Jump to content
skeletor

Depotgewichtung und/oder Portfoliogewichtung

Recommended Posts

Peter23
Posted · Edited by Peter23
vor 11 Stunden von sparfux:

Wie ermittelst Du denn überhaupt den Zeitwert der gesetzlichen Rentenversicherung?

Ich schaue nach, wieviel ich in eine private Rentenversicherung aktuell einzahlen müsste, um die gleichen garantierte Zahlungen (ab 67) zu bekommen, die mir die gesetzliche Versicherung garantiert.

vor 11 Stunden von sparfux:

... und wie betwertest Du die Immobilien, die ja auch in deine Bilanz einfließen.

Ich nutze verschiedene Varianten und bilde schlussendlich den Durchschnitt. Empfehlen kann ich insbesondere das Bewertungstool der Sparkassen:

https://www.sparkasse.de/service/immobilien-preisfinder.html

Share this post


Link to post
Flughafen
Posted · Edited by Flughafen
vor 12 Stunden von Synthomesc:

@Flughafen es wäre zielführend Cash nicht schon in RK3 ein zu beziehen...für dich nicht und schon gar nicht für Uns.....

Nicht wirklich. Es ist ja kein echtes Cash mehr, da die Investitionsentscheidung darüber bereits getroffen wurde und auch der ausführende Mechanismus bereits installiert ist. Eigentlich hätte ich gleich 10% EMs schreiben sollen, wäre verständlicher gewesen. Ein echtes Cash hat andere Eigenschaften, es ist flexibel, kann auf viele Arten benutzt werden und Entscheidung(en) über seine Nutzung muss/müssen noch getroffen werden. Evtl. schreibe ich nächstes mal Reserviertes Cash, das wäre glaube ich am Nähesten.

Share this post


Link to post
Merol Rolod
Posted

Wenn du uns hier deine aktuelle Portfolio-Aufteilung (darum geht es zumindest in diesen Thread hier) mitteilen willst, ist es Cash. Was du perspektivisch damit vorhast, hat mit der aktuellen Aufteilung nichts zu tun, sondern ist dein Anlageplan. Den teilst du uns korrekterweise in deinem Musterdepot mit.

Share this post


Link to post
s1lv3r
Posted
vor 5 Stunden von Peter23:

Ich schaue nach, wieviel ich in eine private Rentenversicherung aktuell einzahlen müsste, um die gleichen garantierte Zahlungen (ab 67) zu bekommen, die mir die gesetzliche Versicherung garantiert.

 

Darf ich fragen, warum du nicht einfach (jetzige Kosten für einen Rentenpunkt) x (bereits erarbeitete Rentenpunkte) rechnest? Die Rechnung mit der privaten RV erscheint mir ziemlich kompliziert. Das hängt ja dann auch wieder vom jeweiligen Versicherungsprodukt ab ...

Share this post


Link to post
sparfux
Posted · Edited by sparfux
vor 32 Minuten von s1lv3r:

Darf ich fragen, warum du nicht einfach (jetzige Kosten für einen Rentenpunkt) x (bereits erarbeitete Rentenpunkte) rechnest?

Genau so handhabe ich das übrigens. Ist ja konzeptionell quasi der gleiche Ansatz wie bei @Peter23: die Anschaffungskosten der Rentenpunkte. Nur eben nicht über eine äquivalente privaten RV sondern direkt bei der gesetzlichen RV.

Share this post


Link to post
Peter23
Posted
vor 54 Minuten von s1lv3r:

Darf ich fragen, warum du nicht einfach (jetzige Kosten für einen Rentenpunkt) x (bereits erarbeitete Rentenpunkte) rechnest? Die Rechnung mit der privaten RV erscheint mir ziemlich kompliziert. Das hängt ja dann auch wieder vom jeweiligen Versicherungsprodukt ab ...

In Eurer Berechnungsformel schaut Ihr Euch an, was ein Rentenpunkt kostet (wenn ich es richtig verstehe). Mir dagegen ist egal, was der Punkt kostet. Ich schau mir an, was er einbringt an Auszahlung und wieviel ein Produkt kostet, was mir die gleiche Auszahlung garantiert. Ich sehe da einen gravierenden Unterschied. Bei mir würde die Rechnung auch dann noch sinnvolle Werte ausspucken, wenn der Rentenpunkt heute gar nichts kosten würde und schlussendlich verstehe ich auch ehrlich gesagt nicht, warum es wichtig ist, wieviel er heute kostet. Es interessiert mich doch nur, was er mir später einbringt, oder?

Share this post


Link to post
s1lv3r
Posted

Danke für die Rückmeldung. :)

 

Ich verstehe aber ehrlich gesagt deinen Umweg immer noch nicht so richtig. Denn die Kosten des Rentenpunktes sind ja genau die Kosten, welche die gleiche Auszahlung zum jetzigen Stand garantieren würden. Bloß eben nicht als fiktives privates Versicherungsprodukt gerechnet, sondern mit genau dem "Produkt" in welches auch tatsächlich "investiert" wird.

 

Auf die jetzigen Kosten eines Rentenpunktes abzustellen ist allerdings tatsächlich nur eine hilfsweise Betrachtung. Ich glaube einige Mitglieder hier berechnen tatsächlich den versicherungsmathematischen Barwert ihrer Rentenpunkte, aber der Ansatz mit den Kosten beinhaltet keine Notwendigkeit etwaige Annahmen über z.B. zukünftige Rentensteigerungen zu treffen und ist daher sehr simpel (Anzahl der Rentenpunkte teilt dir die GRV jährlich mit und die Kosten werden auch jedes Jahr von der GRV veröffentlicht und lassen sich innerhalb von 30 Sekunden ergooglen, 2021: 7.726,63€ pro Punkt.)

Share this post


Link to post
Peter23
Posted · Edited by Peter23
vor 14 Minuten von s1lv3r:

Ich verstehe aber ehrlich gesagt deinen Umweg immer noch nicht so richtig. Denn die Kosten des Rentenpunktes sind ja genau die Kosten, welche die gleiche Auszahlung zum jetzigen Stand garantieren würden. Bloß eben nicht als fiktives privates Versicherungsprodukt gerechnet, sondern mit genau dem "Produkt" in welches auch tatsächlich "investiert" wird.

Die Kosten sind aber eben nicht wichtig. Es ist der Staat. Er könnte Dich auch doppelt so viel dafür zahlen lassen oder halb so viel. Entscheidend ist, was es wert ist bzw. was mich die gleichen Zahlungen kosten würden bei privaten Rentenversicherungen, die mir eben nicht einfach doppelt so viel in Rechnung stellen können, weil sie ja im Wettbewerb miteinander sind. Sprich: Beim Staat gibt es keine Wettbewerb und deswegen sind die Kosten kein fairer Preis bei den privaten Rentenversicherungen sind es aber schon faire Preise, die aus Angebot und Nachfrage entstehen.

 

Apropos: Ich ziehe zum Schluss auch noch 30% Steuer ab.

Share this post


Link to post
chirlu
Posted · Edited by chirlu

Meine Bewertungsmethode nimmt 18 derzeitige Jahresrenten; unter der Annahme, daß zukünftige Rentensteigerungen und Abzinsung einander aufheben. Auch allerlei andere Feinheiten, etwa KV-Zuschuß fallen unter den Tisch. Im Moment ist daher ein Entgeltpunkt für mich 7385,04 Euro wert.

 

Das ist also etwas weniger als bei der „Anschaffungskostenmethode“ …

vor 29 Minuten von s1lv3r:

2021: 7.726,63€ pro Punkt

…, was auch insofern plausibel ist, als man dafür ja auch eine Rehakosten- und unter Umständen eine Erwerbsminderungs- und Risikolebensversicherung bekommt.

 

@Peter23: Was kommt denn bei dir heraus als Wert eines Entgeltpunkts? Auch diese Größenordnung oder etwas ganz anderes?

 

vor 18 Minuten von Peter23:

bei den privaten Rentenversicherungen sind es aber schon faire Preise, die aus Angebot und Nachfrage entstehen.

 

Nicht ganz übrigens, regulierungsbedingt sind sie sicherheitshalber absichtlich überteuert; das führt dann zu höheren als den garantierten Renten, durch Risikoüberschüsse.

Share this post


Link to post
Peter23
Posted · Edited by Peter23
vor 8 Minuten von chirlu:

Rehakosten- und unter Umständen eine Erwerbsminderungs- und Risikolebensversicherung

Diese Teile würde ich dann aber nicht zu einem Vermögen zählen. Eine Risikolebensversicherung ist ja im Gegensatz zu einer Rentenversicherung keine Geldanlage.

vor 8 Minuten von chirlu:

@Peter23: Was kommt denn bei dir heraus als Wert eines Entgeltpunkts? Auch diese Größenordnung oder etwas ganz anderes?

Vor oder nach Berücksichtigung von Steuern?

 

Vor Steuern ergibt es bei mir ca. 9T pro Rentenpunkt.

Share this post


Link to post
chirlu
Posted
vor 7 Minuten von Peter23:

Diese Teile würde ich dann aber nicht zu einem Vermögen zählen.

 

Richtig, ich auch nicht.

Share this post


Link to post
Peter23
Posted
vor 14 Minuten von chirlu:

Nicht ganz übrigens, regulierungsbedingt sind sie sicherheitshalber absichtlich überteuert; das führt dann zu höheren als den garantierten Renten, durch Risikoüberschüsse.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist aber auch meist deutlich höher als garantiert.

Share this post


Link to post
s1lv3r
Posted

 

vor 15 Minuten von chirlu:

Meine Bewertungsmethode nimmt 18 derzeitige Jahresrenten;

Die 18 Jahre sind die durchschnittliche Rentenbezugsdauer (für Männer)?

 

Interessant, welche Methoden es alles gibt  :thumbsup:, aber im Prinzip sollte man ja tatsächlich mit jeder Berechnung zumindest bei ungefähr der gleichen Größenordnung herauskommen.

Share this post


Link to post
sparfux
Posted · Edited by sparfux

Wenn man sich bei der gesetzlichen RV "neu einkaufen" würde, kostet ein Rentenpunkt also derzeit rund 7700€ während er bei einer privaten RV rund 9000€ kosten würde?

 

Ich möchte die Rentenpunkte jetzt auch nicht überbewerten. Da bleibe ich dann doch lieber bei der konservativeren Bewertung - sprich den Kosten für die hypothetische Neuanschaffung der angesammelten Rentenpunkte in der GRV und nicht den Kosten für eine hypothetische Neunaschaffung einer PRV mit gleicher (garnatierter?) Rentenhöhe.

 

vor 32 Minuten von chirlu:

…, was auch insofern plausibel ist, als man dafür ja auch eine Rehakosten- und unter Umständen eine Erwerbsminderungs- und Risikolebensversicherung bekommt.

Wobei: Wenn Du jetzt EU werden würdest, würdest Du diesen Wert ja auch bekommen. Außerdem finde ich jetzt 7400€ und 7700€ jetzt nicht so unterschiedlich. Das Ganze ist doch eh nur eine grobe Abschätzung. 

Share this post


Link to post
chirlu
Posted
vor 3 Minuten von s1lv3r:

Die 18 Jahre sind die durchschnittliche Rentenbezugsdauer (für Männer)?

 

Ja (ungefähr, und Tendenz steigend). Man könnte natürlich auch versuchen, individuelle Unterschiede in die Bewertung einzubeziehen, dann wäre ein Entgeltpunkt für einen starken Raucher weniger wert als für einen lebenslangen Nichtraucher.

 

vor 4 Minuten von sparfux:

Wobei: Wenn Du jetzt EU werden würdest, würdest Du diesen Wert ja auch bekommen.

 

Ja, dann würde der Wert eines Entgeltpunkts für mich steigen (längerer erwarteter Bezug), und obendrein bekäme ich zusätzliche Entgeltpunkte (Fortschreibung des erwarteten Zuwachses bis zum Rentenalter). Damit wäre dann mein Vermögen gewachsen. – Ich bevorzuge es allerdings, nicht erwerbsgemindert zu werden.

 

vor 8 Minuten von sparfux:

Das Ganze ist doch eh nur eine grobe Abschätzung. 

 

:thumbsup:

Share this post


Link to post
Conker
Posted
Am 6.6.2021 um 06:26 von Mojo-cutter:

Ordne es unabhängig ob es Aktien, Anleihen, etc sind entsprechend dem Risiko ein. Z.b. R1, 2, 3. Damit kannst du einen schnellen Überblick über das Risiko deines Portfolios erreichen. Die Risikoeinteilung ist allerdings oft subjektiv. Diskussion dazu siehe auch hier, allerdings wird R1 meist als risikolosarm betrachtet(TG, FG). Ramsteins Sichtweise musst du dir ein paar mal durch den Kopf gehen lassen.

 

Danke für den Tipp! In der Tat kenne ich Ramsteins Einordnung. Andererseits ist die Einteilung in RK1/2/3 ja wie du schon sagst und im entsprechenden Thead anklingt auch oft einn Thema bei dem man ewig diskutieren kann.

 

Vielleicht sollte ich die genannten Assets einfach gesondert unter einem Extrapunkt à la "Aktien im Anleihenpelz" :lol: dem Aktienteil zuordnen?

Share this post


Link to post
smarttrader
Posted

Depot

Ist

50% Aktiendirektinvestment

15% Derivate Bonus Capped

35% Cash für Nachkäufe

 

Soll

70% Aktiendirektinvestment

20% Derivate Bonus Capped

10% Cash für Nachkäufe

 

 

Share this post


Link to post
Ramstein
Posted · Edited by Ramstein
vor 3 Stunden von tenn0:

Danke für den Tipp! In der Tat kenne ich Ramsteins Einordnung. Andererseits ist die Einteilung in RK1/2/3 ja wie du schon sagst und im entsprechenden Thead anklingt auch oft einn Thema bei dem man ewig diskutieren kann.

 

Vielleicht sollte ich die genannten Assets einfach gesondert unter einem Extrapunkt à la "Aktien im Anleihenpelz" :lol: dem Aktienteil zuordnen?

 

Welches Risiko betrachtet man denn? Wenn ich mein Bonddepot anschaue, so hat es über die letzten 12 Jahre immer eine Zinsausschüttung von mindestens 4% gebracht, auch wenn der Kurswert stärker schwankte.

 

320867510_Bildschirmfoto2021-06-09um08_28_26.png.7b342fd5270e69b451750def9e34c6d2.png

 

Das "Ausschüttungerisiko" hatte ich also nicht; der Liquiditätszufluss war immer da. Welches Tages- oder Festgeldkonto hat das geschafft?

Share this post


Link to post
Pirx
Posted
vor 4 Stunden von Ramstein:

 

Welches Risiko betrachtet man denn? Wenn ich mein Bonddepot anschaue, so hat es über die letzten 12 Jahre immer eine Zinsausschüttung von mindestens 4% gebracht, auch wenn der Kurswert stärker schwankte.

(..)

Das "Ausschüttungerisiko" hatte ich also nicht; der Liquiditätszufluss war immer da. Welches Tages- oder Festgeldkonto hat das geschafft?

@ Ramstein: Diese Betrachtungsweise, initial angeregt durch deinen Post zu deiner Betrachtung der Risikoklassen und die nachfolgende Beschäftigung mit dem Konzept des Lifecycle Investing haben für mich zu einer Änderung meiner Asset Allocation geführt. Es freut mich immer interessante Gedanken aufgreifen und ggf. für mich weiterentwickeln zu können. An dieser Stelle daher ein herzliches Dankeschön, einige deiner Posts, auch wenn ich nicht alle Ansichten teile, waren exzellente Denkanstöße.

 

Vor ca. 5 Jahren habe ich eine 50:50 Allocation angestrebt. Durch gezielte Investionen neuen Anlagekapitals, kleineren Umschichtungen (Cash -> Aktien)  und die Entwicklung meiner Assets bin ich aktuell bei 79 % RK3 und 21 % RK1.

 

RK 3 (Ist) = 79 % --- RK 3 (Soll) 99%

RK 1 (Ist) = 21 % --- RK 1 (Soll) < 1 %

 

Untergliederung RK 3:

Aktien --------------------- (Ist) 83 % ---  (Soll) 80-85 %

Immobilien / REIT ---------- (Ist) 5,9 % --- (Soll) 10-15 %

Bonds --------------------- (Ist) 3,5 % --- (Soll)  5 - 10 % (definitiv keine RK1-Bonds)

Sonstiges ----------------- (Ist) 7,46 % --- (Soll) < 1 % (Genossenschaftsanteile, Mini-Position Gold, ...)

 

Von fixen %-Werten habe ich Abstand genommen und mir "Zielkorridore" definiert.  Eine weitere relevante Umschichtung RK1 -> RK3 ist nicht geplant, da ich den aktuellen Cash-Bestand als Safety-Puffer (definiert als x Nettomonatseinkommen) in meiner aktuellen Lebensphase gerne halten möchte. Zur Steuerstundung werde Verkäufe vermeiden und wie bereits erwähnt versuchen, ausschließlich mit frischem Kapital zu rebalancen.

 

LG,

 

Pirx

Share this post


Link to post
CHX
Posted
Am 28.3.2020 um 12:19 von CHX:

 

43 % AVW

27 % Aktien-ETF (jeweils 1/3 S&P 500, STOXX Europe 600, MSCI EM IMI)

30 % Cash

 

37 % AVW

42 % Aktien-ETF (jeweils 1/3 S&P 500, STOXX Europe 600, MSCI EM IMI)

21 % Cash

 

Alter: 50+

Share this post


Link to post
Synthomesc
Posted
Am 9.6.2021 um 08:31 von Ramstein:

Das "Ausschüttungerisiko" hatte ich also nicht; der Liquiditätszufluss war immer da. Welches Tages- oder Festgeldkonto hat das geschafft?

Gilt das auch für die nächsten 12 Jahre!?

Share this post


Link to post
Ramstein
Posted
vor 8 Stunden von Synthomesc:

Gilt das auch für die nächsten 12 Jahre!?

Natürlich nicht. Erst wird Deutschlands Süden von Tsunamis überrollt, dann von Terroristen mit Biowaffen angegriffen, von blutrünstigen Migrationshorden (memento: Attila) überrannt, und final gibt es einen Atomkrieg. Aber dann brauche ich die Ausschüttungen auch nicht mehr, da ich für Geld nichts mehr kaufen kann. Falls ich noch lebe.

Share this post


Link to post
Synthomesc
Posted

Du magst vielleicht einen Riecher für die Kapitalanlage zu haben, aber Sarkasmus kannst du nicht, diese wirkt erst richtig wenn sie subtil eingesetzt wird! ;)

Aber Hey, man lernt nie aus, gell.....

 

Share this post


Link to post
leoluchs
Posted
vor 4 Minuten von Synthomesc:

Du magst vielleicht einen Riecher für die Kapitalanlage zu haben, aber Sarkasmus kannst du nicht, diese wirkt erst richtig wenn sie subtil eingesetzt wird! ;)

Aber Hey, man lernt nie aus, gell.....

 

Beeindruckend!

Share this post


Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

×
×
  • Create New...