oktavian gestern um 20:45 Uhr vor 2 Stunden von Cai Shen: Klar, deshalb nimmt man die ~400€ THG Prämie als E-Auto-Fahrer Umweltschützer gleich noch mit. Ich muss echt mein soziales Gewissen ausschalten und statt den Verbrenner noch mal teuer durch den TÜV zu bekommen bei dt. Löhnen, lieber umwelt- und im Sozialen schädlicher auf einen BEV Neuwagen setzen für die wenigen Jahres km. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 17 Stunden vor 14 Stunden von t.klebi: ich nutze einen Dienstwagen In meinem Umfeld nimmt niemand mehr einen Verbrenner als Dienstwagen, wegen der Besteuerung und der Gleichgültigkeit bei den Sprit- oder Ladekosten. Und Du zahlst freiwillig jeden Monat ein paar hundert Euro mehr für einen Verbrenner, nur wegen der Urlaubsfahrten? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 vor 16 Stunden · bearbeitet vor 16 Stunden von Caveman8 vor 14 Stunden von t.klebi: ..denn ich nutze einen Dienstwagen. Dann kann ich es ehrlicherweise überhaupt nicht verstehen, warum du kein BEV fährst, es sei denn, du darfst keinen bestellen. Mit Ladekarte ist das doch ein NoBrainer. Du kannst ausschließlich an Schnellladern laden und spart 75% der Dienstwagensteuer. edit: @Bolanger war schneller…. Für mich ebenfalls vollkommen unverständlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 15 Stunden vor 1 Stunde von Bolanger: Und Du zahlst freiwillig jeden Monat ein paar hundert Euro mehr für einen Verbrenner, nur wegen der Urlaubsfahrten? Genau das. Ansonsten müsste ich entweder ein weiteres privates Auto kaufen oder einen Mietwagen für meine Urlaube nehmen. Beide Varianten würde mich über das Jahr gerechnet deutlich mehr kosten. Darüber hinaus, finde ich innerhalb meines Budgets kein BEV, die meine Ansprüche an den Platz erfüllen. Ehrlich gesagt, wird selbst bei den Verbrenner die Luft dünn, denn das Marktsegment der Vans ist praktisch verschwunden. Deshalb fahren ich meinen Dienstwagen schon deutlich länger als ursprünglich vorgesehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 15 Stunden vor einer Stunde von Caveman8: Mit Ladekarte ist das doch ein NoBrainer. Du kannst ausschließlich an Schnellladern laden und spart 75% der Dienstwagensteuer. Bei uns in der (kleinen) Firma gibt es genau einen BEV, zwei PluginHybride, welche die 0,5%-Regelung erfüllen für die Geschäftsleitung und neun Verbrenner. Und glaube mir, die Dienstwagenbesteuerung ist für uns kein Geheimnis. Man könnte sogar sagen, sowas machen wir beruflich. Trotzdem haben sich die meisten normalen Mitarbeiter gegen (!) BEV entschieden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett vor 14 Stunden vor 7 Minuten von t.klebi: Und glaube mir, die Dienstwagenbesteuerung ist für uns kein Geheimnis. Man könnte sogar sagen, sowas machen wir beruflich. Trotzdem haben sich die meisten normalen Mitarbeiter gegen (!) BEV entschieden. Psychologie. Müsste man die höhere Versteuerung eines Verbrenners jeden Monat direkt an den Staat überweisen, hätten vermutlich mehr Leute ein Elektroauto als Dienstwagen. Der direkte Abzug über die Lohnabrechnung bzw. Arbeitgeber macht es halt ein Stück weit unsichtbar. Kenne auch solche Leute. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 14 Stunden vor 43 Minuten von krett: Psychologie. Müsste man die höhere Versteuerung eines Verbrenners jeden Monat direkt an den Staat überweisen, hätten vermutlich mehr Leute ein Elektroauto als Dienstwagen. Der direkte Abzug über die Lohnabrechnung bzw. Arbeitgeber macht es halt ein Stück weit unsichtbar. Kenne auch solche Leute. Erinnert mich an eine Studie, von der ich vor Jahrzehnten gelesen habe. Es ging im spritsparende Fahrzeuge und Fahrweisen. 10 Versuchspersonen mussten sich verpflichten, ihren Privatwagen gegen ein öko-optimiertes Fahrzeug zu tauschen und dieses für einige Monate zu nutzen um herauszufinden, ob die Fahrzeugoptimierungen tatsächlich zu einer Spritersparnis führen. Was die Teilnehmer vorher nicht wussten war die Art der Optimierung. Vor Fahrtbeginn wurden sie gefragt, wie weit sie etwa fahren werden. das Fahrzeug ließ sich nur dann starten, wenn pro km ein Betrag direkt gezahlt wurde. Die Anzahl der Fahrten ist nennenswert gesunken und der Kraftstoffverbrauch auch. Gerade die Firmenwagen-Flatrates sind ökologisch eigentlich nicht vertretbar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 13 Stunden vor 9 Minuten von Bolanger: Gerade die Firmenwagen-Flatrates sind ökologisch eigentlich nicht vertretbar. Ich denke mit Videokonferenzen, 3d Drucker, AI, AR usw. wird man mit weniger Fahrten auskommen. Irgendwann kommen eh selbst fahrende Autos und man kann die Auslastung weiter optimieren. Wobei Privatautos immer noch die schlechtere Auslastung haben. Steuerlich könnte man Anreize abschaffen, so dass nur noch Leute, die beim Kunden arbeiten, Firmenwagen nutzen und nicht als Steuersparstatusauto für Führungskräfte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 13 Stunden · bearbeitet vor 13 Stunden von Bolanger Die Firmenwagenflatrate bezieht sich auf die Privatnutzung, nicht die geschäftliche Nutzung. Da man ohnehin eine Flatrate zahlt, kann man auch die häufig angeführten 300 m zum Bäcker mit dem Auto fahren, weil es kost' ja nix. Eine reduzierte Besteuerung zur Förderung von BEVs kann ich nachvollziehen, weil das eine Möglichkeit ist, den Gebrauchtmarkt mit wenigen Jahren Versatz zu füttern und damit in Gang zu bringen. Igrendwann sollte man aber auch bei BEVs aus ökologischen Gründen weg von Flatrates und hin zum Fahrtenbuch mit Bezahlung der tatsächlich unternommenen privaten Fahrten kommen. Nur so können unnötige Fahrten reduziert werden. Gleichwohl vertrete ich auch die Meinung, dass jeder mit seinem Arbeitgeber die Vertragsbestandteile frei aushandeln soll. Und wenn der AG einem ein Fahrzeug mit Flatrate zur Verfügung stellen will, dann soll er das ebenfalls dürfen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 vor 12 Stunden vor 45 Minuten von Bolanger: Igrendwann sollte man aber auch bei BEVs aus ökologischen Gründen weg von Flatrates und hin zum Fahrtenbuch mit Bezahlung der tatsächlich unternommenen privaten Fahrten kommen. Das wäre zwar aus den genannten Gründen wünschenswert, allerdings in der Praxis völlig unmöglich umzusetzen. Ich habe selbst 3 Jahre täglich das Fahrtenbuch geführt (mit guter elektronischer Unterstützung- Vimcar) und dennoch ist der Aufwand erheblich. Das zu verpflichten würde schlicht den aktuellen Umfang an Geschäftswagen abwürgen da sich das kein normaler AN antut. Solange wir noch eine schützenswerte Autoindustrie in DE haben, wird das nicht kommen (können). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 10 Stunden vor 1 Stunde von Caveman8: Das wäre zwar aus den genannten Gründen wünschenswert, allerdings in der Praxis völlig unmöglich umzusetzen. Ich habe selbst 3 Jahre täglich das Fahrtenbuch geführt (mit guter elektronischer Unterstützung- Vimcar) und dennoch ist der Aufwand erheblich. Das zu verpflichten würde schlicht den aktuellen Umfang an Geschäftswagen abwürgen da sich das kein normaler AN antut. Solange wir noch eine schützenswerte Autoindustrie in DE haben, wird das nicht kommen (können). Deine Erfahrung mit 3 Jahren Fahrtenbuch widerspricht etwas Deiner Ausführung, dass die Umsetzung von Fahrtenbüchern völlig unmöglich sei. Ob Autos nun von Firmen gekauft werden oder von Privatpersonen ist für den Fahrzeugbestand erstmal egal. Man würde bei Wegfall der Privatnutzung tendentiell sogar mehr Fahrzeuge im Markt haben, da der Firmenwagenfahrer zusätzlich zu geschäftlichen Fahrten mit dem Dienstwagen noch ein Privatfahrzeug für die privaten Fahrten unterhalten würde. Da würde sicherlich auch etwas für deutsche Hersteller abfallen. Vielleicht könnte das sogar ein Boost für den Verkauf kleiner Kurzstrecken-BEVs werden. Für das private Stadtgegurke nutze ich das Billigst-BEV und für 1x Urlaub im Jahr führe ich dann eben ein Fahrtenbuch mit dem Firmenwagen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 vor 10 Stunden vor 1 Minute von Bolanger: Deine Erfahrung mit 3 Jahren Fahrtenbuch widerspricht etwas Deiner Ausführung, dass die Umsetzung von Fahrtenbüchern völlig unmöglich sei. Ob Autos nun von Firmen gekauft werden oder von Privatpersonen ist für den Fahrzeugbestand erstmal egal. Man würde bei Wegfall der Privatnutzung tendentiell sogar mehr Fahrzeuge im Markt haben, da der Firmenwagenfahrer zusätzlich zu geschäftlichen Fahrten mit dem Dienstwagen noch ein Privatfahrzeug für die privaten Fahrten unterhalten würde. Da würde sicherlich auch etwas für deutsche Hersteller abfallen. Vielleicht könnte das sogar ein Boost für den Verkauf kleiner Kurzstrecken-BEVs werden. Für das private Stadtgegurke nutze ich das Billigst-BEV und für 1x Urlaub im Jahr führe ich dann eben ein Fahrtenbuch mit dem Firmenwagen. Der allergrößte Anteil an Firmenfahrzeugen wird lediglich privat genutzt und kaum bis überhaupt nicht geschäftlich. Sie stellen vielmehr ein Lohnbestandteil dar. Dieses Modell würde komplett kollabieren da der Aufwand für ein Fahrtenbuch wirklich extrem ist. Ich selbst habe mein Fahrzeug zu 98% geschäftlich genutzt um der Steuer zu entgehen. Diese Fahrten werden dann (da bekannt) automatisch getrackt und kategorisiert. Wenn man, bei normaler Privatnutzung, alle Privatfahrten kategorisieren müsste, wäre der Aufwand unglaublich und führt somit faktisch zu einem Verbot. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 9 Stunden vor einer Stunde von Bolanger: Vielleicht könnte das sogar ein Boost für den Verkauf kleiner Kurzstrecken-BEVs werden. Das Konzept der kleinen "Kurzstrecken"-BEVs ist tot. Es war auch nie lebendig. Der e.Go ist die gescheiterte Idee. Kaum Reichweite, nur zwei Personen, kein Stauraum und kaum preiswerter als ein Dacia Spring mit mehr Reichweite, mehr Stauraum und im Notfall 4 Personen. Und wenn jemand als Statussysmbol-Firemenwagen einen fetten Passat/ID.7, Audi, BMW oder Mercedes fährt, dann wird der privat wohl eher nicht auf einen Dacia umsteigen. Im Prinzip würde es die deutsche Autoindustrie doppelt treffen: Weniger Unternehmen würden noch dedizierte Firmenwagen kaufen, sondern nur verstärkt Poolfahrzeuge unterhalten. Und wenn man nicht mehr preiswert via Firmenfahrzeug an eine Dickschiff drankommt, dann wird es privat halt wieder die zu einem passende Fahrzeugklasse. Und je kleiner die ist, desto stärker dominieren die Chinesen. VW schafft es ja nur noch mit Ach & Krach den ID.3 in Deutschland zu bauen. Darunter wird gerade auf die Iberische Halbinsel verlagert. Und BMW, Audi und Mercedes wären total gekniffen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von slowandsteady vor 12 Minuten von Holgerli: Das Konzept der kleinen "Kurzstrecken"-BEVs ist tot. Es war auch nie lebendig Wieso? E-Up war ein Verkaufsschlager schlechthin. 32kWh, WLTP 260km kombiniert. Der "Nachfolger" namens ID.Polo Basisversion (eigentlich sollte es ja der ID.1 werden, aber ob der noch jemals kommt) hat auch nicht wirklich mehr Reichweite und aktuell 2 Jahre Lieferzeit. Es gibt auch einen nicht unerheblichen Markt fuer "guenstige Zweitwagen zum alleine-auf-Arbeit-pendeln". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 8 Stunden vor 17 Minuten von slowandsteady: Wieso? E-Up war ein Verkaufsschlager schlechthin. 32kWh, WLTP 260km kombiniert. Ich würde den damaligen e-Up aber schon nicht mehr als Stadt- oder Kurzstrecken-BEV bezeichnen: - bis zu 250km Reichweite - im Notfall ein 4-Sitzer Dazu: - mit damaliger Förderung unter 18.000 Euro Aber: - damals (vor 15 Jahren) war der Up/Mii auch der reguläre Kleinwagen-Einstieg der VW Gruppe. - bei 18.000 Euro Kaufpreis gab es damals nichts an BEVs in der nähe. Selbst der Zoe lag bei eher 30.000 Euro. Und: - Der eUp war lange Zeit das, was der Dacia ist: Verwurstung von Uralttechnik - Und VW hat wohl mit jedem Auto massiv Verlust gemacht und ein Verkauf hat sich nur gelohnt, weil der Velust geringer als die Co2-Strafzahlungen waren. Ich Glaube, dass der ID.Polo für 25.000 Euro das höchste das Gefühle ist was man von einem deutschen Hersteller sehen wird. Und selbst da struggelt VW IMO schon: Zumindest ist die Leasingrate des 28.000 Euro-Modells preiswerter als die des 25.000 Euro-Modells. Und erst das 33.000 Euro-Modell ist von der Leasinrate wieder 4 Euro teuer als das Einstiegsmodell. Das würde ich gezielte Lenkung nennen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 8 Stunden Was ist denn verwerflich daran, "Uralttechnik zu verwursten"? Für einen Stadtflitzer braucht es kein high-tech. Wenn man halbwegs erhlich ist, dann braucht man noch nichtmal eine Klimaanlage, weil man es bei 10 Minuten Fahrzeit ohnehin nicht schafft, den Innenraum herunterzukühlen. Vielleicht schafft man es, wenn man am Ziel angekommen ist. Man benötigt keine Massagesitze, weil man nur kurze Zeit fährt. Ein Super-Soundystem ist auch nicht nötig, eigeltlich noch nichtmal ein Navi, weil man sich zu Hause weitgehend auskennt und das Navi für den Weg zum Bäcker gar nicht erst einschaltet. Ein Dacia-Spring ist für mich ein Kurzstrecken-BEV, dass man vollwertig nutzen kann. Auf die Autobahn wollte ich mit dem Dingen allerdings nicht. Das ist aber auch nicht das Ziel der Entwickler gewesen. Es ging explizit darum, ein bezahlbares BEV mit min. 4 Sitzplätzen, kompakt für die Stadt zu bauen. Dabei sei erstmal egal, ob die Stadt in Indien oder Deutschland liegt. Leider sind viele Autobesitzer bei uns nicht in der Lage, ihren tatsächlichen Bedarf klar zu analysieren. Und wenn sie es können, dann würden sie dennoch nein überdimensioniertes und unnötig teures Auto kaufen, als Status-Symbol, Hobby oder oder... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 5 Stunden vor 3 Stunden von Bolanger: Was ist denn verwerflich daran, "Uralttechnik zu verwursten"? Nichts, bei Dacia funktioniert das ganz gut. Aber Dacia ist ja lt. eigener Werbung auch die Marke für Leute die keine Statussymbole brauchen. Da passt das. vor 3 Stunden von Bolanger: Für einen Stadtflitzer braucht es kein high-tech. Wenn man halbwegs erhlich ist, dann braucht man noch nichtmal eine Klimaanlage, weil man es bei 10 Minuten Fahrzeit ohnehin nicht schafft, den Innenraum herunterzukühlen. Ganz ehrlich: Eines der größten Pluspunkte meines Teslas ist, dass ich 3 Minuten bevor ich mich ins Auto setze per App die Klimaanlage anmache und egal ob geheizt oder gekühlt wird das Auto wohl temperiert ist. Also 10 Minuten braucht da nichts. Und das ist ein bisschen Software. vor 3 Stunden von Bolanger: Man benötigt keine Massagesitze, weil man nur kurze Zeit fährt. Ein Super-Soundystem ist auch nicht nötig, eigeltlich noch nichtmal ein Navi, weil man sich zu Hause weitgehend auskennt und das Navi für den Weg zum Bäcker gar nicht erst einschaltet. Aber da wären wir beim Problem: Du kaufst ein Auto von VW für 25.000 Euro und kriegst Holzklasse. Was besseres gibt es erst ab 28.000 oder 33.000 Euro. Oder Du kaufst ein Holz-Klasse Dacia für 18.000 Euro. Oder Du kaufst ein Chinese für 25.000 Euro mit all dem Luxus direkt drin. vor 3 Stunden von Bolanger: Leider sind viele Autobesitzer bei uns nicht in der Lage, ihren tatsächlichen Bedarf klar zu analysieren. Und wenn sie es können, dann würden sie dennoch nein überdimensioniertes und unnötig teures Auto kaufen, als Status-Symbol, Hobby oder oder... Ja, und warum? Weil das all die Jahre das Erfolgsrezept von Audi, BMW, Mercedes und Porsche war. Und selbst VW wurde als "Premium" tituliert. Wir drehen uns jetzt gerade in einer Negativspirale: Zuerst wurde erzählt, dass man ein Diesel für 1000km am Stück braucht und dass das ein BEV nicht schafft. Jetzt schaffen es quasi alle ausländischen Hersteller locker über 500-600km außer VW, jetzt reicht halt ein Stadtflitzer mit 250km Reichweite, weil man die Akkupreise nicht in den Griff bekommt. Dann wurde erzählt, dass man sich Klima, Navi und Co gönnen sollte. Jetzt wird erzählt, dass es unnötiger Schnick-Schnack ist den man nicht braucht, weil man den Wasserkopf nicht im Griff hat und sparen muss. Das passt leider nicht zu dem wofür deutsche Hersteller all die Jahre standen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag