Schlaftablette

Schlaftablettes Depot

325 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Liebe WPF'ler,

 

Im Herbst 2012 habe ich angefangen, mich intensiv mit dem Thema Kapitalanlage zu beschäftigen. Das Thema selbst finde ich äußerst spannend. Nachdem ich bisher nur am Mitarbeiter-Aktienprogramm meines AG teilgenommen habe, habe ich im Dezember 2012 den Schritt gewagt, und meine ersten Aktien selbst gekauft. Dabei ist mein Ziel nicht die kurzfristige Spekulation, sondern das langfristige Investment. Zu meiner bisherigen Hauptlektüre (die mich auch geprägt haben) zählten: Kostolanys Bücher, Buffetology, Grahams "intelligent investor" und Stairways Buch über Unternehmensbewertung.

 

Seit letzten Dezember merke ich allerdings auch, wie schwierig es ist, die Füße still zu halten. Wenn ich etwas über ein interessantes Unternehmen lese, dann packt mich die Gier, und ich will es unbedingt haben. Dabei ignoriere ich oft auch negative Seiten des Unternehmens. Bisher fiel es mir immer schwer, dem zu wiederstehen. Und da kommt jetzt mein "reales Musterdepot" im WPF ins Spiel: Mir ist aufgefallen, dass das WPF ein recht hochwertiges Niveau hat. Dadurch, dass ich meine Investitionen hier veröffentliche, setzte ich mich eurer Kritik aus. Daher bin ich gezwungen, mich sehr intensiv mit einem Unternehmen auseinander zu setzen, bevor ich es dann kaufe - denn sonst zerreißt ihr mich in der Luft :w00t:

 

Hier mein aktuelles Depot:

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Kommentare zu den einzelnen Positionen:

Bolsas y Mercados Espanoles: Es handelt sich hierbei um den Betreiber der spanischen Börsen. Das Unternehmen selbst finde ich recht interessant, ich werde dazu im europäischen Aktienteil mal einen Faden eröffnen und das Unternehmen vorstellen.

 

2G Energy AG: Hierbei handelt es sich um ein Small Cap mit ca. 165 Mio. € Marktkapitalisierung. Hergestellt werden Blockheizkraftwerke, ursprünglich für den Biogasmarkt, zunehmend aber auch für den Erdgas-Boom in den USA. Meine Gründe für das Unternehmen habe ich im wesentlichen in diesem Thread in den Beiträgen #8 und #11 aufgeführt.

 

Gerry Weber AG: Bei diesem Unternehmen ist meine Gier mit mir durchgegangen: Nachdem ich mir die Unternehmenskennzahlen angesehen habe (und die Wachstumsraten der letzten Jahre), wollte ich es unbedingt haben. War mit 35,53 € natürlich zu teuer (KGV 20,7). Zwischenzeitlich stand der Wert auch mal 15% im Minus. Daher gilt ab jetzt immer Regel Nr. 2 (s.u.), und ich hoffe, ihr erinnert mich daran, wenn ich wieder im Begriff bin, dagegen zu verstoßen.

E.on & RWE: Diese Unternehmen sind als "Zock" zu bewerten. Getreu dem Motto "Kaufen wenn die Kanonen donnern" habe ich zwei Mini-Positionen eröffnet, ohne mir die Unternehmen genauer anzusehen. Man kann die Unternehmen auch nicht als solide bezeichnen, im Gegenteil, das Zukunftsmodell ist recht unsicher. Heute würde ich die Unternehmen eher wohl nicht mehr kaufen. Damit mir das nicht noch einmal passiert, habe ich Regel Nr. 1 eingeführt (s.u.). Die Positionen werde ich trotzdem erstmal halten, steckt ja kaum Geld hinter.

 

Coca-Cola Co.: Braucht man - glaub ich - nichts zu sagen, meine Einschätzung gibt zu diesem Unternehmen gibt es hier!

Mobotix: Ein Small Cap mit einer Marktkapitalisierung von ca. 200 Mio. €. Hergestellt werden Video-Sicherheitssysteme. Das Unternehmen habe ich relativ intensiv für mich analysiert, meine Einschätzung dazu gibt es hier, Beiträge #41, #44 und #46. Auch wenn der Kurs seitdem um ca. 10% runtergegangen ist, glaube ich an das Geschäftsmodell und an das Management. Was ich hier besonders schätze (und das ist auch bei 2G Energy und Gerry Weber so), ist die Tatsache, dass das Unternehmen vom Gründer selbst geführt und kontrolliert wird. Wenn möglich, würde ich solche Unternehmen bevorzugen.

 

Intel & Tesco: Die Unternehmen dürften bekannt sein. Allerdings muss ich hier gestehen: Mit den Unternehmen habe ich mich nicht besonders intensiv beschäftigt. Auch hier war meine Gier zu groß, und auch hier hoffe ich, dass ich in Zukunft Regel Nr. 1 konsequent umsetzen werde. Die Positionen bleiben trotzdem bis auf weiteres im Depot.

 

 

Regeln die ich mir selbst für die Zukunft gesetzt habe:

1. Mach immer zuerst deine Hausaufgaben (GB lesen, Unternehmen analysieren etc.)

2. Egal welches Unternehmen: Kein KGV über 20 kaufen!

Weitere Regeln können bei Bedarf folgen.

 

Wie geht es jetzt weiter?

Ich möchte mittelfristig (12-18 Monate) ein Depot aus 20, max. 30 soliden Unternehmen aufbauen. Je Position werden 1.000-2.000 € investiert. Umschichtungen nur sowenig wie möglich. Ich stelle mir eine Kombinaton aus ca. 2/3 Blue Chips, 1/3 Small Caps vor, aber das kann auch flexibel bleiben. Bei Blue Chips werden Dividendentitel bevorzugt. Bei Small Caps nur Unternehmen, die auch Gewinn machen und schon einige Jahre am Markt bestehen. Monatlicher Cash-Flow: ca. 400-500 €, mehrmals im Jahr gibt es Sonderzahlungen (Urlaubs- / Weihnachtsgeld etc.). Ziel ist es mind. 10.000 € p.a. in Aktien zu investieren und diese dann möglichst bis zur Rente zu halten, die dann möglichst früh eintreten soll ;).Ein Teil des Cashs soll für den Fall eines Crashs auch immer bereit gehalten werden. Die Cash-Qoute wird am Anfang sicherlich um die 30-50% liegen, aber mit den Jahren immer geringer werden.

 

So und nun Ring frei für eure Kommentare!

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Geschrieben · bearbeitet von Stockinvestor

Hallo Schlaftablette,

 

schön, dass Du Dich mit Deinem Musterportfolio dem Forum "stellen" willst.

Ich finde es immer interessant, was andere User so kauf/verkaufen und vor allem warum.

Und da fällt es mir schwer dies bei Dir nachzuvollziehen. Ich habe gerade mal von zwei Relgeln gelesen und, dass Du bei Small-Caps nur Unternehmen kaufst, die Gewinne machen.

Nur Gewinne oder auch über einen längeren Zeitraum?

Ich denke, dass Du noch ein wenig an Deinen Einstiegskriterien feilen musst, also was alles erfüllt sein muss, damit Du die Aktie XYZ kaufst bzw. verkaufst (Ausstiegskriterien), falls Du kein Buy-and-Hold betreiben willst.

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Geschrieben

Wie versprochen hab ich meine Analyse zu dem Unternehmen Bolsas y Mercados Espanoles Hier! veröffentlicht. Viel Spaß beim diskutieren!

 

@ Stockinvestor: Vielen Dank für dein Feedback! Ich werde in Zukunft versuchen, zu begründen, warum ich welches Unternehmen gekauft habe. Bei einigen Unternehmen habe ich das auch schon in den entsprechenden Threads gemacht (Coca-Cola, BME, etc.). Generell will ich eigentlich nur Qualität haben, und dann langfristig halten. Dass mir meine Psyche manchmal einen Streich spielt, habe ich ja bei RWE und E.on aufgezeigt. Ich möchte mich momentan nicht auf Grenzwerte z.B. bei EKR, EKQ, etc. festlegen. Vielleicht fehlt mir dazu auch die Erfahrung. Dazu führe ich ja auch dieses "Tagebuch": Wenn ich glaube, ein Qualitätsunternehmen gefunden zu haben, dann werde ich es hier posten und zur Diskussion zu stellen.

 

Generell gefällt mir die Buy-and-Hold Strategie. Idealerweise werden meine Aktien immer wertvoller, schütten immer mehr Dividende aus, und irgendwann vererbe ich die an meine Kinder. Daher habe ich bei den gutüberlegten Positionen auch nicht wirklich eine Exit-Strategie (die, die ich mir noch nicht so intensiv angesehen habe, kommen demnächst noch auf den Prüfstand, und dann sehen wir weiter). Solange das Geschäft brummt, bin ich dabei. Sollte das Management dagegen anfangen Mist zu bauen, dann bin ich weg.

 

Was Small-Caps angeht, das sollen schon Unternehmen sein, die seit einigen Jahren wachsen, Gewinne ausweisen und auch Zukunftsaussichten haben. Small Caps sind oft leichter zu verstehen als Riesen-Unternehmen wie z.B. Siemens mit deren gefühlten 327 Segmenten, die noch dazu auf völlig unterschiedlichen Sektoren tätig sind. Ich will aber keiner Luftschlösser mit Gewinn-Phantasien in 10 Jahren.

 

Beantwortet das deine Frage?

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Geschrieben

Hallo Schlaftablette,

 

finde ich richtig gut das Du Dein Depot hier "öffnest". :thumbsup:

 

Du schreibst, das du kein Unternehmen kaufen möchtest was ein höheres KGV als 20 aufweist. Wie verhältst Du Dich denn, wenn ein Depotwert diese Kennzahl erreicht hat?

Ich glaube nämlich, ohne das belegen zu können, dass den "BigPlayern" aufgrund der finanziellen Repression demnächst wieder viel höhere KGV´s gewährt werden.

 

Anja

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Geschrieben

Hallo Schlaftablette,

schön, dass Du Dein Depot vorstellst :thumbsup:

 

Möchte folgendes anmerken :

1. in max. 18 Monaten willst Du bereits 20-30 Titel im Depot haben und Du kaufst Titel im Wert von rund 10TEUR p.a. - was ist nach den 18 Monaten ?

Werden bestehende Titel aufgestockt ? Mehr als 30 Titel halte ich für fragwürdig.

 

2. Deine Strategie und die Grundsätze ähneln meinen in einigen Punkten, daher versuche ich Dir aus meiner nun schon mehrjährigen Erfahrung ein paar Ratschläge mitzugeben.

Sei nicht zu geizig, auf einen KGV-Punkt mehr oder weniger kommt es langfristig nicht an.

Kaufe nicht um des Kaufens Willen - d.h. nicht zu jedem Preis ! Viele Titel sind derzeit alles andere als günstig !

Versuche bei wirklich starken Kursrückgängen kühlen Kopf zu bewahren - das ist nicht so leicht wie man glaubt.

Lege Dir einen Art Watchlist mit Wunschtiteln an und versuche einen fairen Preis zu ermitteln, so können andere an Deinen Gedankengängen teilhaben und können bereits VOR dem Kauf Meinungen äußern.

 

3. Eine grafische Aufbereitung mit Diagrammen nach Titel/Branche/etc. wäre schön - wenn Du möchtest kann ich Dich dabei unterstützen.

 

Viele Grüße

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Geschrieben

..... Ich möchte mich momentan nicht auf Grenzwerte z.B. bei EKR, EKQ, etc. festlegen. ...

 

Beantwortet das deine Frage?

 

Ja, beantwortet sie. Ich mache es anders, aber jeder muss letzten Endes wissen, wie er am besten vorgeht.

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Geschrieben

Du pumpst dich mit zuviel Literatur voll, das ist nur Theorie. Ich denke eher, dass die obergeordneten Indikatoren wichtiger sind, wie Zinsumfeld, psychologische Grundstimmungen, - Bilanzen basieren immer auf Zahlenfriedhöfen = Vergangenheit, wie ich sie immer nenne und sagen nichts für die Zukunft aus, woran die Börse nun einmal denkt, da ist das Vertrauen zum Management ausschlaggebend und die Branche im allgemeinen Konjunkturzyklus und Wettbewerbsumfeld.

 

Im jetzigen Umfeld sind die Renditen natürlich gut, jetzt kommt es auf das Timing an.

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Geschrieben

Du pumpst dich mit zuviel Literatur voll, das ist nur Theorie. Ich denke eher, dass die obergeordneten Indikatoren wichtiger sind, wie Zinsumfeld, psychologische Grundstimmungen, - Bilanzen basieren immer auf Zahlenfriedhöfen = Vergangenheit, wie ich sie immer nenne und sagen nichts für die Zukunft aus, woran die Börse nun einmal denkt, da ist das Vertrauen zum Management ausschlaggebend und die Branche im allgemeinen Konjunkturzyklus und Wettbewerbsumfeld.

 

Im jetzigen Umfeld sind die Renditen natürlich gut, jetzt kommt es auf das Timing an.

 

Jeder hat so seine Vorgehensweise. Ich bin für klare Vorgaben. Schon, wenn Du einen Screen ansetzt brauchst Du die ja auch. Ich muss wissen wonach ich suche, um es auch zu finden.

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Hallo Schlaftablette,

 

finde ich richtig gut das Du Dein Depot hier "öffnest". :thumbsup:

 

Du schreibst, das du kein Unternehmen kaufen möchtest was ein höheres KGV als 20 aufweist. Wie verhältst Du Dich denn, wenn ein Depotwert diese Kennzahl erreicht hat?

Ich glaube nämlich, ohne das belegen zu können, dass den "BigPlayern" aufgrund der finanziellen Repression demnächst wieder viel höhere KGV´s gewährt werden.

 

Anja

 

Danke für die Blumen, Anja!

KGV 20 war als Einstiegswert gedacht. Ich will damit nur vermeiden, Mondpreise für kleine Klitschen zu zahlen, die kaum Gewinn gemacht haben - eben wie 2000 rum. Daher diese Regel. Coca-Cola liegt ja jetzt schon über nem KGV von 20. Bei einem KGV über 30 würde ich vielleicht anfangen zu überlegen, ob ich nicht einen Trailing Stop Loss setze, aber das will gut überlegt sein, das weiß ich jetzt noch nicht. Ansonsten sehe ich das genauso wie du: Möglicherweise bekommen wir wieder die "Nifty-Fifty". Schauen wir mal.

 

 

Hallo Schlaftablette,

schön, dass Du Dein Depot vorstellst :thumbsup:

 

Möchte folgendes anmerken :

1. in max. 18 Monaten willst Du bereits 20-30 Titel im Depot haben und Du kaufst Titel im Wert von rund 10TEUR p.a. - was ist nach den 18 Monaten ?

Werden bestehende Titel aufgestockt ? Mehr als 30 Titel halte ich für fragwürdig.

 

Auch dir Danke, Schinderhannes! Deinen Thread habe ich auch sehr aufmerksam gelesen, auf jeden Fall hat es mich beeinflusst (ebenso wie der von Dividendensau).

 

Sagen wir so: Ich tendiere eher zu 20 als zu 30. Mehr als 30 sollten es eher nicht sein. Danach wird frischer Cash in die bestehenden Positionen gehen. Ich hätte aber auch kein Problem, ein Jahr nicht zu investieren, wenn sich keine Gelegenheit bietet. Dann hab ich halt wieder 25-30% Cash. Aber das will ich jetzt noch nicht entscheiden. Gehen wir das Schritt für Schritt an. Wenn die 20-30 Titel mit 30 T€ zusammen sind, dann überlege ich weiter. Und die 18 Monate sind nur ein Richtwert: kann, aber muss nicht.

 

2. Deine Strategie und die Grundsätze ähneln meinen in einigen Punkten, daher versuche ich Dir aus meiner nun schon mehrjährigen Erfahrung ein paar Ratschläge mitzugeben.

Sei nicht zu geizig, auf einen KGV-Punkt mehr oder weniger kommt es langfristig nicht an.

Kaufe nicht um des Kaufens Willen - d.h. nicht zu jedem Preis ! Viele Titel sind derzeit alles andere als günstig !

Versuche bei wirklich starken Kursrückgängen kühlen Kopf zu bewahren - das ist nicht so leicht wie man glaubt.

Lege Dir einen Art Watchlist mit Wunschtiteln an und versuche einen fairen Preis zu ermitteln, so können andere an Deinen Gedankengängen teilhaben und können bereits VOR dem Kauf Meinungen äußern

 

Vielen Dank für deine Wertvollen Tipps!! An einer Watchliste arbeite ich derzeit. Ich versuche zuerst, mir eine Liste anzulegen, in der möglichst viele internat. Dividendentitel mit mind. 10 Jahren gleichbleibender / steigender Dividende enthalten sind. Darin enthalten sind die Dividendenrendite, die Steigerung der Divi über 5, bzw. 10 Jahre, die Pay-out Ratio (Max. 60% des Gewinns). Und dann werde ich mal sehen, welche Unternehmen ich verstehen kann, und werde diese mal etwas genauer analysieren. Das ist am Anfang natürlich ein Heidenaufwand, wird aber dann im Laufe der Zeit weniger (hoffentlich).

 

3. Eine grafische Aufbereitung mit Diagrammen nach Titel/Branche/etc. wäre schön - wenn Du möchtest kann ich Dich dabei unterstützen.

 

Viele Grüße

 

Danke für das Angebot. Ich arbeite daran. Wo ich momentan noch etwas Schwierigkeiten habe, ist, mein Depot ins Verhältnis zum DAX zu setzen. Ich habe ja unterschiedliche Kaufzeitpunkte, da ist das etwas schwierig. Aber ich habe eine Idee, die muss ich noch ausprobieren.

 

Insgesamt hab ich mir den DAX 30 als Benchmark gelegt. Wenn ich den schlagen kann, dann bin ich zufrieden. Man kann sich darüber streiten, ob nicht ein anderer Index besser ist, aber mir reicht der DAX. Da ich meine Dividenden reinvestiere, gefällt es mir, dass der DAX 30 ein Performance Index ist.

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Schön, das noch ein weiteres "Div." Musterdepot hinzukommt :thumbsup:

 

Vorab dazu drücke ich dir schon mal die Daumen - scheint so, das sich bald viele hier auf die Jagd nach den gleichen Div.perlen machen :lol:

 

Spielt die Branchenaufteilung bei dir eine Rolle? Gibt es eine %uale Höchstgrenze, die eine Branche in deinem Depot nicht überschreiten darf?

Unter Umständen hat man dann überwiegend "dividendenstarke" Versorger und Banken im Depot...

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Geschrieben

Huhu Tablette,

da hast du einige sehr spezielle Papiere im Depot. Interessant. :thumbsup:

Was ich dir allerdings raten würde: keine Einzelaktienpositionen unter 1000€, es sei denn, du kannst nahezu kostenlos kaufen und verkaufen.

In Sachen E.ON/RWE hätte ich dann vermutlich gleich nen Tausender auf einen der beiden Esel gesetzt. ;)

Ansonsten gute Arbeit und weiter so, auch in den jeweiligen Threads

 

LG maddin

 

P.S. Wenn ich dazu komme, stelle ich dir vielleicht heut noch ein Excel-Dateichen für das Depot rein.

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So, da haben wir's...

 

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Schlaftablettes Depot.xlsx

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Geschrieben

Spielt die Branchenaufteilung bei dir eine Rolle? Gibt es eine %uale Höchstgrenze, die eine Branche in deinem Depot nicht überschreiten darf?

Unter Umständen hat man dann überwiegend "dividendenstarke" Versorger und Banken im Depot...

Danke für deinen Post, Basti. Genau das hab ich nicht vor. Ich habe mich zwar nicht auf ein starres System festgelegt, aber bei 20 Werten sollten dann auch max. 2-3 aus derselben Branche kommen. Bei 30 Werten dürften es durchaus auch mal 4 werden. Allerdings finde ich es aber auch gut, wenn die 2-3-4 Branchengleichen aus unterschiedlichen Staaten kommen (z.B. USA, GB, CH, D). Wie gesagt: Kein starres System, dafür nach Augenmaß und auf Sicht fahren bzw. diversifizieren.

 

Was ich dir allerdings raten würde: keine Einzelaktienpositionen unter 1000€, es sei denn, du kannst nahezu kostenlos kaufen und verkaufen.

In Sachen E.ON/RWE hätte ich dann vermutlich gleich nen Tausender auf einen der beiden Esel gesetzt. ;)

Hallo maddin, erstmal danke für die Komplimente.

Meine Transaktionskosten liegen irgendwo zwischen 7 und 9 € je Transaktion. Das macht bei 500 € also 1,4-1,8%. Für eine langfristige Investition sicherlich kein Problem, aber ich glaube, ich weiß, was du meinst. E.on & RWE waren ein Kompromiss zwischen meinen Gefühlen und meinem Verstand: Meine Gefühle waren gierig nach dem Kursabsturz, mein Verstand hat gesagt: Lass die Finger davon. Aber das soll mir nicht nochmal passieren. Beim nächsten Kauf werden es stur 1000 € je Position werden.

 

Vielen Dank auch für das Tortendiagramm, ich glaube ich werde das in Zukunft automatisch erstellen und mit anhängen. Ein kleiner Fehler ist mir bei meiner Depot-Aufstellung unterlaufen: Am Samstag war die Dividende für E.on gerade überwiesen, aber der Kursabschlag wurde von meiner Bank noch nicht angezeigt. Das muss ich mal demnächst korrigieren.

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Geschrieben

Wie versprochen, hier mal mein korrigiertes Depot. In Zukunft werde ich einmal monatlich (am Ende) ein Update reinstellen, was Transaktionen und Dividenden berücksichtigt:

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Bei der Gesamtrendite ist die Cashposition nicht berücksichtigt, sondern nur das reine Aktiendepot.

 

Ausserdem habe ich mal versucht, ein System aufzustellen, mit dem ich mein Depot vs. den DAX darstellen kann. Kurz zur Erklärung: Es werden wieder nur die Aktien berücksichtigt, kein Cash. Da der DAX ein Performance-Index ist, bei dem die Dividenden reinvestiert werden, mache ich dasselbe mit meinem Depot. Dividenden werden beim nächsten Kauf verrechnet. Ein Beispiel:

- Am 15.02. kaufe ich Aktie A für 1.000 €. Zum Vergleich tue ich so, als ob ich 1.000€ in einen DAX-Indexfond stecke und Anteile kaufe.

- Am 10.03 schüttet Unternehmen A 50€ aus.

- Am 20.04. kaufe ich Aktie B für 1.000€. Diesmal stecke ich nur 950€ in einen DAX-Indexfond, denn 50€ sind ja reinvestierte Dividenden und "nur" 950€ waren frischer Cash.

 

Die Kurve ist nicht so schön glatt, da ich nicht jeden Tag frische Daten ziehen will. Ich denke aber, dass das über einen längeren Zeitraum keine Rolle spielen wird. Sprünge am Anfang liegen daran, dass ich nur einen Titel im Depot hatte, mit entsprechender Volatilität. Die Kurve wird bei folgenden Aktionen aktualisiert:

- Kauf / Verkauf

- Dividende

- Letzter Handelstag im Monat

 

Veröffentlichung einmal pro Monat zusammen mit meinem Depot.

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Geschrieben · bearbeitet von dankenichts

Mobotix: Ein Small Cap mit einer Marktkapitalisierung von ca. 200 Mio. €. Hergestellt werden Video-Sicherheitssysteme. Das Unternehmen habe ich relativ intensiv für mich analysiert, meine Einschätzung dazu gibt es hier, Beiträge #41, #44 und #46. Auch wenn der Kurs seitdem um ca. 10% runtergegangen ist, glaube ich an das Geschäftsmodell und an das Management. Was ich hier besonders schätze (und das ist auch bei 2G Energy und Gerry Weber so), ist die Tatsache, dass das Unternehmen vom Gründer selbst geführt und kontrolliert wird. Wenn möglich, würde ich solche Unternehmen bevorzugen.

 

Die Bilanz und Cash-Flow-Rechung sind wirklich ein Augenschmaus. Ich habe mich leider nie zum Kauf durchringen können, da ich auch nach intensivster Beschäftigung mit dem Unternehmen nicht verstanden habe, was Mobotix kann, was die Konkurrenz von der Technik her nicht kann. Was an der Software so besonders sein soll, weiss ich nicht. Den Vorstand finde ich allerdings auch sehr sympathisch. Mir scheint Mobotox keinen nennenswerten technischen Vorsprung zu haben oder zumindest keinen großen, der nicht recht schnell einholbar wäre. Zudem herrscht bei der Vergabe öffentlicher Aufträge meist Korruption, so dass nicht zwangsläufig der beste Anbieter zum Zug kommt. Aber dennoch ein hoch interessanter Markt, in dem Mobotix tätig ist, George Orwell lässt grüssen. Prima, dass solche kleinen Unternehmen auch besprochen werden im Forum. :thumbsup:

 

 

2G Energy AG: Hierbei handelt es sich um ein Small Cap mit ca. 165 Mio. € Marktkapitalisierung. Hergestellt werden Blockheizkraftwerke, ursprünglich für den Biogasmarkt, zunehmend aber auch für den Erdgas-Boom in den USA. Meine Gründe für das Unternehmen habe ich im wesentlichen in diesem Thread in den Beiträgen #8 und #11 aufgeführt.

 

Mit diesem Unternehmen habe ich mich auch intensiv beschäftigt, es aufgrund des gleichen Verständnismangels wie bei Mobotix aber nicht gekauft. Den Trend habe ich auch erkannt, jedoch habe ich nicht sehen kennen, was die Firma von anderen im gleichen Geschäftsfeld unterscheiden könnte.

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Geschrieben

@ dankenichts: Zum einen hast du es ja schon gesagt: Bilanz und Cashflow sind bei den beiden Small Caps eine Augenweide. Weiter bin ich vom Management überzeugt. Vor allem 2G Energy hat frühzeitig geschickte strategische Entscheidungen getroffen, bevor das Unternehmen durch unschöne Geschäftsentwicklungen unter Druck geraten konnte. 2G Energy ist nach eigenen Angaben Technologieführer und bietet derzeit mit seinen Anlagen die höchsten Wirkungsgrade. Damit kann man dann durchaus auch höhere Preise durchsetzen. Selbstverständlich könnte die Konkurrenz da nachziehen, müsste aber erstmal kräftig in F&E investieren.

 

@ all:

Ich habe mal versucht, meine Aktien in Branchen aufzuteilen. Findet Ihr das passend oder habt ihr andere Vorschläge:

Bolsas y Mercados Espanoles: Finanzen

2G Energy AG: Anlagenbau

Gerry Weber Internat. AG: Textilien

E.ON SE, RWE AG Vz.: Versorger

Coca-Cola Co.: Getränke

Mobotix AG, Intel Corp: Technologie

Tesco plc.: Einzelhandel

 

Ich denke im Moment sehr intensiv darüber nach, mir einen Rohstofftitel ins Depot zu legen. Die sind in den letzten Wochen doch ein wenig runtergekommen. Vor allem BHP Billiton ist mir aufgefallen. Einmal ist da die Dividendenrendite von ~3,75%. Dazu hat man die Dividende seit 2005 kontinuierlich gesteigert, und zwar i.d.R. >10% p.a. Die Eigenkapitalrenditen sehen einfach fantastisch aus: 25-40%, außer 2009, da warens "nur" knapp 15%. KGV steht bei 7,9, KBV bei ca. 1,8. Auch die EKQ ist mit 50% ziemlich komfortabel. Weiterhin finde ich es sehr positiv, dass selbst in 2009 noch ein Gewinn erwirtschaftet wurde. Ich hatte bisher noch keine Zeit, mir das Unternehmen genauer anzusehen, aber BHP scheint ziemlich profitabel zu laufen.

 

Sicherlich besteht da immer noch das Risiko dass die Weltwirtschaft in der nächsten Zeit abschmiert, aber ich denke, langfristig (>20Jahre) kommt man um BHP nicht herum. Wie seht ihr das? Welche Rohstoffunternehmen sollte ich mir noch ansehen?

- Anglo American

- Rio Tinto

- Vale / CVRD

- Freeport-McMoRan

Welche fehlen noch?

 

Ich habe mir diese Woche ein paar Gedanken gemacht, und versucht, meinen persönlichen Cash-Flow abzuschätzen. In den nächsten 2 Monaten werden es ca. 2.500-3.500 € sein, in den 5 Monaten darauf nochmal 3.000-3.500 €, dazwischen erwarte ich noch eine Steuerrückzahlung i.H.v. 5.000-6.000 € - Zeitpunkt ungewiss. Zu meinem Cashpolster von 7.000€ kommen also bis zum Jahresende noch 10.500-13.000 € dazu. Macht damit eine Cash-Position von 17.500-20.000 €. Mein Plan ist daher, monatlich ca. 1 Position aufzubauen, wenn sich eine Gelegenheit bietet vielleicht auch 2. Damit hätte ich bis zum Jahresende (inklusive meiner jetztigen Positionen) ca. 15.000-18.000 € investiert, und meine Cash-Quote würde immer noch ca. 40-50% betragen. Sollte es dann zum Einbruch kommen, hab ich noch trockenes Pulver. Steigt der Markt aber, bin ich auch dabei. Der nächste Crash kann morgen kommen, aber auch in 5 Jahren - ich weiß es nicht.

Was haltet Ihr von der Idee?

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Geschrieben

Guten Morgen,

 

du hast einen Plan und eine Strategie.....das ist schon einmal sehr viel Wert und zahlt sich langfristig immer aus.....Qualitätsaktien steigen langfristig immer......aber:

 

Ich hoffe, du hast Deine Emotionen aber im Griff....falls es mal wirklich deutlich runtergeht. Ich meine keine 10% Korrektur, sondern 30, 40 oder 50%.....ist theoretisch alles möglich........marktenge Titel und Aktien mit hohen Buchgewinnen könnten dann regelrecht abschmieren.....ich habe es selber schon erlebt.

 

Das soll jetzt nicht arrogant klingen, verstehe mich nicht falsch.:rolleyes: Da ich von Absicherungsstrategien und Option keine Ahnung habe, mische ich Anleihen bei.......das hilft bei Aktienverlusten. Lg Anja

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Geschrieben

Ich hoffe, du hast Deine Emotionen aber im Griff....falls es mal wirklich deutlich runtergeht. Ich meine keine 10% Korrektur, sondern 30, 40 oder 50%.....ist theoretisch alles möglich........marktenge Titel und Aktien mit hohen Buchgewinnen könnten dann regelrecht abschmieren.....ich habe es selber schon erlebt.

 

Das soll jetzt nicht arrogant klingen, verstehe mich nicht falsch.:rolleyes: Da ich von Absicherungsstrategien und Option keine Ahnung habe, mische ich Anleihen bei.......das hilft bei Aktienverlusten. Lg Anja

 

Das klingt gar nicht arrogant.

 

Ich habe bisher noch keinen richtigen Bärenmarkt mitgemacht. Daher kann ich nicht sagen, wie ich darauf reagieren werde. Bis heute standen bei mir zeitweise Gerry Weber und Mobotix mit 15% im Minus. Mich hat das nicht sonderlich beunruhigt. Zugegeben, mein Depot war immer im grünen Bereich. Ich glaube aber, dass ich mich von Panikverkäufen zurückhalten kann. Sehr beruhigend ist es, Qualitätsunternehmen im Depot zu haben. Man weiß, irgendwann geht es wieder aufwärts. Daher habe ich auch ganz gerne Dividendentitel. Ich denke, die Dividenden können mich auch über längere Durststrecken trösten. Ansonsten: Was bei dir die Anleihen sind, das ist bei mir mein Cash-Anteil mit momentan 45%.

 

Ob ich dann im Ernstfall den Ar*** in der Hose habe, mein Cash einzusetzen, das weiß ich jetzt noch nicht. Aber besser ich erfahre es in jungen Jahren mit 20.000€ als später mit 200.000 €. Momentan überlege ich mir bei jedem Kauf, was ich tun werde, wenn der Kurs steigt oder fällt. Bei einigen Titeln tu ich nichts (E.on, RWE), bei anderen setze ich mir Marken, ab denen ich nachkaufen werde.

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Geschrieben · bearbeitet von Schlaftablette

Kleines Update:

 

am 10.05. ist die 1. Tranche der BME-Dividende für dies Jahr eingegangen: 0,60 € pro Aktie. Abzüglich 21% spanischer Quellensteuer ergibt das 0,474 €, beziehungsweise ein YOC von 2,65 %. Da ich zumindest diesmal die Quellensteuer zurückfordern werde, ergibt das für dies Jahr ein YOC von 3,49 %.

 

Ausserdem plane ich eine erste Position (1.000 €) in BHP Billiton zu investieren. Ich finde das Unternehmen faszinierend. Eigenkapitalquote liegt bei 50%, Eigenkapitalrenditen bei 20-40%, selbst in der Krise von 2009 nicht unter 15%. Die Dividenden-Entwicklung stimmt mich positiv: Seit der Fusion stetig gestiegen, auch wenn das erst wenige Jahre her ist. Dazu aus deren Homepage:


  • What is BHP Billiton's dividend policy?
    BHP Billiton has a progressive dividend policy. This means that the Company seeks to steadily increase or at least maintain the dividend in US dollar terms at each half yearly payment.​

Es wird erst eine "Interim Dividend", und ein halbes Jahr später eine "Final Dividend" ausgezahlt. Diese beliefen sich in 2012 auf 0,55 US$, bzw. 0,57 US$. Das entspricht bei einem Kurs von 22,80€ und einem Wechselkurs von 1,28 US$/€ einer Dividendenrendite von 3,81%.

 

Die Kurse sind etwas runtergekommen. Ob es noch weiter nach unten geht, weiß ich nicht. Falls es aber doch noch einmal um >20% runter geht, dann ist das nicht schlimm: Ich bin bereit, eine zweite und dritte Tranche je 1.000 € zu investieren. Das Unternehmen will ich ohnehin langfristig in meinem Depot haben. Ich gehe davon aus, dass die Weltwirtschaft die Rohstoffe brauchen wird, und da wird man um BHP nicht vorbeikommen.

 

Was hält mich davon ab, jetzt zuzuschlagen? Ganz einfach: Mein Handy-Vertrag ist abgelaufen, und die alte Nummer ist noch nicht auf die neue SIM-Karte übertragen worden. Somit kann ich das SMS-TAN Verfahren nicht nutzen. Habe den Antrag weggeschickt und ich warte täglich darauf, dass die Nummer wieder freigeschaltet wird.

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Habe heute eine SMS von meinem Provider erhalten: Handy-Nr. Wird am 31.05. übertragen. Bis dahin muss ich warten. Hoffentlich läuft mir der Kurs von BHP Billiton bis dahin nicht weg.

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Da heute in NRW ein Feiertag ist, hab ich für diesen Monat schon mal ein Update meines Depots erstellt. Stand: 29.05.2013.

Kurse sind XETRA-Schlusskurse, ausser die BME, da ist der Kurs von der Börse Madrid.

Zu- / Verkäufe:

Diesen Monat bisher keine. Wie oben angekündigt, würde ich aber am 31.05. ca. 1.000€ in BHP Billiton investieren.

 

Dividenden:

- 06.05.: 1,10€ pro E.on-Aktie

- 10.05.: 0,60€ pro BME-Aktie

 

Sonstiges:

- Cash-Zuflüsse i.H.v. ca. 1.300€. Damit steigt mein Cash-Anteil auf >45%.

 

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Und hier mein Vergleich mit dem DAX:

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So, habe jetzt bei BHP Billiton zugeschlagen: 45 Stück zu 22,76€ sind eingebucht. Sollte der Kurs um 20% unter 18,20€ fallen, so würde ich eine zweite Tranche kaufen, wenn sich ein Boden gebildet hat.

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Die ersten 20 Stück Nestle-Aktien sind zu je 51,79 € (inkl. Gebühren) in meinem Depot gelandet. Zu 47 € würde ich die nächsten 20 Stück kaufen.

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Hallo Schlaftablette,

 

sehe ich das richtig: BHP hat seit 2004 jedes Jahr die Dividende erhöht? Gruss Anja

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Hallo Tutti,

genau so ist das. Leider ist die Website von BHP momentan nicht zu erreichen. Sonst würde ich hier einen Link zu deren IR setzen. Es gibt 2x p.a. Dividende. Wenn ich ein wenig Zeit habe, dann werde ich mal eine kleine Übersicht über das Unternehmen posten.

 

http://www.nasdaq.com/symbol/bhp/dividend-history

Die zahlen seit 2001 jedes Jahr eine steigende Dividende. In der Zeit hat sich diese verachtfacht. Schau dir mal meinen Beitrag vom 20.05. weiter oben an.

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