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chappli

M&G GLOBAL BASICS FUND EURO A

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chappli
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Hallo zusammen,

 

bei obigen Fonds ist mir aufgefallen dass Auflagedatum der britischen Tranche 1973 ist.

Mich hat deshalb ein Langzeitchart interessiert.

In Euro-Seiten findet man ja nur Charts seit 2000.

 

Fündig bin ich geworden auf folgender seite:

link,

und zwar wenn mann nach der

pfund-version sucht (das Kürzel MGAUA im Suchfenster eingeben)

 

Die Gesamtpeformance seit 1973 liegt dabei bei ca. 1500%.

Was man aber auch beachten sollte ist dass es Perioden gibt mit langen Seitwärtsbewegungen

wie von bis 1997 bis 2003...

 

Ich muss gestehen dass ich deshalb nicht mehr ganz so begeistert von dem Fonds bin.

 

Was meint ihr zu dem Langzeitchart?

 

Gruß chappli

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Wishmueller
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Was meint ihr zu dem Langzeitchart?

 

Ich weiß nicht, wie sich die Zusammensetzung des Fonds in dem langen Zeitraum verändert hat. Da der Rohstoff-Bereich aber erst in den letzten Jahren so geboomt hat, ist die Performanceentwicklung vor dem Hintergrund jetzt nicht wirklich verwunderlich. Dass die Entwicklung der letzten drei oder vier Jahre sich nicht auf die nächsten 20 oder 30 Jahren fortschreiben lässt, sollte mit ein wenig gesundem Menschenverstand einleuchten, oder? ;)

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Stoxx
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Ich war lange in dem Fonds investiert, bin vor kurzem raus gegangen. Der Grund: er ist mir zu Rohstofflastig. Zwar kann er in Zeiten, in denen Rohstoffe schlechter laufen in andere Bereiche switchen, doch der Kernpunkt liegt nun mal bei Rohstoffen. Chartanalyse bei Fonds finde ich schwierig, da er ja keine einzelnen Pos. widerspiegelt, sondern eben einen ganzen Korb. Primär sollte die Outperformance gegenüber dem Index stehen, das finde ich wichtig.

Zur Zeit der Beste Globale Aktienfonds: Lingohr-Systematic-LBB-Invest. Bin dann in diesen eingestiegen.

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Wishmueller
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Zur Zeit der Beste Globale Aktienfonds: Lingohr-Systematic-LBB-Invest. Bin dann in diesen eingestiegen.

 

Dachte, Du wolltest komplett auf ETF's umstellen? Oder hab' ich da was falsch verstanden? :huh:

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Stoxx
Posted · Edited by Stoxxtrader
Dachte, Du wolltest komplett auf ETF's umstellen? Oder hab' ich da was falsch verstanden? :huh:

:rolleyes: habe ich auch weitgehend :rolleyes:. Der Schwerpunkt liegt auf ETF's. Habe zwar lange gebraucht, um zu verstehen, dass ETF's DAS PRODUKT ist, doch jetzt ist alles klar. Die sind, meiner Meinung nach, zur Zeit unschlagbar. Falls es Dich interssiert, sende ich Dir mein Depot für 2007 zu.

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Wishmueller
Posted

Ne, lass' mal, ich kenn' Dein ETF-Depot-Topic ja.... und bin außerdem selbst schon investiert. War nur verwundert, weil Du den Lingohr oben empfohlen hast. Brauchen wir hier aber nicht weiter vertiefen, schließlich will der Thread-Starter was zum M&G wissen.... :)

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Stoxx
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Ne, lass' mal, ich kenn' Dein ETF-Depot-Topic ja.... und bin außerdem selbst schon investiert. War nur verwundert, weil Du den Lingohr oben empfohlen hast. Brauchen wir hier aber nicht weiter vertiefen, schließlich will der Thread-Starter was zum M&G wissen.... :)

Du hast recht, lassen wir das.

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skeletor
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Würde und werde diesen Fonds eh nicht kaufen.

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FK10
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Was haltet ihr von diesem fond als ersatz für den Mliif World Mining Fund EUR (LU0172157280)?

Ist sehr rohstofflastig (50-60%) jedoch bietet er etwas mehr sicherheit als der world mining fund.

Wird hier öfters als globaler fond zur stabilisierung des depots empfohlen, was is jedoch nicht ganz verstehe.

 

 

Informationswirtschaft 1.4

Software 0

Hardware 1.4

Medien 0

Telekommunikation 0

 

Dienstleistungen 17.2

Gesundheitswesen 4.1

Verbraucherdienste 1.8

Geschäftsdienste 11.2

Finanzen 0

 

Industrie 78.2

Konsumgüter 19.9

Industriematerialien 47.8

Energie 10.5

Versorger 0

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midnight_blue
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Was haltet ihr von diesem fond als ersatz für den Mliif World Mining Fund EUR (LU0172157280)?

Ist sehr rohstofflastig (50-60%) jedoch bietet er etwas mehr sicherheit als der world mining fund.

Wird hier öfters als globaler fond zur stabilisierung des depots empfohlen, was is jedoch nicht ganz verstehe.

Informationswirtschaft 1.4

Software 0

Hardware 1.4

Medien 0

Telekommunikation 0

 

Dienstleistungen 17.2

Gesundheitswesen 4.1

Verbraucherdienste 1.8

Geschäftsdienste 11.2

Finanzen 0

 

Industrie 78.2

Konsumgüter 19.9

Industriematerialien 47.8

Energie 10.5

Versorger 0

 

 

welchen meinst du???

 

mfg

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FK10
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sorry, ich meine natürlich den

M&G global basics Fund GB0030932676

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rolasys
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na welchen wohl? den M&G :thumbsup:

 

 

Der Fonds hat früh auf den Rohstoffsektor gesetzt, hat aber den Anteil etwas abgebaut. Wer Rohstoffe mit dabei haben will, der hat mit diesen Fonds sicher nicht die schlechtesten Karten. Er sollte aber nicht als Basis genommen werden (IMO)

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Privatanleger
Posted · Edited by Privatanleger

M&G Global Basics: Von Rohstoffen zu hochwertigen Lebensmitteln

 

»Die großen trends richtig voraussehen«

 

Stephan Hoppe und thomas Friedrich von der V.M.Z. haben Fondsmanager Graham French in London besucht, um sich Aufbau und Anlageprinzipien des erfolgsfonds noch genauer erklären zu lassen. Lesen Sie im folgenden Interview, wie sich mit Rohstoffen eine langfristig gute Rendite erzielen

 

V.M.Z.: Herr French, der M&G Global Basics war einer der ersten Fonds, der das Thema Rohstoffe sehr stark in den Fokus gestellt hat. Wie bewerten Sie den Rohstofftrend zukünftig? Sind immer noch so starke Renditen zu erwarten?

 

Graham French: In einigen Sektoren haben wir innerhalb der letzten Monate Gewinne mitgenommen, die sich über mehrere Jahre aufgebaut hatten, wie zum Beispiel mit den Aktienkursen einiger Minenkonzerne. Bei einzelnen Rohstoffen sprechen die Fundamentaldaten auch langfristig für einen Preisanstieg. Wir sehen deshalb nach wie vor Anlagemöglichkeiten bei Rohstoffaktien. Die Nachfrage ist, nicht zuletzt durch den weiterhin nachhaltigen globalen Aufschwung, stark.

 

V.M.Z.: Ihre Wertentwicklung ist deutlich besser als bei anderen internationalen Aktienfonds. Gehen Sie größere Risiken als andere ein, um solch herausragende Resultate zu erzielen?

 

Graham French: Nein, wir gehen sicherlich keine überproportionalen Risiken ein. Wir haben bei M&G vor geraumer Zeit ein Risikomanagement eingeführt, mit dem wir eng zusammen arbeiten. Wir haben aber die

großen Trends richtig vorausgesehen, etwa 2001 die beginnende Rohstoffhausse. Jetzt setzen wir einen stärkeren Schwerpunkt auf Soft Commodities, Industrie, Konsumgüter und alles, was mit gesunder Ernährung zu tun hat. Gerade letzteres können Sie auch in Deutschland erkennen, denn hier ist dieser

Trend besonders ausgeprägt: Viele Anbieter setzen auf Bio-Produkte und auch die Kunden fragen immer stärker nach Erzeugnissen aus biologischem Anbau. Zurzeit haben wir die Werte einiger Unternehmen ins Portfolio aufgenommen, die qualitativ hochwertige Nahrungsmittel produzieren oder dafür Zulieferer sind. Denn nicht nur in Großbritannien, Deutschland oder auch den USA werden hochwertigere Lebensmittel nachgefragt, auch in den Schwellenländern setzt sich der Trend mit steigendem Einkommen durch. Hier wollen wir gut positioniert sein. In diesem Segment haben wir uns von Danone getrennt und dafür den irischen Lebensmittelhersteller Kerry aufgenommen. Bei Danone war unser Preisziel erreicht. Rohstoffaktien

werden aber sicherlich auch in den kommenden Jahren ein Schlüsselfaktor für den Performancebeitrag sein.

 

V.M.Z.: Nochmal zurück zur Risikokontrolle können Sie den Anlegern kurz darstellen, wie in Ihrem Hause vorgegangen wird?

 

Graham French: Sehr gerne. Unser Ziel ist es, die jeweiligen M&G-Produkte von sehr guten Fondsmanagern verwalten zu lassen bzw. solche Spitzenkräfte im eigenen Haus auszubilden. Diese hochqualifizierten Fachleute erhalten größtmögliche Freiräume, um das ihnen anvertraute Geld der Anleger bestmöglich zu verwalten. Wir suchen weltweit nach sehr erfolgsversprechenden Anlagemöglichkeiten. Es liegt dann

im Ermessen des Fondsmanagers, diesen Titel mit einem angemessenen Gewicht ins Portfolio aufzunehmen.

Und hier kommt das Portfolio Strategie- & Risiko-Team ins Spiel: Jede neue Aktie wird auf ihr Risiko im Portfolio geprüft. Wir erhalten regelmäßig eine Übersicht, wie sich das gesamte Risiko im Portfolio aufteilt und können so die Titelauswahl im Fonds optimieren, um für unsere Investoren gezielt anzulegen und überflüssige Risiken auszuschließen. So erhalten wir eine breite Diversifizierung. Durch die Eingliederung dieser Spezialistenabteilung in unser Managementteam können gemeinsam zusätzliche interessante Investmentideen gefunden und umgesetzt werden.

 

V.M.Z.: Aktuell ist die Drei-Milliarden-Euro-Marke im Fondsvolumen überschritten. Bei seiner Auflegung war der Fonds vor allem in kleine Werte investiert. Ist dies bei einem so großen Fonds auch noch möglich?

 

Graham French: Nein, nicht mehr ausschließlich. Wir haben im letzten Quartal 2006 einige Veränderungen im Portfolio durchgeführt. So haben wir, wie schon erwähnt, bei einigen Investitionen Gewinne mitgenommen und bei kleineren Werten, bei denen wir Großinvestor waren, langsam und sehr bedächtig Positionen abgebaut. So haben wir zum Beispiel Verkäufe bei First Quantum Minerals, BG Group oder BHP Billiton durchgeführt. Neue Positionen sind unter anderem Johnson & Johnson und Agrium, ein kanadischer Düngemittelhersteller. Die Aktie hat eine sehr gute Performance gezeigt, da vor allem Düngemittel aus

den Schwellenländern wie China und Indien nachgefragt werden. Dazu kommen Werte wie Bluescope Steel, der trotz der Turbulenzen in Frühjahr eine zweistellig positive Performance hatte. Wegen der immer weiter

wachsenden Weltbevölkerung nimmt der Bedarf an Agrarprodukten zu, und die Erträge der landwirtschaftlich nutzbaren Flächen müssen gesteigert werden. In unserem Portfolio befinden sich auch großkapitalisierte neue Werte wie die EADS. In den letzfondsmanager ten Wochen und Monaten haben die Medien meist nur über die Problematiken beim Bau des Airbus A380 und die daraus resultierende Konzernumstrukturierung berichtet. Das kam dem Aktienkurs nicht gerade zugute und korrigierte diesen stark. Schaut man auf die anderen Teilbereiche des Unternehmens, so sind die Auftragsbücher für alle anderen Flugzeuge voll. Auch liegt eine Großzahl von Bestellungen für den neuen A380 vor also der Bedarf ist vorhanden und garantiert

auch ein hohes Bestellvolumen. Wir sind davon überzeugt, dass das Unternehmen die Herausforderungen

recht schnell meistern wird und so der große Airbus in Produktion gehen kann. Auch ist das Unternehmen

in der Lage, die Ertragslage wieder nachhaltig zu verbessern. Gerade bin ich von einer internationalen

Konferenz im Stahlbereich zurückgekommen, und auch diese hat meine Untersuchungen und Einschätzungen mehr als bestätigt: Die weltweite Nachfrage nach Stahl ist ungebremst und wird sicher die nächsten 10 Jahre

oder länger anhalten. Die Methoden zur Produktion und die Produktionsstätten selbst wurden verbessert und die Margen sind gut. Durch M&A-Aktivitäten fand eine Konzentration der Anbieter statt, was zusätzlich die

Margen der Marktführer stützen sollte.

 

V.M.Z.: Was ist Ihnen wichtig bei der Auswahl von Aktien?

 

Graham French: Wir schauen nicht darauf, ob die Gewinnzahlen ein paar Nachkommastellen höher oder niedriger ausfallen. Als Langfristinvestoren sind wir vielmehr daran interessiert, ob ein Unternehmen die Fähigkeit hat, einen langfristigen, hohen und kontinuierlich steigenden Gewinn zu erzielen. Ein sehr wichtiger Punkt ist aber das Unternehmen und das Management zu verstehen. Für mich ist es unerlässlich, vor Investition immer mit dem Management zu sprechen. Teilweise treffen wir uns mehrmals, bis alle unsere

Fragen ausführlich beantwortet sind und ich mir ein ganz genaues Bild machen kann. Nur so ist es möglich,

das uns von den Anlegern anvertraute Geld auch mit gutem Gewissen zu investieren und Gewinne zu erzielen.

 

V.M.Z.: Herr French, wie beurteilen Sie die hohe Nachfrage aus den Schwellenländern und wie relevant

ist die Entwicklung speziell von China für den Rohstoffbereich?

 

Graham French: Mit Blick auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking sind wir davon überzeugt, dass sich das Wachstum bis zu diesem Zeitpunkt nicht abschwächen sollte. China ist ein Land mit über einer Milliarde Einwohner, wovon zirka 300 Millionen in den nächsten 15 Jahren vom Land in die Städte ziehen werden. Genau hieraus resultiert rund ein Viertel der Gesamtnachfrage fast aller Ressourcen, um die gigantischen Bau- und Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen. Das führt zu einer spürbaren Verknappung. Wir erwarten auch im kommenden Jahrzehnt wenn auch nicht mehr so stark wie bisher ein überproportionales

Wachstum. Ein Beispiel: China ist weltweit größer Konsument von Kohle, Stahl, Kupfer, Aluminium und Nickel sowie zweitgrößer Verbraucher des wichtigen Rohstoffs Öl. Hier sind wir mit Eramet, einem französischen

Nickelproduzenten sehr gut aufgestellt. Der Wert hat in den ersten Monaten eine Performance von mehr als 40 Prozent erzielt. Kohlewerte zeigen nach einer kurzen Schwächephase auch wieder eine erfreuliche

Wertentwicklung.

 

V.M.Z.: Herr French, vielen Dank für das ausführliche Gespräch.

 

fonds+finanzen News 07/2007 | Vermögensverwaltung mit Investmentfonds

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Privatanleger
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M&G Global Basics: Video-Interview mit Graham French

 

Rohstoff-Aktien gehörten zuletzt zu den "heißen Themen" der Investmentwelt. Im folgenden Interview erläutert Graham French, Fondsmanager des M&G Global Basics Fund, seine Einschätzung der derzeitigen Marktlage bzw. gibt einen kurzen Überblick zur Entwicklung seines Fonds.

 

 

http://mandg.bright-talk.com/brightcast/gfrench300604_german

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Jose Mourinho
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Global Basics von M&G: Dachfonds Liebling

 

(DAS INVESTMENT) Donnerstag, 04. Oktober 2007 - Der M&G Global Basics (WKN: 797 735) ist der beliebteste Zielfonds der deutschen Dachfondsmanager. Das geht aus dem aktuellen Dachfonds-Quartalsbericht der Analysegesellschaft FWW Research Services hervor. Der Fonds, der größtenteils in Aktien von Unternehmen aus dem Rohstoffsektor investiert, war am Stichtag 30. Juni in 72 Dachfonds vertreten. Das ist aktuell der höchste Wert für einen Zielfonds. Untersucht wurden die Portfolios von 661 Dachfonds, die in Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, Immobilien- oder Indexfonds investieren.

 

In den M&G Global Basics investieren die Dachfondsmanager knapp 71 Millionen Euro. Er wird in den Portfolios vor allem dazu verwendet, um die Anlageklasse Rohstoffe beizumischen. Sehr viel stärker investieren die Manager in den Europe Equity (A0D QH2) von JP Morgan Asset Management: Der Europa-Aktienfonds ist zwar nur in 65 Dachfonds vertreten. Doch aus den Dachfonds stecken 1,1 Milliarden Euro in dem Fonds, der auf unterbewerte Standardwerte setzt und Anlegern vor allem als Basisinvestment dient.

 

Neben dem Europe Equity ist JP Morgan mit einem weiteren Fonds in der Rangliste der vier beliebtesten Zielfonds vertreten, dem Total-Return-Fonds Highbridge Statistical Market Neutral (WKN: A0L HKT). Dieser Fonds strebt unabhängig von der Entwicklung des US-Aktienmarktes eine positive Rendite an. Dazu setzt das Fondsmanagement auf verschiedene Derivate-Strategien. Ende März waren erst zwei deutsche Dachfonds hier investiert. Derzeit sind es 59. Damit ist der Fonds der größte Gewinner unter den Zielfonds.

 

Von: Christian Hilmes

 

http://www.dasinvestment.com/news_single.html?&tx_ttnews[tt_news]=285&tx_ttnews[backPid]=23&cHash=1e849f7668

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chappli
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...wer die studie mit allen details lesen will:

 

gibt es umsonst:

 

gruß chappli

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ghost_69
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@ all

 

Ich finde den Fond richtig gut,

er ist zwar unter global eingestufft,

doch hat er zumindest jetzt 50% Rohstoffe drin

sonst finde ich ihn als globalen einfach klasse.

 

M_G_Global_Basics_Fund_A.pdf

 

... und dieser ist eine gute Beimischung

zu anderen globalen Fonds.

 

Ghost_69 :-"

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skeletor
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Als Beimischung OK, man kann aber auch gleich eine reinen Rostofffonds nehmen.

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ghost_69
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Der Fondsmanager ist jetzt ausgezeichnet worden,

ist das nun gut oder schlecht !?

 

Wenn man das mit Filmen vergleicht bekommen

meist die schlechteren Filme die Preise,

liegt vielleicht auch an meinem Geschmack.

 

post-3119-1201370789_thumb.jpg

 

Hier mal der PDF aus 2006:

 

M_G_Global_Basics_Fund_A.pdf

 

und hier aus 2007:

 

M_G_Global_Basics_Fund_A.pdf

 

Ich halte den Fond nach wie vor für ausgezeichnet,

auch wenn er Rohstoffe mit dabei hat

und scheibar bleibt uns Graham French

bis 2020 erhalten.

 

Ghost_69 :-

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ghost_69
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Bisher schlägt sich dieser Fond richtig gut

und ich bleibe dabei, ein Top Fond !

 

M_G_Global_Basics_Fund_A.pdf

 

post-3119-1203882039_thumb.jpg

 

post-3119-1203882053_thumb.jpg

 

Ghost_69 :-

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ghost_69
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... mal wieder was Neues zu diesen Fonds ...

 

M_G_Global_Basics_M_rz_2008.pdf

 

Ich finde ihn immer noch richtig gut.

 

Ghost_69 :-

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Quark
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Wo hast du denn diesen Fondsreport entdeckt? Auf der Seite von M&G sind nur dürftige Factsheets zu finden...

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ghost_69
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Wo hast du denn diesen Fondsreport entdeckt? Auf der Seite von M&G sind nur dürftige Factsheets zu finden...

 

... bin ganz zufällig drauf gestoßen,

der Fonds war da als Spitzenfonds aufgelistet,

und da war dann diese Datei dabei ...

 

... ich schaue mal, ob es dort nächsten Monat auch eine neue gibt ...

 

Ghost_69 :-

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Privatanleger
Posted · Edited by Privatanleger

Financial Times Deutschland

Fondsmanager-Porträt

 

Graham French - Geschichtenerzähler auf Ideensuche

von Mark Böschen

 

Graham French wirbt seit acht Jahren mit dem Aufstieg von Schwellenländern wie China und Indien um Anlegergeld - und verdreifachte es. Doch ist ihm die Konkurrenz auf den Fersen. Einer seiner Ideengeber ist Captain Kirk aus der TV-Serie "Star Trek".

 

Seine jüngste Investmentidee hat der Fondsmanager Graham French von Captain Kirk und dessen Besatzung aus der Fernsehserie "Raumschiff Enterprise", die im Original "Star Trek" heißt. "Ich habe als Kind viel ,Star Trek gesehen. Sie hatten ein tragbares Ding, durch das man jemanden sehen konnte, der nicht da war", erinnert er sich. "Und sie aßen nur eine Pille. Ich frage mich, ob das auch so kommen wird." Er sei fasziniert vom Trend zu Lebensmitteln mit Zusatzfunktionen. "Ich würde gern jeden Tag etwas essen, das die Falten um meine Augen stoppt", sagt der 41-Jährige.

 

Doch die wenigen Falten sind nicht die größte Sorge des Briten. French braucht neue Investmentideen. Der Erwartungsdruck ist hoch, nach einer Gesamtrendite von 178 Prozent in den fünf Jahren bis Ende März 2008. Damit führt French die Fondsmanager-Rangliste des Datenanbieters Citywire an, die in Deutschland zugelassene Fonds nach der risikoangepassten Rendite vergleicht.

 

Die enorme Geldvermehrung seines Fonds hat French zum Star gemacht. Viele Fans hoffen darauf, dass er ihr Geld nochmals fast verdreifacht. Der Fondsmanager hat früh auf das enorme Wachstum in Schwellenländern wie China und Indien gesetzt und damit den Grundstein für seinen Erfolg mit dem Fonds M&G Global Basics gelegt. Doch inzwischen gibt es ganze Horden von Fondsmanagern, die mit Anlegergeld auf die Jagd nach Aktien gehen, die vom Aufstieg dieser Länder profitieren sollen. Mancher Aktienstratege fürchtet bereits, dass die Geldflüsse in diese Märkte die nächste Spekulationsblase nach den Preisübertreibungen an den Immobilienmärkten entstehen lassen.

 

Sein Erfolg weckt Neid in der Branche

 

Beim Fondskongress in Mannheim kommen mehrere Hundert Zuhörer zum Vortrag des Briten, viele müssen stehen. Doch das Publikum, die meisten Anlageberater und Vertriebsleute, nimmt das in Kauf, um den größten Geschichtenerzähler der Branche zu erleben, der nicht mit Eigenlob spart. "Vor acht Jahren haben wir gesagt, der Global Basics ist ein Fonds für 20 Jahre", beginnt French. "Wir haben gesagt, dass Schwellenländer zu dominanten Akteuren in der Weltwirtschaft werden", zählt er fast triumphierend auf. "Jetzt, da wir hier stehen, ungefähr auf halbem Weg, kann ich nur sagen, dass diese Dinge passiert sind."

 

Noch einmal erzählt er seine große Geschichte vom Wiederaufstieg der einstmals großen Länder China, Indien und Iran. "Die gibt es bereits seit 5000 Jahren, auch wenn das viele Amerikaner nicht glauben können. Sie kehren zurück, und sie brauchen Straßen, Brücken und andere Grundlagen", ruft er in den Saal und schaltet gleich vom großen Überblick um zum persönlichen Erlebnis. 1990 habe er in Dubai kein Geschäft finden können, um eine Krawatte zu kaufen. "Jetzt haben sie das größte Einkaufszentrum der Welt."

Sein Erfolg, aber auch sein ungewöhnlicher Stil wecken Neid in der Branche. "French ist ein Star, wir haben so etwas bei uns nicht", sagt der Deutschland-Vertriebschef einer ausländischen Fondsgesellschaft, der mit dem globalen Aktienfonds aus dem eigenen Haus gegen French antritt und den Global Basics als wichtigsten Rivalen sieht. Mit Star meint er: "Aber er hat ja Analysten, die ihm zuarbeiten", stichelt der Rivale.

 

French gibt freimütig zu, dass er auf die klugen Köpfe in seinem Team angewiesen ist - weiß aber auch um seine Stärken: "Ich bin nicht gut in Mathe, Statistik, Ökonomie." Bei M&G sei er zum Glück aber von Ökonomen und Mathematikern umgeben. "Die Fondsbranche ist voller Ökonomen, die sehen die Welt im Wirtschaftskontext, aber nicht die historischen und sozialen Auswirkungen", sagt French, der an der elitären nordenglischen Universität Durham Geografie studiert hat. "Meine Perspektive gab mir die Möglichkeit vorherzusagen, was nach dem Fall der Berliner Mauer geschehen ist." French hat zwei Hüte zugleich auf: den des Fondsmanagers und den des Analysten, der sich die Minenbetreiber, einen der Hauptprofiteure des Schwellenländerbooms, genauer anschaut.

 

Außenseiter war French anfangs auch deshalb, weil seine Familie nicht zur "Upper Class" gehört, kein Verwandter in der Finanzmeile arbeitete. Seine Familie stammt zwar aus Cambridge, French hat dort aber nicht studiert. "Als ich 1989 bei M&G anfing, war da noch das Old Boy Network. Ich war der Erste, der nicht von Oxford oder Cambridge kam."

Er ist mit einer Perserin verheiratet. Sein einziger Luxus ist das Skifahren - vorzugsweise in der Schweiz, wo er ein Haus hat. Vor einem Jahr hat er mit dem Klavierspielen angefangen. Musste sich an Disziplin und Regelmäßigkeit gewöhnen. Nicht einfach für einen Typ wie French, der an manchen Tagen nur funktioniert, keine Ideen hat; während ihm an anderen Tagen gleich 30 kommen.

 

Von diesen Tagen braucht er jetzt viele. Denn die große Geschichte vom Aufstieg der Schwellenländer ist fertig erzählt. Zu viele kennen sie und haben es French nachgemacht.

 

Fokus

 

Der M&G Global Basics Fund investiert in Branchen, bei denen Fondsmanager Graham French stabile Nachfrage vermutet, wie Produktion, Nahrungsmittelherstellung, Bergbau, Bauwesen und Energie.

 

Volumen

3,8 Mrd. Euro Anlegergeld verwaltete der Fonds Ende März. Größte Position ist der französische Minenbetreiber Eramet mit 5,5 Prozent.

 

Erfolg

 

Seit dem Start im Jahr 2000 hat der Fonds seinen Wert verdreifacht. Mit Beginn des Kursrutschs in den Schwellenländern im Oktober 2007 stieg er um fast zehn Prozent, während der globale Aktienindex MSCI World beinahe ebenso viel verlor.

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ghost_69
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... ich halte diesen Fonds für einen der Besten,

was wohl Geschmackssache ist,

hier mal ein Update ...

 

M_G_Global_Basics_Fund_A.pdf

 

Der Fonds investiert weltweit vorrangig in Aktien von Unternehmen, die in der Grundstoffindustrie aktiv sind (Primär- und Sekundärindustrie), und in Unternehmen, die diesen Industriebereichen ihre Dienste anbieten. Das einzige Ziel des Fonds ist das langfristige Kapitalwachstum. Das Portfolio besteht aus 40 bis 50 Positionen mit einem Schwerpunkt auf größeren, liquideren Werten.

 

Ghost_69 :-

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