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holy amumbo

Xtrackers FTSE All-World UCITS ETF 1C (WKN DBX0YG / ISIN IE000L6ZMMC4)

Empfohlene Beiträge

franko
vor 21 Stunden von AKC:

Wird dies derzeit so angewendet z.B. bei der Frage nach Unterhalt/Pflegekosten der Eltern (Einkommensgrenze 100.000€)? Also wird die Vorabpauschale stand heute auf das Einkommen angerechnet?

Für die Einkommensgrenze ist "die Summe der Einkünfte im Sinne des Einkommensteuerrechts" entscheidend (§ 94 Abs. 1a Satz 1 SGB XII, § 16 SGB IV). Es gehören also sämtliche Kapitaleinkünfte dazu, einschließlich der Vorabpauschale.

 

vor 21 Stunden von Sapine:

Vielleicht hier ein wenig zu OT - die Frage wäre einen eigenen Faden wert?

Ja!

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hattifnatt
vor 8 Minuten von franko:

Ja!

Vielleicht im Vorabpauschalen-Thread ....? :P

 

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mipla

Vielleicht gibt es hier ja mal ein paar Experten die nähere Infos haben aber ich frag mich derzeit wie lange dieses Race to the Bottom bei ETF gebühren noch gut geht.

 

Xtrackers verlangt jetzt 0,12% Gebühren beim FTSE All World. Also entspricht dies Pro Million EUR gerade einmal 1200 EUR Gebühren

 

Da muss doch einiges von bezahlt werden:

- Indexanbieter

- Mitarbeiter 

- IT 

- Wirtschaftsprüfer für Rechenschaftsbericht usw.

- etwas Marketing

- Börsengebühren

 

 

Amundi nimmt ja teilweise nur 0,05%  für seine ETF's. Ich frag mich echt wie so etwas geht gerade bei den Indizes wie FTSE All World wo es  mehr als tausend Aktien zu halten gibt.

Klar da gibt es Skalenvorteile wenn der Fonds wächst aber wenn der ETF beispielsweise auf 5 Milliarden kommt sprechen wir hier gerade mal von 6 Millionen EUR Einnahmen.

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Barqu
13 minutes ago, mipla said:

Experten die nähere Infos

Bin ich nicht / habe ich nicht. 

Finde es aber auch auffällig und würde spekulieren, dass FTSE Marktanteile gewinnen will.

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Rotenstein
vor 48 Minuten von mipla:

Vielleicht gibt es hier ja mal ein paar Experten die nähere Infos haben aber ich frag mich derzeit wie lange dieses Race to the Bottom bei ETF gebühren noch gut geht.

Es ist doch super, dass hier endlich mal Konkurrenz das Geschäft belebt und Anleger von niedrigeren Gebühren profitieren können.

 

In den USA sind die Gebühren schon einige Zeit wesentlich niedriger als in Europa, was zeigt, dass sich das prinzipiell rechnen kann. Beispielsweise verlangt Vanguard Kostenquoten von 0.03%, 0.05% und 0.06% für seine voll replizierenden ETFs VTI (3500 Aktien, USA), VXUS (fast 9000 Aktien, ex-USA) und VT (10000 Aktien, weltweit).

 

So komplex ist es auch wieder nicht, ein paar Aktien zusammenzukaufen, da kann sicher sehr viel automatisiert erledigt werden. Zwar sind die Volumina in Europa aufgrund des mangelhaft entwickelten Kapitalmarktes niedriger und die Regularien dank der Brüsseler Bürokratie mutmasslich komplexer und teuer, aber es kann ja auch an anderer Stelle gespart werden (etwa über Sampling oder synthetische Replikation anstelle voller physischer Replikation) oder man kann durch Aktienverleih zusätzliches Geld einnehmen. 

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Sapine
vor 1 Stunde von mipla:

Xtrackers verlangt jetzt 0,12% Gebühren beim FTSE All World. Also entspricht dies Pro Million EUR gerade einmal 1200 EUR Gebühren

 

Da muss doch einiges von bezahlt werden:

- Indexanbieter

- Mitarbeiter 

- IT 

- Wirtschaftsprüfer für Rechenschaftsbericht usw.

- etwas Marketing

- Börsengebühren

Die Transaktionskosten (Börsengebühren) eines Fonds gehören meines Wissens nicht zur TER. 

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Wishmueller
· bearbeitet von Wishmueller
Tippfehler

Glaube nicht, dass man die Kosten auf Einzel-ETF-Ebene betrachten sollte.....

 

Lt. Gemini verwaltet z.B. Xtrackers ein ETF-Volumen von insgesamt 306 Mrd. Euro. Nimmt man davon mal exemplarisch 0,1%, (einen exakten Durchschnitt gibt es wohl nicht, die Spannbreite geht von 0,05% bis 0,8% TER) sind das schon mal 306 Mio. Euro, von dem Geld kann man schon ein bisschen was an Verwaltung, IT, Mitarbeitern etc. bezahlen. Wenn es im Durchschnitt 0,2% sein sollten, sind wir schon bei 612 Mio.

 

Je nach Produkt steuern dann auch die ihre Margen, ein "Brot- und Butter"-Produkt wie ein marktbreiter Welt-ETF wird dann entsprechend günstig angeboten, während man für irgendwelche "Nischen-Produkte" dann entsprechende Premium-Zuschläge zahlt. Beim Autobauer laufen die Autos grundsätzlich ja auch über die gleiche Produktionsstrasse..... ;)

 

Glaube also nicht, dass wir uns um die Anbieter "Sorgen" machen müssen..... :)

 

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Ramstein
vor 2 Stunden von mipla:

ETF's. Ich frag mich echt wie so etwas geht

Ich mich auch.

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Flapsch
vor 5 Stunden von mipla:

 

Klar da gibt es Skalenvorteile wenn der Fonds wächst aber wenn der ETF beispielsweise auf 5 Milliarden kommt sprechen wir hier gerade mal von 6 Millionen EUR Einnahmen.

Nehmen wir das mal so an, dann heißt es doch schlicht: diese 6 Mio im Jahr haben oder nicht haben. Und selbst wenn keine neuen Anteile mehr gekauft werden, sollten die Einnahmen langfristig steigen. Ohne das Produkt hätten sie das ja nicht. Und ein neues Produkt herausbringen, das mehr als bei der Konkurrenz kostet und keine anderen Merkmale hat, führt halt dazu, dass keiner investiert. Zudem wissen wir ja nicht, ob bei der Erstellung solcher Produkte Gespräche mit institutionellen Anlegern geführt wurden, die größere Summen reinstecken wollen und auch andere Produkte der Anbieter im Portfolio haben. 

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okay
· bearbeitet von okay

Black Rock bietet doch auch mittlerweile einen günstigen All World an.

Der iShares FTSE All World UCITS ETF von BlackRock (ISIN: IE00097WZHZ9) ist seit dem 7. Mai 2026 erhältlich. Auch mit TER 0,12.

Aber von allen Anbietern ist mir vanguard am sympathischsten, auch wenn sie etwas teuer sind. 

 

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Cepha
· bearbeitet von Cepha

Ich finde die All World EX US Version ganz spannend. TER 0,15%.

 

bin mir aber noch unschlüssig, ob man dann den zwangsläufig ziemlich hohen China+Taiwan Anteil drin haben will.

 

Alternative wäre World EX US.

 

gibt ja mittlerweile (fast) alles...

 

 

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Wuppi
vor 3 Stunden von okay:

Black Rock bietet doch auch mittlerweile einen günstigen All World an.

Der iShares FTSE All World UCITS ETF von BlackRock (ISIN: IE00097WZHZ9) ist seit dem 7. Mai 2026 erhältlich. Auch mit TER 0,12.

Aber von allen Anbietern ist mir vanguard am sympathischsten, auch wenn sie etwas teuer sind. 

 

Danke für die Info, bisher noch nirgends gesehen. Interessant auch, dass alle erstmal mit der Acc Variante starten.

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okay
Am 22.4.2026 um 14:12 von Sapine:

Weil man in der Entnahme mehr Steuern zahlt bei Thesaurieren. Neben der Steuer auf die Vorabpauschale fallen beim Verkauf zusätzlich Steuern für die im Kurs noch vorhandenen Kursgewinne an.

Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Tatsächlich zahlt man beim thesaurierenden ETF in der Entnahmephase (über die gesamte Haltedauer gerechnet) keinen Cent mehr Steuern.

Du zahlst also auf bereits versteuerte Gewinne beim Verkauf keine Steuern.

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Sapine
vor 12 Stunden von okay:

Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Tatsächlich zahlt man beim thesaurierenden ETF in der Entnahmephase (über die gesamte Haltedauer gerechnet) keinen Cent mehr Steuern.

Du zahlst also auf bereits versteuerte Gewinne beim Verkauf keine Steuern.

Ich will diese Diskussion hier nicht aufmachen. Meine Berechnungen ergeben klar, dass thesaurierende Fonds steuerlich teurer sind, weil man Steuern auf die Vorabpauschale bezahlt und beim (höheren) Verkauf von Anteilen erneut Steuern anfallen. Es ist kein Missverständnis sondern schlichter Erfahrungswert. Irgendwo in den Tiefen des Forums findest Du eine längere Diskussion dazu. 

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mock

Zumal die Aussage von @okay auch nicht zutrifft. Außer der ETF steigt weniger als der Basiszins jedes Jahr, so eine Krücke sollte man dann auch nicht unbedingt wollen... 

 

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Charly2026
vor 20 Stunden von Cepha:

Ich finde die All World EX US Version ganz spannend. TER 0,15%.

 

bin mir aber noch unschlüssig, ob man dann den zwangsläufig ziemlich hohen China+Taiwan Anteil drin haben will.

 

Alternative wäre World EX US.

 

gibt ja mittlerweile (fast) alles...

 

 

Wenn man das Klumpenrisiko USA reduzieren möchte muss einem bewusst sein, dass man im Gegenzug andere Risiken eingeht. Zu viel China, zu viel Taiwan? Am besten dann noch einen weiteren ETFs zum Ausgleich? Das ist doch Käse, voller Gestaltungsdrang und hat m.E. nicht  mehr mit passiven investieren zu tun, da man zuviele aktive Entscheidungen trifft. Vorallem aber aufgrund welcher Grundlage? Wahrscheinlich nicht wissenschaftlich basiert sondern aufgrund Emotionen. M.E. relativiert sich das USA Klumpenrisiko ganz erheblich wenn ich mein gesamtes Vermögen betrachte: Tagesgeld, Job, Immobilie, etwaige Rentenansprüche....Alles in Euro und Deutschland. Da ist ein USA Anteil doch ein guter Gegenpol. Zumindest meine Sicht der Dinge. Danke für den Gedankenaustausch.

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monstermania
vor 1 Stunde von Charly2026:

M.E. relativiert sich das USA Klumpenrisiko ganz erheblich wenn ich mein gesamtes Vermögen betrachte: Tagesgeld, Job, Immobilie, etwaige Rentenansprüche....Alles in Euro und Deutschland. Da ist ein USA Anteil doch ein guter Gegenpol. Zumindest meine Sicht der Dinge. Danke für den Gedankenaustausch.

Da bin ich voll bei Dir. :thumbsup:
Aber das gehört nicht in eine Diskussion zum FTSE All World von xtrackers. ;)

Ich bin mal gespannt ob Vanguard reagieren wird und die TER perspektivisch weiter senkt. Aktuell bespare ich nur noch den SPDR MSCI ACWI IMI. Aber evtl. möchte ich in ein paar Jahren nochmal einen anderen Welt-ETF dazu nehmen und ein FTSE All World-ETF wäre ja auch ein feines Produkt. Insgeheim hoffe ich ja, dass Vanguard irgendwann den Vanguard Global All Cap auch in Europa anbietet. 

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Amnesty
vor 10 Minuten von monstermania:

dass Vanguard irgendwann den Vanguard Global All Cap auch in Europa anbietet

Das könnte bald soweit sein.

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blueprint
vor 29 Minuten von monstermania:

Insgeheim hoffe ich ja, dass Vanguard irgendwann den Vanguard Global All Cap auch in Europa anbietet. 

Was erwartest Du vom All Cap für Verbesserungen gegenüber den verfügbaren Produkten?

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okay
vor 53 Minuten von monstermania:

Ich bin mal gespannt ob Vanguard reagieren wird und die TER perspektivisch weiter senkt. 

...und Invesco dann auch ihren All World ETF 

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Charly2026
vor einer Stunde von monstermania:

Da bin ich voll bei Dir. :thumbsup:
Aber das gehört nicht in eine Diskussion zum FTSE All World von xtrackers. ;)

Ich bin mal gespannt ob Vanguard reagieren wird und die TER perspektivisch weiter senkt. Aktuell bespare ich nur noch den SPDR MSCI ACWI IMI. Aber evtl. möchte ich in ein paar Jahren nochmal einen anderen Welt-ETF dazu nehmen und ein FTSE All World-ETF wäre ja auch ein feines Produkt. Insgeheim hoffe ich ja, dass Vanguard irgendwann den Vanguard Global All Cap auch in Europa anbietet. 

Ich frage mich ob der global all cap sinnvoll ist ? Persönlich denke ich, dass der ftse all world der "sweetspot" ist. 

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blueprint
vor 35 Minuten von Charly2026:

Ich frage mich ob der global all cap sinnvoll ist ? Persönlich denke ich, dass der ftse all world der "sweetspot" ist. 

Den 'sweetspot' sehe ich zwar beim SPDR ACWI IMI, der Unterschied ist aber nicht riesig. Die Verbesserungen, die sich mit dem All Cap ergeben sollen, weis ich aber auch noch nicht- deswegen hatte ich oben mal gefragt, was er sich von ihm verspricht. den All Cap gibt es bei uns schon, wenn auch mit ESG, die Top 10 und die Länderallokation sehen bei dem nicht erheblich toller aus.

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Cepha
vor 4 Stunden von Charly2026:

Wenn man das Klumpenrisiko USA reduzieren möchte muss einem bewusst sein, dass man im Gegenzug andere Risiken eingeht.

Der All world hat mittlerweile 2/3 USA (der MSCI world ist bei knapp 3/4 USA)

 

Ob man sich damit ausreichend diversifiziert fühlt ist Ansichtssache, ich tue es nicht. Dass die Unternehmen weltweit tätig sind mindert das politische Klumpenrisiko nur teilweise.

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monstermania
· bearbeitet von monstermania
vor 3 Stunden von blueprint:

Was erwartest Du vom All Cap für Verbesserungen gegenüber den verfügbaren Produkten?

Eine echte Alternative zum SPDR MSCI ACWI IMI. ;) Möglichst zu den gleichen Kosten.
Einfach als 2. Fondsanbieter abseits von SPDR. 

PS: Von mir aus darf auch xtrackers gern einen MSCI ACWI IMI ETF raus bringen.
 

vor 1 Stunde von Cepha:

Der All world hat mittlerweile 2/3 USA (der MSCI world ist bei knapp 3/4 USA)

Ob man sich damit ausreichend diversifiziert fühlt ist Ansichtssache, ich tue es nicht. Dass die Unternehmen weltweit tätig sind mindert das politische Klumpenrisiko nur teilweise.

Völlig richtig. Aber als hier in Deutschland lebender und arbeitender späterer Rentenempfänger sehe ich ebenso ein erhebliches politisches Klumpenrisiko in meinem hohen Deutschland-Exposure. Natürlich würde ich mich freuen, wenn die zukünftige AfD-Regierungskoalition meine zukünftige Rente langfristig auf 70 des letzten Nettoeinkommens erhöht. Nur glaube ich nicht unbedingt daran, dass das Leben in meinem Heimatland dann noch so schön und frei sein wird wie heute. 

Ach ja, wenn ich könnte würde ich das Klumpenrisiko durch Immobilien- und Goldbesitz in unterschiedlichen Ländern weiter verringern. Leider reichen dafür meine finanziellen Mittel nicht aus. Immerhin betreibe ich schon mehr Diversifikation als es viele andere Menschen in D überhaupt können.

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