Porttrader

Porttraders Depot

98 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

DOW Chemical

 

Großer Chemiekonzern mit einem großen Produktsortiment welcher auf fast der ganzen Welt tätig ist. Dazu eine beständige Dividendenpolitik, was will man mehr?

 

BASF :)

 

post-6610-0-61397800-1444852338_thumb.png

 

Sonst aber alles ganz passable Werte auf den ersten Blick...

 

Das ist ja ekelhaft, wenn man das so aufgezeigt bekommt crying.gif Aber egal, BASF stand/steht auch auf meiner Watchlist, die DOW hat aber aus Sicht meines Divikalenders den Vorzug bekommen. Was aber nicht heißt, dass die BASF nicht auch irgendwann ins Depot wandert.

 

Gestern hat das Depot übrigens noch Zuwachs bekommen:

 

Diageo

 

Einer der weltweit führenden Spirituosenanbieter aus GB mit einer schönen stabilen quellensteuerfreien Dividende. Wer mit dem Wert nichts anfangen kann, hier ein kleiner Auszug aus dem Produktportfolio: Johnnie Walker, Guinness, Smirnof, Baileys, Captain Morgan usw.

 

Für eine kleine Übersicht habe ich mal den Depotbestand in einer einfachen Exceltabelle angehängt.

 

Bestand.xlsx

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Geschrieben · bearbeitet von Kontron

Da gibt es auch ein Thread zu Diageo,hier im Forum hatte mich in letzter Zeit mit Spirituosen Hersteller beschäftigt(gegenüber Bierbrauern nicht so Zyklisch das Geschäft), da gibt es ja noch den einen oder anderen Wert.

aber warum bei dir nun Diageo GB?und nicht US ADR?

aber sag bitte nicht wegen keiner Ausländischen Quellensteuertongue.gif.

Diageo war seit Mitte 2013 in einer Abwärtsbewegung. Diese kann man natürlich noch als bullische Flagge betrachten. Allerdings hat sich im Bereich der auch psychologischen 2000 pence Marke eine Resistzone ausgebildet. Ein Engagement drängt sich damit aktuell nicht auf, so lange der Wert in der Flagge verharrt. In EUR gerechnet sieht es aufgrund des starken GBP etwas besser aus.

https://www.wertpapier-forum.de/topic/12737-diageo/?do=findComment&comment=187009

DANKE

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Geschrieben · bearbeitet von patient4711

aber warum bei dir nun Diageo GB?und nicht US ADR?

Diese Anfängerfrage hätte ich Dir nicht zugetraut. Antwort: die Aktie direkt zu halten ist zunächst sicherer: die ADR ist rechtlich ein Zertifikat einer Bank, und damit gibt es das Ausfallrisiko der Bank. Zum Anderen kassiert die Bank Gebühren.

Diageo war seit Mitte 2013 in einer Abwärtsbewegung. Diese kann man natürlich noch als bullische Flagge betrachten. Allerdings hat sich im Bereich der auch psychologischen 2000 pence Marke eine Resistzone ausgebildet. Ein Engagement drängt sich damit aktuell nicht auf, so lange der Wert in der Flagge verharrt. In EUR gerechnet sieht es aufgrund des starken GBP etwas besser aus.

Ich kann nur für mich sprechen: Einem Langfristinvestor mit Chartinterpretation zu kommen ist so ziemlich das letzte was ihn interessiert.

 

@Porttrader:

Meine Meinung: alles richtig gemacht, tolle Langfristaktie die derzeit zu fairen Kursen handelt. Habe sie ja auch erst neu ins Depot geholt. Ich hoffe Du hast Dich von mir inspirieren lassen B-)

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Geschrieben

Mal ehrlich ich kann und will auch nicht alles wissen(wär viel weiß muß viel machen),stand bei der Sache aber wirklich auf den Schlauch,wollte in den passenden Thread die Frage schon stellen

wieso und warum.Deshalb hatte ich ihn gefragt wie er es sieht.

Trotztem Danke für die Antwort.

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Geschrieben

Bitte vergib mir die Art meiner Antwort, aber diese Frage wurde hier im Forum schon so oft beantwortet, das es nervt. Außerdem ist das eine Frage, die dir Google auch hätte beantworten können.

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Geschrieben

aber warum bei dir nun Diageo GB?und nicht US ADR?

Diese Anfängerfrage hätte ich Dir nicht zugetraut. Antwort: die Aktie direkt zu halten ist zunächst sicherer: die ADR ist rechtlich ein Zertifikat einer Bank, und damit gibt es das Ausfallrisiko der Bank. Zum Anderen kassiert die Bank Gebühren.

Diageo war seit Mitte 2013 in einer Abwärtsbewegung. Diese kann man natürlich noch als bullische Flagge betrachten. Allerdings hat sich im Bereich der auch psychologischen 2000 pence Marke eine Resistzone ausgebildet. Ein Engagement drängt sich damit aktuell nicht auf, so lange der Wert in der Flagge verharrt. In EUR gerechnet sieht es aufgrund des starken GBP etwas besser aus.

Ich kann nur für mich sprechen: Einem Langfristinvestor mit Chartinterpretation zu kommen ist so ziemlich das letzte was ihn interessiert.

 

@Porttrader:

Meine Meinung: alles richtig gemacht, tolle Langfristaktie die derzeit zu fairen Kursen handelt. Habe sie ja auch erst neu ins Depot geholt. Ich hoffe Du hast Dich von mir inspirieren lassen B-)

 

 

 

 

Damit ist eigentlich alles gesagt :thumbsup: Ich hatte die Diageo schon eine ganze Weile auf der Watchlist, das Lesen in Deinem thread hat mich sicherlich auch in dem Kauf bestärkt. Und wie Du schon sagtest, als Langfristinvestor interessieren mich bullische Flaggen, Resistzonen usw. nur am Rande.

 

Ich kann übrigens vermelden, dass es gestern noch einen Kauf gab:

 

SSE PLC

 

Ich wollte mir noch einen Versorger ins Depot legen, und da die deutschen zurzeit ja eher dritte Wahl sind, und die Engländer/Schotten Ihren Energiemarkt weitestgehend im Griff haben, hat es diese dividendenstarke Aktie in mein Depot geschafft.

 

Was ich aber mit erschrecken festgestellt habe, wenn man sich eine Obergrenze für die Werte im Depot gesetzt hat und nun auf der Zielgeraden ist, wird man irgendwie doch ein wenig unsicherer für welche Werte man denn jetzt die letzten Plätze aufhebt.

 

Ich bin übrigens nach einer weiteren Betrachtung und Analyse des Depotbestandes zu dem Schluss gekommen, dass ich mit der Husqvarna Aktie nicht so ganz glücklich bin. Zum einen wäre da die schwedische Quellensteuer von 30%, welche bei einer hohen Dividende allerdings nicht so tragisch wäre, da Husqvarna allerdings eine recht bescheidene Dividende auszahlt, bleibt da letzten Endes auch nicht ganz so viel über. Die Frage ist, was tun? Die Aktie liegt zurzeit bei mir mit 15% im Minus, also raus und Verluste realisieren, oder Einstandspreis durch Nachkauf verwässern und auf ein Steigen der Aktie spekulieren um dann vielleicht +/- null da rauszugehen? Ich glaub da muss ich noch einmal in mich gehen...

 

 

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von patient4711

Ich bin übrigens nach einer weiteren Betrachtung und Analyse des Depotbestandes zu dem Schluss gekommen, dass ich mit der Husqvarna Aktie nicht so ganz glücklich bin. Zum einen wäre da die schwedische Quellensteuer von 30%, welche bei einer hohen Dividende allerdings nicht so tragisch wäre, da Husqvarna allerdings eine recht bescheidene Dividende auszahlt, bleibt da letzten Endes auch nicht ganz so viel über. Die Frage ist, was tun? Die Aktie liegt zurzeit bei mir mit 15% im Minus, also raus und Verluste realisieren, oder Einstandspreis durch Nachkauf verwässern und auf ein Steigen der Aktie spekulieren um dann vielleicht +/- null da rauszugehen? Ich glaub da muss ich noch einmal in mich gehen...

Das Du die Produkte einer Firma gut findest, heißt noch lange nicht dass Du als Aktionär damit auch gut bedient bist.

 

Ich finde, eine Verkaufsentscheidung ist noch schwerer als die Kaufentscheidung. Ich kenne die Aktie nicht im Detail. Ich finde es aber weise was andere machen: kehre die Frage um: würde ich die Aktie (zu dem Preis) kaufen? Das beantwortet auch die Frage nach einem möglichen Nachkauf.

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Geschrieben · bearbeitet von Schlaftablette

Zum einen wäre da die schwedische Quellensteuer von 30%, welche bei einer hohen Dividende allerdings nicht so tragisch wäre, da Husqvarna allerdings eine recht bescheidene Dividende auszahlt, bleibt da letzten Endes auch nicht ganz so viel über.

 

Leider ein Denkfehler. Hohe Quellensteuer tut gerade bei hochprozentigen Dividendenzahlern richtig weh. Denn hochprozentige Dividenden gehen meist mit niedrigem Wachstum einher.

 

Ein fiktives Beispiel:

Aktie A zahlt 9% Divi und hat 1% EPS-Wachstum. KGV Änderungen mal ignoriert, würde sich damit eine langfristige Brutto-Rendite von 10% erzielen lassen. Davon würde die Quellensteuer 9%*30%=2,7% direkt auffressen.

 

Aktie B zahlt dafür 1% Divi und hat 9% Wachstum. Hier gehen nur 0,3% verloren, der Rest wird reinvestiert und kann am Ende ggf. auch noch günstiger versteuert werden (momentan 25%).

 

Die Rendite-Differenz dürfte doch erheblich sein. (Steuerstundung + niedriger).

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Geschrieben

Ich bin übrigens nach einer weiteren Betrachtung und Analyse des Depotbestandes zu dem Schluss gekommen, dass ich mit der Husqvarna Aktie nicht so ganz glücklich bin. Zum einen wäre da die schwedische Quellensteuer von 30%, welche bei einer hohen Dividende allerdings nicht so tragisch wäre, da Husqvarna allerdings eine recht bescheidene Dividende auszahlt, bleibt da letzten Endes auch nicht ganz so viel über. Die Frage ist, was tun? Die Aktie liegt zurzeit bei mir mit 15% im Minus, also raus und Verluste realisieren, oder Einstandspreis durch Nachkauf verwässern und auf ein Steigen der Aktie spekulieren um dann vielleicht +/- null da rauszugehen? Ich glaub da muss ich noch einmal in mich gehen...

Das Du die Produkte einer Firma gut findest, heißt noch lange nicht dass Du als Aktionär damit auch gut bedient bist.

 

Ich finde, eine Verkaufsentscheidung ist noch schwerer als die Kaufentscheidung. Ich kenne die Aktie nicht im Detail. Ich finde es aber weise was andere machen: kehre die Frage um: würde ich die Aktie (zu dem Preis) kaufen? Das beantwortet auch die Frage nach einem möglichen Nachkauf.

 

Siehst Du, die Frage habe ich mir auch gestellt. Und bin zu dem Schluss gekommen, dass diese Aktie eigentlich nie auf meine Watchlist gekommen wäre, wenn ich nicht so in deren Produkte vernarrt wäre. Also, lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Die Aktie ist aus dem Depot geflogen, und taucht auch nicht mehr auf der Watchlist auf. Dann steht man wieder vor der nächsten Frage, was kommt als Alternative??? :blink:

 

 

Zum einen wäre da die schwedische Quellensteuer von 30%, welche bei einer hohen Dividende allerdings nicht so tragisch wäre, da Husqvarna allerdings eine recht bescheidene Dividende auszahlt, bleibt da letzten Endes auch nicht ganz so viel über.

 

Leider ein Denkfehler. Hohe Quellensteuer tut gerade bei hochprozentigen Dividendenzahlern richtig weh. Denn hochprozentige Dividenden gehen meist mit niedrigem Wachstum einher.

 

Ein fiktives Beispiel:

Aktie A zahlt 9% Divi und hat 1% EPS-Wachstum. KGV Änderungen mal ignoriert, würde sich damit eine langfristige Brutto-Rendite von 10% erzielen lassen. Davon würde die Quellensteuer 9%*30%=2,7% direkt auffressen.

 

Aktie B zahlt dafür 1% Divi und hat 9% Wachstum. Hier gehen nur 0,3% verloren, der Rest wird reinvestiert und kann am Ende ggf. auch noch günstiger versteuert werden (momentan 25%).

 

Die Rendite-Differenz dürfte doch erheblich sein. (Steuerstundung + niedriger).

 

Damit hast Du natürlich recht. Allerdings was machst Du, wenn Du die Aktie niemals verkaufen willst? Ich habe gestern noch im Scherz zu meiner 7-jährigen Tochter gesagt, dass ich hier etwas aufbaue, womit Sie Geld bekommt ohne dafür Arbeiten zu müssen :- Von daher ist das, was am Ende auf dem Konto landet schon die entscheidende Größe. Ganz naiv ausgedrückt, ich hatte vorher nix, und habe die Wahl ob ich nach Abzug einer 30%igen Quellensteuer 50 oder 75 Euro bekomme. Was wähle ich wohl (vorausgesetzt, ich möchte zwingend einen Wert aus dem 30% Land haben)?

 

 

 

 

 

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Geschrieben

So, hier mal ein kleines Update. Ich habe durch weitere Zukäufe die von mir festgesetzte Höchstzahl (15) von Werten erreicht, und würde jetzt eigentlich nur noch bei entsprechenden Gelegenheiten nachkaufen um meinen Einstiegspreis zu verwässern.

 

Folgende Käufe wurden noch getätigt:

 

-Bank of Nova Scotia

 

Eine Bank mit einer feinen Dividendenrendite (allerdings einer nicht so feinen Quellensteuer). In den Jahren der Finanzkrise hat sich der Wert recht stabil gezeigt, und da ich eh noch einen Finanzwert im Depot haben wollte, kam eins zum Anderen.

 

-AT&T

 

Für einen Dividendenjäger fast schon ein Muss. Großer amerikanischer Telekommunikationskonzern welche über Jahre hinweg eine äußerst stabile Dividende zahlt.

 

Nu ist die selbst vorgegebene Zahl an Werten zwar komplett, aber irgendwie befinden sich auf der Watchlist immer noch ein paar wenige Werte, welche ich eigentlich auch noch ganz gerne in Depot sehen würde... Was tut man gegen den inneren Antrieb diese bei entsprechender Marktlage auch noch ins Depot zu packen???

 

 

 

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Geschrieben

NIx tun dagegen. Wenn der Preis stimmt, kaufen.

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Geschrieben

-Bank of Nova Scotia

 

Eine Bank mit einer feinen Dividendenrendite (allerdings einer nicht so feinen Quellensteuer). In den Jahren der Finanzkrise hat sich der Wert recht stabil gezeigt, und da ich eh noch einen Finanzwert im Depot haben wollte, kam eins zum Anderen.

Das mit der Quellensteuer ist eine Fehlinformation. Bitte fülle das richtige Formular aus, dann ist die Situation genau dieselbe wie in den USA (30%, mit dem Formular 15%). Falls Deine Bank das nicht anbietet, hast Du vielleicht die falsche Bank...

 

Nu ist die selbst vorgegebene Zahl an Werten zwar komplett, aber irgendwie befinden sich auf der Watchlist immer noch ein paar wenige Werte, welche ich eigentlich auch noch ganz gerne in Depot sehen würde... Was tut man gegen den inneren Antrieb diese bei entsprechender Marktlage auch noch ins Depot zu packen???

Du entscheidest ob Du dem Plan folgst oder den Plan änderst. Meine Meinung ist: es gibt zu viele gute Unternehmen, um sich auf 15 zu beschränken. Das ist aber Geschmackssache.

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Geschrieben

 

Damit hast Du natürlich recht. Allerdings was machst Du, wenn Du die Aktie niemals verkaufen willst? Ich habe gestern noch im Scherz zu meiner 7-jährigen Tochter gesagt, dass ich hier etwas aufbaue, womit Sie Geld bekommt ohne dafür Arbeiten zu müssen :- Von daher ist das, was am Ende auf dem Konto landet schon die entscheidende Größe.

 

Dann solltest du Aktien, die wachsen, vermeiden, und stattdessen auf möglichst hohe Dividendenrenditen setzen. Denn von den Kurssteigerungen, die sich langfristig zwangsläufig aus EPS Steigerungen ergeben, wirst du nie etwas haben.

 

Wie Karl Napf mal richtig angemerkt hat, kann man sowohl zu oft umschichten, als auch zu wenig.

 

Letztlich setzt sich die Gesamte-Performance aus Dividenden und Kurssteigerungen zusammen. Leztere sollten langfristig auf EPS-Wachstum basieren, nicht nur auf KGV-Expansion. Aber ich denke, da kommst du auch noch hin. Meine Lernkurve verlief ähnlich wie bei dir.

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Geschrieben

Ich habe durch weitere Zukäufe die von mir festgesetzte Höchstzahl (15) von Werten erreicht, aber irgendwie befinden sich auf der Watchlist immer noch ein paar wenige Werte, welche ich eigentlich auch noch ganz gerne in Depot sehen würde... Was tut man gegen den inneren Antrieb diese bei entsprechender Marktlage auch noch ins Depot zu packen???

 

Ist das in deinem ersten Beitrag deine komplette Watchlist? Mir würden da auf Anhieb ca 20-25 Unternehmen fehlen die ich unbedingt im Portfolio haben will wink.gif

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Geschrieben · bearbeitet von Porttrader

Ich habe durch weitere Zukäufe die von mir festgesetzte Höchstzahl (15) von Werten erreicht, aber irgendwie befinden sich auf der Watchlist immer noch ein paar wenige Werte, welche ich eigentlich auch noch ganz gerne in Depot sehen würde... Was tut man gegen den inneren Antrieb diese bei entsprechender Marktlage auch noch ins Depot zu packen???

 

Ist das in deinem ersten Beitrag deine komplette Watchlist? Mir würden da auf Anhieb ca 20-25 Unternehmen fehlen die ich unbedingt im Portfolio haben will wink.gif

 

 

Nicht direkt, die Watchlist hat sich ein wenig geändert, einige Werte sind dazu gekommen andere wurden gestrichen. Hier die aktuellen:

 

 

 

 

General Mills Colgate Palmolive Commenwealth Bank BASF Compagnie Saint Gobain Procter & Gamble AXA S.A. Nordea AB TeliaSonera Associated British Food Caterpillar Deutsche Post AG Hannover Rueck GdF Suez / Engie S.A. Royal Mail PLC NTT Docomo PepsiCo Groupe Danone Nestle Securitas AB Reckitt Benckiser Group Novartis Kellogg Assa Abloy AB Swiss RE Consolidated Edison

 

Da sind noch einige ganz nette Kandidaten dabei. Ich möchte die Liste ungerne vergrößern, da das Haben-Will-Gefühl wahrscheinlich noch mehr genährt werden würde und auch die Übersichtlichkeit darunter leiden würde.

 

Vom Prinzip her bin ich mit meinem jetzigen Depotbestand recht zufrieden, kleinere Änderungswünsche sehe ich trotzdem noch. Also ist ein kleines Umschichten zwischendurch nicht ausgeschlossen :-

 

 

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Porttrader

So, auch wenn hier alle eingeschlafen sind, gibt's doch mal ein kleines Update zum Depot.

 

- Vodafone Nachkauf -

 

Da ich die Aktie seinerzeit fast zu ATH ins Depot bekommen habe, ergab sich jetzt die Chance den Einstandskurs deutlich zu verwässern. Die Dividende ist top und vertraue darauf, dass Vodafone sich langfristig erfolgreich halten wird.

 

- Volvo Nachkauf -

 

Da ich bisher nur eine übrig gebliebene Aktie vom Unternehmen im Depot hatte, das Ganze allerdings aufgrund der Verkaufsgebühr nicht abgeben konnte/wollte, habe ich die Position jetzt ein wenig aufgestockt, um bei einer hoffentlich irgendwann eintretenden Erholung die Position mit kleinem Gewinn aufzulösen.

 

- Zukauf BMW AG -

 

Ich weiß, in der jetzigen Marktlage, gerade auf dem Automobilsektor, ein riskanter Kauf. Die Aktie ist allerdings schon eine ganze Weile auf meiner Watchlist, und ich wollte Sie unbedingt irgendwann im Depot sehen. Ausschlaggebend für den jetzigen Kauf war, dass ich mich über den verpassten Einstieg bei <80 Euro ziemlich geärgert habe (da fehlte mir irgendwie die Traute), und ich das weitere Abfahren des Zuges nicht auch noch verpassen wollte (typischer Anfängerfehler, ich weiß). Treibend für den Kauf war außerdem, die Ankündigung von Seiten BMWs bei der nächsten Hauptversammlung die Zahlung einer Zusatzdividende in Höhe von 3?,- Euro vorzuschlagen. Außerdem ist schon die normale Dividendenrendite nicht zu verachten und auch der einsame deutsche Streiter im Depot, Siemens, brauchte noch Unterstützung.

 

 

Wie man sieht, ist die Zielvorgabe von 15 Werten inzwischen um 2 Werte überschritten. Außerdem finde ich den Bereich GB und USA sehr stark gewichtet. Da würde ich wohl gerne noch einmal eingreifen, und bei entsprechenden Gelegenheiten den ein, oder anderen Wert an den Mann/die Frau bringen.

 

P.S. Das angekündigte Bild packe ich mal im Anhang dabei, falls jemand neugierig ist!

post-28084-0-81008600-1446806928_thumb.jpg

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Geschrieben

Und da ich gerade stolz wie Oskar auf das angezeigte Bild bin, schiebe ich gleich mal ein paar andere hinterher.

 

Das erste Bild ist mein Dividendenkalender, eigentlich nur, um zu wissen, wann mit Zahlungen zu rechnen ist. Ist ja für den einen oder anderen auch ganz interessant...

 

Das zweite zeigt die derzeitige Aufteilung im Depot. Zurzeit sind die Werte noch recht regelmäßig verteilt, das soll zukünftig auch so bleiben, um das Klumpenrisiko nicht allzu hoch zu treiben. Die Länderverteilung hatte ich im Vorpost schon angesprochen, da gibt es meiner nach durchaus noch Verbesserungspotential. Branchentechnisch bin ich mit der Aufteilung noch recht zufrieden.

 

 

 

 

post-28084-0-12282800-1446807334_thumb.jpg

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Geschrieben

So, hier gibt's auch mal wieder Neuigkeiten. Zuerst einmal ist mir kurz nach dem Kauf aufgefallen, dass ich mir ja BMW-Stämme ins Depot gelegt habe :blink: Das Sollten eigentlich Vorzüge sein.... Aber wenn man völlig in Gedanken verloren ist, geht man auf DAB Best-Price, such sich die BMW-Aktie raus, passt die Stückzahl an die angedachte Gesamtsumme an, und kauft...:blushing: Man, man, man... Anfängerfehler, abgehakt!

 

Auf der Such e nach interessanten Werten bin ich irgendwann auf die Mitsubishi Corp Aktie gestoßen. Würde ja ganz gut ins Beuteschema passen, um meine nicht vorhandene Asienabteilung aufzufrischen. Also mal geschaut was da im Zahlenwerk zu finden ist. Dividende sah für japanische Verhältnisse schon mal gar nicht sooo schlecht aus. Und dann las ich, dass für die Dividende lediglich eine Ausschüttungsquote von kurz über 20% angestrebt und auch umgesetzt wird. Dann das KGV, eine 8, Marktkapitalisierung 25 Mrd, das passt! Dazu ist die Mitsubishi Corp in diversen Bereichen aufgestellt. Und dann war die Kaufentscheidung gefallen.

 

Neu im Depot also:

 

-Mitsubishi Corp WKN 857124

 

Irgendwie scheint die Grenze von 15 Werten dank des noch anhaltenden Kaufrausches zurzeit ausgesetzt zu sein. Aber zur Beruhigung sage ich mir dann, die Regierung setzt irgendwelche Abkommen ja auch einfach aus, dann kann ich das auch! Kann man ja irgendwann wieder zurückkehren, zu den maximal 15 Werten....

 

 

 

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Geschrieben

Den Fehler mit Vz und Stammaktien ist mir auch mal passiert... auch aus unachtsamkeit...passiert nur einmal

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Geschrieben · bearbeitet von Porttrader

So, hier hat sich mal wieder ein bisschen was getan.

 

- Verkauf BAE-Systems - Mit dem Verkauf wurden mehrere Bedürfnisse befriedigt. Zum einen hatte sich ein kleiner Gewinn angesammelt welcher realisiert wurde, zum anderen hatte ich ja schon angedeutet, dass der GB-Anteil am Depot ein wenig Überhand genommen hatte. Dazu kamen dann noch leichte Gewissensbisse bezüglich des Rüstungssektors, und schon war der Verkauf perfekt.

 

- Kauf Wesfarmers WKN 876755 - Um die Diversifikation des Depots voranzutreiben kam diese australische Aktie ins Depot. Die Dividende ist üppig, und wird als "Franking" ausgezahlt.

 

Wesfarmers gehört zu den größten australischen börsennotierten Mischkonzernen. Zu den Bereichen, in denen die Gruppe tätig ist, gehören Supermärkte, Kaufhäuser, Heimwerker- und Bürobedarf, Kohleproduktion und -Export, Chemie, Energiewirtschaft sowie Landwirtschaft und Versicherungen. Zahlreiche Unternehmen wie beispielsweise Bunnings, Cole, Target oder Kmart zählen zu dem Konglomerat. (Finanzen.net)

 

- Kauf Swiss RE WKN A1H81M - Auch hier war die Diversifikation die treibende Kraft zum Kauf dieser Aktie. Ein Schweizer Wert (der nicht alleine bleiben soll) fehlte im Depot) Zu den regulären Dividenden wurden in den letzten Jahren immer wieder auch Boni ausgeschüttet. Und ja, ich bin mir der Quellensteuerproblematik bewusst!

 

Die Swiss Re ist ein international tätiges Rückversicherungsunternehmen und europaweit der zweitgrößte Rückversicherer. Sie bietet ihrem globalen Kundenstamm Risikotransfer, Risikofinanzierung und Asset Management. Die Aufgabe des Rückversicherers besteht darin, den Anteil von großen Risiken zu übernehmen, den die Erstversicherungsgesellschaften - vor allem solche, die auf nationaler oder regionaler Ebene tätig sind - nicht allein tragen können. Der Rückversicherer stellt das Gleichgewicht wieder her, indem er die Risiken weltweit über lange Zeiträume streut. Swiss Re bietet eine breite Produktpalette für das Management von Risiko und Kapital an: traditionelle Rückversicherung, Lösungen für die Unternehmensfinanzierung auf der Basis von Versicherungsinstrumenten sowie ergänzende Dienstleistungen für ein umfassendes Risikomanagement. (Finanzen.net)

 

Im Anhang das aktuelle Depot.(Gelb sind übrigens die Kandidaten für einen eventuellen Verkauf)

post-28084-0-29404400-1448368693_thumb.jpg

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Geschrieben

Aus welchen Gründen überlegst du AT&T und UPS zu verkaufen?

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Aus welchen Gründen überlegst du AT&T und UPS zu verkaufen?

 

Einzig und allein zur Reduzierung des US-Anteils. Wobei das bisher nur Überlegungen sind, und für die Umsetzung schon ein attraktiver Kurs vorliegen müsste. Wahrscheinlich würde ich auch nur einen von beiden Werten abgeben...

 

 

 

 

 

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Geschrieben

So, auch wenn es nur für mich ist, möchte ich den thread doch noch am Leben halten mit einem kleinen Depotupdate. Das Depot gefällt mir inzwischen richtig gut, Verkaufsabsichten sind zurzeit nicht vorhanden... :D Die Quellensteuerproblematik bei den Franzosen sowie die nicht gerade positive Meinung zu St. Gobain ist mir bekannt! :-

post-28084-0-69916300-1453723775_thumb.jpg

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Danke für das Update! Wie stehst Du aktuell und künftig zu Swiss Re im speziellen und Rückversicherern im allgemeinen?

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Geschrieben · bearbeitet von Porttrader

Da hast Du mal voll ins Schwarze getroffen, und eine schwebende Verkaufsentscheidung aufgelöst...:thumbsup:

 

Eine grundlegende Entscheidung für meine Aktienauswahl besteht darin, dass ich mit den Unternehmen auch irgendetwas verbinden kann, also dass mir deren Produkte schon einmal untergekommen sind, ich den Namen irgendwie für mich zuordnen kann. Also in irgendeiner Art anfassbar für mich wird.

 

Die SwissRe hatte ich mir unter folgender Gesichtspunkten ins Depot gelegt: Schweizer Wert, Versicherung (fehlte noch im Portfolio) und eine passable Dividende. Was ein Rückversicherer genau macht, hat mich nicht wirklich interessiert.

 

Daher plagte mich schon etwas länger das Gewissen, dass ich eigentlich keine Ahnung habe, was da im Depot liegt, und ob man das mangels Kenntnis des Unternehmens und der Branche nicht doch lieber verkaufen sollte. Und dann kam Deine Frage :rolleyes: Und nu ist Sie verkauft.... Gewissen wieder beruhigt!!! Als Ersatz ist dann gleich mal Caterpillar ins Depot gewandert, sozusagen als Hoffnung auf eine Umkehr in der Rohstoffnachfrage... wobei das als Dividendensammler eigentlich nebensächlich ist.

 

 

 

 

P.S. Bei AT&T geht es mir übrigens genauso, ich kenne weder das Unternehmen noch die Produkte in Natura. Aber die Dividende ist einfach zu verlockend, und die nicht vorhandene Anfälligkeit für Schwankungen (siehe die ersten Wochen im Jahr) tragen schon sehr zur Beruhigung bei. Das Geschäftsmodell sollte zukünftig weiter funktionieren, auch wenn nicht wirklich das überragende Wachstum zu erwarten ist.

 

 

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