missionE 28. Oktober · bearbeitet 28. Oktober von missionE vor 1 Stunde von Vios: Private Bahnunternehmen zahlen 8 Mrd an Trassengebühren p.a. Darin ist die Nutzung der übrigen Bahninfrastruktur noch nicht enthalten. Die kommt drauf. Wenn einige Volltro... nicht ständig so dumme Ideen hätten, wie Stuttgart 21, Hbf Berlin u.v.m. sondern das Geld in die Instandhaltung und sinnvolle Streckenerweiterungen stecken würden, wäre deutlich höhere Einnahmen möglich. Meine KI schätzt die Trassengebühren der privaten auf 1,5 -2,5 Mrd. EUR, da die gesamten Gebühreneinnahmen der DB InfraGO AG bei rund 8 Mrd. EUR liegen und auch das sind extrem subventionierte Werte...." Die Entgelte bleiben vergleichsweise stabil“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Das Gesetz zur Abmilderung des Trassenentgeltanstiegs, das der Deutsche Bundestag noch im November verabschiedet hat, war ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit der Eisenbahnen des Bundes." https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/20251212_Trassenpreise.html Da die Gebühren pro gefahrenem Kilometer abgerechnet werden, hängt die genaue jährliche Gesamtsumme stark von der Verkehrsleistung des jeweiligen Unternehmens sowie der aktuellen staatlichen Trassenpreisförderung ab. Also bei der Bahn beißt die Maus keinen Faden ab, dass ist ein Geld-Grab mit Null-Effektivität (10% der Verkehrsleistung brauchen sie und saugen dafür mehr Ressourcen im Bund als die Bundesfernstraßen) und der absoluten Verschwendung öffentlichen Raums. Die Donnersberger-Brücke ist so mit die breiteste Straße (mit Bürgersteig, Bushaltestellen, Fahrradstreifen, 4-6 Autostreifen) in München und führt über die immer leeren Gleise, die kein Fahrzeug, Fußgänger, Radler nutzen kann. Die Bahn reißt menschenfeindliche, unwirtliche Beton-Stahlwüsten mitten durch die Stadt in Premiumlage für 10% der Personenkilometer und doppelten Lebenszeitkosten für die Nutzer im Vergleich zum Auto. Also mit E-Mobilität, Robotaxi und Zukunftsmindset wird es bald heißen: "Kann weg der Kram und der Stahl kann umgeschmolzen werden in Stahlträger für den Ausbau der EEs !" Das wird eine gigantische Mission für E-Mobilität. Trotz der ganzen staatlichen Unterstützung ( reduzierte Umsatzsteuer (7%), weniger Energiesteuer, weniger Stromsteuer, Milliarden aus dem KTF, direkte Bauförderungen) reicht es immer noch nicht und die Tickets im ÖPNV decken gerade mal 40% der Kosten nach Angaben des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und aktuellen Studien. Die restlichen Kosten (ca. 50 bis 60 %) werden über Steuermittel und öffentliche Zuschüsse von Bund, Ländern und Gemeinden (z. B. Regionalisierungsmittel) finanziert. Die Bahn könnte wegen ihrer eigentlich extrem hohen Kosten, ihrer Inflexibilität und Starre ein enormer Treiber für die E-Mobilität sein, weil E-Autos sogar bei der Umweltfreundlichkeit besser abschneiden, denn sie können auf die normale Straßeninfrastruktur zurückgreifen. Würde man der Bahn mal zukunftsorientiert die Förderung entziehen, wären Robotaxis sofort extrem konkurrenzfähig. Das Tesla Robotaxi braucht rund 6,5-8 kWh pro 100 km bei einer normalen PKW Auslastung von 1,5-1,8 Personen pro Fahrzeug. Mit 2 Personen liegt ein Robotaxi nur noch bei rund 5,5 kWh. Eine S-Bahn braucht ca. 8,44 bis 9,16 kWh pro 100 Personenkilometer (bzw. rund 0,08 bis 0,09 kWh pro Kilometer und Person) (sagt meine KI). Beispiel: Bei einer S-Bahn-Fahrt (wie etwa bei der S-Bahn Berlin GmbH) liegt der spezifische Wert bei etwa 9,16 kWh pro 100 km. Das werden modernste E-Fahrzeuge pro Kopf wie das Tesla Robotaxi bald besser können und die Wege sind auch noch um ca. 20% im Schnitt kürzer, da sie "Point-to-Point" und somit kürzere Strecken fahren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 28. Oktober Am 27.10.2026 um 12:11 von Holgerli: Nicht China ist Schuld: Europa und Deutschland sind Schuld. Wirtschaft und Politik Hand in Hand. China hat es nur besser gemacht. So aggressiv können wir als Demokratie nicht in Afrika vorgehen. Transparenz ist für manches Staatsoberhaupt (Betrüger ihrer Bürger) aber nicht erwünscht. Daher nehmen die gerne China deals. Ob es für die Menschheit besser ist, wage ich zu bezweifeln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE 29. Oktober Starkes E-Auto Wachstum: In Europa wurden seit Jahresbeginn 2,5 Millionen Elektroautos verkauft – ein Plus von 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. https://www.spiegel.de/wirtschaft/elektroautos-europa-treibt-weltweite-neuzulassungen-auf-rekordniveau-a-0feecb11-5132-4036-ba30-fe7a22ced433 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE Samstag um 20:03 Die Grundlagen für eine Kilometerabgabe werden geschaffen. Großbritannien ist das Vorbild. https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/kilometersteuer-fuer-elektroautos-auto-funkt-an-zulassungsamt/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady gestern um 07:22 Uhr · bearbeitet gestern um 07:23 Uhr von slowandsteady Kraftfahrt-Bundesamt - Pressemitteilungen - Fahrzeugzulassungen im Oktober 2026 37.0% Elektro 26.2% Hybrid 11.2% Plugin-Hybrid 15.2% Benzin 9.4% Diesel France’s BEV Share Reaches 41% in October as BYD Sales Jump 431% | ChinaEVHome Frankreich 41% Marktanteil E-Autos Die E-Autos und die Chinesen kommen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi gestern um 08:17 Uhr vor 42 Minuten von slowandsteady: Die E-Autos und die Chinesen kommen... Es gibt ja auch immer weniger Alternativen. Attraktive Dieselfahrzeuge werden kaum mehr angeboten. Viele Herstellern haben sich vom Diesel bereits komplett zurückgezogen. Reine Benziner sind auch eher im Budget-Bereich anzutreffen. Wenn Otto, dann (sinnvollerweise) als Hybrid/Plugin-Hybrid. Wenn gar keine Verbrenner mehr angeboten werden, wird zwangsläufig der Anteil der BEV bei 100% liegen. Und ganz ehrlich: Rund 1/3 aller Haushalte wohnen in D in Einfamilienhäusern. Für diese Leute ist also das Laden zu Hause kein echtes Problem. Wer dann auch keine extrem langen Autofahrten unternimmt (und das sind sehr viele Leute) wird mit BEV tatsächlich besser fahren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 08:55 Uhr · bearbeitet gestern um 08:57 Uhr von reko vor 38 Minuten von t.klebi: Rund 1/3 aller Haushalte wohnen in D in Einfamilienhäusern. Die Anzahl der Eigenheimhaushalte (14 Mio) muss man mit dem BEV-Bestand (2 Mio) vergleichen. Das sind die Low-Hanging Fruits. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire gestern um 10:31 Uhr vor 1 Stunde von reko: Die Anzahl der Eigenheimhaushalte (14 Mio) muss man mit dem BEV-Bestand (2 Mio) vergleichen. Das sind die Low-Hanging Fruits. Kleine anekdotische Randnotiz: Bei (älteren) RH (evtl. auch DH) ohne Garage/Stellplatz gibts den einen oder anderen Bericht, dass die Gemeinden bei der Umwidmung vom Vorgarten zu Stellplatz und der Absenkung des Bordsteins nicht so wahnsinnig kooperativ sind. Kann mich da dunkel an einen Bericht bei Extra3 oder Länderspiegel? oder beide erinnern ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw vor 17 Stunden Ja kann ich bestätigen - bei uns im Nachbarstädtchen gibt es Reihenhaussiedlungen ohne Parkplatz vorm Haus. Bestätigt aber doch nur die Hemmschwelle von BEVs für "Laternenparker" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag