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AfD

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Günter Paul
vor 14 Minuten schrieb €-man:

Aber jetzt der einsamen Merkel-Entscheidung die alleinige Schuld zuzuschieben, ist vielleicht doch zu kurz gedacht

Na ja , da kommt ja nun doch einiges hinzu.In Verbindung mit dem Durchwinken sehe ich ganz klare Verbindungen zu der Kandidatur zum Friedensnobelpreis , wer macht denn das , was sie damals gemacht hat , wer macht denn selfies Wange an Wange , ja mit dem Arm um die Schulter und immer nur mit Migranten , die ihrerseits sofort diese Bildchen an die entsprechenden Stellen geschickt haben , wenn das keine Aufforderung war , Seehofer sprach von falschen Signalen , für mich war das nur ein Baustein in dem Bemühen um den Nobelpreis , macht die Gute ja heute auch nicht mehr ?...

 

Hat übrigens damals allein eine Zeitung der Briten genau so dargestellt , den kausalen Zusammenhang hergestellt , aber lassen wir das beweisen kann man es eh nicht , schließlich sollen die Leute den Zusammenhang selbst herstellen und ich werde ihn hier nicht zum xten Mal anführen .

 

Die Rolle in der Griechenlandaffäre war unsäglich , das Anheizen der Diskussionen in der Ukraine mit Klitschkotreffen und EU Hoffnungen , die Haltung gegen Putin ,  der Alleingang mit dem Erdoganvertrag , den , wenn es eng wird eben doch die EU geschlossen hat .

Die Selbstüberschätzung und Fehleinschätzung  ihrer Rolle als Verteilerin der Migranten in Europa ist nicht zu überbieten und nicht nur gescheitert sondern äußerst peinlich .

 

Noch nie gab es einen Parteitag der CDU auf dem der Vorsitzende nicht gewählt wurde , allein Frau Merkel hat auf diese Wiederwahl verzichtet , wozu auch , hatte doch zuvor Seehofer sein Debakel ebenso erlebt wie anschließend Gabriel , wozu dann sie auch noch ?

Stattdessen hat die Junge Union ihre Anträge zurückgezogen , man will ja schließlich noch etwas werden .

Frau Merkel jedenfalls hat den Parteitag verlassen ohne Wiederwahl aber mit stehenden CDUlern ... klar man demonstriert schließlich Einigkeit , Leute wie Bosbach werden weggedrückt .

 

Nein Leute so etwas haben wir nie erlebt und ich brauche es nicht mehr , die CDU muss erst wieder eine Partei werden in der Diskussionen und Kritik wieder möglich sind .

 

Otte ist CDU Mitglied , sein Gewissen treibt ihn zu seinen Wahläußerungen , ich will das nicht so hoch schrauben , ich bin entsetzt über die bisherige Entwicklung und in Sorge über die kommende Entwicklung .

 

Und ich bin heilfroh , wenn dieses Theater am Sonntag erst einmal vorrüber ist , im Focus habe ich gestern gelesen , dass es sich überhaupt nicht ausgewirkt hat , dass Merkel durchgewunken hat , wir hätten auch ohne ihr Zutun so viele Migranten ach ja und Altmeier empfiehlt doch bitte die Staatstragenden Parteien zu wähen und es lieber zu lassen , bevor man die AFD wählt .

Kann man noch mehr Peinlichkeiten ertragen ??

Gestern kam noch ein Brief von Frau Merkel mit dem Tenor , dass es uns doch so gut geht und sie weiterhin dafür sorgen möchte dass es so bleibt .

Also wie gesagt , jetzt reicht es mir , ich habe die Folgen-Einstellungen hier erstmal geändert , ihr schreibt zu viel ;)..

Ich bin froh , wenn dieses  "weiter so " endlich ein Ende hat .

 

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M_M_M
vor 2 Minuten schrieb odensee:

(Textkorrektur durch mich...)

Da ist es wieder: "der Staat soll dafür sorgen, dass ich schnelles Internet habe". Dabei heißt es doch gerade im WPF immer wieder, dass privatwirtschaftliche Firmen alles besser können als der Staat. Angeblich regelt doch der Markt alles :rolleyes: (jetzt bin ich wahrscheinlich schon wieder der Forensozi...)

Ich wollte nur bemängeln, dass "schnelles Internet" schon ewig in den Wahlprogrammen der Regierenden steht. Wäre ich Auftraggeber, würde ich die Firma wegen unterlassender Arbeitsleistung wechseln. 

 

"Forensozi" :lol:. Pass auf, dass Du Dir nicht selbst diesen Namen verpasst.

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odensee
vor 8 Minuten schrieb tom1956:

Ich wähle die AFD auch nicht !

Habe ich auch nicht geschrieben. Es ist mittlerweile bekannt, dass du gar nicht wählst. Es ging um die Frage, ob die Wähler der Linken davon überzeugt sind, dass die Linken ihre Probleme lösen. 

 

vor 8 Minuten schrieb tom1956:

Wo doch z. B. nur ein Blick nach Frankreich zu Hollande und seiner 75%igen Reichensteuer gereicht hätte, um zu sehen, wohin das Hollande und Frankreich geführt hat ...

NOCHMAL EXTRA FÜR DICH IN GROSSSCHRIFT: ICH HALTE VON DER REICHENSTEUER UND AUCH ANDEREN POSITIONEN DER LINKEN NICHTS. NOTHING. NADA. DU BRAUCHST MICH IN DIESER RICHTUNG NICHT IMMER WIEDER BELEHREN.

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 6 Minuten schrieb tom1956:

 

Wir reden hier von der Bundestagswahl und so war von mir logischerweise auch eine Regierungsbeteiligung auf Bundesebene gemeint. Genau dort würde es dann nämlich putzig mit dem Verhältnis der "Linken" zur "Nato", zum "Euro", zu "Friedenseinsätzen mit UN-Mandat", zu "Putin", zur "Türkei" usw. - oder willst Du das ernsthaft bestreiten ?

Gauland redet auch von Länderparlamenten, wo er nur mitregieren will wenn man stärkste Kraft ist.

Putzig wäre es mit der AfD auch in der Regierung: Euro-Austritt sag ich nur. Das würde mich ja echt mal brennend interessieren, wie man das überhaupt anstellen will. Aber sagt einem ja keiner (vermutlich weil man es selbst nicht weiß)

 

Ja Linkenwähler sind naiv, vielleicht wirtschaftlich ungebildet. AfD Wähler sind etwas anders (siehe Beitrag 3181).

Wer ist schlechter, wer ist besser? Pest und Cholera würde ich sagen. Zum Glück gibt es andere Parteien, die man wählen kann.

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tom1956
vor 1 Minute schrieb odensee:

NOCHMAL EXTRA FÜR DICH IN GROSSSCHRIFT: ICH HALTE VON DER REICHENSTEUER UND AUCH ANDEREN POSITIONEN DER LINKEN NICHTS. NOTHING. NADA. DU BRAUCHST MICH IN DIESER RICHTUNG NICHT IMMER WIEDER BELEHREN.

Ich wollte Dich keinesfalls belehren - sondern habe lediglich auf die Naivität hingewiesen, die bei der Wählergruppe der Linken erforderlich ist, um zu glauben, daß ausgerechnet eine solche Politik des vorprogrammierten wirtschaftlichen Niedergangs für die kleinen Leute gut sei ...

 

Apropos Belehrung: Was Du gemacht hast, war ja eher eine Unterstellung. Tenor: Nix machen, nix wählen, aber rummotzen.

Insofern würde mich immer noch brennend interessieren, wie Du meine damaligen Erlebnisse und Beobachtungen im Kontext mit der geplanten Euroeinführung (von Briefen über Telefonate bis zu persönlichen Gesprächen) bewertest ...

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M_M_M
vor 9 Minuten schrieb DrFaustus:

Wie ich geschrieben habe: Wird nicht mehr allzu lange dauern.

 

Außerdem: Bei den Linken ist im Bundesvorstand kein Vorsitzender oder stv. Vorsitzender, der jemals Mitglied in der SED war. Den Rest habe ich nicht durchsucht. Kannst du ja machen.

Plötzlich ist Dein Maßstab der Bundesvorstand. Dann brauchst Du Dich ja über die AfD als Landtagspartei nicht mehr beschweren...

Man hat bei der Linken sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter enttarnt. Es gibt aber auch viele andere Gründe, welche eine Beobachtung für sinnvoll erklären:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Beobachtung_der_Partei_Die_Linke_durch_den_Verfassungsschutz  

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LagarMat
· bearbeitet von LagarMat
vor 9 Minuten schrieb M_M_M:

Man hat bei der Linken sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter enttarnt.

Ex-Stasimitarbeiter gibt es ganz sicher auch in allen anderen Parteien.

Wenn sie auch sicher nach und nach aus Altersgründen weniger werden. Die Mauer ist vor fast 28 Jahren gefallen.

Anetta Kahane, die Leiterin einer linksextremen "Stiftung" war auch Stasispitzel. Diese Stiftung bekommt öffentliche Fördergelder von SPD-geführten Bundesministerien. Interessiert allgemein auch wenige Leute.

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€-man
vor 5 Minuten schrieb Günter Paul:

Na ja , da kommt ja nun doch einiges hinzu. ...............

 

Also wie gesagt , jetzt reicht es mir , ich habe die Folgen-Einstellungen hier erstmal geändert , ihr schreibt zu viel ;)..

Ich bin froh , wenn dieses  "weiter so " endlich ein Ende hat .

 

 

1) Günter, ich bin da vollumfänglich bei Dir. Mein Beitrag sollte auch keinesfalls zur Entlastung von Fr. Merkel & Co. beitragen, sondern eher zur Belastung anderer "Beteiligter".

 

2) Das ist wie bei einer Motorsäge. Kurz bevor der Sprit ausgeht, läuft sie nochmal auf Höchsttouren.

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 10 Minuten schrieb M_M_M:

Plötzlich ist Dein Maßstab der Bundesvorstand. Dann brauchst Du Dich ja über die AfD als Landtagspartei nicht mehr beschweren...

Man hat bei der Linken sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter enttarnt. Es gibt aber auch viele andere Gründe, welche eine Beobachtung für sinnvoll erklären:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Beobachtung_der_Partei_Die_Linke_durch_den_Verfassungsschutz  

Mir ist die Linke im Prinzip völlig egal, wie du jetzt mal festgestellt haben könntest. Ich verstehe auch nicht, wieso man als AfDler immer auf das andere Ende des Spekturms zeigen muss um sich zu rechtfertigen (für was eigentlich Rassismus vs. Stasi?).

Ich habe im Bundesvorstand (bei den Vorsitzenden - alle Beisitzer werde ich sicher nicht recherchieren) geschaut, war kein SED Mitglied dabei. Es ist nicht der Maßstab, es ist das höchste Parteigremium. ICh habe geschrieben, du kannst gerne den Rest durchsuchen, ich mache es nicht, weil ich 1. keinen Sinn darin sehe und 2. keine Zeit für so einen Kindergarten habe. Ich mache es dir einfach: Gregor Gysi. So jetzt zufrieden?

 

Der Landesvorsitzende Bayern findet die Identitären ganz toll, das wäre zum Beispiel schon mal ein Grund zumindest ihn beobachten zu lassen...

 

Edit: Ach da schau an: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/verfassungsschutz-beobachtet-bayerischen-afd-landesvorsitzenden-bystron-100.html

Wird ja schon beobachtet. Soso. Platz 4 auf der Liste in Bayern, könnte reichen für ein Mandat. Oh wie schön.

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M_M_M
vor 13 Minuten schrieb DrFaustus:

Mir ist die Linke im Prinzip völlig egal, wie du jetzt mal festgestellt haben könntest. Ich verstehe auch nicht, wieso man als AfDler immer auf das andere Ende des Spekturms zeigen muss um sich zu rechtfertigen (für was eigentlich Rassismus vs. Stasi?).

 

Bitte vergiss nicht, dass ich als Ostdeutscher eine, der Vergangenheit geschuldete, schärfere Sichtweise auf das linke Spektrum habe. Gerade die Stasi ist keine Sache, die man einfach so abtun kann und wiegt für mich ebenso schwer, wie die Verfolgungen im 3. Reich. Man bastelt heute noch die geschredderten Dokumente zusammen und es kommen immer wieder neue Verwicklungen ans Tageslicht. Mit dem unbestrittenen stattgefundenen Linksrutsch aller Parteien kann man durchaus Parallelen mit der Vergangenheit der Neuen Bundesländer sehen.

 

Ich finde diese Entwicklung gefährlich. 

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 2 Minuten schrieb M_M_M:

Bitte vergiss nicht, dass ich als Ostdeutscher eine, der Vergangenheit geschuldete, schärfere Sichtweise auf das linke Spektrum habe. Gerade die Stasi ist keine Sache, die man einfach so abtun kann und wiegt für mich ebenso schwer, wie die Verfolgungen im 3. Reich. Man bastelt heute noch die geschredderten Dokumente zusammen und es kommen immer wieder neue Verwicklungen ans Tageslicht. Mit dem unbestrittenen stattgefundenen Linksrutsch aller Parteien kann man durchaus Parallelen mit der Vergangenheit der Neuen Bundesländer sehen.

 

Ich finde diese Entwicklung gefährlich. 

Das mag schon sein und das verstehe ich auch. Die Konsequenz deshalb dann am rechten Rand zu wählen verstehe ich aber keineswegs.

Ich bestreite durchaus den "Linksrutsch aller Parteien".

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€-man
vor 11 Stunden schrieb Sparkommissar:

Natürlich. Schließlich gehen Deine Vorhalte einer ideologischen Verblendung mit dem impliziten Vorwurf einher, man(n) sei wahlweise zu jung oder zu verweichlicht, um gewisse Zusammenhänge zu begreifen. 

Ganz davon abgesehen, dass der Vorwurf einer ideologischen Verblendung höchst amüsant anmutet, wenn ich mir Deine persönliche Agenda hier im Thread so angucke. Die Vielzahl an verlinkten Kommentaren vermittelt da ein ganz gutes Bild.

 

 

Ist doch alles bestens. Nur hat meine ideologische Verblendung und die von anderen eben nichts gemein mit einer "Vorführung mangels Intellekt". Das ist aber unter den Beteiligten schon längst erledigt.

Ist Dir langweilig? Dann hätte ich einen Vorschlag, um die Altherrenrunde sich in ihrer Verbitterung weiter wälzen zu lassen. Kauf doch Deinem Sparschweinchen eine neue Halskette. Kann u. U. entspannend sein! 

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M_M_M
vor 16 Minuten schrieb DrFaustus:

Das mag schon sein und das verstehe ich auch. Die Konsequenz deshalb dann am rechten Rand zu wählen verstehe ich aber keineswegs.

Ein Grund ist, dass ich diese Partei bei weitem nicht soweit rechts sehe wie Du. Ich sehe sie als Konservative Kraft. Ein Zweiter Grund ist, dass ich eine neue Opposition im Bundestag haben möchte. Mir ist bewusst, dass diese Partei nicht die absolute Mehrheit bekommen wird, sie aber mit aller Wahrscheinlichkeit einziehen wird. Dann muss sie liefern und für die anderen Parteien so unbequem wie möglich (aber vernünftig) werden, dass vielleicht auch interne Kämpfe in anderen Parteien provoziert werden und sich so wieder vernünftige Politiker heraus kristallisieren können (Also Schluss mit "Klatschhasen-Parteien"). Der Bundestag ist viel zu ideologisch geworden. Zusammenarbeit mit anderen Parteien wird generell vorab schon ausgeschlossen, obwohl vernünftige Vorschläge kommen.

 

 

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DrFaustus
vor 57 Minuten schrieb M_M_M:

Ein Grund ist, dass ich diese Partei bei weitem nicht soweit rechts sehe wie Du. Ich sehe sie als Konservative Kraft. Ein Zweiter Grund ist, dass ich eine neue Opposition im Bundestag haben möchte. Mir ist bewusst, dass diese Partei nicht die absolute Mehrheit bekommen wird, sie aber mit aller Wahrscheinlichkeit einziehen wird. Dann muss sie liefern und für die anderen Parteien so unbequem wie möglich (aber vernünftig) werden, dass vielleicht auch interne Kämpfe in anderen Parteien provoziert werden und sich so wieder vernünftige Politiker heraus kristallisieren können (Also Schluss mit "Klatschhasen-Parteien"). Der Bundestag ist viel zu ideologisch geworden. Zusammenarbeit mit anderen Parteien wird generell vorab schon ausgeschlossen, obwohl vernünftige Vorschläge kommen.

 

 

Rein Interessehalber: Welche Positionen müsste eine Partei vertreten, dass du sie weiter rechts als die AfD siehst?

"Vernünftig" liegt wohl im Auge des Betrachters. Auf Flüchtlinge schießen, usw.

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Günter Paul
vor 1 Stunde schrieb €-man:

) Günter, ich bin da vollumfänglich bei Dir. Mein Beitrag sollte auch keinesfalls zur Entlastung von Fr. Merkel & Co. beitragen, sondern eher zur Belastung anderer "Beteiligter".

 

2) Das ist wie bei einer Motorsäge. Kurz bevor der Sprit ausgeht, läuft sie nochmal auf Höchsttouren.

 

:D schon wieder Konsens , Walter , dann reicht ja , wenn hier einer schreibt ;)..wieso wählt Tom nicht ? Fake ?

 

Ach ja Motorsäge , ich sehe , du hast auch ein Umfeld zu bearbeiten , gelobt sei die Gartenarbeit ..ich bin momentan dabei zu ernten , Köstliche von Chaneux , Berlepsch , Göldparmäne ..Kaiser Wilhelm , den Baum hatte ich tatsächlich , den musste ich leider fällen , ist mir natürlich schwer gefallen ;)

Aber da gibt es ja noch Graf Althanns wenngleich abgeerntet aber auch Anna Späth , die darauf wartet .

Du siehst , ich habe gepflanzt wie ein CDU ler :D

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Baddschkappelui
vor 4 Stunden schrieb LagarMat:

Du lenkst ab, Odensee.

M_M_M hat da einen wichtigen Punkt gemacht, den Du mit Internetzugang wegzureden versuchst.

 

Ohne die ganze ehrenamtliche Gutmenschenhilfe wäre das System Merkel in Bezug auf die Offenhaltung der Grenzen bestenfalls zusammengebrochen. Schlimmstenfalls in öffentliche Gewaltausbrüche oder zumindest Massendemonstrationen, die eine Kurskorrektur forderten eskaliert. Pegida war viel zu klein, um als Massendemonstration bezeichnet zu werden.

 

Dieses Engagement hat sie davor bewahrt, ihre Politik frühzeitig ändern zu müssen. Aus diesem Grund sehe ich die ehrenamtliche Migrantenhilfe absolut kritisch.

 

Ich habe übrigens zwei ehrenamtliche Tätigkeiten inne, die regelmäßig meine Wochenenden und Abende füllen.

Ich hoffe, nun darf ich mitdiskutieren.

 

Das Argument geht doch völlig fehl... Wenn bspw. sämtliche Vereinsfunktionäre ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich der Jugendarbeit (Sport, Feuerwehren, Rotes Kreuz etc.) einstellen würden, dann würde selbstverständlich ebenfalls die fehlgeleitete Sozialpolitik, das Schulwesen, der Brandschutz, die medizinische Erstversorgung etc zusammenbrechen. In jedem Gebiet ist eben auch Initiative von ehrenamtlichen gefragt. Auch das ist Staat. Wenn jeder sich auf sich selbst zurückzieht, dann klappt eben garnichts. Egal wer da grad an der Macht ist. Da du ja selbst ehrenamtlich tätig bist, wirst du das nicht abstreiten wollen. Zu einem Staat gehört eben nicht nur "die da oben" sondern auch das "ich muss mich selbst einbringen". Ehrenamt gehört eben zu unserem Staat, da kannst du doch nicht per se die Flüchtlingshilfe rausnehmen, nur weil dir die Asylanten, bzw. die Politik Merkels in diesem Punkt nicht passt.

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M_M_M
vor 2 Stunden schrieb DrFaustus:

Rein Interessehalber: Welche Positionen müsste eine Partei vertreten, dass du sie weiter rechts als die AfD siehst?

 

Die NPD z.B. hat Wahlplakate draußen hängen, wo es direkt gegen etnische Volksgruppen geht (Sinti u. Roma). Das geht dann alles schon wieder in Richtung "Herrenrasse" und damit zu weit.

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 8 Minuten schrieb M_M_M:

Die NPD z.B. hat Wahlplakate draußen hängen, wo es direkt gegen etnische Volksgruppen geht (Sinti u. Roma). Das geht dann alles schon wieder in Richtung "Herrenrasse" und damit zu weit.

Das Plakat heißt "Geld für die Oma, statt für Sinti und Roma".

Ist da jetzt ein großer Unterschied zu "Der Islam gehört nicht zu Deutschland"?

Finde ich nicht. Betrachtet man den genauen Wortlaut der Plakate, finde ich das Zweite diskriminierender als das Erste muss ich sagen. Da geht es jetzt nicht darum Sinti und Roma umzusiedeln, man will ihnen nur kein Geld geben.

 

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LagarMat
· bearbeitet von LagarMat
vor 1 Stunde schrieb Baddschkappelui:

 

Das Argument geht doch völlig fehl... Wenn bspw. sämtliche Vereinsfunktionäre ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich der Jugendarbeit (Sport, Feuerwehren, Rotes Kreuz etc.) einstellen würden, dann würde selbstverständlich ebenfalls die fehlgeleitete Sozialpolitik, das Schulwesen, der Brandschutz, die medizinische Erstversorgung etc zusammenbrechen. In jedem Gebiet ist eben auch Initiative von ehrenamtlichen gefragt. Auch das ist Staat. Wenn jeder sich auf sich selbst zurückzieht, dann klappt eben garnichts. Egal wer da grad an der Macht ist. Da du ja selbst ehrenamtlich tätig bist, wirst du das nicht abstreiten wollen. Zu einem Staat gehört eben nicht nur "die da oben" sondern auch das "ich muss mich selbst einbringen". Ehrenamt gehört eben zu unserem Staat, da kannst du doch nicht per se die Flüchtlingshilfe rausnehmen, nur weil dir die Asylanten, bzw. die Politik Merkels in diesem Punkt nicht passt.

Nein, das Argument geht nicht fehl, Du siehst es nur anders.

Das Ehrenamt ist sehr wichtig, um bspw. ein gutes Vereinsleben genießen zu können. Geben und nehmen, immer und überall. "Auch das ist Staat" kann ich an dieser Stelle vollkommen unterschreiben.

Aber "Staat" hört bei mir da auf, wo es sich nichtmehr um Staatsbürger handelt.

 

In der Migrantenhilfe sehe ich das komplett anders. Aufgrund dessen, dass ich - auch durch eigene Erfahrungen mit Goldsuchern - überhaupt kein Vertrauen mehr darin habe, dass diejenigen, die hier ankommen und behaupten Flüchtlinge zu sein, tatsächlich Flüchtlinge nach der Genfer Konvention oder in Richtung 16aGG sind, betrachte ich alle(!) Flüchtlinge erstmal mit ausgeprägtem Argwohn. An dieser Stelle an einen Gemeinsinn zu appellieren, stößt bei mir auf Ablehnung. Ich fühle mich nicht verantwortlich für die Bürger weit entfernter Staaten.

Könnte ich mich darauf verlassen, dass alle "Flüchtlinge", die deutschen Boden betreten, überprüft sind in Bezug auf Identität und Fluchtgrund und nach Wegfallen des Fluchtgrundes das Land auch wieder verlassen, wäre das ganz sicher anders. Aber das ist ja nunmal nicht so und Merkel hat auch nicht vor, das zu ändern. Einwanderung Kulturfremder durch Asyl/Kriegsflucht bin ich nicht bereit zu akzeptieren.

 

So sind das für mich erstmal Schmarotzer, die den Wohlstand, den andere erarbeitet haben, abschöpfen wollen. Daraus folgernd sind alle, die dieses Schmarotzertum unterstützen aus meiner Sicht nützliche Idioten, wie Gauland es so treffend ausdrückte.

 

Und ich glaube, das fett Hervorgehobene ist ein wesentlicher Punkt, warum sich Leute gegen diese Flüchtlingspolitik wehren.

 

Das alles wird Dir ganz sicher nicht schmecken, aber zumindest ist das eine ehrliche Aussage meinerseits.

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M_M_M
vor einer Stunde schrieb DrFaustus:

Das Plakat heißt "Geld für die Oma, statt für Sinti und Roma".

Ist da jetzt ein großer Unterschied zu "Der Islam gehört nicht zu Deutschland"?

Finde ich nicht. Betrachtet man den genauen Wortlaut der Plakate, finde ich das Zweite diskriminierender als das Erste muss ich sagen. Da geht es jetzt nicht darum Sinti und Roma umzusiedeln, man will ihnen nur kein Geld geben.

 

Der Islam ist nicht von einer Hautfarbe abhängig und benennt keine klare Volksgruppe. Wenn Du das zweite schlimmer findest als das Erste, was klar die Volksgruppe benennt, wirkt das schon etwas befremdlich.

 

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 5 Minuten schrieb M_M_M:

Der Islam ist nicht von einer Hautfarbe abhängig und benennt keine klare Volksgruppe. Wenn Du das zweite schlimmer findest als das Erste, was klar die Volksgruppe benennt, wirkt das schon etwas befremdlich.

 

Nein, denn das Erste zielt nur aufs Finanzielle, während das Zweite eine ganze Religionsgemeinschaft ausgrenzen will (um nicht zu sagen "entsorgen").

Und zwischen deutschen Sinti und Roma (ja, so nennen und sehen sie sich) und deutschen Muslimen, sehe ich jetzt wirklich keinen Unterschied hinsichtlich ihrer Grundrechte.

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odensee
vor 5 Stunden schrieb tom1956:

Insofern würde mich immer noch brennend interessieren, wie Du meine damaligen Erlebnisse und Beobachtungen im Kontext mit der geplanten Euroeinführung (von Briefen über Telefonate bis zu persönlichen Gesprächen) bewertest ...

 

Tom, woher soll ich das wissen? Ich war doch nicht dabei bei deinen Gesprächen.... :rolleyes:

 

Vielleicht sind deine Argumente nicht so gut angekommen, wie du erhofft hast, vielleicht hast du einfach mit den falschen Leuten geredet, woher soll ich das wissen, und vielleicht liegst du auch einfach falsch. Denn: es ist ja keineswegs sicher, wie sich das Eurothema weiterentwickeln wird. Bei der Euro-Einführung konnte niemand wissen, wie sich die Welt bis 2017 entwickelt und heute kann niemand sagen, wie es 2017 aussieht. Auch du nicht, auch nicht die von dir gerne zitierten Eurokritiker.

 

Niemand, wirklich niemand kann wissen, wie das weitergeht. Vielleicht sagst du in 10 Jahren, dass du dich geirrt hast. Kann sein, kann auch anders sein.

 

Vor ein paar Wochen tönte hier ein anderer Tom (der, der jetzt gesperrt ist und Absolutzahlen von Relativzahlen entweder nicht unterscheiden konnte oder es nicht wollte) was von sinkenden Exporten in die Eurozone herum. Was nicht stimmt. Aber darum geht es mir nicht.

 

Manche behaupten, dass durch den Euro die Exporte zugenommen haben. Aber das ist so Unsinn, denn NIEMAND kann diese Aussage verifizieren / falsifizieren (dazu müsste man die Zeit zurückdrehen und nochmal ohne Euro und mit DM wieder neu durchlaufen). Und damit sind diese Behauptungen keine Fakten sondern Meinungen.

 

Genauso kann aber aus dem gleichen Grund NIEMAND sagen, dass wir mit der DM besser gefahren wären.

 

Mag sein, dass mitlesende Volkswirte irgendwelche Modellrechnungen kennen, die die eine oder die andere Meinung stützen. Aber Modelle sind Modelle und nicht die Realität. Sagt einer, der in anderem Umfeld viel mit Modellen zu tun hat/hatte....

 

Zu deinen Argumenten Negativrendite und Kredite an Schuldenstaaten hat dir Schwachzocker schon was geschrieben. Hat es auch zu DM-Zeiten schon gegeben. Sogar Kredite an eine verschuldete kommunistische Diktatur.

 

Zu deinem Argument der Volksabstimmung über den Euro (und Volksabstimmungen im Allgemeinen) gebe ich mal zu bedenken: was meinst du, wie eine Abstimmung zur Frage: "Geringe und mittlere Einkommen bis 100.000 (pro Person) sollen deutlich entlastet werden. Zum Ausgleich soll eine Reichensteuer für Einkommen über 250.000 und eine Vermögenssteuer für Vermögen über 1.000.000 eingeführt werden." wohl enden würde? Oder "wer mehr als zwei Häuser besitzt, soll für alle weiteren Häuser eine höhere Grundsteuer bezahlen"?

 

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Tradeoff

 

vor 1 Stunde schrieb LagarMat:

(...) In der Migrantenhilfe sehe ich das komplett anders. Aufgrund dessen, dass ich - auch durch eigene Erfahrungen mit Goldsuchern - überhaupt kein Vertrauen mehr darin habe, dass diejenigen, die hier ankommen und behaupten Flüchtlinge zu sein, tatsächlich Flüchtlinge nach der Genfer Konvention oder in Richtung 16aGG sind, betrachte ich alle(!) Flüchtlinge erstmal mit ausgeprägtem Argwohn. An dieser Stelle an einen Gemeinsinn zu appellieren, stößt bei mir auf Ablehnung. Ich fühle mich nicht verantwortlich für die Bürger weit entfernter Staaten.

Könnte ich mich darauf verlassen, dass alle "Flüchtlinge", die deutschen Boden betreten, überprüft sind in Bezug auf Identität und Fluchtgrund und nach Wegfallen des Fluchtgrundes das Land auch wieder verlassen, wäre das ganz sicher anders. Aber das ist ja nunmal nicht so und Merkel hat auch nicht vor, das zu ändern. Einwanderung Kulturfremder durch Asyl/Kriegsflucht bin ich nicht bereit zu akzeptieren.

 

Ich bin absolut sicher, dass nicht jeder der kommt und Asyl ruft, um sein Leben fürchten muss. Aber auch die Aussicht auf ein besseres Leben ist durchaus eine starke und auch legitime Motivation. Das kannst du per Einwanderungsgesetzen steuern oder auch nicht. Ein guter Grund auszuwandern ist Armut/Perspektivlosigkeit allemal, sowie unsere Vorfahren es schon immer gemacht haben, sei es in die USA, Canada, oder in einem dir eventuell vertrauteren Kontext Republikflüchtlinge aus der DDR.

 

Dabei bin ich ziemlich sicher, dass die Mehrheit der Migranten sehr wohl hofft, nicht auf Kosten der Deutschen zu leben, sondern sich in Deutschland eine Existenz aufzubauen. Ich bin auch sicher, dass es einem Teil davon nicht gelingen wird und es sogar welche gibt, die tatsächlich von staatlicher Unterstützung leben wollen. 

 

vor 1 Stunde schrieb LagarMat:

So sind das für mich erstmal Schmarotzer, die den Wohlstand, den andere erarbeitet haben, abschöpfen wollen. Daraus folgernd sind alle, die dieses Schmarotzertum unterstützen aus meiner Sicht nützliche Idioten, wie Gauland es so treffend ausdrückte. (...)

 

Das zeigt mir deutlich, wessen Geistes Kind du bist und ich verachte deine Meinung zutiefst. Menschen unter einen Generalverdacht zu stellen ist unrecht. Menschen als Schmarotzer zu bezeichnen ist widerlich.

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LagarMat
vor 4 Minuten schrieb odensee:

Bei der Euro-Einführung konnte niemand wissen, wie sich die Welt bis 2017 entwickelt und heute kann niemand sagen, wie es 2017 aussieht.

Also ich bin schon der Meinung, das man absehen konnte, wie sich der Euro entwickeln würde.

Zumindest konnte man schon vor der Einführung erkennen, dass dies ein wahrscheinliches Szenario war.

 

Meine Mutter, ihres Zeichens einfache Bankangestellte zu dem Zeitpunkt, sagte mir mehrfach Ende der 90er als das so langsam alles konkret wurde mit der Eurozone, dass das bestimmt gegen die Wand fahren würde. Ihre Begründung sinngemäß: "Die Griechen und Italiener arbeiten ganz anders als wir.".

Übersetzt: Die Volkswirtschaften der Eurozone sind zu ungleich.

Wenn meine Mutter das wissen konnte, konnten es andere auch. Aber ich schätze man wollte es nicht hören - schon gar nicht bei politisch Verantwortlichen - weil man von der Idee so berauscht war. Kohl und Waigel wollten in die Geschichtsbücher und sie haben es ja auch geschafft.

Nun ist einer von beiden nach jahrelanger Demenz tot und der andere hält sein Gesicht noch ab und an bei Talkshows in die Kamera. Sie müssen die Situation, die miteingebrockt haben, nichtmehr ausbaden. Und da Merkel keine Anführerin ist, sondern eine Verwalterin, verwaltet sie auch nur und versucht seit Jahren, das System am Leben zu halten, statt es endlich zu reformieren.

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LagarMat
· bearbeitet von LagarMat
vor 19 Minuten schrieb Tradeoff:

Das zeigt mir deutlich, wessen Geistes Kind du bist und ich verachte deine Meinung zutiefst. Menschen unter einen Generalverdacht zu stellen ist unrecht. Menschen als Schmarotzer zu bezeichnen ist widerlich.

Was Schmarotzer sind, bzw. was der Begriff bedeutet, ist Dir klar? Warum ist es widerlich Schmarotzer als Schmarotzer zu bezeichnen?

- Ich sehe jede Woche mehrfach, wie Männer "südländischen" Typs in der G-Klasse oder vergleichbar teuren Fahrzeugen bei der Tafel bei mir um die Ecke vorfahren und ihre Leute (wenn weiblich) mit Kopftüchern und vollen Tüten einladen. Das Auto ist dann VOLL!

- Ich habe von einem Amtsleiter aus der brandenburger Provinz persönlich im Vier-Augen-Gespräch die Bestätigung für das hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html

 

Ich bezeichne Leute, die nicht zu diesem Staat gehören und dessen Hilfe materiell missbrauchen, als Schmarotzer.

 

Ansonsten bleibt Dir Deine Meinung natürlich unbenommen.

Aber ich lasse mich sehr sehr ungern ausnutzen und das ist genau das, was hier passiert. Die deutsche Gesellschaft und ihre fleißigen Ehrenämtler werden ausgenutzt.

Also lehne ich diese Hilfe in Gänze ab, da ich nicht zwischen den echten und unechten Hilfsbdürftigen unterscheiden kann.

 

Wenn ich das kann, sieht es anders aus. Das sagte ich bereits.

 

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