desesperado

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7.414 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Obacht, Anfang nächsten Jahres wird in Deutschland das Bier teurer. Also am besten zum Jahresende nochmal ordentlich hamstern. :prost:

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Geschrieben

die höheren Energiekosten nicht vergessen...

 

Kosten für Stromtransport steigen deutlich

 

Zitat

Den inzwischen größten Anteil haben mit durchschnittlich 7,5 Cent je Kilowattstunde oder einem Viertel der Stromrechnung die Netzkosten. Vor allem im Westen zeichnen sich für viele Kunden deutliche Steigerungen ab. Die vier Betreiber des Übertragungsnetzes haben ihre neuen Preisblätter für 2018 schon ins Netz gestellt. Manche haben das ohne jede weitere öffentliche Mitteilung getan. Das Dortmunder Unternehmen Amprion zum Beispiel, das das bevölkerungsreiche Nordrhein-Westfalen, aber auch Rheinland-Pfalz und das Saarland versorgt, wird seine Preise im nächsten Jahr um 45 Prozent anheben. Das sagte ein Sprecher der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Anfrage. Voriges Jahr betrug das Plus nur 12 Prozent.

Kunden des Betreibers Tennet, der sein Netz von Schleswig-Holstein über Niedersachsen und Hessen bis nach Bayern und Baden-Württemberg spannt, werden mit 9 Prozent Aufschlag zur Kasse gebeten – voriges Jahr waren es noch 80 Prozent plus. In Baden-Württemberg erhöht Transnet-BW die Preise um gut 13 Prozent. Nur im Osten, im Gebiet von 50Hertz, das auch Hamburg und Berlin umfasst, sinkt der Preis um elf Prozent.

 

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Beste Aktien zum Alt-Werden

von: BEATE SANDERveröffentlicht am 09.10.2017 - 16:15 Uhr

Je älter wir werden, desto mehr hilft uns Medizintechnik. Deren beste Aktien bringen Geld, denn Medtech gilt als großer Nutznießer des demografischen Wandels.

...

http://www.bild.de/geld/mein-geld/geldanlage/aktien-zum-alt-werden-53430910.bild.html

 

Der Dax steht quasi am Höchststand und die Bildzeitung gibt Aktientipps? 

Ist es jetzt soweit? Startet jetzt die Milchmädchenhaussee? 

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DAX-UMFRAGE

Die Champagnerlaune schäumt über

von: Jürgen Röder Datum: 09.10.2017 15:58 Uhr

Anleger sind derzeit in Kaufpanik. Sie wollen bei dieser Rally unbedingt dabei sein. Was sie aber ignorieren: Für die steigende Kurse sorgen viele Spekulanten – dadurch kann sich die Börsenlage rasant ändern.

...

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/dax-umfrage-die-champagnerlaune-schaeumt-ueber/20426996.html

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@John Silver

Danke für die Links. Im Thread Wann bricht der DAX wieder ein? schreibe ich nichts. Hältst Du die Märkte für überbewertet bzw. eine (stärkere) Korrektur für möglich? Letzteres müsste nach André Kostolany ja schon bald der Fall sein, wenn's in einer ganz bestimmten Zeitung steht. ;)

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Ihr habt mich da leicht missverstanden, bzw. ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Gerade bzgl. Denkmälern gibt es erhebliche Problem was planerischen Aufwand und Kosten angeht. Das betrifft auch weniger das Ruhrgebiet als vielmehr die Mittelstädte drumherum. Denkmalschutz von profanen Gebäuden führt bestenfalls zu erheblichen Kosten.

 

Das es im Ruhrgebiet viele Mietskasernen gibt die man so vor sich hin gammeln läßt steht außer Frage.

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http://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-sucht-Diener-in-der-US-Notenbank-article20075247.html

 

Von bösen Niedrigzinsen, die Blasen am Aktienmarkt verursachen, zu "Ich würde gerne sehen, dass die Leitzinsen niedrig bleiben" und "Ich bin eine Niedrigzins-Person" wenn die Aktienmarkthöchststände plötzlich der eigenen Genialität zuzuordnen sind.

Trump wäre dumm, wenn er einen Hawk ins Amt setzt. Also kann man es nicht völlig ausschließen, dass er es tun wird.

Darauf wetten würde ich aber nicht.

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Separatisten stürmen die Banken

 

Es ist spannend anzusehen, mit welcher Motivation Menschen heutzutage ihr eigenes Grab schaufeln. 

 

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Geschrieben

vor 24 Minuten schrieb Schwachzocker:

Separatisten stürmen die Banken

 

Es ist spannend anzusehen, mit welcher Motivation Menschen heutzutage ihr eigenes Grab schaufeln. 

 

 

Wieso heutzutage? Das war noch nie anders. Ne Handvoll Leute gibt die Richtung vor und die anderen folgen gutgläubig.

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Geschrieben · bearbeitet von Ramstein

Gerade in ZDF heute:

Zitat

Paradise Papers zeigen: 4,7 Milliarden in Steueroasen angelegt. Damit entgehen dem Fiskus 500 Millionen pro Jahr.

Wie ist das gerechnet?

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:D wüsste ich auch gerne ,...nicht einmal ca. , die müssen ja ganz genau gerechnet haben ;)..also ich kann die Zahl nicht bestätigen bzw. ergründen , hab` jetzt einige Male quergerechnet .

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Geschrieben · bearbeitet von tom1956

vor einer Stunde schrieb Günter Paul:

:D wüsste ich auch gerne ,...nicht einmal ca. , die müssen ja ganz genau gerechnet haben ;)..also ich kann die Zahl nicht bestätigen bzw. ergründen , hab` jetzt einige Male quergerechnet .

Eventuell ist das gar nicht gerechnet, sondern nur "moralisch" geschätzt ...!?

 

Die ganze insbesondere europäische Aufregung um die Paradise Papers empfinde ich eh als Farce. Die Briten haben darüber übrigens stets gelacht - gehört dies doch ganz selbstverständlich zum angelsächsischen Geschäftsmodell. Wer nun glaubt nach dem Brexit wird alles anders - da müße man ja nur noch an die eigenen (!) europäischen Steueroasen ran wie Irland, Luxemburg, Malta, Monaco, Zypern, Österreich, Niederlande ...:lol:

 

Auf das gar putzige Modell diverser EU-Staaten "Pässe gegen Geld" (Staatsbürgerschaften werden bevorzugt an reiche Russen, Chinesen und Araber verkauft) hatte ich hier im WPF, glaube ich, schon mal hingewiesen. "Investor Immigration Services" bietet z. B. die Firma "Henley & Partners" mit Sitz auf Jersey und einer Niederlassung auch in Zürich. Man glaubt gar nicht, welche und wie viele EU-Länder auch diesen drolligen Service anbieten ...:lol:

 

So ist sie halt die EU samt ihrer Werte ...

Obwohl: Die Amerikaner sind ja auch total und global gegen Steueroasen - so lange die Rede nicht auf Delaware kommt ...

 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Dieser Focus-Online - Artikel ist zwar schon von Oktober, aber meines Erachtens äußerst interessant:

 

Zitat

Eine Düsseldorfer Anwaltskanzlei hat Unternehmen in ganz Deutschland kontaktiert mit einem Vorschlag, wie diese sich günstig sanieren können - nämlich auf Kosten der Steuerzahler. Dabei traten sie auch an Wolfgang Grupp heran, Chef des Textilunternehmens Trigema, wie "Bilanz" berichtet.

 

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Geschrieben

Am 6.11.2017 um 19:10 schrieb Ramstein:

Gerade in ZDF heute:

Wie ist das gerechnet?

 

Ist ja wahnsinn. 500 Millionen... Sind nicht mal 0,1% der Gesamteinnahmen. Da rechnet sich das Rechnen nicht.

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