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TheRedDevil

Grundwissen: Risiko von ETFs/Indexfonds einfach erklärt und auf den Punkt gebracht

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RandomWalker
Posted · Edited by RandomWalker

Sehr interessant fand ich zum Thema SWAPs und Wertpapierleihe auch den Artikel von Börse Online Ende letzten Jahres.

 

Darin erfährt man:

 

1. Das SWAP-ETF 100% andere Aktien enthalten können als der ETF anhand des Basiswertes eigentlich halten müsste und das

2. Die Wertpapierleihe bei Full Replication - ETF in der Regel bei etwa 25% und mehr liegt!

 

Wenn ich mich nicht täusche weicht dies auch stark von den bisherigen Auskünften in diesem Forum ab...

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Quark
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Wo ist denn jetzt eigentlich die neue Info? Die Message dieser ETF-Warnungen: Swap-ETFs sind "komplex und undurchschaubar" - FP-ETFs aber irgendwie auch ... Das ist doch lächerlich. Entweder man kann ein KONKRETES Risiko aufzeigen oder nicht.

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richtungsding
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Presseartikel sind zwar ganz nett, ein Blick in die Originalquellen kann sich trotzdem lohnen:

 

http://www.financial...s/r_110412b.pdf

 

Ausführlicher als die FSB-Notice ist ein working paper der BIZ:

 

http://www.bis.org/publ/work343.pdf

 

Hab die papers nur überflogen, werde mich zurückmelden wenn ich mehr Zeit habe. :news:

Lade das Forum ein dies zu antizipieren :thumbsup:

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Quark
Posted

Ich zitiere mal aus der Originalquelle:

"As there is no requirement for the collateral

composition to match the assets of the tracked index8, the synthetic ETF creation process may

be driven by the possibility for the bank to raise funding against an illiquid portfolio that

cannot otherwise be financed in the repo market. For instance, in diagram 1, the collateral

basket for a S&P 500 synthetic ETF could be less liquid equities or low or unrated corporate

bonds in an unrelated market. In case of unexpected liquidity demand from ETF investors, the

provider might face difficulties liquidating the collateral and may be faced with the difficult

choice of either suspending redemptions or maintaining them and facing a liquidity shortfall

at the bank level. In short, risks increase if the bank considers the synthetic ETF structure as a

stable and inexpensive source of funding for illiquid securities. ETF investors may not always

have sufficient control over collateral arrangements to enable them to prevent such a situation."

 

Klar, wenn es so wäre, dass die Körbe aus illiquiden Schrottpapieren bestünden, wäre das ein Problem.

Gibt es ETF-Emittenten, die das machen? Ich habe mir bislang nur DBX, Comstage und Lyxor angeschaut, und wüsste nicht, was an diesen Körben problematisch sein soll. Aber vielleicht gibt es Anbieter, auf die das zutrifft, keine Ahnung.

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zocker
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Wo ist denn jetzt eigentlich die neue Info? Die Message dieser ETF-Warnungen: Swap-ETFs sind "komplex und undurchschaubar" - FP-ETFs aber irgendwie auch ... Das ist doch lächerlich. Entweder man kann ein KONKRETES Risiko aufzeigen oder nicht.

 

Da berichtet die FAZ von heute:

 

 

Warnung vor Systemrisiken börsennotierter Indexfonds

Finanzaufseher sorgen sich um Entwicklung in Europa

 

.Die internationalen Finanzaufseher zeigen sich zunehmend besorgt über die Risiken von börsennotierten Indexfonds (ETF) samt ihren neuen Spielarten. .....

 

Ursprünglich bildeten die ETF klassische Aktienindizes wie den Dax oder den Dow Jones ab. Mit besonderer Sorge beobachtet der FSB indessen das Wachstum "synthetischer" ETF in Europa, wo sie inzwischen einen Anteil von 45 Prozent erreicht haben. Die Anbieter legen das Geld der Kunden dabei in alle möglichen Wertpapiere an. Die Indizes werden über Swap-Geschäfte modelliert, welche die Fondsanbieter in der Regel mit ihren Mutterbanken eingehen. Damit verdoppele sich das Emittentenrisiko, moniert der FSB. Das könne eine mächtige Quelle für Systemrisiken sein.

 

Hinzu komme die Gefahr, dass auf diese Weise über ETF-Konstrukte eigentlich illiquide Wertpapierbestände finanziert werden. Bei einer Verkaufswelle der Indexfonds könnten so Liquiditätsengpässe entstehen. Der FSB merkt kritisch an, dass ETF inzwischen von allen möglichen Emittenten und in einer Vielzahl von Kategorien aufgelegt werden. Aber auch die traditionelle Form der "physischen" ETF auf Aktienindizes erregt Misstrauen. Es knüpft an die Mini-Margen an, die in diesem Geschäft inzwischen die Regel sind. Die Banken verleihen daher gerne die zugrunde liegenden Wertpapiere. Durch dieses sogenannte "Securities Lending" sicherten sie sich Zusatzerträge, schreibt das FSB. Manchmal seien diese sogar höher als die ETF-Gebühren. Aber gleichzeitig könnten dadurch ähnliche Gegenpartei- und Liquiditätsrisiken wie im Falle der synthetischen Fonds entstehen, warnen die Experten in Basel.

 

 

Wir passiven Investoren haben alle ETFs kaum einer macht echte replizierende Indexfonds - laufen wir in eine Falle?

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Chemstudent
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Die ständige Aufregung bzgl. Wertpapierleihe verstehe ich nicht.

Jede Menge Aktienfonds haben solche Risiken. Die aktiven Fonds mitunter sogar (deutlich) höhere, als full replication ETFs.

Das das Thema Wertpapierleihe - auch hier im Forum - nahezu nur mit ETFs in Verbindung gebracht wird, während es bei aktiven Fonds offenbar keinen stört, ist doch schon sehr merkwürdig, zumal die ETFs hier wohl eher die geringeren Quoten haben.

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etherial
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Die ständige Aufregung bzgl. Wertpapierleihe verstehe ich nicht.

 

Ich denke man muss da schon unterscheiden. Für den Privatanleger ist es nicht wirklich relevant ob er Swapper, Replizierer oder aktive Fonds hat, weil alle irgendwie Risikopapiere enthalten und das systematische Risiko der Aktien ohnehin höher als das von Aktienleihe und Swap sind.

 

Für das System hingegen ist es vielleicht durchaus relevant. Die Form der Absicherung von Swaps (d.h. das Hedging beim Swappartner) ist im Ermessen des Swap-Emittenten. Somit können haufenweise unbesicherte Swaps ein Systemrisiko darstellen - genauso wie haufenweise unbesicherte Immobilienkredite oder CDS.

 

Das das Thema Wertpapierleihe - auch hier im Forum - nahezu nur mit ETFs in Verbindung gebracht wird, während es bei aktiven Fonds offenbar keinen stört, ist doch schon sehr merkwürdig, zumal die ETFs hier wohl eher die geringeren Quoten haben.

 

Ich würde sagen, dass bei aktiven Fonds Wertpapierleihe deswegen nicht die Rolle spielt, weil die Aktivität ja impliziert, dass man die Aktie auch zum richtigen Zeit wieder veräußern kann, dass geht bei verliehenen Aktien aber nicht. Insofern sind Aktienleihegeschäfte vor allem für die interessant, die die Aktien gar nicht verkaufen wollen. Ich denke also, dass Aktienleihe bei aktiven Fonds vergleichsweise geringen Anteil hat.

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Chemstudent
Posted

Ich denke also, dass Aktienleihe bei aktiven Fonds vergleichsweise geringen Anteil hat.

Das hatten wir schonmal. ;)

 

Zum Thema Aktienleihe bei aktiven Fonds: Dort wird die Wertpapierleihe nicht eine so große Rolle spielen: Um Aktien jederzeit verkaufen zu können, dürfen sie nicht gerade verliehen sein. D.h. verliehen werden können nur die Wertpapiere, die dem passiven Anteil eines aktiven Fonds angehören (d.h. den Aktien die nur langfristig umgeschichtet werden). Wenn ein Fonds hohe Erträge durch Aktienleihe hat, dann könnte man daraus ableiten, dass der Manager ziemlich passiv ist.

Rein logisch müsste man das annehmen, aber offenbar spricht die Praxis dagegen.

Bspw. hat der DWS Top Dividende zum Ende des Gj 2008/2009 10% des Fondsvermögens verliehen. DWS Top 50 Welt: 5,6% und DWS Top50 Europa: 20%

Als Vergleich:

ishares MSCI World: 2,3%

ETFLab MSCI Europe: 2,1%

ishares MSCI Europe: 5%

 

Ist natürlich nur eine kleine Stichprobe. Bei Rentenfonds würde ich aber annehmen, dass aktive Fonds hier deutlich geringere Quoten haben (wenn sie überhaupt ihre Anleihen verleihen), als ETFs.

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etherial
Posted

Gut dass du mich nochmal erinnert hast ;)

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RandomWalker
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Also sorry Leute aber über Eure Reaktionen kann ich mich nur ärgern. Statt das man sich kritisch mit dem Artikel auseinandersetzt kommen erstmal Kommentare wie "lächerlich". Dann wird es auch wieder mit Argumenten versucht aber die erste Reaktion zeigt schon wie offen man hier für Informationen ist.

 

Mein Problem ist eigentlich, dass die Transparenz seitens der Finanzbranche eher bescheiden ist. In keinem ETF Jahresbericht findet man eine Verleihungsquote von 25%. Scheinbar wird zum Berichtsstichtag die Bilanz geschönt. Oder der Verbraucherschützer von Börse Online lügt.

 

Auch das, was veröffentlicht wird spricht nicht unbedingt für ETFs. Wenn in einem Substitute Basket auf den MSCI Emerging Markets nicht eine Aktie aus eben diesen Ländern ist ist die Sicherheit ziemlich dahin.

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Quark
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Auch das, was veröffentlicht wird spricht nicht unbedingt für ETFs. Wenn in einem Substitute Basket auf den MSCI Emerging Markets nicht eine Aktie aus eben diesen Ländern ist ist die Sicherheit ziemlich dahin.

 

Du meinst, wenn der Korb statt Gazprom usw. Siemens-Aktien enthält, ist die "Sicherheit" dahin? Genau das meine ich mit "lächerlich".

 

So sehen die Top-Positionen zum DBX Emerging Markets aus:

 

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Chemstudent
Posted · Edited by Chemstudent

Mein Problem ist eigentlich, dass die Transparenz seitens der Finanzbranche eher bescheiden ist. In keinem ETF Jahresbericht findet man eine Verleihungsquote von 25%. Scheinbar wird zum Berichtsstichtag die Bilanz geschönt. Oder der Verbraucherschützer von Börse Online lügt.

Nirgends stehen 25% als Verleihquote?

Dann muss ich das damals (übrigens vor dem Börse Online Artikel) wohl einfach nur gut geraten haben...

 

ETFLab verleiht auch fleißig, wie man in den Jahresberichten nachlesen kann. Die Quoten scheinen sich da bei ishares und ETFLab nicht viel zu nehmen (zumindest auf den ersten Blick) und bewegen sich wohl (wenn ich keinen Fehler gemacht habe) bei rund 20-25% vom Fondsvolumen, oder seh' ich das falsch?

 

EDIT: Obige zitierte Aussage von mir bezieht sich auf Renten-ETFs.

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RandomWalker
Posted

Du meinst, wenn der Korb statt Gazprom usw. Siemens-Aktien enthält, ist die "Sicherheit" dahin? Genau das meine ich mit "lächerlich".

 

Genau das meine ich. Wenn mein Emerging Markets ETF aktuell aus 38% Japan-Aktien besteht spiegelt das nicht ganz meine Anlagestrategie wieder. Wären die Auswirkungen von Fukushima auf die westliche Wirtschaft radikaler gewesen (was vernünftig wäre und durchaus noch kommen kann), hätten mir diese "Sicherheiten" nicht viel gebracht.

 

ETFLab verleiht auch fleißig, wie man in den Jahresberichten nachlesen kann. Die Quoten scheinen sich da bei ishares und ETFLab nicht viel zu nehmen (zumindest auf den ersten Blick) und bewegen sich wohl (wenn ich keinen Fehler gemacht habe) bei rund 20-25% vom Fondsvolumen, oder seh' ich das falsch?

 

EDIT: Obige zitierte Aussage von mir bezieht sich auf Renten-ETFs.

 

In den Jahresberichten, in denen ich nachgeschlagen habe (z.B. auch ETFlab DAX ETF) war die Verleihquote mit nur etwa 5% angegeben.

 

Wenn ich mich aber nicht täusche warst Du früher auch der Meinung, dass SWAPs nicht mehr als 10% des gesamten ETF-Volumens ausmachen dürfen?

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Chemstudent
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In den Jahresberichten, in denen ich nachgeschlagen habe (z.B. auch ETFlab DAX ETF) war die Verleihquote mit nur etwa 5% angegeben.

Richtig, und die wird so auch stimmen.

In dem Börse Online Artikel steht, das "viele Fonds im Mittel ein viertel verleihen". Das mag bei Renten-ETFs zutreffen (wie ich selbst ja festgestellt hatte), bei Aktien-ETF habe ich das bei meinen bisherigen nachschauen nicht feststellen können.

Das also die hohen Verleihquoten nirgends stehen stimmt nicht. Sie sind im Jahresbericht zu finden.

 

Wenn ich mich aber nicht täusche warst Du früher auch der Meinung, dass SWAPs nicht mehr als 10% des gesamten ETF-Volumens ausmachen dürfen?

Früher mal ja.

Aber als ich mir mal einen ausführlichen VKP von dbxtracker an einem verregnetem Wochenende genauer angeschaut habe nicht mehr. Die 10% beziehen sich nämlich nur auf das Nettorisiko, d.h. im VKP selbst steht drin, dass der Swap durchaus mehr Differenz haben kann (das "mehr" muss aber eben durch Sicherheiten gedeckt sein).

Anstatt zusätzliche Sicherheiten zu verlangen, kann der Swap aber auch resetet werden.

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RandomWalker
Posted · Edited by RandomWalker

In den Jahresberichten, in denen ich nachgeschlagen habe (z.B. auch ETFlab DAX ETF) war die Verleihquote mit nur etwa 5% angegeben.

Richtig, und die wird so auch stimmen.

In dem Börse Online Artikel steht, das "viele Fonds im Mittel ein viertel verleihen". Das mag bei Renten-ETFs zutreffen (wie ich selbst ja festgestellt hatte), bei Aktien-ETF habe ich das bei meinen bisherigen nachschauen nicht feststellen können.

Das also die hohen Verleihquoten nirgends stehen stimmt nicht. Sie sind im Jahresbericht zu finden.

 

Nauhauser vergleicht die Wertpapierleihe aber mit aktiv verwalteten Aktienfonds. Da wäre es ja blöd Renten ETF mit Aktienfonds zu vergleichen:

Wer nun meint, angesichts all der Kontrahentenrisiken ganz und gar die Finger von Index-ETFs zu lassen, dem sei zum Vergleich ein Blick in den Verkaufsprospekt eines aktiv verwaltenden Aktienfonds empfohlen.

 

Außerdem steht in Rüdiger Götte's Buch "Das 1x1 der Exchange Traded Funds", dass eben genau der beschriebene ETFlab - Indexer im Sommer 2009 keinen einzigen DAX-Titel hielt. Wie genau das funktionierte weiß ich nicht, weicht aber ein wenig von den Jahresberichten ab.

 

Früher mal ja.

Aber als ich mir mal einen ausführlichen VKP von dbxtracker an einem verregnetem Wochenende genauer angeschaut habe nicht mehr. Die 10% beziehen sich nämlich nur auf das Nettorisiko, d.h. im VKP selbst steht drin, dass der Swap durchaus mehr Differenz haben kann (das "mehr" muss aber eben durch Sicherheiten gedeckt sein).

Anstatt zusätzliche Sicherheiten zu verlangen, kann der Swap aber auch resetet werden.

 

Woran man meiner Meinung auch mal wieder sieht wie undurchschaubar diese ganzen Finanzprodukte sind.

 

Wer kann eigentlich alles als SWAP-Kontrahent auftreten? Muss ja bei DBX nicht immer zwangsläufig die Deutsche Bank sein, oder?

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Sirius
Posted · Edited by frank05

Ich habe mir einmal den Wertpapierbestand der Comstage-ETFs im letzten Halbjahresbericht (31.12.2010) angeschaut. Diese ETFs bestehen alle zu 67 % aus DAX-Aktien, der Rest sind vor allem französische Standard-Werte sowie ein finnischer und ein italienischer Standardwert. Man sollte bei den synthetischen ETFs das Geld auf mehrere ETF-Anbieter verteilen, dies ist wohl die einzige Möglichkeit das Risiko zu verringern.

 

http://www.comstage.de/SiteContent/4/1/2/271/60/ComStageETF_HJ_311210_DE.pdf

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Zinsen
Posted · Edited by Zinsen

Was passiert eigentlich bei "echten" ETFs, die wirklich Aktien halten, in Hauptversammlungen? Ist das dort gebundene Kapital "willenlos", sprich abwesend oder stimmen die ETF-Aufleger dort auch ab, oder verleihen die ETF's während der Zeit die Aktien, so dass sich eventuell ein anderer Großaktionär Stimmen kaufen kann?

 

Edit: Habe keinen besseren Thread für diese Frage gefunden. Kann von mir auch verschoben werden.

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Okabe
Posted

Was passiert eigentlich bei "echten" ETFs, die wirklich Aktien halten, in Hauptversammlungen? Ist das dort gebundene Kapital "willenlos", sprich abwesend oder stimmen die ETF-Aufleger dort auch ab, oder verleihen die ETF's während der Zeit die Aktien, so dass sich eventuell ein anderer Großaktionär Stimmen kaufen kann?

 

Sehr interessante Frage(n)! Schließe mich an und hoffe auf eine Antwort!

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Leonhard_E
Posted

Was passiert eigentlich bei "echten" ETFs, die wirklich Aktien halten, in Hauptversammlungen? Ist das dort gebundene Kapital "willenlos", sprich abwesend oder stimmen die ETF-Aufleger dort auch ab, oder verleihen die ETF's während der Zeit die Aktien, so dass sich eventuell ein anderer Großaktionär Stimmen kaufen kann?

 

Sehr interessante Frage(n)! Schließe mich an und hoffe auf eine Antwort!

 

Hier gibt es einige Antworten zu diesen Fragen von Blackrock (iShares)

 

Blackrock Stimmrechtsvertretung

 

sowie hier

Blackrock Verantwortungsvolles Investieren

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