Zum Inhalt springen
Cartman999

Wann kommen die Elektroautos?

Empfohlene Beiträge

Holgerli

Wie soll jemand über das Ladekabel fahren, wenn mein Ladekabel unter meinem Auto liegt?

Wenn das jemand schafft, dann wurde mein Auto mittel Kaltverformung und deutlicher Wucht eh schon um mehrere Meter versetzt und ist ein Totalschaden. 

Bei mehreren tausend oder zehntausend Euro Schaden brauchen wir auch nicht mehr um ein Ladekabel von max. 125 Euro zu diskutieren. 

 

Und wenn jetzt kommt: Das Kabel könnte ja unter dem Auto hindurch bis auf die Straße ragen: Willkommen bei den Scheinargumenten um etwas mit der Brechstange verhindern zu wollen, weil man aus Prinzip dagegen ist. :tdown:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli

manage:mobility:  PPP – Porsche, Piëch und die große Personalfrage

 

Persönlich würde ich die Krise der deutschen Autoindustrie folgendermaßen in einem Satz zusammenfassen: Alte, weiße Männer, die die Welt nicht mehr verstehen (und das inkludiert auch Frau Klatten).

 

- BMW: Klatten/Quandt sind beide 60+ und der CEO ist 62

- VW: Porsche/Piëch sind beide 80+(!!!!) un´d der CEO ist 58.

- Mercedes: CEO ist mit 57 näher an den 60 als an den 50.

 

Dass da maximal Besitzstandswahrung bis zur Rente oder dem Tod rauskommt ist für mich klar!

Wo ist die 40-jährigen Macher? Von einem dynamischen Mitte 30-jährigen wage ich nicht zu träumen!

 

Und ja, der BYD-CEO ist auch 60 und Elon Musk 55. Aber: Beiden gehören ihre Firmen. Das sind aktive Macher, die noch den Drive haben, nicht irgendwelche statten "Mehr Geld"-Besitzer oder "Kopf einziehen, dass ich nicht gefeuert werde"-CEOs.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Trader42
vor 11 Stunden von oktavian:

Wegen der ganzen Verbrecher? Auf Vertrauensbasis kannst du vielleicht auf dem Land noch abrechn

Was genau war an meinem Post unverständlich? Ich habe zu keinem Zeitpunkt etwas vorgeschlagen das besonders viel Vertrauen erfordern würde.  

Du kannst heute an jede Tanke fahren, volltanken und einfach abhauen. Ist halt illegal. Das was ich vorgeschlagen habe erfordert deutlich weniger Vertrauen. Vertrauen ist in dem Konzept eigentlich nicht mal ein relevanter Faktor. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
oktavian
vor 3 Minuten von Trader42:

Du kannst heute an jede Tanke fahren, volltanken und einfach abhauen. Ist halt illegal. Das was ich vorgeschlagen habe erfordert deutlich weniger Vertrauen. Vertrauen ist in dem Konzept eigentlich nicht mal ein relevanter Faktor. 

Tankstellen haben Videoüberwachung, aber du möchtest ein simples System ohne Kosten. Was genau ist daran missverständlich, wenn man drauf hinweist, dass es so nicht gehen wird in der Fläche in Deutschland. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Trader42
vor 8 Stunden von oktavian:

Tankstellen haben Videoüberwachung, aber du möchtest ein simples System ohne Kosten

Tankstellen haben Videoüberwachung und Personal und insgesamt ne vergleichsweise teure Angelegenheit.

Du hast nicht verstanden was ich vorgeschlagen habe und darüber hinaus hab ich nie behauptet ich wolle ein System ohne Kosten. Ich will ein sinnvolleres System mit dem am Ende alle Beteiligten weniger Kosten haben als jetzt.

 

Die vorgeschlagen "Ladestation" braucht Keine Videoüberwachung weil das Ding sich schlicht nicht einschaltet wenn das Auto keinen Ladefreigabe Schlüssel vorweisen kann.

