Jump to content
skeletor

Fondsnachrichten (Allgemein)

Recommended Posts

Emilian
Posted · Edited by Emilian

Ich versuch mal als unbeteiligter Dritter drauf zu antworten, Franz:

 

Mal ernsthaft, kann mir einmal einer erklären zu was ( gedeckte oder auch ungedeckte) Leerverkäufe gut sind.

 

Wieso werden, die nicht einfach komplett verboten.

 

Weil sie den Markt liquide halten. Die Preisbildung (z.B. beim Broker) wäre schwieriger - somit kommt die Sache wieder uns allen zugute.

 

 

P.S.

Was bringt es , wenn nun ein paar Aktien in Euroland "verboten" , werden.

 

(verboten werden sie nicht - nur deren Leerverkauf)

 

Wenn die Aktien z.B. in den USA notiert sind, kann doch da munter weiter gezockt werden.

 

Richtig, nicht sehr viel! Du weißt ja selbst wieviele Mausklicks man beim Aktienhandel braucht, um den Marketplace zu ändern. In meinen Augen sind das eher Anstrengungen kosmetischer Natur.

 

 

Gruß Emilian. (kein Leerverkäufer) :)

 

PS und persönliche! Anmerkung: Für uns Privatfuzzis lohnt sich die Leerverkauf-Strategie langfristig eher nicht. Da der Aktienhandel langfristig einen positiven Erwartungswert!!! hat, kannst Du nun selbst nachvollziehen, dass es auf Dauer weniger lukrativ ist leerzuverkaufen, sich also gegen den langfristigen Markt zu stellen. Es ist Zitat: "... wie auf Schienen zu schlafen und irgendwann kommt der Zug!"

Share this post


Link to post
Akaman
Posted

Na, auf dich werden die Politiker hören, aber meine Frage haste auch nicht beantwortet.

Was ist denn eigentlich "deine Frage"?

 

Ende der Diskussion an dieser Stelle.

Ay Ay Sir. Ist wohl auch in einem anderen Faden besser aufgehoben.

Share this post


Link to post
Aurum
Posted

Das Verbot von Leerverkäufen ist mal wieder purer Aktionismus unfähiger und überforderter Politiker. Es trägt nichts zur Lösung der Probleme bei und führt im Gegenteil zu neuen Problemen. Aber die Politiker versuchen damit halt dem Volk, welches es ja auch nicht besser weiß, zu zeigen, dass sie etwas tun.

Share this post


Link to post
Akaman
Posted

Wenn es nun doch hier weitergehen soll - na gut, dann soll es eben so sein.

 

Der "Fragesteller" geht mehrfach von falschen Voraussetzungen aus. Nur ein Beispiel: die Bafin hat im Mai 2010 im Alleingang ein Verbot von ungedeckten Leerverkäufen auf deutsche Aktien von Finanzunternehmen, Euro-Staatsanleihen sowie CDS auf letztere verhängt; das wurde damals international heftig kritisiert.

 

Da dieses Verbot zB den Marktmachern der Bundesanleihen die Arbeit wesentlich erschweren könnte, wurden diese vom Verbot ausgenommen.

 

Obwohl ich keine genauen Zahlen habe, vermute ich stark, dass ungedeckte Leerverkäufe in D-land ohnehin keine riesige Rolle spielen / gespielt haben.

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

post-3372-0-00567400-1313763718_thumb.jpg

 

 

DER_FONDS_15_2011.pdf

 

MfG

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

post-3372-0-21112200-1314980227_thumb.png

 

DER_FONDS_16_2011.pdf

 

 

MfG

Share this post


Link to post
CHX
Posted

Vielleicht passt es hier ganz gut in diesen Thread:

 

AGI - Dividendentitel.pdf

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

Share this post


Link to post
Chemstudent
Posted

Aktualisierte Ausgabe (September 2011, die Vorgängerausgabe aus dem Jahr 2010 ist hier zu finden):

PortfolioPraxis - Investieren in Aktien und Anleihen, 9. Ausgabe

PortfolioPraxis-Investieren-in-Aktien-und-Anleihen 9. Ausgabe.pdf

 

post-8776-0-82105600-1317504366_thumb.png

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

post-3372-0-86799900-1318602745_thumb.png

 

DER_FONDS_19_2011.pdf

 

 

MfG

Share this post


Link to post
Ramstein
Posted

Netter Artikel bei Morningstar über eine Studie des europäischen Fondsverbands Efama: Banken und Versicherungen halten besonders gerne die Hand auf mit konkreten Zahlen, wo die Kosten hin fliessen.

 

Wie die Efama-Studie zeigt, behalten die Vertriebsstellen 41 Prozent der TER ein. Die Fondshäuser vereinnahmen dagegen im Schnitt 42 Prozent der Kosten. 17 Prozent gehen für die Fondsadministration drauf.

 

Die Studie wird noch aufschlussreicher, wenn man die Ergebnisse auf die einzelnen Vertriebskanäle herunterbricht:

Der Versicherungsvertrieb behält satte 55 Prozent vom Gebührenkuchen, während sich der Fondsmanager mit 45 Prozent bescheiden muss

Kaum weniger vereinnahmen die Berater am Bankenschalter: 53 Prozent der jährlichen Kosten kassieren die Kreditinstitute, während der Fondsmanager hier nur 47 Prozent der Gebühren verdient.

Etwas entlastet werden dagegen freie Berater, denen in der landläufigen Diskussion häufig ein besonders großer Gebührenhunger unterstellt wird; sie behalten nur" 44 Prozent der Fondsgebühren als Kickbacks oder Retrozessionen ein.

 

In der Efama-Studie wurde bei der Zerlegung der Fondskosten auch nach Anlageklasse unterschieden. Besonders hohe Retrozessionen vereinnahmt der Vertrieb bei Mischfonds und anderen Asset-Allocation-Produkten, nämlich 55 Prozent der Kosten. Die Gebührenüberhand behalten die Fondsmanager dagegen bei Aktienfonds (51 Prozent der Gebühren), Rentenfonds, Absolute-Return-Fonds und so genannten alternativen Investmentfonds (alle 52 Prozent). (Geldmarktfonds wurden nicht in die Untersuchung einbezogen.)

Share this post


Link to post
Investor93
Posted

Netter Artikel bei Morningstar über eine Studie des europäischen Fondsverbands Efama: Banken und Versicherungen halten besonders gerne die Hand auf mit konkreten Zahlen, wo die Kosten hin fliessen.

 

Wie die Efama-Studie zeigt, behalten die Vertriebsstellen 41 Prozent der TER ein. Die Fondshäuser vereinnahmen dagegen im Schnitt 42 Prozent der Kosten. 17 Prozent gehen für die Fondsadministration drauf.

 

Die Studie wird noch aufschlussreicher, wenn man die Ergebnisse auf die einzelnen Vertriebskanäle herunterbricht:

Der Versicherungsvertrieb behält satte 55 Prozent vom Gebührenkuchen, während sich der Fondsmanager mit 45 Prozent bescheiden muss

Kaum weniger vereinnahmen die Berater am Bankenschalter: 53 Prozent der jährlichen Kosten kassieren die Kreditinstitute, während der Fondsmanager hier nur 47 Prozent der Gebühren verdient.

Etwas entlastet werden dagegen freie Berater, denen in der landläufigen Diskussion häufig ein besonders großer Gebührenhunger unterstellt wird; sie behalten nur" 44 Prozent der Fondsgebühren als Kickbacks oder Retrozessionen ein.

 

In der Efama-Studie wurde bei der Zerlegung der Fondskosten auch nach Anlageklasse unterschieden. Besonders hohe Retrozessionen vereinnahmt der Vertrieb bei Mischfonds und anderen Asset-Allocation-Produkten, nämlich 55 Prozent der Kosten. Die Gebührenüberhand behalten die Fondsmanager dagegen bei Aktienfonds (51 Prozent der Gebühren), Rentenfonds, Absolute-Return-Fonds und so genannten alternativen Investmentfonds (alle 52 Prozent). (Geldmarktfonds wurden nicht in die Untersuchung einbezogen.)

 

Meiner Meinung nach erhalten die Bankkunden für die ihrem Fonds zugunsten der Bank belasteten Bestandsprovisionen keinerlei Gegenleistung durch die Bank.

Die Fondgesellschaften gewähren der Bank des Kunden Einnahmen, um zu verhindern, dass die Bank dem Kunden den Verkauf des Fonds empfielt, um bei der Neuinvestition wieder Ausgabeaufschläge zu kassieren.

 

Da bleiben uns Anlegern eben nur Direktinvestitionen oder ETFs.

 

Hat eigentlich mal jemand versucht bei Depoteröffnung die Passage zu streichen, dass man keinen Anspruch auf die Bestandsprovisionen erhebt?

 

Investor93

Share this post


Link to post
ghost_69
Posted

Bert Flossbach - Euroauflösung wird eruptiv verlaufen.pdf

 

Laßt uns schonmal eine neue Währung

für das vereinte Deutschland designen.

 

Wie wäre es mit den Leuten die in dieser

Welt wirklich was geleistet haben

und nichts zerstört.

 

Michelangelo

Albert Schweitzer

Gorbatschow

Einstein

Steve Jobs

Neil Armstrong

John Williams

Konrad Adenauer

 

Ghost_69 :-

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

Share this post


Link to post
Fondsanleger1966
Posted · Edited by Fondsanleger1966

4 deutsche Top-Fondsmanager - Ehrhardt, Huber, Kaldemorgen und Bruns - im Gespräch mit Eckhard Sauren -> hier die Videoaufzeichnung (ab 0:03:26): http://www.sauren.de...ger-gipfel.html

 

Eine Zusammenfassung des Gesprächs: http://www.dasinvestment.com/investments/maerkte/news/datum/2011/11/18/sauren-fondsmanager-gipfel-inflation-ist-wie-rauschgift/

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

Share this post


Link to post
ghost_69
Posted
Langsam wird es ernst. Die britische

Finanzaufsichtsbehörde

FSA forderte in dieser Woche

die britischen Banken schon mal

auf, sich auf das Ende des Euro

vorzubereiten. Die FSA spricht

davon, dass sie die Möglichkeit

eines ungeordneten Ausstiegs einiger

Länder aus dem Euro nicht

ignorieren könne. Aber auch im

Rest Europas sind einige Banken nicht untätig

und bereiten sich auf das Schreckensszenario

vor, falls das überhaupt geht. Aber bis

es soweit ist, wird weiter munter abgestuft.

Fitch hat am Donnerstag Portugal auf BB+

und damit auf Ramsch abgestuft. Knapp

zwölf Prozent Rendite bietet nun eine zehnjährige

Anleihe. Dennoch will die Bonds keiner

haben. Dies trifft übrigens inzwischen

auch auf Bundesanleihen zu. Der Bund wurde

erstmals seine Papiere nicht los. Statt

6 Milliarden Euro konnte der Bund lediglich

3,65 Milliarden einsammeln. Das sahen viele

Experten als Katastrophe.

Wenn selbst der letzte sichere

Hafen nicht mehr zieht, wie soll

dann die Eurozone finanziert

werden, fragte sich so mancher.

Aber das dürfte nur ein Vorgeschmack

auf die Zukunft sein.

 

aus fondsxpress_47_11

 

Ghost_69 :-

Share this post


Link to post
Ramstein
Posted

In der Morningstar-Mail gab es einige m.E. lesenswerte Beiträge zu Mischfonds:

 

Bei der taktischen Asset Allocation bin ich sehr skeptisch

Wie gut stehen die Chancen für Anleger, einen Mischfonds zu finden, der langfristig erfolgreich sein wird? Eher gering, meint Professor Martin Weber, Inhaber des Lehrstuhls für ABWL und Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim.

 

Mischen possible? Was Anleger über Mischfonds wissen sollten

Dreiteiliger Beitrag zum Thema. Die Absatzzahlen für das laufende Jahr zeigen vielmehr auch, dass Mischfonds gefragt sind. Mit 6,5 Milliarden Euro an Zuflüssen ist diese Fondsgruppe die in Europa am meisten nachgefragte. Dabei wurden gut 6,7 Milliarden Euro in flexibel investierende Mischfonds investiert.

 

Eine Auswertung über die Börsenphasen hinweg zeigt Vor- und Nachteile der Fonds auf. Angaben von Performance und Volatilität. In der Grafik markieren Farben die Quartile:

 

Quartile%20Mischfonds.gif

Share this post


Link to post
Chemstudent
Posted

Änderungen der Verwaltungsvergütung für KBC Bonds und KBC Renta Fonds. (natürlich - wie könnt es anders sein - in der Mehrheit eine Erhöhung)

FFB-FondsSpotNews.pdf

Share this post


Link to post
ghost_69
Posted
Weltweit führende Notenbanken haben am Mittwoch in einer konzertierten Aktion auf anhaltende Spannungen an den internationalen Geldmärkten reagiert. Die Aktion zielt darauf ab, die Liquidität in dem zurzeit angespannten globalen Banken- und Finanzsystem zu erhöhen. An der Aktion sind die US-Notenbank Fed, die EZB sowie die Zentralbanken Großbritanniens, Japans, Kanadas und der Schweiz beteiligt. Der DAX reagierte deutlich und gewann zeitweise 298 Punkte auf 6.098 Zähler.

 

Laut gemeinsamer Mitteilung vom Mittwoch wird zum einen der Preis für Dollar-Liquidität gesenkt. Der Zinssatz für Dollar-Swaps wird mit Wirkung zum 5. Dezember von 100 auf 50 Basispunkte heruntergesetzt. Die Maßnahme stellt eine Erweiterung eines bestehenden Abkommens zwischen den beteiligten Notenbanken dar. Darüber hinaus haben die Notenbanken des Euroraums, Großbritanniens, Japans, Kanadas und der Schweiz ein sogenanntes "Liquiditäts-Netzwerk "geknüpft. Über bilaterale Abkommen soll Liquidität in entsprechender Fremdwährung sichergestellt werden. Demnach können sich die Notenbanken untereinander liquide Mittel in der jeweiligen Fremdwährung zur Verfügung stellen und in den Bankensektor weiterleiten, sollte dies notwendig werden.

 

Wir sprachen unter anderem mit Hans A. Bernecker (Actien Börse) über die gemeinsame Notenbank-Aktion.

 

Auf die Frage, ob Börsenlegende Hans A. Bernecker mit einer Jahresendrallye rechnet fällt die Antwort kurz und knapp aus: "Wir sind doch schon mittendrin." Er hat uns aber noch mehr spannende Sachen zur Notenbanken-Aktion und DAX-Kurszielen verraten.

 

Nachdem zuerst die von China angekündigte Lockerung der Geldpolitik dem Dax ins Plus geholfen hatte, gab es weiteren Auftrieb, als die Europäische Zentralbank, die US-Notenbank Fed und weitere wichtige Zentralbanken mit einer abgestimmten Aktion in den Geldmarkt eingriffen, um dem weltweiten Finanzsystem mehr Liquidität zur Verfügung zu stellen und damit Spannungen an den Finanzmärkten abzubauen. "Jetzt müssen weitere gezielte Schritte folgen, um die Märkte weiter stützen zu können", erklärt Börsenlegende Hans A. Bernecker.

 

"Die Liquidität muss sichergestellt werden und es ist zu spüren, dass Anleihen immer weniger verkauft wurden in letzter Zeit", begründet Arthur Brunner den Schritt der Notenbanken, die besonders die Banken nun stützen wollen.

 

Angesichts der ungelösten Schuldenkrise nehmen die Spannungen im europäischen Bankensystem weiter zu. Das Misstrauen der Institute untereinander wächst, erkennbar daran, dass sie immer mehr Geld bei der EZB parken, statt es sich gegenseitig zu leihen. Notenbanken wie die Federal Reserve in den USA und die EZB in Europa reagierten am Mittwoch: Sie griffen in einer abgestimmten Aktion am Geldmarkt ein. Ziel: Mehr flüssige Mittel für das weltweite Finanzsystem bereitzustellen, um damit Spannungen an den Märkten abzubauen, hieß es bei der EZB. Die Börsen feierten das mit kräftig steigenden Kursen. Der Kreditwirtschaft weht auch bei den Ratingagenturen rauer Wind entgegen: Dieses Mal versetzt Branchenprimus Standard &Poor's (S &P) mit einem weltweiten Rundumschlag über 37 Institute hinweg vor allem die US-Bankenwelt in Aufruhr. Die deutschen Institute kommen dagegen glimpflich davon. Derweil wartet die Branche weiter mit Spannung auf den neuen Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht (EBA). Er soll Aufschluss geben, wieviel frisches Kapital die großen Institute zusätzlich brauchen, um krisenfest zu werden. Die Banken klagen über immer schärfere Auflagen und tragen mehr Einlagen zur Europäischen Zentralbank (EZB).

 

"Ganz klar ist: Wir sind auf dem Weg dahin wo die Politik nicht mehr anders kann als eine Lösung zu liefern", sagt Analyst Chris Zwermann von Zwermann Financial. Die Politiker müssten sich darüber im Klaren sein, dass man hier nicht nur die Verantwortung für deutsche Arbeitsplätze habe. "Denn in der Zwischenzeit hängen die Weltfinanzmärkte von der Entscheidung in Europa ab."

 

"Dementsprechend sollte man besser früher als später zu den Eurobonds kommen", sagt Chris Zwermann von Zwermann Financial. Er gehe davon aus, dass sich die Weltkonjunktur dann früher erholen könne "und dann können wir sehr vieles vermeiden". Den Bund-Future sieht Zwermann fallen - einfach aus dem Grund, weil eine Lösung in Europa zu steigenden deutschen Zinsen führen werde. "Steigen die Aktienmärkte allgemein, dann geht der Bund-Future natürlich auch in dem Rahmen runter", erklärt Zwermann. Beim DAX sieht Zwermann einen Widerstand bei 5800 Punkten. Erst wenn der DAX diese Hürde überwunden hat bestehe wieder die Möglichkeit, in den Bereich zu 6100 Punkten vorzudringen. Was der Experte zum Euro zu sagen hat und weshalb sich ein Auseinanderbrechen des Euro auch negativ auf den Goldpreis auswirken würde erfahren Sie in folgendem Videobeitrag.

 

Nachrichten kommen alle von http://www.daf.fm/

 

Ghost_69 :-

Share this post


Link to post
PSTVA
Posted

Share this post


Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

×
×
  • Create New...