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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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Sapine
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War ja auch kein Vorwurf, nur für eine seriöse Planung darf man so nicht rechnen. 

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satgar
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vor 1 Minute von Sapine:

War ja auch kein Vorwurf, nur für eine seriöse Planung darf man so nicht rechnen. 

Hab ich auch nicht so aufgefasst, alles gut.

 

wollte nur nochmal einordnen, warum ich gerade das benutzt hatte. Es sollte simpel und leicht zu rechnen sein.

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Bolanger
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Man sollte auch stets hinterfragen, was der Sinn einer Zusatzrente sein soll.

 

Jedes Jahr wird aufs Neue ein Betrag festgesetzt, der allen ein Leben in Würde ermöglichen soll. Ob das nun Hartz IV, Grundsicherung oder Sozialhilfe heißt ist nebensächlich. Auch über die Höhe dieses Betrages kann man diskutieren. Fakt ist allerdings, dass niemand verhungert, niemand auf der Straße leben muss und jedem eine Gesundheitsversorgung gegeben wird. Ein Großteil der Weltbevölkerung betrachtet dies schon als unerreichbaren Luxus.

 

Egal wie hoch oder gering die gesetzliche Rente auch ausfallen mag, jeder hat Anspruch auf diese Leistungen. Die genaue Höhe dieser Leistungen kenne ich nicht. Ich vermute aber, dass eine Zusatzrente aus 50 EUR langjähriger, monatlicher Einzahlung schon eine signifikante Erhöhung dieser Leistungen darstellt. Man könnte auch sagen, dass diese Zusatzversorgung reiner Luxus ist... denn für ein würdevolles Leben gibt die Gemeinschaft in jedem Fall die finanziellen Mittel und Leistungen. Natürlich ist es richtig, eine gewisse private Zusatzversorgung zu honorieren und auch nicht auf zukünftige Sozialleistungen anzurechnen. Man sollte aber doch stets hinterfragen, ob man einem Top-Verdiener noch die Schließung einer Rentenlücke suvbentionieren muss, wenn er ohnehin schon aus der GRV eine Rente signifkant über Sozialleistungsniveau bezieht. Das ist die Subvention von Luxus. Es soll jedem überlassen sein, seine Rentenlücke zu schließen. eine Subvention dessen ist sber nicht nötig. Ansonsten müsste sich die Gemeinschaft fragen, ob die Sozialleistungen ausreichend bemessen sind für das Minimum. Die Aufrechterhaltung dieses Minimums ist sinnvoll, darüber hinaus sollte aber nichts subventioniert oder erzwuingen werden, wie z.B. eine weitere teilnahme an der GRV, wenn man schon so viele RP gesammelt hat, dass damit das Minimum erreicht wird.      

 

  

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Sapine
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Für reiche Rentner mag das stimmen, noch mehr wird es für Beamte stimmen, die der Staat munter alimentiert. 

 

Die durchschnittliche Rente für Neurentner lag 2024 bei 1.154 Euro. Der Median dürfte noch drunter liegen. Die Grundsicherung liegt mit Miete und Nebenkosten bei ca. 1400 Euro und drüber je nach Wohnort. In dem Fall muss man sein Erspartes nahezu komplett aufbrauchen, bevor es Geld gibt. 

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satgar
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vor 2 Stunden von Bolanger:

Man sollte auch stets hinterfragen, was der Sinn einer Zusatzrente sein soll.

Also ich dachte die Sicherung des Lebensstandards sei die Aufgabe von ergänzender Altersvorsorge. So leben zu können, wie man es konnte, als man noch gearbeitet hat. 
 

Man schiebt deshalb Konsum der Gegenwart auf, und transferiert diesen in die Zukunft.

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Schwachzocker
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vor 1 Stunde von Sapine:

Für reiche Rentner mag das stimmen, noch mehr wird es für Beamte stimmen, die der Staat munter alimentiert. ...

Die Alimentation war aber zu wenig. Daher gibt es jetzt einen Nachschlag!

 

Finanzministerium gibt vorläufige Zahlen bekannt | dbb schleswig holstein

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PKW
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vor 4 Stunden von poipoi:

Der wichtigste Schritt ist die Etablierung einer Sparroutine. Sobald das Fundament gelegt ist, fällt es deutlich leichter, die Sparraten schrittweise anzupassen oder Sonderzahlungen, wie etwa Weihnachtsgeld, zu tätigen.

Oder wie Bodo Schäfer mal sinngemäß sagte: Von jeder Lohnerhöhung verkonsumierst du nur die Hälfte und die andere Hälfte (der Erhöhung) wird gespart.

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asche
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vor 34 Minuten von PKW:

Von jeder Lohnerhöhung verkonsumierst du nur die Hälfte und die andere Hälfte (der Erhöhung) wird gespart.

Freundlicherweise übernimmt das sogar gleich der Staat für Dich :D (Lohnsteuer).

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Schwachzocker
Posted · Edited by Schwachzocker
vor einer Stunde von PKW:

Oder wie Bodo Schäfer mal sinngemäß sagte: Von jeder Lohnerhöhung verkonsumierst du nur die Hälfte und die andere Hälfte (der Erhöhung) wird gespart.

Wenn die Lohnerhöhung aber genau der Inflation entspricht, dann hat man irgendwann ein Problem.

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PKW
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Es gibt nicht nur im Kapitalismus das Prinzip, dass man sich nach der Decke streckt.
Wer mit 40 noch auf dem gleichen Einstiegsarbeitsplatz wie mit 20 sitzt, der hat mehr als nur das kapitalistische Prinzip nicht verstanden. 

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Sapine
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Es gibt auch Menschen ohne oder mit niedrigem Entwicklungspotential. Für manche ist es bereits ein Erfolg, immer noch einen Arbeitsplatz zu haben. 

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satgar
Posted · Edited by satgar
vor 8 Minuten von Sapine:

Es gibt auch Menschen ohne oder mit niedrigem Entwicklungspotential. Für manche ist es bereits ein Erfolg, immer noch einen Arbeitsplatz zu haben. 

Rein statistisch können wir auch nicht alle Karriere machen und aufsteigen. Es kann nicht nur Häuptlinge geben und es wird immer weniger Häuptlinge als allgemein indianer geben. Von daher finde ich deine Haltung @PKW schon etwas vermessen gegenüber allen Leuten, die in Deutschland fleißig ihre Jobs machen und nie Abteilungsleiter oder Teamleiter werden, weil das eben einfach nicht alle werden können oder die Leute auch einfach glücklich mit dem sind, was sie beruflich genau machen. Und trotzdem arbeiten die alle, haben zu Recht eine Lohnerhöhung stetig verdient und auch eine gute Rente zu bekommen.

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Bolanger
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vor 34 Minuten von Schwachzocker:

Wenn die Lohnerhöhung aber genau der Inflation entspricht, dann hat man irgendwann ein Problem.

rechnerisch nicht, da man sich stets an diese Regel gehalten hat. 

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PKW
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Natürlich kann nicht jeder Teamleiter werden. Habe ich auch nie geschafft. Dennoch kann man seinen Marktwert im Laufe des Berufslebens steigern. Auch ein niedriges Entwicklungspotential ist Entwicklungspotential. Wenn man einen Quasiautomatismus erwartet, dann sollte man Beamter werden. 

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satgar
Posted · Edited by satgar
vor 5 Minuten von PKW:

Natürlich kann nicht jeder Teamleiter werden. Habe ich auch nie geschafft. Dennoch kann man seinen Marktwert im Laufe des Berufslebens steigern. Auch ein niedriges Entwicklungspotential ist Entwicklungspotential. Wenn man einen Quasiautomatismus erwartet, dann sollte man Beamter werden. 

Ich will gar nicht so sehr Off topic werden. Aber wie entwickelt sich denn eine Erzieherin oder ein Müllmann? Klar, erstere kann halt noch eine Gruppe leiten oder vielleicht irgendwann die ganze Einrichtung. Aber halt nur eine von denen. Die anderen bleiben halt, quasi bis zur Rente, Erzieherin. Da haben die Leute zumindest Glück oftmals nach Tarif bezahlt zu werden, wobei es da nach reiner Erfahrung und Betriebszugehörigkeit mehr Geld gibt… zzgl. Tarifabschlüsse.

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LongtermInvestor
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vor 10 Stunden von satgar:

Das Baby muss bis 72 arbeiten, also Sparplan über 72 Jahre von heute an. 50€ mtl, 2% Dynamik jedes Jahr, 6% brutto Wertentwicklung, keine Steuer-Berücksichtigung. Inflation 2%
 

Vor Inflationsbetrachtung werden daraus: 963.570€

 

Mit Inflation in heutiger Kaufkraft: 240.892€

 

Du muss bedenken, dass für jemanden der nur 50 Euro sparen kann im Monat, dann ab 72 Jahren pro Monat 1k mehr sehr viel Geld wären. Ich empfehle nicht immer das Haar in der Suppe zu suchen. Gibt besseren Zeitvertreib.

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PKW
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vor 11 Minuten von satgar:

Ich will gar nicht so sehr Off topic werden.

Gut, dann Augen auf bei der Berufswahl und ja nicht Müllmann studieren, wenn man gar nicht als Müllmann arbeiten will. 

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chirlu
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vor einer Stunde von satgar:

Aber wie entwickelt sich denn eine Erzieherin oder ein Müllmann?

 

Der Müllmann lernt mit zunehmender Erfahrung immer besser, irgendwelche versteckten Hinterhäuser oder unauffälligen Tonnenabstellplätze aufzuspüren; sowohl bezogen auf die konkreten Bezirke, in denen er regelmäßig unterwegs ist, als auch in unbekannten neuen Gebieten. Somit wird er mit der Zeit immer schneller, kann auch anderswo als Vertretung eingesetzt werden und neue Kollegen einweisen.

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satgar
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vor 9 Minuten von chirlu:

 

Der Müllmann lernt mit zunehmender Erfahrung immer besser, irgendwelche versteckten Hinterhäuser oder unauffälligen Tonnenabstellplätze aufzuspüren; sowohl bezogen auf die konkreten Bezirke, in denen er regelmäßig unterwegs ist, als auch in unbekannten neuen Gebieten. Somit wird er mit der Zeit immer schneller, kann auch anderswo als Vertretung eingesetzt werden und neue Kollegen einweisen.

Ja, das beschrieb ich ja auch. Er hat immer mehr Erfahrung und ist immer länger im Betrieb. Dadurch kriegt man in Tarifverträgen immer wieder mehr Gehalt über mehr Stufen. Außerhalb von Tarifverträgen verhandelt sich sowas mit dem Chef 1zu1 auf der gleichen Stellen als Verkäuferin, nur weil man länger da ist, schon schwerer. Bei gleicher „Vertriebsleistung“ hinterm Tresen der Metzgerei oder Bäckerei.

 

 

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Cepha
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vor 10 Stunden von dev:

Es sind mindestens 40 Jahre.

 

1986

Eher nein.

 

Das demografische Problem ist seit 40 Jahren bekannt... getan hat man außer der Agenda 2010 leider garnichts, eher im Gegenteil.

 

Die Rente an sich ist schon sicher, in dem Sinne, dass das Umlagesystem erhalten bleibt.

 

Die RentenHÖHE ist aber ein ganz anderes Thema, aber an das traut sich die Politik seit 40 Jahren mit der einen Ausnahme unter rot-grün nicht heran.

 

So wurde ein ganzes Arbeitsleben vergeudet und zwar überwiegend von der Generation, die jetzt in Rente ist bzw. geht.

vor 3 Stunden von PKW:

Es gibt nicht nur im Kapitalismus das Prinzip, dass man sich nach der Decke streckt.
Wer mit 40 noch auf dem gleichen Einstiegsarbeitsplatz wie mit 20 sitzt, der hat mehr als nur das kapitalistische Prinzip nicht verstanden. 

Puh, da hat aber einer 'nen engen Horizont.

 

Ich mache immer noch denselben Job wie zu Berufseinstieg und wenn es nach mir geht werde ich diesen Job bis zum Ende machen. Ich bin gut darin und er macht mir Spaß, warum zum f... soll ich zwanghaft was anderes machen? Mittlerweile (die ersten 16 Jahre nicht) gäbe es eine theoretische Aufstiegsmöglichkeit. Ich wäre dafür nicht gut geeignet, das was ich im Job gerne mache, könnte ich dann kaum mehr tun, das was ich nicht grene mache würde sich vervielfachen und in keinem vorstellbaren Fall würde ich mich dafür freiwillig melden...

 

Ich kann somit heute noch meine Visitenkarten von vor 18 Jahren verwenden.

Ja, mittlerweile hab ich irgendwo noch ein "Senior" stehen, aber das ist primär Symbolik. ich könnte ganz genausogut ohne den sein, das Gehalt wär dann halt geringer, also hab ich mich nicht dagegen gewehrt.

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PKW
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vor 13 Minuten von Cepha:

Puh, da hat aber einer 'nen engen Horizont.

Du hast doch genau das gemacht, was ich im nächsten Post vorgeschlagen habe, durch gute Leistung deinen Marktwert gesteigert:

vor 16 Minuten von Cepha:

Ja, mittlerweile hab ich irgendwo noch ein "Senior" stehen, aber das ist primär Symbolik. ich könnte ganz genausogut ohne den sein, das Gehalt wär dann halt geringer, also hab ich mich nicht dagegen gewehrt.

Und wenn ich deine Beiträge richtig in Erinnerung habe, bist du auch nicht in der beklagenwerten Lage, dass du nur maximal 50€ sparen kannst. Mein Ansatzpunkt war ja, dass ein "armer Schlucker" ruhig mit 50€ Sparrate starten soll und sich dann finanziell Schritt für Schritt "nach oben arbeitet". Das passt hier einigen aber nicht. 

 

Glückwunsch, dass du so zufrieden mit deinem Job bist :thumbsup:

Es ist selten, dass man 18 Jahre auf einer Stelle sitzt. Viele größere Firmen haben die Angewohnheit sich alle paar Jahre umzustrukturieren, da ist solche Konstanz nur schwer zu erreichen. 

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Sapine
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Es geht doch nicht darum, ob es hier jemandem passt. Es gibt Arbeitnehmer, die ihren Job gerade so schaffen und keine Entwicklung beim Gehalt machen, weil es keinen Tarifvertrag gibt. Natürlich ist das nicht erstrebenswert aber was sollen solche Leute denn machen? 

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IndexP
Posted · Edited by IndexP
vor 12 Stunden von Cepha:

Dass wir offenbar in einer Gesellschaft leben, in der eine Lehre als Arbeit zählt, ein Studium hingegen offenbar als reines Freizeitvergnügen passt zum modernen deutschen Zeitgeist, das Leistung bestrafen will.

Auf welchem seltsamen Trip bist du denn hier unterwegs?

 

Fakt ist doch, daß für die gesetzliche Rente (in erster Linie) Beitragsjahre in die Berechnung einfließen - und nicht einfach (nur) Schul-, Studiums- oder Arbeitsjahre.

Der Azubi entrichtet eben GRV-Beiträge von seinem Azubi-Lohn; der Student nicht.

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PKW
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vor 6 Minuten von IndexP:

Fakt ist doch, daß für die gesetzliche Rente (in erster Linie) Beitragsjahre in die Berechnung einfließen - und nicht einfach (nur) Schul-, Studiums- oder Arbeitsjahre.

Der Azubi entrichtet eben GRV-Beiträge von seinem Azubi-Lohn; der Student nicht.

Schreibfehler? 
Die Rentenhöhe wird ausschließlich von den Rentenpunkten bestimmt. Der Azubi sammelt Rentenpunkte (wenn auch wenige), der Student keine. 
Die Beitragsjahre sind doch ziemlich unwichtig. Um Rente zu erhalten benötigt man ganze 5 Beitragsjahre (können auch andere Anrechnungszeiten sein). Die Beitragsjahre entscheiden allenfalls darüber, ab wann man (früher) in Rente gehen darf. 

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satgar
Posted · Edited by satgar
vor 8 Minuten von PKW:

Der Azubi sammelt Rentenpunkte (wenn auch wenige

Ich müsste nochmal googeln. Aber werden Azubis mit dreijähriger Ausbildung nicht auf 3 volle RP aufgestockt?

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