Wie legt Ihr Euer Geld zur Zeit an?

720 posts in this topic

Posted · Edited by RichyRich

Moin RichyRich,

 

hast du die Möglichkeit, jederzeit unbegrenzt Sondertilgungen zu leisten?

Dann brauchst du auch keine Hausse zum Darlehensende...

 

Danke für den Tipp lpj23. Nein habe ich leider nicht. Ich hatte vor 5 Jahren nicht so das Einkommen, so dass ich froh war, dass mir die Bank was zu den Konditionen gegeben hatte. :D

Die Kreditvermittler wollten mich nicht mal als "Blankoantrag", mein Gehalt hat denen gereicht.

 

Dann hoffe ich für dich auf eine Hausse am Ende des Darlehens. ;>

Zocken mit Hebelwirkung eben.

Jo, danke! Zocken bis zum .... Naja, man kann ja schauen, wie sich die Märkte entwickeln. Wenn ich 2 Jahre vorher gut dastehe, kann man sich ja überlegen, ob man so 50 % oder so, sicherer anlegt... Hauptsache ich weiß dass Risiko in meinen Depot gut einzuschätzen. Seit 2008 bin ich z. B. nahezu 100 % in Aktien und Rohstoffe gewesen. Das mache ich nicht so schnell wieder. Aber es hat sich gelohnt. Daher ja auch jetzt ein wenig mehr Mischfonds.

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Momentan laeuft nur noch die VL in den DWS Top Dividende. Meine beiden anderen Fonds, den Patri und FMM pausieren momentan, weil ich die Raten auf dem Tagesgeld parke. Hochzeit steht an und die gemeinsame Wohnung muss auch eingerichtet werden, da brauche ich ein nach unten abgesichertes Investment. ^_^

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Ich habe heute 50% meiner Aktien verkauft. Den Rest halte ich weiter.

 

Also: 50% Cash; 50% Aktien

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Bei mir wurde in letzter Zeit viel Geld frei deshalb schaut es bei mir so aus:

 

35% Aktien

65% Cash

 

Die Maerkte sind zu gut gelaufen und ich werde keine hohen Betraege investieren. Vielleicht richte ich mir einen Sparplan ein. Es ist schon bloed wenn man momentan nur 1,5% Zins bekommt aber ab und zu sollte man auch geduldig sein und etwas warten denke ich...

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10% Liquidität

35% Renten

40% Aktien

10% Rohstoffe

5% in diesem Korridorzertifikat DAX 2.900 - 6.400 bis 25.06.2010. Wenn der Korridor hält, gibt es dafür eine p.a. Rendite von über 50%. Wenn der DAX aber z.B. auf 6.800 steigt, gibt es 40% Verlust. Das Risko nehme ich gerne hin, da der Kursgewinn der Aktien das mehr als ausgleicht.thumbsup.gif

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Hochzeit ..., da brauche ich ein nach unten abgesichertes Investment. happy.gif

 

Dann empfehle ich einen Ehevertrag. Dieser verhält sich wie eine Call Option, d.h. es gibt Absicherung nach unten. wink.gif

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Posted · Edited by michaelschmidt

.............Hochzeit steht an und die gemeinsame Wohnung muss auch eingerichtet werden, da brauche ich ein nach unten abgesichertes Investment. ^_^

Größere Risiken kann Mann heute nicht mehr eingehen, dagegen sind Optionsscheine mit Verfallsdatum mündelsicher.

Meine Empfehlung:

Ich will heiraten. Kann ich mich gegen Trennungskatastrophen absichern?

In engen Grenzen. Leider werden selbst diese Möglichkeiten von den wenigsten Männern berücksichtigt. Zusammengefasst bestehen die wenigen Schutzmassnahmen aus:

 

  • Am Wichtigsten: Eine „modifizierte Zugewinngemeinschaft" und den Ausschluss des Versorgungsausgleichs per Ehevertrag festlegen. Eine Zugewinngemeinschaft vereinbaren und die Klausel aufnehmen, dass Gütertrennung gilt, falls die Ehe nicht durch Tod endet, sondern geschieden wird. Je weniger in der Scheidung „drin" ist, desto billiger. Mindestens aber den Ausschluss des Versorgungsausgleichs vereinbaren, sofern man während der Ehe voraussichtlich mehr verdient. Um den Ausschluss wirksam zu machen, sind weitere Voraussetzungen nötig, dargelegt in Urteilen des BGH vom 11.2.2004, Az XII ZR 265/02 sowie vom 6.10.2004, Az: XII ZB 57/03.
  • Wer sich dem Versorgungs- und Zugewinnausgleich bei Eheende unterwerfen will, muss sein Anfangsvermögen später nachweisen können, ansonsten wird es auf Null gesetzt und der Zugewinnausgleich erfasst auch Eigentum, das man schon vor der Ehe besessen hat. Entweder einen notariellen Vertrag machen oder Originalbelege im Bankschliessfach (nicht zu Hause) aufbewahren.
  • Eheverträge mit Unterhaltsvereinbarungen sind rechtlich meistens nur begrenzt hilfreich, sie versagen gerade in den wichtigsten Punkten. Mit den Jahren reduzierten die hohen Gerichte ihre zulässigen Inhalte auf ein immer weniger interessantes Minimum. Seit einer BGH-Entscheidung 2003 können Eheverträge für komplett sittenwidrig erklärt werden, falls sie das staatlich gewünschte Mass an Alimentierung der Exfrau verhindern. Sogar erst im Nachhinein, trotz notarieller Prüfung beim Abschluss! Ein Ehevertrag ist niemals eine Alternative zur Nichtheirat. Eine Lebensgemeinschaft mit Partnerschaftsvertrag ist besser als eine Ehe mit Ehevertrag. Helfen können sie nur, wenn ein Ehepartner Firmen aus einer Ehe und Scheidung heraushalten will. Der Wert eines Ehevertrages liegt vor allem auf psychologischer Ebene: Man fühlt sich vielleicht daran gebunden, ausserdem wird für die Abfassung eines Ehevertrages zwischen den Partnern über Themen gesprochen, die leider unter Verliebten grundsätzlich unter den Tisch fallen. Wenn sich schon beim Ehevertrag eine problematische Einstellung der Partnerin offenbart, ist grosse Vorsicht geboten!
  • Adäquate Erwerbspflichten der Ehepartner, sich niemals in die Rolle des Brotverdieners schieben lassen. Wer sich selbst auf die Sonnenseiten der Ehe setzt, eheprägend wenig verdient sowie während der Ehe den Job aufgibt, um Kinder zu betreuen, baut kräftig zivilrechtliche Ansprüche auf. Bei Heiratskandidatinnen, die auf einer eigenen Hausfrau- und Mutterrolle bestehen, müssen den Männern alle roten Warnlichter aufleuchten. Darauf bestehen, dass die Ehepartnerin ihre Erwerbspflichten gleichwertig erfüllt. Vor allem, wenn Kinder kommen! Als Vater Erziehungszeiten unbedingt wahrnehmen. Nach einer Trennung hilft das freilich nichts, wenn es um den Verbleib der Kinder geht, die unabhängig vom vorigen Einsatz des Vaters fast immer automatisch der Mutter zugesprochen werden. Gleichwertige eheprägende Erwerbstätigkeit wirkt sich aber deutlich auf die Ehegattenunterhaltsfragen aus.
  • Keine Vollmachten über das Gehaltskonto ausstellen. Ein drittes gemeinsames Konto einrichten, auf das beide für gemeinschaftliche Ausgaben einzahlen. Ein eigenes Konto mit Alleinzugangsmöglichkeit erhalten. Auszüge nirgendwo herumliegen lassen. Informationen grundsätzlich verschleiern. Alle bekannten Informationen können im Trennungsfall von der Gegenseite als Startrampe für Tiefschläge benutzt werden.
  • Eigene Sicherheitsreserven schaffen, von denen niemand (auch der Staat nicht!) etwas weiss: Bargeld, Edelmetall, Auslandskonten in geeigneten Ländern (Österreich ist z.B. ungeeignet) sind nützlich.
  • Erbschaften sauer machen. Mit Nacherben beschweren, für Immobilien Wohnrechte vergeben, Testamentsvollstrecker einsetzen, der bei frühzeitigem Dahinscheiden das Erbe des noch nicht volljährigen Kindes anstatt der Mutter verwaltet.
  • Auswandern und woanders heiraten. Bereits in Österreich sieht es ein wenig heller aus. Schweden (Ehegattenunterhalt: Null) oder Frankreich (modernes Familienrecht statt hemmungslosem Mutterkult) wären Alternativen.
  • Eigenständigkeit bewahren, nicht alles zusammenwerfen, nicht alles offenbaren. Eigene Freundschaften pflegen. Wenn es einmal nicht so gut läuft, sind das hilfreiche Rückzugsareale.

http://www.trennungs...ehe.html#heirat

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Oh mein Gott, die Seite liest sich ja wie das Tagesprotokoll der "Wir-hassen-Frauen-Bewaeltigungsgruppe". :blink:

Ich bin von meiner Hochzeit uebrigens voll ueberzeugt und auch wenn vermutlich gleich Randbemerkungen wie "Ach er weiss es eben nicht besser" oder "Das denken sie zu Beginn alle" kommen, bin ich der absolut festen Ueberzeugung dass diese Ehe fuer die Ewigkeit gemacht ist....bis das der Tod Euch scheidet, ist in diesem Falle woertlich zu sehen.

 

Aber egal, es geht hier um Wertpapiere, Investments und Anlagemoeglichkeiten und nicht um meine Traumhochzeit. Der Ehevertrag kommt aber auch, sicher nicht generalstabsmaessig, aber dennoch notariell mit Brief und Siegel.

 

P.S.: Was das alles Geld kostet. Hochzeit aus- und Wohnung einrichten. :(

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Ich bin momentan 100%-110% (Fremdkapital) in Aktien und segel hart mit dem Wind. Alles Einzelwerte außer einem Brasilien-ETF. Das Gros sind langfristige Investments die abgeltungssteuerfrei sind. Der Rest wird sehr kurzfristig angelegt.

Dieses Jahr haben die Bankaktien eine Renaissance. Das kann man persönlich gut oder schlecht finden. Ich jedenfalls bin dabei und meine bisherige Performance bestätigt diesen Schritt. Ich glaube nicht, daß das so schnell vorbei sein wird.

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.............Hochzeit steht an und die gemeinsame Wohnung muss auch eingerichtet werden, da brauche ich ein nach unten abgesichertes Investment. ^_^

Größere Risiken kann Mann heute nicht mehr eingehen, dagegen sind Optionsscheine mit Verfallsdatum mündelsicher.

Meine Empfehlung:

Ich will heiraten. Kann ich mich gegen Trennungskatastrophen absichern?

 

[...]

 

http://www.trennungs...ehe.html#heirat

 

Kann ich alles zu 100% unterschreiben. Leinad bestimmt auch. :-

 

 

Von meiner Warte aus besteht für einen Trauschein heutzutage absolut kein logischer Grund mehr. Wenn aus sentimentalen Gründen gewünscht helfen die Tips wenigstens das manches abzufedern, dann wirds nur noch schlimm und nicht mehr ganz schlimm.

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Kommentar zum Ehevertrag (siehe oben):

 

Ich finde es einfach nur noch traurig das man sich überhaupt absichern muß. Es gibt einfach noch keine Gleichberechtigung. ;(

 

Das wird einfach zur Folge haben das wir eine Gesellschaft aus mehrheitlich einsamen Menschen werden, die keine bzw. kaum Kinder zeugen und unser System wird kollabieren und die Politik ist unfähig zu handeln, da diese Hirnis nur kurzfristig denken.

 

Meine Meinung:

 

1. 1-3 Jahre für die Ex zahlen ist ok, da man sich ja mal geliebt hat und keiner auf der Straße landen sollte, aber das manche dann lebenslänglich zu Strafzahlung verdonnert werden und dann der oder die Ex schon mit dem nächsten in dessen Villa Liebe machen, das ist einfach nicht mehr nachvollziehbar. Man bedenke das sogar Mörder schon nach 8 Jahren wieder aus dem Knast sind, aber ein Mann der Pech hatte wird nie wieder glücklich.

 

2. Für Kinder hat man immer zu zahlen, bis sie selbst über die Runden kommen.

 

3. Vermögen nur durch Heirat zugestanden zu bekommen (10 Mio oder mehr teilweise), das finde ich einfach nur noch pervers.

 

 

Die reichen Männer werden dadurch halt in Zukunft nur noch reiche Frauen heiraten und somit wird das Sozialsystem nur noch mehr belastet und die Politik rafft es nicht. *kopfschüttel*

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1. 1-3 Jahre für die Ex zahlen ist ok, da man sich ja mal geliebt hat und keiner auf der Straße landen sollte, aber das manche dann lebenslänglich zu Strafzahlung verdonnert werden und dann der oder die Ex schon mit dem nächsten in dessen Villa Liebe machen, das ist einfach nicht mehr nachvollziehbar. Man bedenke das sogar Mörder schon nach 8 Jahren wieder aus dem Knast sind, aber ein Mann der Pech hatte wird nie wieder glücklich.

 

2. Für Kinder hat man immer zu zahlen, bis sie selbst über die Runden kommen.

 

3. Vermögen nur durch Heirat zugestanden zu bekommen (10 Mio oder mehr teilweise), das finde ich einfach nur noch pervers.

 

Die reichen Männer werden dadurch halt in Zukunft nur noch reiche Frauen heiraten und somit wird das Sozialsystem nur noch mehr belastet und die Politik rafft es nicht. *kopfschüttel*

 

Ich bin nun kein Rechtsexperte, aber ich erlaube mir trotzdem einige Anmerkungen:

 

Zu 1. Die Rechtsprechung bzw. das neue Unterhaltsrecht führen dazu, dass der ehemalige Ehepartner sobald es ihm zumutbar ist, wieder arbeiten muss. Also ein lebenslange Versorgung gibt es meines Wissens nicht mehr.

 

Zu 3. Geteilt werden muss immer nur der Zugewinn während der Ehe. Ich finde dieses Konzept auch durchaus fair.

 

Und dass reiche Männer nur noch reiche Frauen heiraten, daran glaube ich ehrlich gesagt nicht.

 

Ganz allgemein halte ich übrigens die Ehe für ein grundsätzlich sehr erstrebenswertes Lebensmodell.

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Oh mein Gott, die Seite liest sich ja wie das Tagesprotokoll der "Wir-hassen-Frauen-Bewaeltigungsgruppe". :blink:

 

Hier im Forum und diesem Fred geht es um Vermögensaufbau und Risiken.

Sobald du dich dem Familienrecht mit Heirat und/oder Kind unterwirfst, gibt es für dich als Mann keine Gleichberechtigung mehr.

Dein Risiko steigt von da an ins unermeßliche, das hat nichts mit Frauenhaß zu tun, sondern ist gelebte Realität im deutschen Familienrecht.

Es geht um deinen Kapitalerhalt, dafür solltest du etwas tun bei deinem Vorhaben.

Risikovorsorge nennt man das.

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1. 1-3 Jahre für die Ex zahlen ist ok, da man sich ja mal geliebt hat und keiner auf der Straße landen sollte, aber das manche dann lebenslänglich zu Strafzahlung verdonnert werden und dann der oder die Ex schon mit dem nächsten in dessen Villa Liebe machen, das ist einfach nicht mehr nachvollziehbar. Man bedenke das sogar Mörder schon nach 8 Jahren wieder aus dem Knast sind, aber ein Mann der Pech hatte wird nie wieder glücklich.

 

2. Für Kinder hat man immer zu zahlen, bis sie selbst über die Runden kommen.

 

3. Vermögen nur durch Heirat zugestanden zu bekommen (10 Mio oder mehr teilweise), das finde ich einfach nur noch pervers.

 

Die reichen Männer werden dadurch halt in Zukunft nur noch reiche Frauen heiraten und somit wird das Sozialsystem nur noch mehr belastet und die Politik rafft es nicht. *kopfschüttel*

 

Ich bin nun kein Rechtsexperte, aber ich erlaube mir trotzdem einige Anmerkungen:

 

Zu 1. Die Rechtsprechung bzw. das neue Unterhaltsrecht führen dazu, dass der ehemalige Ehepartner sobald es ihm zumutbar ist, wieder arbeiten muss. Also ein lebenslange Versorgung gibt es meines Wissens nicht mehr.

 

Zu 3. Geteilt werden muss immer nur der Zugewinn während der Ehe. Ich finde dieses Konzept auch durchaus fair.

 

Und dass reiche Männer nur noch reiche Frauen heiraten, daran glaube ich ehrlich gesagt nicht.

 

Ganz allgemein halte ich übrigens die Ehe für ein grundsätzlich sehr erstrebenswertes Lebensmodell.

 

Zu deiner Anmerkung zu 1.:

Da hast Du recht, aber es gibt viele Ausnahmen das Frauen locker bis zu 15 Jahre nicht arbeiten gehen müssen und in Extremfällen (Krankheiten und so) sogar nie mehr und der Mann sich dumm und dämlich zahlt und verarmt. Viele Obdachlose sind durch die Scheidung in der Gosse gelandet.

 

Zu deiner Anmerkung zu 3.:

 

Die Teilung des Zugewinns ist fair, ja, aber auch nur wenn beide ähnlich viel mit in die Ehe gebracht haben.

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Posted · Edited by jschoeck

:thumbsup: ...genau

 

Viele Obdachlose sind durch die Scheidung in der Gosse gelandet.

 

Will ja nicht stören, Thema hier ist: "Wie legt ihr euer Geld an?" Zugewinngemeinschaft etc. passt also nicht, wenn das Thema so brennend interessiert, dann macht einen Thread im passenden Unterforum auf (bisherige Beiträge werden sicher von einem barmherzigen Mod verschoben), Danke.

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Posted · Edited by HerrMustermann

Oh mein Gott, die Seite liest sich ja wie das Tagesprotokoll der "Wir-hassen-Frauen-Bewaeltigungsgruppe". :blink:

 

Das sehe ich anders: Das deutsche Recht ist da eher als Männerhasserecht ausgelegt.

 

Ich bin von meiner Hochzeit uebrigens voll ueberzeugt

 

So soll es sein!!

 

Der Ehevertrag kommt aber auch, sicher nicht generalstabsmaessig, aber dennoch notariell mit Brief und Siegel.

 

Das wiederum kannst Du Dir doch abschminken, wenn die Dame den Ring erst am Finger hat. Warum sollte sie einen Vertrag unterschreiben, der sie schelchter stellt, als sie es ohne Vertrag wäre?? Denn nun wenn Du das vor hast, hat ja dieser Vertrag einen Sinn. Nein, nein, wenn Mann schon heiratet, muss man es mit allen Konsequenzen tun. Und eine davon ist nunmal, dass im Falle einer Trennung das Wort fairplay in 90% aller Fälle im weiblichen Wortschatz nicht mehr vorkommt. Ist leider so.

 

Was das alles Geld kostet. Hochzeit aus- und Wohnung einrichten. :(

 

Macht doch aber auch Spaß!! Und wenns gut läuft, wovon wir ja mal ausgehen wollen, ist auch unter Finanzgesichtspunkten eine Ehe manchmal auch

ganz nett. Zumindest wenn Sie ordentlich mitverdient, und wenn nicht gibts immer noch das Splitting.

 

 

 

Ich lege mein Geld in Kürze in Aktien- und Mischfonds an. Im Übrigen habe ich bis jetzt alles in die Abzahlung meiner Immobilie gesteckt.

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Zur Zeit laufen kleine Sparpläne auf den HI Europa (der ja bald nur noch der hausinvest sein wird) und den Ethna Aktiv.

Mit allen Überschüssen am Monatsende wird der Cash-Anteil weiter ausgebaut.

 

Grüße

Hellerhof

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Oh mein Gott, die Seite liest sich ja wie das Tagesprotokoll der "Wir-hassen-Frauen-Bewaeltigungsgruppe". :blink:

 

Das sehe ich anders: Das deutsche Recht ist da eher als Männerhasserecht ausgelegt.

 

 

Genau.

Immer drauf achten, dass Mann Belege dafür hat, was Mann in die Ehe eingebracht hat.

Wer das bei der Scheidung nicht hat, von dem kommt alles in den Zugewinn.

Immer darauf achten, dass die Frau auch mit Kind/ern vollzeit arbeitet.

Das gebietet die Emanzipation/Gleichberechtigung, ist natürlich gut für die deutsche Wirtschaft und reduziert den Betreuungs-u. Ehegattenunterhalt.

 

Ich investier momentan in Setzlinge für den Garten.

 

Gruss

leinad

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Immer drauf achten, dass Mann Belege dafür hat, was Mann in die Ehe eingebracht hat.

Wer das bei der Scheidung nicht hat, von dem kommt alles in den Zugewinn.

Auch wenn es Dir wahrscheinlich nicht ins Konzept passt: Das gilt für Frauen genauso.

 

saludos,

el galleta

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Darf ich euch an das Thema des Threads erinnern?

Also: Back to Topic, Rasselbande. ;)

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Aktien: 36%

Renten: 4%

Rohstoffe:6%

Liquidität: 54%

 

Zur Zeit wird der Anteil an Liquidität Stück für Stück nach oben getrieben.

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67% Aktien (davon 37% Deutschland, 22% Europa, 15% USA, 14% EM, 7% Asien, 5% Japan)

10% Staats- und Unternehmensanleihen

23% Cash

 

Ich plane den Asien- EM und USA Anteil hochzufahren.

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24% aktien

16% anleihen

60% tagesgeld

 

kleinere sparpläne füttern den ethna und den etf dachfonds.

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2% aktien

6% fonds

28% festgeld

64% tagesgeld

 

monatl. sparpläne auf 5 verschiedene fonds laufen weiter

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Posted · Edited by BondWurzel

2% aktien

6% fonds

28% festgeld

64% tagesgeld

 

monatl. sparpläne auf 5 verschiedene fonds laufen weiter

 

 

 

Ich halte 90% in Bonds, solange es diese mit 8-10% p.a Rendite gibt, sind Aktien für mich kein Thema.

 

Großteil als Buy&Hold, kleiner Teil zum Traden oder Zocken.

 

10% Cash/Tagesgeld.

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