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goldfuchs

Wirecard

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McScrooge
vor 4 Minuten schrieb Schildkröte:

Sollte an den Vorwürfen auch diesmal nichts dran sein, wird sich der Kurs wieder beruhigen. Sollte doch was dran sein, wird der Markt Wirecard künftig kritischer bewerten, auch wenn so schnell keine weiteren (berechtigten) Vorwürfe erhoben werden. 

Irgendwann wird nur das Vertrauen in diesen Wert eben weg sein, wenn "unwahre" Behauptungen, den Kurs so regelmäßig zum Durchdrehen bringen... Oder was glaubst Du wie oft sich Wirecard das noch leisten kann. Da sind viel zufiele Zittrige investiert.

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Schwachzocker

Ich verstehe das Problem nicht. Das sind doch nur Buchverluste, oder? 

Kann man mich als ETF-Anleger da bitte einmal aufklären?

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Nicky
· bearbeitet von Nicky

Da haben wohl Aasgeier in Wirecard ne perfekte Beute aufgespürt und so wird es wohl ne "never ending story" bleiben.

 

Alles höchst schleierhaft und komplex da durchzublicken: da sollen angeblich schon jahrelang diese sog. "round-trippings" und andere Tricksereien gelaufen sein, aber erst 2018 soll dieser Edo Kurniavan die anderen 6 Angestellten in einer Päsentation in solche Geschäfte eingeführt haben. :rolleyes:

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Schildkröte
· bearbeitet von Schildkröte
vor 2 Stunden schrieb McScrooge:

Irgendwann wird nur das Vertrauen in diesen Wert eben weg sein, wenn "unwahre" Behauptungen, den Kurs so regelmäßig zum Durchdrehen bringen... Oder was glaubst Du wie oft sich Wirecard das noch leisten kann. Da sind viel zufiele Zittrige investiert.

 

Dass Vorwürfe (bei einem DAX-Wert) zu derartigen Kursverlusten führen, zeigt doch nur, dass die Aktie (bisher) völlig überteuert ist und wie Du schon sagst viele Zittrige investiert sind. Was soll denn Wirecard selbst noch tun, außer dementieren (sowie intern Nachforschungen anstellen)? In der Beweispflicht sind diejenigen, welche Vorwürfe erheben. Bisher waren solche Vorwürfe gegenüber Wirecard haltlos. 

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McScrooge
vor 7 Minuten schrieb Schildkröte:

 

Dass Vorwürfe (bei einem DAX-Wert) zu derartigen Kursverlusten führen, zeigt doch nur, dass die Aktie (bisher) völlig überteuert ist und wie Du schon sagst viele Zittrige investiert sind. Was soll denn Wirecard selbst noch tun, außer dementieren (sowie intern Nachforschungen anzustellen)? In der Beweispflicht sind diejenigen, welche Vorwürfe erheben. Bisher waren solche Vorwürfe gegenüber Wirecard haltlos. 

Sie kommen nur sehr häufig und die FT ist nicht Boulevard.

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Nicky
· bearbeitet von Nicky

In der Beweispflicht sind diejenigen, welche Vorwürfe erheben.

 

Grundsätzlich zwar richtig, aber wie sollten die es beweisen, wenn sie keinen Zugriff haben auf die internen Abläufe. Da werden wohl diese eingeleiteten Ermittlungen noch ne große Rolle spielen, ich denke, nur diese Finanzpolizei kann da inzwischen für Beruhigung sorgen, wenn nichts stimmt, denn die ist ja hoffentlich neutral.

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morini
vor 13 Minuten schrieb McScrooge:

Sie kommen nur sehr häufig und die FT ist nicht Boulevard.

 

Ich gehe fest davon aus, dass die Financial Times als seriöse Zeitschrift ausreichend recherchiert hat und über genügend Hintergrundinformationen verfügt, da sie sich ansonsten mit einer solchen Veröffentlichung ihren guten Ruf kaputtmachen würde.

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reko
· bearbeitet von reko

vor 2 Monaten:

Ermittler sehen Manipulation mit Wirecard-Aktien als erwiesen an

Zitat

Die unbelegten Betrugsvorwürfe gegen das mittlerweile in den Dax aufgestiegene Unternehmen seien ein Fall von Marktmanipulation, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München der Nachrichtenagentur Reuters. Die Behörde habe ihre Ermittlungen abgeschlossen und beim Amtsgericht München einen Strafbefehl gegen den Herausgeber einer im Internet verbreiteten Analyse über Wirecard beantragt.

..

Der Strafbefehl richtet sich gegen den auch für andere umstrittene Börsengeschäfte bekannten Fraser Perring

 

vor 2 Tagen:

Staatsanwaltschaft - Weiter kein Anfangsverdacht gegen Wirecard

Zitat

Man wisse von der Durchsuchung, aber das habe nichts an der Einschätzung der Münchener Behörde geändert

 

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Nicky
· bearbeitet von Nicky
vor 11 Minuten schrieb Schwachzocker:

Im übrigen ist die Aussage von Wirecard, die praktisch abstreitet, dass es eine Durchsuchung gegeben hat, jedoch einräumt, dass Unterlagen übergeben wurden, nicht schlüssig. ..

 

Ja, so sieht es auch die FAZ von gestern an:

 

Das Unternehmen teilte mit, man habe sich mit den Strafverfolgungsbehörden in der Niederlassung in Singapur getroffen und der Polizei Unterlagen zu den Ermittlungen über „verleumderische Vorwürfe“ in den Berichten der FT übergeben. Es gebe keinen Durchsuchungsbeschluss, so die Sprecherin.

 

In den staatlichen Medien in Singapur war dagegen die Rede davon, dass die Polizei „die Geschäftsräume von Wirecard einer Razzia unterzogen“ habe. Das klingt völlig anders als ein Treffen mit der Singapurer Polizei, von dem bei Wirecard die Rede ist.

 

Dazu muss man wissen, dass die Singapurer Zeitungen einer strengen Zensur unterliegen. Wenn sie zu einer solchen Wortwahl greifen, erscheint es unwahrscheinlich, dass die Polizei der Zentrale von Wirecard lediglich einen Besuch abgestattet hat.

 

Erstaunlich ist auch, dass die Singapurer Zentralbank MAS sich bislang nicht zum Fall Wirecard geäußert hat. Denn sollten die Vorwürfe stimmen, müssten Banken in den Betrug mit eingebunden sein. Hier wird die MAS sehr schnell hellhörig. Aufgrund der Feiertage wegen des chinesischen Neujahrsfestes müsste damit spätestens Anfang nächster Woche zu rechnen sein – was dann ein weiteres schlechtes Licht auf Wirecard werfen würde.

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reko
· bearbeitet von reko
vor 35 Minuten schrieb earningpower:

Das passt für mich nicht zusammen. Dass die VW Stammaktie über Monate hinweg günstiger war als die Vorzugsaktie auch nicht (aktuell wieder andersherum)

Das nennt Fama Arbitrage (risikolose Gewinnmöglichkeit), die er für möglich (erwiesen) hält (siehe Video mit Fama und Thaler). Nach seiner Theorie ist zwar ein risikoloser Gewinn möglich, nicht aber ein Gewinn durch Marktineffizienzen. Was Marktineffizienzen sind ist mir dabei nicht klar.

Vielleicht ist Valueinvestition auch nur Arbitrage ;)

Fama sagt sebst @2:30 "Its a model, it's not completly true, no model is completly true"

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xfklu

Ca. 30 Beiträge ausgelagert nach:

 

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Nicky
· bearbeitet von Nicky

Es wird behauptet, dass die FT-Berichte extra nachmittags gg. 15:00 veröffentlicht wurden vorwiegend mit dem Ziel, die Kurse durch Leerverkäufe besonders leicht zu drücken.

 

Kann mir einer erklären, welche Rolle die Leerverkäufe bei solchen Kurs-Abstürzen wie letzte Woche spielen?

Wieso sind es - wie manche behaupten - gerade die Leerverkäufe, die den Kurs so "runterprügeln"?

Wie funktioniert dieser "Mechanismus" in Verbindung mit den schlechten Nachrichten, die gleichzeitig gestreut werden, dass es so so einem kaskadierten Absturz kommt?

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Rubberduck
· bearbeitet von Rubberduck

https://www.welt.de/finanzen/article156821865/Wie-Wirecard-eine-Milliarde-Euro-Boersenwert-verlor.html

 

Das zu der historischen Zatarra-Attacke in 2016. Mechanismus dort ganz gut erklärt.

 

Zatarra hatte aber die Shorts aber offengelegt. Dann ist das grundsätzlich legal.

 

BTW: Ich bin nicht investiert. Habe gerade keine Zeit für so´ne Story. 

 

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DrFaustus
vor einer Stunde schrieb Nicky:

Es wird behauptet, dass die FT-Berichte extra nachmittags gg. 15:00 veröffentlicht wurden vorwiegend mit dem Ziel, die Kurse durch Leerverkäufe besonders leicht zu drücken.

 

Kann mir einer erklären, welche Rolle die Leerverkäufe bei solchen Kurs-Abstürzen wie letzte Woche spielen?

Wieso sind es - wie manche behaupten - gerade die Leerverkäufe, die den Kurs so "runterprügeln"?

Wie funktioniert dieser "Mechanismus" in Verbindung mit den schlechten Nachrichten, die gleichzeitig gestreut werden, dass es so so einem kaskadierten Absturz kommt?

Das mit den 15 Uhr würde ich mal bezweifeln. Die Artikel kommen eben zu Arbeitsbeginn USA. Das ist doch legitim und normal.

 

Ich frage mich nur, warum gerade Wirecard so anfällig für solche Shortstrategien ist. Mit 12 Mrd. Marketcap ist man kein kleiner Fisch. Der Freefloat ist auch ganz gut. Die Ergebnisse auch. Die Bewertung jetzt nicht absurd hoch, wie zum Beispiel bei Netflix oder Tesla.

Verstehe ich noch nicht so ganz, warum sich Shortseller dieses Ziel auserkoren haben.

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Nicky
· bearbeitet von Nicky

Danke, Rubberduck!

Ich meine aber nicht den Mechanismus generell, d.h.: Leerverkäufer leihen Aktien und verkaufen zum hohen Preis, dann schlechte news, Aktie fällt durch Panik, danach kaufen die Leerverkäufer und geben die geliefene Aktie zurück.

 

Ich meine: wieso wird behauptet, dass gerade die Leerverkäufer durch ihre Aktivität an der Börse, d.h. duch Kauf/Verkaufen, einen direkten Einfluss nehmen auf den Absturz des Kurses in dem kritischen Moment, wenn die Panik herrscht bzw.. kurz davor?

Dass sie von der Panik und dem massiven Verkauf durch Anleger und den fallenden Kurs indirekt profitieren, ist mir klar. Aber können sie auch selber den Absturz des Kurses durch eigene Aktivität an der Börse direkt steuern?

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Rubberduck
vor 3 Minuten schrieb DrFaustus:

Verstehe ich noch nicht so ganz, warum sich Shortseller dieses Ziel auserkoren haben.

 

Und es funktioniert ja immer wieder....

 

Fool me once. Shame on you. Fool me twice. Shame on me....

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 3 Minuten schrieb Nicky:

Danke, Rubberduck!

Ich meine aber nicht den Mechanismus generell: Leerverkäufer leihen Aktien und verkaufen zum hohen Preis, dann schlechte news, Aktie fällt durch Panik, danach kaufen die Leerverkäufer und geben die geliefene Aktie zurück.

 

Ich meine: wieso wird behauptet, dass gerade die Leerverkäufer durch ihre Aktivität an der Börse, d.h. duch Kauf/Verkaufen, einen direkten Einfluss nehmen auf den Absturz des Kurses in dem kritischen Moment, wenn die Panik herrscht bzw.. kurz davor?

Dass sie von der Panik und dem massiven Verkauf durch Anleger profitieren, ist mir klar. Aber können sie auch selber den Absturz des Kurses durch eigene Aktivität an der Börse steuern?

Grundsätzlich sind leerverkaufte Aktien, Aktien die ja eigentlich schon einen Besitzer haben. Du hast einen Aktionär, leihst die Aktien und verkaufst sie. Das heißt zum Zeitpunkt des Leerverkaufes schaffst zu zusätzliches Angebot, das ohne dein Zutun nicht da wäre.

Das Angebot wird abgenommen von Käufern. Nun kommt die Nachricht. Die Käufer sind schon "bedient", folglich treffen alle weiteren Verkäufe auf weniger Nachfrage, was den Kurs zusammenbrechen lässt.

So wäre das zumindest theoretisch denkbar. Wobei das bei einem so großem Unternehmen eher unwahrscheinlich ist.

Bei Wirecard, sind es eher Stopp-Loss Verkäufe, die das ganze beschleunigen, würde ich meinen.

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Rubberduck
Gerade eben schrieb Nicky:

Aber können sie auch selber den Absturz des Kurses durch eigene Aktivität an der Börse steuern?

 

Bei einem hoch liquiden Wert wie einer DAX-Aktie eher nein.

 

Bei einem kleinen Krauter schon eher. Beispielhaft die ganzen Penny-Stocks die ab und zu in Spam-Mails auftauchen.

Da kann man mit ein paar zehntausend Euro auch den Kurs puschen. Schnell verkaufen wenn alle aufspringen.

Und irgendwann geht der Kurs in die Knie wenn alle aufwachen...

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hund555
vor 5 Minuten schrieb DrFaustus:

Ich frage mich nur, warum gerade Wirecard so anfällig für solche Shortstrategien ist. Mit 12 Mrd. Marketcap ist man kein kleiner Fisch. Der Freefloat ist auch ganz gut. Die Ergebnisse auch. Die Bewertung jetzt nicht absurd hoch, wie zum Beispiel bei Netflix oder Tesla.

Verstehe ich noch nicht so ganz, warum sich Shortseller dieses Ziel auserkoren haben.

Wer weiß, vielleicht ist es auch Ziel Kurs so weit wie es geht runter zudrücken und dann aufkaufen ...

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Nicky
· bearbeitet von Nicky
vor 12 Minuten schrieb DrFaustus:

Grundsätzlich sind leerverkaufte Aktien, Aktien die ja eigentlich schon einen Besitzer haben. Du hast einen Aktionär, leihst die Aktien und verkaufst sie. Das heißt zum Zeitpunkt des Leerverkaufes schaffst zu zusätzliches Angebot, das ohne dein Zutun nicht da wäre.

Das Angebot wird abgenommen von Käufern. Nun kommt die Nachricht. Die Käufer sind schon "bedient", folglich treffen alle weiteren Verkäufe auf weniger Nachfrage, was den Kurs zusammenbrechen lässt.

Wobei das bei einem so großem Unternehmen eher unwahrscheinlich ist.

Bei Wirecard, sind es eher Stopp-Loss Verkäufe, die das ganze beschleunigen, würde ich meinen.

 

vor 12 Minuten schrieb Rubberduck:

Bei einem hoch liquiden Wert wie einer DAX-Aktie eher nein...

 

Ja, DrFaustus, das klingt schon mal überzeugend. :)

 

Aber wieso sollte es nicht auch ähnlich bei nem großen DAX-Unternehmen funktionieren?

Ist es hier nicht möglich, dass da auch so viele Anleger in Panik-Starre verfallen und keiner was kaufen will, während alle anderen nur verkaufen wollen? Und der Kurs so nur fällt und fällt?

 

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Rubberduck
· bearbeitet von Rubberduck

Weil die Volumina viel zu klein sind? Wirecard ist "größer" als die Deutsche Bank oder die Commerzbank.^^

 

Kennst Du noch Hans Meiser? Der finanziert seinen Alkoholkonsum mittlerweile über Youtube-Videos für eine Weltuntergangsbude.

Der Weltuntergang lässt trotz allem noch auf sich warten...

 

Wenn die Story keiner glauben würde, wäre es sinnlos.

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Nicky
· bearbeitet von Nicky
vor 14 Minuten schrieb Nicky:

Aber wieso sollte es nicht auch ähnlich bei nem großen DAX-Unternehmen funktionieren?

Ist es hier nicht möglich, dass da auch so viele Anleger in Panik-Starre verfallen und keiner was kaufen will, während alle anderen nur verkaufen wollen? Und der Kurs so nur fällt und fällt?

 

vor 10 Minuten schrieb Rubberduck:

Weil die Volumina viel zu klein sind?...

Das kapiere ich dann nicht. Meinst du die während der Panik gehandelten Volumina sind zu klein im Vergleich zum Gesamt-Volumen der handelbaren Aktien von Wirecard?

 

Es kommt aber doch jedes Mal zu nem heftigen Absturz. Und wie kommt das dann?

 

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Die FT scheint sich evtl. inzwischen auch die Deutsch Bank vorzuknöpfen:

http://www.deraktionaer.de/aktie/deutsche-bank--aktie--financial-times--risikopraemien--anstieg--sorgen--wirecard--refinanzierungskosten--dax--boersenbriefing-440170.htm?ref=koop

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reko
· bearbeitet von reko
vor 13 Minuten schrieb Rubberduck:

Weil die Volumina viel zu klein sind? Wirecard ist "größer" als die Deutsche Bank oder die Commerzbank.^^

Andererseits sind in Wirecard sehr viele Trendfolger, die man umdrehen kann. Durch die Aufnahme in den DAX kam sehr viel Nachfrage, die den Preis unrealistisch hoch trieb. Bingt man Wirecard dazu wieder abzusteigen, dann kommen sehr viele Aktie von Indexfonds auf den Markt und alle mit Trendfolgestrategie werden folgen.

 

"Größe" ist relativ, Soros hat gegen die englische Währung spekuliert. Da ging es um größere Beträge.

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Rubberduck
· bearbeitet von Rubberduck
vor 3 Stunden schrieb Nicky:

Es kommt aber doch jedes Mal zu nem heftigen Absturz. Und wie kommt das dann?

 

Was es immer wieder gibt sind z.B. "Flash Crashs", z.T. ausgelöst durch simple Fehleingaben "Fat Finger". Das gibt dann aber in der Regel nur dolle 5 Minuten und alles ist vorbei.

 

So einfach ist es alles nicht.... Aus Versehen gibt es keinen Kurssturz von 30% über mehrere Tage.

 

NAchtrag: Und auch nicht weil irgendjemand ein paar Leerverkäufe tätigt. 

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Amateur

Auf jedenfall steigen heute die Kurse wieder. Wo werden wir uns einpendeln 130€?

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