reko vor 9 Stunden vor 2 Minuten von HHanseat: , wenn wir "eigentcih" genug Sonne und Wind haben. Wir haben nachts aber nicht genug Wind und gar keine Sonne. Wir haben auch nicht genug Speicher für die ganze Nacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von HHanseat vor 5 Minuten von reko: Wir haben nachts aber nicht genug Wind und gar keine Sonne. Wir haben auch nicht genug Speicher für die ganze Nacht. Daher meine vereinfachende Annahme: tagsüber sei (bei günstigem Wetter wie aktuell, im Winter natürlich anders) genug EE zum Laden der Speicher und Ersatz der Kohle verfügbar (da Wind abgeregelt ausschaut, sonst ggf. durch EE-Ausbau möglich). Und weil wir nicht genug Speicher für die Nacht haben, wollte ich mal rechnen, wieviel man denn bräuchte und wie das dann ausschaut. So besser verständlich? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von reko vor 15 Minuten von HHanseat: Der aktuelle Strombedarf liegt im Sommer um die 50 GW, diese 465 GWh reichen also nur für knapp 10h Aktuell haben wir ca 30 GW private Batteriespeicher. Dafür müsste man diesen Speicher aber unter Kontrolle der Netzbetreiber bringen. Aktuell werden Speicher im Extremfall netzschädlich genutzt und verursachen Redispatch. Die Realität ist deprimierend. Es wurde viel Geld an den falschen Stellen eingesetzt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Holgerli vor 37 Minuten von reko: Falls wir bis dahin als Ersatz Gaskraftwerke haben. Da Gas teurer als Braunkohle ist, wird Strom dann teurer. Leider zu kurz gedacht. Da auch die Co2-Emissionen zunehmend verteuert werden durch Co2-Zertifikate und Braunkohle aber auch Steinkohle deutlich dreckiger als Gas ist, ist Deine Betrachtung nur die halbe Wahrheit. Eher ein drittel der Wahrheit. Da Sonne und Wind kostenlos sind und Speicherpreise kontinuierlich sinken wird dadurch die Kombi EEs & Speicher immer attraktiver. Und zur Persona Reiche ganz wertneutral: Wenn von den Bundesminsterin jemand am nächsten am Schleudersitz steht, dann wohl sie. vor 21 Minuten von reko: Aktuell haben wir ca 30 GW private Batteriespeicher. Dafür müsste man diesen Speicher aber unter Kontrolle der Netzbetreiber bringen Ich zitiere mich selber: vor 3 Stunden von Holgerli: Und was sagt der Markt dazu? Der hat sich entschieden: Fast 10.000 Anträge für Netzanschluss von Großspeichern gestellt. Die zum Netzanschluss anstehenden Projekte haben eine Gesamtleistung von 400,3 Gigawatt und eine Speicherkapazität von 661 Gigawattstunden. Zitat aus dem Artikel: Zitat Bei den deutschen Verteil- und Übertragungsnetzbetreibern waren Ende 2024 Anfragen für den Netzanschluss von insgesamt 9.710 großen Batteriespeichern anhängig. Diese Anfragen betreffen nur die Mittel- und Hochspannungsebene – Heimspeicher sind in dieser Zahl nicht enthalten. Die zum Netzanschluss anstehenden Projekte haben eine Gesamtleistung von 400,3 Gigawatt und eine Speicherkapazität von 661 Gigawattstunden. Dies teilt die Bundesnetzagentur (BNetzA) auf Basis einer Monitoringabfrage bei den Netzbetreibern mit. Die Kontrolle wäre bzw. ist da. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios vor 8 Stunden vor einer Stunde von reko: Aktuell haben wir ca 30 GW private Batteriespeicher. Dafür müsste man diesen Speicher aber unter Kontrolle der Netzbetreiber bringen. Wieviel davon sind Kleinspeicher z.B. am sog. Balkonkraftwerken? Zu klein und gar nicht für Fernzugriff ausgerüstet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag