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TaurusX

da gehört Dt. als größter Schuldner der EU aber auch dazu

 

Du hast nicht verstanden was Kreditrating bedeutet und das man es nicht ausschalten kann. Im Video (siehe Link) ist es kurz erklärt. Deutschland zahlt die tiefsten Zinsen in der Eurozone für seine Staatsverschuldung weil das Rating am besten ist. Damit ist es für Deutschland ungleich einfacher den Schuldendienst zu erbringen, während die Zinsen für andere Länder aufgrund der EZB Politik nicht ihre Kreditrisiken widerspiegeln. Im Kleinen gilt das auch für Endverbraucher. Der A12er Beamte muss sicher niedrigere Zinsen für einen Hauskredit bezahlen als ein selbstständiger Malermeister.

 

Das Kreditrating ist aktuell unser Bonus, lass die Zinsen trotzdem ansteigen und das Ganze mit

eine ordentlichen Wirtschaftkrise würzen, dann werden wir sehen wie Germanien als Exportnation

darunter leiden wird, wenn andere, denen es auch schlecht geht , erstmal nur das notwendige kaufen.

 

In weltweiten Krisen hat Dt. glaube immer mit am meisten zu leiden gehabt und Rating hin oder her,

wenn die Einnahmen wegbrechen und die Zinsen steigen oder schon vorher gestiegen sind,

dann geht es rund. Sind ja schließlich nicht nur die dt. Schulden sondern auch die Verpflichtungen

aus EZB , ESM & Co. ....

 

Hoffen wir das es nicht zu einem Szenario hohe Zinsen und Wirtschaftkrise kommt.

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_Henrik_

Ist der IWF jetzt eigentlich raus?

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DarkBasti

 

In weltweiten Krisen hat Dt. glaube immer mit am meisten zu leiden gehabt und Rating hin oder her,

wenn die Einnahmen wegbrechen und die Zinsen steigen oder schon vorher gestiegen sind,

dann geht es rund. Sind ja schließlich nicht nur die dt. Schulden sondern auch die Verpflichtungen

aus EZB , ESM & Co. ....

 

Hoffen wir das es nicht zu einem Szenario hohe Zinsen und Wirtschaftkrise kommt.

wir reden hier von 10 Mio Leuten die sich wohl kaum eine Deutsche Luxuskarosse leisten können.

Obwohl mit Schulden geht alles.

 

Gesamt-Export nach Griechenland sind 1,74 Milliarden laut Wiki.

 

 

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cktest
· bearbeitet von cktest

Ist der IWF jetzt eigentlich raus?

 

Wenn ich den Spiegel-Artikel richtig verstehe, nicht. Die Troika wird wieder installiert. Was für ein Gesichtsverlust für Syriza. Ich glaube, ich verstehe, warum Varoufakis zurückgetreten ist. Jetzt kann er behaupten, dass er diese Bedingungen (für die er ursächlich mit verantwortlich ist) nicht mitgetragen hat.

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Akaman
· bearbeitet von Akaman

Was für ein Gesichtsverlust für Syriza. Ich glaube, ich verstehe, warum Varoufakis zurückgetreten ist. Jetzt kann er behaupten, dass er diese Bedingungen (für die er ursächlich mit verantwortlich ist) nicht mitgetragen hat.

Klassischer Fall von gründlich verzockt. Erinnert mich irgendwie an Aktiennovize. Und jetzt wird ihnen wohl auch noch die Regierung um die Ohren fliegen.

 

Angeblich war Varoufakis von Anfang an felsenfest überzeugt, dass die Eurogruppe alles tun würde, um Griechenland drinnen zu behalten. Das wurde dann wohl politikgestaltendes Element - für ihn sowieso und für Tsipras auch bis zu dem Augenblick, in dem es ihm dämmerte, dass es vielleicht auch anders sein könnte.

 

Ergebnis:

Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat urteilt, die Gläubiger hätten sich nahezu komplett durchgesetzt. "Die griechische Regierung hat praktisch alles akzeptiert", sagte er dem Finanzdienst Bloomberg.

Quelle: Faz-Blog

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kawakawa77

Hoffen wir das es nicht zu einem Szenario hohe Zinsen und Wirtschaftkrise kommt.

Könnte sein, dass die Wirtschaftskrise gerade in China beginnt. Da hilft Siggis heutiger Ausflug auch nichts.

 

Mal schauen was der EUR zur Griechenlandlösung so in den nächsten Tagen sagt.

 

wir reden hier von 10 Mio Leuten die sich wohl kaum eine Deutsche Luxuskarosse leisten können.

Alle zusammen vielleicht schon.

 

Angeblich war Varoufakis von Anfang an felsenfest überzeugt, dass die Eurogruppe alles tun würde, um Griechenland drinnen zu behalten.

Haben sie doch. Kein Grexit. Geld wird wieder fließen und wie die Reformen tatsächlich umgesetzt werden, das werden wir noch sehen.

 

In meinen Augen hat sich hier nur die EU wieder mal verzockt. Bzw. hat wieder mal unser Geld verzockt. Aber das sind wir schon gewohnt...

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Dandy

Problem wird sein, dass die Reformen nicht aus Überzeugung umgesetzt werden, sprich letztlich gar nicht umgesetzt werden und das Drama ewig weitergeht. Wenn die Regierung und auch Bevölkerung Griechenlands nicht der Meinung sind, das Problem selbst lösen zu können und zu müssen, dann wird das leider nie was - und das heißt weiterhin ein Milliardenloch ohne wirkliche Verbesserung. Ein Grexit mit Schuldenschnitt wäre da erheblich besser in meinen Augen, da Griechenland dann mit einem Mal auf eigenen Füßen stehen müsste und andererseits die Politik wieder selbst bestimmen könnte und auch müsste. Jede Wohltat wird dann entsprechend schmerzen und jeder Cent zweimal umgedreht werden müssen, was letztlich am ehesten zu einer nachhaltigen Politik in Griechenland führen würde. Die Gläubiger müssten dann den Schuldenschnitt als Lehrgeld nehmen und die Konstruktion des Euro deutlich verbessern, insbesondere in Richtung einer wahren Fiskalunion, mit allen Vor- und Nachteilen.

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Akaman

Problem wird sein, dass die Reformen nicht aus Überzeugung umgesetzt werden, sprich letztlich gar nicht umgesetzt werden und das Drama ewig weitergeht.

So wird es wohl sein. Nur dass die Gläubiger jedesmal heftiger beschimpft werden werden.

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Joseph Conrad

So negativ sehen das wohl nur wir Deutschen. Als Italiener oder Spanier kann man sich keinen Grexit wünschen. Schon jetzt leiden ja deren Firmen unter höheren Kreditzinsen als unsere Deutschen. Das ist auch eine Verzerrung. man kann nicht nur gewinnen an einer Situation. Als Europäer sollten wir eigentlich zusammen stehen.

Ich sehe das Hauptproblem für Deutschland als Exporteur jetzt auch eher in China. Das wir zur Zeit ja fast ganz ausgeblendet. Unsrere Milliarden für Griechenland sind so oder so weg. Wer weiß ob wir nicht unter dem Schnitt doch noch mit dem Euro gewonnen haben. Mit unsrer alten Mark sähe es jetzt so aus wie in der Schweiz und schlimmer.

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Holgerli

Wer weiß ob wir nicht unter dem Schnitt doch noch mit dem Euro gewonnen haben. Mit unsrer alten Mark sähe es jetzt so aus wie in der Schweiz und schlimmer.

 

Stellst Du Dir echt noch diese Frage? Ich war eigentlich der Meinung, dass diese Frage im Konsenz schon geklärt wäre und die Antwort lautet: Deutschland ist der Hauptgewinner des Euro.

Sieht man doch allein schon dran wie sich die deutschen Politiker in Europa aufführen.

 

Oder wird diese Frage hier im Forum anders beantwortet?

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Kühlschrank

Wer weiß ob wir nicht unter dem Schnitt doch noch mit dem Euro gewonnen haben. Mit unsrer alten Mark sähe es jetzt so aus wie in der Schweiz und schlimmer.

 

Stellst Du Dir echt noch diese Frage? Ich war eigentlich der Meinung, dass diese Frage im Konsenz schon geklärt wäre und die Antwort lautet: Deutschland ist der Hauptgewinner des Euro.

Sieht man doch allein schon dran wie sich die deutschen Politiker in Europa aufführen.

 

Oder wird diese Frage hier im Forum anders beantwortet?

 

Deutschland ist sicher nicht der Gewinner des Euros, sondern der große Verlierer.

 

Die Gewinner heißen Griechenland, Spanien, Italien und Portugal, die Geld ohne Ende bekommen, das sie ohne den Euro nie bekommen hätten. Dann wären sie halt wie Argentinien pleite gegangen.

 

Dass viele deutschen (noch) glauben, wir seien die Gewinner, liegt daran, dass wir gerade den Hauptgang gegessen haben und nun das Dessert verputzen. Aber die Rechnung wurde bereits gemacht und ist sehr überteuert und wird uns bald überbracht werden.

 

Viele Deutsche werden wohl ihr Vermögen verlieren, um diese Rechnung zu bezahlen. Wer sein Vermögen retten will, sollte in Bitcoins investieren, bevor es auch bei uns Kapitalverkehrskontrollen gibt.

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€-man

......... und die Antwort lautet: Deutschland ist der Hauptgewinner des Euro.

 

Das mag so sein. Du persönlich auch?

 

Gruß

€-man

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Holgerli

Das mag so sein. Du persönlich auch?

Gegenfrage: Geht es Dir besser oder schlechter seit Einführung des Euro?

 

Persönlich kann ich mich nicht beklagen und würde sagen, dass sich mein Lebensstandard seit der Euro-Einführung deutlich verbessert hat.

 

Aber als Teil des "Minijobberforums der Knappschaft" sehe ich auch, dass die Schere auch in Deutschland sehr stark auseinandergeht. Ich frage mich allerdings auch ob das Auseinanderdriften nicht auch mit D-Mark passiert wäre und ob es mir nicht auch mit der D-Mark deutlich besser ginge.

 

Wer sein Vermögen retten will, sollte in Bitcoins investieren, bevor es auch bei uns Kapitalverkehrskontrollen gibt.

 

Hattest Du nicht mal vor ein paar Wochen geschrieben, dass Du nicht jeden Thread mit einer Backstein-Kaufempfehlung zumüllen wolltest?

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DarkBasti

 

Stellst Du Dir echt noch diese Frage? Ich war eigentlich der Meinung, dass diese Frage im Konsenz schon geklärt wäre und die Antwort lautet: Deutschland ist der Hauptgewinner des Euro.

Sieht man doch allein schon dran wie sich die deutschen Politiker in Europa aufführen.

 

Oder wird diese Frage hier im Forum anders beantwortet?

Ich würde uns nicht gerade als Gewinner bezeichnen. Positiv ist die relativ niedrige Arbeitslosenzahl. Ich betrachte das Lohndumping hierzulande aber als extrem negativ.

Das schwankt zwar je nach Region, aber wenn man sich mal umrechnet was z.B. ein US Amerikaner oder Brite verdient, komm ich mir wie in einem Dritte-Welt-Land vor.

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Matthew Pryor
Das schwankt zwar je nach Region, aber wenn man sich mal umrechnet was z.B. ein US Amerikaner oder Brite verdient, komm ich mir wie in einem Dritte-Welt-Land vor.
Tatsächlich.Was verdient denn so "ein Brite"?

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Holgerli

Ich würde uns nicht gerade als Gewinner bezeichnen. Positiv ist die relativ niedrige Arbeitslosenzahl. Ich betrachte das Lohndumping hierzulande aber als extrem negativ.

Das schwankt zwar je nach Region, aber wenn man sich mal umrechnet was z.B. ein US Amerikaner oder Brite verdient, komm ich mir wie in einem Dritte-Welt-Land vor.

 

Habe ich ja auch schon geschrieben, dass die Schere auseinander geht. Allerdings ist für mich immer noch die Frage ob das mit der D-Mark nicht auch passiert wäre. Stichwort "Hartz4" und das das sich Gerhard Schröder immer noch über den so entstandenen deutschen Niedriglohnsektor freut.

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Bloomaul

Vielleicht trifft es "Deutsche Unternehmen sind die Hauptgewinner des Euro." besser.

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Ramstein
· bearbeitet von Ramstein

Hier ist der Text des Übereinkommens. Besonders nett finde ich folgende Sätze:

 

The Euro Summit stresses that nominal haircuts on the debt cannot be undertaken.

 

The Greek authorities reiterate their unequivocal commitment to honour their financial obligations to all their creditors fully and in a timely manner.

 

Griechenvereinbarung.pdf

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DarkBasti

Tatsächlich.Was verdient denn so "ein Brite"?

40-60k Pfund für ein U-Bahnfahrer habe ich als Beispiel gefunden.

In der IT spricht man von 120 Pfund die Stunde. Hierzulande eher um die 25 Euro mal zum Vergleich.

 

 

Vielleicht trifft es "Deutsche Unternehmen sind die Hauptgewinner des Euro." besser.

Stimme ich eigentlich zu. Im Endeffekt sind es aber "nur" die Autobauer.

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Akaman

Ist der IWF jetzt eigentlich raus?

 

Wenn ich den Spiegel-Artikel richtig verstehe, nicht. Die Troika wird wieder installiert. Was für ein Gesichtsverlust für Syriza. Ich glaube, ich verstehe, warum Varoufakis zurückgetreten ist. Jetzt kann er behaupten, dass er diese Bedingungen (für die er ursächlich mit verantwortlich ist) nicht mitgetragen hat.

Aus dem von Ramstein verlinkten Dokument:

A euro area Member State requesting financial assistance from the ESM is expected to address, wherever possible, a similar request to the IMF1. This is a precondition for the Eurogroup to agree on a new ESM programme. Therefore Greece will request continued IMF support (monitoring and financing) from March 2016.

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odensee

Tatsächlich.Was verdient denn so "ein Brite"?

40-60k Pfund für ein U-Bahnfahrer habe ich als Beispiel gefunden.

In der IT spricht man von 120 Pfund die Stunde. Hierzulande eher um die 25 Euro mal zum Vergleich.

 

Hast du zu diesen mir sehr merkwürdig erscheinenden Zahlen mal Quellenangaben? Oder ist das nur vom "Hörensagen"?

 

Und nicht vergessen:

Die Lebenshaltungskosten in Großbritannien liegen etwa bei 15 Prozent über dem mitteleuropäischen Durchschnitt.
(Quelle: http://auswandern-info.com/england/lebenshaltungskosten.html hab auf die schnelle nichts aussagekräftigeres gefunden)

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Akaman

Problem wird sein, dass die Reformen nicht aus Überzeugung umgesetzt werden,

Dazu haben die Verhandlungsparteien eine kreative Lösung entwickelt: die ownership wird einfach vertraglich vereinbart. Quelle ist das von Ramstein verlinkte Dokument.

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Holgerli

In der IT spricht man von 120 Pfund die Stunde. Hierzulande eher um die 25 Euro mal zum Vergleich.

 

Naja, sicherlich findet man in Deutschland auch Freelancer die sich für 25 Euro die Stunde verdingen. Das sind aber eher indische Preise. Der Durchschnitt dürfte wohl eher um 80 Euro herum liegen, wobei dann auch die 25 Euro Ausreißer eingefangen werden müssen. Z.B. lt. dieser Studie.

Und auch die 120 GBP oder auch Euro sind locker in Deutschland drin, man muss sich allerdings fragen in wieviel Prozent aller Fälle.

 

Und das scheinbar icht jeder 120 GBP Stundenlohn nach Hause bringt, scheint dieser FAZ-Artikel zu verdeutlichen.

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Archimedes
Das schwankt zwar je nach Region, aber wenn man sich mal umrechnet was z.B. ein US Amerikaner oder Brite verdient, komm ich mir wie in einem Dritte-Welt-Land vor.
Tatsächlich.Was verdient denn so "ein Brite"?

In den USA gibt es zur Zeit umgerechnet 100.000 Euro für einen Software-Ingenieur:

 

Mean Annual Salary

Computer Engineering $110,650

[/url]Electrical Engineering $95,780

 

http://www.mtu.edu/engineering/outreach/welcome/salary/

 

Das Preisniveau ist allerdings auch höher, liegt alles am Wechselkurs.

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kawakawa77

Problem wird sein, dass die Reformen nicht aus Überzeugung umgesetzt werden, sprich letztlich gar nicht umgesetzt werden und das Drama ewig weitergeht. Wenn die Regierung und auch Bevölkerung Griechenlands nicht der Meinung sind, das Problem selbst lösen zu können und zu müssen, dann wird das leider nie was - und das heißt weiterhin ein Milliardenloch ohne wirkliche Verbesserung. Ein Grexit mit Schuldenschnitt wäre da erheblich besser in meinen Augen, da Griechenland dann mit einem Mal auf eigenen Füßen stehen müsste und andererseits die Politik wieder selbst bestimmen könnte und auch müsste. Jede Wohltat wird dann entsprechend schmerzen und jeder Cent zweimal umgedreht werden müssen, was letztlich am ehesten zu einer nachhaltigen Politik in Griechenland führen würde. Die Gläubiger müssten dann den Schuldenschnitt als Lehrgeld nehmen und die Konstruktion des Euro deutlich verbessern, insbesondere in Richtung einer wahren Fiskalunion, mit allen Vor- und Nachteilen.

Vollkommen korrekt.

 

Man sehe einfach in die Vergangenheit: GR hat doch ein funktionierendes Steuersystem auf dem Papier. Trotzdem wurden in GR (zumindest lt. Medienberichten) wohl nur wenig Steuern bezahlt. Die Steuerpflichtigen haben einfach aufgehört die Steuern zu zahlen und der Staat vollstreckte die Steuern nicht.

 

So wird es jetzt wie auch vorher, mit den zugesagten Reformen gehen. Diese werden auf dem Papier entwickelt und auch von der GR-Regierung beschlossen. Umgesetzt werden sie aber nur nachlässig oder gar nicht.

 

Ergo: Es wird genau so laufen, wie es die letzten Jahre lief. Es änderte sich IMO nicht viel. Der Euro reagiert schon auf die guten Nachrichten.

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