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Aktiencrash

Ölmarkt und Rohölpreise

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reko
· bearbeitet von reko
vor 2 Stunden von magicw:

Für die Dardanellen-/Bosporus-Durchfahrt wird seitens der Türkei ebenfalls eine Gebühr verlangt (~5,80 USD pro Nettotonne heißt es) - insofern frage ich mich warum diese Option für Hormuz nicht auch gelten darf

Der Bosporus ist an seiner engsten Stelle etwa 700 Meter breit und beide Ufer gehören der Türkei. Der Bosporus ist vollständig in der 12 Meilenzone der Türkei. Die Straße von Hormus ist an ihrer schmalsten Stelle 38 Kilometer breit und nur ein Ufer gehört dem Iran. Der Iran hat keine Hohheit über die omanische Seite.

 

vor 2 Stunden von Holgerli:

Zu akzeptieren, dass die EU darüber entscheidet, welcher die Ostsee befahren darf

Der Öresund ist an der engsten Stelle ca. 2 km breit und nur 8 Meter tief. Aber eine Seite gehört Dänemark und die andere Schweden. Sowohl über den Bosporus alsauch über den Öresund ist eine Brücke. Der Große Belt (18,6 km breit) und der Kleine Belt (700 m breit) ist vollständig dänisches Hoheitsgebiet - beide ebenfalls mit Brücken.

Bis zum Kopenhagener Vertrag von 1857 erhob Dänemark eine Maut für die Schiffspassage durch ihr Hoheitsgebiet. Der Vertrag entstand nach militärischer Gewaltandrohung durch die USA.

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No.Skill
vor einer Stunde von Holgerli:

China

Vielleicht ist es ja das was Trump möchte, das die Chinesen mal zeigen was sie so Seefahrt technisch drauf haben?

Sozusagen als kleine challeng.

 

Grüße No.Skill 

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oktavian
vor 53 Minuten von magicw:

Dieses Abkommen wurde vom Iran zwar unterzeichnet, aber nicht ratifiziert und hat damit für die Straße von Hormus noch keine Gültigkeit erlangt.

Atomabkommen hat Iran unterzeichnet und es hat nichts gebracht...

Es geht hier u.a. um Gewohnheitsrechte im Völkkerrecht. https://de.wikipedia.org/wiki/Völkergewohnheitsrecht

Beim Iran geht es nicht rein um rechtliche Fragen. Siehe wie mit Protesten im Iran umgegangen wurde. Ein Rechtsstaat sieht anders aus.

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reko
vor 18 Minuten von oktavian:

Es geht hier u.a. um Gewohnheitsrechte im Völkkerrecht. https://de.wikipedia.org/wiki/Völkergewohnheitsrecht

Das ist wenig belastbar

Zitat

Die Übung muss von der Überzeugung rechtlicher Verbindlichkeit getragen sein (opinio iuris, auch opinio juris geschrieben). Der Akt darf also nicht nur politisch gemeint oder Völkersitte (comitas gentium) oder Ausdruck von Arroganz sein. Zu dem objektiven Element der Übung tritt also ein subjektives hinzu.

 

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oktavian
vor 6 Minuten von reko:

Das ist wenig belastbar

Natürlich - ohne Militär gäbe es viel mehr Piraten und andere Wegelagerer. 

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No.Skill
· bearbeitet von No.Skill

@HolgerliDer Hinweis auf das Seerecht ist dem Herren vor 2 Wochen aber nicht eingefallen, als der Iran die Straße von Hormus dichtgemacht hat.

Komisch? Müsste ja dann für den Iran auch gelten? Oder?

 

Das ist eine Frage, keine Behauptung oder Meinung.

Was würde eigentlich passieren, wenn der Ölpreis mal auf 300 $ oder so geht?

So rein hypotetisch?

 

Grüße No.Skill

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oktavian
vor 11 Minuten von No.Skill:

Das ist eine Frage, keine Behauptung oder Meinung

Es gab auch schon negative futures Preise mit Lieferung Cushing. Frage ist relevant in Verbindung mit wie lange diese Preise jeweils gelten. Wenn das nur ein intra-day spike auf 300 wäre ist es anders als volumengewichtete Durchschnittspreis $300 über ein Jahr.

 

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Holgerli

Keine Ahnung ob der überhaupt vor zwei Wochen gefragt wurde. Keine Ahnung ob er überhaupt was vor zwei Wochen gesagt. Keine Ahnung ob er überhaupt vor zwei Wochen darüber nachgedacht hat. 

Jetzt sagt er es und es zeigt, dass die Lage nicht so eindeutig ist, wie einige es wohl meinen/hoffen/glauben.

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 10 Stunden von oktavian:

...Beim Iran geht es nicht rein um rechtliche Fragen. Siehe wie mit Protesten im Iran umgegangen wurde. Ein Rechtsstaat sieht anders aus.

Es geht doch eh nicht um Rechtsfragen, sondern um die Durchsetzung politischer/militärischer/wirtschaftlicher Interessen.

Alle drei Länder nehmen für sich das "Weil wir es können"-Recht in Anspruch.

 

WTI wieder bei 105 USD.

 

Nachtrag:

Klare Ansage vom Bossman: ""Es könnte so sein, oder gleich bleiben, oder vielleicht ein bisschen höher, aber es dürfte in etwa gleich bleiben", sagte Trump am Sonntag dem Sender Fox auf die Frage, ob die Kosten für Öl und Benzin bis zum Herbst sinken würden."

--> https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-Oelpreise-koennten-bis-November-hoch-bleiben-id30706301.html

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tradefrog

WTI Option zu 110-120$...

 

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Holgerli

Seltenes Eingeständnis - Trump: Ölpreise könnten bis November hoch bleiben

 

Zitat

 

US-Präsident Donald Trump geht nach eigenen Worten davon aus, dass die Öl- und Benzinpreise bis zu den Zwischenwahlen in den USA im November hoch bleiben werden. Das ist ein seltenes Eingeständnis der möglichen politischen Folgen seiner Entscheidung von Ende Februar, den Iran anzugreifen.

"Es könnte so sein, oder gleich bleiben, oder vielleicht ein bisschen höher, aber es dürfte in etwa gleich bleiben", sagte Trump am Sonntag dem Sender Fox auf die Frage, ob die Kosten für Öl und Benzin bis zum Herbst sinken würden. Seine Äußerungen folgen auf wochenlange Behauptungen, der Preisanstieg werde nur ein kurzfristiges Phänomen sein. Trump hatte kurz nach Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran Ende Februar auch gesagt, der Krieg werde vier Wochen "oder kürzer" dauern.

 

 

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WOVA1

Genau gesagt hat das US-Militär angekündigt ab heute 14 Uhr GMT, alle iranischen Häfen zu blockieren - nicht nur die im persischen Golf, sodern auch die am Golf von Oman. 

Was auch bedeutet, dass keine Nahrungsmittel mehr via See in den Iran kommmen - Iran ist auf asiatischen Reis angewiesen, um seine 90 Mio. Einwohner zu ernähren.

Sozusagen der Wechsel zur Belagerungstaktik - die hat natürlich den Vorteil, dass sie für das US-Militär weit ungefährlicher  als eine Konfrontation in der Strasse von Hormuz.

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Aktiencrash
vor 7 Stunden von WOVA1:

Genau gesagt hat das US-Militär angekündigt ab heute 14 Uhr GMT, alle iranischen Häfen zu blockieren - nicht nur die im persischen Golf, sodern auch die am Golf von Oman. 

Was auch bedeutet, dass keine Nahrungsmittel mehr via See in den Iran kommmen - Iran ist auf asiatischen Reis angewiesen, um seine 90 Mio. Einwohner zu ernähren.

Sozusagen der Wechsel zur Belagerungstaktik - die hat natürlich den Vorteil, dass sie für das US-Militär weit ungefährlicher  als eine Konfrontation in der Strasse von Hormuz.

 

1. „Keine Nahrungsmittel mehr via See in den Iran“

Das ist nach aktuellem Stand falsch. Spätere operative Hinweise sprechen davon, dass humanitäre Lieferungen einschließlich Lebensmittel und Medikamente weiter möglich sein sollen – allerdings unter Inspektion. Von einem vollständigen Nahrungsmittelstopp kann also keine Rede sein. Zudem importiert Iran nicht nur über die aktuell blockierten südlichen Seewege, sondern auch über den Landweg (u. a. Türkei, Irak, Turkmenistan, Aserbaidschan, Pakistan) sowie über das Kaspische Meer über nördliche Häfen Richtung Russland und Zentralasien. 

https://www.reuters.com/world/china/us-military-enforce-blockade-gulf-oman-arabian-sea-note-seafarers-2026-04-13/

 

https://www.reuters.com/world/middle-east/russia-resumes-grain-exports-iran-via-caspian-sea-sources-say-2026-03-10/?utm_source=chatgpt.com

 

2. „Iran ist auf asiatischen Reis angewiesen, um 90 Mio. Einwohner zu ernähren“

Auch das ist irreführend. Iran erzeugt selbst erhebliche Mengen an Grundnahrungsmitteln:

 

• Weizenproduktion 2025: ca. 12,5 Mio. Tonnen

• Selbstversorgung Weizen: ca. 85–90 %

 

• Reisproduktion 2025: ca. 3,8 Mio. Tonnen

• Selbstversorgung Reis: ca. 65–75 %

 

Das bedeutet: Iran ist weder vollständig autark noch existenziell von „asiatischem Reis“ abhängig. Vor allem Weizen ist das zentrale Grundnahrungsmittel, nicht Reis. 

https://www.fao.org/giews/countrybrief/country.jsp?code=IRN

 

Fazit:

Dein Beitrag vermischt reale Entwicklungen mit Zuspitzungen, bis daraus ein dramatisches, aber faktisch unsauberes Gesamtbild entsteht. 

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Holgerli

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Aktiencrash
vor 28 Minuten von Holgerli:

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Vielleicht handelt es sich um eine Ballastfahrt, also eine Leerfahrt. Das ließe sich unter Umständen an den Tiefgangsmarken erkennen, die in der Regel außen am Schiff angebracht sind. Bleibt abzuwarten, wie sich das United States Central Command dazu äußert, wenn die Presse anfragt.

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Aktiencrash

Die Ursprungsnachricht, dass die Elpis auf die Seeblockade zufährt, stammt wohl von HDI Research auf X. Der Account veröffentlicht regelmäßig interessante Berichte rund um den Rohölmarkt – meiner Meinung nach lesenswert.

https://x.com/i/status/2043745855912718724

 

Ein paar Auszüge...

 

IMG-20260413-WA0002.jpg

IMG-20260413-WA0001.jpg

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No.Skill
SlowHand7
vor 10 Minuten von No.Skill:

Ja, das war damals eine ganz andere Situation.

Im Shutdown hat niemand mehr Rohöl gebraucht.

Alle Lager waren randvoll und die Lieferanten wussten nicht wohin mit dem Zeug.

Da hat man dann noch drauf gezahlt nur um es los zu werden.

 

Da gab es dann Benzin für 1,30€.

Und Shell Aktien zum halben Preis.

Eigentlich eine schöne Zeit.  :(

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Aktiencrash
vor 17 Minuten von No.Skill:

2020 war es ein extremer Nachfrage.- und Lagerungsschock. Heute wäre das spiegelbildlich eher ein Angebotsschock mit preistreibender Wirkung.

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oktavian
vor 14 Stunden von Aktiencrash:

Dein Beitrag vermischt reale Entwicklungen mit Zuspitzungen, bis daraus ein dramatisches, aber faktisch unsauberes Gesamtbild entsteht. 

Dass die USA alle Schiffe blockieren war auch so eine Fehlinformation. Ich empfehle mehrere Quellen zu checken und bedenken, dass Iran keine unabhängigen Quellen hat. Die USA haben Meinungsfreiheit und viele Medien und es sieht eher nach Chaos als Propaganda aus, was von dort kommt. Finde US Zeitungen relativ verlässlich. Trump hat auch gegen WSJ verloren. Der iranische Staatsapparat nutzt seine Zivilisten als Schutzschild, aber die USA haben dennoch keinen Plan, diese auszuhungern, wie dort impliziert wurde. Die ganzen Ziele wurden jeweils von einem Militäranwalt geprüft. Iran hingegen schießt auch auf rein zivile Ziele. Falls Libanon sich von der Hisbollah/Iran Fremdherrschaft befreien kann, könnte das zu mehr Frieden/Stabilität führen und damit langfristig niedrigere Risikoprämien beim Öl.

Falls die Golfstaaten es schaffen die Drohnen mit neuen Abfangdrohnen besser abzuwehren, wären sie nicht mehr so erpressbar. Derzeit wären pipelines auch keine Alternative, da die einfach zu treffen sind. Vieles ist offen. Ich habe keine Ahnung, wie der Ölpreis bis November aussehen wird.

 

 

 

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CorMaguire
vor 28 Minuten von oktavian:

... Die ganzen Ziele wurden jeweils von einem Militäranwalt geprüft. ...

Ah ja, der war zufällig vom US-Militär, oder? Und dem ist nicht aufgefallen dass USA/Israel einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führen? ;)

 

Es ist schön wenn die Welt so einfach ist. :narr:

 

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tradefrog

170$ bei Hormuzsperre bis 11/26...

Sprit an der Tanke 3€/l...

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derVuk
· bearbeitet von derVuk

Was ich noch nicht so ganz einschätzen kann, ist wo wirklich der Engpass liegt/liegen wird.

 

Meine Vermutung ist, es wird gar nicht so sehr die angebotene Ölmenge sein, sondern viel mehr die Transportkapazitäten. Es gibt ja auch Unterschiede beim Rohöl, und das richtige Rohöl muss zu den richtigen Raffenerien und von da aus dann zu den entsprechenden Absatzmärkten.

 

Und diese Lieferketten sind aktuell empfindlich gestört, ließt man ja auch, wenn z.B. Tanker aus den USA nach Europa jetzt nach Asien umgeleitet werden. Dadurch werden aber viel längere Wegstrecken zurückgelegt und es kann insgesamt viel weniger Öl durch die Tanker transportiert werden. Man muss sich ja nur mal auf der Weltkarte den Weg von den Golfstaaten nach Asien anschauen, oder wie lange die Tanker alternativ aus den USA oder Russland unterwegs sein werden. Auch sind die Tanker ja auf bestimmte Ölprodukte "spezialisiert" und man wird nicht ohne weiteres mit einem Rohöltanker Kerosin transportieren können etc... Erschwerend kommt hinzu, dass einige Tanker aktuell in der Straße von Hormus festsitzen, was zusätzliche Transportkapazitäten bindet.
Knappe Transportkapazitäten werden dann auch immer mehr die Transportkosten erhöhen, was dann zusätzlich zum Rohölpreis, preistreibend sein kann.

 

Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass wenn der Konflikt noch einige Zeit geht, wir mehr und mehr Engpässe in einzelnen Ländern und bei einzelnen Produkten sehen, die sich dann auch nicht immer linear zum Rohölpreis entwickeln. Und gegen dieses Logistikproblem wird halt auch die Freigabe von weiteren strategischen Ölreserven nur sehr bedingt helfen. Es ist natürlich als Laie extrem schwer zu überblicken, wie groß das Problem ist/wird und wo wirklich die Engpässe liegen werden. Wie seht ihr das?

 

Zusätzlich könnte sich das Transportproblem auch auf unterschiedliche Preisentwicklungen bei WTI, Brent etc... auswirken.

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
Am 13.4.2026 um 11:10 von WOVA1:

Sozusagen der Wechsel zur Belagerungstaktik - die hat natürlich den Vorteil, dass sie für das US-Militär weit ungefährlicher  als eine Konfrontation in der Strasse von Hormuz.

Der Iran ist als seit Jahrzehnten stark sanktioniertes Land viel autarker als es jedes westliche Land ist. 

Wenn die Nachfrage nach Oel nicht signifikant sinkt, weil die westlichen Laender zB Benzin subventionieren und die Preise niedrig halten, und die Strasse zubleibt wird der Oelpreis einfach immer weiter steigen. Man kann nicht von heute auf morgen neue Raffinerien bauen und Oelfelder erschliessen, das dauert Jahrzehnte, die Nachfrage muss einfach sinken.

Die Anrainer wie Dubai, Katar, UAE etc. werden auch in Mitleidenschaft gezogen werden ohne Einnahmen aus Oelverkaufen. Tourismus als weiteres Standbein bricht ja auch weg.

 

Meine These ist:
Trump wird die naechsten Monate impeached, ich tippe auf Impeachment aus gesundheitlichen Gruenden, weil die Republikaner so am "gesichtswahrensten" aus der Nummer raus kommen und dann wird der Nachfolger irgendein Deal mit dem Iran schliessen und der wird nicht unbedingt schlecht fuer Iran sein, Hauptsache wieder billiges Oel. Diesmal scheint die Trump-Zustimmung auch bei den hartgesottensten Bible-Belt Amis zu kippen, selbst der voellig durchgeknallte Alex Jones meinte kuerzlich "The brain's not doing too hot". Das riecht IMHO schon nach "die Ratten verlassen das sinkende Schiff". Und falls kein Impeachment kommt, wird spaetestens bei den Midterms im November 2026 wird sowohl Senat als auch House of Representatives an die Demokraten gehen.

 

Aber was weiss ich schon :narr:

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