Rubberduck 20. Mai Am 19.5.2026 um 17:35 von Holgerli: Ich halte die Gründe für nicht stichhaltig: ... (1-4) ... Alles richtig. Aber der Grund ist noch viel trivialer. Als Laie sieht man die Mängel einfach nicht auf den ersten Blick. Bei der letzten Besichtigung hat mich der Gutachter auf ganz viele Sachen aufmerksam gemacht, die ich NACH dem Kauf ganz sicher auch gesehen hätte. Aber eben nicht vorher. Und ja. Nach der Besichtigung von ca. 20-30 Schimmelhütten mit Makler, hat man schon den "BLICK". Aber der Profi sieht nochmal Faktor 10-100 mehr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 20. Mai vor 1 Minute von Rubberduck: Und ja. Nach der Besichtigung von ca. 20-30 Schimmelhütten mit Makler, hat man schon den "BLICK". Aber der Profi sieht nochmal Faktor 10-100 mehr. Und der hat auch die Kenntnis darüber, was so die typischen Probleme der baujahrzehnte waren. Die Nachkriegsbauten haben ganz prinzipiell andere Probleme als die Bauten aus den 70er Jahren. Und solche Leute wissen genau, wo sie hingucken müssen. Da zu sparen, ist wirklich am falschen Ende gespart. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 20. Mai Am 15.5.2026 um 12:27 von Rubberduck: Interhyp jetzt auch. ING will 3,9%. Würde aber auf Tilgung von 1,25% runtergehen. Bis Freitag gäbs noch einen Rabatt für ING-Bestandskunden, aber die Erben haben noch keinen Grundbuchauszug. Wie gesagt, alles ohne Belastung der ETW. Die hätte man dann noch als letztes Hemd, wenn das Dach wegfliegt. So. Die Erben haben meinen Notar akzeptiert. Der soll jetzt den Grundbuchauszug beibringen. Wenn die Verkäufer selbst im Grundbuch stehen, dann können die Banken einen Grundbuchauszug in einer Stunde herzaubern. Hier ist es komplizierter. Erbengemeinschaft. Soll möglichst nicht ins Grundbuch, wegen Ersparnis. Grundbuchamt kann mit Trick (mein Notar hat bestätigt dass das geht) die Käufer ohne dem Umweg über die Erbengemeinschaft eintragen. Berichtigung nach Todesfall ist ---- TADDAAAAA- kostenlos. Glatte 0,5% vom Kaufpreis gespart.... An der Stelle hoffen wir mal, dass das Grundbuch nicht völlig chaotisch aussieht. Zuerst verstorbener Ehemann ausgetragen. Grundschuld gelöscht. Keine Baulasten. Keine sonstigen Kredite zur Finanzierung des gehobenen Lebensstils. Testamentsvollstrecker, der gleich geschmissen hat, hoffentlich auch schon draußen. ES BLEIBT SPANNEND. Wenn ich das Haus habe, mache ich ´nen Youtube-Kanal auf. Ich kann so´n paar gruselige Stalaktiten unter der Eingangstreppe bieten. Die soll übrigens abgerissen werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 20. Mai vor 22 Minuten von Rubberduck: Wenn ich das Haus habe, mache ich ´nen Youtube-Kanal auf. Ich kann so´n paar gruselige Stalaktiten unter der Eingangstreppe bieten. Titel: Nightmare in de Gummientschegass Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 20. Mai vor 38 Minuten von sedativ: Titel: Nightmare in de Gummientschegass Am Ende des Tages ist man bei den 200-300k Sanierung die @satgar mal in den Raum geworfen hatte. Man muss sich von der Vorstellung lösen, dass es billiger geht. Fenster saniere ich vermutlich erstmal nicht, wenn in 10-15 JAhren sowieso die Fertighausfassade fällig ist. Dach soll gar nicht soooo teuer werden. Wie gesagt ziemlich bald dran. Ich starte einfach mal mit dem Keller. Die Vorbesitzerin hat 300 Euro im Monat verheizt. Sagt der Energieausweis. Wenn 30% davon wie geplant beim Mieter landen, ist das akzeptabel. Wenn das Dach saniert ist, sieht das auch schon anders aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 27. Mai · bearbeitet 27. Mai von Rubberduck Ich kotze gerade. Die Erbengemeinschaft möchte die Niederlegung des Testamentsvollstreckers nicht in beglaubigter Form einholen. Weil die reden nicht miteinander. Weil der Testamentsvollstrecker wurde enterbt. Die Erbengemeinschaft will sich lieber im Grundbuch eintragen lassen. Was eventuell geht. Eventuell auch nicht. Aber das Grundbuchamt meint aktuell, es geht. Irgendwie habe ich keinen gescheiten Grundriss meiner Eigentumswohnung. Am Ende wurden dann doch diverse Trockenbauwände weggelassen oder verschoben. Die Pläne dazu habe ich nicht. Also nur die Skizzen vom Architekten, ohne Maße. Das ist alles von 1993. Vermutlich sind die alle schon tot. Das Internet gibt mir Vorschläge für Vermessungstechniker ab 500,- Euro. Das Bauamt will 30,- Euro. Haben die alles? Auch wenn irgendein 1 Meter einer Pups-nixtragenden-Wand weggelassen wurde? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. Mai · bearbeitet 30. Mai von satgar Du hattest ja geschildert, dass ihr die 2017er Gasheizung drin lassen wollt. Das ist aus Kosten Sicht und sicherlich auch aus Nachhaltigkeitsaspekten der noch funktionierenden Anlage gegenüber, absolut richtig so. Denkt ihr eventuell daran, noch Klima Split zu ergänzen? Derart Hybridlösungen schaffen insbesondere in den Übergangszeiten deutlich günstiger Wärme als per Gas. Mit dem schönen „Nebeneffekt“, dass man es im Sommer angenehm kühl hat. Und für die Spitzenlasten (also sehr kalten Temperament) als auch für Warmwasser, nutzt man Gas weiter. Nur mal so ne Idee, die immer beliebter wird und nicht wirklich teuer ist. Und Klima Split im Sinne von LLWP, sind auch förderfahig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 1. Juni · bearbeitet 1. Juni von Rubberduck Am 30.5.2026 um 21:25 von satgar: Und Klima Split im Sinne von LLWP, sind auch förderfahig. Es wird eine geben, alleine wegen der Kühlung im Sommer. Ansonsten ist das Problem nicht technischer Natur, sondern juristischer Art. Da die Einliegerwohnung vermietet werden soll, fällt so etwas als Unterstützung aus. Hier wird die Ausnahmeregelung vom Heizkostengesetz genutzt. Heizung und Warmwasser wird dann wie im letzten Jahrhundert nach Fläche aufgeteilt. Das geht aber nur bei Zentralheizungen. Also natürlich kann man einen Zähler für den Stromverbrauch anschließen. Das bringt aber abrechnungstechnisch nichts. Abrechnung nach Heizkostengesetz selbst will ich vermeiden, da hier zwingend Wärmemengen korrekt gemessen werden müssten (also Techem, Ista, etc). Irgendwas Ausrechnen, Differenzbildungen, etc etc ist strikt untersagt. Und für das Tralala kann ich 2-3 Monaten die ganze Hütte heizen. Von den Verbrauchskosten her auf jeden Fall interessant. Gas kriege ich als Neukunde für um die 10 Cent. Strom etwa 26-27 Cent. Wobei noch Kosten für die Elektrik dazukommen. Einfach an die Hausleitung von 1981 klemmen geht sicher nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck Dienstag um 19:47 Angebot ING 3,7%. Wir könnten dann astronomische 2,25% Tilgung machen. baufi Energy. Also von G auf F durch Sanierrung. Antrag ist raus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Marklam Dienstag um 21:28 vor 1 Stunde von Rubberduck: Angebot ING 3,7%. Wir könnten dann astronomische 2,25% Tilgung machen. baufi Energy. Also von G auf F durch Sanierrung. Antrag ist raus. Könnte man eigentlich bei so großen Banken wie der ING sein Depot als Sicherheit hinterlegen um günstigere Zinsen zu erhalten? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck gestern um 06:28 Uhr · bearbeitet gestern um 06:33 Uhr von Rubberduck vor 9 Stunden von Marklam: Könnte man eigentlich bei so großen Banken wie der ING sein Depot als Sicherheit hinterlegen um günstigere Zinsen zu erhalten? ING macht keinen Lombard. Das Depot bringt für den Zinssatz nix. Aber für den Gesamteindruck. Es gibt eine Seite für Besinnungsaufsätze, "Nachhaltigkeit". Was machen Sie, wenn....? Und wenn es da noch ein Depot gibt, dann ist es einfacher. So in der Art: Katze tot? Kein Problem. Depot. Hund weg? Kein Problem. Depot. Alternativ können weitere schuldenfreie Immobilien beliehen werden. Oder der Klassiker: KfW dazunehmen. KfW ist nur aktuell richtig teuer. Dann muss man den Beleihungsauslauf bei der Immobilie selbst deutlich verbessert kriegen. Es gibt aber Banken (beispielsweise Hypovereinsbank) die geben nochmal einen Bonus, wenn KfW dabei ist. Die ING (als alter Holländer ) hat dafür mit Fertighäusern kein Problem. Andere schon. Es beschwere sich noch einmal einer MIETER müssten alles offenlegen. Diverse VoBas wollen die letzten DREI Kontoauszüge. Und die EinkommensteuerERKLÄRUNG und den BESCHEID. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady gestern um 06:34 Uhr · bearbeitet gestern um 06:36 Uhr von slowandsteady vor 9 Stunden von Marklam: Könnte man eigentlich bei so großen Banken wie der ING sein Depot als Sicherheit hinterlegen um günstigere Zinsen zu erhalten? comdirect hat beim Lombardkredit einen Immobilienkauf per Vertragsbedingung ausgeschlossen. Wirklich pruefen, fuer was du es ausgibst, koennen sie natuerlich nicht, aber ich wuerde es trotzdem nicht machen, wenn es von der Bank explizit verboten wird, denn sonst koennen sie ihn dir ggf. von heute auf morgen kuendigen. Mit 6.05% Zinsen ist der Lombardkredit fuer einen Immobilienkauf aber auch viel zu teuer, ist Quatsch wenn du klassischen Kredit fuer plus minus 4% bekommst. DKB bietet wie ING keinen Lombardkredit an. Fazit: Bei den 3 "grossen, klassischen" Onlinebanken kannst du es nicht machen oder es ist zumindest nicht sinnvoll. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady gestern um 07:33 Uhr · bearbeitet gestern um 07:45 Uhr von slowandsteady Am 11.5.2026 um 14:13 von Rubberduck: Hab genug Häusern aus den 60ern gesehen, in denen nie die Elektrik erneuert wurde. Mit Sicherungskästen, dass es die Sau graust. Ich wuerde davon ausgehen, dass du Elektrik neu machst. BJ 1981 geht schon noch und hat vermutlich FI/RCD, aber wir haben in unserer ETW BJ 1980 auch urspruenglich die Elektrik behalten wollen, aber es haette keinen Sinn gemacht. Man will einfach nicht in 5-15 Jahren alle Waende aufreissen und es dann machen, vor allem wenn man jetzt sowieso alles neu macht (Tapete runter, Wand schleifen und neu streichen). Ausserdem ist es einfach Komfort, an jeder Wand alle paar Meter Steckdosen zu haben und 1x LAN zu haben und nicht nur 1-3 Steckdosen pro Zimmer wie bei BJ 1981 Wohnung ueblich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar gestern um 07:39 Uhr · bearbeitet gestern um 07:40 Uhr von satgar vor 5 Minuten von slowandsteady: Man will einfach nicht in 5-15 Jahren alle Waende aufreissen und es dann machen, vor allem wenn man jetzt sowieso alles neu macht Das gleiche gilt übrigens für Wasserleitungen, die die Versicherer im Wohngebäudebereich mit Leitungswasserschäden so gar nicht mögen. Aber das wird leider von den wenigsten ordentlich saniert. Es kostet viel Geld. Damit Versicherer Rabatte für Sanierungen anerkennen, muss man übrigens harte Regeln einhalten. Ich lege das mal bei am Beispiel der Domcura. Jeder Teilbereich gibt 10% Nachlass (also bis zu 40% insgesamt), eine Kernsanierung gar 60% Rabatt. Das gilt dann wie ein Neubau. Domcura EFH Fragebogen zu den Sanierungsmaßnahmen.pdf Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck gestern um 08:15 Uhr · bearbeitet gestern um 08:16 Uhr von Rubberduck vor 42 Minuten von slowandsteady: Ich wuerde davon ausgehen, dass du Elektrik neu machst. BJ 1981 geht schon noch und hat vermutlich FI/RCD, aber wir haben in unserer ETW BJ 1980 auch urspruenglich die Elektrik behalten wollen, aber es haette keinen Sinn gemacht. Die Vorbesitzer haben im Erdgeschoss FI nachrüsten lassen. Im DG ist noch nix. Wenn wirklich Split-Wärmepumpe dann fehlt ein Kreis. Muss man durchmessen lassen und dann ertüchtigen. LAN ist ´ne gute Idee. BTW: Es gibt keine Wände zum verspachteln und schleifen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck gestern um 08:28 Uhr vor 38 Minuten von satgar: Jeder Teilbereich gibt 10% Nachlass (also bis zu 40% insgesamt), eine Kernsanierung gar 60% Rabatt. Das gilt dann wie ein Neubau. Das kann mein (noch zu findender) Schwiegersohn in 20 Jahren anzetteln. Werde darauf achten, dass der ein bisschen praktisch denkt. Bei BauFi-Energy hat man 18 Monate zinsfreie Bereitstellung. Das ist vielleicht für sowas geeignet. 12 Monate zu kriegen ist schon schwer. Da zahlt man direkt drauf. Ich habe auch Angebote der BBB-Bank gesehen. 3 Monate. Kernsanierung über ein Jahr kreiert Opportunitätskosten im Bereich von mehreren zehntausend Euro. Und die müssen zum größten Teil aus Eigenkapital kommen. Oder man kauft vom Immo-Entwickler. BTW: Die Versicherung zahlt zu 1/3 der Mieter. Kann ich problemlos umlegen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Marklam gestern um 09:13 Uhr vor 2 Stunden von slowandsteady: comdirect hat beim Lombardkredit einen Immobilienkauf per Vertragsbedingung ausgeschlossen. Wirklich pruefen, fuer was du es ausgibst, koennen sie natuerlich nicht, aber ich wuerde es trotzdem nicht machen, wenn es von der Bank explizit verboten wird, denn sonst koennen sie ihn dir ggf. von heute auf morgen kuendigen. Mit 6.05% Zinsen ist der Lombardkredit fuer einen Immobilienkauf aber auch viel zu teuer, ist Quatsch wenn du klassischen Kredit fuer plus minus 4% bekommst. DKB bietet wie ING keinen Lombardkredit an. Fazit: Bei den 3 "grossen, klassischen" Onlinebanken kannst du es nicht machen oder es ist zumindest nicht sinnvoll. Ich meinte ja auch keinen Lombard. Sondern die Bank bietet mit 4% Zinsen an, ich verpfände? Dann aber mein Depot an die Bank (wenn ich eh nur buy and Hold mache), und hinterlege das sozusagen als Sicherheit und die Bank bietet mir nun 3,5% Zinsen an, weil das Risiko für die Bank gesunken ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES gestern um 09:41 Uhr vor 2 Stunden von slowandsteady: comdirect hat beim Lombardkredit einen Immobilienkauf per Vertragsbedingung ausgeschlossen. Das ist generell so, bei allen Krediten die keine Immobilienkredite sind. Hatte ich auch mal vor, weil ich ne Bude in Brasilien kaufen wollte, ohne Deutschen Wohnsitz aber schwer. Ich glaube! das hat mit irgendwelchen Beratungspflichten, Richtlinien, etc. pp zu tun. In dem Moment, indem eine Immobilie oder Grund im Spiel ist, muesste die Bank anders pruefen oder dich beraten oder so, das machen sie bei einem Privatkredit nicht. Damit sie nicht in Haftung genommen werden koennen, schliessen sie das aus. Ob die dann am Ende fragen -> ? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag