 (nicht die 0,7 von der Teilfreistellung Aktienfonds, sondern die anderen 0,7). Sofern der Jahresendwert unter (108,45€ + 2€/0,7 =) 111,31€ bleibt, sollte keine Steuer auf die Vorabpauschale fällig werden. 

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Sapine

Eine Ausschüttung von unter 2 % ist bei einer voraussichtlich steigenden Inflation trotzdem kein Grund zum Jubeln. 

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Wishmueller

 

Aufnahme vom 20. Februar 2026.

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satgar

Ich denke man kann über Beck und seine Fonds denken was man will. Aber man möge mir einen Fonds(-Manager) zeigen, der so transparent immer wieder erklärt (egal ob schriftlich im Bericht oder in Videos), was er mit seinen Fonds so anstellt und welche Ziele und Pläne er damit verfolgt.

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Schwachzocker
vor 2 Stunden von satgar:

Ich denke man kann über Beck und seine Fonds denken was man will. Aber man möge mir einen Fonds(-Manager) zeigen, der so transparent immer wieder erklärt (egal ob schriftlich im Bericht oder in Videos), was er mit seinen Fonds so anstellt und welche Ziele und Pläne er damit verfolgt.

Dirk Müller!

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Fetz

 

 

Wenn ich 10x genauer nachdenke fällt mir noch einer ein

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derVuk

Heute kam ein neues Q&A Video von Beck raus, in dem er einige Fragen über den Fixed Income One beantwortet:

 

Unter anderem ging er auf die mögliche Rücknahmegebühr ein, die laut seiner Aussage Kleinanleger nicht betreffen wird. (Kleinanleger definiert er mit kleiner 30 Mio. Euro.)

Auf die Höhe der Ausschüttung geht er interessanterweise nicht ein, obwohl die ja kurz bevor steht und es da sicher auch Fragen zu gab.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 11 Minuten von derVuk:

Heute kam ein neues Q&A Video von Beck raus, in dem er einige Fragen über den Fixed Income One beantwortet:

 

Unter anderem ging er auf die mögliche Rücknahmegebühr ein, die laut seiner Aussage Kleinanleger nicht betreffen wird. (Kleinanleger definiert er mit kleiner 30 Mio. Euro.)

Auf die Höhe der Ausschüttung geht er interessanterweise nicht ein, obwohl die ja kurz bevor steht und es da sicher auch Fragen zu gab.

Das ist doch direkt weiter oben schon verlinkt worden.

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west263
vor 6 Minuten von satgar:

Das ist doch direkt weiter oben schon verlinkt worden.

Das war wirklich schwer zu finden. :P

Jetzt sei doch mal ein wenig toleranter ;)

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Zaster-Hiwi
· bearbeitet von Zaster-Hiwi

Meine Frage gehört vielleicht auch in den Anleihen Anfänger Thread, aber weil es gerade um das gefällige ErklärVideo von Beck geht:

 

Ich finde sein Narrativ, wie er aktiv managed und Anleihen zeichnet und bis zur Endfälligkeit hält und Chancen der Zinskurve nutzt und damit einen deutlichen Vorteil gegenüber passiven Anleiheetfs nutzt, schon sehr überzeugend…
Wie kommt es dann, dass einzelne Anleihen ETF, die hier auch immer wieder genannt werden, trotzdem mithalten können? 

Die Mehrkosten des Fio können es ja nicht alleine sein, oder?

 

Wobei das Argument, dass ein Index die höher verschuldete Firmen auch höher gewichten muss, auch erst im Falle eines Ausfalls relevant wird

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satgar
· bearbeitet von satgar

Das wüsste ich auch echt gerne. Der folgt in der maximalen Ansicht schon sehr nah dem ishares Euro Corp Bond. Das ist schon krass. Im Vergleich des letzten Jahres (von heute betrachtet) gibt es etwas Unterschiede, aber auch nicht sehr groß.

 

Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob er „dauerhaft“ an diesem Index kleben wird. Wirklich erklären kann ich mir das nicht, weil Beck ja seine Strategie auch geändert hatten von kurzläufern und floatern hin zu längerer Duration. Und trotzdem klebt er an dem Index.

 

Als Vergleichsmaßstab in seinem Bericht nutzt er ja (mittlerweile) den „Rentenfonds allgemein gemischte Laufzeiten Welt Euro“, der schlechter abschneidet als sein Fonds. Ein Schelm der Böses dabei denkt ^^

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market anomaly
· bearbeitet von market anomaly
vor 1 Stunde von Zaster-Hiwi:

Meine Frage gehört vielleicht auch in den Anleihen Anfänger Thread, aber weil es gerade um das gefällige ErklärVideo von Beck geht:

 

Ich finde sein Narrativ, wie er aktiv managed und Anleihen zeichnet und bis zur Endfälligkeit hält und Chancen der Zinskurve nutzt und damit einen deutlichen Vorteil gegenüber passiven Anleiheetfs nutzt, schon sehr überzeugend…
Wie kommt es dann, dass einzelne Anleihen ETF, die hier auch immer wieder genannt werden, trotzdem mithalten können? 

Die Mehrkosten des Fio können es ja nicht alleine sein, oder?

 

Wobei das Argument, dass ein Index die höher verschuldete Firmen auch höher gewichten muss, auch erst im Falle eines Ausfalls relevant wird


 

- „Vorteile der Zinskurve nutzen?“ die Rendite ist im wesentlichen gegeben durch Rating und Laufzeit der Anleihe, that‘s it. Ist die Rendite gleich wie bei ETFs, liegt er offensichtlich mit gemittelter Laufzeit + Rating sehr nahe dran (er hat wohl Angst sehr stark abzuweichen und betreibt „Index Hugging“

- Er sagt doch selbst, „der Anleihenmarkt ist einfach und viel effizienter als der Aktienmarkt“. Also welchen Vorteil erhoffst du dir dann ausgerechnet bei Anleihen vom aktiven Management?

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 32 Minuten von market anomaly:

Er sagt doch selbst, „der Anleihenmarkt ist einfach und viel effizienter als der Aktienmarkt“. Also welchen Vorteil erhoffst du dir dann ausgerechnet bei Anleihen vom aktiven Management?

So wie ich mal ergoogeln konnte, liegt der Erfolg aktiver Anleihenfonds vor dem Erfolg aktiver Aktienfonds. Also jeweils im Vergleich zu passiven Index Pendants.
 

Da passt also irgendetwas nicht.

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Turmalin

Bedeutet „effizient“ beim Anleihenmarkt nicht im Grunde, dass es sich nicht lohnt, nach Schnäppchen, i.d.R. Unterbewertungen,  zu suchen, weil bei gleichem Risiko (Rating des Emittenten) und gleicher Restlaufzeit auch mit einer gleichen Rendite zu rechnen ist? 

Das schließt eine höhere Erfolgsquote bei aktivem Management aber in den Fällen nicht aus, in denen der Fondsmanager flexibel seine Markterwartung umsetzen kann bzw. flexibel auf geänderte Marktbedingungen reagieren kann (was Beck ja wohl auch tut). 
Ein aktiver Fond mit gleichem Anlageuniversum und gleicher Duration könnte einen Index wohl kaum schlagen.

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Schwachzocker
vor 33 Minuten von Turmalin:

...Das schließt eine höhere Erfolgsquote bei aktivem Management aber in den Fällen nicht aus, in denen der Fondsmanager flexibel seine Markterwartung umsetzen kann bzw. flexibel auf geänderte Marktbedingungen reagieren kann (was Beck ja wohl auch tut). 

Dazu müsste man aber:

 

1.) ...eine vom allgemeinen Markt abweichende Markterwartung haben

und

2.) ...diese muss sich hinterher als richtig herausstellen

 

Nein, das kann Beck nicht.

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Amnesty
vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Nein, das kann Beck nicht.

Er weist ja auf beides immer wieder hin: die hohe Effizienz der Anleihenmärkte und seine davon abweichende Meinung. („Die Zinsen können jetzt nur…“).

 

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 14 Stunden von satgar:

So wie ich mal ergoogeln konnte, liegt der Erfolg aktiver Anleihenfonds vor dem Erfolg aktiver Aktienfonds. Also jeweils im Vergleich zu passiven Index Pendants.
 

Da passt also irgendetwas nicht.

Doch, das passt. Viele Leute glauben halt alles, was sie "ergoogeln". Die Finanzindustrie leistet nach wie vor ganze Arbeit.

 

vor 11 Minuten von Amnesty:

Er weist ja auf beides immer wieder hin: die hohe Effizienz der Anleihenmärkte und seine davon abweichende Meinung. („Die Zinsen können jetzt nur…“).

 

Verstehe ich nicht! Wie kann man eine von der Effizienz abweichende Meinung haben?

Je höher die Effizienz desto weniger Sinn ergibt eine abweichende Meinung.

 

Der Punkt ist halt einfach, dass der Fonds von Beck mit nichts vergleichbar ist, nicht einmal die Kosten, denn die sind hoch.

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Mvp
vor 16 Stunden von satgar:

Als Vergleichsmaßstab in seinem Bericht nutzt er ja (mittlerweile) den „Rentenfonds allgemein gemischte Laufzeiten Welt Euro“, der schlechter abschneidet als sein Fonds. Ein Schelm der Böses dabei denkt ^^

naja die Benchmark ist m.E. okay: alle Fonds, die mit seinem vergleichbar sind.

 

Auch hier gilt für den DIY Privatanleger, dass man unter x tausend aktiven Fonds einen raussuchen muss und diesen dann über ausreichend lange Zeit, z.B. 5-10J, halten muss und dann gegen die low-cost KISS alternative Euro aggregate oder euro corporate betrachten muss. Die Kritik an Anleihen Indizes und ETFs ist m.E. nur bedingt nachvollziehbar. Bloomberg und Blackrock sind ja auch nicht ganz blöd.

 

Beck macht m.E. viel positives für die Anlegerkultur in DE. Das heißt nicht, dass seine Produkte konkurenzlos sind - und das weiß er ja auch selbst und würde wsl jedem zugestehen, dass er all-world + euro aggregate statt GPO und FIO hält.. in 10 Jahren wird man wissen, was besser war. Meine Prognose: Keine signifikanten Unterschiede. Und das ist bereits ein plus für die Produkte von Beck im Gegensatz zu vielen anderen aktiven Produkten, die ich von vornherein ausschließen würde.

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Bigwigster
· bearbeitet von Bigwigster
vor 7 Minuten von Mvp:

Beck macht m.E. viel positives für die Anlegerkultur in DE.

Auch produktunabhängig betrachtet und eingestanden, dass viele Anleger in volatilen Zeiten an ihre Grenzen kommen und doch verkaufen, kann das Zusatzfeature über YouTube zeitnah spezifische Informationen (oder Durchhalteparolen) zum Produkt und zur Strategie bereitstellen den Unterschied machen, ob man durchhält oder dann doch verkauft. Das wäre dann die etwas höhere TER in jedem Fall wert. 

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 52 Minuten von Bigwigster:

Auch produktunabhängig betrachtet und eingestanden, dass viele Anleger in volatilen Zeiten an ihre Grenzen kommen und doch verkaufen, kann das Zusatzfeature über YouTube zeitnah spezifische Informationen (oder Durchhalteparolen) zum Produkt und zur Strategie bereitstellen den Unterschied machen, ob man durchhält oder dann doch verkauft. Das wäre dann die etwas höhere TER in jedem Fall wert. 

Ja, ein solches "Zusatzfeature" hatte Dirk Müller ja auch. Und da haben auch viele durchgehalten. Die Frage ist, ob es immer so gut ist, durchzuhalten.

Nur "volatile Zeiten" gab es bei seinem Fonds bislang nicht. 

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Zaster-Hiwi
vor 6 Stunden von Schwachzocker:

Der Punkt ist halt einfach, dass der Fonds von Beck mit nichts vergleichbar ist, nicht einmal die Kosten, denn die sind hoch.

Dann ist der sehr ähnliche Verlauf des ishares Euro Corp Bond nur Zufall?

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 1 Minute von Zaster-Hiwi:

Dann ist der sehr ähnliche Verlauf des ishares Euro Corp Bond nur Zufall?

Was soll es denn sonst sein? Es gibt tausende und abertausende von Fonds. Und der Kursverlauf ist bei vielen ähnlich. Im Aktienbereich ist das auch so.

Woran liegt das wohl?!

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Zaster-Hiwi
vor 48 Minuten von Schwachzocker:

Was soll es denn sonst sein? Es gibt tausende und abertausende von Fonds. Und der Kursverlauf ist bei vielen ähnlich. Im Aktienbereich ist das auch so.

Woran liegt das wohl?!

Nun ja, es ist aber nicht irgendein Index auf geschnitten Brot, der zufällig so läuft, sondern ein ETF, der offenbar ähnliche Anleihen hält?


Worauf ich hinaus will – obwohl Beck eine eigene Strategie verfolgt und offenbar Vorteile nutzt ,die nur ein aktiver Fond nutzen kann, ist nach Kosten das Ergebnis sehr ähnlich wie bei einem Index ETF, weil auch Beck nur die Anleihen nutzen kann, die in einem bestimmten Bereich von Rating und Duration zu finden sind?

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 16 Stunden von Zaster-Hiwi:

...
Worauf ich hinaus will – obwohl Beck eine eigene Strategie verfolgt und offenbar Vorteile nutzt ,die nur ein aktiver Fond nutzen kann, ist nach Kosten das Ergebnis sehr ähnlich wie bei einem Index ETF, weil auch Beck nur die Anleihen nutzen kann, die in einem bestimmten Bereich von Rating und Duration zu finden sind?

Welche Vorteile sollen das denn sein, die der aktive Herr Beck nutzt?

Alle aktive Anlieger glauben irgendwelche Vorteile zu haben und diese nutzen zu können, genau wie Herr Beck das glaubt. Er ist nicht der einzige mit diesem Glauben. 

Heraus kommt eine Durchschnittsrendite, die der ETF gut abbildet. Aber der aktive Anleger hat höhere Kosten, denn wenn er den Index schlagen will, muss er kaufen und verkaufen. Wenn er nur das gleiche macht wie der Index, nur bei höheren Kosten, kann man diesen nun einmal nicht schlagen.

 

Besonders amüsant finde ich immer den Hinweis auf irgendwelche Regelwerke, die Fondsmanager oder Pensionskassen unterliegen. Diese Regeln handeln aber von Risikominimierung. Wie will man die dauerhaft schlagen, wenn man ein höheres Risiko fährt? Richtig: Durch Glück, wenn sich das höhere Risiko nicht verwirklicht.

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