Das Thema Online Zahlungen ist seit Jahrzehnten gelöst, daran wird es sicherlich nicht Scheitern und teurer als die aktuellen Abrechnungssysteme für Ladesäulen (oder gar Tankstellen)  kann es auch nicht sein. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Vios
vor 2 Stunden von Trader42:

ankstellen haben Videoüberwachung und Personal und insgesamt ne vergleichsweise teure Angelegenheit

Es gibt Tankstellen ohne Personal.  Eine Videoüberwachung habe ich da nicht gesehen. Kartenzahlung. 

Allerdings machen Tankstellen heute ihr Hauptgeschäft mit dem Supermarkt drumherum. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
oktavian
Am 30.9.2026 um 19:12 von Trader42:

mir konnte bisher niemand schlüssig erklären wieso eine "Ladestation" mehr sein muss als eine schaltbare Steckdose mit einem extrem simplen und billigem Mikrocontroller.

Um es robust gegen Betrug/Diebstahl/Cybersicherheit zu machen. Das kostet Geld. Geldautomaten brauchen z.B. keine Farbe, um an sich zu funktionieren. Unter Nachbarn bzw wenn Vertrauen mit geschlossenem Kundenkreis vorhanden, mag es so simpel gehen. Das Backend mit Abrechnung usw. würde man als Whitelabel Lösung fertig kaufen? Darf die Ladestation noch ein 5g Modem zusätzlich zu einem Mikrocontroller haben? Bei Parkplätzen muss man auch schon rechnen, weil die Überwachung auch Geld kostet. Eine, Gemeinde hat z.B. die Toiletten umsonst gemacht, weil ein Automat mit Bezahlung sehr teuer war und man auch Leuten ohne Internet Zugang gewähren wollte. Würdest du Laden nur via app/Internet anbieten wollen ohne Ladekarte also smartphone Zwang?  Das könnte auch was einsparen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
derVuk

Die aktuellen Zulassungszahlen des KBA für September sind da:

https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Fahrzeugzulassungen/2026/pm41_2026_n_09_26_pm_komplett.html?snn=827402

 

Der Anteil der Elektroautos ist massiv auf 34,5% gestiegen. Auffällig ist, dass der Anteil der hybriden relativ konstant bleibt und der Anstieg daher voll zu Lasten der Benziner und Diesel geht.

 

Ich vermute es ist eine Kombination aus den aktuell hohen Kraftstoffpreisen für Fossile, der neuen Förderung für E-Autos und dem zunehmenden Markthochlauf chinesischer E-Auto Hersteller in Deutschland.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli

Ich bin ehrlich gesagt gespannt auf die Zahlen der deutschen Hersteller. Die bisherige Ausrede, dass man die Produktion der geringen Kundennachfrage entsprechend nicht erhöht hat, zieht in diesem Marktumfeld nicht mehr wirklich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
krett
vor 42 Minuten von Holgerli:

Ich bin ehrlich gesagt gespannt auf die Zahlen der deutschen Hersteller. Die bisherige Ausrede, dass man die Produktion der geringen Kundennachfrage entsprechend nicht erhöht hat, zieht in diesem Marktumfeld nicht mehr wirklich.

Die Lieferzeiten bei den deutschen gehen auf jeden Fall nach oben.

 

Um Fair zu sein gehört zur Wahrheit natürlich, dass der Hauptreiber die hohen Ölpreise durch den Irankrieg sind. Den Krieg konnte man ja schlecht vorhersehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Hotzenplotz2
vor 12 Minuten von krett:

Um Fair zu sein gehört zur Wahrheit natürlich, dass der Hauptreiber die hohen Ölpreise durch den Irankrieg sind. Den Krieg konnte man ja schlecht vorhersehen.

Stimmt, nach der Sperre im Suezkanal, dem russischen Angriffskrieg, den Erpressungen aus den USA und China konnte wirklich niemand noch nie voraussehen, dass Rohstoffabhängigkeit ein Problem sein könnte.
Oh Ölkrise in den 70ern mit Sonntagsfahrverboten vergessen. 
Konnte alles nie irgendwer sehen, niemand muss Verantwortung übernehmen alle sind froh, keiner ist Schuld, einfach göttliches Unrecht.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
krett
vor 1 Minute von Hotzenplotz2:

Stimmt, nach der Sperre im Suezkanal, dem russischen Angriffskrieg, den Erpressungen aus den USA und China konnte wirklich niemand noch nie voraussehen, dass Rohstoffabhängigkeit ein Problem sein könnte.
Oh Ölkrise in den 70ern mit Sonntagsfahrverboten vergessen. 
Konnte alles nie irgendwer sehen, niemand muss Verantwortung übernehmen alle sind froh, keiner ist Schuld, einfach göttliches Unrecht.

 

Hättest du als CEO von VW im Oktober 2025 die Kapazitäten für Elektroautos massiv nach oben gepusht, um ab März 26 mehr liefern zu können? Weil du den Krieg / höhere Ölpreise vorausgeahnt hättest?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Hotzenplotz2

Ich hätte als CEO mein Geschäft nicht von einem autokratischen Staat abhängig gemacht. Dann hätte ich begriffen, dass technologisch das E-Auto überlegen ist und schon vor 10 Jahren geschaut, wie ich da Marktführer werde, spätestens, als die ersten Länder in der EU in Richtung Verbrennerverbot geschaut haben. Dann hätte ich im Rahmen von Klimaschutzmaßnahmen mir massive Förderung für den Aufbau von E-Autolinien und Akkuproduktion geholt. 
Aber das setzt natürlich voraus, dass man längerfristig plant als die nächste Aktionärsversammlung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor 32 Minuten von krett:

Hättest du als CEO von VW im Oktober 2025 die Kapazitäten für Elektroautos massiv nach oben gepusht, um ab März 26 mehr liefern zu können? Weil du den Krieg / höhere Ölpreise vorausgeahnt hättest?

Jetzt mal ganz ehrlich: Es ist ja nun nicht so als ob die deutschen Hersteller erst seit 2025/2026 Lieferprobleme bei BEVs hätten.

Seit dem Ende der 2010ern wurde massiv getönt, dass man nun bei den BEVs hochdrehen würde. Gestanden hat man aber auf der Bremse.

Und jetzt bekommt man halt ganz massiv diese Ignoranz um die Ohren gehauen.

 

Der deutsche Gesamtmarkt (also unabhängig der Antriebsart) ist von Januar bis September um +5% gewachsen.

- Audi +5%

- BMW +4%

- Ford -10%

- Mercedes +2%

- Opel +6%

- Porsche -7%

- Tesla +200%

- VW -5%

 

Bis auf Tesla und Opel hat es kein deutscher Hersteller (=Produktionsstätte in Deutschland) geschafft über dem Markt zu steigen.

Audi und BMW haben es ansatzweise geschafft mit dem Markt zu steigen.

 

Heisst für mich: Die Strategie ist doppelt gescheitert: Weder stehen genügend attraktive Verbrenner (inkl. Hybride) noch genügend attraktive BEVs zum Verkauf bereit.

 

Und das "geile" speziell bei VW: Das Werk in Zwickau ist auf BEVs umgestellt und die Schließung beschlossen. :narr:

Ganz unabhängig von der aktuellen Weltlage: Es gibt es ein Defakto-Verbrenner-Aus für 2035. Was sagt das über einen CEO aus, der ein teuer auf BEVs umgestelltes Werk dann 2031 schließen will?

Worauf hat man gehofft? Dass die BEVs nur eine Phase sind?

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli
vor 3 Stunden von derVuk:

Der Anteil der Elektroautos ist massiv auf 34,5% gestiegen.

Habe gerade nochmal etwas beim KBA geschmökert. Es gibt auch ein Excel-Sheet zum runter laden:

Verkaufte BEVs:

- September 2026 vs. September 2025: +96%

- Januar bis September 2026 vs. Januar bis September 2027: +60%

 

Co2/km:

- September 2026 vs. September 2025: -20% (von 103g auf 83g)

- Januar bis September 2026 vs. Januar bis September 2027: -13% (von 108g auf 95g)

 

Quelle: https://www.kba.de/SharedDocs/Downloads/DE/Pressemitteilungen/2026/pm_41_2026_fahrzeugzulassungen_09_2026_merkmale.xlsx?__blob=publicationFile&v=2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
derVuk

Ich glaube manchmal, die Deutschen (Japaner/Amerikaner etc...) haben gemerkt, dass sie mit ihren Elektrofahrzeugen was Preis/Leistung angeht einfach einen großen Unterschied haben zu den Chinesen und sich auch deshalb zurück zum Verbrenner geflüchtet haben und versuchen diesen noch so lange wie möglich weiterzuvermarkten, weil sie dort eben noch konkurenzfähig sind und den technischen Vorsprung haben.

 

Ist jetzt natürlich reine Spekulation meinerseits, kann mir aber schon vorstellen, dass das zumindest bei manchen deutschen Herstellern teilweise mit eine Rolle gespielt hat. Wie gesagt, gilt sicher nicht für alle Hersteller und auch nicht für alle Modelle, aber ich glaube grundsätzlich ist da schon was dran. Blöd ist halt, dass das eine super kurzfristige Strategie ist, die mittel und langfristig scheitern muss, weil das Elektroauto einfach die überlegene Technologie ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
krett
vor 13 Minuten von derVuk:

Ich glaube manchmal, die Deutschen (Japaner/Amerikaner etc...) haben gemerkt, dass sie mit ihren Elektrofahrzeugen was Preis/Leistung angeht einfach einen großen Unterschied haben zu den Chinesen und sich auch deshalb zurück zum Verbrenner geflüchtet haben und versuchen diesen noch so lange wie möglich weiterzuvermarkten, weil sie dort eben noch konkurenzfähig sind und den technischen Vorsprung haben.

 

Ich würde eher sagen es fehlt der deutschen Industrie und Politik eine klare Industriepolitik (Wortspiel unbeabsichtigt). Die Politik dreht sich wie die Fahne im. Es soll immer die nächste Landtags- oder Bundestagswahl gerettet werden. Die "Industrie" ist sich selbst total uneins. Die Autohersteller sind eher pro Elektro-Auto, weil sie die Zeichen erkannt haben und viele Zulieferer hängen am Verbrenner und sind deswegen gegen schnelle Änderungen und lobbyieren dementsprechend. Die Gewerkschaften sind sowieso alle gehirnamputiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli

Frankreich im September über 41% BEV (Juli 35%, August 38%)

 

Frankreich.thumb.jpg.bc290830da88a1a8855e6217f2b92c8a.jpg

 

FR2.thumb.jpg.d8597dd943dc3f4f1e08fa1bf6de67df.jpg

 

Dass die BEVs die Verbrenner bei den Verkäufen überholen könnte im 4. Quartal eng werden. Das 1. Quartal 2027 scheint aber jetzt realistisch.

Bei den Zahlen wird auch klar warum Stellantis nicht liefern kann: Ohne ausreichende Akkuproduktion keine Stellantis-BEVs. Dann werden es auch da chinesische BEVs. Und genau das ist das Problem: Die deutsche und europ. Autoindustrie hat sich auf einen geordneten, langsamen BEV-Hochlauf bis 2040 eingestellt. Deswegen halt das Aus vom Verbrenner-"Verbot". Dass geopolitische Ereignisse so reinkicken können, hatte niemand auf dem Schirm. Noch weniger, dass die Chinesen liefern können und vor allem wollen.

 

Verbrenner-"Verbot" 2035 bei diesen Wachstumraten? Mal davon ganz abgesehen, dass das nie ein Verbot war: Der Drops könnte 2030 gelutscht sein. Dann wäre ein Verbrenner-"Verbot" oder das Aus davon genauso sinnig wie ein Schreibmaschinenverbot in 2005 oder ein Röhren-TV/Monitor-Verbot in 2015. ;)

 

Quelle: https://bsky.app/profile/leraffl.bsky.social/post/3mx4xvdprnr2c

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
vor 4 Stunden von Hotzenplotz2:

Dann hätte ich begriffen, dass technologisch das E-Auto überlegen ist und schon vor 10 Jahren geschaut, wie ich da Marktführer werde, spätestens, als die ersten Länder in der EU in Richtung Verbrennerverbot geschaut haben. 

