Der Heini 18. April vor 19 Stunden von satgar: Bis die da geborenen Frauen als Witwen aus diesen Häusern ausziehen (müssen), dauert es von heute an noch 20-30 Jahre. Wenn die Pflegekosten weiterhin so steigen, kann das auch schneller gehen. Dann müssen Häuser verkauft werden, eventuell von den Sozialämtern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 20. April Am 2.4.2026 um 14:25 von satgar: Das ist bei uns hier in MUC nicht anders, wo du selbst im äußeren Bereich von München in so Stadtteilen wie Aubing schon Bodenrichtwerte von 1350 EUR den qm Grund hast (Wert vom 01.01.2024 ; der von 01.01.2026 wird Mitte des Jahres veröffentlicht). Er wird sicherlich erneut 100 EUR höher liegen als vor 2 Jahren, vermute ich. Ich war am Wochenende in München. Das ist einfach riesig. Doppelt so viele Einwohner wie Frankfurt. Und auch eine viel höhere Bevölkerungsdichte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DarkBasti 30. April Hier ein Artikel zu den Geburtenraten. Da idr. sich Familien ein Haus kaufen, könnte der Markt einbrechen. Muss nicht heute sein, aber die Tendenz ist auffällig. https://www.deutschlandfunk.de/niedrige-geburtenrate-loest-kritik-an-politik-aus-100.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LaRoth 1. Mai vor 13 Stunden von DarkBasti: Da idr. sich Familien ein Haus kaufen, könnte der Markt einbrechen. Anekdote dazu: Freunde, geplante DINK, haben sich gerade ein Haus gekauft. Aus zwei Gründen fanden sie ihre Dreizimmerwohnung inzwischen unpassend: Jeder benötigt ein eigenes Homeoffice und der Hund soll draußen ein wenig rumstreunen können. In Metropolregionen erwarte ich keinen Einbruch, auf dem platten Land schon eher. Aber dort sind die Preise eh im Keller ... Anekdote Nr.2 - Beispiel Hessich-Niedersächsisches Wesergebiet: 4 Zimmer Einfamilienhaus von 1984, 122qm Wohnfläche, 768qm Grundstück - 175.000€ + NK. Teilsaniert, neuer Anstrich und Küche notwendig. In Frankfurt bekommt man dafür nicht einmal annäherungsweise das Grundstück. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 1. Mai · bearbeitet 1. Mai von Rubberduck Bin gerade im Urlaub in Ostfriesland. In Greetsiel stellte die Gemeinde Einwohnern Bauland für 99 Euro/qm zur Verfügung weil die bösen Schwaben und Bayern diskussionslos 350 zahlen. Dank Krieg kann trotzdem keiner bauen. Ich zahle hier 750…. aktuelles Problem: Tantes Häuschen wird als Fertighaus eingestuft. Nein, NICHT die berühmten Holzständer… Da kein Gütesiegel 0,5% aufschlag auf den Zins. Müssen nochmal nachverhandeln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 1. Mai vor 16 Stunden von DarkBasti: Hier ein Artikel zu den Geburtenraten. Da idr. sich Familien ein Haus kaufen, könnte der Markt einbrechen. Muss nicht heute sein, aber die Tendenz ist auffällig. https://www.deutschlandfunk.de/niedrige-geburtenrate-loest-kritik-an-politik-aus-100.html Das sind Ballungsräumen doch Luxusobjekte. Van Goghs werden bei abnehmender Geburtenrate auch nicht preiswerter Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 1. Mai Die Preisentwicklung kann niemand vorhersagen, Fakt ist allerdings dass sehr teuere Objekte ein deutlich höheres Preisrisiko tragen, wenn es Umbrüche gibt und Vorlieben sich ändern. Ist halt eine Konsumentscheidung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck gestern um 08:58 Uhr (Unser) Sachverständiger sagt 500k. Haben wir auch geboten. Grundstück bereits 400k. Verkäufer wollen 550k. Hat ein Makler in den Raum geschmissen. Schwierig. Okay, die zahlen die Erbschaftssteuer auf die Schätzung vom FA. Das ist sicher nochmal höher Keller nur Beton ohne Bitumen. War in den 80ern noch üblich. Kuriose Innendämmung. Muss raus. Eine Stelle im Keller feucht. Aber wenn man sowieso Perimeter dämmt unproblematisch. Dach hat noch 5-10 Jahre. Elektrik könnte auch noch passen. Muss durchgemessen werden. Fenster müssen neu. Eingangstreppe auch. Gasheizung von 2017. Bleibt erstmal. Betriebserlaubnis für Kamin im Wohnzimmer natürlich erloschen. Könnte ein Schwedenofen rein? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mmusterm gestern um 11:11 Uhr 2 hours ago, Rubberduck said: Grundstück bereits 400k. Verkäufer wollen 550k. Das Haus soll also nur 150k wert sein. Bei dem Wert ist das Haus doch abrissreif. Bei Deiner Bauzustandsbeschreibung hätte ich jetzt das Haus auf mindestens +350k obendrauf geschätzt. Was passt da nicht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger gestern um 11:58 Uhr vor 2 Stunden von Rubberduck: Keller nur Beton ohne Bitumen. War in den 80ern noch üblich. Wenn der keller eine weiße Wanne ist würde ich das einer schwarzen Wanne sogar vorziehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck gestern um 12:07 Uhr vor 49 Minuten von mmusterm: Was passt da nicht? Passt schon. Fertighaus von 1981. Kein Gütesiegel. Kein Holzständer, sondern Stahlgerüstkonstrukt. Der Sanierungsbedarf ist klar. Nur nicht den Verkäufern... Weiß nicht, warum der Makler Phantasiezahlen rumgeworfen hat. Ich hab letztens ein Haus gesehen, das ähnliche Parameter hatte. Zwar massiv, aber noch älter. Ist offenbar ohne Geldsorgen kernsaniert worden. Sieht jetzt top aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli gestern um 12:12 Uhr · bearbeitet gestern um 12:15 Uhr von Holgerli vor 7 Minuten von Rubberduck: Weiß nicht, warum der Makler Phantasiezahlen rumgeworfen hat. Jeden Tag steht ein Dummer auf. Du hingegen bist leider zu gut informiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck gestern um 12:13 Uhr · bearbeitet gestern um 12:42 Uhr von Rubberduck vor 42 Minuten von Bolanger: Wenn der keller eine weiße Wanne ist würde ich das einer schwarzen Wanne sogar vorziehen. Die Problemstelle liegt an einem Durchlass für die Gartenbewässerung. Ist vermutlich die Abdichtung einfach durchgegammelt. Jedoch: Bei 1981 Baujahr ist alles Bitumen von annodunnemal nicht mehr funktional. Abgesehen davon, dass der Keller nicht isoliert ist. Der Keller war immer schon zu Wohnzwecken ausgebaut. Da das zu kalt war, wurde mit Gipskarton INNEN gedämmt. Das ist natürlich Quatsch. Also einmal Perimeterdämmung, ca. 40.000 Euro. Plus irgendwas für die Terasse. Bauartbedingt, kann man die Fenster tauschen, ohne dass es schimmelt. Würde ohnehin nur Doppelisolierungverglasung nehmen, damit das mit den Stahlrahmen vom Haus keine Probleme gibt. Fenster und Terassentür 40.000 Euro. Schicke Hebeschwebetür geht natürlich auch nicht. Lüftungskonzept muss man rechnen lassen. Aber mechanische Lüftung wird wohl nicht nötig werden. Dazu noch die Haustür. Die hat ein optisches Element, damit sie breiter wirkt. Aber wilde Glaskonstrukte gehen da sowieso nicht. Dämmung oberste Geschossdecke schon vorhanden. Der Sachverständige meinte, einfach lassen bis das Dach saniert wird. Spart in der ersten Runde 5.000 Euro. Dach wären 60.000 Euro. Das ist ein Satteldach aus dem Dachdecker-Lehrbuch. Keine Gauben, keine Fenster. Licht kriegt das DG über lange Fensterreihen an den Giebelseiten. Hab genug Häusern aus den 60ern gesehen, in denen nie die Elektrik erneuert wurde. Mit Sicherungskästen, dass es die Sau graust. Insofern, einfach mal durchmessen lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag