derVuk Dienstag um 09:29 · bearbeitet Dienstag um 09:30 von derVuk Oben bei deiner Grafik steht "2026 Q3 is incomplete". Ich bin mir relativ sicher, da fehlen noch die September Zahlen, die ja gestern erst veröffentlicht wurden. Und gerade da war Tesla ja verhältnismäßig stark, da Tesla einen Großteil oft im letzten Monat des Quartals ausliefert. Daher sind zumindest die Zahlen für 2026 Q3 gerade im Bezug auf Tesla überhaupt nicht aussagekräftig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Dienstag um 09:32 vor einer Stunde von slowandsteady: Wenn du "Deutschland hasst Tesla" widerlegen willst, musst du auf den Marktanteil von Tesla am Elektroautomarkt in Deutschland schauen. Also schau dir mal die Entwicklung der roten Balken an. Der Hitlergruss war Anfang 2025, ich glaube schon, dass das Auswirkungen hatte Und was sehe ich da? "Deutschland hasst Volkswagen?" Im Q1 2025 48% aktuell nur noch 32%? Ist das die Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit des KdF-Wagens? Und bei Tesla konkret: War Tesla im Q1 und Q2 2026 mit mit 2x (fast) 8% und einer (fast) Verdopplung zum Q1 2025 der Heilsbringer der Linken? vor 1 Stunde von slowandsteady: Und es hilft Tesla halt auch nicht, wenn man eigentlich nur 2 Modelle (3 und Y) anbieten kann, die mittlerweile in die Jahre gekommen sind, waehrend die Auswahl an Modellen bei Konkurrenten steigt und steigt. Was dann wiederum ein Argument gegen "Deutschland hasst Tesla/Musk" wäre. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Dienstag um 10:56 Kurzer Nachtrag zum Anteil von Tesla an den BEV-Verkäufen in Deutschland: Über 12.100 Teslas bekamen eine BEV-Förderung vom Staat. Der VW-Konzern muss sich trotz Multi-Modell- und Multi-Marken- Strategie, zumindest was die Top-10- Modelle angeht, hinter Tesla einordnen. Quelle: https://www.spiegel.de/mobilitaet/elektroauto-kaufen-diese-zehn-modelle-wurden-am-haeufigsten-mit-der-kaufpraemie-bezuschusst-a-59d50556-5e1f-467a-bb78-42975bd5e408 Das heisst natürlich nicht, dass VW/der VW-Konzern weniger BEVs als Tesla verkauft hat. Das heisst primär, dass Tesla eine deutlich geringere Geschäftskunden-Quote als Volkswagen hat, denn die Förderung bekommen nur Privatleute, keine Firmen. Der Spiegel war, ob dieser Tatsache, "Etwas überraschend". Ich jetzt weniger. Als Privatkunde kaufst Du halt das Auto mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis. Als Flottenkunde das Auto, wo Du als Geschäftskunde am besten gepampert wirst. Die Frage wird sein, wie lange das Firmenwagengeschäft in Deutschland allein das Geschäft der deutschen Hersteller noch trägt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios Dienstag um 12:27 vor einer Stunde von Holgerli: Als Flottenkunde das Auto, wo Du als Geschäftskunde am besten gepampert wirst. Richtig. Tesla bietet einen unterirdischen Service, den sich Geschäftskunden nicht leisten wollen/können. Privatleute haben da eine längere Zündschnur. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu Dienstag um 12:49 1 hour ago, Holgerli said: Als Privatkunde kaufst Du halt das Auto mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis Dann würden alle Dacia fahren. Gerade Privatkunden kaufen NICHT rational. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 13:28 vor 32 Minuten von Barqu: Dann würden alle Dacia fahren. Wohl kaum. Die "Leistung" eines Konsumgutes setzt sich aus sehr vielen Komponenten zusammen. Möglichst geringe Kosten sind nur eine Komponente von vielen. Für viele Konsumenten spielen möglichst geringe Kosten bei einem Auto gar keine Rolle. Da werden hohe Kosten in Kauf genommen, um die Bedürfnisse zu erfüllen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ToTheTop Dienstag um 13:59 vor 27 Minuten von t.klebi: Wohl kaum. Die "Leistung" eines Konsumgutes setzt sich aus sehr vielen Komponenten zusammen. Möglichst geringe Kosten sind nur eine Komponente von vielen. Für viele Konsumenten spielen möglichst geringe Kosten bei einem Auto gar keine Rolle. Da werden hohe Kosten in Kauf genommen, um die Bedürfnisse zu erfüllen. Auch wenn ich persönlich es genau so sehe, halte ich die Verallgemeinerung für völlig unhaltbar. Für die meisten Konsumenten spielen möglichst geringe Kosten bei einem Auto eine sehr große Rolle. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 14:24 vor 22 Minuten von ToTheTop: Für die meisten Konsumenten spielen möglichst geringe Kosten bei einem Auto eine sehr große Rolle. Mit Verlaub ich habe Zweifel. Auch wenn ich dafür jetzt keinen Beleg habe. Erst wenn mehere Alternativen bestehen, schauen die Leute nach den Koste. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Dienstag um 14:50 vor 44 Minuten von ToTheTop: Für die meisten Konsumenten spielen möglichst geringe Kosten bei einem Auto eine sehr große Rolle. Ja, dann ein Smart4Two. Dann müssen die Kinder halt laufen. Wenn es möglichst preiswert sein soll: Ein Dacia EV. Dann wird halt alle 150km geladen. Und da wären wir wieder beim P/L-Verhältnis. Wenn die Leistung (Platz, Reichweite, Geschwindigkeit etc.) nicht dem entspricht dann ist der Preis zweitrangig. Und Tesla holt halt in den 4 Segmenten SUV & Limo und obere Einsteigerklasse ("Standard"-Modelle) und obere Mittelklasse ("Premium-Modelle) die Privat-Kunden ab. Gerade in China sieht man es sehr gut, dass sich die deutlich teuren Teslas auch gegen 5.000 Euro Mini-EVs durchsetzen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ToTheTop Dienstag um 17:12 · bearbeitet Dienstag um 17:12 von ToTheTop vor 2 Stunden von t.klebi: Mit Verlaub ich habe Zweifel. Auch wenn ich dafür jetzt keinen Beleg habe. Erst wenn mehere Alternativen bestehen, schauen die Leute nach den Koste. Ich glaube, hier wird zu sehr vom eigenen Umfeld auf die Allgemeinheit geschlossen. Beim Autokauf steht in aller Regel zuerst die Frage: Was passt überhaupt ins Budget? Ob das 10.000 oder 100.000 Euro sind, ändert am Prinzip nichts. Das Budget setzt den Rahmen und die Bezahlbarkeit ist eine notwendige Voraussetzung. Erst innerhalb dieses Rahmens werden Aussehen, Platz, Komfort, Ausstattung usw. gegeneinander abgewogen. Dazu passen auch die Deloitte „Global Automotive Consumer Study 2026“, in der der Preis das wichtigste Kaufkriterium ist, und der DAT Report 2026, in dem der Anschaffungspreis auf Platz 3 liegt. Zuverlässigkeit steht dort sogar auf Platz 1 und die hat auch einen klaren Bezug zu Reparatur- und Folgekosten. Andere Anforderungen machen die Kosten also keineswegs nebensächlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE Dienstag um 19:52 · bearbeitet Dienstag um 19:52 von missionE vor 7 Stunden von Vios: Tesla bietet einen unterirdischen Service, den sich Geschäftskunden nicht leisten wollen/können. Privatleute haben da eine längere Zündschnur. Da spricht ein Ahnungsloser. Ich fahre seit 2021 Tesla und seit Dezember 2023 als Geschäftskunde wegen des Service. Der beste Service ist nämlich derjenige, den man NIE braucht und so ist es bei Tesla. Während des Leasing muss ich NIE zum Service (36 Monate, bisher 29 Monate geschafft) und somit hatte ich bisher = ZERO Servicekosten und noch wichtiger damit auch ZERO Ausfallkosten. Das liebe ich als Geschäftskunde, aber auch als Privatkunde und besser als ZERO geht es doch gar nicht oder sehe ich das falsch? Du kannst die Reifen für den Winter / Sommerwechsel über die Leasinggesellschaft bei unzähligen Partner einlagern lassen. Da braucht es auch keine Autowerkstatt. Wo Du aber nicht ganz Unrecht hast. Falls doch mal etwas wäre, sind die Service-Center immer noch rar gesäht und Du hast mal längere Anfahrtszeiten. Zudem können bei Unfällen die Lieferzeiten und somit Reparaturzeiten länger sein. Das habe ich von einem Kollegen schon mitbekommen. vor 2 Stunden von ToTheTop: Zuverlässigkeit steht dort sogar auf Platz 1 u Ein absoluter + Punkt für Tesla seit dem Model 3 Highland und dem neuen Model Y. Herausragende Zuverlässigkeit, aber auch das Thema Sicherheit (sicherste Autos der Welt) ist für viele ein Kaufkriterium: https://x.com/OppenheimJason/status/2106550089271668780?s=20 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bodycount02 Dienstag um 20:18 vor 21 Minuten von missionE: Da spricht ein Ahnungsloser. Ich fahre seit 2021 Tesla und seit Dezember 2023 als Geschäftskunde wegen des Service. Der beste Service ist nämlich derjenige, den man NIE braucht und so ist es bei Tesla. Während des Leasing muss ich NIE zum Service (36 Monate, bisher 29 Monate geschafft) und somit hatte ich bisher = ZERO Servicekosten und noch wichtiger damit auch ZERO Ausfallkosten. Das liebe ich als Geschäftskunde, aber auch als Privatkunde und besser als ZERO geht es doch gar nicht oder sehe ich das falsch? Du kannst die Reifen für den Winter / Sommerwechsel über die Leasinggesellschaft bei unzähligen Partner einlagern lassen. Da braucht es auch keine Autowerkstatt. Wo Du aber nicht ganz Unrecht hast. Falls doch mal etwas wäre, sind die Service-Center immer noch rar gesäht und Du hast mal längere Anfahrtszeiten. Zudem können bei Unfällen die Lieferzeiten und somit Reparaturzeiten länger sein. Das habe ich von einem Kollegen schon mitbekommen. Ein absoluter + Punkt für Tesla seit dem Model 3 Highland und dem neuen Model Y. Herausragende Zuverlässigkeit, aber auch das Thema Sicherheit (sicherste Autos der Welt) ist für viele ein Kaufkriterium: https://x.com/OppenheimJason/status/2106550089271668780?s=20 Ist das dein ernst? Ein gepostetes Video auf X von Jason Oppenheim auf X als Quelle für "herausragende Zuverlässigkeite" "sicherstes Auto der Welt" hernehmen? Wow. Und schön wenn dein Tesla 36 Monate funktioniert ohne Service. Hätte mein Verbrenner sicher auch. Es mag typisch deutsch klingen, aber ich finde so ne regelmäßige kontrolle des Fahrzeugs ganz gut, gerade wenn es sich bei dem Auto um so eine Klapperkiste wie Tesla handelt. Denn irgendwie fahren die auf den selben Straßen wie alle anderen Autos. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE Dienstag um 20:29 · bearbeitet Dienstag um 20:35 von missionE vor 16 Minuten von Bodycount02: Es mag typisch deutsch klingen, aber ich finde so ne regelmäßige kontrolle des Fahrzeugs ganz gut, Dafür gibt es eigentlich den TÜV und vom dt. Staat erwarte ich schon, dass er angemessene Vorgaben zur Verkehrssicherheitskontrolle macht und das nicht der Herstellerabzocke oder dem Gutdünken der Hersteller überlässt. Kann aber auch sein, dass es die Schepperkisten a la Mercedes, BMW und Audi aus Gewohnheit als notwendig erachten. Vielleicht hast Du einfach so viel schlechte Erfahrung mit dt. Herstellern gemacht, dass das psychologisch ein Pluspunkt ist. Ich erwarte von einem Hersteller im Jahr 2025 TOP Qualität und den Anspruch, dass ein Auto fehlerfrei bei sorgsamen Umgang drei Jahre ohne Service durchhält und Tesla liefert mir diese herausragende Qualität. Wenn Du niedrigere Ansprüche hast, schön für die Autoindustrie, aber nur durch anspruchsvolle, ambitionierte Kunden werden sich die Hersteller bessern. Spitzenwerte hast Du auch beim ADAC und zur Sicherheit verweise ich auf den Euro NCAP. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michalski Dienstag um 21:43 vor einer Stunde von missionE: Dafür gibt es eigentlich den TÜV und vom dt. Staat erwarte ich schon, dass er angemessene Vorgaben zur Verkehrssicherheitskontrolle macht und das nicht der Herstellerabzocke oder dem Gutdünken der Hersteller überlässt. Kann aber auch sein, dass es die Schepperkisten a la Mercedes, BMW und Audi aus Gewohnheit als notwendig erachten. Vielleicht hast Du einfach so viel schlechte Erfahrung mit dt. Herstellern gemacht, dass das psychologisch ein Pluspunkt ist. Ich erwarte von einem Hersteller im Jahr 2025 TOP Qualität und den Anspruch, dass ein