Besser hättest Du gesehen, dass China zuerst Akkus und dann E-Autos extrem subventioniert und die später daraus resultierende Überproduktion dann zu Dumpingpreisen überall hin exportiert wo das noch möglich ist.

Und wir fördern chinesische E-Autos und Akkus auch noch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
oktavian
vor 4 Stunden von reko:

Und wir fördern chinesische E-Autos und Akkus auch noch

Ja, und Bayern feiert bei BMW die Zellmontage mit chinesischer Technologie ab. Bedenken machen mir die dual use Möglichkeiten beim Militär. Ohne eigene Zellen, könnten wir Europa langfristig nicht verteidigen ohne Atomwaffen gegen China/Russland. Es geht da nicht nur um Jobs. Habe schon chinesische PV Panel. Beim Auto wollte ich irgendwann ein Skoda BEV holen. Mal schauen, wie sich der Markt entwickelt.

 

vor 4 Stunden von Holgerli:

Dass geopolitische Ereignisse so reinkicken können, hatte niemand auf dem Schirm. Noch weniger, dass die Chinesen liefern können und vor allem wollen.

Klar, wir lassen sie auf unseren Markt, aber bekommen selbst keinen fairen Zugang in China. Das ist nichts Neues.

 

Nebenbei finde ich die Preisbremse beim Sprit fragwürdig. Ich bin gegen hohe BEV Subventionen, die das chinesische Militär stärken, aber den Anstieg der Spritpreise abzubremsen finde ich auch falsch. Besser die Kosten fair verteilen mit CO2 Preis und möglichst wenig in den Markt eingreifen. So kommt der BEV Preisvorteil für Vielfahrer nicht so klar raus. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
oktavian

China sagt zu weniger Hybride in die EU zu exportieren. Mit 44% seien Hybride das größte Marktsegment im Automarkt. Würden die Zahlen nicht sowieso fallen und mehr BEV verkauft werden?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko

Klimaschutz hat nicht mehr oberste Preiorität. Auch über den CO2-Preis wird verhandelt. Er bleibt auch im kommenden Jahr bei  55 bis 65 Euro pro Tonne.

 2026/10/15 Bundestag stoppt Anstieg des CO2-Preises

2026/10/16 Mehr Verbrenner, weniger China – Merz und Macron besiegeln Autopakt (Paywall)

Zitat

Auf Drängen von Merz soll das sogenannte Verbrenner-Aus ab 2035 noch stärker aufgeweicht werden als bisher von der EU-Kommission geplant. Zudem setzte der Kanzler durch, dass die Mitgliedstaaten künftig nicht mehr verpflichtet werden, die Elektrifizierung großer Dienstwagenflotten durch verbindliche Quoten voranzutreiben.

Im Gegenzug setzte sich Macron mit seiner Forderung nach strengeren „Made in EU“-Vorgaben durch. Staatliche Kaufprämien und öffentliche Aufträge sollen nur an Autos gehen, die in Europa hergestellt werden. Auch ein wachsender Anteil der Batterien und zentraler Fahrzeugkomponenten muss aus europäischer Produktion stammen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli
vor 6 Stunden von reko:

Klimaschutz hat nicht mehr oberste Preiorität. Auch über den CO2-Preis wird verhandelt. Er bleibt auch im kommenden Jahr bei  55 bis 65 Euro pro Tonne.

Wenn es wenigstens der europ. Autoindustrie helfen würde. Aber China macht unbeirrt weiter, während Europa an Dino-Technlogie festhält.

Aber die Anti-Erdöl-Politik von Putin und Trump zeigen Wirkung: Lt. KBA gingen die Co2-Emmissionen bei den Neuzulassungen im Vgl. zum zum September 25 im September 26 von 103g auf 83g zurück. Das sind -20%!

Der Markt regelt, auch ohne Co2-Preis-Erhöhung! 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...