oktavian Samstag um 16:01 vor 9 Stunden von reko: Wenn Preise nach der mittäglichen Preisfestsetzung nur fallen dürfen, dann ist logischerweise der beste Zeitpunkt kurz vor der Preisfestzsetzung Zumindest für die letzten 24 Stunden. Das ist klar. In Indien gab es schon lange Schlangen an Tankstellen. Glaube selbst mit solchen Gesetzen schaffen wir das nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Samstag um 19:28 vor 21 Stunden von Anja Terchova: wohl auch künftig am Besten) Nö. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
derVuk Samstag um 21:55 · bearbeitet Samstag um 21:56 von derVuk https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ihr-muesst-Preissenkungen-beschraenken-nicht-Erhoehungen-id30682045.html Ich hab das von vornherein nicht verstanden, warum sie Preissenkungen weiterhin erlaubt haben... (Die haben das als gut verkauft, dabei ist doch klar, das gerade die Preissenkungen für die "inoffiziellen Absprachen" genutzt werden) Dadurch haben die Marktakteure weiterhin die Möglichkeit sich gegenseitig immer wieder anzupassen, indem sie einfach um 12 Uhr sehr hoch einsteigen mit dem Preis und dann entsprechend nach unten gehen, wenn die Tankstelle nebendran runter geht. Haben sie aber keine Möglichkeit zu senken und setzen zum Beispiel um 12 Uhr den Sprit 10 Cent höher an, als die Tankstelle 500 Meter weiter, dann wird es auch den ganzen Tag dort 10 Cent teurer sein und sie verlieren entsprechend Umsatz für ganze 24h. Dann überlegen sie sich am nächsten Tag genau, ob sie wieder so hoch ansetzen. Ich würde aber sowohl Senkungen und Erhöhungen verbieten und nur eine Preisänderung am Tag machen. Das reicht völlig und man kann dann mit Preisvergleichsapps auch besser planen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova Sonntag um 07:09 · bearbeitet Sonntag um 07:09 von Anja Terchova Am 4.4.2026 um 08:30 von reko: @Anja Terchova Bezweifelst Du die Statistik des ADACs? Nicht direkt, aber meine eigenen Überlegungen sind eben etwas anders. Am 4.4.2026 um 08:30 von reko: @Anja Terchova Wenn Preise nach der mittäglichen Preisfestsetzung nur fallen dürfen, dann ist logischerweise der beste Zeitpunkt kurz vor der Preisfestzsetzung. Wie viel das bringt wird sich zeigen. Nach der letzten abendlichen Preissenkung sehe ich absolut keinen Sinn für weitere Preissenkungen am Morgen und Vormittag des nächsten Tages. Denn wie gesagt, sind dann der grösste Anteil der Kunden die Nutzer von Firmenfahrzeugen, Nutzfahrzeugen, landwirtschaftlichen Arbeitsmaschienen etc. welche die Tankrechnung eh nicht aus eigener Tasche zahlen, und denen die Spritpreise ohnehin ziemlich egal sind. Und auch Leute die gerade Leute die gerade Ferien oder Urlaub haben und da auf den Weg in der Urlaub oder zu einen Tagesausflug sind, sind viel besser drauf als im Alltag, und intressieren sich dann nicht mehr für ein paar Cent hin oder her. Also würde es keinerlei Sinn machen dann die Preise weiter zu senken. Sondern man kann den Zusatzumsatz dann durch höhere Preise als nötig einfach so mitnehmen. Und man muss dann um 12 Uhr nicht so stark erhöhen. Denn das würde Kunden vergraulen. Nehmen wir mal an der Diesel kostet Fall 1: 12-19 Uhr: 2,419€ 19-21 Uhr: 2,389€ 21-12 Uhr: 2,369€ 12-19 Uhr: 2,419€ 19-21 Uhr: 2,389€ Fall 2: 12-19 Uhr: 2,419€ 19-21 Uhr: 2,389€ 21-6 Uhr: 2,369€ 6-8 Uhr: 2,349€ 8-10 Uhr: 2,329€ 10-12 Uhr: 2,319€ 12-19 Uhr: 2,419€ 19-21 Uhr: 2,389€ In beiden Fällen müsste ein Kunde der um 20 Uhr tankt 2,389€ zahlen. Aber im ersten Fall ist der Kunde sicher zufriedener die 2,389€ zu zahlen da er "nur" 2ct über Niedrigstpreis und "immerhin" 3ct unter Höchstpreis tankt. Im zweiten Fall sieht der Kunde das er "satte" 6ct über Nidrigstpreis zahlen müsste und "nur" 3ct unter Höchstpreis liegt, und ist dann entsprechend frustriert, tankt vielleicht nur die 4-10l die er unbedingt braucht und fährt dann vielleicht in den nächsten Tagen an eine andere Tankstelle oder sogar in ein günstigeres Nachbarland. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Sonntag um 07:37 · bearbeitet Sonntag um 08:01 von satgar vor 51 Minuten von Anja Terchova: Nach der letzten abendlichen Preissenkung sehe ich absolut keinen Sinn für weitere Preissenkungen am Morgen und Vormittag des nächsten Tages Die existieren aber. Wieso schaust du das bei clever tanken bei deiner Lieblings Tankstelle nicht nach und postet nen Screenshot zum Beweis? Das wär doch was? Dann brauchen wir gar nicht raten. An meiner Lieblingstankstelle ist E10 heute Morgen von 2,18 auf 2,15 gesenkt worden. Bis Mittag besteht noch Prognose Potenzial um minus 1-2 Cent. 2,18 herrschte seit gestern 17 Uhr vor, nach dem es um 12 gestern Mittag auf 2,22 hoch gegangen und in einigen Schritten auf 2,18 sank. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 12:22 · bearbeitet Sonntag um 12:32 von reko vor 5 Stunden von Anja Terchova: Nach der letzten abendlichen Preissenkung sehe ich absolut keinen Sinn für weitere Preissenkungen am Morgen und Vormittag des nächsten Tages. Bisher gab es den höchsten Preis am frühen Morgen und die größte Preisabsenkung danach bis zu Mittag. Die Tankstellen haben sich offensichtlich davon einen Gewinn versprochen. Diese Preisabsenkung kann ohne Einschränkung auch weiter beibehalten werden. Warum sollten die Tankstellen diese Praxis ändern und warum sollten sie in der bisher teuersten Tageszeit jetzt den günstigsten Preis anbieten. Auch wenn sie denn Preis nie untertägig absenken, warum sollte ich am späten Abend extra zum tanken fahren, wenn ich es auf dem Weg zur Arbeit zum gleichen Preis nebenbei tun kann und es dann keinesfalls teurer sein darf. Ev. kommt gerade meine Tankstelle auf die Idee, dass sie statt zusätzlicher Zapfsäulen auch einen Anreiz bieten kann, damit die Zapfsäulen etwas gleichmäßiger ausgelastet werden. Bereits mittlere Firmen und Landwirte haben meist ihre eigene Zapfsäule. Ich habe noch nie einen Traktor an der Zapfsäule gesehen. Landwirte bekommen beim Tanken zuhause eine Gasölverbilligung (offiziell heißt es jetzt Agrardieselentlastung) die sie an der Tankstelle nicht bekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash Sonntag um 22:29 WTI-Rohöl: Ausbruch über langfristigen Widerstand – Rally läuft heiß WTI-Rohöl hat in den vergangenen Wochen ein starkes charttechnisches Kaufsignal ausgelöst. Mehrere zentrale Widerstände wurden dynamisch nach oben durchbrochen. Damit hat sich das Chartbild deutlich verbessert: Aus einer längeren Seitwärts- bzw. Abwärtsstruktur ist inzwischen ein klarer Aufwärtstrend mit Beschleunigung geworden. Die entscheidende Frage lautet nun: Wie tragfähig ist dieser Anstieg noch – und wo liegen die wichtigen Unterstützungen bei einer Korrektur? 1. Die Trendwende begann bereits deutlich früher Die eigentliche bullische Struktur entstand nicht erst mit dem späteren Ausbruch über die großen Widerstände, sondern wurde bereits vorher vorbereitet. Das erste charttechnisch relevante Kaufsignal wurde bereits mit dem massiven Durchbruch des untergeordneten Abwärtstrends ausgelöst. Zusätzlich wurde dabei auch die dazugehörige horizontale Widerstandszone im Bereich von rund 60 US-Dollar dynamisch überwunden. Damit wurde die erste wichtige Voraussetzung für eine größere Trendwende geschaffen: der kleinere Abwärtstrend wurde beendetdie Marktstruktur drehte erstmals sichtbar nach obender Markt wechselte von Schwäche in eine neue Aufbauphase Typisch für größere Trendwechsel ist genau dieser Ablauf: Zuerst fällt der kleinere Abwärtstrenddann werden die ersten horizontalen Widerstände gebrochenund erst später folgt der große übergeordnete Ausbruch Genau so hat sich WTI hier aufgebaut. 2. Langfristig: Der Markt hat den Deckel nach oben gesprengt Im langfristigen Chart wurde anschließend auch die dominierende fallende Widerstandslinie klar überwunden. Damit wurde der mittelfristige Abwärtstrend endgültig beendet und die Serie fallender Hochpunkte aufgelöst. Zusätzlich wurde die wichtige horizontale Widerstandszone um 75 US-Dollar nach oben durchbrochen. Das war das eigentliche mittelfristige Bestätigungssignal des bereits zuvor eingeleiteten Trendwechsels. Solange WTI oberhalb von 75 US-Dollar bleibt, ist der übergeordnete Ausbruch grundsätzlich intakt. 3. Kurzfristig: Die Rally ist in eine Beschleunigungsphase übergegangen Die jüngste Bewegung ist keine normale Aufwärtsphase mehr, sondern eine deutlich beschleunigte Rally. Das zeigt sich daran, dass WTI: in kurzer Zeit stark gestiegen istmehrere Widerstände fast ohne Pause überwunden hatund inzwischen weit über früheren Ausbruchszonen notiert Das ist zunächst bullisch, erhöht aber gleichzeitig das Risiko für: Gewinnmitnahmenschärfere Rücksetzerund volatile Zwischenkorrekturen 4. Die Unterstützungen sind sauber gestaffelt Gerade in einer so dynamischen Marktphase ist entscheidend, welche Strukturen den Aufwärtstrend absichern. Übergeordnete Stabilitätszone: ca. 100 US-Dollar Zusätzlich zur steilen kurzfristigen Bewegung hat sich ein übergeordneter Aufwärtstrend (grau) etabliert, der aktuell durch eine horizontale Unterstützung um 100 US-Dollar ergänzt wird. Ein Rücklauf in diesen Bereich wäre nach der starken Rally nicht ungewöhnlich, sondern zunächst nur eine normale Konsolidierung innerhalb des neuen Aufwärtstrends. Ein Bruch der steileren Trendlinie wäre deshalb kurzfristig nicht tragisch, solange die übergeordnete Struktur hält. Nächste Auffangzone: ca. 88–90 US-Dollar Sollte die aktuelle Dynamik nachlassen, wäre die hellblaue, flachere Aufwärtstrendlinie die nächste logische Anlaufzone. Der Bereich um 88–90 US-Dollar stellt dabei die nächste wichtige horizontale Unterstützung dar. Wichtig dabei: Nach einem neuen Hoch würde diese Unterstützungszone im Trendverlauf nach oben nachgezogen werden. Das wäre typisch für einen intakten Aufwärtstrend: höhere Hochshöhere Tiefsnachziehende Unterstützungen Schlüsselmarke darunter: ca. 75 US-Dollar Darunter bleibt die Zone um 75 US-Dollar die zentrale mittelfristige Absicherung des gesamten Ausbruchs. 5. RSI: Bullische Grundstruktur mit erster Überhitzung Der RSI bestätigt das bullische Chartbild bislang klar. Besonders wichtig ist, dass sich die horizontale RSI-Unterstützung inzwischen oberhalb von 50 etabliert hat. Das spricht für: anhaltende relative Stärkestabile Aufwärtsdynamikund ein bullisches Marktregime Anders formuliert: Solange der RSI Rücksetzer oberhalb von 50 auffängt, bleibt die Grundstruktur bullisch. Selbst wenn der kurzfristige RSI-Aufwärtstrend brechen sollte, wäre das zunächst noch kein Trendbruch, sondern eher ein Hinweis auf nachlassende Dynamik. In diesem Fall sollte die erste Gegenreaktion idealerweise an der horizontalen RSI-Unterstützung oberhalb von 50 starten. Gleichzeitig zeigt der RSI inzwischen auch erste Überhitzungstendenzen. Der Markt bleibt stark, läuft aber nicht mehr ganz so sauber wie in der frühen Ausbruchsphase. 6. Gesamtbild: Bullisch, aber zunehmend heiß gelaufen Charttechnisch verdichten sich aktuell mehrere positive Faktoren gleichzeitig: erstes Kaufsignal durch Bruch des untergeordneten Abwärtstrends und der 60-Dollar-ZoneBruch des langfristigen AbwärtstrendsAusbruch über die 75-Dollar-Zoneübergeordneter Aufwärtstrend mit Stabilitätszone um 100 US-Dollargestaffelte UnterstützungsstrukturRSI-Unterstützung oberhalb von 50 Das spricht derzeit eher für eine übergeordnete bullische Trendfortsetzung bei Rohöl als für eine bloße kurzfristige Übertreibung. Fazit WTI hat charttechnisch nicht nur ein spätes Ausbruchssignal geliefert, sondern die Trendwende bereits deutlich früher eingeleitet. Der Bruch des kleineren Abwärtstrends samt horizontaler 60-Dollar-Zone war das erste relevante Kaufsignal. Mit dem späteren Ausbruch über die großen Widerstände wurde diese Entwicklung anschließend bestätigt. Kurzfristig ist der Markt inzwischen klar überdehnt, strukturell bleibt das Bild jedoch bislang bullisch. Die entscheidende Aussage lautet daher: WTI befindet sich nach mehreren aufeinanderfolgenden Ausbruchssignalen in einem intakten, aber zunehmend heiß laufenden Aufwärtstrend. Selbst Rücksetzer in tiefere Trendlinien wären aktuell zunächst eher als Konsolidierung innerhalb einer bullischen Gesamtstruktur zu werten – nicht automatisch als Ende der Bewegung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova gestern um 00:13 Uhr vor 15 Stunden von satgar: Die existieren aber. Wieso schaust du das bei clever tanken bei deiner Lieblings Tankstelle nicht nach und postet nen Screenshot zum Beweis? Das wär doch was? Dann brauchen wir gar nicht raten. Damit lag ich jetzt garnicht so falsch, nur das die Preissenkungen schon viel früher beginnen und es viele kleine Stufen gibt, gestern 13:20, 14:20, 15:20, 16:20 ... und finally die letzten beiden Preissenkungen um 20:25 und 21:20. Am Samstag 13:20, 13:40, 14:20, 14:35 und wieder letzmals 20:20 und 21:20. Dann bis Schliessung um 22:00 und am Folgetag keine Preissenkungen mehr. Am letzten Märztag die Preise zum Betriebsende hin gab es den ganzen Tag über kurze teure Spikes nach oben. Bei Öffnung um 6:00 Einstieg bei 2,269€, dann aber 6:53-7:24 höchster Spike auf 2,339€, 7:29-8:19 nur noch 2,259€, 8:19-9:24 sogar nur 2,249€, 9:24-9:51 zweihöchster Spike auf 2,299€, 9:51-10:17 wieder 2,259€, Tiefstpreis von 17:18-18:33, 19:11-20:32 und 21:27-22:00 jeweils 2,229€. Am intressantesten finde ich allerdings den 29. März, denn das war erstens wie gestern ein Sonntag, und zweites war da der Rohlölpreis genauso wie aktuell im $108-110 Bereich, und der Euro genauso im $1,1500-1,1525 Bereich war. Am 31. März und 1. April ging der Rohölpreis ja kurzfristig auf $95-105 runter und der Euro erst auf $1,1450 runter aber dann auf $1,1615 hoch, deswegen kann man das nicht direkt vergleich. Öffnung um 8:00 mit 2,319€, 8:05-8:10 erste Senkung auf 2,309€, 8:10-9:33 ersten Senkunf auf Tagestiefstpreis von 2,219€ der aber oftmals erreicht wurde, dann 9:33-10:18 wieder 2,269€, aber 10:18-12:33 wieder 2,219€, insgesamt gab es die 2,219€ Tiefstpreis siebenmal. grob gerechneter Durchschnittspeis am 29. März: 2,259€ grob gerechneter Durschnittspries am 5. April: 2,409€ Differenz: 15 Cent Niedrigstpreis am 29. März: 2,219€ Niedrigstpreis am 5. April: 2,379€ Differenz: 16 Cent Höchstpreis am 29. März: 2,319€ Höchstpreis am 5: April: 2,469€ Differenz: 15 Cent Grob gesagt gibt es durch das neue System so etwa 15-16 Cent Aufschlag: Gleicher Wochentag, gleicher Rohölpreis, gleicher Euro-Dollarkurs. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire gestern um 04:09 Uhr · bearbeitet gestern um 05:07 Uhr von CorMaguire "Ölpreis steigt nach Trumps vulgärer Drohung wüstem Post gegen Iran" --> https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-oelpreis-steigt-nach-donald-trumps-vulgaerer-drohung-gegen-iran-a-08c325cf-3f5a-4eb8-a680-4c6cb2382f6a Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 23 Stunden · bearbeitet vor 23 Stunden von satgar vor 5 Stunden von Anja Terchova: Damit lag ich jetzt garnicht so falsch, nur das die Preissenkungen schon viel früher beginnen und es viele kleine Stufen gibt, gestern 13:20, 14:20, 15:20, 16:20 ... und finally die letzten beiden Preissenkungen um 20:25 und 21:20. Am Samstag 13:20, 13:40, 14:20, 14:35 und wieder letzmals 20:20 und 21:20. Dann bis Schliessung um 22:00 und am Folgetag keine Preissenkungen mehr. Man sieht auf jeden Fall schön, dass das eben zwischen den Tankstellen auch unterschiedlich sein kann und natürlich ist. Daraus darf Man also keine Allgemeingültigennschlüsse ziehen. Meine Lieblingstankstelle ändert den Preis seit dem 01.04. zb deutlich seltener als deine. Und es kommt dort vor, dass es auch am Folgetag ein oder zwei Senkungen geben kann. Bitte nicht zu vergessen die Feiertage derzeit. Im schnitt der Tankstellen entwickelt es sich so, wie man es bei NTV sehen kann. Und das macht tanken nun etwas planbarer. Entweder man tankt eben abends, was auch früher schon gut war. Oder man tankt am nächsten Tag morgens. Idealerweise aber bis vor 12. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 21 Stunden vor 3 Stunden von CorMaguire: "Ölpreis steigt nach Trumps vulgärer Drohung wüstem Post gegen Iran" Trump muss man nicht immer wörtlich nehmen. Es galt lange TACO ("Trump Always Chickens Out"). Viel glaubwürdiger ist das Ziel der Revolutionsgarden Israel von der Landkarte zu tilgen (nicht nur Brücken/Kraftwerke). Muss man auch einordnen über welches Land Trump redet. Langfristig würde eine Kontrolle von Hormus durch Iran mit entsprechenden Risikoprämien zu höheren Preisen führen. Auf der anderen werden evtl. fossile Projekte in Europa wie das Erdgasfeld vor Borkum nun positiver gesehen usw. Kurzfristig sind die Ölpreise zu niedrig, wenn der Iran weiterhin Öllieferungen blockiert. -->Längere Blockade ist nicht eingepreist. Wird leider primär die ärmeren Länder treffen. Langfristig könnte der Preisschock die Nachfrage absenken durch Ausweichen auf Alternativen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 20 Stunden · bearbeitet vor 20 Stunden von CorMaguire vor 56 Minuten von oktavian: ... Israel von der Landkarte zu tilgen (nicht nur Brücken/Kraftwerke). ... Vielleicht denkst Du darüber einfach nochmal nach. Tip: Staaten können von Landkarten verschwinden, ohne dass sie oder ihre Bevölkerung weggesprengt werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 20 Stunden "Iran allows 15 ships through Strait of Hormuz" "Over 40 nations agree to increase diplomatic pressure to unblock Strait of Hormuz while Trump posts social media threats and expletives." "Iran claims the Strait remains open except to vessels belonging to nations attacking Iran and nations supporting attacks on Iran." --> https://www.seatrade-maritime.com/security/iran-allows-15-ships-through-strait-of-hormuz Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 14 Stunden vor 6 Stunden von CorMaguire: "Iran claims the Strait remains open except to vessels belonging to nations attacking Iran and nations supporting attacks on Iran." Deutsche Schiffe werden gewaltsam blockiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 vor 13 Stunden vor 30 Minuten von oktavian: Deutsche Schiffe werden gewaltsam blockiert. Quelle? Deutsches Schiff = Deutsche Flagge? Oder =Ziel Deutschland? (Ziele könnten sich ja zudem noch während der Fahrt ändern, da jemand für die Ladung spontan mehr bietet) Blockiert unter konkreter Androhung von Gewalt? Oder findet sich "nur" kein Versicherer? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw vor 12 Stunden vor einer Stunde von oktavian: Deutsche Schiffe werden gewaltsam blockiert. Nachdem Ramstein von den Amis für den Feldzug genutzt wird - ist es nachvollziehbar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 8 Stunden @Bobbycar192siehe z.B. 44 deutsche Schiffe laut Reedern Das mit den Flaggen ist etwas komplizierter siehe z.B. Selbst wenn ein Schiff einer deutschen Reederei gehört, könnte die Reederei wiederum auch Ausländern gehören. Schiffe werden zudem verchartert und unter-verchartert. Flagge hat auch steuerliche und arbeitsrechtliche Hintergründe. vor 5 Stunden von Bobbycar192: Blockiert unter konkreter Androhung von Gewalt? Oder findet sich "nur" kein Versicherer? Ja konkrete Androhung. Iran hat keine genauen Definitionen herausgegeben, was durchgelassen wird. Zudem sind die nicht allzu vertrauenswürdig, siehe z.B. Atomwaffenprogramm. Würdest du dein Leben dort riskieren, wenn eine Versicherung das Schiff versichert? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag