Aktiencrash 8. Juni vor 12 Stunden von Aktiencrash: Ich werde mich deshalb in dieser Woche so aufstellen, dass ich raus bin, wenn die 94,50 $ überschritten werden. Da wollte mich Bibi heute Morgen wohl ärgern, als er meinte, ein paar Raketen Richtung Iran schicken zu müssen. Oder er liest hier mit und dachte sich: „Okay, bei 94,50 $ will er raus, dann machen wir ihm die Freude und drücken WTI noch ein paar Cent darüber.“ Naja, für einen ganzen Tankwagen Heizöl reicht der Gewinn jetzt natürlich nicht mehr aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash 12. Juni Am 8.6.2026 um 02:17 von Aktiencrash: Fazit: Aktuell sieht es danach aus, dass sich die Lage zunächst wieder etwas beruhigt. Ein kurzes Update zu meinem Eskalations- / Deeskalationsindikator zum USA-Iran-Krieg. Wie bereits in der letzten Analyse erwähnt, sollte sich die Eskalation langsam wieder beruhigen. Der erste Vorbote dafür war die negative Divergenz im Momentum (Chart 1, rote Linie fett). Alles, was noch fehlte, war eine negative Divergenz im RSI Wilder oder im RSI SMA. Wie ebenfalls bereits erwähnt, sollte der RSI SMA aufgrund seiner Berechnung in den horizontalen Unterstützungsbereich (blau) zurückfallen. Genau das geschah am 09.06.2026 um 18:00 Uhr. Die entscheidende Frage war nun, wie sich aus diesem Rückgang des SMA eine negative Divergenz entwickeln würde. Anders formuliert: Was musste passieren, damit der SMA anschließend wieder ansteigt? Der Basiswert des Indikators fiel in diesem Zeitraum durch den primären Aufwärtstrend (grün) in Richtung der horizontalen Unterstützung (Chart 1). Je näher er dieser Unterstützung kam, desto langsamer wurde die Abwärtsbewegung. Es wirkte fast so, als würde sich genau das vorbereiten, was schließlich auch tatsächlich eintrat. Dann kam plötzlich eine Meldung über die Nachrichtenticker, wonach ein US-Apache-Hubschrauber in der Straße von Hormus abgestürzt sein soll. Angeblich sei er von einer Drohne getroffen worden. Wie glaubwürdig diese Geschichte letztlich ist, darf jeder selbst beurteilen. Jedenfalls reichte diese Meldung offenbar aus, um die Lage erneut zu verschärfen und neue Angriffe auf iranische Ziele zu rechtfertigen. Genau dieser Umstand führte dazu, dass der Basiswert die horizontale Widerstandszone des sekundären Abwärtstrends (orange) durchbrechen konnte. Die anschließende Aufwärtsbewegung reichte jedoch nur bis knapp vor den primären Widerstandsbereich (rot), wo der Anstieg nahezu wie von Geisterhand zum Stillstand kam (Chart 2). Diese Bewegung genügte, damit der RSI Wilder nahezu ein Doppeltop ausbildete und der RSI SMA die erwartete negative Divergenz aufbauen konnte (Chart 2, rote Linie fett). Und als hätte sich dieses Szenario bereits im Vorfeld angedeutet, wurde die Rhetorik kurz darauf wieder deutlich zurückgenommen. Weitere Angriffe blieben zunächst aus, während stattdessen erneut von möglichen Gesprächen und einem Rahmenabkommen die Rede war. Ob daraus tatsächlich etwas entsteht, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass genau die Gegenbewegung eintrat, die notwendig war, um die negativen Divergenzen in den Indikatoren auszubilden. Divergenzen, die häufig bereits im Vorfeld auf eine bevorstehende Trendwende hindeuten und diese frühzeitig vorwegnehmen. Mit dem Erreichen des neuen Hochs im Basiswert geschah schließlich auch das, was charttechnisch zu erwarten gewesen war: Der WTI-Preis fiel heute bereits unter die Marke von 85 US-Dollar. Charttechnisch bleibt damit festzuhalten, dass die negativen Divergenzen im Momentum und nun auch im RSI SMA weiterhin für eine nachlassende Eskalationsdynamik sprechen. Jetzt heißt es abwarten und beobachten, wann die Indikatoren erneut positive Divergenzen ausbilden und damit das Ende der aktuellen Deeskalationsphase einläuten. Fazit: Ich gehe davon aus, dass die Eskalation zwischen den USA und dem Iran noch nicht so schnell beendet sein wird. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass auf Phasen diplomatischer Annäherung immer wieder neue Zwischenfälle, Angriffe oder politische Streitpunkte folgen. Solange die grundlegenden Konfliktpunkte nicht abschließend geklärt sind, bleibt das Risiko bestehen, dass jederzeit neue Ereignisse auftreten, die die Lage erneut verschärfen. Auch die aktuelle Annäherung wird von widersprüchlichen Aussagen beider Seiten begleitet, was die Unsicherheit zusätzlich erhöht. *Chart 1: 09.06.26 18:00 Uhr *Chart 2: 12.06.26 18:00 Uhr Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 15. Juni · bearbeitet 15. Juni von morini Sollten die USA tatsächlich einer Klausel über Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus zugestimmt haben, so müsste man dieses Zugeständnis an den Iran als gravierende Niederlage ansehen, für die wir letztendlich alle die Zeche zahlen werden. Hier mal ein Link zum Thema: https://web.de/magazine/politik/nahostkonflikt/usa-stimmen-offenbar-moment-brisanter-klausel-42385634 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash 15. Juni vor 4 Stunden von morini: Sollten die USA tatsächlich einer Klausel über Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus zugestimmt haben, so müsste man dieses Zugeständnis an den Iran als gravierende Niederlage ansehen, für die wir letztendlich alle die Zeche zahlen werden. Hier mal ein Link zum Thema: https://web.de/magazine/politik/nahostkonflikt/usa-stimmen-offenbar-moment-brisanter-klausel-42385634 Wenn man sich aus westlicher Sicht nach der Vertrauenswürdigkeit von Fars zu den Behauptungen im Netz erkundigt, dann erhält man folgendes Ergebnis: "Die Meldung der iranischen Agentur Fars über angebliche US-Gebührenzahlungen in der Straße von Hormus ist als absolut nicht vertrauenswürdig einzustufen und mit maximaler Skepsis zu betrachten. Da Fars keine redaktionelle Unabhängigkeit besitzt und als direktes Sprachrohr der iranischen Revolutionsgarden agiert, handelt es sich hierbei um reine Staatspropaganda. Die Behauptung dient primär innenpolitischen Zwecken, um das Abkommen in der iranischen Öffentlichkeit als historischen Sieg über die USA darzustellen. Zudem fehlen jegliche Belege, da es bis heute keinerlei Bestätigung für eine solche Klausel durch westliche Regierungen oder unabhängige internationale Quellen gibt." Quelle: Google KI Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, wie viel Vertrauen man der Google-KI schenken kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 17. Juni Die Ölvorräte der Industriestaaten sind infolge des Iran-Kriegs auf den tiefsten Stand seit Jahrzehnten gefallen. Gleichzeitig erwartet die Internationalen Energieagentur den stärksten Rückgang der weltweiten Nachfrage seit der Corona-Pandemie. Müsste doch dann optimal sein, um die Vorräte wieder aufzufüllen, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 17. Juni vor 32 Minuten von No.Skill: Müsste doch dann optimal sein, um die Vorräte wieder aufzufüllen, oder? Bin auch gerade am Überlegen, ob ich aktuell meine Heizöltanks bei einem Preis von 1,10€/Liter vollmachen soll. Meinungen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von Malvolio Ich denke auch darüber nach. Verglichen mit der Zeit vor dem Irankrieg ist es natürlich immer noch relativ hoch, aber die Preise haben doch schon merklich nachgegeben. Allerdings sinken die Preise aktuell noch jeden Tag. Aber den optimalen Zeitpunkt bekommt man eh nicht. Wenn man noch nicht unbedingt dieses Jahr tanken muss, würde ich vielleicht noch warten. Aber ich brauche für den Winter noch etwas ... daher werde ich in den nächsten Tagen wohl zuschlagen ... aber nur so viel bestellen wie nötig. Das Risiko, dass der Konflikt wieder aufflammt und der Ölpreis wieder steigt besteht ja auch immer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von slowandsteady Der Oelpreis ist mit ca. 75 doch fast auf dem "prae-Iran" Niveau von 65 und das war vor dem Iran-Krieg schon unterdurchschnittlich in den letzten Jahren. Ich wuerde noch ein paar Tage warten, bis der Boersenpreis bei den Heizoellieferanten angekommen ist und nicht erwarten, dass es viel weiter runter geht und vollmachen, Fruehjahr/Sommer sind im Schnitt die guenstigeren Zeiten. Aber eine Glaskugel hat natuerlich niemand. Vergleichsweise sicher ist nur, dass der CO2-Preis jedes Jahr weiter steigen wird, insb. dann 2028 mit ETS2. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash 21. Juni Ein kurzes Update zu meinem Eskalations-/Deeskalationsindikator zum USA-Iran-Krieg. Der Basiswert befindet sich seit dem letzten Update im freien Fall. Genau dieses Szenario wurde erfreulicherweise bereits im Vorfeld durch die negativen Divergenzen der Indikatoren angekündigt. Seit Mitte der Woche hat sich die Abwärtsdynamik jedoch merklich abgeschwächt, was sich im Anstieg des Momentum(5) widerspiegelt. Allein die Ankündigung Irans am Samstag, die Straße von Hormus wieder zu schließen, sorgte dafür, dass der Basiswert leicht anstieg und das Momentum mit nach oben zog. Inzwischen hat das Momentum nahezu wieder seinen primären Abwärtstrend (rot) erreicht. Der RSI SMA erreichte bereits am Freitag im überverkauften Bereich die Nulllinie. Unabhängig davon, dass der Basiswert über das Wochenende leicht angestiegen ist, sollte der RSI SMA nun allein aufgrund der Veränderungen im 14-Tage-Fenster beginnen, deutlicher anzusteigen. Aus Sicht meines Indikators gibt es derzeit weiterhin keine Anzeichen für ein erneutes Aufflammen der Kämpfe zwischen den USA und dem Iran. Politisch dürfte die US-Regierung aktuell eher daran interessiert sein, eine weitere Eskalation zu vermeiden und zusätzliche Spannungen mit dem Iran zu verhindern. Trump wird voraussichtlich alles daransetzen, Zeit zu gewinnen und die Lage möglichst stabil zu halten, um negative politische Auswirkungen auf die Republikaner im Vorfeld der Vorwahlen (Primaries) zu vermeiden. Die größere Herausforderung könnte in den kommenden Wochen vielmehr der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah werden. Trotz der vereinbarten Waffenruhe besteht dort weiterhin die Möglichkeit lokaler Zwischenfälle und begrenzter Eskalationen. Trump dürfte daher bemüht sein, mögliche Zwischenfälle oder begrenzte Kampfhandlungen möglichst herunterzuspielen, um eine erneute Eskalationsspirale in der Region zu vermeiden. Fazit: Aktuell gibt es noch keine positiven Divergenzen, die auf eine bevorstehende Trendwende des Basiswertes hindeuten. Zwar hat sich die Abwärtsdynamik zuletzt abgeschwächt, ein belastbares charttechnisches Signal für das Ende der laufenden Abwärtsbewegung liegt derzeit jedoch noch nicht vor. Die Verhandlungen in der Schweiz dürften daher für die weitere Entwicklung von entscheidender Bedeutung sein. Sie werden zeigen, ob sich die aktuelle Deeskalation zwischen den USA und dem Iran fortsetzt oder ob die Kampfhandlungen erneut aufflammen. Letzteres wird durch die jüngsten Äußerungen Trumps zumindest nicht ausgeschlossen. Bis sich erste positive Divergenzen in den Indikatoren ausbilden, spricht das Modell weiterhin für eine Fortsetzung der laufenden Abwärtsbewegung des Basiswertes. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash 21. Juni Am 31.5.2026 um 23:55 von Aktiencrash: Mittelfristig spekuliere ich jedoch weiterhin darauf, dass WTI den Aufwärtstrend (grün) im Bereich zwischen 81 und 83 $ anlaufen könnte. Dort dürfte die Luft nach unten zunehmend dünn werden, da eine derart markante Aufwärtstrendlinie in der Regel wieder für eine deutlich höhere Kaufbereitschaft sorgt. Schade, mein angepeiltes Kursziel von 81 $ wurde erreicht und sogar unterschritten. Wenn mich Bibi am 08.06.2026 nicht durch seine Unbeherrschtheit vorzeitig ausgestoppt hätte, wäre dabei ein richtig ordentlicher Gewinn herausgekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LeonXtra 22. Juni Das ist immer besonders ärgerlich. Nicht, wenn die Analyse falsch war, sondern wenn man eigentlich richtig lag und trotzdem nicht dabei ist, wenn die Bewegung kommt. So etwas habe ich auch schon oft erlebt: ausgestoppt und kurz danach läuft der Kurs genau in die erwartete Richtung. Im Nachhinein sieht man natürlich den entgangenen Gewinn, aber letztlich gehört das zum Risikomanagement dazu. Immerhin bestätigt die Entwicklung, dass deine Einschätzung der Zone um 81 $ durchaus ihre Berechtigung hatte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 22. Juni Diesel kostet weniger als vor dem Iran-Krieg Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trader42 23. Juni Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie sinnvoll chart TA und tagesaktuelle Ereignisse sind, wenn die einzig wirklich relevante Fragestellung ist: wann reichen - insbesondere die US - Reserve Freigaben nicht mehr aus, um das weggefallene Angebot aufzufangen (weil sie eingestellt werden). Es gibt rechnerisch kein Szenario mehr in dem die Wiederaufnahme des Verkehrs durch Hormus das auffangen kann. Je niedriger der Ölpreis bis dahin, desto weniger Demand Destruction und desto schneller sind wir an diesem Punkt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mustang66 23. Juni · bearbeitet Donnerstag um 20:55 von Mustang66 Am 22.6.2026 um 20:04 von No.Skill: Diesel kostet weniger als vor dem Iran-Krieg Grüße No.Skill Na dann mal abwarten wenn die Steuervergünstigung aus läuft ende des Monats, dann kommen die 0,18€ wieder drauf. Wie viel bleibt dann von billiger übrig? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mustang66 Donnerstag um 20:57 Ändert sich nichts immer noch ein hin und her bei der Straße von Hormuz. Schon dreht der Ölpreis wieder nach oben. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iran-wuetet-gegen-neuen-omanischen-hormus-korridor-200966924.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash Freitag um 23:13 Am 21.6.2026 um 22:10 von Aktiencrash: Fazit: Aktuell gibt es noch keine positiven Divergenzen, die auf eine bevorstehende Trendwende des Basiswertes hindeuten. Zwar hat sich die Abwärtsdynamik zuletzt abgeschwächt, ein belastbares charttechnisches Signal für das Ende der laufenden Abwärtsbewegung liegt derzeit jedoch noch nicht vor. Ein kurzes Update zu meinem Eskalations-/Deeskalationsindikator zum USA-Iran-Konflikt. Es scheint sich langsam etwas zu tun. Die Indikatoren bilden seit einigen Tagen positive Divergenzen (grüne Linie) aus. Gleichzeitig hat sich der Basiswert bis an seinen tertiären Abwärtstrend (schwarz) herangearbeitet. Dazu passt auch, dass gestern, am 25.06.2026, ein Frachtschiff von den Iranern beschossen wurde, worauf die USA vor etwa zwei Stunden mit einem Gegenschlag reagierten. Dieser Umstand wird erst heute, am 27.06.2026 um 6 Uhr, im Basiswert sichtbar, da der Gegenschlag erst Stunden nach dem letzten Abruf um 18 Uhr stattfand. https://de.euronews.com/2026/06/25/nach-warnungen-aus-teheran-frachter-in-der-strasse-von-hormus-beschossen https://www.centcom.mil/MEDIA/PUBLIC-RELEASES/Article/4528341/us-strikes-iran-in-response-to-attack-on-commercial-vessel/ Zu den Indikatoren: Das Momentum hat heute um 18 Uhr zum ersten Mal seit April seine negative Divergenz (rot) erreicht. Ein Durchbruch würde bedeuten, dass die Abwärtsdynamik nun langsam, aber sicher abnimmt. Der SMA hat bereits in der letzten Woche die überverkaufte Zone bei Null erreicht. In der Regel bedeutet das, dass ein Abbau der Abwärtsdynamik kurz bevorsteht. Fazit: Ich denke, es sollte jetzt zumindest in Richtung des sekundären Abwärtstrends (orange) mit dem Indikator gehen. Im Anschluss stehen die Chancen gut, dass es noch einmal weiter nach Süden geht. Zumal die horizontale Widerstandszone (orange) mit ca. 90 % aus charttechnischer Sicht noch viel zu hoch steht. Durch ein neues Tief würde diese nach unten wandern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash Sonntag um 21:48 Am 27.6.2026 um 01:13 von Aktiencrash: Fazit: Ich denke, es sollte jetzt zumindest in Richtung des sekundären Abwärtstrends (orange) mit dem Indikator gehen. Ein kurzes Update zu meinem Eskalations-/Deeskalationsindikator zum USA-Iran-Konflikt zum Wochenausklang: Die Spannungen in der Straße von Hormus zwischen den USA und dem Iran halten weiter an. Der Indikator hat heute Morgen um 6 Uhr den sekundären Abwärtstrend (orange) nach oben durchbrochen. Auch um 18 Uhr setzte sich diese Aufwärtsbewegung weiter fort. Mit dem Erreichen der primären horizontalen Linie (rot) bei Wilder und dem SMA ist die Lage relativ überkauft, was auf ein langsames Abflauen der Eskalation in den kommenden Tagen hindeutet. Auch das massiv angestiegene Momentum spricht für ein eher langsames Abklingen der aktuellen Eskalation. Fazit: Aus Sicht des Indikators spricht eigentlich alles für steigende Rohölpreise in der kommenden Woche, denn bisher ist der Rohölpreis dem Trend des Indikators gefolgt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash Sonntag um 22:13 Am 12.5.2026 um 00:16 von Aktiencrash: Fazit: Die Bullen und Bären kämpfen aktuell um die Richtungsentscheidung. Bei einem Ausbruch über 105 $ liegt das theoretische Kursziel bei etwa 137 $ (siehe letzte Analyse). Bei einem Ausbruch unter 95 $ könnten hingegen theoretisch rund 73 $ erreicht werden. Kurzes Update zum WTI Es ist vollbracht: WTI hat das charttechnische Mindestkursziel von 73 US-Dollar auf Wochenbasis erreicht. Dieses Ziel leitete sich aus dem damaligen dynamischen Ausbruch aus dem Dreieck nach unten ab. Mit dem zweiten erfolgreichen Durchbruch des ehemaligen primären Widerstandsbereichs (rot) ist diese Marke (2. roter Punkt) nun endgültig abgearbeitet. Unterhalb dieses Niveaus beginnt die überverkaufte Zone. Nach oben ist der Weg charttechnisch damit wieder vollständig frei. Auf Wochenbasis fungiert zudem ein horizontaler Unterstützungsbereich (hellblau) bei rund 68 US-Dollar als solider Boden. Handelsspanne und charttechnische Indikatoren Auf Tagesbasis lässt sich die Handelsspanne für WTI vorerst auf 68 bis 84 US-Dollar eingrenzen. Innerhalb dieser Range existieren zwei offene Gaps. Aus charttechnischer Sicht stehen die Chancen gut, dass diese im weiteren Verlauf geschlossen werden. Momentum & RSI: Beide Indikatoren verlaufen weiterhin unter ihren negativen Divergenz-Trendlinien. Ein dynamischer Anstieg bis zum oberen Gap bei rund 84 US-Dollar könnte den Ausbruch über diese Trendlinien erzwingen. Dies würde die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um positive Divergenzen auszubilden. Fazit und geopolitischer Ausblick Mein Eskalations-/Deeskalationsindikator hat bereits in der vorletzten Analyse durch positive Divergenzen auf eine Verschärfung der Lage in der Straße von Hormus hingewiesen. Da sich die geopolitischen Spannungen bis zum jetzigen Zeitpunkt weiter zugespitzt haben, ist folgendes Szenario am wahrscheinlichsten. Nächstes Kursziel: WTI dürfte meiner Meinung nach zeitnah das obere Gap im Bereich von 84 US-Dollar anlaufen und schließen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 22:36 U.S. and Iran agree to halt strikes and meet this week, U.S. official says Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag