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Apple Inc. (AAPL)

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Dandy

Wo das Geld liegt ist im Fall von Apple nicht egal, denn eine Rückholung (zum Beispiel für Dividendenausschüttung aus den Barreserven) würde wohl zu hohen Steuerzahlungen führen, was indirekt mit der Steuervermeidungstaktik (nicht alleine) von Apple zusammenhängt. Wohl der Hauptgrund, weshalb Apple die Dividendenausschüttungen bisher mittels der Herausgabe von Anleihen finanziert hat.

 

Die große Frage ist aber vielmehr, wie Apple gedenkt das Geld sinnvoll einzusetzen, idealerweise natürlich ohne hohe Steuerzahlungen. Hier scheint es nicht viele Ideen zu geben.

 

Es ist aber auch richtig, dass, insbesondere in Anbetracht der Niedrigzinssituatuon, das KGV von Apple aufgrund der hohen Barreserven eher niedrig erscheint. Beim Enterprise Value wird dieser Sachverhalt übrigens implizit berücksichtigt, weshalb darauf basierende Kennzahlen auch hier zu bevorzugen sind.

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Cai Shen
· bearbeitet von Cai Shen

Ihr immer mit euren Problemen :P

Auch wenn Irland seit letztem Jahr als Steuersparmodell amerikanischer Firmen ausfällt, wird Icahn schon einen Weg finden die angesammelten Gewinne steuersparend blütenrein zu waschen und auszuschütten. Glaube ich fest dran. Deshalb ist mir die Verteilung im Falle Apples wirklich wumpe.

Im Schuldenprofil sind zunehmend nicht-USD Anleihen aufgeführt! Wozu, wenn doch alles Geld im Ausland liegt? Zum Dividenden auschütten hätten auch US-Bonds gereicht.

Das KGV Problem hoher Barreserven läßt sich neben dem EV recht elegant lösen, indem man den Barbestand pro Aktie vom aktuellen Kurs abzieht und "bereinigt" in die kursabhängigen Kalkulationen geht.

In Gedanken splitte ich einfach den Anlagebetrag in Investition in Apple und Cash gegen Cash.

Sollte man sich für eine Investition entscheiden, wird ein Teil des Kaufpreises "Cash gegen Fremdwährungsanleihen" getauscht, nur der verbleibende Rest des Anlagebetrags arbeitet tatsächlich im Investmentvehikel Apple.

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Hyperlink

Nochmals nachordern? Bin grad schwer am überlegen, halte Apple auch für unterbewertet bzw. verstehe den Verlauf der Aktie rückblickend für 2015 überhaupt nicht.

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ales
· bearbeitet von ales


--

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Chartwaves
· bearbeitet von Chartwaves

Wieso sollte Apple nicht in der Lage sein neue innovative Geräte zu entwickeln, die viele haben wollen? Steve Jobs soll der einzige gewesen sein, der gute Ideen hatte?

 

Nun, wenn sie dazu in der Lage sind - wieso machen sie es dann nicht? Wo sind sie geblieben, die Innovationen bei Apple? Die Smartwatch ist es mit Sicherheit nicht. Da waren andere Hersteller früher dran.

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zerohedge

Die Party ist vorbei. Das war es dann mit Apple.

 

Von Apple kommen keine großen Innovationen mehr. Es werden nur noch bestehende Produkte "verfeinert". Tim Cook ist eben kein Steve Jobs, der seine Ideen kompromisslos durchboxen und super verkaufen konnte.

 

Da nützen auch die 200 Milliarden Cash nichts.

 

Und es ist noch eine andere Sache zu bedenken: Das Gesetz der großen Zahlen. Apple machte im letzten Jahr ca. 200 Milliarden USD Umsatz. Den Großteil mit iPhones, jetzt wohl erstmals mit rückläufigen Zahlen.

 

Mal angenommen der Umsatz bei iPhone und dem Rest bliebe gleich. Und man würde nun versuchen mit einem neuen Produkt eine Wachstumsrate von 10% zu erreichen. Dann müsste dieses Produkt aus dem Stand heraus im ersten Jahr 20 Milliarden USD einspielen (10% von 200 Milliarden Umsatz).

 

Schier unmöglich.

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Marfir

Wieso sollte Apple nicht in der Lage sein neue innovative Geräte zu entwickeln, die viele haben wollen? Steve Jobs soll der einzige gewesen sein, der gute Ideen hatte?

 

Nun, wenn sie dazu in der Lage sind - wieso machen sie es dann nicht? Wo sind sie geblieben, die Innovationen bei Apple? Die Smartwatch ist es mit Sicherheit nicht. Da waren andere Hersteller früher dran.

 

Vielleicht apple pay. Wer weis. Ich denke nicht das es realistisch ist von einem Konzern jedes Jahr eine Weltneuheit zu erwarten. Und selbst wenn, manche Ideen werden ein Flop und andere bringen Geld ein. Das ist bei anderen Unternehmen auch so.

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Marfir

Die Party ist vorbei. Das war es dann mit Apple.

 

Von Apple kommen keine großen Innovationen mehr. Es werden nur noch bestehende Produkte "verfeinert". Tim Cook ist eben kein Steve Jobs, der seine Ideen kompromisslos durchboxen und super verkaufen konnte.

 

Da nützen auch die 200 Milliarden Cash nichts.

 

Und es ist noch eine andere Sache zu bedenken: Das Gesetz der großen Zahlen. Apple machte im letzten Jahr ca. 200 Milliarden USD Umsatz. Den Großteil mit iPhones, jetzt wohl erstmals mit rückläufigen Zahlen.

 

Mal angenommen der Umsatz bei iPhone und dem Rest bliebe gleich. Und man würde nun versuchen mit einem neuen Produkt eine Wachstumsrate von 10% zu erreichen. Dann müsste dieses Produkt aus dem Stand heraus im ersten Jahr 20 Milliarden USD einspielen (10% von 200 Milliarden Umsatz).

 

Schier unmöglich.

 

2011 hat man ähnliches über Logitech gesagt. Ein paar Jahre später haben sie sich aufgerappelt und mir viel Freude gemacht. Vielleicht hat Apple jetzt auch einen mehrjährigen Hänger. Wer weis.

 

Das mit dem Umsatz ist in der Tat ein Knackpunkt. Mit Hardware wird das immer schwieriger zu erreichen sein. Dazu müsste man sich mehr in Richtung Software umorientieren.

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Chartwaves

Das mit dem Umsatz ist in der Tat ein Knackpunkt. Mit Hardware wird das immer schwieriger zu erreichen sein. Dazu müsste man sich mehr in Richtung Software umorientieren.

 

An der Stelle sehe ich das Problem, dass Software von Apple hauptsächlich nur für das eigene Universum angeboten wird (iPhone, iPad, Mac, ...). Sowas wie iTunes, was es auch für Windows gibt, ist da eher die Ausnahme.

Wenn man innerhalb des eigenen Universums bleibt, ist hier ist ein riesiges Wachstum vom heutigen Stand aus wohl eher nicht mehr möglich.

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Ramstein

Habe gerade gelesen, dass Apple ca. 200.000.000.000 Cash hat!

Natürlich haben sie nicht 200 Milliarden in Cash. Das kann man alles im 10-K Report vom 26. September 2015 nachlesen. Wenn man allerdings viele Monate alte Daten als "Entdeckung" für Investitionsentscheidungen nutzen will, läuft man der Konkurrenz weit weit hinterher.

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Marfir

Das mit dem Umsatz ist in der Tat ein Knackpunkt. Mit Hardware wird das immer schwieriger zu erreichen sein. Dazu müsste man sich mehr in Richtung Software umorientieren.

 

An der Stelle sehe ich das Problem, dass Software von Apple hauptsächlich nur für das eigene Universum angeboten wird (iPhone, iPad, Mac, ...). Sowas wie iTunes, was es auch für Windows gibt, ist da eher die Ausnahme.

Wenn man innerhalb des eigenen Universums bleibt, ist hier ist ein riesiges Wachstum vom heutigen Stand aus wohl eher nicht mehr möglich.

 

Vielleicht öffnen sie sich noch oder kaufen eine SW Bude auf. Ich denke das Problem des großen Erfolges ist dem Management auch bekannt.

Das Umsatzsteigerungen immer schwieriger werden ist auch bei google bald der Fall. Aber hier traut man scheinbar dem Konzern mehr zu als Apple. Bei IBM klappt es mit Umsatzsteigerungen schon lange nicht mehr.

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hugolee

Vielleicht öffnen sie sich noch oder kaufen eine SW Bude auf. Ich denke das Problem des großen Erfolges ist dem Management auch bekannt.

Das Umsatzsteigerungen immer schwieriger werden ist auch bei google bald der Fall. Aber hier traut man scheinbar dem Konzern mehr zu als Apple. Bei IBM klappt es mit Umsatzsteigerungen schon lange nicht mehr.

 

Das ist das Problem von allen Unternehmen, je größer das Unternehmen wird.

 

Ein schöner Vergleich ist ein dickes Frachtschiff.

Da sind schnelle Richtungsänderungen auch nicht möglich, ähnlich wie bei Umstrukturierungen bei einem großen Konzern.

Auch die Umsätzesteigerungen sind träge, aber stetig.

..bei einem kleinen Motorboot ist das natürlich anders.

Allerdings haut eine große Welle einen Tanker nicht um, bei einem Motorboot ist da schon Vorsicht geboten.

 

Buffett hat bei seinem riesigen Gemischtwarenladen genau die gleichen Probleme mit dem vielen Cash, deshalb kauft er ständig neue Firmen auf.

Er hat allerdings den Vorteil, dass er Branchenübergreifend agieren kann. Das ist bei einem Einzelunternehmen eher schwierig.

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Toni
· bearbeitet von Toni

Fair-Value-Berechnung mittels Discounted-Cashflow-Methode (DCF)

 

So, nachdem nun alle Medien genug auf Apple herumgehackt haben und fast

jeder glaubt, dass die Apple-Aktie viel zu riskant ist, möchte ich auch mal den

Investorenblick auf das Unternehmen schärfen. Ich habe daher mittels Finbox

eine Berechnung des fairen Aktienwerts (Fair value) mittels der

Discounted-Cashflow-Methode versucht.

 

In 2015 konnte Apple den Umsatz um ca. 22% ggü. dem Vorjahr steigern (Link):

 

post-834-0-42372200-1452330645_thumb.jpg

 

Diese Wachstumszahl ist der Ausgangspunkt für die Fair-Value-Berechnung.

Um die bereits heftig in den Medien diskutierten zukünftigen, eventuellen

Wachstumsprobleme mit zu verwursten, nehme ich an, dass sich das

Umsatzwachstum (Revenue growth) im jeweiligen Folgejahr halbiert:

 

post-834-0-50918700-1452330077_thumb.jpg

 

Wir erhalten einen fairen Aktienwert von ca. 206 USD.

 

Natürlich kann man dieser DCF-Methode kritisch gegenüber stehen,

da man beliebig an den Eingabewerten herum schrauben kann.

 

Die Terminal FCF Growth Rate von 3,0 % ist ein Standardwert, Weighted average cost of capital (WACC) und

viele andere Eingangsparameter sind von Finbox entsprechend berechnet/vorgegeben.

 

Mittels eines etwas anders aufgezogenen DCF-Bewertungsmodell, was ich mit dem

Buch The Warren Buffett Way gekauft habe, komme ich sogar auf 249 USD:

 

post-834-0-81786200-1452332090_thumb.jpg

 

Auf der Seite Valuepro habe ich ebenfalls eine DCF-Kalkulation durchgeführt,

Anzahl Aktien, Umsatz, Steuersatz etc. angepasst, Standardwachstum von 8%

angenommen, ich erhalte einen fairen Aktienwert von ca. 231 USD:

 

post-834-0-02858500-1452332649_thumb.jpg

 

Fazit: Ich denke, dass die Aktie unterbewertet ist, auch wenn der faire Wert

eventuell niedriger liegt als 200 USD. Dass die Aktie z.Zt. unter 100 USD

kostet und auch noch ein sehr niedriges KGV aufweist, liegt IMO einzig und

allein daran, dass die Anleger dem Unternehmen keine grossen Innovationen

mehr zutrauen. Und das ist IMO ein grosser (aber typischer) Fehler.

Alles nur Gejammer.... :P

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Ramstein

Da bist du noch über der optimistischsten Analystenschätzung:

 

post-15902-0-77070700-1452332089_thumb.png

 

 

post-15902-0-89007400-1452332108_thumb.png

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Chartwaves
· bearbeitet von Chartwaves

Dass die Aktie z.Zt. unter 100 USD

liegt und auch noch ein sehr niedriges KGV aufweist, liegt IMO einzig und

allein daran, dass die Anleger dem Unternehmen keine grossen Innovationen

mehr zutrauen. Und das ist IMO ein grosser (aber typischer) Fehler.

 

Man kann meiner Meinung nach auch abwarten, ob die nächste große Innovation denn tatsächlich kommt. Bis dahin muss man nicht zwingend investiert sein. Vom Erscheinen des iPhone an hatte man jedenfalls lange genug Zeit, um in Apple-Aktien einzusteigen und einen schönen Gewinn zu machen. Ist ja nicht so dass da über Nacht plötzlich was kommt, die Aktie auf einen Schlag derbe steigt und danach nicht mehr, und der Zug dann schon abgefahren ist um Long zu gehen.

 

Ich warte erstmal ab. Wenn Apple was Weltbewegendes zustande bringt, was potenziell viel Cashflow generieren kann, dann bin ich wieder dabei. Sowas Unspektakuläres wie die Apple Watch reicht dafür aber nun mal nicht aus.

 

Man kann viel über Innovationen spekulieren - Apple muss sie liefern. Solange das nicht passiert, sind hier die besten Zeiten für Kurssteigerungen nun mal vorbei.

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Toni
· bearbeitet von Toni

Man kann meiner Meinung nach auch abwarten, ob die nächste große Innovation denn tatsächlich kommt. Bis dahin muss man nicht zwingend investiert sein.

Ich möchte wetten, dass der Aktienkurs einem davon läuft, wenn man so agiert.

Aber sicherer ist es natürlich. Wie immer auf Kosten der Rendite.

 

Es war schon immer eine bis heute gültige Börsenregel:

Gute Aktien kauft man dann, wenn sie keiner haben will.

Mit Apple scheint es jetzt fast schon so zu sein....

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Chartwaves
· bearbeitet von Chartwaves

Es war schon immer eine bis heute gültige Börsenregel:

Gute Aktien kauft man dann, wenn sie keiner haben will.

Mit Apple scheint es jetzt fast schon so zu sein....

 

Dem steht entgegen, dass gerade im Elektronik- und Consumer-Bereich selten die gleichen Firmen auf Dauer an der Spitze sind.

Siehe Nokia, siehe Sony, siehe Hewlett-Packard - und unzählige andere Beispiele.

 

Man könnte schon fast sagen, dass sich ein dauerhaftes Investment in solchen Firmen verbietet. Man sollte die guten Zeiten mitnehmen,

die durchaus auch mal mehrere Jahre dauern können, aber dann eben auch rechtzeitig verkaufen und Lebewohl sagen können.

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Toni

Wie schon oft von mir erklärt: Apple ist KEIN reiner Technikkonzern.

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franktoast

Man kann meiner Meinung nach auch abwarten, ob die nächste große Innovation denn tatsächlich kommt. Bis dahin muss man nicht zwingend investiert sein.

Ich möchte wetten, dass der Aktienkurs einem davon läuft, wenn man so agiert.

Aber sicherer ist es natürlich. Wie immer auf Kosten der Rendite.

 

Es war schon immer eine bis heute gültige Börsenregel:

Gute Aktien kauft man dann, wenn sie keiner haben will.

Mit Apple scheint es jetzt fast schon so zu sein....

 

So wie nokia 2008? Diese börsenregel geht davon aus, dass jede turnaroundwette gut aus geht. Aktien die heute underperformen, outperformen automtatisch in der zukunft.

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Chartwaves
· bearbeitet von Chartwaves

Wie schon oft von mir erklärt: Apple ist KEIN reiner Technikkonzern.

 

Ändert nichts daran, dass ihr Erfolg zu einem großen Teil von ihren eigenen Technikprodukten abhängig ist. Wer kein iPhone/iPad/iMac/Apple TV/Apple Watch besitzt, an dem verdient Apple auch nichts. So wie an mir mit meinem Windows PC und meinem Android Smartphone.

 

Die Hardware ist die Eintrittskarte ins Apple-Universum. Wer die nicht löst, bringt keinen Erlös.

 

Aktien die heute underperformen, outperformen automtatisch in der zukunft.

 

...oder eben nicht. :P

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Chartwaves
· bearbeitet von Chartwaves

Ich persönlich würde mich ja über einen Apple Fernseher freuen. Ein Gerät, das:

 

-Fernsehen und Internet konsequent miteinander verheiratet

-Alles an Bord hat, was man heutzutage braucht (nix mehr mit extra USB Stick anschließen für Streaming etc.)

-Mit ausgereifter Software läuft, die einfach mal funktioniert

-Absolut einfach und intuitiv bedienbar ist

 

Die Fernseher, die ich so kenne, sind vom Bedienkonzept beim Einstellen der Kanäle her etc. durchaus als grausam zu bezeichnen. Meine Eltern kommen damit Null zurecht. Selbst ich tue mich da bisweilen schwer mit.

Auch wenn ich so ein Gerät nicht automatisch kaufen würde (es käme halt auf den Preis bzw. auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an), so würde ich mich freuen wenn Apple mal den anderen Herstellern zeigt, wie es richtig gemacht wird.

 

Freilich wird über ein solches Gerät schon lange spekuliert. Geliefert wurde bislang nichts. Tja, schade aber auch. So viel Geld aufm Konto und trotzdem kommen manche Produkte, die die Welt gebrauchen könnte, einfach nicht bei raus.

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rolasys
· bearbeitet von rolasys
ass ihr Erfolg zu einem großen Teil von ihren eigenen Technikprodukten abhängig ist.

 

man kann hier auch die Einzahl wählen und genau das ist das Problem, der Erfolg hängt an EINEM Produkt. Dieser Erfolg ist zwar nach wie vor beeindruckend, aber derzeit mehren sich halt die Stimmen, dass es nicht so weitergeht. Am 26.01. wissen wir mehr.

 

Derzeit heißt es Füße still halten. wer drinn ist, kann drinn bleibenn, wer nicht dabei ist, der muss jetzt nicht einsteigen, da kann man ruhig abwarten.

 

einen Apple Fernseher

 

da glaube ich nicht mehr drann. Ich denke, das wird sich für Apple auch nicht lohnen, da der Markt hier viel viel größer ist und die paar Apple Fernseher die man da absetzen könnte, lohnt den Aufwand nicht. Es ist ja nicht so, dass man für einen Fernseher bereit wäre die Marge des Apple Iphones zu bezahlen.

 

Ich denke, das geht alles richtig Auto. Google ist da drann und Apple wird hier sicher dne Zug nicht verschlafen wollen. Ob es nun tatsächlich ein Apple Auto wird sei dahingestellt, aber zumindest ist Richtung Auto wird es gehen.

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Marfir

So wie nokia 2008? Diese börsenregel geht davon aus, dass jede turnaroundwette gut aus geht. Aktien die heute underperformen, outperformen automtatisch in der zukunft.

 

Sicher geht nicht jeder turnaround gut aus. Aber selbst wenn Apple nicht mehr wächst sinkt die Bewertung, durch die Aktienrückkäufe.

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Zweite Wahl

Mal sehen wie schnell der Zug mit Virtual Reality Fahrt aufnimmt. Vielleicht braucht man zukünftig keinen Ferhseher mehr: Brille auf und zack hab ich ne Kinoleinwand im Zimmer.

 

Abgesehen davon kenn ich keinen Menschen, der sich alle zwei Jahre einen neuen TV kauft, das wär auf jeden Fall nicht so ein grosser Wachstumsmarkt.

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