CorMaguire Sonntag um 14:57 vor 34 Minuten von No.Skill: Statt dessen rechnet man mit 0 CO2 bei eAutos. Rechnern sollte man dann aber doch seriös damit nicht der falsche Eindruck entsteht. Oder? Selbstverständlich. Aber dann hätte man wohl der armen Autoindustrie zuviel abverlangen müssen ... so war es eine win-win-Situaltion für Politik und Wirtschaft, Loser sind die Bürger. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Sonntag um 15:45 vor 2 Stunden von No.Skill: Der erste Politiker springt auf: Söder fordert von Brüssel "echte" Verbrenner-Wende Passt genau ins Bild: Populismus und Verdummung hoch 3. Ich frage mich was in der deutschen Politik abgehen würde, wenn man 42% von was auch immer sparen könnte. Aber hier: Es sind nur 42%. Das lohnt sich nicht. Lass uns zu 100% zurückgehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Sonntag um 16:45 · bearbeitet Sonntag um 16:46 von Bolanger Gibt es hier Leute, die erkennen, dass man mit der Umstellung des Fuhrparks jetzt beginnen muss, damit die in 2040 oder 2050 bestehende Flotte eine Chance hat, CO2-arm betrieben zu werden? Selbst wenn man ab heute die Neuzulassung von Verbrennern komplett unterbinden würde und der Strom schlagartig CO2-neutral produziert werden könnte wäre eine 100%ige CO2-Neutralität in 2050 immernoch nicht möglich, weil vermutlich Nischenanwendungen von Verbrennern verbleiben wie z.B. Oldtimer oder Einsatzfahrzeuge, die im katastrophenfall ohne funktionierende Ladeinfrastruktur am laufen gehalten werden müssen. Auch wenn Elektrofahrzeuge heute genau so viel CO2 wie Verbrenner ausstoßen wäre ein Umstellung sinnvoll, damit in einigen Jahrzehnten nicht der großflächige Aufschrei kommt, wenn der Betrieb von Verbrennern unbezahlbar teuer (im einfachsten Fall) oder gar gesetzlich untersagt (im Exteremfall) wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 21:06 @Bolanger ich glaub ganz ehrlich das bis 2050 alle auch Einsatz Fahrzeuge (inklusive Militär) für den Katastrophen Fall elektrisch sein werden. Die Technik entwickelt sich von heute bis dahin weiter auch Akkus, Ladegerät, Speicher, zwischen Speicher und Netzwerk. Aus meiner Sicht ist der Verbrenner in Deutschland am Ende. Kleines fester was ich mir noch vorstelle könnte wäre wenn man die verbrenner Technik irgendwie co2 neutraler gleich E Auto bekommen könnte rein hypothetisch gesehen. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 21:43 · bearbeitet Sonntag um 21:53 von reko vor 5 Stunden von Bolanger: Gibt es hier Leute, die erkennen, dass man mit der Umstellung des Fuhrparks jetzt beginnen muss Ich erkenne nicht, dass man begrenzte Ressourcen dort einsetzt, wo sie weniger als möglich nützen. Wir haben viele Herausforderungen wo mehr CO2 jetzt mit weniger Aufwand eingespart werden kann - zum Beispiel Braunkohlekraftwerke abzuschalten. Es kommt nicht auf den Stichtag an, sondern wieviel CO2 insgesamt bis dann emittiert wurde. Das Argument dass der Umbau lange dauert gilt für sehr viele Aufgaben insbesondere für das Stromnetz. vor 46 Minuten von No.Skill: ich glaub ganz ehrlich das bis 2050 alle auch Einsatz Fahrzeuge (inklusive Militär) für den Katastrophen Fall elektrisch sein werden. Das glaube ich nicht. Es gibt Aufgaben bei denen man auf eine 50 fach höhere gravimetrische Energiedichte von flüssigen Energieträgern nicht verzichten will. Erst recht ausserhalb des Ideologielandes. Man kann flüssige Energieträger auch CO2 neutral herstellen. Ob sich der Aufwand lohnt kommt auf die Anwendung an. Dafür braucht man keine Verbote. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 Sonntag um 22:36 vor 48 Minuten von reko: Man kann flüssige Energieträger auch CO2 neutral herstellen. Ob sich der Aufwand lohnt kommt auf die Anwendung an. Dafür braucht man keine Verbote. Ich hatte mal in einem F1-Forum gefragt wieso da ein Liter Benzin angeblich 175€ kostet. Noch habe ich keine Erklärung dafür erhalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 05:27 · bearbeitet Montag um 06:21 von reko vor 7 Stunden von SlowHand7: Ich hatte mal in einem F1-Forum gefragt wieso da ein Liter Benzin angeblich 175€ kostet. Noch habe ich keine Erklärung dafür erhalten. Lt Wikipedia kostet heute ein Liter fossiles Methanol ca. 0,5 bis 0,7 EUR, Biomethanol ca. 0,7 bis 2,0 EUR und e-Methanol ca. 0,8 bis 2,0 EUR im IBC-Container mit 960 L Methanol. Das kann bei größeren Produktionsmengen noch deutlich günstiger werden. Wer den Luxus der höheren Energiedichte braucht, der muß das eben bezahlen. Im Jahr 1900 kostete Benzin kaufkraftbereinigt ca. 4,50 bis 8,50 Euro pro Liter. 1920 waren es immer noch 4,50 bis 5,50 Euro pro Liter. CO2 neutrale Fahrzeuge mit grünen Methanol kann man mit CO2-Abgaben und Steuerbefreiungen wie beim Batterieauto schnell und einfach umsetzen. Viel schneller und billiger als den Aufbau der Ladeinfrastruktur mit Kohlestrom. Einziges Problem ist, dass sich die Regulatorik nur um den Auspuff und nicht um die Herkunft des Kraftstoffs und des Stroms kümmert. Es gibt eine sehr viel mächtigere Lobby für Akkus als für eFuels. Bei Flugzeugen, Schiffen und vermutlich großen LKWs werden sich trotzdem eFuels durchsetzen. Auch in wenig erschlossenen Gebieten wie Dschungel, Outback, Tundra und Wüsten wird man kein Akku-Auto nutzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Montag um 05:33 vor 8 Stunden von No.Skill: ich glaub ganz ehrlich das bis 2050 alle auch Einsatz Fahrzeuge (inklusive Militär) für den Katastrophen Fall elektrisch sein werden. Die Technik entwickelt sich von heute bis dahin weiter auch Akkus, Ladegerät, Speicher, zwischen Speicher und Netzwerk. und gleichzeitig habe ich gehört, dass es bereits erste Gespräche zwischen Fahrzeugherstellern und Einsatzfahrzeug-Nutzergruppen gibt, um auch nach Einstellung der zivilen Verbennerproduktion sich auf ein Motormodell zu einigen, dass dann von allen weiterhin in Einsatzfahrzeuge eingebaut wird. So soll quasi der letzte Stand der Technik auch in Sachen Ersatzteillogistik erhalten bleiben. Sei es drum. vielleicht werden die Einsatzfahrzeuge zukünftig tatsächlich elektrisch sein und werden im Fall der Fälle dann eben von einem Tankfahrzeug mit vorhandenem Generator anfgefahren und/oder die Einsatzzentralen halten ihre eigene Generatorleistung für den Fall eine dauerhaften und großflächigen Blackouts vor. Unterm Strich interessiert das aber nicht, da die Emissionen dieser Fahrzeuge aufgrund der begrenzten zahl und z.B. im Katastrophenschutz oft begrenzten Fahrleistung kaum einen beitrag zum CO2-Ausstoß leisten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES Montag um 06:50 vor 9 Stunden von reko: Das glaube ich nicht. Es gibt Aufgaben bei denen man auf eine 50 fach höhere gravimetrische Energiedichte von flüssigen Energieträgern nicht verzichten will. Erst recht ausserhalb des Ideologielandes. Man kann flüssige Energieträger auch CO2 neutral herstellen. Ob sich der Aufwand lohnt kommt auf die Anwendung an. Dafür braucht man keine Verbote. Das macht ja auch keinen Sinn, sowas uebers Knie zu brechen. Zum einen wird ja H100 oder Ethanol im Prinzip CO2-neutral (oder arm) hergestellt und das verbrennt quasi ohne wilde Umbauten genauso in solchen Fahrzeugen. Zum anderen machen es dann die paar Unimogs und Generatoren auch nicht fett. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 06:59 · bearbeitet Montag um 07:18 von reko vor 27 Minuten von PEOPLES: Zum einen wird ja H100 oder Ethanol im Prinzip CO2-neutral (oder arm) hergestellt und das verbrennt quasi ohne wilde Umbauten genauso in solchen Fahrzeugen. Es ist aber auch kein größeres Problem Verbrennungsmotoren für Methanol anzupassen (bei Rennmotoren ist das schon lange üblich). Dann kann spart man sich den Syntheseweg von Methanol zu Olefinen und kann mit den halben Treibstoffkosten fahren. In China werden jährlich über 3,5 Millionen Tonnen reines Methanol M100 (6 Mio Tonnen incl Beimischungen M15) als Kraftstoff für den Straßenverkehr verbraucht. 2026/08/04 Der Wendepunkt für Elektro-Fahrzeuge könnte Methanol sein – Das erklärt die China-Strategie Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 08:37 Wenn wir jetzt darüber diskutieren, was mit wenigen zehntausenden Einsatzfahrzeugen (bei einem Gesamtfahrzeugbestand von ca. 45 Mio.) passiert, die man vielleicht nicht elektrifizieren kann: Eigentlich kann man den Thread umbenennen in "Wann sind die Verbrenner weg?" So gesehen ein schöner Abschluss dieser Scheindiskussion zu den Co2-Einsparungen von BEVs vom Wochenende. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Montag um 09:12 · bearbeitet Montag um 09:13 von krett Wenn wir bei 100% Elektroautos sind (bei den Neuzulassungen), werden die 100% im Bestand immer greifbarer. Gleichzeitig wird sich die Technologie immer weiter entwickeln, die Elektrifizierung der Wirtschaft wird viel weiter sein, Batterien günstiger, Photovoltaik besser usw. usw. Das Tankstellennetz wird immer dünner werden. Vermutlich wird es Diskussion geben, wie man ländliche Regionen überhaupt mit Treibstoff Versrogen kann, weil Tankstellen sich dort nicht mehr rechnen, mal ganz abgesehen von einem Katastrophenfall. Ich bin mir sicher: Spätestens 2050 wird es als Risiko angesehen, wenn Katastrophenschutz, Feuerwehr etc. keine Elektro-PKW/LKW haben. Weil man dann davon ausgehen wird, das im Katastrophenfall Strom einfacher zu besorgen sein wird als Benzin oder Diesel. Zumal man mit Generatoren Treibstoff immer sehr leicht in Strom wandeln kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 09:30 · bearbeitet Montag um 09:39 von reko vor 26 Minuten von krett: 100% im Bestand .. Zumal man mit Generatoren Treibstoff immer sehr leicht in Strom wandeln kann. Wenn man Range Extender Hybride einrechnet ist das möglich. Allerdings müssten die dann auch noch billiger als klassische Motoren sein um auf 100% zu kommen. Ich rechne damit, dass auch 2050 noch neue Verbrennungsmotoren verkauft werden. Es ist auch egal ob sie im Auto mitfahren, sich in der Garage oder in einer dezentralen Stromversorgung befinden. Der Verkauf von Verbrennungsmotoren bei MTU boomt. Verbrennungsturbinen verkaufen sich noch besser. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 09:43 vor 30 Minuten von krett: Ich bin mir sicher: Spätestens 2050 wird es als Risiko angesehen, wenn Katastrophenschutz, Feuerwehr etc. keine Elektro-PKW/LKW haben. Weil man dann davon ausgehen wird, das im Katastrophenfall Strom einfacher zu besorgen sein wird als Benzin oder Diesel. Zumal man mit Generatoren Treibstoff immer sehr leicht in Strom wandeln kann. So sehe ich das auch Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
WOVA1 Montag um 10:10 · bearbeitet Montag um 10:18 von WOVA1 vor einer Stunde von krett: Wenn wir bei 100% Elektroautos sind (bei den Neuzulassungen), werden die 100% im Bestand immer greifbarer. Ob man als E-Auto-Fahrer darüber wirklich glücklich wird ? Kleiner Haken dabei: wenn der Bestand so bei 15-20% liegt, wird sich wohl jeder Finanzminister ( egal welcher Partei ) überlegen, wie er denn die 37,6 Mrd. EUR Mineralölsteuer und die 9,7 Mrd.EUR KFZ-Steuer (beide Zahlen 2025) ersetzt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 11:02 vor 43 Minuten von WOVA1: wird sich wohl jeder Finanzminister ( egal welcher Partei ) überlegen, wie er denn die 37,6 Mrd. EUR Mineralölsteuer und die 9,7 Mrd.EUR KFZ-Steuer (beide Zahlen 2025) ersetzt. Die Kfz-Steuer braucht nicht ersetzt zu werden. Auch BEVs sind aktuell nur 10 Jahre davon befreit. Diese Befreiung kann man streichen. Die Mineralölsteuer ist das größere Problem davon würden als heutige Stromsteuer max. 4 Mrd Euro übrigbleiben. Wenn hier wirklich eine kilometerabhängige Abgabe kommen sollte, würde es in Deutschland interessant werden: Kommt dann als Dienstwagen-Privileg ein 50%-Rabatt darauf? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Montag um 13:26 · bearbeitet Montag um 13:27 von krett vor 3 Stunden von WOVA1: Ob man als E-Auto-Fahrer darüber wirklich glücklich wird ? Kleiner Haken dabei: wenn der Bestand so bei 15-20% liegt, wird sich wohl jeder Finanzminister ( egal welcher Partei ) überlegen, wie er denn die 37,6 Mrd. EUR Mineralölsteuer und die 9,7 Mrd.EUR KFZ-Steuer (beide Zahlen 2025) ersetzt. Ja, es werden vermutlich neue Steuern oder Abgaben oder so kommen mit dem vorgeschobenen Grund, das ja die Mineralölsteuer wegfällt. Worum es dabei aber wirklich gehen wird: Der Staat will Geld haben und da gibt es eine gute Gelegenheit den Bürger mit einer vermeintlich "logischen" Begründung zu schröpfen. Passen tut die Begründung aber nicht. Wir beziehen fast 100% unseres Öls aus dem Auslands. Jeder Euro für Benzin geht an Scheichs und Diktatoren (etwas übertrieben gesagt). Bei Strom ist es genau umgekehrt. Jeder Euro für Strom schafft Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Steuereinnahmen in Deutschland. Auch ohne neue Steuern oder Abgaben nimmt der Staat mit Elektroautos also mehr Geld ein als mit Benzin und Diesel. Aber der Staat kriegt halt nie genug, weil sparen ist schwer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 17:11 · bearbeitet Montag um 17:14 von reko vor 3 Stunden von krett: Passen tut die Begründung aber nicht. Die Mineralölsteuer soll den Stassenbau finanzieren. Da E-Autos schwerer sind verursachen sie auch mehr Strassenschäden (Vierte-Potenz-Gesetz). Die Steuer müsste für E-Autos höher als bisher ausfallen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 17:34 Auch wenn ich selber das Wort "Mineralölsteuer" verwendet habe: Seit 2006 gibt es keine Mineralölsteuer mehr. Es ist seither die Energiesteuer. vor 16 Minuten von reko: Die Mineralölsteuer soll den Stassenbau finanzieren. Seit 1960 wurde auch Heizöl besteuert. Also passte das nie so ganz. vor 20 Minuten von reko: Da E-Autos schwerer sind verursachen sie auch mehr Strassenschäden (Vierte-Potenz-Gesetz). Die Steuer müsste für E-Autos höher als bisher ausfallen. Zusätzlich sollen weitere Kosten internalisiert werden. Bei den Verbrennern dann die Schäden durch die Co2-Emissionen. Also müssen hier Verbrenner wieder deutlich mehr bezahlen . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 17:38 · bearbeitet Montag um 17:47 von reko vor 12 Minuten von Holgerli: Schäden durch die Co2-Emissionen. Dafür gibt es einen CO2 Preis. Den sollten auch E-Autos bezahlen. Die Mineralölsteuer bzw Energiesteuer auf Heizöl ist sehr viel niedriger als für Benzin und Diesel. Benzin (Super): 65,45 Cent pro Liter Diesel: 47,04 Cent pro Liter Heizöl (leicht): 6,14 Cent pro Liter Auch wenn die Mineraölölsteuer/Energiesteuer heute nicht mehr zweckgebunden ist, müssen die mit E-Autos höheren Strassenbaukosten finanziert werden Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 17:49 vor 5 Minuten von reko: Dafür gibt es einen CO2 Preis. Den sollten auch E-Autos bezahlen. Der Co2-Preis bezieht sich auf den Treibstoff. Wenn der Co2-Preis dann auch auf das Auto an sich käme, wäre die deutsche Autoindustrie die erste die laut losjault. Aber ja: Lass uns das mit dem Co2-Preis auch auf Strom machen. Auf jeden Co2-emmitierenden Strom. 100% EEs im Stromnetz um 2030 wären uns sicher. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 17:54 · bearbeitet Montag um 17:54 von reko vor 4 Minuten von Holgerli: Wenn der Co2-Preis dann auch auf das Auto an sich käme, wäre die deutsche Autoindustrie die erste die laut losjault. Das würde ich begrüßen. Dann wäre der CO2-Preis für eAutos noch höher als für Autos mit Verbrennungsmotor. Der CO2-Rucksack wäre berücksichtigt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 17:59 vor 2 Minuten von reko: Der CO2-Rucksack wäre berücksichtigt. Du meinst den, der bei kleinen BEVs mittlerweile nicht mal mehr 25.000km ausmacht? Ja, auch hier: Voll dafür! Auch das würde ganz schnell dafür sorgen, dass Akkus ganz schnell in der Produktion Co2-neutral werden. Aber ich bleibe dabei: Die deutsche Automobilindustrie mit ihren S- E- und C-Klassen, 5er oder 7er Modellen, Q7, Q8s würde laut losjaulen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wpf-leser Montag um 18:51 vor 48 Minuten von Holgerli: Aber ja: Lass uns das mit dem Co2-Preis auch auf Strom machen. Auf jeden Co2-emmitierenden Strom. 100% EEs im Stromnetz um 2030 wären uns sicher. Servicehinweis: Die stromerzeugende Industrie unterliegt seit ca. 20 Jahren dem Emissionshandel - jenem Mechanismus, der die Kosten dann auch demnächst bei Kraftstoffen langsam mal internalisieren soll. Oder anders ausgedrückt: Eine CO2-Abgabe auf Strom gibt es schon relativ lange - viel länger, als auf Kraft-/Heizstoff. (Und unter dem Strich nehme ich wahr, dass das eher eine große Erfolgsgeschichte war.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 19:02 · bearbeitet Montag um 19:28 von reko vor 35 Minuten von wpf-leser: Die stromerzeugende Industrie unterliegt seit ca. 20 Jahren dem Emissionshandel .. mit großzügiger Zuteilung kostenloser Emissionsrechte. Daran konnten die schmutzigsten Kraftwerksbetreiber anfangs sogar verdienen. Eine Subventionierung von Braunkohlekraftwerken. Vier verschiedene Instrumente, EU-Emissionshandel und nationaler CO2-Preis, Verbote und Subventionierung für das gleiche Ziel kann nicht gut gehen. Das sind dilettantische Fehler. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag