AachenMünchener / DVAG - Die Wunschpolice

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Danke für die Infos!

 

Ich habe inzwischen wieder eine Antwort vom "Berater" bekommen. Er meint nach wie vor, ich soll am Besten noch 10 Jahre bei 250 im Monat bleiben, ich hätte dann keine Kosten und würde mein Geld nach diesen 10 Jahren wieder bekommen.

Ist was dabei oder ist es wirklich alles nur dummes Gelaber?

 

Ich stehe kurz vor der Kündigung, aber es tut doch so weh, soviel Geld zu verlieren, ich möchte keine falsche Entscheidung treffen.

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Nun, Deine Entscheidung kann Dir letztlich niemand abnehmen. Aber hier schreibt keiner aus Jux und Dollerei schlecht über AM/DVAG/Wunschpolice. Da stecken zum Teil bittere Erfahrungen dahinter. Zu Deinem Beitrag möchte ich anmerken:

 

Das

ich hätte dann keine Kosten
ist eine haarsträubende Aussage, hat er das so gesagt, nehme ich mir hier heraus, Ihn der Lüge zu bezichtigen. Vielleicht entfällt dann der Stornoabzug, aber den würde ich jetzt lieber in Kauf nehmen, als noch 10 Jahre oder länger Geld in eine völlig unattraktive Fondspolice mit horrenden Verwaltungsgebühren zu bezahlen..

 

würde mein Geld nach diesen 10 Jahren wieder bekommen
Hallo? Es kann wohl kaum Sinn und Zweck einer Geldanlage sein, sein Geld nach dann 13 Jahren wiederzubekommen! Es mag solide Fondspolicen geben, mit einem erträglichen Kostenaufwand, die Wunschpolice ist es definitiv nicht. Wenn Du gute Nerven hast, lass Dir mal mitteilen, wieviel von Deinen 250 monatlich für "Verwaltungsgebühren" etc. draufgehen. Dann wird sich
Ich stehe kurz vor der Kündigung
erübrigt haben, dann machst Du es einfach.

 

Ich kann mich Geralds Meinung

Die 250 kannst Du dafür wunderbar gebrauchen, als noch mehr Geld zu verbrennen.
nur anschliessen. Salopp formuliert, auch wenn der finanzielle Verlust sauärgerlich ist: Hau weg das Ding! Und lerne draus..

 

 

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Ich stehe kurz vor der Kündigung, aber es tut doch so weh, soviel Geld zu verlieren, ich möchte keine falsche Entscheidung treffen.

 

Die Meinungen hier sind eindeutig: KÜNDIGEN!

Keinen Kontakt mehr zu dem Ar.... der dir den Scheiß angedreht hat, natürlich will er, dass du schön weiter Geld einzahlst, damit er sich an dir eine goldene Nase verdienen kann.

 

Und ja, es tut weh, aber das hättest du dir überlegen müssen BEVOR du dir was hast andrehen lassen, was du gar nicht verstehst. Anscheinend hast du nicht mal vorher im Internet gesucht, denn auch da sind die Meinungen zur DVAG eindeutig!

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OK OK, ist wohl eindeutig.

Die Lektion ist auch eindeutig, etwas teuer aber eindeutig!!!

 

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass man bei solchen Anlagen soviel Geld verlieren kann.

Der Berater wurde mir empfohlen und ich habe dem vertrauen... Geld regiert die Welt, das hatte ich wohl vergessen!! :(

 

Danke euch fùr eure Hilfe!!

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Irgendjemand muss die Sex-Reisen ja bezahlen! :rolleyes:

Tut mir auch sehr leid für dich, aber es hätte schlimmer kommen können, du hast es ja noch halbwegs rechtzeitig gemerkt.

Am Besten den Bekanntenkreis warnen, insbesondere den, der dir die scheiss DVAG mal empfohlen hat!

 

Bei Fragen, wie du dein Geld alternativ anlegen kannst, findest du viele Antworten hier im Forum oder einfach ein neues Thema aufmachen.

 

Viel Erfolg!

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@HThomas

 

Klar will der Verkäufer, dass Du noch in dem Vertrag bleibst. Die 5 Jahre für die Zilmerung sind noch nicht um und er muss einen Teil seiner Provision zurückzahen.

 

Bevor Du den Vertrag kündigst solltest Du noch einmal prüfen, ob es nicht sinnvoller sein ihn ruhend zu stellen.

 

Wenn Du Beratung suchst, dann erkundige Dich mal im I-Net über unabgängige Honorarberater. Die kassieren keine Provision, berechnen aber eine Pauschale bzw. einen Stundensatz.

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So ein Unsinn, 3 Jahre einbezahlt und es soll sich lohnen, den Vertrag über 30 Jahre lang ruhen zu lassen, bei den hohen Verwaltungskosten?

Bitte verwirr den Fragesteller nicht mit solchen Ideen...

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Posted · Edited by Peski

Ich habe ewig nicht mehr bei diesem Thema mitgelesen. Wie ich feststelle hat sich inhaltlich aber nichts verändert. Ich entsinne mich, mal vor langer Zeit nach konkreten Zahlen bezüglich der Kostenstruktur der Wunschpolice gefragt zu haben (also Abschlusskosten und laufende Verwaltungskosten z.B. an Hand des typischen 100,00 /Monat für 30 Jahre Vertrags) Würde mich bei diesem Dauerthema wirklich mal interessieren. Kann nicht mal ein Kunde der DAVG mittels seiner Vertragsunterlagen dazu was sagen?

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Ich habe ewig nicht mehr bei diesem Thema mitgelesen. Wie ich feststelle hat sich inhaltlich aber nichts verändert. Ich entsinne mich, mal vor langer Zeit nach konkreten Zahlen bezüglich der Kostenstruktur der Wunschpolice gefragt zu haben (also Abschlusskosten und laufende Verwaltungskosten z.B. an Hand des typischen 100,00 /Monat für 30 Jahre Vertrags) Würde mich bei diesem Dauerthema wirklich mal interessieren. Kann nicht mal ein Kunde der DAVG mittels seiner Vertragsunterlagen dazu was sagen?

Hallo Peski,

 

in diesen Thema habe ich mal eine genaue Kostenaufstellung gemacht. DVAG AachenMünchener Wunschpolice / Kostenaufstellung

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Posted · Edited by crazytv

So ein Unsinn, 3 Jahre einbezahlt und es soll sich lohnen, den Vertrag über 30 Jahre lang ruhen zu lassen, bei den hohen Verwaltungskosten?

Bitte verwirr den Fragesteller nicht mit solchen Ideen...

...zumal ich wirklich ausführlich geschrieben hab, was Thomas mit seinen Fonds machen soll kann, wenn er kündigt. Die Anteile in der Police zu belassen und sie ruhig zu stellen, gehörte definitiv nicht dazu :lol: !!! edit. Manchmal frage ich mich, ob meine Beiträge überhaupt gelesen (und verstanden) werden...

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Hallo,

 

so so , ich bin nun wohl so weit. Bloß ich weiss noch nicht , wie ich die Kündigung schreiben soll. Gibt es da eine Vorlage bzw. was bestimmtes zu beachten?

 

@ Craytv: ich habe deine Empfehlungen gelesen, doch ich kenn mich so wenig aus, dass ich tatsächlich nicht wirklich weiss, was du meinst mit Police kündigen und Fonds wechseln. :blushing:

 

Am Ende verliere ich so wie so genau soviel Geld, oder? (sorry, wenn es alle blöde Fragen sind, ich bin halt wirklìch ein Laie in dem Bereich, man sieht ja auch was dabei rauskommt...) :(

 

Gruß

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Gibt (so gut wie) keine blöden Fragen... Crazy`s Tip funktioniert so: Du kündigst die Police und lässt Dir die Fondsanteile, die Du Dir mit Deinen Beitragszahlungen erworben hast, auf ein Fondsdepot übertragen. So kannst Du die Anteile behalten, nur halt nicht mehr im teuren Versicherungsmantel, sondern im günstigen oder gar kostenlosen Depot, z.B. bei der DiBa. Solltest Du noch kein Depot haben, müsstest Du natürlich eins eröffnen.

 

Am Ende verliere ich so wie so genau soviel Geld, oder?
Jep, leider.

 

Gibt es da eine Vorlage bzw. was bestimmtes zu beachten?

 

In etwa so:

 

"Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit kündige Ich den Vertrag Nr.XXX in Ihrem Hause mit sofortiger Wirkung.

 

Bitte zahlen Sie mir das Vertragsguthaben auf das Ihnen bekannte Beitragszahlerkonto (bzw. Fondsdepot) schnellstmöglich aus.

 

Gleichzeitig entziehe ich Ihnen mit sofortiger Wirkung die erteilte Einzugsermächtigung."

 

Ist jetzt die schnelle, uncharmante Version, reicht aber hin, damit die AM weiss, was Sache ist. Kannst auch schreiben "innerhalb von 2 Wochen", dann hast Du erstmal eine Frist gesetzt und die AM muss sich rühren. Wichtig in jedem Fall der Widerruf der Einzugsermächtigung. Falls Du ein Fax hast, mach das Ganze per Fax und druck Dir die Sendebestätigung hinten drauf. Dann kann keiner Faxen (ha!) machen und Du sparst Dir die Postgebühren.

 

Viel Erfolg!

 

 

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@ Craytv: ich habe deine Empfehlungen gelesen, doch ich kenn mich so wenig aus, dass ich tatsächlich nicht wirklich weiss, was du meinst mit Police kündigen und Fonds wechseln. :blushing:

 

Am Ende verliere ich so wie so genau soviel Geld, oder? (sorry, wenn es alle blöde Fragen sind, ich bin halt wirklìch ein Laie in dem Bereich, man sieht ja auch was dabei rauskommt...) :(

 

Gruß

Eigentlich ist es ja ganz einfach. Du hast eine FRV abgeschlossen, also musst du dir ja irgendwas mit Fonds gedacht haben :- .

 

Die DWS FlexPension bestehen aus mehreren Teilfonds. Bei mir war es halt so, dass nach einem Jahr immer das gesamte Kapital in den jährlich neu aufgelegten Teilfonds umgeschichtet wurde. Den letzten Teilfonds, den ich vor Kündigung hatte, war der FlexPension 2023 (Portrait). Dafür garantierte mir die DWS zu damaligem Zeitpunkt 138,79 Euro je Anteil zum Ablauf am 01.01.2024. Damit aber wieder rauskommt, was ich bis dato in die Versicherung eingezahlt hatte, hätte der Kurs auf knapp 235 Euro steigen müssen. Dies hielt ich - auch unter Berücksichtung der Policenkosten - nicht für sehr wahrscheinlich. Deshalb habe ich auch den Fonds getauscht und die Police schnell entschlossen gekündigt. Da dies gerade in der Finanzkrise war, waren die Fondsanteile meiner Meinung mehr wert, als hätte ich sie zwangsweise zu Niedrigkursen verkauft und das Geld als Rückkaufswert genommen.

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So, meine Police wird nun auch gekündigt. Nur hatl wirklich blöd, dass man da einiges an Geld verliert. Immerhin komme ich aber wieder an das Geld ran und aktuell kann ich es wirklich gebrauchen.

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@ Gerald,

 

interessant, aber die Daten werden verzerrt durch die Dynamik und die Zusatzversicherungen...

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...Ist jetzt die schnelle, uncharmante Version, reicht aber hin, damit die AM weiss, was Sache ist. ...

Ich meine, da muss man auch nicht mehr sonderlich charmant sein! Nach fünf Jahren haben die mal eben meine Beitragssumme locker halbiert. Okay, okay - bisschen Finanzkrise noch bei. Trotzdem: So ein Glanzstück hätte ich ohne "Vermögensberatung" wohl auch geschafft B) .

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So ein Unsinn, 3 Jahre einbezahlt und es soll sich lohnen, den Vertrag über 30 Jahre lang ruhen zu lassen, bei den hohen Verwaltungskosten?

Bitte verwirr den Fragesteller nicht mit solchen Ideen...

...zumal ich wirklich ausführlich geschrieben hab, was Thomas mit seinen Fonds machen soll kann, wenn er kündigt. Die Anteile in der Police zu belassen und sie ruhig zu stellen, gehörte definitiv nicht dazu :lol: !!! edit. Manchmal frage ich mich, ob meine Beiträge überhaupt gelesen (und verstanden) werden...

 

Klar habe ich Deinen Beitrag gelesen und verstanden. Nur kenne ich die Details des Vertrages nicht. Je nach Vertrag sind im Fall einer Kündigung noch einmal hohe Abschläge fällig, die den Wert des angesammelten Kapitals bzw. Fonds noch einmal mindern. Aus dem Grund sollte geprüft werden was sinnvoller ist, eine Kündigung und den Vertrag ruhen lassen. Im Fall einer Fondspolice dürfte die erste Variante aber eher in Frage kommen.

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@crazytv

Eigentlich ist es ja ganz einfach. Du hast eine FRV abgeschlossen, also musst du dir ja irgendwas mit Fonds gedacht haben :- .

hmm <_<:blushing: gar nichts hab ich mir gedacht! crying.gif

 

bin einfach zu dem Kerl gegangen, hab gesagt: hier ich hab im Monat ein bisschen was übrig, möchte was auf die Seite legen, damit ich eines Tages aufhören kann, zu arbeiten, ohne deswegen betteln zu mǜssen. Ich hatte noch dazu gesagt, dass es flexibel und anpassbar sein soll. Na ja, auf jeden Fall hat mich der Typ damals mit der Wunschpolice überzeugt, warum wieso weshalb weiss ich auch nicht. Als Freiberufler dachte ich, ich muss unbedingt etwas für meine Rente unternehmen.

Tja, war wohl eine falsche Entscheidung, jetzt muss ich halt zahlen :angry: Jetzt ist die Kündigung raus, ich hoffe nur noch, dass sie mir nicht tausend Sachen abziehen und dass ich wenigstens die Hälfte wieder bekommen werde. Ich sagte es ja, eine teure Lektion ist es, aber ich werde es schon irgendwie verdauen. :rolleyes:

 

Immerhin habe ich dank dieser Angelegenheit dieses Forum entdeckt, der Beweis, dass es noch gute Menschen gibt!! :thumbsup:

Ich danke euch sehr für eure wertvolle Hilfe.

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Was ich nur nicht verstehe: Brauchst du unbedingt das Geld? Oder warum nimmst du nicht deine FlexPension Fonds bzw. tauscht sie? Du kannst sie doch einfach in ein kostenfreies Depot übertragen und da liegen lassen. So bestimmst du, zu welchem Kurs du sie verkaufst und damit auch deinen Verlust! Hier und heute bestimmt der Versicherer den Verkaufskurs anhand deiner Kündigung. Du musst in jedem Fall noch mit einem Stornoabzug rechnen.

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Posted · Edited by Gerald1502

@ Gerald,

 

interessant, aber die Daten werden verzerrt durch die Dynamik und die Zusatzversicherungen...

So wie ich es jetzt kurz sehen konnte, zahlt man 20€ für die Hauptversicherung, also die FRV und hat jährliche Verwaltungskosten von 51€.

Die einmalig anfallenden Abschluss- und Vertriebskosten stellen wir Ihnen ebenfalls nicht gesondert in Rechnung. Umgerechnet auf

die Dauer bis zum vereinbarten Beginn der Rentenzahlung aus der Hauptversicherung entsprechen diese Kosten einem Betrag von

nur 2,97 € pro Monat. Sie betragen für die Hauptversicherung einmalig 341,88 €.

 

Also hat man in den ersten fünf Jahren für die FRV 1200€ gezahlt und davon gehen jetzt noch 51€*5 Jahre = 255€ Verwaltungskosten + 342€ Abschlusskosten ab, wo das Guthaben bei einer Nullrendite nur noch rund 600€ beträgt. Die Dynamik habe ich mal ganz weggelassen und nach 5 Jahren hätte man ja eh noch einen höheren Beitrag für die BUZ oder alles dreis zahlen müssen, da ja die BU Rente gesenkt wurde.

 

Der restliche Beitrag ging ja für die BUZ und Todesfallzusatzversicherung drauf. Hätte ich auch getrennt da aufschreiben können...

 

Nachtrag: Hatte es schon woanders mal erwähnt gehabt aber bei ich wurde genötigt, diese Police abzuschließen, da die böse Inflation sonst zuschlägt und man nur mit dieser Police die böse Inflation schlagen kann. :lol: Nur um das nochmal hervorzuheben. Die Modellrechnungen stimmen ja auch vorne und hinten nicht. Sind meiner Meinung nach eh geschönt.

 

Viele Grüße

Gerald

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Was ich nur nicht verstehe: Brauchst du unbedingt das Geld? Oder warum nimmst du nicht deine FlexPension Fonds bzw. tauscht sie? Du kannst sie doch einfach in ein kostenfreies Depot übertragen und da liegen lassen. So bestimmst du, zu welchem Kurs du sie verkaufst und damit auch deinen Verlust! Hier und heute bestimmt der Versicherer den Verkaufskurs anhand deiner Kündigung. Du musst in jedem Fall noch mit einem Stornoabzug rechnen.

 

weil ich mich in diesem Bereich einfach zu wenig auskenne. Ich habe keine Ahnung wohin damit und wann verkaufen, ich weiss gar nicht, wie die Kurse usw. sich entwickeln...

jetzt hab ich den Brief geschickt, mit der Bitte, mir das Geld auf ein Konto zu überweisen....

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Ist doch super. Jetzt kannst du dann in Ruhe überlegen, was du sinnvolleres für deine Zukunft machen kannst. Lass dir aber Zeit, es pressiert ja nix. Einfach das Geld mal aufs TG legen und gut ist :)

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Einfach das Geld mal aufs TG legen und gut ist

 

:thumbsup:

 

 

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Posted · Edited by Peski

@ Gerald:

 

Die Abschlusskosten der reinen FRV betragen also ca. 4% der gesamten Beitragsumme (20 € x 12 Monate x 35 Jahre, die Dynamik mal unberücksichtigt) Das ist nicht billig, aber Branchendurchschnitt. Teuer wird die Wunschpolice also durch die Verwaltungskosten: 51 € bei 240,00 € Jahresbeitrag ist unverhältnismäßig. Die AM scheint da also nach meinem ersten Einruck keinen festen Prozentsatz auf den Beitrag zu erheben, sondern eine Pauschale. Ob diese bei hohen Beitragssummen beibehalten würde und die Police "günstig" werden ließe weiß ich jetzt nicht...

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@ Gerald:

 

Die Abschlusskosten der reinen FRV betragen also ca. 4% der gesamten Beitragsumme (20 x 12 Monate x 35 Jahre, die Dynamik mal unberücksichtigt) Das ist nicht billig, aber Branchendurchschnitt. Teuer wird die Wunschpolice also durch die Verwaltungskosten: 51 bei 240,00 Jahresbeitrag ist unverhältnismäßig. Die AM scheint da also nach meinem ersten Einruck keinen festen Prozentsatz auf den Beitrag zu erheben, sondern eine Pauschale. Ob diese bei hohen Beitragssummen beibehalten würde und die Police "günstig" werden ließe weiß ich jetzt nicht...

Genau das habe ich die AM bei meiner verbliebenen Police (keine Wunschpolice) gefragt, leider keine Antwort bekommen...

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