Auto fehlerfrei bei sorgsamen Umgang drei Jahre ohne Service durchhält und Tesla liefert mir diese herausragende Qualität. Deswegen fallen dann auch so viele Teslas durch den TÜV bei der ersten Gelegenheit: Tesla Model 3 im TÜV-Report 2026: Letzter Platz und die Wahrheit über die Fahrwerks-Probleme. Ist das diese "herausragende Qualität", von der Du sprichst? Übrigens liegt Peak Tesla immer noch in 2023. Sie scheitern weiterhin an 500.000 Fahrzeugen pro Quartal und 2 Millionen im Jahr. Es ist einfach nur noch lächerlich, wie hier versucht wird, durch selektive Daten Stimmung zu machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Limit Mittwoch um 01:10 Am 4.10.2026 um 18:37 von Holgerli: Das Problem wird eher sein, die Vielzahl an Sensoren zur Interoperabilität zu bekommen Sensor Fusion ist in der Tat ein schwieriges, aber durchaus lösbares Problem. Es erfordert viel Entwicklungszeit und Geld es richtig zu machen. Außerdem sind die Kosten für zusätzliche Hardware, sowohl was die Sensoren als auch für die benötigte Rechenleistung/Speicher angeht, signifikant. Deshalb hat Mercedes auch sein L3-System wieder aus dem Programm genommen. Es war für das was es konnte zu teuer. Deshalb kommt es zu einer Aufspaltung, für Assistenzsysteme verzichtet man darauf und bleibt eben bei L2. Für L4+ ist es aber nach wie vor eingeplant, aber dass befindet sich noch immer in Entwicklung, weshalb man es in Produktionsfahrzeugen aktuell nicht mehr sieht. Das ist übrigens die Abkehr von Lidar, die du so gerne hervor hebst. Am 4.10.2026 um 18:37 von Holgerli: Seitdem Tesla mit nur 8 Kameras und einem Mikrofon(!) unterwegs ist und das Radar sogar aktiv abgeschaltet hat, macht Tesla riesige Sprünge und deutsche Anbieter wechseln im Jahrestakt den Anbieter. Aber wir werden sehen. Nur Kamera ist Software-technisch viel einfacher und braucht auch weniger Rechenleistung/Speicher. Das passt gut, wenn du ein Assistenz-System möglichst billig in ein Auto integrieren willst. Für einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb reicht es hingegen nicht und wird es womöglich auch niemals. Aber solange Leute für eine Funktion bezahlen, die sie wahrscheinlich niemals erhalten werden (autonomes fahren), hat Tesla aus ökonomischer Sicht alles richtig gemacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE Mittwoch um 05:44 vor 7 Stunden von Michalski: Deswegen fallen dann auch so viele Teslas durch den TÜV bei der ersten Gelegenheit: Tesla Model 3 im TÜV-Report 2026: Letzter Platz und die Wahrheit über die Fahrwerks-Probleme. Ist das diese "herausragende Qualität", von der Du sprichst? Übrigens liegt Peak Tesla immer noch in 2023. Sie scheitern weiterhin an 500.000 Fahrzeugen pro Quartal und 2 Millionen im Jahr. Es ist einfach nur noch lächerlich, wie hier versucht wird, durch selektive Daten Stimmung zu machen. Selektive Daten bist Du aber auch nicht abgeneigt mit dem TÜV Verweis. Es ist sicherlich anekdotische Evidenz, aber ich bin rund 20 Jahre junge BMWs und andere dt. Hersteller gefahren und mit denen war ich regelmäßig außerplanmäßig in der Werkstatt und hatte sogar zwei "Liegenbleiber". Beim letzten hatte ich zwei "Liegenbleiber" (einmal Startbatterieentladung wegen defekter Headunit, einmal Turbo kaputt (konnte noch in die Werkstatt zuckeln). Den TÜV hat er anstandslos geschafft. Das ist anektdotisch, zeigt sich aber doch auch in den Häufungen oben in meiner Grafik. Der ADAC beobachtet den "Worst-Case" nämlich Autopannen und das ist etwas völlig anderes als der TÜV beurteilt. Bei den Pannen liegen einige Hersteller (sieh Graphik-Ausschnitt) x-fach über Tesla. A) Der TÜV kennt noch keine Model 3 Highlands (die kommen frühestens Ende 2026 (ganz wenige ) und ich schrieb von den Highlands und dem neuen Model Y. Das alte Model 3 in der Anfangszeit hatte z.B. häufiger Batterieproblem mit der Startbatterie und blieb auch liegen. Diese wurde aber rasch ersetzt. Die Querlenker wurden auch geändert. In Deinem Artikel steht folgender Satz "Um es klar zu sagen: Der Elektromotor selbst und die Hochvoltbatterie sind bei Tesla extrem standfest." Übersetzt heißt das: Mit einem Tesla bleibst Du nicht liegen, mit anderen Autos schon. C) Die Mängel betreffen Querlenker + Bremsen und ab und an die Lichteinstellung und bei den Bremsen geht es um Verrostung. Mit richtiger Bedienung hast Du keine Probleme mit den Bremsen und zudem übernimmt der TÜV hier seine Aufgaben. Ein dreijähriger Tesla hat die Werkstatt normalerweise noch nicht gesehen, während ein dreijähriger BMW schon zwei- dreimal planmäßig in der Werkstatt war und vermutlich ein paar mal unplanmäßig. Da frage ich mich, ob man da ernsthaft mit tollen TÜV Ergebnissen als dt. Hersteller prahlen kann? Die eigentliche Aufgabenverteilung wäre: Der Staat ist über den TÜV für die Überwachung der Verkehrssicherheit zuständig und die TÜV Kontrollen sollten dann kein zusätzliches add-on sein, sondern die einzige Kontrolle, die ein Auto braucht und so ist es bei Tesla. Dennoch: Man kann seinen Tesla natürlich auch jährlich oder alle 20.000 Kilometer usw. zu Tesla zu einem Check bringen und dann wird Tesla Dich auf einen lockeren Querlenker, verrostete Bremsen hinweisen. Daran hindert ein niemand und das ist dann auch nicht teurer als beim dt. Hersteller. Man muss es halt nicht. Das ist der Kundenvorteil & Qualität. Würdest Du mit Deinem Tesla 3-5 mal in die Werkstatt fahren, bevor Du zum TÜV musst, wären die TÜV Ergebnisse andere, aber eigentlich kann das nicht im Sinne des Kunden sein. Schließlich: Der ADAC hat eine Pannenstatistik und gerade die dt. Hersteller glänzen mit eigenen Assitance Diensten (Die BMW Panneun- und Unfallhilfe ist sensationell gut), die die Statistik verzerrt. Grundsätzlich gilt: Fälle, in denen der ADAC gerufen wurde, weil ein Fahrzeug zum Beispiel im Notlaufmodus noch zur Werkstatt fahren konnte, tauchen nicht in der Statistik auf. Schritte bei der Generierung der finalen Datenbasis für die Pannenstatistik: Neben den rund 1750 ADAC Straßenwachtfahrern erbringen auch rund 1000 Straßendienstpartner im Auftrag des Clubs Pannenhilfe. Letztere führen keine detaillierten Aufzeichnungen, können daher zur Statistik keine Daten beitragen. Jeder Hersteller oder Importeur bietet eigene "Assistance"-Dienste an, teilweise erbringt sie der ADAC im Auftrag. Um Verzerrungen der Statistik zu vermeiden und Gleichstand herzustellen, müssen die Assistance-Fälle unberücksichtigt bleiben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bodycount02 Mittwoch um 09:07 vor 12 Stunden von missionE: Dafür gibt es eigentlich den TÜV und vom dt. Staat erwarte ich schon, dass er angemessene Vorgaben zur Verkehrssicherheitskontrolle macht und das nicht der Herstellerabzocke oder dem Gutdünken der Hersteller überlässt. Kann aber auch sein, dass es die Schepperkisten a la Mercedes, BMW und Audi aus Gewohnheit als notwendig erachten. Vielleicht hast Du einfach so viel schlechte Erfahrung mit dt. Herstellern gemacht, dass das psychologisch ein Pluspunkt ist. Ich erwarte von einem Hersteller im Jahr 2025 TOP Qualität und den Anspruch, dass ein Auto fehlerfrei bei sorgsamen Umgang drei Jahre ohne Service durchhält und Tesla liefert mir diese herausragende Qualität. Wenn Du niedrigere Ansprüche hast, schön für die Autoindustrie, aber nur durch anspruchsvolle, ambitionierte Kunden werden sich die Hersteller bessern. Spitzenwerte hast Du auch beim ADAC und zur Sicherheit verweise ich auf den Euro NCAP. Oh mein Gott, das ist ja so lächerlich. Anekdotische Evidenz meinerseits: außer Inspektion und Tüv musste ich mit meinen seitherigen Autos nie in eine Werkstatt. Die Marken waren Opel, VW und BMW. Meine Autos waren allesamt neuwagen und wurden jeweils 8-10Jahre gefahren bis ca. 180.000km aufm Tacho. Das waren keine Klapperkisten, wie z.b. der Tesla eines guten Freundes. Und eie Michalski schrieb: die TÜV - Statistik spricht für sich. Und wenn ein Auto einen solchen schaden hat, dass ihn der TÜV beanstandet, dann sollte diese Tesla-Klapperkiste eben nicht 3Jahre lang ein Verkehrsrisiko darstellen, nur weil dem Besitzer die mangelhafte Lenkung oder die nicht einwandfreie Bremse egal ist... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Mittwoch um 09:13 vor 7 Stunden von Limit: Für einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb reicht es hingegen nicht und wird es womöglich auch niemals. Dem würde ich einfach mal entgegensetzen: Dass Lidar ein kompletter Holzweg war und auch Radar nicht benötigt wird zeigt sich daran, dass immer mehr andere Anbieter auf Vision-Only umschwenken, weil sie "Sensor Fusion" nie richtig zum laufen bekommen haben und es womöglich nie schaffen. vor 7 Stunden von Limit: Aber solange Leute für eine Funktion bezahlen, die sie wahrscheinlich niemals erhalten werden (autonomes fahren), hat Tesla aus ökonomischer Sicht alles richtig gemacht. Und solange wie Leute einfach gescheiterte Ansätze wie Mercedes Pseudo-L3-System weiter hypen, obwohl es gescheitert ist, haben die PR-technisch alles richtig aber leider entwicklungstechnisch vieles falsch gemacht. Das Cybercab von Tesla als L4-System fährt. FSD läuft als 2++-System. Flächendeckend in den USA, China, Mexiko, Niederlande, Dänemark, Australien, Neuseeland. Ob FSD flächendeckend in der EU kommt, werden wir im Dezember sehen. Die Länder die es im Einsatz haben puschen es. Frankreich und Deutschland bremsen es, weil die eigene Automobilindustrie meilenweit hinterher hinkt. In Deutschland scheint sich aber gerade was zu drehen: FSD Supervised - Bundesverkehrsminister will Zulassung von Teslas Fahrassistenten. Ich denke mittlerweile wir sind alt, satt und träge geworden. Nicht nur in Bezug auf autonomes Fahren, sondern auf viele Zukunftstechnlogien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Mittwoch um 09:26 vor 10 Minuten von Holgerli: ...Das Cybercab von Tesla als L4-System fährt.... Dann wird Tesla ja bestimmt bald auf die Marktführer aufholen. --> https://www.gradually.ai/robotaxi-statistiken/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Mittwoch um 09:34 · bearbeitet Mittwoch um 09:41 von Holgerli Wenn der Finn von www.gradually.ai sagt, dann wird das wohl stimmen. BTW: - Tesla fährt seit Juni 2025 autonom. Also gut 15 bis 16 Monate und hat 400 autonome Fahrzeuge auf der Straße. - Waymo fährt seit 2019 autonom und hat 4.000 Fahrzeuge auf der Straße - VW, Mercedes, BMW, Toyota, GM, Stellantis kündeigen seit Jahren an und haben 0 autonome Fahrzeuge auf der Straße. Letzter Punkt, warum Tesla im Vergleich zu den Legacy-Herstellern so bewertet ist, wie es bewertet ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Mittwoch um 09:50 · bearbeitet Mittwoch um 10:08 von CorMaguire vor 33 Minuten von Holgerli: Wenn der Finn von www.gradually.ai sagt, dann wird das wohl stimmen. ... Wenn Du bessere Quellen hast her damit ... vor 33 Minuten von Holgerli: ... BTW: - Tesla fährt seit Juni 2025 autonom. Also gut 15 bis 16 Monate und hat 400 autonome Fahrzeuge auf der Straße. - Waymo fährt seit 2019 autonom und hat 4.000 Fahrzeuge auf der Straße.. Tesla hatte angeblich "5 Jahre Vorsprung" und für 2020 eine Million Robotaxis angekündigt ... 2026 sind es also 400 geworden. Und Tesla fährt erst ein Jahr autonom ... Freue mich weiter auf eine Aufholjagd, Konkurrenz belebt ja das Geschäft. Denke dass es eine größere Wahrscheinlichkeit gibt, dass Tesla bald in SpaceX aufgeht und als Autobauer verschwindet. Dafür aber die große Zukunft der Space-Rechenzentren, KI und Robotik befeuert. Obwohl da SpaceX schon jetzt Geld braucht, fehlt da womöglich die Kohle ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
berliner Mittwoch um 09:51 vor 15 Minuten von Holgerli: Letzter Punkt, warum Tesla im Vergleich zu den Legacy-Herstellern so bewertet ist, wie es bewertet ist. Jedenfalls nicht, weil es so unglaublich viel profitabler ist, den Markt dominiert oder dominieren wird. Außer Musks Schaumschlägerei kenne ich keinen Grund. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Mittwoch um 09:59 vor 5 Minuten von CorMaguire: Space-Rechenzentren Off-Topic: Ein Rechenzentrum im Weltall sind die duemmste Idee ueberhaupt: Can Orbital Data Centers Solve AI’s Power Crisis? - IEEE Spectrum Wenn dann Rechenzentrem im Ozean. Das spart Kuehlung, Microsoft hat das mal getestet, aber auch das ist teurer als einfach eine grosse Halle bauen, wo man dann am Server auch mal leicht warten und Teile tauschen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Mittwoch um 10:01 vor 1 Minute von slowandsteady: Off-Topic: Ein Rechenzentrum im Weltall sind die duemmste Idee ueberhaupt: Can Orbital Data Centers Solve AI’s Power Crisis? - IEEE Spectrum Wenn dann Rechenzentrem im Ozean. Das spart Kuehlung, Microsoft hat das mal getestet, aber auch das ist teurer als einfach eine grosse Halle bauen, wo man dann am Server auch mal leicht warten und Teile tauschen kann. Vermutlich ... passt aber besser in den SpaceX-Faden Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michalski Mittwoch um 12:02 · bearbeitet Mittwoch um 12:54 von Michalski vor 7 Stunden von missionE: Selektive Daten bist Du aber auch nicht abgeneigt mit dem TÜV Verweis. Es ist sicherlich anekdotische Evidenz, aber ich bin rund 20 Jahre junge BMWs und andere dt. Hersteller gefahren und mit denen war ich regelmäßig außerplanmäßig in der Werkstatt und hatte sogar zwei "Liegenbleiber". Beim letzten hatte ich zwei "Liegenbleiber" (einmal Startbatterieentladung wegen defekter Headunit, einmal Turbo kaputt (konnte noch in die Werkstatt zuckeln). Den TÜV hat er anstandslos geschafft. Das ist anektdotisch, zeigt sich aber doch auch in den Häufungen oben in meiner Grafik. Was Deine Schutzrede zu den TÜV-Mängeln angeht, zerlegt sich die Argumentation bei genauerem Hinsehen von selbst. Dein Versuch, das desolate Abschneiden im TÜV-Report (wo Model 3 und Model Y regelmäßig die letzten Plätze im Ranking belegen) auf "falsche Nutzung" und verrostete Bremsscheiben durch Rekuperation zu reduzieren, ist ein reines Ablenkungsmanöver. Dass Teslas reihenweise durch die Hauptuntersuchung rasseln, liegt keineswegs nur an den Bremsen. Die Prüfberichte zeigen massenhaft erhebliche Mängel an den Achsaufhängungen und Querlenkern. Die Bauteile sind dem extremen Drehmoment und dem hohen Fahrzeuggewicht physikalisch schlicht nicht gewachsen und schlagen bereits nach wenigen Jahren aus. Die Querlenker-Katastrophe ist ein Konstruktionsfehler, kein Verschleiß. Das ist auch kein Nutzerfehler, sondern schlicht mangelhafte Ingenieurskunst und unterdimensioniertes Material. Wenn Zubehörhersteller erst verstärkte Aftermarket-Querlenker entwickeln müssen, um das Problem dauerhaft zu lösen, spricht das Bände. Selbst bei den verrosteten Bremsen zieht Deine Logik nicht. Bremsenmängel zeigen fehlendes Qualitätsmanagement. Dass Tesla den Kunden die Verantwortung aufbürdet, im Menü herumzuspielen oder manuell zu schalten, um die Bremsen blank zu halten, ist kein Feature, sondern schlicht ein Versäumnis bei der Software- und Hardwareabstimmung. Mit Liegenbleiben wegen entladener oder kaputter 12V-Batteries kennt sich Tesla auch super aus. Einfach mal die Foren durchsuchen. Zu behaupten, der beste Service sei der, den man nicht braucht, ignoriert die Praxis völlig. Auch ein Tesla, der am Straßenrand liegen bleibt, taucht in den offiziellen ADAC-Statistiken oft gar nicht erst auf, weil Tesla seinen eigenen Roadside Assistance Service hat. Eine geringe ADAC-Frequenz als Beweis für Mangelfreiheit heranzuziehen, ist daher ein methodischer Fehlschluss. Dass Tesla auf Pflichtinspektionen verzichtet, ist kein Vorteil für den Kunden, sondern um Service-Infrastruktur einzusparen. Die Zeche zahlen die Halter spätestens beim TÜV, wenn sich aufgestaute Mängel in vierstelligen Reparaturrechnungen entladen, oder bei katastrophalen Unfällen. vor 3 Stunden von Holgerli: - Tesla fährt seit Juni 2025 autonom. Also gut 15 bis 16 Monate und hat 400 autonome Fahrzeuge auf der Straße. Wenn man Holgerlis Ausführungen zu Ende denkt, zerfällt das gesamte Kartenhaus leider in einer schlichten Zirkelschluss-Logik. Die Grundprämisse baut darauf auf, dass Sensorfusion unmöglich oder zu komplex sei, weshalb Vision-Only zwangsläufig der einzige Weg sein müsse. Das ist technisch unhaltbar und schlicht eine Schutzbehauptung zur Rechtfertigung der Tesla-Doktrin. Mobileye zeigt seit Jahren das exakte Gegenteil: Dort wurden für Level 2 ADAS zwei völlig getrennte Stacks entwickelt, die separat in Autos eingesetzt werden können. Einer rein kamerabasiert, der andere rein radar- und lidar-basiert. Für autonome Systeme oberhalb von Level 2 werden genau diese beiden funktionalen Pfade über Sensorfusion zusammengeführt, um echte Redundanz zu garantieren. vor 3 Stunden von Holgerli: Dem würde ich einfach mal entgegensetzen: Dass Lidar ein kompletter Holzweg war und auch Radar nicht benötigt wird zeigt sich daran, dass immer mehr andere Anbieter auf Vision-Only umschwenken, weil sie "Sensor Fusion" nie richtig zum laufen bekommen haben und es womöglich nie schaffen. Wer wissen will, wo hochkomplexe Sensorfusion unter extremen Sicherheitsanforderungen bereits im Routineeinsatz funktioniert, muss nur bei SpaceX schauen, die Lidar, Kameras und Sensordaten-Fusion für hochpräzise Kopplungs- und Landemanöver nutzen. Warum soll das auf der Erde plötzlich unmöglich sein? Das war eine rein finanzielle Entscheidung bei Tesla, keine physikalische Unmöglichkeit, und jetzt kann Elon Musk nicht auf Lidar umschwenken, ohne sein Gesicht zu verlieren. Bei den HD Maps ist ja genau das gleiche passiert. Erst hieß es, Teslas Autonomes Fahren braucht keine HD Karten um schließlich die winzigen Einsatzbereiche, wo sie mit dem Cybercab autonomes fahren faken, mit Lidar vorher das gebiet zu mappen und HD Maps intern einzusetzen. Dazu kommen die physischen und regulatorischen Realitäten, die in der Tesla-Bubble gern ignoriert werden: Die von Tesla verbauten Billigkameras haben einen im Vergleich zum menschlichen Auge dramatisch schlechteren Dynamikumfang und Kontrast. Bei Dunkelheit, starkem Gegenlicht oder Nebel fällt das System schlicht aus. Genau deshalb skalieren Teslas autonome Ambitionen bei Tag und Nacht so schlecht. Zitat Das Cybercab von Tesla als L4-System fährt. FSD läuft als 2++-System. Trotz allem Marketing-Sprech bleibt FSD technologisch und haftungsrechtlich ein reines Level-2-Assistenzsystem, bei dem der Fahrer voll haftet. Dass Tesla jetzt Deutschland im Zulassungsprozess zusagt, das System passender in "Tesla Assisted Driving" umzunennen, unterstreicht nur die Kluft zwischen PR-Versprechen und regulatorischer Realität. So fährt das Cybercab in aktuellen Setups auch nicht wirklich nicht autark, sondern wird per Teleoperation aus der Ferne eng überwacht und kann bei Bedarf remote gesteuert werden. Das ist kein skalierbares Autonomie-Wunder, sondern eine ferngesteuerte Flotte in einem winzigen Gebiet mit menschlichem Fangnetz im Hintergrund. Holgerlis Argumentation dreht sich hier im Kreis: "Es geht nur mit Kameras, weil Vision-Only reicht, und Vision-Only reicht, weil Sensorfusion angeblich nicht geht." ist kein technologischer Beweis, sondern das Nachbeten von Elon Musks Marketing-Narrativen, also einfach nur typisch das, was Tesla-Fans üblicherweise so machen. Tesla's FSD scheitert immer noch an so einfachen Dingen wie eine funktionierende Scheibenwischerautomatik oder nicht gegen stehende Hindernisse zu fahren oder geshlossene Bahnschranken zu ignorieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag