t.klebi 5. Mai Am 2.5.2026 um 15:25 von Aktiencrash: Das ganze einmal aufgedröselt. Staaten wie Ungarn oder Slowakei verpflichten sich, eine festgelegte Menge Rohöl aus Russland abzunehmen oder zu bezahlen, selbst wenn sie diese gar nicht benötigen. Dieses Prinzip nennt sich Take or Pay und ist im Energiehandel Standard. Für den Lieferanten bedeutet es Planungssicherheit, für die Abnehmer eine langfristige Bindung. Doch dieses System hat eine entscheidende Voraussetzung. Das Öl muss physisch fließen. Ein Großteil der Lieferungen nach Mitteleuropa läuft über die Druschba-Pipeline, ein weit verzweigtes Netz, das auch durch die Ukraine führt. Genau hier liegt die Schwachstelle. Denn sobald die Infrastruktur beschädigt oder zerstört wird, greift nicht mehr der Vertrag, sondern die Realität. Kann das Öl nicht transportiert werden, wird das juristische Konstrukt faktisch ausgehebelt. In solchen Fällen greift üblicherweise die sogenannte höhere Gewalt, Force Majeure. Weder der Lieferant noch der Käufer können ihre Verpflichtungen erfüllen. Die Folge ist so simpel wie konsequent. Es wird nicht geliefert und es wird auch nicht bezahlt. Das Take or Pay Prinzip, das unter normalen Umständen eine Zahlungspflicht erzwingt, wird in diesem Moment ausgesetzt. Entscheidend ist dabei die Ursache der Störung. Handelt es sich um Krieg, Sabotage oder eine unklare Lage im Transitland, wird dies in der Regel als höhere Gewalt gewertet. Anders sieht es aus, wenn der Lieferant selbst die Ursache setzt, etwa durch gezielte Zerstörung oder Lieferverweigerung. In diesem Fall entfällt der Schutz durch höhere Gewalt und es drohen Vertragsbruch und Schadensersatzforderungen. Wird die Pipeline hingegen im Transitland zerstört, liegt die juristische Verantwortung theoretisch dort. Praktisch ist sie in einem Kriegsszenario kaum durchsetzbar. Die Folge ist klar. Der gesamte Mechanismus kommt zum Stillstand. Ein weiterer verbreiteter Irrtum betrifft die Geldflüsse. Häufig wird angenommen, Zahlungen für russisches Öl würden ohnehin eingefroren und kämen gar nicht mehr an. Das stimmt so nicht. Trotz Sanktionen erlaubt die EU weiterhin bestimmte Energieimporte, insbesondere über Pipelines, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Länder wie Ungarn und Slowakei nutzen diese Ausnahmen weiterhin. Basic Scan Give feedback ShareExport AI GPTZero AI Detection Model 3.7m We are highly confident this text was AI generated Chance this entire text is... AI 100% Mixed 0% Human 0% Wir sind hier in einem Forum, in welchem sich Menschen miteinander austauschen. Niemand hat hat hier Bock, mit einer KI zu diskutieren. btw: "§5 Automatisch generierter Inhalt (1) Inhalte, die durch Anwendungen wie Bots oder künstliche Intelligenz (KI) erstellt werden, sind unerwünscht. Benutzer, welche diesen Inhalt verbreiten, werden sofort vom Forenbetrieb ausgeschlossen." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash 5. Mai vor 5 Stunden von t.klebi: Basic Scan Give feedback ShareExport AI GPTZero AI Detection Model 3.7m We are highly confident this text was AI generated Chance this entire text is... AI 100% Mixed 0% Human 0% Wir sind hier in einem Forum, in welchem sich Menschen miteinander austauschen. Niemand hat hat hier Bock, mit einer KI zu diskutieren. btw: "§5 Automatisch generierter Inhalt (1) Inhalte, die durch Anwendungen wie Bots oder künstliche Intelligenz (KI) erstellt werden, sind unerwünscht. Benutzer, welche diesen Inhalt verbreiten, werden sofort vom Forenbetrieb ausgeschlossen." Willst du mir ernsthaft sagen, ich sei ein Bot bzw. würde meine Texte mit KI schreiben, nur weil ich selbst im Internet recherchiere, meine Informationen zusammentrage und meine Texte mit dem Onlineduden auf Rechtschreibung und Grammatik prüfe? Ich glaube, du solltest weniger mit deiner KI spielen gehen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash 5. Mai Am 28.4.2026 um 22:27 von Aktiencrash: ... Nach Abschluss dieser Phase sollte der Basiswert idealerweise nach oben aus dem Trendkanal ausbrechen und dynamisch in Richtung des Kursziels bei rund 92 Punkten laufen. Kurzes Update zu meinem Indikator: Wahrscheinlichkeit für einen US Bodeneinsatz innerhalb von 72 Stunden. Das Kursziel von 92 % wurde nach dem Ausbruch am 03.05. erreicht. Mit Stand heute, 18:00 Uhr, liegt der Indikator bereits bei 97,5 %. Der Spielraum nach oben ist damit weitgehend ausgeschöpft. Das Momentum verläuft knapp über der neutralen Linie und signalisiert eine nachlassende Dynamik im Eskalationsverlauf. Der RSI nach J. Welles Wilder hat den überkauften Bereich erreicht, der RSI SMA liegt bereits bei 100. Aus technischer Sicht spricht das für eine abnehmende Eskalationswahrscheinlichkeit. Es würde mich daher nicht wundern, wenn Donald Trump kurzfristig, ab heute Abend, eine erneute Aufnahme von Friedensgesprächen in Betracht zieht. Für Überraschungen ist er ja immer gut. Im Falle einer Deeskalation sollte es sprunghaft unter die horiz. Unterstützung (grün) gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz 5. Mai Aus Interesse: Machst Du privat eigentlich konkrete Anlageentscheidungen beim Thema Rohstoffe/Öl von Deinen Analysen abhängig? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash Sonntag um 22:16 Am 5.5.2026 um 20:30 von Aktiencrash: ...Mit Stand heute, 18:00 Uhr, liegt der Indikator bereits bei 97,5 %. Der Spielraum nach oben ist damit weitgehend ausgeschöpft. Das Momentum verläuft knapp über der neutralen Linie und signalisiert eine nachlassende Dynamik im Eskalationsverlauf. Der RSI nach J. Welles Wilder hat den überkauften Bereich erreicht, der RSI SMA liegt bereits bei 100. Aus technischer Sicht spricht das für eine abnehmende Eskalationswahrscheinlichkeit.... Heute wieder ein Update zu meinem Indikator „Wahrscheinlichkeit eines US-Bodeneinsatzes im Iran in 72 h“. Nach der extremen Überhitzung der vergangenen Tage scheint der Indikator aktuell zunehmend in eine Konsolidierungs bzw. Entspannungsphase überzugehen. Der Basiswert ist von 97,5 % auf 85 % gefallen, hat dort noch einmal nach oben gedreht und ist anschließend erneut auf dieses Niveau zurückgefallen. An der 85-%-Marke verläuft aktuell die zentrale horiz. Unterstützungszone (grün). Gleichzeitig hat sich ein neuer kurzfristiger Abwärtstrend (rot) mit einer Widerstandszone bei 87,5 % ausgebildet. Das Chartbild wirkt damit zunehmend wie eine Topbildungsphase unterhalb der 90-%-Marke. Was sagen die Indikatoren? Das Momentum bewegt sich weiterhin nur noch im mittleren Bereich und zeigt seit Tagen fallende Hochpunkte. Trotz der weiterhin hohen Werte im Basisindikator fehlt aktuell die Dynamik für eine erneute starke Aufwärtsbewegung. Auch die beiden RSI (Wilder und SMA) zeigen inzwischen deutliche Ermüdungserscheinungen. Beide Indikatoren haben auf ihren Unterstützungen (grün) aufgesetzt, kurzfristig nach oben gedreht und scheinen diese nun erneut nach unten zu durchbrechen. Auch die alte Widerstandszone (rot) im RSI SMA dürfte ab morgen zunehmend nach unten verlassen werden. Fazit: Kurzfristig könnte es zunächst zu einem schnellen Rückfall unter die 85-%-Marke kommen. Anschließend wäre noch einmal ein technischer Gegenlauf in Richtung der Widerstandszone bei 87,5 % denkbar. Mittelfristig deutet der Indikator aktuell eher auf eine fortgesetzte Verhandlungs bzw. Konsolidierungsphase hin als auf eine unmittelbar bevorstehende massive Eskalationswelle. Die Luft oberhalb von 87,5 % wird damit zunehmend dünner. Es stehen wohl längerfristige Verhandlungen auf diplomatischer Ebene zwischen den Kriegsparteien bevor. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash Montag um 22:16 Am 1.5.2026 um 01:30 von Aktiencrash: Fazit: Ich bleibe bei meinem kurzfristigen Basisszenario eines Seitwärtstrends. Kurzfristig erwarte ich eine Bewegung im Bereich von 90 bis 94 USD. Kurzes Update zum WTI. Das Kursziel von 90 bis 94 $ wurde zwischen dem 06.05. und 07.05.2026 auf Stundenbasis erreicht. Was hat sich seit der letzten Analyse getan? Der kurzfristige Aufwärtstrend (grün) wurde inklusive des horizontalen Unterstützungsbereichs durchbrochen. Dabei kam es bei letzterem direkt zu einem erneuten Durchbruch nach oben (grüne Punkte). Damit wurde diese Unterstützungszone vollständig abgearbeitet. Die einzige Widerstandszone (rot), die bislang noch nicht geschlossen wurde, stammt aus dem April und verläuft aktuell bei etwa 94 $. Diese kreuzt derzeit den aktuellen Aufwärtstrend (blau). Ein Schließen dieser Zone würde somit gleichzeitig einen Durchbruch durch den aktuellen Aufwärtstrend bedeuten. Auf der Oberseite bewegt sich WTI auf einen aktiven kurzfristigen Abwärtstrend (schwarz) zu, der aktuell bei rund 100 $ verläuft. Oberhalb davon befinden sich noch zwei offene horizontale Widerstandszonen bei etwa 103 $ und 105 $, die bislang noch nicht aktiviert wurden. Im Bereich von 105 $ verläuft aktuell zudem die Oberseite des möglichen Dreiecks, in das WTI derzeit hineinläuft. Das Momentum hat mit einem neuen Tief (roter Punkt) wieder ins Negative gedreht. Eigentlich hatte ich hier bereits mit der Ausbildung einer positiven Divergenz gerechnet. Der RSI bleibt weiterhin negativ. Ich denke, WTI steht kurz vor einem Ausbruch. Die Indikatoren Momentum und RSI sprechen aktuell eher für einen Ausbruch nach unten. Aus diesem Grund läge das theoretische Kursziel auf Basis der Formationshöhe von rund 32 $ bei einem Ausbruch im Bereich von 95 $ bei etwa 73 $. In diesem Bereich liegt auch der offene Widerstandsbereich (rot) aus dem Jahr 2025 im Wochenchart. Etwas darüber verläuft zudem ein weiterer Aufwärtstrend (grün), den WTI im Bereich von etwa 80 bis 85 $ erreichen könnte. Fazit: Die Bullen und Bären kämpfen aktuell um die Richtungsentscheidung. Bei einem Ausbruch über 105 $ liegt das theoretische Kursziel bei etwa 137 $ (siehe letzte Analyse). Bei einem Ausbruch unter 95 $ könnten hingegen theoretisch rund 73 $ erreicht werden. Wenn man bedenkt, dass die IEA 400 Millionen Barrel freigegeben hat, scheinen diese Maßnahmen möglicherweise zunehmend ihre bärische Wirkung auf den Markt zu entfalten. Quelle: https://www.iea.org/news/iea-confirms-member-country-contributions-to-collective-action-to-release-oil-stocks-in-response-to-middle-east-disruptions Ein positives hätte ein fallender Ölpreis allerdings. Man könnte wenigstens noch einmal seinen Öltank im Keller vergleichsweise günstig auffüllen. Ein Ausbruch nach oben dürfte hingegen wohl eher mit einem Ende der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA einhergehen. Es heißt also, in den nächsten Tagen vorsichtig zu sein, bevor man eine Wette auf die eine oder andere Richtung eingeht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag