Zum Inhalt springen
Hicks&Hudson

A. Beck legt nach: FIXED INCOME ONE

Empfohlene Beiträge

satgar
· bearbeitet von satgar
vor 23 Minuten von IefTina:

genauso vermarktet beck seinen FIO aber - sicheres parken fuer 1-3 jahre. darueber hinaus seinen Portfolio One, darunter taggeld / EOINA.

 

Seh ich nicht so. Er vermarktet, in Fristigkeiten und Töpfen zu denken und beschreibt das ja auch in seinem auf der HP immer aktualisierten Berichten:

 

"Kurze Frist: Zielstellung ist das Vereinnahmen attraktiver laufender Zinserträge mit Hilfe eines Anleiheportfolios. Die Anlage muss liquide, also jederzeit veräußerbar sein. Um hohe Zinsen zu generieren, benötigt man neben Staatsanleihen auch Unternehmensanleihen. Das Ausfallrisiko einer einzelnen Anleihe ist dabei mit Hilfe einer breiten Risikostreuung zu marginalisieren. "

 

In Ergänzung zu: "Was hier fehlt, ist die ganz kurze Frist, also der laufende Bedarf an Liquidität. Grund dafür ist, dass man dabei jede Art von Schwankungen vermeiden sollte. Damit bleibt nur noch Tagesgeld oder allgemein der Geldmarkt. Relevant wird dies bei der Frage effizienter Entnahmepläne. Wir verwenden im entsprechenden folgenden Abschnitt daher zusätzlich zu den drei oben genannten Portfolios/Fristigkeiten einen Geldmarkt ETF."

 

zum FIO schreibt er dort auch: "....[]wird mit kurzer Fristigkeit investiert, wofür wir den Fixed Income One aufgesetzt haben. Man sammelt jetzt effizient die Zinserträge der Anleihemärkte ein. Der Erwartungswert liegt bei Zinsmärkten zwar niedriger als bei Aktienmärkten, aber er liegt über dem Erwartungswert vom Geldmarkt und es sind Portfolios mit trotzdem nur geringen Wertschwankungen möglich."

 

Er sagt nirgends, dass der nicht schwanken würde z.B.

 

 

Nehmen wir mal die Sicht eines deutschen Anlegers in EUR ein. Und dies im Vergleich der sehr kurzen Frist (Geldmarkt), der kurzen Frist (FIO) und der langen Frist (Aktien, MSCI World EUR Hedge) ein: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B3F81R35,IE00BKBF6H24,LU0290358497

 

Und unterstellen, das der FIO genauso auch damals dem ishares core EUR Corp ETF gefolgt wäre, wie er das seit seiner Auflage tut. Dann können wir damit eine Vergangenheitsbetrachtung machen. Und dann stellen wir fest, dass die Fonds ja genau das tun, was sie sollen. Durch die Zinsänderung der EZB im Jahr 2022 hatte es sich stark verschlechtert für die kurze Frist, wir hatten da auch eine inverse Zinskurve. Beck betont ja immer, dass er damals auch nicht mit so einem Fonds wie dem FIO um die Ecke kam oder kommen wollte, weil vor der Zinswende mit "kurzer Frist" oder generell Anleinen kein Blumentopf mehr zu gewinnen war.

 

Wenn du gedacht hattest, der FIO sei 1zu1 wie Tagesgeld oder Geldmarkt, dann hattest du ihn nicht korrekt verstanden oder eine falsche Erwartungshaltung an den Fonds. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
IefTina
· bearbeitet von IefTina
Am 30.3.2026 um 20:29 von satgar:

Seh ich nicht so. Er vermarktet, in Fristigkeiten und Töpfen zu denken und beschreibt das ja auch in seinem auf der HP immer aktualisierten Berichten:

 

"Kurze Frist: Zielstellung ist das Vereinnahmen attraktiver laufender Zinserträge mit Hilfe eines Anleiheportfolios. Die Anlage muss liquide, also jederzeit veräußerbar sein. Um hohe Zinsen zu generieren, benötigt man neben Staatsanleihen auch Unternehmensanleihen. Das Ausfallrisiko einer einzelnen Anleihe ist dabei mit Hilfe einer breiten Risikostreuung zu marginalisieren. "

 

In Ergänzung zu: "Was hier fehlt, ist die ganz kurze Frist, also der laufende Bedarf an Liquidität. Grund dafür ist, dass man dabei jede Art von Schwankungen vermeiden sollte. Damit bleibt nur noch Tagesgeld oder allgemein der Geldmarkt. Relevant wird dies bei der Frage effizienter Entnahmepläne. Wir verwenden im entsprechenden folgenden Abschnitt daher zusätzlich zu den drei oben genannten Portfolios/Fristigkeiten einen Geldmarkt ETF."

 

zum FIO schreibt er dort auch: "....[]wird mit kurzer Fristigkeit investiert, wofür wir den Fixed Income One aufgesetzt haben. Man sammelt jetzt effizient die Zinserträge der Anleihemärkte ein. Der Erwartungswert liegt bei Zinsmärkten zwar niedriger als bei Aktienmärkten, aber er liegt über dem Erwartungswert vom Geldmarkt und es sind Portfolios mit trotzdem nur geringen Wertschwankungen möglich."

 

Er sagt nirgends, dass der nicht schwanken würde z.B.

 

 

Nehmen wir mal die Sicht eines deutschen Anlegers in EUR ein. Und dies im Vergleich der sehr kurzen Frist (Geldmarkt), der kurzen Frist (FIO) und der langen Frist (Aktien, MSCI World EUR Hedge) ein: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B3F81R35,IE00BKBF6H24,LU0290358497

 

Und unterstellen, das der FIO genauso auch damals dem ishares core EUR Corp ETF gefolgt wäre, wie er das seit seiner Auflage tut. Dann können wir damit eine Vergangenheitsbetrachtung machen. Und dann stellen wir fest, dass die Fonds ja genau das tun, was sie sollen. Durch die Zinsänderung der EZB im Jahr 2022 hatte es sich stark verschlechtert für die kurze Frist, wir hatten da auch eine inverse Zinskurve. Beck betont ja immer, dass er damals auch nicht mit so einem Fonds wie dem FIO um die Ecke kam oder kommen wollte, weil vor der Zinswende mit "kurzer Frist" oder generell Anleinen kein Blumentopf mehr zu gewinnen war.

 

Wenn du gedacht hattest, der FIO sei 1zu1 wie Tagesgeld oder Geldmarkt, dann hattest du ihn nicht korrekt verstanden oder eine falsche Erwartungshaltung an den Fonds. 

Ach Satgar, schoen so einen professionellen Post zu lesen, man koennte ja fast meinen dass Du auf der payroll des Herrn Beck stehst .....

 

Becks "strategie" mit Toepfen ist nichts Neues, sondern ein alter Hut. Er - wie auch alle anderen mir bekannten Gurus - haben nur eine schoenere und ueberzeugende Story und sind grossartige Vermarkter, die dann sehr gerne die Wissenschaft bemuehen um ihre Produkte zu verticken. So z.B. auch Driver & Bengsch die mit wissenschaftlichen Markowitz Analysen die Schaefchen erleichtert haben.

 

Beck hoert sich ja toll an, solange schoenwetter herrscht und es passend zum Text in der realitaet laueft. Bis es dann eben nicht mehr funktioniert .. so war das bisher bei allen Stars der letzten 35 Jahre in meiner Wahrnehmung. Ob Beck derjenige ist der aus dieser Erfahrung positiv ausbricht wage ich zu bezweifeln. Seine Motivation ist wohl moeglichst viel Asche zu machen, und dementsprechend verpackt er seine Produkte und Auftritt. 

 

Was nun im FIO passiert ist ist inakzeptabel - man braucht keinen Beck und seine hohen Gebuehren fuer seine Lehrbuch Weishheiten wenn sein Fonds genau das selbe wie ein viel billigerer Bond ETF tut. Seit faktisch rund einem Jahr hat man somit mit dem FIO nichts gwonnen, nicht mal Ansatzweise die Inflation reingeholt, effektiv also verloren. Ob man fuer das Bla Bla drum herum 0,44% p.A. zahlen muss ist fraglich.

 

Mir ist nicht aufgefallen dass die EZB die Leitzinsen geaendert haette. Sein Management ist offenbar zumeist auf marketingauftritte auf youtube und publizieren von broschueren getrimmt aber nicht in seinem FIO. 

 

Auch sollte man wissen dass der FIO eine Ruecknahmegebuehr von 2% erheben kann und die Auszahlung verweigern. Sowas habe ich von einem ETF noch nie gehoert.

 

imageproxy.php?img=&key=9d130ad23eb73f07image.thumb.png.ff1f5df97756579b58429083663df923.png

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
IefTina

@satgar - auch ist zu ergaenzen dass Beck explizit die Zeitangaben 1 Jahr, 1-3 Jahre und >3 Jahre nennt. Als Fristigkeiten fuer seine Topfe und fuer 1-3 und darueber hinaus hat er bereits produkte. Lass uns mal warten bis er den Tagesgeldersatz bis 1 Jahr anbietet, mit einer schoenen Gebuehr, und eine Vermoegensverwaltung vielleicht noch oben drauf. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
vor 1 Stunde von IefTina:

Ach Satgar, schoen so einen professionellen Post zu lesen, man koennte ja fast meinen dass Du auf der payroll des Herrn Beck stehst ....

Ah, der Vorwurf der Käuflichkeit. Ja ist, klar. Wenn du gleich damit ankommst, ist jegliche Diskussion zwecklos. Deine Meinung steht fest, also lassen wir es doch einfach bei dieser. Und gut ist :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GustavGnöttgen
vor 2 Stunden von IefTina:

Auch sollte man wissen dass der FIO eine Ruecknahmegebuehr von 2% erheben kann und die Auszahlung verweigern. Sowas habe ich von einem ETF noch nie gehoert.

Wahrscheinlich ist mein Post #768 untergegangen....ist aber m. M. wichtig! Ich habe bereits die Mitteilung eines anderen Fonds in meiner Postbox, die genau dieses Thema behandelt. 

 

Richtlinie EU 2024/927 - just umgesetzt von der Bundesregierung als Fondsrisikobegrenzungsgesetz.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw10-de-fondsrisikoobergrenzungsgesetz-1150494

 

Die Verwässerungsgebühr (oft auch Anti-Dilution Levy oder Anti-Verwässerungsgebühr genannt) ist eine Gebühr, die bei Investmentfonds erhoben werden kann, um bestehende Anleger vor Kosten zu schützen, die durch hohe Zeichnungen (Käufe) oder Rücknahmen (Verkäufe) von Fondsanteilen durch andere Anleger entstehen. 

 

Hier sind die wichtigsten Fakten dazu:

Zweck: Wenn ein Anleger eine große Menge an Anteilen zurückgibt, muss der Fondsmanager Wertpapiere verkaufen, was Transaktionskosten verursacht. Die Verwässerungsgebühr stellt sicher, dass diese Kosten nicht zu Lasten des Fondsvermögens (und damit aller verbleibenden Anleger) gehen, sondern vom verursachenden Anleger getragen werden.

Anwendung: Sie wird häufig bei hohen Nettozeichnungen oder Nettorücknahmen am selben Geschäftstag erhoben.

Höhe: Die Verwässerungsgebühr kann bis zu 2 % betragen und wird vom Teilfonds einbehalten.

Unterschied zu anderen Gebühren: Sie ist von den laufenden Kosten (TER) und dem Ausgabeaufschlag zu trennen. Sie fällt nicht zwangsläufig an, sondern nur bei entsprechenden Handelsaktivitäten.

EU-Kontext/ELTIF: Bei europäischen langfristigen Investmentfonds (ELTIFs) wird die Anwendung eines Anti-Dilution Levy diskutiert, insbesondere wenn kein Matching-Mechanismus (direkter Handel zwischen Käufer und Verkäufer ohne neue Anteilschöpfung) angewendet wird. 

Zusammenfassend ist die Verwässerungsgebühr ein Instrument zum Anlegerschutz, das bei Volatilität und großen Mittelzu- oder -abflüssen greift.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
vor 1 Minute von GustavGnöttgen:

Wahrscheinlich ist mein Post #768 untergegangen....ist aber m. M. wichtig! Ich habe bereits die Mitteilung eines anderen Fonds in meiner Postbox, die genau dieses Thema behandelt. 

Wobei ieftina ja mit einem, im Satz quasi geäußerten Argument, ja weiter Recht behielte: wird das auch für ETFs kommen? Wenn das nur für aktive Fonds kommt, und nicht für ETFs, würde das ja eine positivere Betrachtung für ETFs mit sich bringen. Im Kontext des FIO also z.B. mit dem oft verglichenen iShares Core EUR Corp Bond. 

 

Daher die Frage an dich: gilt das für ausnahmslos ALLE Fonds?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GustavGnöttgen
vor 6 Minuten von satgar:

Wobei ieftina ja mit einem, im Satz quasi geäußerten Argument, ja weiter Recht behielte: wird das auch für ETFs kommen? Wenn das nur für aktive Fonds kommt, und nicht für ETFs, würde das ja eine positivere Betrachtung für ETFs mit sich bringen. Im Kontext des FIO also z.B. mit dem oft verglichenen iShares Core EUR Corp Bond. 

 

Daher die Frage an dich: gilt das für ausnahmslos ALLE Fonds?

Hallo satgar,

 

ich bin kein Jurist! Es lohnt sich jedoch folgende Begriffe zu googeln:

 

Anti-Verwässerungsgebühr Fonds

Fondsrisikobegrenzungsgesetz

 

Und hier: https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-03/ESMA34-671404336-1364_Guidelines_on_liquidity_management_tools_of_UCITS_and_open-ended_AIFs_DE.pdf

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
IefTina
vor einer Stunde von satgar:

Ah, der Vorwurf der Käuflichkeit. Ja ist, klar. Wenn du gleich damit ankommst, ist jegliche Diskussion zwecklos. Deine Meinung steht fest, also lassen wir es doch einfach bei dieser. Und gut ist :-)

Sehr schoen, das Verhaltensmodell "beleidigte Leberwurst" scheint sich bei Dir bewaehrt zu haben .... 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
vor 1 Minute von GustavGnöttgen:

Hallo satgar,

 

ich bin kein Jurist! Es lohnt sich jedoch folgende Begriffe zu googeln:

 

Anti-Verwässerungsgebühr Fonds

Fondsrisikobegrenzungsgesetz

 

Und hier: https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-03/ESMA34-671404336-1364_Guidelines_on_liquidity_management_tools_of_UCITS_and_open-ended_AIFs_DE.pdf

 

Ja kein Problem. Ich dachte, du wüsstest es vielleicht.

 

Aber ich hab die Vermutung, ohne es nachgeprüft zu haben, dass es für ETFs nicht gelten wird. Aber das wird man ja "bald" sehen, weil ansonsten ganz ganz ganz viele Schriftstücke in den Postfächern von ETF Sparern landen (würden), die dann auch im WPF aufschlagen und sich fragen, was es damit denn auf sich hat^^

Gerade eben von IefTina:

Sehr schoen, das Verhaltensmodell "beleidigte Leberwurst" scheint sich bei Dir bewaehrt zu haben .... 

Auf jeden Fall. Ich mag es nur nicht, wenn man in einem öffentlichen Forum den Bereich der Sachlichkeit verlässt und Forenteilnehmer Dinge unterstellt. Es gehört sich schlicht nicht. Und da muss man ja nicht weiter diskutieren, wenn man das nicht mag. Und immerhin würde auch jegliches weiteres gutes Argument immer unter dem Stern stehen, dass es der andere ja ohnehin nicht glauben mag oder könne, weil er die andere Partei nicht für ebenbürtig oder vertrauenswürdig erachtete. Von daher bringt es ja auch rein fachlich nichts, sich dann mehr auszutauschen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
IefTina
vor 5 Minuten von satgar:

Auf jeden Fall. Ich mag es nur nicht, wenn man in einem öffentlichen Forum den Bereich der Sachlichkeit verlässt und Forenteilnehmer Dinge unterstellt. Es gehört sich schlicht nicht. Und da muss man ja nicht weiter diskutieren, wenn man das nicht mag. Und immerhin würde auch jegliches weiteres gutes Argument immer unter dem Stern stehen, dass es der andere ja ohnehin nicht glauben mag oder könne, weil er die andere Partei nicht für ebenbürtig oder vertrauenswürdig erachtete. Von daher bringt es ja auch rein fachlich nichts, sich dann mehr auszutauschen.

 

Was fuer ein Quatsch! "Man koennte ja fast meinen" steht da. Und dein ueberschwingender Fingerzeig auf Sachlichkeit ist durch die beleidigte Leberwurst negiert. Mir ist eigentlich ziemlich egal ob du weiterdiskutierst oder nicht, weil dein rumkopieren von werbetexten aus becks feder ziemlich am Thema / dessen Kern vorbeigehen. Bitte behalt dir deinen Star so lange es geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
Gerade eben von IefTina:

 

Was fuer ein Quatsch! "Man koennte ja fast meinen" steht da. Und dein ueberschwingender Fingerzeig auf Sachlichkeit ist durch die beleidigte Leberwurst negiert. Mir ist eigentlich ziemlich egal ob du weiterdiskutierst oder nicht, weil dein rumkopieren von werbetexten aus becks feder ziemlich am Thema / dessen Kern vorbeigehen. Bitte behalt dir deinen Star so lange es geht.

Danke :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
IefTina
vor 35 Minuten von GustavGnöttgen:

Wahrscheinlich ist mein Post #768 untergegangen....ist aber m. M. wichtig! Ich habe bereits die Mitteilung eines anderen Fonds in meiner Postbox, die genau dieses Thema behandelt. 

 

Richtlinie EU 2024/927 - just umgesetzt von der Bundesregierung als Fondsrisikobegrenzungsgesetz.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw10-de-fondsrisikoobergrenzungsgesetz-1150494

 

Die Verwässerungsgebühr (oft auch Anti-Dilution Levy oder Anti-Verwässerungsgebühr genannt) ist eine Gebühr, die bei Investmentfonds erhoben werden kann, um bestehende Anleger vor Kosten zu schützen, die durch hohe Zeichnungen (Käufe) oder Rücknahmen (Verkäufe) von Fondsanteilen durch andere Anleger entstehen. 

 

Hier sind die wichtigsten Fakten dazu:

Zweck: Wenn ein Anleger eine große Menge an Anteilen zurückgibt, muss der Fondsmanager Wertpapiere verkaufen, was Transaktionskosten verursacht. Die Verwässerungsgebühr stellt sicher, dass diese Kosten nicht zu Lasten des Fondsvermögens (und damit aller verbleibenden Anleger) gehen, sondern vom verursachenden Anleger getragen werden.

Anwendung: Sie wird häufig bei hohen Nettozeichnungen oder Nettorücknahmen am selben Geschäftstag erhoben.

Höhe: Die Verwässerungsgebühr kann bis zu 2 % betragen und wird vom Teilfonds einbehalten.

Unterschied zu anderen Gebühren: Sie ist von den laufenden Kosten (TER) und dem Ausgabeaufschlag zu trennen. Sie fällt nicht zwangsläufig an, sondern nur bei entsprechenden Handelsaktivitäten.

EU-Kontext/ELTIF: Bei europäischen langfristigen Investmentfonds (ELTIFs) wird die Anwendung eines Anti-Dilution Levy diskutiert, insbesondere wenn kein Matching-Mechanismus (direkter Handel zwischen Käufer und Verkäufer ohne neue Anteilschöpfung) angewendet wird. 

Zusammenfassend ist die Verwässerungsgebühr ein Instrument zum Anlegerschutz, das bei Volatilität und großen Mittelzu- oder -abflüssen greift.

Ja, schade nur dass Beck seinen Fonds als Liquiditaetsreserve darstellt, und daher in "ultraliquide" assets wie staatsanleihen geht. Diese "Verwaesserungsgebuehr" passt ueberhaupt nicht zum kolportierten Konzept des Fonds, und macht ihn noch unattraktiver. Der Fonds kann explizit die Auszahlung verweigern und 2% Gebuehr einheben - "zum Schutz der Anleger". Das wurde so in die Fondsstatuten Anfang Maerz 2026 aufgenommen. Wann der Fonds meint seine "Anleger" schuetzen zu muessen ist nicht klar. Kann sein wenn Beck einen neuen "Investmentparkplatz" braucht?

Ein Anleger der raus will ist also offenbar nicht mehr schuetzenswert weil man ihm eine Gebuehr abziehen darf, wenn man ihn ueberhaupt rauslaesst.

 

Ist das alles nicht komplett kontraer zu dem was Beck auf allen Kanaelen von sich gibt? Fristigkeiten 1-3 Jahre und nach 1 Jahr im Minus? "Liquiditaetsreserve" aus der man "zum Schutz der Anleger" nicht und/oder nur mit Gebuehr rauskommt? Die umschichtung der Toepfe aus dem Mittelfristigen FIO soll doch exakt dann stattfinden wenn es an den Maerkten ein Blutbad gibt, und dann schlaegt dieser "Anlegerschutz" zu? Diese Konstruktion ist ja beinahe genial - 0,34 / 0,44% Gebuehren bewerben, und >5% pro Jahr, dann aber 2% Ruecknahmeaufschlag und negative Rendite?

 

Soweit Bla Bla vs. Realitaet. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
leoluchs
vor 3 Stunden von IefTina:

Ach Satgar, schoen so einen professionellen Post zu lesen, man koennte ja fast meinen dass Du auf der payroll des Herrn Beck stehst .....

Gegen das Beck-Bashing habe ich nichts einzuwenden, aber die Anspielung finde ich anmaßend und überflüssig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
BlauesHufeisen
vor 3 Stunden von IefTina:

Ach Satgar, schoen so einen professionellen Post zu lesen, man koennte ja fast meinen dass Du auf der payroll des Herrn Beck stehst .....

 

 

…völlig unsachlicher „ Totschlag-Kommentar“…:wacko:

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine
vor 15 Minuten von IefTina:

"Liquiditaetsreserve" aus der man "zum Schutz der Anleger" nicht und/oder nur mit Gebuehr rauskommt?

Magst Du die Quelle angeben für die Bezeichnung "Liquiditaetsreserve" beim FIO? Ich habe den Begriff auf die Schnelle nicht gefunden. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire

Ich weiss auch nicht was @IefTina  da erzählt ...  Die empfohlene Haltedauer für den Fonds ist 4 Jahre (BIB) und es wird in "EURO Unternehmensanleihen und EURO Staatsanleihen mit Investment-Grade-Qualität und einer kurzen durchschnittlichen Duration von 0 bis 5 Jahren." (Webseite) investiert.

 

Die persönlichen Angriffe finde ich eher peinlich.

 

Interessant ist, dass der account nach langer Sendepause (wenn ich mich nicht verguggt habe) mit Beck-Bashing wieder auftaucht wie ein Nilpferd aus schlammigen Fluten  .... da könnte man ja fast was meinen  :lol:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine

Wobei sich der Anlageschwerpunkt des Fonds im Lauf der Jahre geändert hat, was man denke ich zu recht kritisieren kann. Die Duration war anfangs deutlich niedriger. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schlumich
· bearbeitet von Schlumich

Ich verstehe die ganze Erregung bzw. Aufregung rund um Herrn Beck überhaupt nicht.

 

In meinen Augen sind seine Fonds Produkte, die man nicht braucht, wenn man sich etwas tiefer mit dem Thema Finanzen beschäftigt. Sie bringen für den "fortgebildeten Anleger" - und gehen wir mal davon aus, dass diese Spezies hier im WPF häufiger anzutreffen ist, als auf freier Wildbahn - keinen wirklichen Vorteil und verursachen Kosten, die man sich sparen kann.

 

Dass Herr Beck mit seinen Fonds Geld verdienen will, ist legitim. Ich schaue mir auch gelegentlich seine Videos an und finde, er macht das als netter Erzählonkel auch sehr gut und kommt sympathisch rüber. Aber deswegen brauche ich seine Produkte noch lange nicht und würde mir nie ein solches Produkt ins Depot legen. Es gibt keinen Mehrwert, dafür aber Kosten. 

 

Für Lieschen Müller von nebenan, die sich nicht so tief mit dem Thema Finanzen beschäftigt oder beschäftigen will, kann so ein Produkt Sinn machen. Es gibt ihr vielleicht sogar ein gutes Gefühl dass sich "Onkel Beck" um das für die komplizierte Thema Finanzen kümmert.

 

Long Story short: Netter Mensch mit einem Produkt, dass ich nicht brauche, der auch nur Geld verdienen will. Den Posterboy-Status hat er sich durch seine ruhige und sortiert wirkende Art erarbeitet. Den Hype sowie das Bashing rund um seine Person finde ich übertrieben.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GustavGnöttgen
vor 43 Minuten von IefTina:

Ja, schade nur dass Beck seinen Fonds als Liquiditaetsreserve darstellt, und daher in "ultraliquide" assets wie staatsanleihen geht. Diese "Verwaesserungsgebuehr" passt ueberhaupt nicht zum kolportierten Konzept des Fonds, und macht ihn noch unattraktiver. Der Fonds kann explizit die Auszahlung verweigern und 2% Gebuehr einheben - "zum Schutz der Anleger". Das wurde so in die Fondsstatuten Anfang Maerz 2026 aufgenommen. Wann der Fonds meint seine "Anleger" schuetzen zu muessen ist nicht klar. Kann sein wenn Beck einen neuen "Investmentparkplatz" braucht?

Ein Anleger der raus will ist also offenbar nicht mehr schuetzenswert weil man ihm eine Gebuehr abziehen darf, wenn man ihn ueberhaupt rauslaesst.

 

Ist das alles nicht komplett kontraer zu dem was Beck auf allen Kanaelen von sich gibt? Fristigkeiten 1-3 Jahre und nach 1 Jahr im Minus? "Liquiditaetsreserve" aus der man "zum Schutz der Anleger" nicht und/oder nur mit Gebuehr rauskommt? Die umschichtung der Toepfe aus dem Mittelfristigen FIO soll doch exakt dann stattfinden wenn es an den Maerkten ein Blutbad gibt, und dann schlaegt dieser "Anlegerschutz" zu? Diese Konstruktion ist ja beinahe genial - 0,34 / 0,44% Gebuehren bewerben, und >5% pro Jahr, dann aber 2% Ruecknahmeaufschlag und negative Rendite?

 

Soweit Bla Bla vs. Realitaet. 

Sag'mal, kannst du nicht lesen? In meinem Post zitiere ich eine neue EU Verordnung und die Umsetzung in ein Bundesgesetz! Das betrifft eine noch zu benennende Auswahl an Fonds (evtl. alle Fonds, evtl. auch ETF's??? - derzeit unklar). Die entsprechenden Fonds kommen nun ihrer Informationspflicht an die Anleger nach und informieren diese (wie bei mir in meiner Postbox von einem anderen Fonds) und genau das hat der Fixed Income One auch getan.

Wenn du dir daraus eine Märchenstunde zusammenschwurbeln möchtest, wäre ich dir dankbar, wenn du das nicht im Zusammenhang mit meiner ursprünglichen Nachricht tust!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar
vor 23 Minuten von Sapine:

Die Duration war anfangs deutlich niedriger. 

Stimmt. Und auch richtig ist die Kritik, wie die HP aufgezogen ist.

 

Ganz zu Beginn, vielleicht erinnert sich noch jemand dran, stand auf der HP: 

 

"Die zinsstarke Alternative

zum

Sparbuch

Tagesgeldkonto

Girokonto etc."

 

Wenn ich mich da recht entsinne (siehe auch Beginn des Threads #13 von Barqu). Jetzt steht dort seit langer langer Zeit "Ergänzung", was es auch weit besser trifft. Das kann man also durchaus kritisieren. Und auch, dass er sein Handeln und den Fonds verändert hat. Das hat er in Videos auch immer wieder kommuniziert, dass er z.B. aus Floater Anleihen herausgegangen ist, um in länger laufende Anleihen zu gehen. Das erhöht die Duration und auch das Zinsänderungsrisiko. Aktuell hat sich derzeit auch gerade bei 1 Jahr Zeitraum die Zinsstrukturkurve verändert, was er in Videos auch schon gezeigt hat. Das kann auch jeder abrufen. Und obwohl die EZB den Leitzins nicht angepasst hat, ist das passiert. Was zeigt, dass der Markt aber eine Anpassung des Leitzinses erwartet und vorweg genommen hat. Letztlich hat die EZB nur Einfluss auf den Leitzins und das ganze kurze Ende der Zinsstrukturkurve für TG und GMF (sofern man jetzt Anleihe-Aufkaufprogramme wie QE ausblendet). Aber selbst schon bei 1 Jahr, viel mehr natürlich bei 5 oder 10 Jahren Dauer, kommt der Markt ins Spiel.

 

Wobei ich auch sagen muss, dass ich mir "so eine" Handlungsweise auch von einem aktiven Fonds verspreche, also das dort Änderungen passieren. Wäre dem nicht so, dann könnte man ja wirklich nen ETF nehmen, der nen Index abbildet. Man nutzt ja eben gerade deshalb nen aktiven Fonds, weil man glaubt, das Fondsmanagement träfe die besseren Entscheidungen. Auswertungen von Ratingagenturen (ich glaube Morningstar hatte ich gesehen) zeigen auch, dass das ganz grundsätzlich Anleihe-Fondsmanagern besser gelingt als Aktienfonds-Managern. Die Quote soll, als ich zuletzt gegoogelt habe, aber "auch nur" 50/50 sein, dass man langfristig einen Vergleichsindex schlägt.

 

Für mich besonders spannend ist: obwohl Beck seinen Fonds und dessen Inhalt geändert hat, folgt er stark dem ishares Core EUR Corp Bond, der ja "quasi" nichts geändert hat. Warum folgte der FIO diesem ETF sowohl in der Zeit, als Beck auf Floater und Kurzläufer setzte, als auch jetzt, wo Beck seine Anlageentscheidungen geändert hat?!

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 19 Minuten von Schlumich:

In meinen Augen sind seine Fonds Produkte, die man nicht braucht, wenn man sich etwas tiefer mit dem Thema Finanzen beschäftigt. Sie bringen für den "fortgebildeten Anleger" - und gehen wir mal davon aus, dass diese Spezies hier im WPF häufiger anzutreffen ist, als auf freier Wildbahn - keinen wirklichen Vorteil und verursachen Kosten, die man sich sparen kann.

Ich würde nie auf die Idee kommen, den GPO zu kaufen, weil ich in dem Sektor genug Volumen selbst investiere. Beim FIO ist es ein wenig anders, weil ich seit vielen Jahren keine Einzelanleihen mehr habe im Depot und nur ca. 1 % in Anleihen investiere. Da "kaufe" ich mir das Management dazu und von dem erwarte ich auch, dass die Zielrichtung des Fonds angepasst wird an die Marktsituation. Ansonsten sehe ich die Zielgruppe auch nicht bei WPF-Anlegern. Für die sind beide Fonds im wesentlichen eine Anregung, mit der man sich inhaltlich auseinandersetzen kann. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Wishmueller
vor 11 Minuten von Schlumich:

Long Story short: Netter Mensch mit einem Produkt, dass ich nicht brauche, der auch nur Geld verdienen will. Den Posterboy-Status hat er sich durch seine ruhige und sortiert wirkende Art erarbeitet. Den Hype sowie das Bashing rund um seine Person finde ich übertrieben.

 

 

.... kann ich grundsätzlich so für mich unterschreiben, von daher.... :thumbsup:

 

Das einzige, woran ich mich störe: Die neuesten Videos wirken (auf mich) halt nicht mehr ganz so "sortiert" in einer Phase, wo ich mir das bei ihm eigentlich eher gewünscht hätte. Die wirken auf mich nicht mehr so souverän, was seine "Erklärungen" angeht. In guten Marktphasen ist das ja vielleicht auch etwas einfacher..... ;)

 

Ansonsten habe ich auch schon mehrfach zumindest überlegt, einen nicht unwesentlichen Teil meiner Cash-Reserve im FIO zu investieren. gebe ich ehrlich zu. Habe es bisher aber nicht gemacht und das passt für mich dann insofern, als dass meine "besten Investitionen" der letzten 12 Monate vor allem diejenigen waren, die ich dann letztlich doch nicht getätigt habe..... und das waren nicht wenige.....  :-* ..... nach jahrelanger Abstinenz von den Märkten muss ich in das Thema halt auch erstmal wieder reinkommen..... :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
globalportfolio

Zur Frage der Rücknahmegebühr: Es wurde die Frage aufgeworfen, ob dies zukünftig auch für ETFs gelten könnte. Dies kann klar verneint werden. Ein ETF kann überhaupt nicht an die Gesellschaft zurückgegeben werden. Er ists ausschließlich über die Börse handelbar. Dies geschieht über Makler, die Geld- und Briefpreise nennen und zu denen ein Kauf oder Verkauf getätigt werden kann (und natürlich, wenn ein Anleger seinen ETF verkauft will und dieser von einem anderen Anleger gekauft wird). Findet sich kein Anleger, kann somit der ETF nur zu den Preisen des Maklers gekauft, bzw. verkauft werden. Bei extremen Marktbewegungen und zu bestimmten Zeiten können die spreads extrem groß werden. Die Anteile eines ETFs müssen nach dem Kauf, bzw. Verkauf zwischen Gesellschaft und Makler reguliert werden, z.B. kauft ein Makler sämtliche Assets des ETF und überträgt diese dann an die Gesellschaft, dann bekommt er einen neuen ETF-Anteil. Die Folge für den Anleger ist immer, daß er nie den NAV (net asset value) erhält, sondern immer zuviel zahlt oder aber zu wenig erhält (bezogen auf den NAV). Dies ist auch der Grund, daß beim Kauf oder Verkauf der Beck Fonds diese zum -fairen- NAV abgerechnet werden. 

Nebenbei: die Frage des Verwässerungsschutzes spielt z.Zt. in den USA eine riesen Rolle, da dort reihenwese Fonds die Rückzahlung eingestellt haben, bzw. teilweise. Diese Fonds (private credit fonds) haben Kredite an Firmen mit schlechter Bonität vergeben, die hohe Zinsen zahlen mußten, wodurch die Fonds Anleger motivierten dort zu investieren. Jetzt gibt es die ersten Kreditausfälle und die Anleger merken, daß die Sache brenzlig wird und versuchen auszusteigen. Dies führt allerdings zu einem Liquiditätsproblem, da die ausgereichten Kredite nicht von heute auf morgen rückzahlbar sind. Die Fonds müssen daher aus Gründen des Verwässerungsschutz der verbleibenden Anleger geschlossen werden und die Kredite müssen über die Jahre abgewickelt werden. Oder man macht einen fire sale, also einen Notverkauf von assets im fond um die Rückzahlungsansprüche zu finanzieren. Und das ist auch nicht prickelnd.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Geldhaber
vor 14 Stunden von CorMaguire:

Die empfohlene Haltedauer für den Fonds ist 4 Jahre (BIB)

Auf der FAQ-Seite https://www.income-one.com/faq steht "Der Fixed Income One Fonds ist für kurze bis mittlere Haltedauern optimiert." 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 4 Stunden von Geldhaber:
vor 19 Stunden von CorMaguire:

Die empfohlene Haltedauer für den Fonds ist 4 Jahre (BIB)

Auf der FAQ-Seite https://www.income-one.com/faq steht "Der Fixed Income One Fonds ist für kurze bis mittlere Haltedauern optimiert." 

Vielleicht einfach nach (BIB) weiterlesen? :)

vor 19 Stunden von CorMaguire:

... Die empfohlene Haltedauer für den Fonds ist 4 Jahre (BIB) und es wird in "EURO Unternehmensanleihen und EURO Staatsanleihen mit Investment-Grade-Qualität und einer kurzen durchschnittlichen Duration von 0 bis 5 Jahren." (Webseite) investiert....

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...